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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Problem mit dem Aufruf des Forums

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. März 2002 um 08:36

    Hallo zusammen,

    als hätte das Beschreiben des Problems zur Ausbreitung geführt - jetzt habe ich auch die weiße Seite. Eine der möglichen Fehlerursachen könnte laut Michael in seinem DSL-Anschluß liegen - das Forum läuft nämlich auf einem über DSL-Flatrate angeschlossenen Server. Er sagt, daß er seit rund einer Woche Probleme hat, die Telekom aber noch keine Abhilfe geschaffen hat.
    Da Michael aber im Augenblick Urlaub macht, kann er nicht groß eingreifen. Ich bitte Euch also, uns das Problem nachzusehen und den Kontakt zum Forum aufrecht zu erhalten. Bald wird´s wieder besser!

    Bis dahin
    Euer Leerkabinen-Wolfgang

  • Problem mit dem Aufruf des Forums

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. März 2002 um 14:02

    Hi, Reiner,

    von Michael habe ich gerade einen Tip bekommen: ein Thread (<a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…cf629a72dc4c6fb">sandwichplatten und warmwasser</a>) ist inzwischen sehr lang geworden, so daß der Aufbau der Übersicht ziemlich lange dauern kann.

    Im Kopf des Forums kannst Du den Zeitraum einstellen, aus dem Beiträge angezeigt werden sollen. Stelle hier einmal ´1 Monat´ ein, dann sollte der Aufruf wieder schnell sein (bitte Antwort, ob dies Dein Problem gelöst hat, danke!). Eventuell muß ich versuchen, den Thread aufzuspalten.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Problem mit dem Aufruf des Forums

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. März 2002 um 13:22

    Hi, Reiner,

    sorry, ich kann die Probleme nicht nachvollziehen - kannst Du mir sagen, welches Betriebssystem und welchen Browser in welcher Version Du verwendest? Ich hoffe, daß Michael, der Betreiber der Forumsbasis, dann Abhilfe schaffen kann.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • wasseraufbereitung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Februar 2002 um 09:14

    Hi, Felix,

    > danke, das klingt seriös.
    Ich glaube wirklich, daß es das auch ist.
    >
    > WO hast du das teil denn nun sinnigerweise eingebaut ?
    Zwischen Pumpe (starke Druckwasserpumpe notwendig, da der Filter doch einen erheblichen Widerstand darstellt) und der ersten Schlauchverteilung (Abzweigung Boiler/Dusche/Küche). Damit sind alle nachfolgenden Leitungen ´geschützt´.

    > wo auch immer (vor dem WW-boiler ?), der eine oder andere lange weg zur entnahmestelle läßt sich ja kaum vermeiden, oder ?
    Stimmt. Aber wenn das Wasser in den Leitungen hinter dem Filter nicht allzu lange steht (sprich immer wieder Wasser abgezapft wird), kommt es auch zu keiner nennenswerten Nachverkeimung.

    > meine bedenken bezüglich "wasserqualität im womo" scheinen jedenfalls nicht so unbegründet...
    Stimmt ebenfalls...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • wasseraufbereitung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Februar 2002 um 00:34

    Hi, Felix,

    > gibt es wirklich gute filter o.ä., die die (WIRKLICH !) sorglose inanspruchnahme des komforts (ohne nennenswertes restrisiko) ermöglichen ?
    ja, gibt es: den SEAGULL-Filter, vertrieben u.a. von Dr. Koop in Bad Camberg. In Tests bei ´promobil´ und ´Reisemobil-International´ immer gut getestet (siehe auch <a href="http://www.umweltanalytik.com/ing96.htm">hier</a>). Ich selbst habe damit nur beste Erfahrungen gemacht: so waren wir bei den ganz wenigen, die auf einem Campingplatz in Ex-Jugoslawien kurz nach dem Krieg nicht krank geworden sind, als aus den Leitungen - nun, sagen wir nicht ganz reines - Wasser gekommen ist. Allerdings hat dieser Filter einen ganz erheblichen Preis (mit Vorfilter über € 500,-).

