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  2. nunmachmal

Beiträge von nunmachmal

  • Fahrgestell gesucht

    • nunmachmal
    • 27. Dezember 2013 um 00:23
    Zitat von restler

    Hallo Nunmachmal
    Wenn ich das jetzt richtig verfolgt habe, dann hast du dich mittlerweile in mehrere Voraussetzungen "verbissen" :wink:
    1. Ich möchte nicht mehr solch einen Frontkratzer wie ich jetzt habe.
    2. Mein Radstand soll ziemlich genau 3,40 haben
    3. Ohne Waschmaschine läuft gar nichts.

    Zu 1: Du hattest in deiner Antwort auf meinen letzten Beitrag ausführlich erklärt, warum du keinen 4x4 möchtest. Verstehe gar nicht, warum. Ich hatte nichts von 4x4 oder Allrad erwähnt...
    Aber 2 Dinge zur Traktion. Ich bin ziemlich sicher, dass dein nächstes Fahrzeug mehr Gewicht auf die Vorderachse bekommt als dein jetziges. Du selbst befürchtst ja, dass es (bei längerem Radstand) vorne eher zu viel wird. Der Fronttriebler ist ja insbesondere solch eine schlechte Lösung bei zu wenig Vorderachslast (also z.B.nasse Wiese und schöne lange Heckgarage).
    Noch ein Beispiel: Ich saß mal fest mit einem Heckgetriebenen (Vorgänger vom Sprinter) und habe mir in der Situation sehnlichst einen Frontgetriebenen gewünscht. Warum? Weil ich mit voll eingeschlagenen Rädern raus fahren musste! Und der (schwache) Vortrieb der Hinterräder schubste das Fahrzeug leider so gar nicht in die Richtung, in die die Vorderräder zeigten. Da nützte mir auch meine 100 %-Sperre nichts.

    Alles anzeigen


    Mehr Gewicht auf der VA wie ich jetzt habe.....
    Ich und meine Frau sind nicht die Leichtesten. :oops:, unter den Sitzen 1+3 x88Ah plus Drehkonsolen, Motoranfahrschutz mit Seilwinde, mein komplettes Bett mit Matratze und Bettwäsche über Fahrer und Beifahrer, ich denke das reicht an Gewicht. Verstärkte Federn und bessere Dämpfer und trotzdem kann ich unseren Trailer bei Regen nicht anhängen, da ich die Motorleistung nicht umsetzen kann.

    Zitat von restler


    Zu 2: Ich habe bisher 2 Begründungen für deinen Radstand gehört. Das eine ist der größere Wendekreis. Aber der ist vielleicht gar nicht mehr so entscheidend, wenn du mit deinem "Rentnerfahrzeug" nicht mehr jeden Tag in die engen Parklücken vor deinem Haus rangieren musst. Außerdem denke ich, die Fahrzeuglänge ist wichtiger dafür. Nach meiner Schätzung wirst du mit dem nächsten allein wegen der größeren Länge nicht dort stehen, wo du heute rein passt. Du schreibst, dass bei 3,65 der Wendekreis 1 m größer ist zum kürzeren Radstand. Ja, zum Serienradstand. Wenn du die 3,4 m haben möchtest, schrumpft dein Argument von einem Meter auf etwa die Hälfte.
    Dein zweites Argument für deine exakt passenden 3,40 m ist die "optimale Gewichtsverteilung". Das kann ich nicht nachvollziehen. Das ist ein wichtiges Kriterium im Grenzbereich oder bei hochdynamischen Fahrzuständen. Und zwar besonders bei Fahrzeugen, die eher wegrutschen bzw. ausbrechen möchten. Aber nicht bei den Fahrzeugen, die kippen möchten. Bei "wohnmobiler Fahrweise" findest du durch Fahren nicht heraus, ob der Schwerpunkt 20 cm weiter vorn oder hinten liegt.
    Es kommt mir vor, als ob du dich um eine Stelle HINTER dem Komma kümmerst und dafür in Betracht ziehst, dein neues Fahrzeug zu zersägen.
    Für die Stelle VOR dem Komma halte ich deine Fahrwerkabstimmung. Dein Fahrzeug - egal welches es wird - hat in keinem Fall eine OPTIMALE Fahrwerkabstimmung für das maximal zulässige Gesamtgewicht, mit dem du voraussichtlich unterwegs sein wirst. Die Abstimmung von Federn, Dämpfern, Stabilisatoren, Reifen, Luftdrücken und von Vorder- zu Hinterachse sind ein Kompromiss zwischen voller und keiner Beladung. Und selbst wenn du als Perfektionist hier nichts dran verändern würdest, könntest du dennoch fahren - so wie hunderttausende andere auch.
    Eigentlich wollte ich die Sache mit dem eventuellen Zersägen nur nochmals relativieren, das tut doch weh :roll: .


