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  2. Timmy_AC

Beiträge von Timmy_AC

  • Drehschemelanhänger mit Slideout/Absetzkabine

    • Timmy_AC
    • 30. Mai 2011 um 17:16

    Hallo Herby,

    na ja, ich kann ja dann das Publikum sortieren :) Die Sitzriesen kommen dann eben auf die tieferliegende Veranda :)
    Füsseln ist nicht sooo wichtig, aber meine Stelzen mache ich gerne schon mal lang unter dem Tisch. Das ist dann bei 50 cm Tischtiefe aber nicht wirklich machbar.
    Die Hochklappmimik wird m.M. nach nur unwesentlich leichter, wenn überhaupt. Das gesamte Seitenwandelement wird ähnlich schwer, da auch ein Rahmen erforderlich ist. Das Gewicht der Beschläge ist zwar bei der großen Tür etwas schwerer, aber dafür brauchst Du bei der Hochklappfenster-Version ja zusätzliche Aufsteller (Gasfedern). Und außerdem - wieso muß ich gerade an eine Pommesbude denken und kriege denn Geruch von Frittenfett in die Nase :D
    Der Tisch ist nur eine Variante. Genausogut denkbar ist ein separater Tisch auf der Veranda und die breite Öffnung einfach als Erweiterung zum Wohnraum.
    Klar würde auch die 80er Tür als Eingang reichen, aber dann bleiben es eben zwei getrennte Räume.

    Bye,
    Timmy

  • Drehschemelanhänger mit Slideout/Absetzkabine

    • Timmy_AC
    • 30. Mai 2011 um 15:55

    Hallo Herby,

    die Schwenkschiebetür kannst Du Dir wie eine Bullytür vorstellen. Damit soll dann die gesamte Seitenwand an der Stelle des Tisches aufgemacht werden. Falls das von der Mechanik zu kompliziert wird, ist als Alternative ein normaler Türscharnier-Klapparatismus gedacht. Erstere Variante hat aber den gewaltigen Vorteil, das man nicht immer alles auf der Veranda an die Seite kramen muss, wenn man die Tür zu machen will.
    Mit der 80er Tür ergibt das also 2,3m offene Seitenwand. In der Schiebetür soll noch ein zusätzliches Fenster eingebaut sein, damit man auch bei geschlossenem Wagen noch Licht hat und raus/reingucken kann :)
    Der Tisch ist dann zur Veranda hin ausziehbar und bildet dann einen großen Tisch. Daher auch die Forderung nach gleicher Höhe zwischen Veranda- und Kabinenboden.
    Für den Tisch gibt's dann 3 Betriebsarten: 1. ganz eingeklappt an der Seite vom Kühlschrank, 2. halb ausgeklappt bei geschlossener Seite, 3. zur Veranda ausgezogen als großer Esstisch.

    jfk: Das ist ja mal ein cooles Teil! Von der Idee her wirklich nicht schlecht, von der äußeren Optik so häßlich, das es fast schon wieder schön ist :)
    Besonders praktisch: Bei 'nem Halt am See kann man direkt von der Veranda Flachköpper ins Wasser machen :D
    Passt aber leider nicht ganz in mein Budget, fürchte ich :?

    Bye,
    Timmy

  • Drehschemelanhänger mit Slideout/Absetzkabine

    • Timmy_AC
    • 30. Mai 2011 um 10:49

    Hallo Holger,

    ertappt, ein Waschtrockner steht allerdings auf der Planungsliste :oops:
    Allerdings kein anderer Firlefanz wie Ofen oder so. Truma-Heizung mit Umluft ist im Moment der Favorit. Alde ist mir zu aufwändig und zu teuer und vermutlich auch zu schwer.
    Im Moment stelle ich mir das so vor (mit Minimalveranda, die darf auch größer werden) wie im Dateianhang.

    Thomas: So ein Minimalbad wär nix für mich. Wäre mir zu unbequem und dann könnte ich es auch gleich ganz weg lassen.
    Die Variante, die ich im Anhang habe, ist zwar noch was lang, aber viel kürzer wird's nicht gehen. Als Toilette ist übrigens eine Separet Villa (TC) vorgesehen und das ist recht groß. Der gesamte Raum soll übrigens als Duschwanne ausgelegt werden. Lediglich der Waschtrockner kommt auf ein Podest, damit da kein Duschwasser drunterlaufen kann. Ist dann einfacher zu pflegen und man hantiert nicht mit irgendwelchen Einlegeböden.