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Bonocar Ausstellfenster 500x700

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Februar 2002 um 09:27

    Hi, Tilman,

    versuche es doch einmal mit diesem <a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…bbd005db6bb13f2">Link</a>.
    Der hat, als im letzten Jahr Karmann von Eura übernommen wurde, die ganzen Bonocar-Lagerbestände von Karmann aufgekauft. Vielleicht hat der ja noch ein passendes Fenster.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • autark

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Februar 2002 um 17:21

    Hi, Johann,

    das Konzept der Brennstoffzellen, zu denen ja auch diese ´smart fuel cell´ gehört, auf die Du gelinkt hast, wird wohl in der Zukunft sehr bedeutsam werden, ist aber im Moment einfach noch zu teuer und für die Leistungen, wie sie im WoMo-Bereich benötigt werden, noch nicht ausgereift. Wenn ich lese, ein Ersatz für einen Laptop-Akku kostet zw. EUR 200,- und EUR 400,-, dann würde der Einsatz im Wohnmobil rund das hundertfache, also EUR 20.000,- kosten. Dafür kann ich aber sehr lange herkömlich heizen und viele Batterien einbauen...

    Trotzdem eine gute Idee
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Rennschnecke (Bockletkabine auf 615 D)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. Februar 2002 um 10:41

    Hi, Nobbi,

    es gibt zwei Möglichkeiten, ein Bild im Forum anzuzeigen: entweder, Du mailst es mir, so daß ich es Deinem Beitrag anhängen kann (dann könnte ich das auch unter die Kategorie ´Traum-WoMo´s/WoMo-Träume´ packen), oder - wenn Du selbst irgendwo Webspace hast - setzt Du in Deinem Beitrag einen entsprechenden Link in der Form <_i_m_g_ _s_r_c_=_"_h_t_t_p_:_/_/_DEINE-DOMAIN_/_DEIN-BILD.jpg_"_>" (ohne die ganzen Unterstriche, die brauche ich, damit das ganze nicht als Link verstanden wird).

    Ich bin sehr gespannt auf die Bilder.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Re: Ausführung Hilfsrahmen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Februar 2002 um 10:43

    Hi, Mike,

    > Wenn man die Krafteinleitungspunkte in der Bodenplatte so ausführt, daß Kräfte aus der Fläche ... auf die Befestigungspunkte geleitet werden, hat man den Hilfsrahmen in die Bodenplatte integriert. Das geht hervorragend, ist viel leichter und technisch eleganter.
    > ... Ich empfehle altbackene Technik (externer Hilfsrahmen), ...
    Hmmm, was meinst Du jetzt? Also: eine Konstruktion, die punktuelle Kräfte verteile, ist hervorragend, leicht und elegant. Dennoch empfiehlst Du die Hilfsrahmenkonstruktion?!?

    > ... es sei denn Du findest eine kompetente Firma, die das kann und bei einem Gewährleistungsanspruch nicht umfällt. Ich würde einen Vertrag nur dann unterzeichnen, wenn der Laden dafür eine Produkthaftpflichtversicherung nachweisen kann.
    Sowieso nur. Nach dem, was Tino Willert mit seiner HuckePack-Kabine erlebt hat (siehe weiter unten im Forum) ...

