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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Ratio-Maßnahmen beim Packen; Hängeschranktaschen (HST)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Januar 2003 um 12:58

    Hi, JoS,

    > ich hoffe dass mein Anliegen nicht nur müdes Lächeln o. spöttische Bemerkungen hervorruft, aber ich bin nun mal ein bequemer Mensch ;)
    Kann ich Dir nur zu gut nachfühlen. Aber die Idee ist echt gut. Hymer hatte einmal eine Studie entwickelt und dort solche Taschen eingesetzt, aber ich glaube, bei der Studie ist es geblieben.

    Ich sehe nur das Problem, daß die Schränke ja zur Satbilisierung der Kabine beitragen - u.a. zur Erzielung der Begehbarkeit des Daches. Und gerade bei der Sitzgruppe ist in den Hängeschränken meist eine Beleuchtung integriert, das dürfte bei reinen Taschen ein Problem werden.

    Also würde ich wohl konventionell bei den Schränken bleiben (sieht wahrscheinlich auch wohnlicher aus), diese aber ohne Unterteilung ausführen und dann die Taschen, die seitlich zu öffnen sein müßten, einfach hineinschieben. Vielleicht wären Pilotenkoffer geeignet, die auf die Seite gelegt und deren Klappe zurückgeschlagen werden.

    Nur einmal so als Ideengespinst...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: sieht man Dich auf dem Leerkabinen-Treffen im März oder Mai?

  • suche Gepäck-/ Ablage-/ Utensilien-Netze o.ä.

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Januar 2003 um 12:45

    Hi, JoS,

    ich kann mich nicht an entsprechende Beiträge erinnern, was aber nicht heißen soll, daß nicht doch etwas dazu geschrieben wurde.

    Was die Frage nach der Reichweite der Suchfunktion angeht: hier werden alle Beiträge durchsucht, daran kann es also nicht liegen...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinentreffen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Januar 2003 um 18:28

    > Gibts schon was Neues zu einem Treffen für Leerkabinenmobile?
    Nein, kommt aber in Kürze! Ich werde in den nächsten Tagen nocheinmal alle, die bislang Ihr Interesse bekundet haben, anmailen. Bis Ende Januar werde ich dann den Termin nennen. Für Programmwünsche bin ich immer noch offen!

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang
    >
    > Gruß
    > Christian

  • Kabinenbefestigung auf Basisfahrezeug????

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Januar 2003 um 18:22

    Hallo, wir planen uns eine Kabine aus Sandwichplatten selbst zu bauen. Das Ganze soll dann auf einem MAN 14225 LAC aufgebaut werden.
    Die Frage: Verbindung zwischen Kabine und Zwischenrahmen auf dem Fahrzeug? Wer hat Erfahrungen in diesem Bereich, bzw. Unterlagen, heiße Tipps, etc. Ich freue mich über alle Hinweise und Antworten.
    Gruß Wolfgang

  • Stützen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Januar 2003 um 18:02

    Wer kann mir Lieferantenadressen für "elektrisch ausfahrbare" Stützen für eine Absetzkabine nennen?

  • Leekabinen Bau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. Januar 2003 um 09:28

    Hi, Heinz,

    > Hier werden ja alle guten Erfahrungen mit Holzfachwerk gnadenlos niedergemacht.
    Ich möchte meine Anmerkungen keinesfalls als ´niedermachen´ verstanden wissen. Hoffentlich habe ich nicht den Eindruck erweckt, zu glauben, die alleinige Weisheit auf dem WoMo-Markt innezuhaben und daß alle anderen Ansichten Blödsinn seien!
    Ich möchte nur darauf hinweisen, was bei Holzfachwerk im Falle eines Falles passieren kann. Solange nichts undicht wird, ist Holzfachwerk/Styroporausfachung nicht die schlechteste Lösung (z.B. ist sie in Hinsicht Gewicht optimal), wie man an den vielen alten Campinghängern und Wohnmobilen sehen kann.

    Das ist wie bei den Öltankern: solange alles gut geht, reicht eine einschalige Außenhaut völlig aus. Aber wehe, es passiert einmal etwas, dann läuft im einen Falle das Öl sofort aus, während im anderen Falle doch wenigstens die Möglichkeit besteht, daß alles noch einmal glimpflich abgeht.

