Fa. Tartaruga<br>
Gewerbe HIRSTIG, <br>
Postfach 27 <br>
CH - 8451 Kleinandelfingen / ZH <p>
Tel. 052 317 40 40 <br>
Fax: 052 317 40 60<p>
info@tartaruga.ch<p>
<br>
<br>
<ul><li><a href="http://www.tartaruga.ch/">Tartaruga</a></ul>
Fa. Tartaruga<br>
Gewerbe HIRSTIG, <br>
Postfach 27 <br>
CH - 8451 Kleinandelfingen / ZH <p>
Tel. 052 317 40 40 <br>
Fax: 052 317 40 60<p>
info@tartaruga.ch<p>
<br>
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<ul><li><a href="http://www.tartaruga.ch/">Tartaruga</a></ul>
Fehlner Freiheits-Mobile<br>
Neudecker Str. 5<br>
93073 Neutraubling<p>
Tel. 09401/3590<br>
Fax: 09401/80513<p>
Fehlner-Freiheitsmobile@t-online.de<p>
<br>
<ul><li><a href="http://www.fehlner-freiheitsmobile.de/">Fehlner Freiheits-Mobile</a></ul>
Dustdevil scheint der Zusammenschluß zweier Firmen mit Schwerpunkt Wohnkabinen auf Geländewagen zu sein:<p>
Uben GmbH<br>
Riedelsbach 107<br>
94089 Neureichenau<p>
Tel. 08583 / 2200<p>
<br>
Fa. Ing. Erich Christ, Allradfahrzeuge<br>
Hauptstraße 238 <br>
A-4760 Raab<p>
Tel. 0043/7762/2336 <br>
Fax: 0043/7762/2903 <p>
allrad-christ@bremach.at
<br>
<ul><li><a href="http://www.dustdevil.de/">Dustdevil</a></ul>
RL-Mobile GmbH
Industriestrasse
Postfach 27
CH - 5644 Auw
Tel. 0041 56 668 06 55
Fax 0041 56 668 06 56
e-mail: rlmobile@bluewin.ch
Internet: http://www.rl-mobil.ch
Stuker Reisemobile<br>
Neustraße 14<br>
4917 Melchnau<p>
info@stuker-reisemobile.ch
<br>
<ul><li><a href="http://www.stuker-reisemobile.ch/home.htm">Stuker Reisemobile</a></ul>
Hi, Ihr da draußen,<p>
um noch neue Ideen in dieses Forum einfließen zu lassen, möchte ich auch noch andere Interessierte in dieses Forum locken. Wer kennt noch gute Adressen, an denen ich einen Link zu diesem Forum plazieren könnte?<p>
Viele Grüße aus Rheinhessen<br>
Wolfgang
<br>
Hallo, Ihr da draußen,<p>
habt Ihr Euch schon einmal Gedanken darüber gemacht, inwieweit man einen Kofferaufbau zu einem WoMo umbauen kann, vielleicht einen Kühl- oder Tiefkühlkoffer? Vorteile: billig, da Serienaufbau; Weiterverwendbar, falls das Basisfahrzeug ausgetauscht werden muß; gute Wärmeisolierung; gerade Wände mit der Möglichkeit, überall Fenster, Türen und Möbel anzubringen... Außerdem gibt es solche Kühlkoffer häufig gebraucht.<p>
Gruß<br>
Wolfgang
<br>
Hallo, Leerkabinenfreunde,<p>
für meine Wunschkabine habe ich eine Heckabsenkung (etwa 30cm) vorgesehen, um unter der Hecksitzgruppe noch etwas mehr Stauraumhöhe zu gewinnen. Doch bei einem Hecküberhang von über 2m mache ich mir Gedanken über die Bodenfreiheit. Ich habe zwar nicht vor, OffRoad-Touren zu machen, aber auf Fähren möchte ich schon ganz gerne ohne Aufsetzer kommen. Hat jemand schon einmal Erfahrungen gesammelt, welche Bodenfreiheit bei einem großen Hecküberhang auch in relativ normalen Fahrsituationen nicht mehr reicht?<p>
Wolfgang
<br>
Hi, Colori,<p>
schön, daß Du einmal bei der ´Konkurrenz´ reinguckst! <br>
Dein Vorhaben ist ja recht ungewöhnlich. Ist das, was Du da vor hast, nicht reichlich kompliziert? Ich glaube nicht, daß es da allgemein schon soviel Erfahrung mit gibt. Und die Probleme mit dem Ausziehteil? Oh weia, Du hast´s ja gut vor. Ich hatte eigentlich vor, dieses Jahr nach USA zu fahren und mir vielleicht von dort ein WoMo mitzubringen und habe mich in diesem Zusammenhang auch einmal etwas über die dortigen Slide-Out-WoMo´s informiert. Und die meisten Antworten von Slide-Out-Besitzern, die nicht nur Schönwetter-Camping machen, waren eigentlich unzufriedene: Undichtigkeiten gegen Wasser und Wind, Kältebrücken und ähnliches haben den meisten den Spaß etwas verdorben.<br>
