1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Das fahrende Raclette-Stübli für Afrika

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. August 2014 um 17:21

    Bitte nur verständliche Sprachen - also Deutsch oder notfalls Englisch! Die Admin's und Moderatoren müssen ja verstehen können, was hier so an Schmähungen et. eingebracht wird... ;) Und Dütsch ist ja nun 'mal etwas anderes... :mrgreen:

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Das fahrende Raclette-Stübli für Afrika

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. August 2014 um 09:21

    Hi Kurt,

    erst einmal: willkommen im Forum! Es ist schön, Deine Kabine zu sehen. Für europäische Verhältnisse mit häufig-drinnen-wohnen vielleicht etwas zu eng, aber für eine Tour in warmen Gefilden sehr praktisch und optimiert auf die Notwendigkeiten dort. Als ich das Gewicht Deiner Kabine gesehen habe, hatte ich schon gedacht, Du hättest eine Notration Gold mit eingebaut - aber allein die massiven Fronten und die Arbeitsplatte wiegt eine Menge. Allerdings ist dieses Gewicht bei Deinem Basisfahrzeug ja eher dezent - ich mußte dann schon fast alleine und ohne Urlaubsgepäck fahren...

    Weiterhin viele schöne Erlebnisse
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Welche Heckform hat welche Vor - Nachteile???

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. August 2014 um 09:10

    Hi Kurt,

    na ja, wenn ich das bei Deinen Video(s) so sehe, hast Du mit dem Heck auch schon einmal Sand gekratzt... Für mich als 4x4-Traktionshilfe-Fahrer sind insbesondere Fährauffahrten ein Punkt, bei dem ich ein Aufsetzen des Hecks befürchte und deshalb meine Kabine hinten etwas anschrägen werde. Allerdings habe ich auch einen größeren Hecküberhang als Du...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Umbau Landcruiser HZJ75

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. August 2014 um 16:30

    Hi Andre,

    Zitat von pangeo

    Die ganze Geschichte hier in deutsch zu übersetzen kostet mir zuviel Zeit.

    ... das hatte ich auch gar nicht im Sinn ;) Ich schaue einmal, was Tante Google so sagt.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Umbau Landcruiser HZJ75

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. August 2014 um 10:54

    ... schade, daß ich so wenig niederländisch lesen kann ;)

    Ich wünsche Dir ganz viel Energie, dein Projekt durchzuziehen!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Das zweite Leben eines 609D

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. August 2014 um 17:24

    Du machst keine halben Sachen. lieber Anton!

    Viel Spaß beim weiteren Bauen!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Dodge Absetz - Kabine selber bauen.....Startschuss erfolgt

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. August 2014 um 08:47

    ... eine Innenhöhe von 220cm? Das ist doch Perfekt, um die Technik zum größten Teil ganz tief unten in einem Doppelboden unter bringen zu können! Technik (Gas- und Wasservorräte, Batterien etc.) ist sehr schwer; hierfür auch den Platz unter dem Laufboden nutzen zu können, ermöglicht es, sie insgesdamt tiefer zu montieren. Auch ergibt sich möglicherweise Stauraum für lange Gegenstände.
    Ok, für mich ist seit meinem ersten WoMo Doppelboden Pflicht. Das einzige WoMo, daß keinen Doppelboden hatte, war auch im Winter kaum einsetzbar...

    Zur Alkovenform: ich persönlich finde eine Verlängerung der Frontscheibe in der Alkovenform optisch sehr ansprechend, das Gesamtbild ist ruhiger. Wenn ich keinen Längsschläferalkoven wollen würde, würde ich bei meiner Kabine die Linie der Frontscheibe aufnehmen und die Alkovenschnauze entsprechend formen. Aber das schöne beim WoMo-Individualbau: jeder kann sich seine eigenen Wünsche erfüllen ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: Aerodynamik hat nicht nur etwas mit Spritverbrauch zu tun, sondern auch mit Fahrkomfort: wenn der Wagen sich für die gleiche Geschwindigkeit mehr anstrengen muß, wird er entsprechend lauter...

  • Dodge Absetz - Kabine selber bauen.....Startschuss erfolgt

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. August 2014 um 15:49

    Nach vielen verschiedenen Alkoveninnenhöhen wird unser nächstes WoMo ca. 95-100cm Innenhöhe bekommen. Das läßt Platz für eine Matratzenunterlüftung und eine vernünftige Matratze - und genügend Raum, um noch recht bequem rein und raus zu kommen. Zudem habe ich subjektiv das Gefühl, daß ein höherer Alkoven im Sommer kühler ist als ein niedriger - die warme Luft 'fließt' über den Schläfer Richtung Dachluke...

