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  2. pseudopolis

Beiträge von pseudopolis

  • Diagnose Tool für Iveco Daily 3L Euro VI, MJ.2021

    • pseudopolis
    • 4. Mai 2023 um 19:37

    Ich hatte mal kurz nen DHL Daily, und musste feststellen, dass es keine Möglichkeit der Diagnose und Programmierung mit zb Klon Diagnoseadaptern gibt. Mein Mechaniker hat mir dann erzählt, dass beim Daily sogar die Handbremse nach einer Reparatur mit der Originalen Iveco Software kalibriert werden muss. Solche Idioten dacht ich mir und hab entschieden, dass das Fahrzeug für Fernreisen und Selbstreparatur leider ungeeignet ist.

    Ich denke die OBD Codes bekommst du schon irgendwie übersetzt, wenn du sie zb mit einem normalen ELM324 ausliest. Aber irgendetwas kalibrieren oder programmieren, nein.

    Michi

  • Duschwann mit 2+ Abläufen notwendig oder Luxus?

    • pseudopolis
    • 28. April 2023 um 20:56

    Bei mir ist das auch Selbstbau, so konnte ich die Abmessungen genau so bauen wie ich es brauche. Siebdruck und PVC. Die Seiten lassen sich wunderbar kanten, wenn das PVC erwärmt wird. Dicht isses, ist schon das 2. Wohnmobil auf die Art. Die Wanne ist stark in eine Ecke geneigt, damit das Wasser immer dorthin läuft, wo es vorgesehen ist. Ich wollte nur einen Ablauf, da ich in der Vergangenheit festgestellt hab, dass Sammelrohre gern der Grund für Verstopfungen sind. Jeder Abfluss (Dusche, Spül- und Waschbecken) geht also ohne horizontale Führung, einzeln direkt in den Abwassertank.

  • Welcher soll es denn werden?

    • pseudopolis
    • 27. April 2023 um 22:13
    Zitat von Anja75

    Hallo Christopher,

    den Zugang zum Koffer wollten wir hinter dem Fahrer- oder Beifahrersitz machen. Deshalb wollten wir die Doppelkabine. Das Thema mit dem kippbar müssen wir natürlich auch dann beim Bau beachten.

    Gruß Anja

    Ich hab die Verbindung Wohnraum - Führerhaus bisher nie vermisst. Die paar Schritte ums Auto ... Ich hab in den vielen Jahren mit Wohnmobilen noch nie eine Situation erlebt, in der ich nicht vors Auto hätte gehen können, um weiter zu fahren. Oder gibts da noch mehr als den Sicherheitsaspekt? Da hab ich den Platz doch lieber anderweitig genutzt.

  • Welcher soll es denn werden?

    • pseudopolis
    • 27. April 2023 um 10:08

    Zwecks der Angst bei modernen Fahrzeugen, wegen der vielen Elektronik. Man kann sich auch das entsprechende Diagnosegerät zulegen und auf Reisen mit dabei haben. Vieles gibts heut auch als China Nachbau. Von Mercedes definitiv, hatte ich selber.

    Erfahrungsgemäss sind aber die Fehler eh nie in der Elektronik, sondern konventioneller Natur, wie eh und je. Irgendwas verschlissen, ein Sensor springt darauf an und die Elektronik meldet es. Wenn die Diagnose dann hilft den Fehler zu interpretieren, ist das schon schön. Automechaniker überall auf der Welt haben Erfahrung mit "modernen" Fahrzeugen, dazugelernt und das Werkzeug entsprechend erweitert. Gibts ja schliesslich nicht erst seit gestern, sondern seit gut 20 Jahren. Ich würds mal sagen, die Angst vor der Fahrzeugelektronik ist mehr ein Schreckgespenst der Laien.

    Ansonsten würde ich halt von überflüssigem Schnick-schnack abraten, sind ja nur mehr potentielle Fehlerquellen. gerade wenn ein Auto alt ist, häufen sich Ausfälle.

    Ein 20 Jahre altes Auto mit 300.000km auf den Buckel zu kaufen, find ich allerdings, in Hinblick dann noch viel Geld und Zeit in den Ausbau zu stecken, ein Wagnis. Meine bisherigen Wohnmobile waren nach 20 Jahren alle runter. Motor, Getriebe, Rost waren irgendwann der Anlass zur Entsorgung. Ein Auto ist halt nix für die Ewigkeit. Wenn ich schon einen Kompletten Selbstausbau hinlege, dann soll das Auto auch noch mindestens 10 Jahre fahren. Im Jahr kann ich 10.000-20.000km rechnen, wo der Motor dann nach 10 Jahren ist, kann man sich leicht ausrechnen.