Ich hatte mir auch einmal überlegt, einen Kastenwagen auszubauen. Aber so ein Ausbau kostet Geld, und bei einem ´alten´ Basisfahrzeug sehe ich das Geld als nicht allzu gut angelegt an. Eine Leerkabine kostet zwar in der Anschaffung etwas mehr, aber sie kann von vorne bis hinten Querschlaf-Breite haben, außerdem kann ich sie auch ohne allzu großen Aufwand auf ein anderes Basisfahrzeug setzen, wenn das alte den geist aufgibt. Der neue Transit hat z.B. Abmessungen, die ermöglichen, eine Kabine für den LT1 mit nur sehr geringen Umbauten weiter zu verwenden. Außerdem: die geraden Wände einer Leerkabine haben viele Vorteile beim Möbelbau, und die Wärmeisolierung ist auch unkomplizierter. Und die Außenabmessungen müssen nicht nennenswert über den Kastenwagendimensionen liegen, Fritz (in diesem Forum) kann Dir dazu bestimmt etwas sagen.<br>
Und noch ein Vorteil der Leerkabine: Du kannst sie als Absetzkabine konstruieren (auch auf 3.5-Tonnern), so daß du in Ländern, in denen Campingplatzzwang herrscht, die Kabine absetzen und mit dem Basisfahrzeug auf Tour gehen kannst. Das ist so mein Traum, aber ich fürchte, bei meinen Vorstellungen der Kabine komme ich über die 3.5t hinaus, und mit einem 4.6-Tonner ohne Belastung der Hinterachse zu fahren ist wohl auch nicht allzu entspannend!<p>
Mit welchen Kosten rechnest Du für Isolierung, Innenwand und Dachaufbau? Vernünftige Kabinen mit 4m Bodenlänge kann man schon ab DM 15.000.- bekommen, vielleicht ist der Unterschied zu Deinen Preisvorstellungen gar nicht mehr so groß.<p>
Ich wünsch´ Dir auf jeden Fall viel Spaß beim weiteren planen<br>
Wolfgang
<br>
Hallo, Leute,<p>
bis hierher habe ich die ganzen Diskussionsbeiträge aus dle VW LT- und Wohnmobilforum rund um das Thema Leerkabinen zusammengetragen.<p>
Ich hoffe, daß sich jetzt auch ein paar Nicht-LT´ler hier verewigen.<p>
Wolfgang
<br>
Hi, Fritz,<p>
ich bin kein Profi, deshalb betrachte meine folgenden Aussagen mit Vorsicht; ich habe sie mir aus Gesprächen mit verschiedenen Leerkabinenherstellern zusammengebaut.<p>
<br>
>Eine Entscheidung habe ich noch nicht getroffen. Ich wollte erst den<br>
>Kasten des LT ausbauen. Das ist mir inzwischen ein zu großer Kompromiss<br>
>bezüglich Ausbau. Also kam ich auch die Idee den Kasten abzuschneiden<br>
>und eine Leerkabine draufzusetzen.<p>
Vorschlag: statt Kasten abzuschneiden gleich Pritsche als Basisfahrzeug.<p>
<br>
>Der Fehntjer (Ostrhauderfehn) ist bei mir in der Nähe, ich war vor zwei<br>
>Tagen dort. Kein schlechter Eindruck, aber meine Fragen bezüglich der<br>
>Verwindung des LT 40 und eines festen Aufbaus der Kabine konnte er auch<br>
>nicht zufriedenstellend beantworten. Kein Problem sagt er, sagt Ormocar<br>
>auch, der LT sei so steif, feste Verbindung kein Problem. Stimmt es?<p>
Ich glaube schon, auch Bocklet und Fehlner haben mir dies bestätigt. Grund: sowohl der alte als auch der neue LT haben einen geschlossenen Vierkantrahmen, der ist sehr verwindungssteif. Anders beim Iveco Daily und den meisten LKWs: die haben ein offenes U-Profil und sind deshalb verwindungsfägig. Vorteil: auf unebenem Untergrund bleiben die Räder länger auf dem Boden als bei geschlossenem Profil.<br>
