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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • sandwichplatten und warmwasser

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Januar 2002 um 15:13

    Hi, Martin, hi, Philip,

    klingt ja reichlich interessant, was Ihr zwei da diskutiert. Aber beide angesprochenen Firmen sagen mir nichts, und im Augenblick habe ich leider auch keine Zeit, nach den Hompages der beiden zu suchen. Könntet Ihr die bitte nennen - vielleicht gleich unter der <a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…cd&fcc=2d988b88">Linkliste Ausbau-/Zubehöranbieter</a>? Danke!

    Und zu Dir, Philip: sorry, daß ich noch nicht dazu gekommen bin, auf Deine Fragen zu antworten - zuviel um die Ohren. Kommt aber noch!

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • sandwichplatten und warmwasser

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Januar 2002 um 12:36

    Hi, Philip,

    für erste Überlegungen schau einmal in folgenden Threeads nach:
    - <a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…2205db3bf802098">Leerkabinenaußenhaut - GfK oder Alu?</a>
    - <a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…230b43adc843bd4">Heizung/Warmwasser/ Brennstoff</a>.

    Vielleicht hilft das ja schon etwas weiter.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Einbau Seitzfenster

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Januar 2002 um 08:58

    Hi, Christian,

    wenn die Fenster wirklich von Karmann vor dem Verkauf an Eura sind, müßten es eigentlich Bonocar- und keine Seitz-Fenster sein.
    Ich fahre zwar einen Karmann mit den entsprechendne Fenstern, habe aber keine Einbauanleitung. Falls Du keine finden solltest, maile mich doch bitte an, dann schaue ich nach, wie das bei mir gemacht worden ist und versuche Dir das zu beschreiben.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • VW-T4 Absetzkabine / Anhängerkupplung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. Januar 2002 um 21:41

    Hi, Wolfgang,

    ich hab´ zwar keine Lösung, aber falls Du etwas herausfinden solltest, wäre das auch für mich interessant - ich stehe nämlich (wenn es endlich so weit ist) vor dem gleichen Problem, habe es aber als untergeordnet erst einmal beiseite geschoben.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • VW-T4 Absetzkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. Januar 2002 um 21:13

    Wer kennt Epoxydharzanbieter? Preiswert und gut?

  • VW-T4 Absetzkabine / Isolierschaum

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. Januar 2002 um 21:12

    Wer kennt PU-Schaum Anbieter? Preiswert und gut!

  • VW-T4 Absetzkabine / Anhängerkupplung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. Januar 2002 um 21:10

    Da die Absetzkabine hinten über die Pritsche übersteht, kann man die serienmäßige Anhängerkupplung nicht mehr benutzen. Wer kennt eine sinnvolle Lösung? Hersteller von abnehmbaren verlängerten Kupplungen?

  • Kompressorkühlschrank

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. Januar 2002 um 11:40

    Hi, Markus,

    m.W. kann man aus der Angabe der Batteriekapazität in Ah (Ampere-Stunden) berechnen, wie lange man einen bekannten Strom aus der Batterie ziehen kann, d.h. eine 100Ah-Batteriekann 100 Stunden lang 1A liefern oder 10 Stunden lang 10A.

    Es hängt also sehr davon ab, welchen Stromverbrauch Dein gewünschter Kühlschrank hat; bei <a href="http://www.waeco.de/pages_d/products/default.htm">Waeco</a> sind einige Kompressorkühlschränke mit ihren Stromaufnahmen angegeben. Beispiel <a href="http://www.waeco.de/pages_d/products/mk/kks.htm">Coolmatic RDF 50B (47Liter Inhalt)</a>: 70W Leistungsaufnahme, d.h. rund 5.8A Stromaufnahme (70W/12V=5.8A); dazu muß der Kompressor bei 32°C Umgebungstemperatur muß 45% der Zeit laufen, um genug Kühlung zu erzielen - das führt zu einem durchschnittlichen Stromverbrauch von etwa 2.6A. Bei einer Kapazität von 200Ah könntest Du den Kühlschrank also rund 76h, das sind gut 3 Tage, betreiben - vorrausgesetzt, Deine Batterien sind topfit, voll geladen und Du hast keine weiteren Verbraucher aktiv (Radio, Beleuchtung, Wasserpumpe...).