    Aber ich hab auch keine Erfahrung mit LKW ob und weshalb das vielleicht langlebiger ist.

    Michi

  • Geber Fäkaltankanzeige "verstopft" oder defekt? Läuft gerade wieder..

    • pseudopolis
    • 19. April 2023 um 22:14
    Zitat von ivo

    Im letzten Jahr habe ich das gesamte System mit Danclorix gereinigt. Ich werde jetzt den Fäkalientank damit auffüllen und hoffen, dass sich was löst.

    Ich glaub Chlor löst keinen Kalk, was Urinstein ja ist. Schütte noch ne Flasche Essigessenz dazu und lass das 2-3 tage wirken. Oder besser erstmal Essigessenz alleine und sehen ob es hilft, und wenn nicht, im 2. Gang das Chlor. Wenn du beides mixt, weisst du ja am Ende nicht was geholfen hat, wenn du das Problem das nächste mal hast.

  • Geber Fäkaltankanzeige "verstopft" oder defekt? Läuft gerade wieder..

    • pseudopolis
    • 19. April 2023 um 09:41

    Wenn du herausfindest, wie der Füllstand gemessen wird, könnte man vielleicht eher Vermutungen anstellen. Gibt es bewegliche Teile, oder wird das elektronisch gemacht? Wenn elektronisch, auf welche Art? Hast vielleicht die Bedienungsanleitung noch?

    Von der Logik des Anwendungsbereichs und den misslungenen Reparaturversuchen würde ich auf Urinstein tippen. Den kann man nicht einfach wegspülen, dazu brauchst du zb Essigessenz oder Entkalker.

    Es ist zwar unwahrscheinlich, aber es könnte natürlich auch die Messelektronik oder die Anzeigemechanik im Instrument das Problem sein. Das kannst du herausfinden, indem du anstatt dem Tankgeber einen Widerstand ran machst. In der Beschreibung von SVB steht, 0-190ohm. Mit 100ohm dürfte es also ca halb voll anzeigen. Bzw Kurzschluss der Messleitung (0 ohm) entweder max oder min, Unterbrechung (∞ ohm), genau das Gegenteil.

    Michi

  • Boden und isolierung

    • pseudopolis
    • 18. April 2023 um 10:32
    Zitat von Pounce

    Da ich 99% im Norden bin ist Holz praktisch kostenloser Brennstoff.

    Im Süden juckts mich nicht, vom Holz haus bin ich 0C am Morgen gewöhnt.

    +20C im schatten Mittags ist da für mich eher ein Problem

    Haha, da bin ich genau das Gegenteil, immer der Sonne hinterher, wie die Zugvögel.

    Das mit der Backup Dieselheizung find ich vernünftig. Da kann man ohne viel Aufwand mit Holz anzünden, schnell warm machen. Einfach auf den Knopf drücken. Manchmal will man es ja nur ein bisschen wärmer, und 10 Minuten mit der Dieselheizung reichen dafür aus. Oder vielleicht fährst du ja auch mal so weit nach Norden, dass es keine Wälder mehr gibt, die du verbrennen kannst ;)

    Wie planst du denn die Isolierung?

  • Boden und isolierung

    • pseudopolis
    • 18. April 2023 um 07:47
    Zitat von Varaderorist

    Aber doch nur, wenn sie die Verbrennungsluft aus dem Innenraum nehmen. Würde ich nicht wollen.

    Ist eigentlich kein Problem, es muss nur Aussenluft nachströmen. Viele Fenster bekommt man schon gar nicht mehr ohne Zwangsbelüftung, da das für Gaskocher eh Pflicht ist.

    Holzheizung bei -30 Grad ist eher weniger Optimal, wenn man in der Nacht durch schlafen will, und nicht alle 2-3 Stunden aufwachen muss, zum Holz nachlegen. Wenn bei -30 Grad der Ofen aus geht, da muss das Auto schon sehr gut isoliert sein, dass es nicht ziemlich unangenehm wird.

    Eine Freundin in Deutschland hat einen Holzofen in ihrem Standardalkoven Wohnmobil. Wenn ihr im Winter nachts der Ofen aus geht, kanns schon sein, dass morgens das Wasser für den Hund eingefroren ist. Und in Deutschland hats selten weniger als -10 Grad.