Ich hab´ das selbst einmal ausprobiert und mir im Baumarkt ein Kunststoff-Wasserrohr gekauft. Ich habe es weder verbiegen noch verdrehen können. Dann bin ich mit der Kreissäge hergegangen und habe einen Schnitt von einem Ende des Rohres zum anderen gemacht - danach konnte ich das Rohr verdrehen und dann auch biegen.<br>
Übrigends wurden und werden sehr viele WoMos auf LT bzw. Sprinter gebaut, und die haben auch alle eine feste Verbindung zwischen Kabine und Basisfahrzeug.<p>
<br>
>Der Fehntjer schreibt in seinem Prospekt: „Das Wichtige. Überlaminieren<br>
>aller Stöße an den Rundwinkeln, danach überspachteln und schleifen..."<br>
>Ich muß aber zugeben, dass ich den Unterschied nicht eindeutig verstehe.<br>
>Auf den Skizzen der Anbieter sind die Eckverbindungen ähnlich, relativ<br>
>große Rundwinkel. Was heißt nun überlamenieren der Rundwinkel? Winkel<br>
>drauf, dann wieder Glasfasermatte drüber?<p>
Solange mit den Rundprofilen gerade Kanten (Dach/Seitenwand, Seitenwand/Heck) abgedeckt werden, gibt es keine Probleme. Anders bei Rundungen, z.B. am Alkoven oder den Radausschnitten. Hier muß der Rundwinkel eingeschnitten werden, um den Rundungen folgen zu können. So kann es an diesen Stellen geschehen, daß die Kanten der Wände nicht mehr abgedeckt werden. Dies kann nun durch einfaches Überspachteln oder durch Überlaminieren, sprich überdecken mit GfK, beseitigt werden. Da die Spachtelmasse ein anderes Wärmeausdehnungsverhalten zeigt als die GfK-Wände kann es hier zu Rissen kommen, wird mit GfK überlaminiert besteht diese Gefahr nicht. (P.S.: danke für den Hinweis, daß der Fehntjer überlaminiert, das habe ich vollkommen vergessen - da wird der Fehntjer wieder interessanter.)<p>
<br>
>Mir ist auch nicht klar, welchen Vorteil die jeweilige Innenschale der<br>
>verschiedenen Hesteller hat. Fehntjer schwört auf Sperrholz im Innenraum<br>
>(Alu und GFK nur für Motorradgaragen etc.), Ormocar hat im Innenbereich<br>
>nur GFK, andere wieder ALU.<p>
Hier bin ich mir auch noch nicht im Klaren; GfK ist unempfindlich, Holz klimaausgleichend - ich glaube, hier ist das ganze eine Glaubensfrage. Allerdings könnte der Möbelbau hier eine Rolle spielen: im Holz werden die Möbel überwiegend verschraubt, d.h. man hat eine relativ punktförmige Belastung der Innenwand. Bei einer GfK-Innenwand werden Winkel flächig aufgeklebt, an die dann die Möbel geschraubt oder wiederum geklebt werden - die Belastung ist hier m.E. besser verteilt. Ist das Sperrholz mit irgendeinem wasserdichten Belag versehen, besteht auch die Gefahr des Faulens, wasserfeste Verleimung hin oder her (siehe unten).<p>
<br>
>Fehntjer setzt auf Wunsch auch noch unter die Außenhaut aus GFK eine<br>
>Sperrholzschicht. Er sagt, das ist erheblich Stabiler bei kleinen<br>
>Rempeleien, die 1,5 mm GFK-Schale bricht dann nicht so schnell.<p>
Ich glaube, hier hat der Fehntjer recht; vielleicht aber nicht wegen des Einsatzes von Holz, sondern wegen der dickeren Außenschicht. Vielleicht würde eine dickere GfK-Schicht den gleichen Nutzen bringen (Bocklet verwendet standardmäßig 2mm GfK, mehr auf Wunsch). Ich habe mein altes WoMo in erster Linie verkauft, weil es Wände aus Holzfachwerk hatte und ich ständig Angst hatte, irgendwo dringt Wasser ein und das Holz fängt an zu faulen. Der Fehntjer verwendet zwar wasserfest verleimtes Sperrholz, aber Holz ist Holz und es fällt mir schwer, zu glauben, daß