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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Frage zu Pickup-Kabinenkonstruktion

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. September 2016 um 14:06

    Hi aspen,

    wirklich toll ausgenutzt, den geringen Raum, den Du umbaut hast!

    Zu Deinem Kocher habe ich eine Frage: ist der für den Innenraumbetrieb zugelassen? Ich hätte ja gerne einen dieser campingaz-Kocher oder auch einen Cadac-Kocher eingesetzt, aber die sind - auch nach expliziter Nachfrage - nicht für die Innenraumnutzung zugelassen :(

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Holzkofferneubau der 2.

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. September 2016 um 13:57

    Hallo Anton,

    schön zu sehen, daß und wie es bei Dir weiter geht!
    Mit Deiner Elektro-Einfachverkabelung sprichst Du mir aus dem Herzen. So ähnlich soll's auch bei mir werden, wobei allerdings durch LiFeYPo-Akku, Ladegerät und Wechselrichter (im Basisfahrzeug) schon etwas mehr rein kommen wird. Allerdings werde ich noch einige Leerrohre in Bereiche legen, an die ich später schlecht dran komme. Man weiß ja nie...

    Darf man fragen, was Dein Duschrost wiegt? ich brauche soetwas bei mir ja auch in Bälde...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Frage zu Pickup-Kabinenkonstruktion

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. September 2016 um 08:46

    Hi aspen,

    schön, wieder einmal von Dir zu lesen. Wieder einer, der den Schritt vom Bauen zum Reisen geschafft hat...

    Zitat von aspen

    Wer weiß, wo die Bilder entstanden sind bekommt 100 Punkte.

    Auf der Erde? :roll:

    Ich wünsche Dir viele schöne Touren und noch mehr schöneErlebnisse
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Multiplex/Sperrholz/Flugzeugsperrholz

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. September 2016 um 08:30

    Hallo Ihr 3,

    auch Euch danke für die Anregungen!

    @Konrad/soundbypabi:
    Wagner Kunststofftechnik habe ich schon auf dem Schirm - aber deren Klappen sind deutlich schwerer. Aber das Waschbecken 'Petra' ist interessant, weil es bei mir genau paßt. Es wird gerade wieder eines angefertigt, das soll dann für mich gewogen werden.

    @Willy/wiru:
    Pappelsperrholz hat seinen Charme - leider ist es nicht allzu verzugsfest (schaut einmal in den Baumärkten, wo die Pappelsperrholztafeln herum stehen - krumm ohne Ende). Für uns soll des WoMo auch Wohlfühlbereich sein, deshalb mag ich den Blick auf den Schrankinhalt nicht - offene Staufächer gehen also nicht. Und: wir werden keinen Kleiderschrank haben, deshalb brauchen wir viele Hängeschränke über der Sitzgruppe, um unsere Klamotten unter zu bringen.

    Rolf:
    Stoff-Fronten waren auch die erste Idee unseres Kabinenbauers, aber dagegen gibt es ein gewichtiges Argument: Staub und Pollen setzen sich gerne darin fest - und das bereitet mir als Heuasthmatiker dann insbesondere nachts erhebliche Probleme. Deshalb sollten die Fronten leicht zu reinigen sein.

    @all: hat denn keiner eine Idee, wie ich eine Birkefront bearbeiten muß, um die Lebendigkeit der Struktur so richtige hervor zu zaubern?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Abwassertankenleerung durch Tankboden?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. September 2016 um 08:18

    Hi Thomas,

    Zitat von ThomasFF

    Aus dem Boden des Tanks ist ein Stutzen von ein paar cm Länge gezogen, Durchmesser so um die 3 cm und Ausstülpung ca 4 bis 5 cm... Das ist schon alles...keine Verschraubung, kein angepasster Stopfen, kein Sieb.....nix! Verschluss ist eine Art Spindel oder "Ei" aus Metall, was genau da rein passt und es zuverlässig abdichtet. Hat auch einen Griff zum Anfassen...da könnte man eine Leine mit Schwimmer dran machen, so dass Du nicht tief in die Flüssigkeit rein greifen musst....

