Hallo Simon!
Wenn ich das richtig sehe, mußt du jetzt noch die Dämmung (z.B.Styrodur) ankleben und danach die Außenhaut.
Hast du dir schon überlegt, was du für einen Kleber nimmst und vorallem, wie du da den gleichmäßigen Anpressdruck zusammenbekommst. Du kannst ja nicht das ganze Fahrzeug auf die Seite legen.
Gruß Martin
Beiträge von Martin
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Hallo mb300!
Was hat denn die Tür für Abmessungen?
Ist die Außenhaut auch GFK?
Ist sie unbeschädigt, oder hat sie Kratzer oder Beulen?
Gruß Martin -
Tolle Homepage und tolles Projekt.
Freu mich schon auf "Türen und Versorgungsklappen".
Schöne Grüße und weiterhin alles Gute
Martin -
Vielen Dank für die Informationen.
Gruß Martin -
z.B. die Bilder von "Wuestenindianer" in seinem Thread "meine Bilder"
oder überhaupt "dieclemensseite" -
Hallo Mangiari!
Dein "hier" z.B. kann ich sehen.
Wie kann ich denn andere Threads mit dem aktuellen Beitrag verlinken, so wie du es da mit "hier" z.B.gemacht hast? (Ihr merkt schon, ich bin eine begnadete Computerwildsau)
Gruß Martin -
Wenn ich das Forum so durchforste, kann ich die meisten alten Fotos nicht mehr sehen. Ist das normal oder liegt das an irgendeiner Einstellung???
Gruß Martin -
Hallo Niklas!
Mit steigendem Alter werden die Reifen spröde und rissig, verlieren also ihre Elastizität. Die Reifenhersteller empfehlen daher meist eine Erneuerung des Reifens nach 5 Jahren, unabhängig von der Profiltiefe.(vielleicht etwas übertrieben)
In Hinblick dessen, was bei einem Reifenplatzer alles passieren kann, würde ich nicht an den Reifen sparen, und die 9 Jahre alten Reifen ganz sicher nicht mehr verwenden.
Gruß Martin -
Hallo!
Mir haben sie bei Pecolit von einer Rolle: 2,7m breit und 70m lang, 30 m heruntergeschnitten. Gfk 2mm, einseitig zum Kleben aufgeraut.
Einfach anrufen und fragen; sie haben manchmal Reste.
Gruß Martin -
Hallo Christel!
Du sagst, ihr habt den Rahmen mit einem Dickenhobel auf die richtige Stärke gebracht. Ich denke mal, auf 15mm, wegen der Schlösser.
Und was habt ihr als Füllung genommen? Die ist ja wahrscheinlich nur einige mm dick.
Gruß Martin -
Vielen Dank für die Zeichnung!
Ich neige bei meinen Eigenkonstruktionen immer zu maßlosen Überdimensionierungen.
Wenn das bei dir offensichtlich so hält, wird das auch bei meiner, etwas größer geplanten Kabine mit etwas mehr Holz (auch Querstreben) auch halten. Ist natürlich ein gewaltiger Gewichtsvorteil im Vergleich zu einem Stahlrahmen im Kabinenboden.
Wenn meine Pläne etwas ausgereifter sind, werde ich mein Projekt mal vorstellen. Baubeginn ist voraussichtlich im Winter, da ich jetzt um´s Haus noch jede Menge zu tun habe.
Gruß Martin -
Hallo!
Ich plane jetzt schon des Längeren herum, und zwar eine Absetzkabine mit einer Bodenlänge von 3,3m + Alkoven; Kabinenbauweise ala Tango. (pro und kontra von Holz im Aufbau wurde bereits ausgiebigst diskutiert- ich werde so bauen- Gfk-rolle habe ich schon), auf Fiat Ducato Doka oder dergleichen.Wo ich jetzt aber nochmal blöd fragen muß, ist die Konstruktion des Kabinenbodens.
Mir schwebt ein Hilfsrahmen ala Bimobil vor, der fix mit dem Fahrzeug verbunden ist und entweder mit Riffelblech oder Multiplexplatte abgedeckt wird. Daran wird vorne und hinten, ebenfalls ähnlich Bimobil, ein selbstfindendes Führungssystem und Befestigungssystem angebracht.
Die Kabine liegt dann im aufgesattelten Zustand flächig auf dem Riffelblech oder Multiplexplatte auf. Vorne und hinten müßte je 1 Querträger aus Stahl zur Aufnahme des Führungssystems und der Kabinenbefestigungspunkte fest mit dem Boden verbunden sein.Im abgesattelten Zustand müssen die Hubstützen, welche man wohl am Besten ebenfalls an den 2 (Stahl) Querträgern befestigt, das Kabineneigengewicht samt "Inhalt" halten.
Nun zur meiner Frage: Glaubt ihr, es ist genug, wenn ich in den Kabinenboden eine Holzfachwerkskonstruktion einlege, Zwischenraum isoliere, oben Multiplex-unten Gfk ?
Der Schwachpunkt wäre meiner Meinung nach die Verbindung Stahlquerträger zu Holzrahmen, den müßte man ausreichend stabil machen.
Allerding hat Krabbe auch "nur" 2 Holzbalken eingelegt. Wie werden dabei die Kräfte von den Stützen eingeleitet?