    > > Und was hältst Du in Sachen Stabilität von meiner Idee, die Kabine als Absetzkabine ohne Hilfsrahmen auf eine serienmäßige Tiefbettpritsche zu setzen? Mit der habe ich wenigstens ohne Kabine die notwendige Hinterachslast. Aber wahrscheinlich werde ich den Hilfsrahmen für die Verwendung der frei stehenden Kabine benötigen, oder?
    > Aufsetzen auf Tiefbettpritsche ist technisch im Prinzip das gleiche wie mit Hilfsrahmen drunter (Krafteinleitung, große, ebene Fläche s.o.!) Wenn Du mit dem Gesamtgewicht keine Probleme hast, ist das ne´ gute Sache.
    > Freistehende Kabine: hängt von der Breite und vom Bodenaufbau ab. Da die Stützen naturgemäß ganz aussen sind, kommt eine erhebliche Biegebelastung auf die Bodenplatte. Besonders kritisch ist die "Verkehrslast", also das Gewicht der Leute, die in der freistehende Kabine rumturnen; ...
    Ich weiß nicht, ob Du Dir schon meine <a href="http://buerger.metropolis.de/knackfloh/leer…o-Wolfgang.html">Pläne</a> angesehen hast, aber ich habe vor, auf eine Sprinter-Pritsche (Breite knapp 2,2m) eine Kabine mit doppeltem Boden zu setzen, so daß ich allein dadurch schon eine recht gute Kraftverteilung zwischen den beiden Böden habe, was auch in abgesetztem Zustand der Kabine ein gleichmäßigere Belastung zur Folge haben sollte. Allerdings weiß ich wirklich noch nicht, wie ich die Stützen sinnvoll befestige. Aber das ist ein anderes Thema.
    Der Sprinter braucht eine Mindest-Hinteraschlast, die auch ohne Kabine erreicht werden muß. Da bot sich die Idee mit der Serien-Tiefbetttpritsche geradezu an (insbesondere weil man das Fahrzeug dann auch anderweitig ´normal´ nutzen und sogar als Firmenwagen laufen lassen kann). Da ich beim erwarteten Kabinengewicht leer um die 3,5t landen werde, muß ich sowieso den 4,6t-Sprinter nehmen, und da macht das Mehrgewicht der Pritsche auch nicht viel aus.
    Aber jetzt die Frage (Du kennst Dich ja technisch sehr gut aus, vielleicht ja auch zulassungs-technisch?): von zwei US-PickUp-Verkäufern habe ich erfahren, daß es eine Zulassungsart als ´Kombinationsfahrzeug´ gibt: mit Kabine als 4,6-Tonner, ohne Kabine als 3,5-Tonner mit reduzierter Nutzlast. Meine TÜV-Stelle sagt, das geht nicht. Weißt Du zufällig, was richtig ist?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: könntest Du mich bitte einmal anmailen? Danke!

  • Re: Ausführung Hilfsrahmen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Februar 2002 um 03:25

    Hi, Mike,

    erst einmal ein riesiges Dankeschön, daß Du Dein Wissen so bereitwillig teilst. Ich glaube, Du bist mir (und anderen Forumsteilnehmern, sonst hätte ich bestimmt nicht den Rat bekommen, Dich mir warm zu halten ;) ) da sehr weit vorraus.

    > ...Jeder Hilfsrahmen (die Betonung liegt auf Rahmen) ist verwindungsweich, es sei denn man baut Deckbleche (Sandwichprinzip) oder Diagonalen ein.
    Jetzt bin ich etwas verwirrt: für was brauche ich denn den Hilfsrahmen dann, wenn er die Kabine gar nicht richtig entlasten kann? Oder brauche ich ihn Deiner Meinung nach gar nicht?

    Und was hältst Du in Sachen Stabilität von meiner Idee, die Kabine als Absetzkabine ohne Hilfsrahmen auf eine serienmäßige Tiefbettpritsche zu setzen? Mit der habe ich wenigstens ohne Kabine die notwendige Hinterachslast. Aber wahrscheinlich werde ich den Hilfsrahmen für die Verwendung der frei stehenden Kabine benötigen, oder?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabine für Caravan

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Februar 2002 um 03:00

    Hi, Max,

    > also ob ich hier richtig bin? Ich will eine Leerkabine auf ein ALKO-Fahrgestell setzen und nur zum Teil ausbauen.Und das wird dann an einen PKW angehängt. Zwischen diesen MAN, Unimog und wer weiß sonst noch was Fahrzeugen bin ich möglicherweise nur geduldet. Aber egal, ich schreib mal los.
    Keine Sorge, Du bist mehr als nur ´geduldet´. Der Schwerpunkt mag zwar im Augenblick auf ´Kampfmobilen´ (sprich Expeditionskabinen) liegen, das kann sich aber auch ganz schnell wieder ändern. Du brauchst nur meine eigenen Vorstellungen (bei den <a href="http://buerger.metropolis.de/knackfloh/leer…orstellung.html">Traum-WoMo´s/WoMo-Träume</a>n) anzusehen, daß es genügend ´Weichei´-Wünsche gibt. Da ist auch ein Interessent an einem ausgebauten Hänger nicht deplatziert! Ich hatte ja schon selbst die Überlegung, meine Kabine erst auf einen Hänger zu setzen und später auf ein Fahrgestell zu transplantieren (wäre z.B. bei <a href="http://www.mabu-leerkabinen.de">MaBu</a> ohne weiteres möglich).