    Das gleiche Prinzip hatte ich im Frischwassertank meines letzten Eura - und das wird auch so in die neue Kabine übernommen. Nur beim Abwassertank weiß ich noch nicht so recht...

    Zitat von ThomasFF

    Edit: Bei 26 cm Tankhöhe sehr lange Handschuhe....und Arme.

    Sorry, war ein Tipfehler meinerseits - die Tankhöhe beträgt 36cm, nicht 26cm (ist oben korrigiert). Dazu befindet sich die Revisionsöffnung in einem Schrank, was den 'Zugriff' nicht unbedingt erleichtert.

    Eventuell gehe ich aber wirklich in Richtung Deines Tabbert-Vorschlages: ich könnte den Verschlußstopfen an eine Kette hängen, deren anderes Ende ich an den Verschluß der Revisionsöffnung hänge. So kann ich den Stopfen heraus ziehen, ohne in das Abwasser greifen zu müssen. Und wenn der Tank leer ist, ist es ja kein Problem, den Stopfen wieder von Hand in den Abgang hinein zu drücken. Jetzt muß ich nur noch eine passende Rohr-Stopfen-Kombination finden. Mal sehen, was der Chemiebedarf so bietet...

    Vielen Dank für die allseitge Ideensammlung!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Porta Poti und der Duft

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. September 2016 um 09:51

    Hi Norbert,

    Zitat von uscabrio1

    Mal sehen was passiert in Bezug auf Geruch vom PP.

    Es wird keine Gerüche im Innenraum geben - zumindest ist das meine Erfahrung mit einem SOG-entlüfteten PortaPotti in meiner kleinen Alltagskabine...

    Einen schönen Urlaub
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Abwassertankenleerung durch Tankboden?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. September 2016 um 09:49

    Hi Rolf,

    das ist der 'normale' Weg, den ich auch bislang verfolgt habe. Aber damit leite ich das Wasser aus dem 'wasserfesten' Bereich bis in den 'normalen' Stauraum, den ich gerne zuverlässig trocken haben möchte. Nach derzeitigem Planungsstand habe ich einen Bereich, in dem die Tanks, die Truma, Pumpe, Filter und alle Wasserleitungen liegen und der wasserdicht gegenüber allen anderen Bereichen und mit einer Ablauföffnung versehen ist. Sollte irgendwo in meinem Wassersystem eine Leckage auftreten, dann bleibt das Wasser in diesem abgedichteten Bereich und läuft hier auch ab.
    In meinem letzten Eura war das nicht der Fall, und ein gerissener Wasserverteilerblock hat den gesamten Doppelboden unter Wasser gesetzt. Das möchte ich vermeiden, deshalb möchte ich gerne mit allen wasserführenden Teilen (also auch der Abwassertankentleerung) innerhalb des 'geschützten' Bereiches bleiben. Der Versuch ist ja nicht strafbar ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Multiplex/Sperrholz/Flugzeugsperrholz

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. September 2016 um 08:43

    Holger,
    Pappelsperrholz ist für mich wegen der Verzugsgefahr aus dem Rennen (s.o.) - ganz abgesehen von der 'Dellenneigung'. Für die Montage von Scharnieren und Schlössern werde ich zusätzlich zu dem außen aufgebrachten Rähmchen wohl noch bereichsweise Verstärkungen von innen anbringen müssen. Ich denke aber, bei 3mm starkem Birke-Sperrholz mit einem Gesamtklappengewicht von unter 500g hin zu kommen - zuzüglich Beschlägen.