So, jetzt muß ich euch auch mal zu Wort kommen lassen.
Danke im Voraus
Martin
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Habe ein Prospekt vom alten Fiat Ducato Typ: 244.
Dort wird beim Doka der Abstand Hinterachse bis max.Aufbaulänge mit 2220mm angegeben.(Bei Radstand 3700mm) Mit dem Abstand von Kabine bis Hinterachse von 1505mm wären das dann 3725mm Aufbaulänge.
Leergewicht der Doka wird mit ca.1900kg angegeben, je nach Motorisierung. Zul.Achslasten vorne: 1750kg, hinten: 1850kg, h.zul.GG: 3300kg. Kann man aber auflasten auf 3500kg.
Also bleibt eine Nutzlast von 1600kg für die Kabine übrig, wobei man natürlich die Achslastaufteilung im Auge behalten muß.
Bei einer Absetzkabine schreibt Wolfgang weiter oben, daß er in den Kabinenboden einen Stahlrohrrahmen ca.40x40mm, Wandstärke 3-4mm einlegen würde. Dann braucht man noch einen zweiten Rahmen für das Fahrzeug (ala Bimobil). Da kommt einiges an Gewicht zusammen. Ob das im Kabinenboden mit Holz nicht auch halten würde?
Gruß Martin -
Noch mal eine Frage zur Kleberdicke:
Benötigt Körapur 666/90 auch eine bestimmte Kleberdicke? Wenn ja, wieviel ungefähr?
Gruß Martin -
Der Leerkabinenhersteller "der-fehntjer" schreibt auf seiner Homepage:
IRRTUM !!!
Häufig wird das Argument eingebracht, innen und außen gleiches Material heißt gleiche Ausdehnung. Dies ist aber ein Irrtum, da sie das Fahrzeug im Winter innen auf + 20 Grad aufheizen und außen friert es ( - 20 Grad) - dann arbeitet das Material gegeneinanderGruß Martin
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Hallo Joe!
Ich fahre zu dir ca. 4h. Hin und retour dann 8h. Der Zoll wird vielleicht auch noch lästig. Muß ich mir noch überlegen. Brauchen würd`ich mind.9m. (Bei einer Breite von 2,60m)
Gruß Martin -
Hallo Joe!
Schon lange nichts mehr gehört. Wahrscheinlich hast du z.Zt.andere Sorgen, wenn du gerade in ein neues Haus eingezogen bist. Trotzdem schreibe ich einfach einmal meine Fragen:
Du schreibst, du hast bei deinem Fachwerk eine Dicke von 30mm mit 30mm Styrodur. Dieses Kerto-Furnierschichtholz gibt es aber nur in einer Dicke von 33mm. Hart du die abgehobelt oder "quer" verbaut, und dabei einfach Leisten in der Stärke von 30mm abgeschnitten? War mir bei den Fotos nicht so sicher.
Hast du von deinem GFK eigentlich noch was übrig? Würde dir dies eventuell abnehmen.
Gruß Martin -
Hallo!
Danke für eure Antworten. Brauchen tu ich den Platz nicht, ich habe nur gerne viel Platz. Sind 2 Erwachsene und ein 4-jähriges Kind. Vielleicht kommt auch mal ein zweites, und dann soll der Platz dann auch reichen.
Dann werd ich bei meiner Planerei wohl auf die 3.3m Bodenlänge zurückgehen. Auch hab ich nun gelesen, daß Roadrunner bei Ausnutzung seiner recht hohen Frischwasserkapazität (230l - cool) eher nicht mehr zu leicht ist.
Ich getrau mich zu sagen, daß die meisten Womo`s überladen sind, aber das sollte man natürlich nicht von vorneherein einplanen.Bei meiner Planerei hätte ich auch die Absicht, die Kabine hinter der Hinterachse etwas abzusetzen, um mehr Stauraum unter dem hinten querverlaufenden Bett zu bekommen. (Werde mal eine Skizze hier einbringen, um eure Kommentare dazu zu hören). Die Frage ist dabei, welchen hinteren Böschungswinkel braucht man bei reinem Straßenbetrieb mindestens?
Gruß Martin
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Wollte Zitat in einem anderen Beitrag einfügen; bin offensichtlich zu blöd dazu
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Zitat von roadrunnerAlles anzeigen
Hallo miteinander,
die Vorredner haben eigentlich schon die wichtigsten Punkte angesprochen.
Auch bei meiner Ausarbeitung war ich schon knapp davor auf die 7,5 tonnen Grenze zu gehen. Aber nachdem ich die Einschränkungen und Mehrkosten erfasst hatte bin ich doch lieber bei 3,5 tonnen geblieben.Bei meiner Absetzkabine kommt noch dazu, daß ich über 3,5 to auch bei abgestzter Kabine nur 80 fahren dürfte. Reichlich albern.
Klar, wo kein Kläger da kein Richter...aber wehe wenn dann doch mal einer kontrolliert....

Konsequenz: Leichtbau wo es nur geht, also bei den Möbeln und wirklich genau überlegen was man einläd.
Mit vollen Wassertanks (230l) brauch auch ich in kein polizeiaktives Land fahren.
gruß
roadrunner
(was sind schon Grenzen....)