    Bye,
    Timmy

    P.S. Die Innenbreite variiert natürlich je nach Wandstärke und die Länge des Wagens verkürzt sich evtl. wegen eines schmaleren Küchenschranks noch um ca. 30cm.

    Bilder

    • grundriss.jpg
      • 107,37 kB
      • 724 × 609
  • Drehschemelanhänger mit Slideout/Absetzkabine

    • Timmy_AC
    • 27. Mai 2011 um 11:40

    Hallo Thomas,

    das ist 'ne Frage der Präferenzen. 5cm weniger Breite heisst in meinem Fall zwar noch nicht, geht nicht, aber da der Wagen ja später dann auch "Dauerdomizil" werden soll, macht jeder Zentimeter mehr Raumgefühl einfach nur Sinn.
    Und das werde ich nicht einschränken, nur weil mir entweder keine bessere Lösung eingefallen ist oder weil ich zu faul bin, 8-10 Stunden pro Jahr ein paar Metallteile und Bodenelemete zusammenzustecken.
    Bevor ich ich über 5cm weniger Wagenbreite nachdenke, überlege ich mir lieber, ob ich das Wohnzimmer nicht noch mit 'nem Slideout verbreitern kann... :wink:
    Ansonsten kommst Du mit deinen Überlegungen schon nah an meine Planungen ran: :) Winkelküche und Co. kommt da auch drin vor.
    Konkret schwebt mir sowas vor: Hubbett hinten quer (darunter Schreib/Arbeitsecke und Stauraum), dann 2m x 1.2m Längsbad mit Kleiderschränken gegenüber, Winkelküche mit gegenüberliegenden Esstheke und dann L-Sitzecke mit WZ-Tisch. Das Ganze auf ca. 8.30 x2.55m verteilt. Wohn und Essecke werden über 2,30m nach außen geöffnet und verbreitert. Die Esstheke kann dann auch von der Veranda aus mitgenutzt und vergrößert werden (daher die Forderung nach gleicher Höhe).
    Das Ganze für 2 Personen und ja, ich bin so gierig nach jedem Zentimeter Platz :D

    Holger: Klar, wenn man die gesamte Seitenwand nutzt, braucht's 'ne zusätzliche Tür. Die würde ich aber bei meinem geplanten Grundriss nur ungern irgendwo einbauen.
    Aber insgesamt sind mir das eh zu viele Nachteile für zu wenig Nutzen.
    Wenn ich mich richtig durch die Beiträge gefräst habe, lag der Wagen von Hasenzahn fahrfertig ganz knapp unter der 3,5t-Grenze.
    Allerdings sah mir der auch nicht so aus, als wenn bei der Kabine und beim Ausbau der Schwerpunkt auf ultimativem Leichtbau gelegen hätte.

    Bye,
    Timmy

  • Drehschemelanhänger mit Slideout/Absetzkabine

    • Timmy_AC
    • 26. Mai 2011 um 13:45

    Hallo Thomas,

    da ist überhaupt nichts aufgezwungen, im Gegenteil finde ich Deine Anregungen sehr nützlich. Die Gedanken habe ich mir nämlich in fast der gleichen Weise auch schon gemacht und daher auch die Überlegung, mit irgendeiner Konstruktion um das Zusammenpuzzlen der Plattform herumzukommen :)
    Da liegt bei mir auch die Priorität ganz klar zu Gunsten der Faulheit lieber ein bisschen länger grübeln, wie man sich das Arbeiten ersparen kann :)
    Allerding kommt an nächster Stelle der Prioritätenliste maximale Wohnflächenausnutzung bei vorgegebner Fläche (und da ist die Breite nun mal der kritischste Punkt).
    Dein Ansatz ist da schon mal eine bedenkenswerte Lösung, den man aber vielleicht ja noch mit einer Slideoutlösung toppen könnte, wenn man das denn einigermaßen praktikabel hinbekommt. Das wäre mit Blick auf die Raumausnutzung und die Aufbaufaulheit nämlich kaum zu toppen.
    Die Lösung mit dem Puzzlespiel ist eigentlich eher die Kapitulation vor technischen Problemen :wink: Noch habe ich aber nicht aufgegeben...

    urologe: also so ganz in Richtung Mobilheim geht das noch nicht. Die Dinger sind ja nur ein paar Meter zu bewegen und schreien sonst sofort nach 'nem Tieflader :)
    Aber Du hast natürlich Recht, sooo ultimativ mobil wird das auch nicht und braucht es auch nicht sein. Aber trotzdem werden bei den 2-3 Umzügen pro Jahr schon ein paar km (2000-4000km) gemütlich auf Autobahnen und Landstraßen abgespult. Schwerpunkt liegt also ganz klar auf dem Wohnkomfort. Ich würde es mal vom Konzept als "modernen Zirkuswagen-light" bezeichnen :)