    Realistisch sind bei Berücksichtigung anderer Verbraucher wohl ehr zwei Tage Laufzeit, und ob Dir das reichen wird?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Seit vorgestern kein Aufruf des Forums über Netscape-Navigat

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Januar 2002 um 17:30

    Seit vorgestern kann ich euer Forum über den Netscapenavigator nicht mehr aufrufen. Nur noch über Internet Explorer. Warum???

  • Absetzkabine Kontra Ladefläche

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Januar 2002 um 12:57

    Hi, Burkhard,

    Absetzkabine? Genau mein Thema!

    Meines Wissens gibt es zwei Möglichkeiten, ein Pritschenfahrzeug als Basis unter einer Absetzkabine einzusetzen:
    die eine Möglichkeit besteht darin, die vorhandene Pritsche abzumontieren und z.B. ein Alu-Riffelblech mit entsprechenden Radhäusern auf den Rahmen aufzusetzen. Dieses Prinzip wird u.a. von Bimobil umgesetzt. Auf dem untersten Bild auf <a href="http://www.bimobil.com/wechsel.htm">http://www.bimobil.com/wechsel.htm</a> siehst Du dann die verschieden Nutzungsmöglichkeiten ohne Wohnkabine. Vorteil: das Alu-Riffelblech ist deutlich leichter als die Pritsche, Du erhältst also eine deutlich höhere Zuladung für die Kabine. Außerdem ist dieses Blech sehr flach, so daß es höhenmäßig kaum einen Unterschied ausmacht, ob Du eine feste Kabine oder eine Absetzkabine hast. Nachteil: die Stabilität der Platte läßt eine Beladung mit schweren Dingen nicht zu, dazu muß dann die abmontierte Pritsche wieder aufgesetzt werden (zweite Wechselvorrichtung mit den entsprechenden Kosten notwendig).

    Die andere Möglichkeit besteht darin, die Pritsche beizubehalten. Da der Pritschenboden an sich schon sehr stabil ist, kann man sich einen eventuell notwendigen Hilfsrahmen sparen; und bei Befestigung der Kabine an der Pritsche und nicht an dem Rahmen (wobei ich noch nicht weiß, ob dies zulässig ist) verringern sich auch die Spannungen bei Verwindung des Fahrzeugs auf unebenem Untergrund.
    Der größte Teil der Pritschenfahrzeuge auf unseren Straßen hat eine ´Hochbettpritsche´, d.h. eine glatte, durchgehende Pritsche oberhalb der Radkästen (ich glaube, dieses Bild schwebt Dir vor). Damit wird das Gesamtfahrzeug bei gleicher Kabineninnenhöhe natürlich höher, gleichzeitig wird der Durchgang zum Fahrerhaus niedriger und bekommt eine Stufe.
    Deutlich besser geeignet (und z.Z. meine favorisierte Lösung) sind Fahrzeuge mit ´Tiefbettpritsche´, bei denen die Pritsche direkt auf dem Rahmen aufliegt und dafür die Radkästen in die Pritschenfläche hineinragen. Das kann zwar bedeuten, daß die Kabine beim Auf- oder Absetzen höher gebockt werden muß, um über den Radkasten hinüber zu kommen, aber das dürfte wohl das kleinste Problem sein. Bei diesem Pritschentyp wird das Fahrzeug nur um die Pritschendicke höher als beim Festaufbau oder bei der Version mit Alu-Riffelblech. Allerdings wiegt die Pritsche über 100kg mehr als dieses Blech, was die Nutzlast entsprechend verringert; dieser Effekt wird aber durch den möglichen Verzicht auf einen Hilfsrahmen wieder etwas gemindert. Auch in Sachen Umbaukosten dürfte diese Lösung so ziemlich die günstigste sein.