    > Wer baut solche Kabinen ohne das es gleich die Nase aus dem Gesicht kostet? Also schon in GFK mit PUR Füllung.Und das möglichst im Südwesten.
    Hast Du schon den Thread <a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…bc2d42ede633994">Wohnwagen zum Selbstausbau</a> gesehen? Vielleicht hat Bernd ja weitere Adressen per Mail erhalten. Maile ihn doch einfach einmal an.
    Ansonsten gehe ich davon aus, das alle bein den <a href="http://buerger.metropolis.de/knackfloh/leer…LeerkabAnb.html">Links Leerkabinenanbieter</a> aufgeführten Leerkabinenhersteller Deine Wünsche auch erfüllen können. Da dürfte das gleiche für gelten, wie bei den Diskussionen über WoMo-Lleerkabinen (bitte selbst das Forum daraufhin durchsuchen).

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Re: Ausführung Hilfsrahmen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. Februar 2002 um 10:09

    Hallo, Mike,

    > > Es stimmt zwar, daß man auch eine GfK-Kabine verwinden kann, doch wäre dies m.E. so ziemlich das Schlimmste, was man einer Sandwichkonstruktion antun könnte.

    > Warum, GfK z.B. hat im Verbund eine Dehnung im elastischen Bereich von ca. 3% (UP-Harz mattenverstärkt). Auf die Kabinenlänge bezogen sind das schon Zentimeter. Ein guter Schaum und die entsprechende Verklebung (bitte nicht mit Sika, es gibt viel bessere Kleber, aber das ist ein Thema für sich) macht das locker mit.

    Ja, aber.... Eines der Hauptprobleme bei Sandwichstrukturen scheint doch in der unterschiedlichen Wärmeausdehneung der im Sandwich verarbeiteten Materialien zu sein, die dazu führen kann, daß der Verbund im extremsten Falle - z.B. durch Zerbröselung des Schaums - zerstört wird. Verziehe ich eine GfK-Kabine, so treten doch noch viel stärkere Scherkräfte auf, und das in viel kürzerer Zeit (Millisekunden statt Stunden), so daß eine Verwindung doch viel größere zerstörerische Kräfte haben dürfte, oder? Ich muß hier betonen, daß ich über keine Erfahrungen zu diesem Thema verfüge und mir nur so meine Gedanken machen kann...

    > > Soweit ich die Leerkabinenhersteller verstanden habe, bauen die diesen Hilfsrahmen in erster Linie ein, um die Verwindungsgefahr beim direkten Aufbau der Kabine auf den Rahmen zu unterbinden.

    > Schön wärs, leider bauen auch "Profis" teilweise ohne den physikalischen Hintergrund verstanden zu haben. Direkte Verbindung Fahrzeugrahmen - Hilfsrahmen ist das schlimmste, was man bauen kann.
    > Eine elastische und/oder torsionsentkoppelte Verbindung (siehe wieder mal Unimog, hier ist beides ausgeführt) ist obligatorisch. Um die Verwindung nur über den Hilfsrahmen zu isolieren stehen weder Bauraum noch Kostenrahmen zur Verfügung.

    Das eine relativ torsionssteife GfK-Kabine nicht auf einen verwindungsfähigen Rahmen gehört, ist schon klar. Vielleicht habe ich mich etwas unklar ausgedrückt. Bei einer Dreipunktlagerung - wohl die schonendste Lagerungsmöglichkeit - liegt das Gewicht der Kabine eben nur auf diesen drei Punkten. Die Folge: allein das Eigengewicht der Kabine führt zu ziemlichen Verspannungen in den Wänden (lege ein Blatt Papier an drei Punkte auf und es wird durchhängen; die Seitenwände müssen dieser Tendenz entgegenwirken und sind somit immer verspannt). Und um diese lokale Krafteinleitung in die Kabine etwas zu verteilen, dafür wird der Hilfsrahmen gebraucht.