    @soundbypabi/Konrad:
    Makrolon wiegt bei 3mm Stärke 3.6kg/m² - und damit das 1.7-fache von Birke-Flugzeugsperrholz. Umgerechnet auf meine Klappengröße von 50*30cm sind das 540g statt 315g. Aber die Idee war gut - von der Optik her würde mir das gefallen!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: bislang zeichnet sich das Birke-Flugzeugsperrholz als Optimallösung für meine speziellen Anforderungen ab. Aber wie kann ich das so behandeln, daß die Struktur des Holzes optimal heraus kommt? Schleifen und Seidenmattlackierung ist jedenfalls um Welten von der Optik der Ikea-Küchenfront entfernt. :(

  • Abwassertankenleerung durch Tankboden?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. September 2016 um 08:31

    Holger:
    Chemiebedarf- das ist ein guter Tipp! Da werde ich einmal schauen...

    Lord:
    so ein ungeführtes Ablaufrohr funktioniert in der (unbeweglichen) Dusche, vermutlich aber nicht in einem durchgerüttelten Abwassertank. Gegen die Einfriergefahr kann ich etwas tun, indem ich von unten einen entsprechenden Dämmpropfen in das Ablaufrohr einschiebe. Nicht perfekt, aber hoffentlich ausreichend. Ich werde das Prinzip aber weiter verfolgen: wenn ich das Ablaufrohr so lang mache, daß es gegen die Revisionsöffnung drückt, könnte ich an dieser eine Führung anbringen, die das obere Ende des Rohres zuverlässig hält und den Stopfen auch sicher in den Ablauf drückt...

    Thomas:
    Das Problem ist, eine passende Rohr-/Stopfen-kombination zu finden... Und bei 36cm Tankhöhe brauche ich sehr lange Arme und Handschuhe...

    Guido:
    wenn ich den Schieber unter der Kabine anmontiere, ist er zum einen beim Auf- und Absatteln der Kabine abreißgefährdet, zum anderen kommt das Abwasser ungedämmt mit der Außenluft in Berührung und kann mir im Winter einfrieren. Da ich ja keinen eigenständigen Tankboden habe, kann ich auch keinen Schieber zwischen diesem und dem Fahrzeugboden innerhalb des gedämmten Bereiches unter bringen. :(

    Danke für Eure Ideen (und evtl. weitere) - jetzt muß ich einmal einen storm in meinem brain entstehen lassen...
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Abwassertankenleerung durch Tankboden?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. September 2016 um 17:52

    Mir kommt da eben eine dumme Idee, die sich aber mit Eurer Hilfe vielleicht zu einer schlauen ausbauen ließe: wie wäre es, ein 40er HT-Rohr senkrecht in den Abwassertank zu stecken, direkt über dem Tankboden rundum große Löcher hinein zu sägen und den Rest des Rohres als Führung bis hoch zur Revisionsöffnung für den Stopfen zu verwenden? Durch diese könnte dann der Stopfen mit einer anmontierten Stange bedient werden. Mir fällt nur noch nichts gutes ein, wie der Stopfen aussehen könnte und wie ich den im Rohr dicht bekommen könnte. Könnt Ihr mich da irgendwie 'anstubsen'?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Abwassertankenleerung durch Tankboden?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. September 2016 um 17:42

    Hallo Ihr 2,

    danke für Eure Tipps. Aber leider sind beide für meinen Zweck schlecht anwendbar. Der Valterra- Schieber ist zum Einbau in eine Wasserleitung gedacht. Wenn ich den im Tank verbauen möchte, muß ich - ebenso wie bei einem Stopfen - in das Abwasser hinein greifen, um den Schieber zu betätigen. Nicht so ganz meine Lieblingsbeschäftigung...
    Und die Überlegung mit dem hoch gelegten Abwasserschaluch funktioniert auch nur dann, wenn Frostsicherheit keine Frage ist. Bei mir ist der Fahrzeugboden ja gleichzeitig der Tankboden, da könnte ich den Schlauch also nur außen an der Kabine anbringen, und da würde er einfrieren.