    Viele Grüße aus Bodenheim
    Leerkabinen-Wolfgang

  • mal ein paar fragen an die "Wasserspezialisten" :-)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Januar 2003 um 17:32

    Hi, Sascha,

    > Ich mache jetzt einen Stromplan (schon fertig),
    Mach nur die Leitungen ausreichend dick - als ich den Karmann gekauft hatte, waren vom Vorbesitzer zwei 21W-Lampen mit Klingeldraht angeschlossen. Was dabei heraus kam, war einfach nur lächerlich. Habe dann 4mm²-Lautsprecherkabel (ist schön flexibel) genommen, und auf einmal wurde es richtig hell, erst recht als ich dann die zwei Stecksockellampen durch 4* 20W Halogenlampen ersetzt hatte.

    > Vielleicht hast Du ja noch ne Minute Zeit und kannst mal kurz drüber schauen, ob ich irgendwas gravierendes falsch gemacht habe.
    Klar, kein Problem. Am Wochenende bin ich allerdings nicht da.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leekabinen Bau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Januar 2003 um 13:01

    Hallo Pöff,

    mal wieder ein Neuer im Club, der mit Leerkabinen eigene Erfahrungen gesammelt hat? Herzlich Willkommen!

    > mein Vorschlag - baut mit Holz!
    Ja, aber ...
    >
    > Der Koffer besteht aus 21mm - 18-fach wasserfest verleimten - Siebdruckplatten,
    Diese wasserfest verleimten Siebdruckplatten scheinen wirklich ziemlich ´unkaputtbar´ zu sein - siehe die Erfahrung von Fritz, der einen Teil seiner Außenwand mit einer solchen Platte seit zwei Jahren im Freien liegen hat und noch immer keine Fäulnis oder nur ein Aufquellen des Holzes festgestellt hat. Aber das Gewicht.... Dein Basisfahrzeug sieht so aus, als wäre Gewichtseinsparung unwichtig, aber bei den 3,5-4,6-Tonnern sieht das schon etwas anders aus...

    > dann folgen 55 mm Kanthölzer als Fachwerk innen sowie eine Styroporfüllung und nochmal 5 mm Sperrholz als Innenverkleidung.
    Hier sehe ich ein Problem (ok, nicht bei Deinem massiven Aufbau, aber bei vergleichbaren Aufbauten für 3,5-Tonnr u.ä.): sollte durch irgend einen dummen Zufall, sei es unsaubere Ausführung von Dichtungen, Undichtigkeiten an Türen, Klappen, Fenstern oder nur Bohrungen für Fahrradträger oder Dachreling Wasser eindringen, saugt das Styropor das Wasser auf und das Holz der Kanthölzer kann - ohne daß man es rechtzeitig bemerkt - zu faulen anfangen, denn die Kanthölzer sind nicht wasserfest verleimt! Und bei einem so teuren Ding wie einem Traum-Womo wäre mir dieses Risiko zu groß.

    > Allzeit gute Fahrt - Euer Pöff
    Danke und zurück! Sieht man Dich vielleicht auch auf dem Leerkabinen-Treffen?

    Gruß aus Bodenheim, wo es doch tatsächlich auch einmal geschneit hat - so etwa 0,3cm
    Leerkabinen-Wolfgang

  • mal ein paar fragen an die "Wasserspezialisten" :-)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Januar 2003 um 12:49

    So, Sascha,
    nun zum Abwasser:

    > 2.) Wenn ich mehrere Abwassertanks miteinander verbunden habe...genügt trotzdem 1 Ventil zum entleeren, oder benötigt jeder eins separat ?

    Ja, eines würde reichen. Allerdings würde ich davon abraten, da die Ablaufgeschwindigkeit des Wassers in den Tanks dann sehr gering wäre , so daß mancher ´Bodensatz´, der sonst vielleicht mit hinausgespült würde, im Tank zurückbleiben könnte. Sinnvoller wäre hinter jedem Tank ein Ablaßhahn, um dann meinetwegen dahinter auf einen Ablaufschlauch zu gehen - dann kann ein Tank nach dem anderen mit voller Ablaufgeschwindigkeit entleert werden.

    > 3.) Die Abwassertanks müssen ja unter dem Fahrzeug liegen (zumindest wenn ich eine Dusche habe), damit das Wasser auch abfließen kann...können die Verbindungsleitungen trotzdem durchs Fahrzeug gehen, also höher liegen als die Tanks oder haut das nicht hin ?
    > Wäre gut gegen einfrieren der Leitungen, dachte ich mir !