    Bye,
    Timmy

  • Drehschemelanhänger mit Slideout/Absetzkabine

    • Timmy_AC
    • 26. Mai 2011 um 09:15

    Hallo Thomas,

    so richtig missverstanden habe ich das nicht :) Habe ja geschrieben, dass man wahlweise die Wand doppeln kann, mit dem Nachteil des Grundflächenverlustes.
    Ein Killerkriterium ist das sicher nicht, aber es kommt eins zum andern. Wenn man die gesamte Länge nutzen will, benötigt man 'ne zusätzliche Tür. Im angeklappten Zustand sind dann sämtliche Fenster auf der Seite abgedeckt, und und und..
    Da gefällt mir Herby's Idee mit den ausgeschnittenen Fenstern und Türen schon eher.
    Aber m.M. macht dann eine separat aufbaubare Podestlösung mehr Sinn. Die lässt sich dann bei Gewichtsproblemen auch zur Not im Zugfahrzeug transportieren.

    Mal weitergrübeln...

    Bye,
    Timmy

  • Drehschemelanhänger mit Slideout/Absetzkabine

    • Timmy_AC
    • 25. Mai 2011 um 10:09

    Hallo,

    peter: von der Idee her nicht schlecht. Aber ich hätte bei so 'ner Konstruktion ernsthafte Bedenken wegen Dichtigkeit und auch Statik.
    Außerdem verliert man jede Menge nutzbare Fläche für fest eingebaute Möbel (Schränke, Kühlschrank, etc.)
    Bei meinem bislang geplanten Grundriss müsste ich mir dann das Bier aus dem auf dem Verandaboden festgeschraubten Kühlschrank holen :)

    urologe: 3.5t halte ich schon für machbar. Gibt genügend Wohnwagen in der Größe, die ganz erheblich leichter sind.
    Beladungsorgien habe ich nicht vor. Einen Roller brauche ich z.B. nicht, dafür habe ich ja ein Zugfahrzeug (genau deswegen würde ich auch nie ein großes Womo haben wollen - das ist mir zu unflexibel - entweder man packt sich für jede noch so kurze Tour 'nen Wolf oder man ist am Platz festgenagelt und braucht 'nen Roller). Schwere Sachen landen dann im Zugfahrzeug (wie z.B. Teile der Veranda, wenn's denn sein muss). Geplant ist sowas wie ein Iveco Daily.

    Aber wahrscheinlich ist die Umsetzung mit einer Anbauplattform doch einfacher und gewichtsmäßig leichter realisierbar. Zumindest fallen mir dazu im Moment auch mehr Ideen ein, als zu der Absetzkabinen-Lösung. Mal sehen...

    Bye,
    Timmy

  • Drehschemelanhänger mit Slideout/Absetzkabine

    • Timmy_AC
    • 24. Mai 2011 um 13:48

    Hallo Thomas,

    deine Idee ähnelt der von Herby ziemlich stark. Bei deiner Version ist dann zwar der Boden isoliert, aber die Seitenwand fehlt nach dem Abklappen. Geht dann also immer nur mit Vorzelt und ist dann auch nicht mehr wintertauglich. Oder man doppelt die Wand und verliert dann wieder ohnehin knappen Innenraum.
    Aber vielleicht grübel ich doch nochmal über 'ne ansteckbare Lösung mit festem Wagenaufbau. Wobei die Idee mit dem unabhängigen Raparieren/TÜVen schon seinen Charme hatte...
    Aber vielleicht kann man Krabbes Idee mit dem Aufbocken mit 'ner Ansteckveranda ja irgendwie kombinieren.

    urologe: Großraumanhänger mit Hebebühne hat ja was. Aber erstens haben die doch die Bühnen immer hinten, oder?
    und zweistens ist's dann wohl 3.5t ZGG Essig. Darüber wollte ich eigentlich nicht landen.