    Also suche ich weiter nach einem Weg...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Abwassertankenleerung durch Tankboden?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. September 2016 um 13:42

    Hi Ihr's,

    ich möchte einmal einen weiteren Gedanken ins Spiel bringen: bei Frischwassertanks ist es ja nicht unüblich, zum Entleeren einen Stopfen aus dem Tankboden zu ziehen. In den Rest Trinkwasser im Tank greift man ja auch leicht mit der (frisch gewaschenen) Hand, um den Stopfen zu lösen.

    Bei meiner Kabine wäre es praktisch, auch den Abwassertank durch den Kabinenboden zu entleeren - das würde einiges an Undichtigkeitsquellen und Frostsicherheitsaktionen ersparen. Allerdings möchte ich ungern mit der Hand durch den Tank bis zum Ablaufstopfen greifen müssen. Kennt jemand von Euch eine Möglichkeit, eine solche Entleerung auf saubere Art und Weise hin zu bekommen? Mit den üblichen Strangabsperreinrichtungen komme ich da ja nicht weiter, denn der Ablauf muß ja am tiefsten Punkt des Tanks liegen. Und nach außen darf maximal der Bajonett-Verschluß zum Anschluß eines Schlauches heraus gucken, sonst gibt's mit dem Auf- und Absatteln der Kabine möglicherweise Probleme. Also ist nur eine Lösung mit einer innenliegenden Absperrvorrichtung machbar (auch aus Frostschutzgründen).

    Was ich gefunden habe, wäre so etwas, aber zum einen hat das Ding nur etwa 1" Durchmesser, zum anderen muß ich da den Hebel zum entleeren nach unten drücken, und dazu ist mir noch nichts vernünftiges eingefallen. Eine Umlenkrolle und ein Seil dürfte sich zu schnell zusetzen, oder? Dann aber könnte ich das Seil über die Tankentlüftung heraus ziehen... Alternativideen?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Multiplex/Sperrholz/Flugzeugsperrholz

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. September 2016 um 11:54

    Hi Peter,

    Zitat von nunmachmal

    ...aber dein Test ist rund 350gr leichter als meine Profilholztüren.

    Ich nehme an, Du meinst hier die Kiefer-Lamellentüren aus Deinem blauen Frontkratzer?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: ich hoffe sehr, daß der Unfall Deines Bruders nicht Deine/Eure Träume arg zu sehr in Mitleidenschaft zieht!

  • Multiplex/Sperrholz/Flugzeugsperrholz

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. September 2016 um 10:42

    Hi Konrad,

    an Pappelsperrholz habe ich schon gedacht (halbes Raumgewicht gegenüber Birke) und mir einmal ein dünnes Muster zugelegt. Das hat aber den Nachteil, daß es sich schon beim Herumliegen in der Wohnung verzogen hat. Daher (und weil es vieeeel schneller Macken annimmt) ist das für diesen Zweck aus der Planung gefallen.
    Meine Unsicherheit geht nur dahin, ob 4mm Flugzeugsperrholz besser ist als 4mm 'normales' Sperrholz oder umgekehrt. (Wie ich übrigens inzwischen irgendwo gelesen habe, ist Multiplex auch 'normales' Sperrholz, aber ab einer Dicke von 12mm.)

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Multiplex/Sperrholz/Flugzeugsperrholz

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. September 2016 um 10:02

    Hi Ronny,

    danke für die erste Stellungnahme. Du bestätigst damit meine Annahme, daß das Flugzeugsperrholz verwindungsärmer und evtl. etwas stabiler als 'normales' Sperrholz ist. Was die Stabilität angeht, so wird die wohl weniger durch die Front als vielmehr durch die Verbindung Front/Scharnier und Front/Schloß bestimmt, und die will ich durch die aufgesetzten Rähmchen noch etwas verbessern.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. September 2016 um 09:59

    Hi Campo,

    diese Sorge hatte ich auch. Aber alle Kanten werden überlaminiert, und das Harz, das als zusätzliche Dichtschicht aufgebracht wird, hat eine gewisse Restelastizität, die zusätzlich rißüberbrückend wirkt. Ich muß es einfach ausprobieren.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Multiplex/Sperrholz/Flugzeugsperrholz

