Zitat
dann löppt der Vohang wie'n Dilldöppchen
Zitat
Kann mir das mal jemand übersetzen? ![]()
Und ich dachte immer, wir Tiroler hätten einen starken Dialekt.....
Gruß Martin
Zitat
dann löppt der Vohang wie'n Dilldöppchen
Zitat
Kann mir das mal jemand übersetzen? ![]()
Und ich dachte immer, wir Tiroler hätten einen starken Dialekt.....
Gruß Martin
Möchte noch eine Frage anhängen, wenn gestattet: Was ist der Unterschied zwischen EP-Gelcoat und UP-Vorgelat? Was wird als Deckschicht verwendet?
Gruß Martin
Hallo!
Ich hab auch 2 Optima-Batterien. Ich hab sie zwar stehend eingebaut, beim Kauf wurde mir aber gesagt, ich kann sie in jeder Einbaulage montieren, also auch auf den Kopf stellen.
Gruß Martin
Hallo Joe!
Ich weiß, daß du das Gfk schon seit geraumer Zeit loswerden willst. Habe auch damit geliebäugelt. War auch kein Thema des Preises, sondern der langen Fahrt (Von mir zu dir ca.4h). Mein vorheriger Beitrag war eher als Scherz gemeint. Weiß auch nicht, was da der Zoll dazu sagt.
Gruß Martin
Hallo Tango!
Hättest du das nicht eine Woche früher sagen können.
Bin letzte Woche extra nach München gefahren (ca.2h), um mir ein kleines Stück GFK-Rolle zu holen. Obwohl der Preis mit € 5,00 pro qm hat eh gepaßt.
Für diesen Preis wirst du sicher bald einen Abnehmer finden.
Gruß Martin
Hallo!
Ich habe mir auch schon überlegt, auf den Dachflächen, also da, wo man es nicht sieht, die Winkel mit dem Dach überzulaminieren. Aber wahrscheinlich ist die Butylbandmethode von KlauDa besser und einfacher. Außerdem hab ich mir das Feuchte-Mess-Gerät Voltcraft MF-100
gekauft.
Anbei noch 2 Bilder, wo man die optisch noch nicht fertige Gfk-Rundwinkelkonstruktion sieht. Muß alles noch schön schleifen, füllern und lackieren.
Hallo!
Um nochmals das Thema aufzuwärmen:
Ich habe bei meiner Kabine alles mit Körapur 666/90 geklebt. Den gibt es auch in einer 330ml Mischkartusche. Also habe ich auch meine Rundwinkel mit Körapur 666/90 geklebt. Auf jeder Seite (Dachseite und Seitenwandseite) je eine Wurst und dann aufgedrückt. Nun ist ja Körapur nicht gerade elastisch wie Sikaflex, im Gegenteil, das wird steinhart. Da ist nichts mehr mit ausgleichen und so. Nun habe ich Angst, daß durch die Bewegung da irgendwo Haarrisse entstehen, und das ganze dann undicht wird. Ich kann zwar von außen noch eine schöne Sikafuge machen, aber ob das langt? Oder soll ich die Rundwinkel nochmals mit dem Multimaster "abschneiden" und neuerlich mit Sika aufkleben, um sicher keine Dichtheitsprobleme zu bekommen? Was glaubt ihr?
Gruß Martin
ZitatDach ganzflächig mit dünnem GFK ?? bekleben und auch bis zur Unterkante der Winkel and en Seitenwänden runterziehen / wenn das mit dem Material geht?!
Hallo!
Das mit dem "um die Ecke ziehen und Runterziehen" wird wohl nicht gehen; so elastisch ist Gfk nun doch nicht.
Ich könnte mir vorstellen, das Dach mit Gfk-Platten (möglichst ein Stück) bekleben, und dann um die Dachkanten Gfk-Winkel mit Sika auf das Gfk-Dach kleben. Zur Seitenwand hin die Gfk-Winkel auch mit Sika 221 (oder ganz was elastisches) kleben. Die Ecken müßten dann gut handlaminiert werden.
Das Gewicht von 2mm Gfk gibt es auf der Homepage von Pecolit irgendwo nachzulesen. Wenn ich es schnell finde, schreibe ich.
Gruß Martin
Hallo Simon!
Bin noch am überlegen, wie ich die Duschwände beschichte.
Variante 1: Alles aus Holz bauen, auch die Duschwanne, und dann alles mit "Trans-Lining" beschichten.
Variante 2: Duschwanne selbst in einer selbst gebauten Form laminieren. Ich will keinen geraden Boden, da man hierbei immer Abflußprobleme hat. Also scheiden gekaufte Wannen aus, da die immer eben sind. Wannenselbstbau siehe z.B. frebeka.