es nicht quillt und fault, wenn Wasser daran kommt. Sollte irgendwo eine Undichtigkeit auftreten und Wasser eindringen, so kann es nicht wieder abgegeben werden (auf der einen Seite der Schaum, der kain Wasser aufnimmt, auf der anderen die wasserdichte GfK-Außenhaut) - da muß das Holz doch einfach reagieren, oder? Im Innern ist das Problem wohl nicht so groß, solange das Sperrholz nicht wasserdicht gegen das Fahrzeuginnere abgeschlossen wird. Meine persönliche Einstellung (und die kann ohne weiteres objektiv falsch sein!) ist die, daß ich im Aufbau so wenig wie möglich Holz verwenden will; die Lebenserwartung der Kabine beträgt ohne Holz mind. 20Jahre, diese möchte ich nicht durch die Verwendung von Holz im gefährdeten Bereich herabsetzen.<br>
Und im Falle eines Remplers, der auch die Holzschicht in Mitleidenschaft zieht: wird hier der Reparaturaufwand nicht erheblich größer?<p>
>Soviel dazu. <br>
>Gruß <br>
>Friedrich (Fritz)<br>
><p>
Übrigends - Kabinenlebenserwartung > 20 Jahre: hast Du schon einmal darüber nachgedacht, daß das Basisfahrzeug vielleicht nicht so lange lebt? Ich habe meine Pläne so entwickelt, daß die Kabine auf den alten LT45/50/55 paßt, aber ohne allzugroße Änderungen (Kürzung der Kabine vorne um etwa 30cm) auch für den Sprinter bzw. neuen LT verwendbar ist, den es in 8-10 Jahren wohl hoffentlich noch geben wird.<p>
Solltest Du meinen Ansichten nicht zustimmen können, wäre ich an Deinen Einwänden interessiert!<p>
Grüße aus Rheinhessen<br>
Wolfgang <br>
<br>
Hi, Tilo,<p>
<br>
ich laß ja nicht locker:<p>
>Habe im Nachhinein bei verschiedenen Aufbauern mir das Verfahren des Sandwicherstellen erklären lassen und bin zu der Einsicht gekommen das man min. 2 mmm Aussenhaut (bei GFK)nehmen sollte. Wichtig sind aucn die Art und Weise der Querstege die vom Gfk in den Schaum ragen. (Wegen dem dauerhaften Verbund mit dem Schaum ). <p>
Auf letzteres hat mich noch kein Leerkabinenhersteller hingewiesen. Welche unterschiedlichen Möglichkeiten gibt es denn und welche sind empfehlenswert? Welchen Hersteller würdest Du nach Deinem derzeitigen Wissensstand nehmen?<p>
<br>
Grüße aus Rheinhessen<br>
Wolfgang
<br>
Hallo, Tino,<p>
>Bei einer Leerkabine würde ich heute viel mehr auf das Material achten, daß verwand wird, nicht so sehr auf den Aufbau des Sanddwich (GFK, Schaum, Holz oder GFK, Alu usw ). Mußte feststellen es kommt vielmehr darauf an, wie dick ist z.B GFK-Schicht und wie wurde das Sandwich verarbeitet. Es gibt hier gewaltige Unterschiede, hätte ich bis voe ein paar Wochen nicht für möglich gehalten!<p>
Wie kann man als Laie die Verarbeitungsqualität des Sandwichs einschätzen? Ich sehe im Querschnitt Hartschaum, ich sehe GfK und Sperrholz, aber wie soll ich einschätzen, wie gut die Kombination ist?<p>
<br>
>... danach durch einen Tischler den Innenausbau machen lassen!. Man spart eine Menge Geld gegenüber einem Fahrzeug von der Stange ...<p>
Also bei meinen Anfragen bei verschiedenen Tischlereien haben ich Preise genannt bekommen, die mich haben hintenüber fallen lassen (50TDM Fahzeug, 50TDM Kabine+Technik, 50TDM Innenausbau für ein 7m-Mobil) - dafür bekomme ich locker ´nen Concorde oder Phoenix von der Stange. Wieso meinst Du, beim Ausbau durch einen Schreiner billiger davon zu kommen?<p>
Viele Grüße<br>
Wolfgang
<br>
Hallo, Ihr Leerkabiner,<p>
ich habe da auch noch etwas Senf, den ich zu unserer Diskussion geben möchte:<p>