    > > Man, soviel Wissen hätte ich auch gerne. Ich sehe mich wieder in meiner Ansicht bestärkt, soetwas lieber einen guten Leerkabinenhersteller machen zu lassen...

    > Es gibt viel kompliziertere Technik....Der Profi hat jedoch nen unschlagbaren Vorteil: wenns schief geht, kann man ihn in die Pflicht nehmen, falls es ihn dann noch gibt!

    Genau, und wenn ich bedenke, daß ich mit GfK-Sandwich keinerlei praktische Erfahrung habe, und die Hersteller ihre (bösen) Erfahrungen vielleicht schon gemacht haben - nee, auch wenn der Kabinenselbstbau vielleicht den einen oder anderen Tausender einsparen kann, daran sollte ich vielleicht besser nicht gehen.

    Noch eins:
    > ... entsprechende Verklebung (bitte nicht mit Sika, es gibt viel bessere Kleber, aber das ist ein Thema für sich ...
    Welche Kleber würdest Du einsetzen?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • alu wirklich so schlecht ?! / anfrage materialkunde...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Februar 2002 um 12:58

    Ich glaube, da kommt noch eines hinzu: soweit ich weiß, verfügen die meisten Möbel- und Pakettransporter über Aufbauten mit einem Tragerahmen (sei er nun aus Alu oder Stahl), auf den eine Alu-Außenhaut aufgenietet wird (ähnlich wie auch bei den frühen Wohnmobilen) und nich über eine Sandwichkonstruktion (Kühltransporter ausgenommen). Die Alu-Schicht trägt damit nicht zur Stabilität des Aufbaus bei, und was mit ihr passiert ist mehr oder weniger egal.
    Anders sieht es bei Sandwichkonstruktionen aus. Hier entsteht die Stabilität durch die Verklebung verschiedener ´Platten´, d.h. auch die Außenhaut ist für die Erzielung der Aufbaustabilität von enormer Bedeutung. Und hier könnte die m.W. größere Wärmeausdehnung des Alus gegenüber dem darunter liegenden Hartschaum Probleme hervorrufen.

    > Neben den eigenen finanziellen Möglichkeiten und optischen Vorstellungen spielt sicherlich auch die Form der Beanspruchung und die eigene Vorstellung eine große Rolle. Für den einen ist eine Beule im Blech egal, ein anderer bringt sich deswegen fast um.
    Nun, ich sehe weniger das Problem der Beule als vielmehr das des Durchstoßens der Außenhaut - eine Alu-Außenhaut könnte von einem Ast ein Loch eingestanzt bekommen, über den eine GfK-Wand vielleicht nur lacht.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Re: Ausführung Hilfsrahmen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Februar 2002 um 12:46

    Hallo, Mike,

    > Zum U-Profil: ...der Rahmen ist begrenzt torsionsfähig. Da der Fahrzeugrahmen nicht unerhebliche Torsion (wir reden hier über Geländefahrzeuge!) bei Verschränkung aufweist, kann (und soll!) die Kabine kleine Verdrehwinkel mitmachen. Keine Kabine ist unendlich torsionssteif.
    Es stimmt zwar, daß man auch eine GfK-Kabine verwinden kann, doch wäre dies m.E. so ziemlich das Schlimmste, was man einer Sandwichkonstruktion antun könnte. Soweit ich die Leerkabinenhersteller verstanden habe, bauen die diesen Hilfsrahmen in erster Linie ein, um die Verwindungsgefahr beim direkten Aufbau der Kabine auf den Rahmen zu unterbinden. An und für sich sollen 50mm Sandwichplatten stabil genug sein, um sich auch im (leichten) Gelände selbst tragen zu können, sofern die Kabine ein entsprechend angepaßtes Maß hat, dafür bräuchte man eigentlich keinen Hilfsrahmen, oder? Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren...