    Hier gilt wieder die Geschichte mit dem Wasser in kommunizierenden Röhren. Wenn Du das Abwasserrohr irgendwo oberhalb des Abflusses der Dusche liegen hast, wird das Duschwasser nicht ablaufen. Sind die Rohre unter dem Duschablauf aber über dem Tank, wird es keine Probleme geben - es sei denn, Dein WoMo steht schief und dadurch kommt irgendwo die Abwasserleitung über das Niveau der Duschtasse, dann siehe oben.
    Nur: wenn Dein Tank nicht frostsicher ist, warum sollten es dann die Leitungen sein?

    Bei meinem früheren Karmann habe ich es so gemacht, daß das Wasser der Waschbecken in Küche und Bad in einen frostsicheren Abwassertank im beheizten Bereich oberhalb des Bodens eingeleitet wurde, das Duschwasser in den originalen nicht isolierten Unterflurtank. Im Sommer konnte ich so Duschen und Kochen, im Winter wenigstens noch Waschen und die Küchenspüle nutzen.
    >

    > 5.) Falls ich Wasserleitungen, bzw. Elektrokabel unter dem Fahrzeug verlegen muß, kann ich das einfach so (mit Schellen) machen oder gibt es dazu spezielle (evtl. sogar vorgeschriebene) Schläuche oder Rohre ?

    Spezialschellen gibt es nur für Gasrohre; bei Wasser gibt es (meines Wissens) keine Vorschriften, bei Elektro müssen alle 220V-Kabel gegen Beschädigung (z.B. Steinschlag) geschützt sein, für 12V-Leitungen empfiehlt sich m.E. das gleiche. Kunststoff-Kabelkanäle reichen als Beschädigungsschutz übrigens nicht, da sie von Steinschlag - insbesondere bei kalten Temperaturen - durchschlagen werden könnten. Evtl. wäre hier sogenanntes Panzerrohr notwendig, aber so genau kenne ich mich damit auch nicht aus.
    Wichtig ist auch die scheuersichere Befestigung, damit Kabel und Schläuche nicht mit der Zeit durchscheuern. Das ginge z.B. indem Du die Leitungen in voller Länge nach der Verlegung und Befestigung dick mit Unterbodenschutz am Unteboden festklebst.

    Noch eine Ergänzung zum Frischwasser aus eigener Erfahrung:
    > Und anders herum...bei dem Befüllen der verbundenen Frischwassertanks ... genügt an einem ein Einfüllstutzen und die entlüftungsschläche werden verbunden oder wie geht das ?

    In diesem Falle wird der Tank mit dem Einfüllstutzen mit Druck (je nach Druck des City-Netzes 25l/min und mehr) befüllt. Wenn Du jetzt hoffst, den nächsten Tank über die Entlüftungsschläuche befüllen zu können, wirst Du bemerken, daß Dir das Wasser aus dem Einfüllstutzen entgegenschwappt, obwohl der zweite Tank noch (fast) leer ist. Wenn überhaupt, dann klappt das nur mit einem dicken, fetten Schlauch zwischen den beiden Tanks (5cm Durchmesser würde ich annehmen). Dann allerdings könnten die beiden Entlüftungsschläuche miteinander verbunden und nach außen geführt werden. Zu den Problemen mit der Füllstandsabschätzung per Überlauf habe ich mich ja schon geäußert.

    Viel Spaß beim weiteren Planen und Bauen! Vielleicht sieht man Dich ja auch auf dem Leerkabinen-Treffen, auch wenn Du einen Kastenwagen hast?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • mal ein paar fragen an die "Wasserspezialisten" :-)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. Januar 2003 um 22:36