    Ich bin für weitere Diskussionen gerne zu haben
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: noch etwas zum LT: ich fahre derzeit (noch) einen Karmann Distance Wide auf LT31. Bei einer Länge von 5.7m wiegt das WoMo leer schon deutlich über 2.8t - mit einem LT 28 kommst Du also nicht allzu weit! Und noch etwas zum (alten) LT: der Wagen ist zwar mit ein bißchen Wartung so gut wie unverwüstlich und als WoMo-basis aufgrund seines kurzen Fahrerhauses geradezu ideal, aber als Basis für eine neue Wohnkabine, die ja eine Lebenserwartung von 15 und mehr Jahren hat, würde ich ein solch altes Fahrzeug nicht mehr einsetzen. Die Maße des alten LT unterscheiden sich deutlich von denen moderner Transporter, so daß ein Umsetzen der Kabine auf ein anderes Fahrgestell zwar möglich, aber aufwendig (und entsprechend teuer) ist. Bei einer Absetzkabine dürfte dieses Umsetzen noch etwas leichter sein, aber bei einem Festaufbau...

  • Leerkabin

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Januar 2002 um 10:22

    Hi, Peter,

    Leerkabinen werden individuell für die einzelnen Basisfahrzeuge hergestellt, d.h. (so gut wie) jeder Leerkabinenanbieter kann Kabinen für (so gut wie) alle Basisfahrzeuge herstellen.
    Und eine Übersicht über die Hersteller (teilweise mit Erfahrungsberichten/Einschätzungen) findest Du unter <a href="http://buerger.metropolis.de/knackfloh/leer…LeerkabAnb.html">Links Leerkabinen-Anbieter</a>, auch über Hersteller aus Österreich.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • LT 45 4*4 Doka Wohnkabine? Selbstbau?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 10. Januar 2002 um 13:04

    Hi, Andreas,

    willkommen im Club! Hat sich etwas mit dem LT ergeben?

    Du schreibst, Du willst keine EUR 15.000,- für die Leerkabine ausgeben und sie lieber selbst bauen - aber allein die Materialkosten für die Kabine mit Fenstern und Tür dürften schon in dieser Größenordnung liegen. Hast Du schon den Beitrag <a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…c2737af6cdb007b">Re: womo-ausbauten aus gold ?</a> gelesen? Hier habe ich einmal überschlagen, was alleine die Matereialkosten ausmachen, und da komme ich schnell auf über EUR 15.000,- ...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kompressorkühlschrank

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. Januar 2002 um 10:08

    > ich persönlich bin absorber-fan. die sind unproblematisch im betrieb, gas hab ich immer genug an bord und im sommer stell ich ihn halt auf die höchste stufe - dann fließt auch das magnum im eisfach nicht weg. und wenn ich im warmen süden unterwegs bin, park ich halt so, dass der kühlschrank möglichst nicht in der vollen sonne steht. klar, bei dem mini-electrolux im t3-california, da war das was anderes, da ist im sommer selbst die butter weggelaufen. aber das problem haben wir bei unserem jetzigen rund 100-l-schrank nicht mehr.

    Mit dem 103l-Electrolux-Absorber in meinem früheren Eura hatte ich auch keine Probleme, sogar ohne Zusatzbelüftung blieb´s im Sommer kalt. Aber der ~60l-Kühlschrank (ebenfalls Elekrolux) in meinem Distance Wide gibt schon bei moderaten Außentemperaturen auf. Und das passiert bei einem Kompressorkühlschrank einfach nicht.
    Wie sind allgemein die Erfahrungen mit unterschiedlichen Absorberkühlschränken? Nach meinen eigenen Erfahrungen reiche die ja von ´einwandfrei´ bis ´kaum ausreichend´.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kompressorkühlschrank

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. Januar 2002 um 09:22

    Nach den mäßigen Erfahrungen mit einem Absorberkühlschrank (trotz zusätzlicher Belüftung) wird mein zukünftiges Traum-Mobil auch einen Kompressor-Kühlschrank erhalten.
    Im Augenblick grüble ich darüber nach, ob ich nicht Kompressor und Verdampfer einzeln kaufen und mir den Kühlschrank selbst bauen sollte, z.B. aus den gleichen 5cm-Sandwichplatten, aus denen auch die Kabine bestehen wird (Beispiele siehe bei <a href="http://www.waeco.de/pages_d/products/mk/0502.htm">Waeco</a>). Rückwand und Boden würden schon existieren und der Kompressor könnte dann außerhalb des Kühlschrankes in einem separaten, gut belüftbaren Fach im doppelten Boden untergebracht werden, so daß der zur Verfügung stehende Kühlraum größer wird. Außerdem wird so das Geräusch des laufenden Kompressors im Innenraum vielleicht etwas geringer; zusätzlich könnten die Kühlschrankfächer wie ein Auszugsschrank konzipiert werden, so daß man auch an die hinten liegenden Kühlschrankinhalte gut herankommen könnte.