<br>
> F.: Eines hat mir aber eingeleuchtet. Lediglich eine GFK Außenhaut ist vor allem bei begehbaren Dächern und bei Dachlasten mit punktartiger Belastung (aufgeklebte Metallfüße für eine Stangenkonstruktion) ein Problem. GFK gibt auch bei Belastung nach und somit ensteht eine ´Beule´, der Hartschaum darunter wird verdichtet und federt bei Entlastung nicht zurück. An der Stelle löst sich die Klebeverbindung zwischen GFK und Hartschaum bzw. die Gefahr besteht. <br>
W.: Gerade im Dachbereich würde ich versuchen, wenn irgend möglich auf Holz zu verzichten: gerade hier ist die Sonnenenstrahlung am stärksten, und stehendes Wasser kann bei Frost Dichtungen oder Bohrungen sprengen und so dem Wasser freien Zutritt verschaffen. Bei meinem bisherigen Wohnmobil hatte ich eine Alu-Riffelblechplatte flächig mit dem Dach verklebt; hierdurch habe ich eine wasserfeste Gewichtsverteilung erzielt.<p>
> F.: Wie reagiert denn Hartschaum und Kleber auf Dauerbelastung durch Wasser bzw. im Winter dann Eis? Wo bleibt da das eindringende Wasser? <br>
W.: Hartschaum nimmt so gut wie kein Wasser auf. Meines Erachtens dichtet sich der Schaum damit selbst ab: selbst wenn Wasser durch eine undichte Dichtung bis zum Schaum vordringt, kommt es hier nicht weiter und kann somit keinen Schaden anrichten. Oder bin ich schief gewickelt?<p>
> F.: Einen weiteren Unterschied habe ich bei den verschiedenen Anbietern gesehen. Die Eckverbindungen der Wände werden fast immer nur geklebt und dann mit Winkeln überdeckt. Der ´Fehntjer´ bietet die Möglichkeit für harten 4 x 4 Einsatz die Ecken zu verschrauben. Ich habe gleiches bei einem weiteren Anbieter gesehen (Name vergessen), alle anderen sehen darin wohl keine Aufgabe, kein Problem.<br>
W.: Der Fehntjer wird wohl irgend eine Latte in den Schaum einlassen, weil in diesem ja keine Schraube halt findet. Ist die Latte aus Metall, besteht die Möglichkeit einer Kältebrücke; bei Holz sehe ich wieder das Risiko der Fäulnis. Wenn die Kabine wirklich so stark beansprucht wird, daß sie sich verwindet, wird dies wohl am ehesten an den Kanten Auswirkungen zeigen und die Dichtungen belasten. Wenn dann an diesen Stellen die Feuchtigkeit eindringt und dir Latte erreicht, fault diese weg und ich habe am Ende eine geringere Stabilität als ohne Verstärkung.<br>
Allerdings trifft man spätestens bei der Bodenplatte auf das gleiche Problem: hier müssen irgendwelche Latten eingelassen sein, damit die Bodenplatte überhaupt am Basisfahrzeug festgeschraubt werden kann - ohne diese Latte würde der Schaum zusammengedrückt und nachgeben; von Kabinenbefestigung kann man dann wohl nicht reden. Hier bin ich noch auf der Suche nach einer Alternative.<p>
Viele Grüße<br>
Wolfgang<br>
<br>
Hi, Jens,<p>
schön, daß es in diesem Forum noch andere Interessenten von Leekabinen gibt.<p>
<br>
>hast du dir eigentlich schon gedanken gemacht, wie deine kabine zum schluß innen aussehen soll? nimmst du einfach teppich oder spezielles flies? <p>
Mein Tip: weder noch! Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einem textilen Wandbelag mit dem Namen ´Sajade´ von der Fa. ´Jadecor´ (http://www.jadecor.de/index1.htm) gemacht: ein mit Tapetenkleister gebundenes Gemisch aus Baumwoll- und Seidenfasern wird auf Wand und Decke aufgespachtelt.<br>