    Denke das es bei den kurzen Radständen viel wichtiger ist als bei längeren. In den Zeichnungen siehst du beim 3,65m Radstand eigentlich einen Stummelhintern mit nur 1m Überhang. Klar könnte ich einfach die Kabine um 40-50cm länger machen um ein ausgewogenes Bild zu bekommen, aber das ist ja nicht Sinn der Sache. Beim 3,25 Radstand bin ich mit dem Hecküberhang dann ein paar cm über der Freigabe von MB und das fahren damit stelle ich mir Grenzwertig vor. Daher die Suche nach einem Fahrgestell mit rund 3,40m Radstand.

    Zitat von restler


    Zu 3. Wer eine Waschmaschine mitnehmen möchte, der möge das tun. Ich denke, die kann ich nicht wegdiskutieren :D.

    Weinachtlicher Gruß Restler


    Nein, das ist der Wunsch meiner Frau, die die Wäsche nicht von Hand waschen will. (Ich altes System :wink: )
    Du kannst ihr das ja beim nächsten Treffen versuchen auszureden. :mrgreen:

    Gruß Nunmachmal

  • Fahrgestell gesucht

    • nunmachmal
    • 26. Dezember 2013 um 22:43

    Hallo Jürgen,

    ja, da sind gewisse parallelen in unserer Denkweise. Nur habe ich den "Ehrgeiz" nieder und kürzer zu werden.
    Das mit dem Gewicht ist eine sehr wichtige Information und zeigt mir das es sicher geht unter 3,5to zu bleiben.
    Gibt es irgendwo mehr Bilder oder einen Grundriss von deinem Mobil zu sehen? Ich stehle gerne mit den Augen. :wink:
    Es ist einfach klasse, wenn das Wohnmobil auf einem normalen Parkplatz abzustellen ist.
    Ich hasse es, wenn sich solch manche Monsterweißware auf 4 Parkplätzen breit macht und irgendwann das Schild steht: Keine Wohnmobile.

    Schönen Abend noch.

    Gruß Nunmachmal

  • Fahrgestell gesucht

    • nunmachmal
    • 26. Dezember 2013 um 20:19

    Hallo clubby,

    Danke für deinen Erfahrungsbericht.
    Bei mir wird das hoffentlich besser, da ich als Aussteiger den gesamten Hausrat, inklusive Waschmaschine, mit an Bord habe.
    Strebe 3,5to bei idealem Radstand 3,4m mit einem 3m Koffer und Alkoven an.
    Daher suche ich einen exakt passenden Radstand oder werde den Radstand exakt anpassen, um optimale Gewichtsverteilung zu erreichen.
    Bei optimalen Bedingungen finde ich den Hecktriebler als die bessere Wahl.

    Schönen Tag noch.

    Gruß Nunmachmal

  • welche Sat-Anlage einbauen?

    • nunmachmal
    • 26. Dezember 2013 um 14:53

    Ja, ja, wo Fernsehen läuft, da läuft nichts anderes....