    Allerdings sehe ich ein Problem: die Bereitstellung des notwendigen Stroms im Winter. Die Solaranlage hat dann nur einen Bruchteil ihrer Nennleistung und allein das Heizungsgebläse braucht einiges an Strom, so daß selbst größere Battereien recht bald am Ende ihrer Kapazität sein könnten. Meine Überlegung: die Solarleistung ist dann am geringsten, wenn es draußen kalt ist (sprich Winter) - wieso dann nicht die kalte Außenluft mit Hilfe eines Minilüfters zur Kühlung in den Kühlschrank blasen? Müßte doch schon ab etwa +8°C funktionieren, oder? Vielleicht noch einen Thermostaten dazu, der den Zuluftlüfter regelt und den Kompressor dann bei über +8°C aktiviert. Was haltet Ihr von dieser (Schnaps-?)Idee?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Jahresende

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Dezember 2001 um 12:28

    Hallo, Ihr Forumsinteressenten,

    ich wünsche Euch allen ein paar schöne Feiertage und daß Ihr gut ins neue Jahr kommen möget! Träumt von Eurem Traum-WoMo oder kommt diesem Traum ein wenig näher!

    Auf ein Neues im neuen Jahr
    Leerkabinen-Wolfgang, Forumsmaster

  • LT 35 (70 kw) mit carthago-alkoven

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Dezember 2001 um 09:39

    Hi, Felix,

    ich fahre z.Z. selbst noch einen Karmann Distance Wide auf LT31, aufgelastet auf 3.4t - allerdings Bj. 91 und mit 68kW. Ein absolut zuverlässiges und relativ leises Basisfahrzeug, nicht klein zu bekommen. Allerdings: Spritverbrauch >12l/100km bei Tempe 95km/h, bei 110km/h gut 16.5l/100km.

    Zu diesem Basisfahrzeug gibt es ein hervorragendes Forum, nämlich das <a href="http://www.lt-forum.de">LT-Forum</a>. Allein die Hilfen hier sind einiges an Barem wert! Frag´ doch da einmal nach!

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • womo-ausbauten aus gold ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. Dezember 2001 um 12:50

    Hi, Felix,

    ich versuche einmal, auf einen Teil Deines Beitrags einzugehen:

    > ach, ich hätte gern ein alltagstaugliches mobil (bis 6 m) guter (nicht : überragender) qualität, das mir pkw und womo in einem ist. absolut winterfest. für 2 pers., und platz für mind. 1 (teilzerlegbares) mountainbike inside.
    > haste ne idee, wo suchen ?

    Der Spagat zwischen Alltagstauglichkeit und Wohneignung, der ist wohl noch niemandenm so 100%-ig gelungen. Die Frage nach Alltagstauglichkeit wird ja im Allgemeinen durch den Verweis auf Kastenwagenausbauten beantwortet, aber mit Hochdach und der angestrebten Länge von 6m ist diese Alltagstauglichkeit wohl doch ziemlich eingeschränkt (zu hoch für Tiefgaragen, zu lang für normale Parkplätze, zu großer Wendekreis, um enge Stadtdurchfahrten ohne Schweißperlen auf der Stirn fahren zu können. Und in Sachen Wintertauglichkeit sind die meisten Kastenwagen wohl auch nicht so ganz optimal.