Vorteile: Schalldämmung, natürlicher Belag, extreme Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit (bis 2l/m², dann aber tropfnaß), leichte Ausbesserung, sei es bei Verschmutzung oder Beschädigung (anfeuchten, wieder zuspachteln bzw. abspachteln und neues Sajade aufbringen).<br>
Ich habe das Zeug in meiner Wohnung und bin begeistert: daß ich gerade die Wand aufgerissen und Leitungen verlegt habe, ist nicht erkennbar.<br>
Ein Problem könnte es allerdings geben: GfK ist sehr glatt, da muß ich noch einen Weg finden, Wand und Decke soweit aufzurauhen, daß Sajade gut haftet. Vielleicht reicht ja anschleifen oder bürsten mit einer Drahtbürste schon aus. Ich werde jedenfalls Sajade im Wohnmobil ausprobieren.<p>
Viele Grüße<br>
Wolfgang
<br>
Hi, Fritz,<p>
ich bin selbst gerade dabei, mir einen Individualbauer zu suchen. Und eigentlich habe ich bei meinen Gesprächen und Besuchen nur einen einzigen Reinfall erlebt: Ormocar. Habe auf dem letzten Caravan-Salon mit dem zuständigen Leiter der Abteilung Leerkabinen meine Pläne besprochen. Einzige Reaktion: geht nicht. Keine Bereitschaft zur Diskussion über Abhilfe und Verbesserungen. Das Fahrzeug auf der Messe (nicht fabrikneu!) zeigte schon Risse bei der Verspachtelung.<br>
Huckepack scheint nicht besonders interessiert zu sein, da war niemand bereit, nach Feierabend oder gar am Wochenende mit mir zu sprechen.<br>
Ganz anders Fehlner Freiheitsmobile in Neutraubling. Ideenreich, zuvorkommend, auch ungewöhnlichen Lösungen positiv gegenüberstehend, ein Treffen freitagabends von 18.00-21.00h kein Problem. Die Firma bezieht gerade neue Räumlichkeiten, deshalb warte ich noch immer auf ein Angebot, aber ich denke, das könnte ganz in Ordnung sein. Die Firma ist zwar relativ klein, die Leute scheinen aber Spaß an ihrer Arbeit zu haben und das sieht man auch an der Qualität der Arbeit.<br>
Den Fehntjer würde ich nach den Eindrücken des vorletzten Caravan-Salons ähnlich einschätzen wie Fehlner.<br>
Noch eine Stufe darüber angesiedelt ist Bocklet in Koblenz - allerdings auch preislich. Diese Firma baut u.a. die Kabinen für Dopfer und andere hochkarätige WoMo-Anbieter sowie Spezialfahrzeuge für die Polizei. Über 20 Mitarbeiter bieten die Möglichkeit, für jede Arbeit einen Spezialisten einzusetzen. Der Chef hat sich für uns am Samstag nachmittag mehrere Stunden Zeit genommen, um uns alles zu zeigen und vor allem auf alle möglichen Probleme hinzuweisen, auch darzulegen, welche Arbeiten man noch verschieben kann, um die Kosten etwas zu strecken. Bocklet ist übrigends die einzige Firma, die ich kenne, die die Kantenleisten nicht nur verspachtelt (Gefahr von Rissen durch unterschiedliche Temperaturausdehnung), sondern überlaminiert. Wenn ich nicht noch irgendwo ein Angebot bekomme, daß bei gleicher Qualität deutlich günstiger ist, werde ich wohl hier bauen lassen, auch wenn dies bedeutet, noch etwas länger auf die Kabine warten zu müssen, weil ich den Mehrpreis gegenüber anderen Anbietern erst noch ansparen muß.<p>
Übrigends noch eine Erfahrung: ich halte es für wichtig, daß der Ausbauer räumlich in Deiner Nähe ist - zu Fehlner war ich sechs Stunden unterwegs, daß mache ich nicht jedes Wochenende! Bei Bocklet bin ich in einer knappen Stunde, da können Unklarheiten und Mißverständnisse mal eben so von Angesicht zu Angesicht ausgeräumt werden - per Fax oder Mail bleibt doch manches unklar, ohne daß man es rechtzeitig bemerkt.<p>
Ich würde mich freuen, auch von Deinen Erfahrung zu hören.<br>