    Ne andere Sache ist der Brennstoff. Holz gibts nicht überall. Wüste, oder auch im Süden am Meer, wo es oft nur Maccia gibt.

    Ein Holzofen ist zwar schön, hat aber auch echte Nachteile. Ich bleib bei meinem Reflex Kajütofen, der bietet das Beste aus beiden Welten. Braucht keinen Strom, hält die Bude trocken, brennt ohne dass man sich drum kümmern muss, und der Brennstoff ist überall verfügbar.

    Michi

  • Wasserversorgung

    • pseudopolis
    • 17. April 2023 um 00:58

    Ja stimmt eigentlich, warum nicht einfach versuchen. Ein temperaturreguliertes Heissluftgebläse hab ich sogar. Das restliche Material ist sicher nicht teuer und kein grosser Verlust, falls das nix wird. Aber bei einem 10-15L Tank kann ja nicht so viel schief gehen, das ist übersichtlich. Muss halt auch wirklich Bombendicht sein, lieber doppelt verschweisst, als ein Dieselleck in der Kabine.

    Michi

  • Wasserversorgung

    • pseudopolis
    • 16. April 2023 um 12:24
    Zitat von Abweg

    Habe nochmal umgedacht und packe den Tank wohl in die Sitzbank ca. 95 x 55 x 40 cm, ~ 200 l, sehr dünn isoliert.

    Ich habe allerdings Bedenken, falls ich mal bei weniger rosigen Temperaturen, 200 l Wasser mit vielleicht 6° C bunkern sollte, das Frauchens Betriebstemperatur abfällt, die sitzt nämlich da und die Folgen könnt ihr euch ja vorstellen!

    Dazu würde ich dann die Befüllmimik und den Heizungschlauch (für vorne) aus platzgründen unterflur verlegen (isolierte Abteilung)

    Und, ja natürlich gibt es keinen Standarttank in der Größe, also noch ein Teil zum selbermachen, bin ja bis dahin evtl. fit im Kunststoffschweissen

    Auf der Bank ist doch sicher ein Polster, das isoliert doch, wenn die Innentemperatur auf Wohlfühlniveau ist.

    Du hast dann den Befüllstutzen unterhalb des Tanks? Dann kannst du nur mit Wasserschlauch und dichter Verbindung am Wasserhahn befüllen. Es kommt aber schon vor, dass am Wasserhahn mal kein Normanschluss ist, oder gar kein Wasserhahn sondern irgendeine Quelle, wo man nur mit Gießkanne oder Kanister ran kann.

    Wenn du das Unterflur machst, musst du halt ein Gefälle Richtung Anschluss einplanen, dass kein Wasser in der Leitung stehen kann, das gefrieren könnte.

    Das mit dem Tank schweißen würde mich interessieren. Ich bräuchte für meine Heizung einen Dieseltank, finde aber nix passendes mit einigermaßen Volumen, für die Nische in die der Tank soll.

    Ciao, Michi

  • Boden und isolierung

    • pseudopolis
    • 16. April 2023 um 12:04
    Zitat von Picco

    Irgendwas, das als Dampfbremse dient, ist da drin. Die Hinterlüftung hilft nur dass der Dampf besser entweichen kann, aber der Dampf muss innen abgebremst werden. Vielleicht hatte das Holz eine Beschichtung, einen recht dichten Lack oder so was...

    Holzlatten innen und aussen, mit Holzwolle als Isolierung. Wie ein Gartenhaus aufm Laster. Behandlung hab ich keine gesehen, höchstens geölt. Ich glaube der Sinn war wirklich, dass Die Luftfeuchtigkeit die innere Wand durchdringt und dann durch die oben geöffnete äussere Wand abzieht. Jedenfalls scheint es zu funktionieren, gammelig hats nicht gerochen und der Aufbau hat schon ein paar Jährchen dauerbewohnen auf dem Buckel gehabt. So hat man das eben früher gemacht, Anno dazumal gabs ja keine Dampfbremsen. Jedenfalls eine schöne Lösung für das Problem mit der Feuchtigkeit.