    Bye,
    Timmy

  • Drehschemelanhänger mit Slideout/Absetzkabine

    • Timmy_AC
    • 24. Mai 2011 um 10:16

    Hallo Holger,

    den Begriff Veranda habe ich gewählt, weil man sich das vielleicht einfacher vorstellen kann. Dabei geht's aber nicht darum, dass ich nicht gerne im Gras sitze, im Gegenteil. Es geht dabei um eine flexible Wohnraumvergrößerung. Diese "Veranda" soll nämlich je nach Jahreszeit ganz oder halb mit einem Vorzelt überdacht werden und durch eine große Flügeltür direkt den Wohnraum erweitern. Die Öffnung zum Inneraum soll etwa 2.3m breit werden. Daher auch der Wunsch nach der gleichen Bodenhöhe, damit man keine Stolperfalle hat. Wenn man das irgendwie hinbekommt, hat die aufgebaute Kabine insgesamt ca. 42m^2 Wohnfläche, die auch optisch eine Einheit bilden. Das würde man mit einem separaten Vorzelt so nicht hinbekommen, da dann der Wagen immer nur Anhängsel bleibt. Mal abgesehen von dem nicht ganz unwichtigen Nebeneffekt, das bei einer solchen Konstruktion der Platz auch mal 20 cm absaufen kann, ohne dass man nasse Füße kriegt :wink:
    Das man so eine Mimik nicht für Wochenendtouren baut, ist mir auch klar. Mehr als 2-3 Umzüge im Jahr bei ganzjähriger Nutzung sind damit nicht geplant.

    Bye,
    Timmy

    P.S.: Die Kabine sollte schon über dem Niveau der Räder liegen, sonst wird's in der Tat zu hampelig. Das sollte mit so 'ner Basis aber machbar sein:
    http://www.aluliner.com/Drehschemelanh…-3580::191.html

  • Drehschemelanhänger mit Slideout/Absetzkabine

    • Timmy_AC
    • 23. Mai 2011 um 17:30

    Hallo Krabbe,

    über eine ausziehbare Verandakonstruktion habe ich auch lange gegrübelt. Aber das wurde dann immer eine recht komplizierte Mimik, die einen aufwändigen Fahrgestellrahmen zur Folge hatte. Also nicht unbedingt ein Palttformanhänger von der Stange.
    Von der Idee her wollte ich nämlich möglichst ohne aufwändige Anhänger-Konstruktion auskommen, um mit einem möglichst seriennahen Gestell a la Hulco Rota auszukommen.
    Außerdem bleibt bei der Version die Frage nach dem gleichen Niveau zwischen Kabinenboden und Veranda ungelöst. Bei einem simplen Auszug kommt man schnell auf 15cm und mehr, also schon eine ganze Trittstufe.
    Die Idee mit den Verandaauszügen die ganze Kabine hochzubocken hat aber was...

    @Herby: Klar sieht das auch witzig aus, wenn der Anhänger neben der Kabine steht. Kann man aber zur Not mit 'ner umlaufenden Schürze kaschieren. Wobei man sich dann fragt, wieso da 'ne herrenlose Deichsel in der Wiese liegt:-))

    Der Plan ist zugegebenermaßen nicht ganz easy, aber mit ein paar guten Ideen kommt vielleicht doch noch was Machbares heraus.

    Bye,
    Timmy

  • Drehschemelanhänger mit Slideout/Absetzkabine

    • Timmy_AC
    • 23. Mai 2011 um 11:54

    Hallo Herby,

    also Abdeckungen für zwei Schienen (die äußeren liegen eh außerhalb der Anhängerplattform) sind doch etwas einfacher zu handeln als komplette Türen und Fenster abdecken zu müssen.
    Aber gedacht habe ich an so etwas auch schon. Ich habe es aber aus mehreren Gründen verworfen:
    1. Die Konstruktion für so eine Veranda braucht auch Stabilitätsgrunden ein gewisse Mindestdicke. Die geht dann dem eigentlichen Aufbau wieder verloren. Gerade an der Breite will ich aber nichts verschenken.
    2. Der Aufbau wäre dann ein klassischer Wohnwagen. Die Variante mit dem Absetzteil hat eben den Vorteil, das man den Anhänger unabhängig bewegen/nutzen kann. Wenn mal was am Wohnwagenfahrgestell zu reparieren ist, übernachtest Du ggfs. gleich in der Werkstatt...
    3. Stelle ich mir das von der Optik ziemlich komisch vor, wenn man den Wagen mal ohne Veranda nutzen will/muss.

    Das Problem mit der Wiese und dem Einsinken der Stützen sehe ich nicht so kritisch. Die Rollen sind ja nur zum Bewegen. Wenn das Teil steht, kann man ja Platten drunterlegen o.ä. Das halte ich eher für das geringste Problem.
    Das mit dem Haken beim Bewegen sehe ich schon eher als kritisch. Da habe ich auch so meine Zweifel.