    Hi, Sascha,

    > Ich habe 2 Tanks, einen unter der Sitzbank und einen über dem rechten Vorderrad (tiefer).
    > Habe mir das so gedacht, daß ich vom tieferliegenden Tank einen Entlüftungsschlauch zum Entlütfungsstutzen des höher gelegenen führe und beide miteinander verbinde.
    > Wenn dort Wasser rauskommt sind beide voll :)
    Ok, also beide Entlüftungsschläuche werden oberhalb des oberen Tanks verbunden, nicht von einem Tank in den anderen entlüften und dann aus diesem nach aussen? Na das ist schon einmal halbgut. Aber egal wie: wenn Wasser aus dem gemeinsamen Entlüftungsschlauch austritt, kann ein Tank voll sein, während der andere noch halb leer ist - beim Befüllen kommt das Wasser mit Druck in den Tank, würde aber nur durch das Eigengewicht in den anderen Tank laufen; das wird nicht zuverlässig funktionieren. Aber ein Hinweis am Rande: wenn Du einen Tank bis zum überlaufen füllst und dann losfährst, spladdert bei jeder Kurve, jedem Beschleunigen und Bremsen Wasser durch den Entlüftungsschlauch nach aussen (hab´ das Problem mit meinem Abwassertank, bei dem ich den Entlüftungsschlauch ungünstig angebracht hatte, selbst zur Genüge erlebt). Und das kann unnötigen Ärger verursachen, weil sich das während der Fahrt nicht von unerlaubter Grauwasserentsorgung unterscheiden läßt. Ich würde lieber zwei getrennte Entlüftungsschläuche vorsehen und die auch für diesen Zweck lassen und nicht als Füllstandsanzeige mißbrauchen.
    >
    > Einen Filter will ich mir selbstverständlich auch einbauen, allerdings kann ich mir den Seagull momentan echt nicht leisten. Kostet bei Reimo 799,- Euro !!!
    Da gibt es günstigere Quellen, z.B. ´http://www.umweltanalytik.com/seagull/store/frset.asp?art_id=2001´ Set Filter + Vorfilter für € 714,- (nur ´mal schnell gesucht, ohne Wertung!); ich habe meine beiden Filter bei Dr. K.... in Bad Camberg (nicht Dr. Keddo!) gekauft. Ich finde die Rechnung jetzt nicht, aber der inseriert immer wieder einmal in Promobil und Reisemobil international, ist immer auf dem Caravan-salon und recht günstig - € 600-650,- sollten möglich sein. Beim ersten mal habe ich die Filterpatrone falsch eingebaut, da ist der Herr K? abends nach Feierabend aus Camperg zu mir gekommen (immerhin gut 100km) und hat den Filter - kostenfrei - richtig eingebaut, so daß wir doch noch am nächsten Tag auf Tour gehen konnten.
    >
    > Das mit der Wasserpumpe ist mir noch etwas unklar.
    > Ich kann aber dann doch die Pumpe an sich weiter höher setzen, oder da sie ja das Wasser bis auf 3m Höhe fördern kann, oder ?
    Wiederum ein klares jein: Du mußt unterscheiden zwischen Ansaughöhe und Förderhöhe. Wasser hochzupumpen ist recht einfach, da sich Flüssigkeiten nicht komprimieren lassen. Bei Luft sieht das aber ganz anders aus. Benzinleitungen muß man deshalb entlüften (na gut, bei den neuen Fahrzeugen geht das automatisch), wenn man den Tank leergefahren hat.
    10 oder 20cm Ansaughöhe sollten die meisten Druckpumpen noch leicht schaffen, aber da müßtest Du sicherheitshalber die technischen Daten der Pumpe zu Rate ziehen.

    Bis bald
    Leerkabinen-Wolfgang

  • mal ein paar fragen an die "Wasserspezialisten" :-)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. Januar 2003 um 13:00

    Hi, Sascha,

    das sind ja so viele Fragen, die wolle nwir einmal Stück für Stück abarbeiten:

    > 1.) Wenn ich mehrere Frischwassertanks verbinden möchte..müssen diese auf gleicher Fahrzeughöhe liegen ?

    Ganz klares ´jein´. Die Böden der einzelnen Tanks dürfen ruhig unterschiedlich hoch sein, wichtig ist nur, daß Du den Ablaß zur Tankentleerung (den braucht man auch am Frischwassertank) und zur Pumpe in den tiefliegensten Tank einbaust, damit Du an das Wasser aus allen Tanks kommst. Allerdings mußt Du jeden einzelnen Tank entlüften (wo soll denn sonst die Luft im Tank beim Befüllen hin? Die geht ja nicht nach unten durch den Ablaß...) und da ist wichtig, daß die Entlüftung aller Tanks über dem Niveau der Oberseite des höchstgelegenen Tanks liegt, sonst läuft Dir nämlich das Wasser aus einem höhergelegenen Tank durch die Entlüftung eines tiefer angebrachten Tanks ab (grundsätzlich ist der Wasserspiegel in miteinander verbundenen Systemen überall gleich hoch). Das Problem kannst Du umgehen, wenn die Oberkanten - und damit die Entlüftungen - aller Tanks auf gleichem Niveau liegen - oder durch Absperrhähne (dazu später mehr).