Duschwände dann entweder mit Plexiglas (qm kostet ca. €85
) ) oder mit Polystyrolplatten (qm kostet ca.€25
, dafür aber nicht UV-beständig) oder mit gel-beschichteten Gfk-Platten-Laminat (nach wie vor meine 1.Wahl
) verkleiden. Die große Schwachstelle hierbei sind wohl die Ecken. Ich würde zuerst in die (Holz-)-ecken einen kleinen L-Winkel laminieren, also Epoxiharz-Glasfasermatte, Schenkellänge so ca.3x3cm. Darauf dann die Platten einkleben und schön verfugen. Der Übergang Wand-Wanne muß natürlich auch so ausgeführt sein, daß das Duschwasser in die Wanne, und nicht hinter die Wanne rinnt, wieder schön verfugen...
Dazu gleich eine Frage: Kann man Plexiglas und Polystyrolplatten auch mit den üblichen Verdächtigen, sprich Sikaflex 221, 252 Körapur 666/90 kleben und dichten ? ![]()
So, der ganze Thread steht mittlerweile wohl unter der falschen Überschrift.
Gruß Martin
Hallo!
Wolfgang, glaubst du, das Zeug kann man einfach so aufrollen (ev.in mehreren Schichten)? Muß man das noch schleifen, oder ist das durch das Aufrollen bereits eine fixfertige Oberfläche. oder kannst du mir die Typenbezeichnung sagen, sodaß ich bei der Fa.nachfragen kann?
Gruß Martin
Danke für eure Antworten.
Eine Beschichtung wäre mir natürlich am liebsten, weil man dadurch keine Schwachstellen hat, vorausgesetzt, es ist sauber gemacht.
Wenn so eine Firma in der Nähe wäre, würde ich es sofort machen lassen. Ich wohne in der Nähe von Innsbruck/Tirol; nach München fahre ich ungefähr 2 Stunden, das wäre noch akzeptabel.
Selber beschichten mit Epoxy-Bodenfarbe: Diese Dinger sind doch meist selbstverlaufend, also nichts für stehende Wände?
Werde mir nochmal das System von http://www.hercules.co.at durchlesen
Gruß Martin
Hallo Wolfgang!
Ja, ich meine Gfk von der Rolle mit Gelcoat, kein Sandwich. Die Duschkabine ist bereits aus Möbelbauholz (die klassischen beschichteten Pappelsperrholzplatten) gebaut. Da will ich einfach Gfk drauf kleben.
Aber das mit dem Kühlkofferhersteller in meiner Nähe ist ein guter Tip; werd da mal schauen.
Ich hab mir auch schon überlegt, die ganze Duschkabine, die ja bereits aus Holz steht, handzulaminieren, also zu beschichten. Aber ich gaub, das ist wahnsinnig viel Arbeit, und ob´s zum Schluß dann schön glatt wird, ist auch fraglich. Obwohl das in Bezug auf die Dichtheit, insbesondere der Ecken, sicher das Beste wäre. ![]()
Gfk-Platten drauf kleben wäre halt viel einfacher.
Gruß Martin
Hallo!
Brauche zweck Auskleidung meiner Duschkabine GFK-Platte. (Habe von meinem Kabinenbau leider nichts mehr übrig)
2 Stück 0,6m x 2,0m und 2 Stück 0,85m x 2,0m
oder 1 Platte ca. 3m x 2m (Kann natürlich auch größer sein)
Schön wäre es, wenn man diese Platte (zusammenrollen?) verschicken könnte. (Lieferadresse innerhalb Deutschland möglich)
Vielleicht hat jemand noch so einen Rest übrig, der mir es verkaufen könnte. Ich weiß sonst nicht, wo man so ein Reststück zu kaufen bekommt. ![]()
schöne Grüße Martin
Hallo!
Gratulation zu diesem äußerst sauber durchgeführten Wohnmobilbau. Zu deiner Scheibenantenne kann ich dir leider keine fundierte Auskunft geben, das müssen die Fachleute machen.(Meines Erachtens müsste es aber funktionieren).
Was hast du den da für Scharniere in der Badtüre? Du hast sicher auch Möbelbauplatten 15mm stark. -Und- Was nimmst du sonst für deine Schrankklappen für Schaniere?
Gruß Martin
Zitat von WolfgangUnd den Boden besser mit Bootslack oder mit Wachs/Öl behandeln
Bootslack hat den Nachteil, daß falls trotzdem Feuchtigkeit ins Holz eindringt, es nicht mehr herauskann.
Mir wurde diesbezüglich ein feuchtigkeitsregulierender Fensterlack (bei mir: Fensterlack 3x1 von einzA) empfohlen.