    Meine persönlich Antwort auf dieses Problem (denn zu Anfang meiner Überlegungen stand ich vor der gleichen Zwickmühle) ist eine Absetzkabine auf einem T4 mit Doppelkabine.
    Grund: der T4 (langer Radstand) ohne Wohnkabine ist unter 5,3m lang und paßt somit (mit etwas Glück) auf die meisten Parkplätze, und mit einer Höhe von unter 2m sind die meisten Tiefgaragen und Parkhäuser kein Tabu. Der Wagen ist ordentlich motorisiert und trotzdem sparsam und je nach Wunsch entweder komfortabel (Automatikgetriebe) oder geländetüchtig (syncro) auslegbar. In der Doppelkabine finden vier bis fünf Fahrgäste nahezu Pkw-mäßigen Komfort und auch die Sicherheit kommt beim T4 nicht zu kurz (anständiges Crash-Verhalten, ABS...).
    Für den Einsatz unter einer Wohnkabine bringt det T4 eine ordentliche Zuladungsfähigkeit mit, was ihm gegenüber Pickups Vorteile einbringt.
    Und bei einer guten Absetzkabine kann die Winterfähigkeit voll gewährleistet werden: gut isolierende Wände und im beheizten Bereich untergebrachte Wassertanks und -leitungen sind leicht realisierbar, gerade Wände und gegenüber einem Kastenwagen größerer Innenraum ermöglichen ein wohnliches Ambiente.
    Außerdem bietet eine Absetzkabine gegenüber einem im Alltag viel genutzten Komplettmobil (sei es nun Kastenwagen oder WoMo mit fester Kabine) einen weiteren gewichtigen: wird das Fahrzeug nicht als WoMo genutzt, bleibt die abgesetzte Kabine mit allen Möbeln und sonstigem Interieur ruhig stehen, statt bei jeder Fahrt ständig durchgeschüttelt zu werden. Das sollte der Haltbarkeit der Inneneinrichtung erheblich zugute kommen. Außerdem sorgt die geringere Höhe und das geringere Gewicht des Fahrzeugs ohne Kabine gegenüber einem voll ausgestatteten Kastenwagen mit Hochdach für geringeren Spritverbrauch und mehr Fahrspaß im Alltag.

    Als Anbieter für solche Fahrzeuge sind mir <a href="http://www.bimobil.com/modelle/vd280.htm">Bimobil</a>, <a href="http://www.nordstar.de/modelle/camp9l.htm">Nordstar</a> und <a href="http://www.tischer.ch/d/02/trail280_280s.html">Tischer</a> bekannt; andere Hersteller können soetwas auf Anfrage bestimmt auch anbieten.

    Wie bei meinen <a href="http://buerger.metropolis.de/knackfloh/leer…o-Wolfgang.html">WoMo-Träumen</a> dargelegt, möchte ich auf jeden Fall das Konzept einer Absetzkabine realisieren, allerdings auf einem größeren Fahrgestell - die maximalen 3.3t zul. GG und die maximale Kabinengröße beim T4 reichen für meine Pläne leider nicht. Aber sonst wäre ein T4 TDI syncro mit Absetzkabine meine erste Wahl.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: in der aktuellen ´promobil´ oder ´reisemobil-international´ habe ich gelesen, daß es inzwischen auch für den T4 eine Vollluftfederung gibt, so daß sowohl im beladenen als auch unbeladenen Zustand eine sichere und komfortable Fahrweise möglich ist.

  • an tino willert : warum gibt es fa. huckepack nicht mehr ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Dezember 2001 um 09:02

    Hi, Felix,

    lies´ doch einmal <a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…cd&fcc=b74868de">hier bei den Info´s zu Huckepack</a> nach, um einen kleinen Vorgeschmack zu bekommen...