    Bin schon weg und entschuldige mich für meinen Zwischenruf (nicht). :mrgreen:

  • LiFeYPo4 - Mein Dezemberprojekt ;-)

    • nunmachmal
    • 26. Dezember 2013 um 12:09

    Thomas,.. Du löst hier einen Glaubenskrieg aus, und das an Weihnachten. Du solltest dich schämen. Ganz kurz.. :wink:

    Immer jeder wie er kann. Da ich nur normale Elektrik durchsteige, bleibe ich von dem Elektroniksachen weg.
    Nur was ich mit normalem Messgerät und Prüflampe nachvollziehen kann.
    Wenn sich jemand in diesen Wundersachen echt auskennt und dem Zeug vertraut, auch gut.
    Und das mit dem Geld spielt ja vieler Orts keine Rolle, da das bauen des Wohnmobils unter Hobby fällt und das darf bekannter Massen ruhig etwas mehr kosten.
    Mit den Batterien sehe ich wie du. Habe letzthin nach 5 Jahren Einsatz, will ich dachte 1 von meinen 3 Batterien (88Ah) sei etwas schwach auf der Brust, alle 3 erneuert und für die 3 Batterien 205€ incl. MwSt. bezahlt.
    Manches mal geht es ohne Elektronik einfach nicht. So haben mir meine Kinder für die Kühlbox, welche in einer Schublade steht, eine Master7Slave-Schaltung für ein Lüftergebläse mit Nachlauffonktion gebaut. Davon habe ich eine zweite komplette Platine dabei und muss nur den Anschluss tauschen.

    Gruß Nunmachmal

  • Umbau Landcruiser HZJ75

    • nunmachmal
    • 25. Dezember 2013 um 13:03

    Ich denke das man die Sache logisch angehen soll.
    Fahrerhaus und Kabine sollen dicht miteinander verbunden werden, dann bitte starr verbinden.
    Da die Fahrerkabine original noch auf Silentblöcken liegt, muss die Kabine auch auf Silentblöcken gelagert werden.
    Dann kann Kabine und Fahrerhaus den Verwindungen des Rahmens besser widerstehen.
    Wenn das Fahrerhaus auf Silentblöcken liegt und die Kabine nicht, dann arbeitet die Kabine mit dem Rahmen gegen das Fahrerhaus und diese Verbindung muss flexibel bleiben.

    Gruß Nunmachmal

  • Fahrgestell gesucht

    • nunmachmal
    • 24. Dezember 2013 um 12:04
    Zitat von Picco

    ..
    Der Mercedes-Fahrer erzählt wo er überall Ersatzteile in Vertragswerkstätten bekommen hat,
    der Landy-Fahrer erzählt wo ihm der Dorfschmied das Auto mit dem Hammer reparieren konnte und
    der Toyota-Fahrer erzählt wo er überall war... :twisted:

    Ich erzähle immer gerne die Geschichte von unseren zwei Fahrern. Beide fahren im Rennen identische Zeiten. Beim ersten wird nach dem Rennen alles was sich bewegt erneuert, da es platt ist. Beim Zweiten wird alles zerlegt, abgestaubt und mit neuen Bremsbelägen wieder eingebaut.
    Der erste fährt klasse Auto, der zweite fährt klasse mit dem Auto.

    Gruß Nunmachmal

  • Fahrgestell gesucht

    • nunmachmal
    • 24. Dezember 2013 um 11:21

    Hallo restler,

    da ich bis zur Rente noch ein paar Tage habe, macht das warten auf den Transit sicher Sinn. Ich möchte nicht gleich mein neues Auto in der Mitte auseinander sägen.
    Auf das 4x4 Gedöns möchte ich an und für sich verzichten. Eine einfache Sperre auf der Hinterachse tut es auch und für größere Fehltritte brauch man dann Bergemittel. Nicht das ich nicht ab und zu mal den Asphalt verlasse, aber dann nur um einen bestimmten Punkt zu erreichen und nicht um einfach Offroad zu fahren. Auf vielen Pisten wird der Allradantrieb ja gar nicht gebraucht, (nur von Touristen) da ist eher ein stabiler Ausbau gefragt und ein bisschen muss man sein Fahrzeug auch hassen.
    Ich möchte ja ein autarkes "Rentner-Ausstiegs-Reisemobil" bauen und versuchen ein paar schon bereiste Flecken nochmal ohne dieses "4-Wochen-Diktat" des normalen Urlaubers anzuschauen. Dazu läuft die Planung parallel zum Fahrzeugbau und die angedachte Reiseroute beginnt mit einer Ostseeumrundung und endet in Namibia. Ich hoffe das bis zu Reisebeginn sich die politische Lage wieder etwas normalisiert. Aber zuerst baue ich mal das "Rentner-Ausstiegs-Reisemobil" und dann sieht man wohin man(n und frau) "gefahrlos" reisen kann.