Gruß Martin
ZitatEs wird beim Druck auf den Knopf nur ein kleines Magnetventil geöffnet und das Spülen so eingeleitet
Ich habe jetzt bei mir die Feststellung gemacht, daß dabei der Druck viel zu groß ist und das Wasser über die Toilette hinausschießt ![]()
Gruß Martin
Hallo!
Habe bereits mehrfach die Suche benutzt, viel gefunden, aber trotzdem:
Möchte bei meinem neuen Womo Seitz S4 Fenster einbauen. Diese sind lt.Beschreibung für eine Wandstärke von 26mm gebaut. Für meine ca.35mm Wandstärke müßte ich mittels Holzleisten o.ä. unterfüttern. Warum eigentlich ![]()
Meine Sandwichwände hab ich selbst zusammengeklebt, die sind manchmal 35mm stark, manchmal 36mm, nicht so exakt. Wenn ich jetzt zuviel unterfüttere, bekomme ich ja keinen Druck auf die Außendichtung, dann kann das auch nicht dicht sein. Wenn ich zuwenig unterfüttere, dann hätte ich mir die Unterfütterung gleich sparen können; ist doch etwas Arbeit. Und genau da will ich hin: Wenn ich nicht unterfüttere, und einfach längere Schrauben nehme, schön gleichmäßig anziehe, nicht zu fest, aber auch nicht zu wenig, dann habe ich schön Druck auf die Außendichtung (bzw.Butylstreifen/Wurst); dann ist das ganze dicht und hält auch meines Erachtens. Und das ganze ist auch wesentlich weniger Arbeit ![]()
Also, warum soll das so nicht gehen, oder was glaubt ihr?
Gruß Martin
Hallo!
Hätte mal wieder Fragen:
1. Ich möchte in Bezug auf Wasserstandsanzeige für Frischwasser, ca.145 liter, und Abwasser, ca.100 liter, beides Kunststofftanks, die Wasserstandsanzeige über diese 7-Pkt.-Kontrollanzeige von Mobile technology ablesen. Soweit alles klar; aber dann brauch ich ja für den Tank noch entweder eine Tanksonde, oder Tankelektrode oder Tanksensor? ![]()
Ich komm nicht drauf, was da der Unterschied ist bzw.Was soll ich denn da nehmen ![]()
![]()
2.Frage: Zur Überwachung meiner beiden Bordbattereien, 2x 80Ah, möchte ich diesen Batterie-Computer MT2000 nehmen. Den gibts mit verschiedenen Meß-Shunts. 100, 200 oder gar 400 A-Shunt. Welchen nehm ich jetz für meine 2x 80Ah-Batterien.
schon mal recht herzlichen Dank für eure Antworten
Gruß Martin
Danke für eure Antworten!
Also ich möchte diese Trennrelais verwenden: http://cgi.ebay.at/Nagares-Trennr…=item588727f73a
Durch die Solaranlage und dadurch, daß ich eigentlich nur von Frühjahr bis Herbst unterwegs bin, dürften die Bordbatterien nie wirklich ganz leer werden. Und wenn im schlimmsten Fall "lediglich" das Trennrelais durchbrennt, kann ich damit leben.
Gruß Martin
Hallo!
Ich wollte mir gerade ein Trennrelais für mein Womo bestellen, da gabs den Hinweis, daß ab einer Bordbatteriekapazität von über 100Ah von einem Trennrelais abgeraten wird; dann sollte man eine Trenndiode
verwenden.
Also: Mein Basisfahrzeug ist ein Ford Transit 125T350, Bj: 2003.
Als Bordbatterie wollte ich ca. 2x 80 Ah (Kompressorkühlschrank
) nehmen, in Verbindung einer Solaranlage mit 2x Wp 80A. Das hab ich mir aus diesem Forum so abgekupfert.
Zusätzlich will ich natürlich, daß während der Fahrt die beiden Bordbatterien (wie gesagt: ca:2x 80Ah) auch klassisch durch die Lichtmaschine geladen werden.
Nun wollte ich mir, gem.Wissensbasis dieses Forums, das empfohlene Trennrelais von Nagares, Nennleistung 180A und Dauerleistung 100A bestellen. Auf der ebay-Plattform empfiehlt der Verkäufer aber ab einer Bordbatteriekapazität von 100Ah kein Trennrelais mehr zu verwenden.
So, und nun bin ich Elektrikerlaie verwirrt.
Kann ich dieses Trennrelais nun nehmen, ohne daß irgentwas auf Grund zu hoher Verschiebeströmein die Luft fliegt ![]()
Gruß Martin