    Bye,
    Timmy

  • Drehschemelanhänger mit Slideout/Absetzkabine

    • Timmy_AC
    • 23. Mai 2011 um 10:29

    Hallo,

    ich bin neu hier und habe ein paar Fragen zu meinem zukünftigen Projekt.
    Kurze Info dazu: Ich bin im Moment Besitzer eines Wohnwagen für Urlaubszwecke und plane demnächst einen geräumigen und komfortablen Ersatz dafür, der dann langfristig aber auch zum Dauerdomizil werden soll. Daher liegt der Schwerpunkt auf groß, komfortabel, reichlich Zuladung.
    Erste Idee war ein Wagenaufbau ähnlich eines Zirkuswagen auf Basis eines Drehschemelanhängers. Davor sollte dann eine Veranda aufgebaut werden, um den Wohnbereich mittels seitlicher Flügeltür vergrößern zu können.
    Das hat aber den Nachteil, das man für die Verandateile wieder zusätzlichen Stauraum benötigt und der Aufbau aufwändig ist.
    Jetzt kam mir die Idee als Basis einen Plattformanhänger zu nehmen, darauf eine seitlich verschiebbare Wohnkabine (als Ladung) zu setzen und damit dann einfach den Anhänger als Veranda zu nutzen. Das ergibt dann ein Zwischending aus Absetzkabine und Slideout-Konzept und sollte vor Ort relativ problemlos aufbaubar sein.

    Ein paar Fragen und Probleme sehe ich aber noch:
    1. Die Kabine sollte bzw. muß vom Anhänger abtrennbar sein (wegen TÜV des Anhängers). Also nicht einfach nur ein Slideout-Mechanismus.
    2. Der Anhänger und die Kabine sollen später auf gleicher Höhe sein, d.h. entweder wird der Anhänger nach dem seitlichen Verschieben der Kabine hochgebockt, oder die Kabine abgesenkt.
    3. Da der Anhänger ja nicht zum Absetzen darunterweggefahren wird, sondern die Kabine seitlich ausgezogen wird (mittels Seilwinde o.ä.?), benötigen die Stützen Räder. Kann das stabilitätsmäßig funktionieren?
    4. Als Kabinenaufbau schwebt mir ein Unterrahmen aus Alu vor mit einem Holzsandwichaufbau. Macht das Sinn, oder gibt's bessere, preiswertere Lösungen.
    5. Die Kabine soll auf der Unterseite vier Führungsschienen mit Rollen erhalten, die in passende Vertiefungen im Anhängerboden greifen und a) das Auf- und Abladen erleichtern sollen und b) eine kraftschlüssige Ladungssicherung ergeben. Die Vertiefungen im Anhängerboden werden dann für die Verandanutzung abgedeckt.
    6. Evtl. braucht man eine Schienenhilfskonstuktion, um die Kabine herauszuziehen und vor allem wieder auf den Anhänger einzufädeln. Dazu fehlen mir aber noch ein paar Ideen, wie man so etwas möglichst einfach lösen kann.
    7. Gewichtsmäßig rechne ich mit ca. 1t für den Anhänger und ca. 1.8t für die Kabine (ca 8m - 8.30m x 2.55m) und allem Zubehör (Stützen, Hilfskonstruktion etc.) Alles in allem sollte das mit 3.5t Anhängelast bei ausreichender Zuladung machbar sein.
    8. Kann man so einen Anhaänger als SoKFZ mit Kabine zulassen (bei WoMos geht das ja)? Wäre versicherungstechnisch sicherlich ein Vorteil (Teil- oder Vollkasko für die Kabine).

    Haltet ihr so 'ne Idee für realisierbar oder knicken mir beim ersten Abladen gleich die Stützen weg und die Kiste kippt um?
    Bin mal gespannt auf eure Tips und Ideen.

    Bye,
    Timmy

    P.S. Mir ist schon klar, das die Konstruktion um Längen einfacher wäre, wenn man den Anhänger einfach unter der Absetzkabine rausziehen könnte und dann daneben parkt (wäre dann ja 'ne normale Wechselbrücke). Dafür ist aber nur in den seltensten Fällen der nötige Platz zum Rangieren verfügbar. Bei der seitlichen Absetzerei fährt man den Anhänger einfach auf die Parzelle (i.d.R auf die Höhe, auf der normalerweise die Vorzelte stehen), schiebt die Kabine seitlich in die Lücke und fertig ist die Laube. Zumindest in der Theorie:-))

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