    So, der Baum ist geschmückt, die Geschenke eingepackt und heute Nachmittag fahre ich zu meinem Sohn um dort die Feiertage einzuleuten.

    Gruß Nunmachmal

  • Fahrgestell gesucht

    • nunmachmal
    • 23. Dezember 2013 um 23:05

    Bei einem 3m Koffer ist die HA zu weit hinten und die VA durch den Alkoven eventuell überlastet.
    Iveco biete 3,4m an, aber geben fast keine Infos preis. Finde nicht mal die Serienfarben auf der HP.
    Auch ist beim normalen Iveco einfachbereift nicht mit Div.sperre möglich. (warum auch immer)
    Das kürzen des Rahmens ist bei Mercedes in den Aufbaurichtlinien schon vorgesehen und das ungute Gefühl habe ich auch.
    Ich hatte ein 1/2 Jahr Zugang von Mercedes auf ihr Aubauherstellerportal. Alle Infos die man sucht. Jede Strebe, jedes Maß.
    Nach dem kürzen braucht man nur eine andere Kardanwelle, alles andere ist unberührt.
    Ich fahre zur Zeit einen Frontgetriebenen und möchte keinen mehr.
    Werde jetzt mal auf Ford warten, was die auf den Markt werfen und wie gut denen ihr Kundenabwehrdienst ist.

    Ich habe ja noch ein paar Tage Zeit.

    Gruß Peter

  • Fahrgestell gesucht

    • nunmachmal
    • 23. Dezember 2013 um 18:42

    Hallo Christopher,

    ich denke auch, das wenn mein Sparschwein es hergibt, es auf einen mittellangen Sprinter mit Fahrwerkskürzung hinausläuft.
    Es war mir mit dem kürzen einfach nicht recht geheuer, der schöne Rahmen. :D
    Ich habe meine Tabelle heute ein bisschen mit Nachträgen gefüttert und festgestellt das ich z.Z. 373,04 kg ohne Installationsmaterial und ohne die Sitzgruppe verbauen werde. Auch die Technik für den Alkoven steht auf einem anderen Papier. Nebenbei 4,5t€ für die Innereien verplant.
    Werde jetzt mal den Koffer anfragen, danach werde ich wahrscheinlich meinen Alten wieder aufrichten :roll::roll:

    Gruß Peter

  • Fahrgestell gesucht

    • nunmachmal
    • 23. Dezember 2013 um 17:23

    Hallo Picco,

    vielen Dank für deine Vorarbeit. :D:D
    Ich stelle fest, das Ganze geht jetzt nicht mehr ohne das "exakte" Kabinengewicht.
    Der kleine Dyna 100 stellt eine recht ordentliche Nutzlast zur Verfügung.
    Leider hat das Teil ein Kippfahrerhaus und ist somit nicht für Alkoven geeignet.
    Da müsste ich vor Ort mal schauen wie die Wartungsklappe ist, den der Doppelkab. hat ja ein festes Fahrerhaus.

    Nochmals Danke, ein echt guter Tipp.

    Gruß Nunmachmal

  • Fahrgestell gesucht

    • nunmachmal
    • 23. Dezember 2013 um 13:30

    So, habe mich mal durch die Internetseite von Renault gequält. :shock::shock:
    Sehr mühselig und mit 3.682mm Radstand ist der Master auch zu lang.