  • Boden und isolierung

    • pseudopolis
    • 15. April 2023 um 11:21

    Ich habe letztens einen Eigenbau aus Holz gesehen, der komplett auf eine Dampfsperre verzichtet, dafür aber eine Hinterlüftung der Wände realisiert hat. So wie man es bei Häusern macht. Ich hab mich nicht erkundigt, wie der Wandaufbau im genauen aussieht, aber es schien nicht besonders schwierig zu bauen, und auch zu funktionieren.

  • Wandaufbauten

    • pseudopolis
    • 12. April 2023 um 09:54

    Auch 25mm ist OK. Das Auto kühlt halt etwas schneller aus und heizt sich schneller auf. Aber trotzdem bleibt es heizbar, und hat vor ist die Wand keine Kältebrücke. Man muss natürlich etwas mehr Heizenergie reinstecken, aber bei so einem kleinen Raum ist der Unterschied vernachlässigbar. Auch ein komplett unisolierter Kastenwagen lässt sich heizen.

    Der K-Wert (Dämmungsfaktor) von 25mm auf die üblichen 30mm ist auch gar nicht soooo ein grosser Unterschied. Wenns dich interessiert, kannst du ja auch mal auf der Herstellerseite von einem Panelhersteller nach den Unterschieden der Werte schauen. Stadur oder Polyfont fällt mir da aus dem Stegreif ein.

    Michi

  • Einige Fragen bezüglich des Umbaus eines Sommer Postkoffers

    • pseudopolis
    • 11. April 2023 um 09:51
    Zitat von Posti

    Uns stört jedoch das Rattern der Tür während der Fahrt enorm.

    Da wir uns die Hecktüren mit dem Fahrradträger nicht komplett versperren wollen, werden wir vermutlich eine Anhängerkupplung montieren.

    Gegen das Rattern der Tür hatte ich Gummi in den Rahmen geklebt.

    Die Querstreben für den Fahrradträger hatten auf einer Flügeltüre Flügelschrauben, die konnte man schnell entfernen und so die Türen öffnen. An der anderen Türe gabs natürlich eine 4-Punkt Befestigung, dass der Fahrradträger auch an 1 Türe hält. Hier hab ich ein Foto von gefunden.

    Wegen dem Entfernen der Wand wäre vielleicht eine Fahrt zum TÜV angebracht um abzuklären wieviel du rausmachen kannst und das vorab absegnen zu lassen.

  • Wasserversorgung

    • pseudopolis
    • 10. April 2023 um 09:56
    Zitat von Abweg

    200 l innen unterbringen geht nur mit viel Platzverlust, aber ca. 120 l könnte ich in der Sitzbank vorne links (oberhalb vom Dieseltank) unterbringen (vis a vis Sitzgruppe) den zweiten dann Unterflur, ist aber auch nicht so doll.

    Dann würde ich 120L in die Sitzbank machen, das ist der Klassiker.

    Mit 120L kann man ganz schön lang auskommen, wenn mal drauf achtet, dass Wasser sparsam und mit wenig Leitungsdruck einzusetzten. Bei mir (1 Person) komme ich da rechnerisch auf fast 2,5 Wochen, mit täglich duschen.

    Wie wäre es, erstmal den Innentank einzubauen, sehen ob das ausreicht, und wenn nein, wird ein zweiter Tank aussen nachgrüstet, der nur in warmen Gefilden genutzt wird?

    Mrmomba hat schon recht: ungeheizt friert dir das mit Isolierung genauso ein, nur langsamer. Und zum auftauen braucht es dann auch entsprechend länger.

  • Einige Fragen bezüglich des Umbaus eines Sommer Postkoffers

    • pseudopolis
    • 9. April 2023 um 00:18

    Mit den schloss wirst du improvisieren müssen. Schau mal nach schlössern für schiebetüren aus den hausbereich.

    Allzuviel der wand würde ich nicht entfernen, sie ist ja stabilisierend. Bzw würde ich die wand und die schiebetür drin lassen. Ohne die türe heizt sich die kabine sehr viel mehr auf und kühlt auch schneller aus. Ausserdem dämmt die tür die fahrgeräusche. Und man kann aus dem platz über der tür eine riesige ablage machen und das führerhaus während dem stehen als abstellkammer nutzen. Der daily ist doch eingentlich lang genug, dass man auf das bisschen platz den man durch das führerhaus gewinnt verzichten kann. Man muss dann auch nicht ständig auf das wohntechnisch unästhetische armaturenbrett schauen ;)

    Farradträger bringst du am besten an, indem du stahlquerträger an den rahmen der flügeltüren anschraubst, woran dann der fahrradträger hängt. So wird das bombenfest.