    Was aber Deine Form angeht, so würde ich den Alkoven im unteren Bereich nicht zurück ziehen, sondern (aus aerodynamischen Gründen) von der Frontscheibe des Chevy gerade nach oben hinten ziehen. Den gewonnen Platz kann man evtl. für (leichte) lange Gegenstände nutzen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Reicht mein Strom führ die Fähre ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. August 2014 um 15:35

    Das mit dem frei zugänglichen Gasfach verlangen auch Fjord- und Stena-Line (Norwegen/Schweden <-> Dänemark). Da wird das auch - zumindest stichprobenartig - überprüft.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Welche Kurbel-Stützen sind empfehlenswert? (Rieco-Titan und Alternativen)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. August 2014 um 10:30

    Danke für den Hinweis, Klaus,

    aber bislang habe ich noch keine Probleme mit abrutschenden Schellen feststellen können, und das, obwohl ich die Schellen nicht festgeknallt habe (mir haben Unterlegscheiben gefehlt und die habe ich bis heute nicht nachgerüstet :oops: ) und die Kabine eigentlich so gut wie immer auf den Stützen ruht.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Brand eines Petroleumofens!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. August 2014 um 23:39

    Hallo Re72,

    ich möchte Dir auch für Deinen Beitrag danken! Ich bin ja bei dem Verein mit den großen roten Autos mit den lustigen blauen Lämpchen obendrauf und 'nebenbei' auch noch in meiner Firma für den Brandschutz zuständig - da bin ich gegen Feuer vielleicht etwas mehr sensibilisiert als andere. Deshalb finde ich es toll, das Du zeigst, daß auch trotz 'vernünftigem' Betriebs (und so sehe ich das, wenn Du einen im Bootsbereich zugelassenen Ofen mit ausreichender Zu- und Abluft und nur in Deinem Dabeisein in Betrieb nimmst, allen anderslautenden Meinungen zum Trotz) technische Geräte Fehlfunktionen entwickeln können, die in Deinem Fall recht gefährlich waren! Für mich ist das eine Bestätigung, eine in Tausenden von WoMo's erprobte Heizung zu verwenden und nicht alles dem Punkt Gewichtsparen' unter zu ordnen! Und zusätzlich zu meinem Löschspray noch eine Löschdecke ins WoMo zu packen. Wahrscheinlich brauche ich beides nie, aber wenn, dann dringend!

    Viele Grüße
    Wolfgang

  • Abdichten der Wohnkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. August 2014 um 21:41

    Eine Problemstelle nur zu verschleiern löst das eigentliche Problem nicht. Irgendwann rächt es sich, der Fehlerursache nicht auf den Grund zu gehen - spätestens wenn Du einen Ast ungünstig streifst und die geplante Beschichtung beschädigt werden sollte.
    Ich kann Holger und Mr. Momba daher nur zustimmen: Ursache des Wassereinbruchs suchen, beseitigen und dann evtl. mit einer Beschichtung weitere Sicherheit schaffen. Wobei diese möglicherweise teuer erkauft wird und dennoch trügerisch sein kann: zum einen kostet die Beschichtung Geld, zum anderen sorgt sie für zusätzliches Gewicht ganz, ganz weit oben am WoMo.
    Wenn das GfK UV-fest beschichtet war (Gelcoat, Lack), so erübrigt sich eine Beschichtung eigentlich. Allerdings müßte man dazu den Zustand des Daches sehen...

    Also: vier-Punkte-Plan von Mr. Momba umsetzen, dann schauen, ob die Beschichtung überhaupt nötig ist!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Welche Kurbel-Stützen sind empfehlenswert? (Rieco-Titan und Alternativen)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. August 2014 um 13:59

    So, jetzt bin ich doch endlich einmal dazu gekommen, Bilder von meiner Konstruktion zu machen: Quer im Boden meiner Kabine verlaufen zwei 30*30*2mm VA-Vierkantrohre. In diese kann ich VA-Vierkant-Vollmaterial 25*25mm einschieben, das ich mir an VA-Bleche geschweißt habe, die an meine Rieco-Titan-Stützen angeschraubt werden. Die Bleche habe ich so hoch geführt, daß ich sie etwa 35cm oberhalb des tragenden Vierkants und somit knapp unterhalb des abgesenkten Hubdaches an der Kabine verschrauben kann, um Scherbewegungen in allen Richtungen entgegen zu wirken.