    Gruß Nunmachmal

  • Fahrgestell gesucht

    • nunmachmal
    • 22. Dezember 2013 um 23:42
    Zitat von GooSe_1977

    Earthcruiser kennst du ? Die bauen auf den 4x4 Canter/Fusio was, wie ich finde, echt schönes auf. Dabei bauen die unter anderem auch auf Einzelreifen in 255/100r16 um ;)

    Nein, kenne ich nicht. Bin mal kurz über deren Seite geflogen. Das Teil hat ein Kippfahrerhaus und passt somit nicht zu meinem "kleinen" Alkoven.
    Sollte ich alle Pläne über den Haufen werfen und unvernünftig werden, dann ist das schon mal eine Adresse. :wink:

    Gruß Nunmachmal, der seine neue Tastatur verflucht.

  • Fahrgestell gesucht

    • nunmachmal
    • 22. Dezember 2013 um 23:22

    Der Canter hängt an seinen Zwillingsreifen und fällt somit durch das Raster.
    Den Master muss ich mir mal in Ruhe anschauen, ist nicht einfach auf die schnelle über die Internetseite genaue Infos zu bekommen.
    Geländewagen, wozu? Eines der Reiseziele ist zwar theoretisch Namibia, aber das geht auch mit gutem Heckantrieb, wenn es geht.
    Sprinter mit Alkorahmen muss nicht sein, das geht auch mit dem normalen Rahmen.
    Ford klingt irgendwie gut, ich bin ja noch jung.

    Danke für eure Anregungen

    Gruß Nunmachmal

  • Landstrom

    • nunmachmal
    • 22. Dezember 2013 um 19:55
    Zitat von holger4x4

    Ich hab ja nicht gesagt dass das alles so richtig ist! Nur man sieht es (leider) all zu häufig! Die "beste" Variante ist noch eine CEE-Schuko Adapter, dann ein Rasenmäher-Gummikabel und dann wieder ein CEE Adapter :roll:

    Es stimmt mich nachdenklich das du mir recht gibst, aber nicht das Originalkabel mit 25 Metern als beste Variante darstellst. Es gibt für den normalen Campingplatzbesucher keinen Grund mit zwei Adaptern und einen Rasenmäher-Gummikabel sein Wohnmobil an das Stromnetz anzuschließen!

    Gruß Nunmachmal

  • MAN 8.174 Doka

    • nunmachmal
    • 22. Dezember 2013 um 19:35
    Zitat von restler

    Ich verstehe gar nicht, warum sich niemand dazu bekennt.
    ......

    Oh ich schon. Meine Tanks (HT-Rohre) fassen nur 30 Liter damit ich beim stehen keine Pfützen machen.
    Bis zum ersten Schacht ist manchmal recht weit und bei jeder Bremsung drängelt das Grauwasser in den vorderen rechten Kotflügel um dort über das nach oben gedrehte Rohr ins Freie zu gelangen. Auch der Überlauf im Heck, der verhindert das die Brühe einen Weg zurück in die Dusche findet, ist beim Anfahren eine Option für das Wasser um ins Freie zu gelangen. Das Entsorgen am Schacht ist manches mal nur Alibifunktion.
    Ich weiß, ich bin schlecht und ich schäme mich manchmal (eher selten) dafür. :oops::oops:

    Gruß Nunmachmal

  • Landstrom

    • nunmachmal
    • 22. Dezember 2013 um 19:27
    Zitat von holger4x4

    ..
    Was ich schon alles auf Campingplätzen gesehen habe,angefangen von maroden Elektrokästen mit Schukosteckdosen und dann Campern die 3 weiße Haushaltsverlängerungen aneinenderstecken damit es bis zum Lieblingsplatz reicht, alles natürlich hübsch mit einer Plastiktüte zum Wetterschutz umwickelt :roll:
    .......

    Nur weil viele es machen wird es dadurch nicht richtig.
    Ich möchte nicht missionieren, das ist mir fern, aber wenn man bestimmte Dinge tun möchte muss man sich auch mit den Regeln auseinander setzen und sich über gewisse Folgen im klaren sein. Solange nichts passiert...., aber wenn, dann wir nach jemanden gesucht der die Sache bezahlt.
    Strom und Gas ist nichts zum spielen und experimentiern.

    Gruß Nunmachmal

  • Fahrgestell gesucht

    • nunmachmal
    • 22. Dezember 2013 um 19:19
    Zitat von VWBusman

    Hallo Peter,

    was hast denn momentan geplant was Du an Zuladung also Nutzlast des Fahrzeugs brauchst
    um dein Vorhaben zu realisieren?