    Gruß von
    Leerkabinen-Wolfgang

  • womo-ausbauten aus gold ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Dezember 2001 um 19:21

    Hi, Felix,

    tja, das mit den Individual-WoMo´s ist halt fast wie im richtigen Leben: so einen Traum zu realisieren kostet - und das nicht zu knapp.
    Bei den hohen Löhnen in Deutschland (und ich beklag´ mich ja gar nicht, ich bekomme sie ja auch) ist manuelle Arbeit halt sehr teuer. Aber auch die Materialkosten an sich sind nicht von schlechten Eltern.
    Mal sehen: bei meinem Traum kommen folgende Kosten zusammen:
    Sprinter 413 Fahrgestell mit DoKa: knapp DM 75.000,- nackt und bloß, Rabatte werden durch Zusatzausstattung wieder weggefressen; runde 70m² (inkl. doppeltem Boden) Sandwichplatten kosten gut DM 8.000,-, Kantenleisten, Hilfrahmen u.ä. weitere DM 4000,-, dazu eine vernünftige Wohnraumtür für DM 1.000,-, Fenster für zusammen DM 6.000,-, Stauraumklappen DM 3.000,-, Heizung, Wasserpumpe, -filter und Tanks um die DM 4.000,-, Polster und Stoffe DM 1.000,-, Elektroausstattung (Ladegerät, Batterien, Inverter, Kabel, Leuchten... DM 2.500,- - rechne für Möbel, Küche und Naßzelle nochmals DM 8.000,- Materialkosten, dann bist Du schon bei über DM 110.000,- und hast nur ein WoMo-Puzzle.

    Nun, mit Einsparmöglichkeiten ist es wie beim Häuslebau: kauf´ eine Gebrauchtimmobilie, und es wird gleich günstiger. Kauf´ ein gebrauchtes Basisfahrzeug (Sprinter 412 und LT46 gibt es schon um die DM 25.000,- in verwendbarem Zustand), dann sind gleich einmal DM 50.000,- eingespart. Und eine ´Muskelhypothek´ spart Kapital, d.h. wenn Du Dein WoMo-Puzzle selbst zusammensetzt, bleibt´s bei den reinen Materialkosten. Aber wenn man aus Unerfahrenheit etwas falsch gemacht hat, könnte das im Nachhinein ganz schön teuer werden.

    Es kommt halt drauf an, was Du machen willst und was Deine Ansprüche sind. Ein Serien-Dethlefs oder -Bürstner kostet auch weniger als ein Phoenix oder ein Concorde, und für beide gibt es eine Klientel. Genauso ist es bei den Individual-WoMo´s: es gibt solche und solche. Aber eines sollte man dabei bedenken: ein Serien-WoMo wird mann immer wieder los, Individualausbauten sind da viel schwerer ohne Verluste an den Mann/die Frau zu bringen; man wird es also wohl länger behalten und dann doch gleich lieber Nägel mit Köpfen machen, oder? Nach meinen Erfahrungen mit meinem ´Kompromiß-Karmann´ (der eigentlich ein sehr gutes WoMo ist), warte ich lieber weiter, bis ich meinen Traum verwirklichen kann, als daß ich wieder etwas halbes mache - und wenn´s noch 10 Jahre bis dahin dauert.

    Aber das Schöne an den Individualfahrzeugen ist ja gerade, daß viele unterschiedliche Vorstellungen umgesetzt werden können - meine (und Jens´) Luxusvorstellungen lösen wahrscheinlich bei vielen nur ein Kopfschütteln aus - ich kann mir dafür nicht vorstellen, in einem spartanischen Mobil durch die Gegenz zu ziehen.

    Ach so, was die Frage nach ´Schleichwegen´ betrifft: die Firma Huckepack hat soetwas anscheinend versucht und die Kabinen in Osteuropa fertigen lassen - inzwischen gibt es diese Firma nicht mehr. Frag´ einmal Tino Willert hier im Forum, warum...

    Gruß vom Ober-WoMo-Träumer
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Glasfaserverarbeitung - 2 Fragen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Dezember 2001 um 13:04

    > Hallo
    > Ich bin gerade bei der Planung einer Teilintegrierten Kabine.
    > Zur Zeit beschäftige ich mich mit der Herstellung von Formen für Sandwichplatten, Formstück über Fahrerhaus und Kantenprofilen. Eine Sandwichplatte im Kleinformat habe ich bereits in Vacuum-Verfahren Hergestellt.

    Hi, Frank,

    wie hast Du das hinbekommen? Sandwichformteile selbst herzustellen, das würde einiges erleichtern! Kannst Du Dich dazu etwas mehr auslassen?

    Danke
    Leerkabinen-Wolfgang

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