    Nicht perfekt, aber funktioniert!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Bilder

    • 030820141303.jpg
      • 357,34 kB
      • 1.536 × 2.048
    • 030820141302.jpg
      • 313,11 kB
      • 1.536 × 2.048
  • Leichtbau-Hilfsrahmen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. August 2014 um 15:40

    So, und gleich noch eine Frage hinterher:

    in der Zeichnung unten habe ich zwei mögliche Hilfsrahmenkonstrukte skizziert: Version 1, wie man es vvermutlich 'üblicherweise' machen würde, Version 2, wie sie mir sinnvoll erscheint. Rot sind dabei die Querträger, vermutlich 30*30mm Doppel-T-Träger, außenherum in Grün das aufrecht stehende 40*20mm Vierkantrohr, an das die Ladepordwandhalterungen dran kommen sollen. Die blauen Punkt sollen Verzurrösen andeuten.
    Wenn ich z.B. meine Tonne Pellets auf der Pritsche transportiere, entsteht die höchste Beschleunigungskraft beim Bremsen - oder im schlimmsten Fall bei einem Crash. Deshalb werden die hintersten Verzurrösen wahrscheinlich am stärksten belastet. In Version 1 sorgt nur das Vierkantrohr dafür, daß sich das Heck der Ladefläche beim brensen nicht hoch biegt. Bei der Version 2 werden auch durch die schräg nach hinten gerichteten Querträger Kräfte aufgenommen, ein 'hochknicken' dürfte deutlich später erfolgen. Ich denke in meinem jugendlichen Leichtsinn, daß diese Lösung die stabilere ist, oder wie seht Ihr das?

    Viele Grüße und ein schönes WE
    Leerkabinen-Wolfgang

    Bilder

    • Hilfsrahmenplanung2.jpg
      • 235,47 kB
      • 988 × 1.400
  • Leichtbau-Hilfsrahmen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. August 2014 um 14:50

    So langsam frustriert mich das Thema...

    Abgesehen davon, daß ich noch immer nicht den Durchblick (oder auch nur eine Seite zur Belastbarkeitsberechnung) habe, finde ich auch keinen Anbieter, der mir den Rahmen fertigen würde. Die ganzen in meiner Umgebung angefragten Fahrzeugbauer sind auf Massivbau (schwere LKW) spezialisiert und haben mit Leichtbau keine Erfahrung. Zusätzlich sind sie noch für viele Monate ausgelastet... Selbst die Schlosser in meinem Umfeld (die leider auch mehr 'robust und kostengünstig' als leicht bauen) sind komplett zu... Und meine eigenen Schweißkenntnisse stammen aus meinem Metallverarbeitungspraktikum vor 30 Jahren - damit möchte ich ein solches Projekt auch nicht angehen...
    Wenn der Kabinenbau aber noch dieses Jahr beginnen soll, muß der Rahmen vorher fertig sein. Wieder ein neuer Nebenkampfplatz - als hätte ich nicht schon genug um die Ohren!

    Viele frustrierte Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leichtbau-Hilfsrahmen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. August 2014 um 11:40

    Hallo Willy,

    vielen Dank für Deine Links! Ich bin total verdutzt, wieviel Gewicht sich noch sparen läßt: für einen Hilfsrahmen mit 360cm Länge und 220cm Breite für einen 3.5-Tonner wird für eine Stahlausführung 152kg veranschlagt, für eine Aluausführung nur 67kg - das sind 85kg Unterschied :!:
    Ist das glücklich gerechnet oder wirklich so?? Ok, wahrscheinlich werde ich für die Alu-Konstruktion mehr Höhe spendieren müssen, oder?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leichtbau-Hilfsrahmen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. Juli 2014 um 17:37

    Hi Willy,

    Zitat von willy

    Ich hatte mal im Sinn, mir C-Profile aus 5mm Al Mg 4,5 Mn 0,7 abkanten zu lassen ...