    > Natürlich kann man einen Hilfsrahmen auch aus geschlossenen Vierkantrohren aufbauen. Wird in der Regel erheblich leichter, der Zusatzaufwand für Krafteinleitungen und Befestigungspunkte ist jedoch nicht zu unterschätzen. Einfach durchschrauben ist nicht möglich aufgund der geringen Wandstärke. Da ein Hilfsrahmen aus Hohlprofilen nur durch feuerverzinken auf Dauer vernünftig gegen Korrosion zu schützen ist, müssen Fließbohrungen für das Zinkbad an allen (!!!) Ecken vorhanden sein.
    > ...
    > Zum Thema Edelstahl: In punkto Korrosion unschlagbar, falls fachgerecht verarbeitet. Aber: Schweißen von VA-Hohlprofilen funktioniert ohne Aufkohlen (Verbrennen des Chromanteiles und damit Verlust der Inox-Eigenschaften) nur im WIG-Verfahren bei gleichzeitiger Spülung der Rohre mit Schutzgas von innen. Alle anderen Verfahren sind kritisch und funktionieren in Bezug auf Korrosion gar nicht; feuerverzinken von Baustahl ist dann viel besser. Gleiches gilt übrigens auch für verschweisste Tanks aus VA für Wasser und Sprit.
    > Außerdem: VA hat bei vergleichbarer Festigkeit wie Baustahl eine viel niedrigere Streckgrenze und neigt zum Verspröden, speziell bei nicht fachmännisch durchgeführten Schweissungen.
    > Also wer´s mag, möge mit Hohlprofilen, vielleicht noch aus VA, bauen. Kosten (und/oder Arbeitszeit) und Nutzen sollten vorher sorgfältig überlegt werden. Der Selbstbau einer Kabine mit allem was dazugehört ist eh´ schon Aufwand (besonders Mannstunden) genug.
    Man, soviel Wissen hätte ich auch gerne. Ich sehe mich wieder in meiner Ansicht bestärkt, soetwas lieber einen guten Leerkabinenhersteller machen zu lassen...

    > Soweit dazu (sollte nicht allzu Oberlehrerhaft rüberkommen...hoffe ich)
    Danke, daß Du die Sache so intensiv aus einer anderen Position beleuchtet hast - und das nicht oberlehrerhaft!

    Leerkabinen-Wolfgang

  • off-topic: WoMo-Stellplätze in Bodenheim bei Mainz

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. Februar 2002 um 16:38

    Hallo, WoMo-Fans,

    es ist endlich soweit, Bodenheim (erster Ort südlich von Mainz) hat insgesamt 7 (in Worten: sieben) Stellen - von super bis schlecht gelegen - im Gemeindegebiet als WoMo-Stellplätze freigegeben. Die Ausschilderung ist zwar noch nicht vorhanden, aber wenigstens ist (nach einigem Suchen auf der Bodenheimer Homepage <a href="http://www.bodenheim.de">http://www.bodenheim.de</a> ein Straßenplan im pdf-Format unter <a href="http://www.bodenheim.de/download/strassenverzeichnis.pdf">http://www.bodenheim.de/download/strassenverzeichnis.pdf</a> downloadbar.
    Eine Ent- und Versorgungsstation des Typs Sani-Station ist an der DEA-Tankstelle am Ortsausgang Richtung Mainz schon seit einiger Zeit in Betrieb. Bei dieser Tankstelle sind übrigens sehr gut und günstig schon einige Reparaturen an meinem WoMo durchgeführt worden.

    Und Weinchen gibt´s hier... :-))) !!!

    Gruß
    Euer Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzkabine+TÜV

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. Januar 2002 um 12:07

    Wer hat TÜV-Erfahrung mit selbstgefertigten (selbstlaminiert) Absetzkabinen. Was wird alles gefordert?

  • Absetzkabine+TÜV-Zulassung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Januar 2002 um 11:48

    Wer hat schon mal eine selbstgebaute ( Mit selbstgefertigten GFK-Sandwichplatten ) Absetzkabine beim TÜV zugelassen? Was wird im allgemeinen verlangt? Wie teuer wird das? Ich war schon beim TÜV, der Mitarbeiter muß sich aber selber noch schlaumachen.
    Als Basisfahrzeug soll ein VW-T4 mmit Pritsche genommen werden.