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. September 2016 um 08:45

    Eine Frage an die Holzwürmer in unserem Forum:

    was sind die Unterschiede von (Birke-)Multiplex, Sperrholz und Flugzeugsperrholz?
    Hintergrund meiner Frage: für meine Ultralaicht-Kabine haben wir jetzt ein Muster-Möbelplatte aus CfK und Echtholzfurnier mit kleinen verstärkenden Leisten gebaut und kommen dabei bei einer Klappengröße von 50*30cm auf 415g. Bei der Suche nach weniger arbeits- und zeitaufwendigen Alternative bin ich auf Flugzeugsperrholz gestoßen - 3mm aus 6 Lagen bzw. 4mm aus 8 Lagen mit einem rechnerischen Klappengewicht von 315g bzw. 420g - also richtig gute Werte! Noch ein 2cm breiter und 5mm dicker Streifen rundherum und die Klappe bekommt noch eine etwas abwechselungsreichere Optik und gleichzeitig etwas mehr 'Fleisch' für die Befestigung von Scharnieren und Schlössern.

    Als wie stabil ist so eine Klappe einzuschätzen? In den Hängeschränken wird das schwerste vermutlich ein Fotoapparat sein, aber in der Küche sollen auch Töpfe und Vorräte sicher gehalten werden. Wie dick muß die Front dafür sein?
    Und: wäre so eine Front auf Dauer verwindungsfest? Ich hoffe, daß die vielen gegenläufigen Lagen dafür besser sorgen als weniger dafür dickere Schichten im 'normalen' Birke-Sperrholz.
    Desweiteren: Birke kann - richtig bearbeitet - einen wunderschönen warmen Farbton und eine sehr lebendige Struktur bekommen (unsere Ikea Küchenfront 'Ädel', alte Ausführung ist das beste Beispiel dafür). Ich habe aber bei Multiplexplatten aus dem Baumarkt eine solche Optik nie hinbekommen. Mit welcher Bearbeitung kann man das Leben von Birke so richtig herauskitzeln?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. September 2016 um 08:22

    Hi Campo,

    das ist eine interessante Idee! Nur müssen die PE-Platten des Tanks so stabil sein, daß sie Personen noch zusätzlich tragen können- was die Wände dick und somit schwer macht.
    Wir haben jetzt eine Lösung gefunden, wie wir als Tankwände nur sowieso existierende Bauteile (Kabinenboden, Außenwände, Stege im Doppelboden, Duschboden) verwenden können, d.h. das gesamte Zusatzgewicht für die Tanks sind die Anschlüsse, ein bißchen CfK-Laminat und ein trinkwassergeeignetes Harz, mit dem alle Tanks innen noch einmal angestrichen werden. Übrigens für alle, die ebenfalls Gewicht auf diese Weise einsparen wollen: trinkwassergeeignet ist etwas anderes als lebensmittelecht...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • älterer servicekoffer auf t4 absetzen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. September 2016 um 08:14

    Moin Dirk,

    Zitat von difu

    Durch den austausch weis man nun naemlich was so machbar ist.

    Das ist eines der Hauptanliegen in diesem Forum: heraus zu bekommen, was eigentlich den eigenen Wünschen am besten entspricht - und dann einen Weg dorthin zu finden!

    Ich wünsche Dir, daß Du Ziel und Weg findest...
    Leerkabinen-Wolfgang

  • älterer servicekoffer auf t4 absetzen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. August 2016 um 16:16

    Hi Christian,

    nicht jeder ist ein Göthe oder Schiller, und ich versuche immer, jeden leben zu lassen und mich in die Frage hinein zu denken. Aber Du bekommst ja im Chat mit, wie ich ausgelastet bin, da habe ich manchmal einfach nicht die Zeit, um mich so richtig in eine Frage hinein zu knien. Wenn eine Frage so aufbereitet ist, daß ich sie beim ersten Durchlesen verstehe, ist auch schneller eine Antwort da ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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