Wolfgang<p>
<p>
<br>
>Liebe LT-Freunde!<br>
>Wer hat sich eine Leerkabine auf ein Fahrgestell bauen lassen?<br>
>Wer kann was über die verschiedenen Hersteller wie Ormocar, Fehn-Fahrzeugbau, Hucke Pack, Mabu, bimobil usw. sagen?<br>
>Ich möchte auf einen LT 40 (alter Typ) 4x4 so eine Kabine aufbauen lassen. Ausbau dann in Eigenarbeit. <br>
>Danke für Hinweise und Tips<br>
>Fritz<p>
<p>
<p>
<br>
Hallo, Wolfgang,<p>
Vielen Dank für Deine Antwort!<p>
Die Firma Ormocar (ich nehme an, auf diese hast Du mich hingewiesen) ist mir dem Namen nach bereits bekannt. Aber ich vermag nicht einzuschätzen, wie gut die Kabinen von dieser Firma sind. Ich habe von den Individualausbauern, mit denen ich bislang Kontakt hatte, sehr unterschiedliche Preise für meine Wunschkabine genannt bekommen ohne zu verstehen, worin diese Preisdifferenzen begründet sind. Deshalb suche ich halt nach ´einschlägigen´ Erfahrungen - hast Du vielleicht auch solche? Oder bevorzugst Du mehr den Kastenausbau?<p>
CU<br>
Wolfgang
<br>
Hallo Wolfgang,<p>
schau doch bitte mal auf meiner Homepage nach, dort findest Du unter der Rubrik<br>
"Kleinanzeigen" die Adresse einer Firma, bei der ich fast mein gesammtes Zubehör für meinen Ausbau gekauft habe. Diese Firma bietet außerdem auch Leerkabinen nach jedem Wunsch an. Ich habe mir mal diese Firma vor Ort angesehen und war recht überascht, was die alles anbieten. Es gibt eigentlich nichts, was die nicht bauen können. Interessant wären für Dich sicherlich die verschiedenen Kabinen die in allen möglichen Ausführungen zu erhalten sind. Du kannst dort auch einen sehr umfangreichen Katalog bestellen. In ihm sind alle Produkte und Dienstleistungen sehr genau beschrieben, er kostet ca. 5.-DM Schutzgebühr, eine Investition, die sich sicher lohnt.<br>
Ich hoffe ich konnte Dir helfen.<br>
Viele Grüße, auch ein Wolfgang :-)<br>
<br>
<ul><li><a href="http://www.fortunecity.de/hockenheim/williams/130/index.html">Alles rund um den VW-LT, Forum, Kleinanzeigen - lesen und aufgeben</a></ul>
Hallo, LT-Fans,<br>
nach den Erfahrungen mit einem ´Serien´-WoMo hat sich bei mir so nach und nach der Wunsch nach einem individuellen Traummobil entwickelt. Und zwar denke ich an einen LT35 DoKa mit Pritsche als Basis einer Absetzkabine (im Stile eines Pick-Up´s). Doch der Bau geht über meine handwerklichen Fähigkeiten, deshalb will ich mein zukünftiges WoMo bei einem Individualausbauer bauen lassen.<br>
Und genau dies ist das Problem: es gibt doch eine ganze Menge Individualausbauer, aber wie kann ich als Laie diese Ausbauer einschätzen? Es gibt ja leider keine Tests wie bei Serienmobilen. Deshalb meine Frage: hat schon jemand mit Individualausbauern - gute oder schlechte - Erfahrungen gesammelt?<br>
Wolfgang<br>
<br>
Herzlich willkommen in diesem Forum, in dem ich Überlegungen, Erfahrungen, Tips und Tricks sammeln möchte für alle, die etwas anderes als ein 08/15-Wohnmobil wollen.<p>
Der Schwerpunkt dieses Forums liegt auf individuellen Kabinen, wenn auch Diskussionsbeiträge von Kastenwagenausbauern gern gesehen sind. Dieses Forum stellt bislang eine Auslagerung der Beiträge zum Thema Leerkabinen aus dem "VW LT- und Wohnmobilforum" (http://parsimony.net/forum9366) dar; ich hoffe allerdings, daß dieses neue Forum bald eigenständig wird und sich eine intensive Diskussion entwickelt.<p>
Viel Spaß beim Mitdiskutieren!<br>
Wolfgang
<br>