    Michi

  • Wasserversorgung

    • pseudopolis
    • 8. April 2023 um 23:49

    2 kleine Tanks können zum befüllen nervig sein. Eine Querverbindung schafft zu langsam Ausgleich zwischen den Tanks, also braucht man 2 Einfüllstutzen. Aber mach dir mal wegen den Schwallwänden keine Gedanken. Die tun schon ihren Dienst, und bremsen die Wassermassen.

    Einen 200L Tank würde ich mittig setzen oder, wenns nicht anders geht, auf die andere Seite des Dieseltanks. Dein Fahrzeug ist ein Postkoffer, oder? Da ginge doch auch hängend, hinter der Hinterachse.

    Aber eigentlich sollte ein Wassertank innen sein. Aussen kannst du nie längere Zeit irgendwo sein, wo es unter null Grad hat, sonst frieren dir recht schnell die Leitungen und später der Tank ein. Ein paar Stunden über ein Gebirge fahren und dann kein Wasser haben, bis alles wieder aufgetaut ist, das nervt doch. Ist doch wirklich schade immer auf sowas achten zu müssen, geschweige denn, dass es auch kalte Gegenden gibt, die es Wert zu bereisen sind. Abwassertank aussen, OK, den kann man ja im Zweifelsfall offen lassen, dass nix einfrieren kann.

    Michi

  • Wer hier macht sich Gedanken um die Ökologie unserer Bauten?

    • pseudopolis
    • 6. April 2023 um 22:55
    Zitat von Anton

    ich wies, ich wiederhole mich, aber ging es nicht darum was wir so in unsere Aufbau einbauen?

    Ob Diesel oder Batterieantrieb hat doch nix mit dem Aufbau zu tun, odrr?

    Die Meisten scheint Ökologie am Fahrzeug als Gesamtpaket mehr zu interessieren. Ist durch die Aktuellen Ereignisse, wie Klimawandel, Verkehrswende und Energiekrise, natürlich auch echt ein Thema, das viele beschäftigt.

    Meine Meinung zu Ökologie am Aufbau: wenn ich schon in einer GFK Plastikkiste wohne, dann brauch ich mich auch nicht mehr um ökologische Lacke etc zu scheren. Wenn ökologisch, dann ganz oder gar nicht. Bei einem komplett ökologischen Aufbau dürfte ich zb auch keine dieser wunderbaren PU Kleber verwenden. Also jede Menge Schrauben, Weissleim und Tischlerverbindungen. Der ganze Koffer könnte dann nur aus Holz sein, was ein viel höheres Leergewicht ergibt und man 3,5t vergessen kann. Ausserdem braucht ein Holzaufbau auch viel mehr Zeit in der Fertigung, der ist nicht übermorgen fertig.

    Auf der anderen Seite ist in einem Holzaufbau zu wohnen natürlich ein ganz anderes Gefühl. Erst letzte Woche hab ich jemanden mit Holzkiste auf einem alten Mercedes LP808 kennengelernt, der auch Wert auf ökologische Materialien gelegt hat. Also schön war das schon, mit Wohlfühlfaktor.

  • Gasdurchlauferhitzer LPG oder Propan

    • pseudopolis
    • 1. April 2023 um 18:34

    Ich kenne einige, die auf längeren reisen ihre gasflaschen mit autogas nachfüllen, da ja die grauen flaschen vom anschluss her ein deutscher alleingang sind. Brennt nicht anders, also warum nicht das selbe andersrum.

  • Wer hier macht sich Gedanken um die Ökologie unserer Bauten?

    • pseudopolis
    • 28. März 2023 um 09:49
    Zitat von holger4x4

    Hoffentlich erblickt der XBus dann in 2024 das Licht der breiten Öffentlichkeit. Ein universelles Fahrzeug für alles was man im heimischen Umfeld so macht mit einer eingebauten Batterie für 200km Reichweite. Wenn man mehr braucht, kann man sich 2 weiter Blöcke leihen und einbauen, hat dann also 600km Reichweite. Und es git eine Camper Version mit Heck-Slideout.

    Das ist aber ein interessantes Fahrzeug. Und noch nicht mal teuer. Ins dach integrierte solarmodule, klasse.

    Bei einer zuladung von 1100kg für das base-modell (fahrgestell), könnte man sich sogar ein nettes kabinchen drauf setzen.

    Michi

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