    Gruß Christopher

    Die Liste hat noch sehr viele Lücken, da für verschiedene Dinge noch keine exakte Lösung vorliegt.
    Mir fehlen z.B. noch die Auszüge für den Toplader-Waschtrockner (netto 67kg) der kompakter und leichter wie der Frontlader ist.
    Überhaupt habe ich noch gar keine Auszüge für die Schubfächer gesichtet oder gelistet.
    Auch ist die Sitzgruppe noch nicht gezeichnet. Nur der zur Verfügung stehende Platz mit 1,40mx2,00m steht fix.
    Ist halt noch viel am werden, aber alle (nein, nicht alle aber viele) sagen immer das ein autarkes Aussteigermobil unter 3,5to nicht machbar ist.
    Aber aus vielen Gründen möchte ich da nicht drüber! Ich habe es auch geschafft meinen Blauen von 3to auf 2,8 abzulasten um auf Gehwegen zu parken usw..
    Beim gleichen Modell sind von 3,2to zu 3,5to sind fast 200kg mehr Nutzlast.
    Klar zählt am Ende die reine zur Verfügung stehende Nutzlast und nichts anderes.
    Ich baue das Teil für mich und meine Frau, aber mit der Option mal die Kinder zu Gast zu haben.
    Das heißt trotz allem sparsamen rechnen müssen genügend Reserven vorhanden sein.

    Wir werden sehen, es sind ja noch ein paar Tage bis zur Rente.

    Gruß Nunmachmal

  • Fahrgestell gesucht

    • nunmachmal
    • 22. Dezember 2013 um 18:30
    Zitat von urologe


    wenn das stimmte , wäre das ganze Forum Zeitverschwendung :!:


    Nein, sicher nicht das ganze Forum. Das wäre zu pauschal. Aber es war noch immer die große Kunst aus all dem Antworten die für einen passende Antwort oder Information heraus zu ziehen. Wir sind alles Individualisten und ganz verschieden geprägt.

    Zitat von urologe


    ich denke eher , daß hier eine ganze Reihe kluge Leute differenzieren , was Einzelne nach ihren finanziellen und handwerklichen
    Fähigkeiten können und urteilen mit diesem Maßstab im Hinterkopf !


    Gebe ich dir vollkommen Recht.

    Zitat von urologe


    das hat nichts mit Schönreden und Schulterklopfen zu tun -
    ich weiß ehrlich gesagt nicht , wie Du zu dieser vernichtenden Kritik kommst.


    Oh, ich wollte niemandem auf die Füße stehen und ich hoffe nicht, dass du dir Grundlos einen Schuh angezogen hast der dich jetzt drückt.

    Zitat von urologe


    trotzdem ein gesegnetes Weihnachtsfest
    und nutzt die Zeit für neue Grundrisse , Verbesserungen und allfällige Reparaturen.

    LG
    Ralf


    Aber sicher doch allen ein frohes Fest und wenn das nur mit den Reparaturen nicht wäre... :twisted:

    Gruß Nunmachmal

  • Landstrom

    • nunmachmal
    • 22. Dezember 2013 um 18:14
    Zitat von varioausbauer

    ich hab eine CEE-Steckdose eingebaut, dann kommt für jeden der 3 Stromkreise in meinem Fahrzeug ein 2polig abschaltender FI/LS-Schalter. 2polig abschaltend ist deshalb wichtig wenn Du ein Adapterkabel von CEE auf Schuko verwendest, dieses kann ja Schuko-seitig den L mal rechts oder links haben. Schaltest Du nur 1polig ab und hast die falsche Seite kann das dumm enden. Deshalb 2polig abschalten-sicher ist sicher

    Nur mal so am Rand. Das Kabel zwischen Stromsäule und Wohnmobil darf maximal 25 Meter betragen und es sind keine anderen Steckverbindungen dazwischen zugelassen. Wenn diese Vorschrift eingehalten wird, erübrigen sich alle anderen Vorkehrungen.

    Gruß Nunmachmal

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