    Auch die Rahmenteile unter meiner Serienpritsche sind als C-Profile ausgeführt- aber ist das nicht instabiler als ein Doppel-T? Und Deine Metallmischung - Alu, Magnesium und Mangan? Wie sieht das stabilitätstechnisch im Vergleich zu Edel- oder Konstruktionsstahl aus? Wie haltbar ist es, hier die Laschen zum Verschrauben auf den Rahmenkonsolen anzuschweißen? Im Metallbereich bin ich leider absoluter Laie... :(

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: hat jemand eine Quelle, wo man einfach nebeneinander die Belastbarkeiten verschiedener für den Hilfsrahmen in Frage kommender Metalle ablesen kann? Und/oder verschiedener Querschnitte? Ich stochere da völlig im Nebel, und Leichtbau ist etwas, was den Schlossern in meinem Umfeld eher ein unbekanntes Thema ist...

  • Leichtbau-Hilfsrahmen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. Juli 2014 um 21:56

    Hi Hans,

    beim T5 sieht's genauso aus, auch die Abmessungen sind ähnlich. Auch die Zahl der 10 Laschen ist identisch - auf die möchte ich ja quer die Doppel-T-Träger montieren und außen noch Längsträger zur Stabilisierung anschweißen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leichtbau-Hilfsrahmen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. Juli 2014 um 15:52

    Hi Picco,

    Deine Überlegung hatte ich auch erst - bis ich irgendwo auf einer Herstellerseite gelesen habe, daß der Ober- und der Unterzug das Maßgebliche für die Stabilität sind - halt so ähnlich wie eine Sandwichplatte: zwei nicht oder schwer dehn- bzw. stauchbare Materialien, die auf einem gewissen Abstand voneinander gehalten sind. Wenn man sich einmal Brücken oder auch Schwerlast-LKW's ansieht, so sieht man auch hier immer die Querbalken des 'T' oben und unten - nicht (wie ich auch erst gedacht hatte) seitlich...
    Der Nachteil des Doppel-T-Trägers gegenüber einem Vierkantrohr ist m.E. die Verdrehfähigkeit: bei Belastung könnte ein Doppel-T-Träger durch verdrehen nachgeben. Dieses Risiko sehe ich bei mir aber nicht, da die Querträger ja an die äußeren Längsträger geschweißt werden sollen und somit gegen verdrehen fixiert sind.

    Michi: an die Querträger müssen kleine Traversen geschweißt werden, die auf dem Rahmen verschreubt werden. So steht's zumindest in den VW-Aufbaurichtlinien. Diese Traversen will ich so erstellen, daß ich auch Gewindelöcher zur Befestigung der Aluplatte hinein bekomme.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    edit Leerkabinen-Wolfgang: Uuups, da war Michi wohl mit einer Antwort schneller...

  • Leichtbau-Hilfsrahmen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. Juli 2014 um 12:18

    Hi Krabbe und andere,

    auf der angehängten Zeichnung habe ich einmal die Rahmenkonstruktion frei gestellt: das Blaue stellt den geplanten Hilfsrahmen da - die vorderen 5 Querträger aus 30*30mm Vierkantrohr oder Doppel-T-Trägerprofilen auf den Befestigungspunkten des Fahrzeugrahmens, der hinterste Quer- und die beiden Längsträger aus hochkant stehendem 40*20mm Vierkantrohr. Der Längsträger des Busses verlaufen etwas innerhalb der inneren Seiten der Radkästen. Gelb dargestellt sind die Stege des Doppelbodens, die teilweise die Kräfte etwas auf die Seitenwände verteilen.
    Auf den Hilfsrahmen soll ja noch eine Aluplatte kommen, die das Kabinengewicht nochmals verteilt - ich schätze einmal ganz grob, daß über den Hilfsrahmenbereichen die Kabine auf ca 10cm Breite Kraft in den Rahmen einleitet - das wären dann ca. 16 laufende Meter Hilfsrahmen * 10cm = 1,6m². Bei einem angestrebten Kabinenmaximalgewicht von 1,1t macht das einen Druck von etwa 700kg/m² bzw. 70g/cm² aus. Im Netz findet man eine Dauerdruckbelastbarkeit von deutlich über 100kPa bei 50Jahren Dauerbelastung, und selbst 100kPA sind rund 10N/cm² und somit etwa 10to/m² bzw. 1kg/cm². Somit denke ich, daß ich mir um die Schaumstabilität im Boden keine Gedanken machen muß... Oder unterliege ich einem Denkfehler?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Bilder

    • GRUNDRISS4d.jpg
      • 61,35 kB
      • 1.181 × 538

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

91,2 %

91,2% (455,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 2 Mitglieder und 118 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • ChJ
  • WMFStefan
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™