  • sandwichplatten und warmwasser

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Januar 2002 um 13:13

    Hi, Martin,

    ich merke, daß in den letzten Tagen einiges an mir vorbeigelaufen ist. Ich dachte eigentlich an die Firmen, die die angesprochenen Heizungen/Kocher anbieten, habe aber gerade gesehen, daß zumindest die Adresse für den Ölbrenner (<a href="http://www.toplicht.de">Toplicht</a>) genannt worden ist. Bleibt aber noch die Frage nach einem Anbieter dieses genannten Origo-Kochers.

    Die Links zu <a href="http://www.ormocar.de">Ormocar</a> wie auch <a href="http://www.mabu-leerkabinen.de">MaBu</a> sind tatsächlich (selbstverständlich ;-)) in der Linkliste enthalten, genauso wie die zu <a href="http://www.bocklet.com">Bocklet</a>, der auch Sandwichplatten selbst herstellt und evtl. einzeln verkauft.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • wassertanks selber machen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Januar 2002 um 12:48

    Jens:
    Die Keimgefahr in den PE-Wasserleitungen ist nicht vergleichbar mit Wassertanks aus Hart-PVC: erstens sind die Schläuche lichtdurchlässig, zweitens so weich, daß sie eine wunderbare Basis für Algen geben, in denen sich dann wieder Keime festsetzen können. Der Wassertank, den ich mir von <a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…cd&fcc=6620fbc0">Amaolric Plastic</a> für meinen Karmann habe bauen lassen, ist aus schwarzem Hart-PVC - undurchsichtig und für Algen kaum als ´Nährboden´ geeignet.
    Und in Sachen Entkeimung schwöre ich auf den Seagull-Wasserfilter, der angeblich u.a. von der Lufthansa und der UNO bei Afrikaeinsätzen eingesetzt wird. Wir waren direkt nach dem Jugoslawien-Krieg in Kroatien, und auf einem Campingplatz hatten schlagartig fast alle Camper Durchfall u.ä., (fast) nur wir haben dank Filter nichts davon abbekommen, daß das Trinkwasser schon verkeimt aus der Leitung gekommen ist. In der neuesten ´Promobil´ ist auch noch ein Lesertip dargestellt: das Wasser, das in den Tank gefüllt wird, wird schon vorab durch einen Filter geleitet. Erscheint mir sehr sinnvoll! Damit sollte die Verkeimungsgefahr auch in tropischen Ländern in den Griff zu bekommen sein.

    Philip:
    Du scheinst ja vor zu haben, an Deinem zukünftigen Mobil von A bis Z alles selbst machen zu wollen, wenn ich auch Deine anderen Beiträge ansehe. Was machst Du, daß Du dafür soviel Zeit hast? Übernimmst Du Dich dabei nicht? Gerade an den Stellen, wo kaum Einsparpotential vorliegt, würde ich Arbeiten lieber ausführen lassen als selbst durchzuführen. Und der Tankbau ist so eine Sache! Ich find die Rechnung für meinen Tank jetzt nicht mehr, aber ich habe in Erinnerung, daß der Preis sehr gering war (in meine, für 110l um 300DM komplett). Dafür habe ich einen stabilen Tank mit 6 oder 8mm Wandstärke inkl. Zuläufen, Revisionsöffnung und Ablaßhahn bekommen, der auch intensiv auf Dichtigkeit überprüft worden ist. Also dafür hätte ich das nicht selbst machen können!

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Innenausbau Leerkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Januar 2002 um 09:49

    ...
    Ich bin sogar noch einen Schritt weiter gegangen: noch bevor die Kabine gebaut wird, habe ich auf meinem Dachboden aus Pappkartons die Kabinenmöblierung nachgebaut und dabei noch einiges - auch an der Kabinengestaltung selbst - geändert.
    Preiswert und seeeehr hilfreich, so eine frühzeitige Kabinensimulation; kann ich nur jedem empfehlen!

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

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