    > 4.) Ich habe insgesamt 3 Wasserverbraucher (Spüle, Waschbecken und Dusche). Stimmt meine Annahme, daß ich mit einer Druckwasserpumpe, direkt hinter dem Frischwassertank für alles auskomme und welche Fördermenge sollte sie haben, damit ich z.B. vernünftig duschen kann ?

    Korrekt, sofern die Pumpe am tiefstgelegenen Tank sitzt (siehe oben). Und wenn die Pumpe rund 9l Wasser/min fördern kann, kannst Du auch sehr komfortabel duschen. Allerdings empfehle ich unbedingt einen guten Wasserfilter, da das Wasser in den Tanks insbesondere in südlichen Ländern sehr schnell verkeimt. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Seagull-Filter gemacht: auf einem Campingplatz in Jugoslawien, bei dem aus den Leitungen schon verseuchtes Wasser gekommen ist, haben wir zu den ganz wenigen gehört, die keinerlei Probleme mit dem Magen-Darm-System hatten. Dummerweise hat dieser Filter (der auch bei einem Test in der ´Promobil´ oder ´Reisemobil international´ vor einigen Jahren am besten abgeschnitten hat), zwei Nachteile: er ist teuer (mein letztes System hat rd. DM 1200,- gekostet) und er bedeutet einen massiven Wasserwiderstand. Um mit diesem Filter zu halbwegs vernünftigen Durchflußmengen zu kommen, mußte ich den WhisperKing von Shurflo (glaub´ ich) einsetzen. Aber ich würde immer wieder diese Kombination einsetzen, das ist mir meine Gesundheit allemal wert!

    Die Gefahr des Verkeimens kann man reduzieren, wenn man möglichst kleine Wassermengen bunkert und ständig Wasser nachfüllt (klappt natürlich nur, wenn aus der Leitung ´gesundes´ Wasser kommt). Ich würde in Deinem Fall deshalb jeden Tank getrennt befüllbar machen (z.B. durch entsprechende Absperrhähne im Zulauf) und je nach Bedarf einen oder mehrere Tanks befüllen. Auch in die Ablaufleitungen müßten dann Hähne eingebaut werden, damit die anderen Tanks nicht durch die Ablaufleitungen gefüllt werden. Wenn Du dann noch erreichst, daß der tiefstgelegene Tank der größte ist, hast Du noch einen weiteren Vorteil: dann könntest Du nämlich die anderen Tanks in beliebiger Höhe anbringen. Beim Befüllen alle Zulaufhähne auf, alle Ablaufhähne zu => alle Tanks gefüllt. Dann verbrauchst Du Wasser, bis der Haupttank leer ist, die ´Nebentanks´ bleiben voll. Jetzt öffnest Du den Hahn in der Ablaufleitung eines anderen Tanks, der sich in den Haupttank entleert - Du hast wieder Wasser zur Verfügung und keine Probleme mit unterschiedlichen Tankhöhen gehabt.

    Und zu Deinen Abwasserfragen komme ich später, jetzt muß ich mir wieder meine Brötchen verdienen.

    Viele Grüße aus dem sonnig-frischen Bodenheim
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Endlich: Die Aufkleber sind fertig!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. Januar 2003 um 21:23

    Hallo, zusammen,

    ich habe jetzt einen Stapel der Aufkleber des Leerkabinen-Forums erhalten (danke, Stefan!) - auf Wunsch schicke ich Euch einen Satz - bestehend aus drei Aufklebern ungefähr in der Größe der früher vorgeschriebenen Deutschland-Plakette - kostenlos zu.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Duschwanne

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. Januar 2003 um 21:04

    Hi, Sascha,

    > > Frage: bisher hab ich leider niemanden gefunden, der Duschwannen auf Maß (5-eck) anfertigt.
    > > Wißt ihr evtl. jemanden ?
    > Es ist schon merkwürdig, aber ich habe mir genau soetwas von ORMOCAR bauen lassen. Diese besonderen Konstruktionen wollte mir keine andere Firma bauen. Dafür kostet es ordentlich zusätzlich.

    Ich habe mir vor etwa zwei Jahren für meinen damaligen Karmann einen speziellen Frischwassertank von der Firma <a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…cdabcdabcdabcda">Amalric Plastic</a> anfertigen lassen, die u.a. die Tanks für Ormocar baut(e). Als ich dort war, haben die gerade ein individuelles Tauchbecken für eine Saunaanlage aus PE- oder PVC-Elementen zusammengeschweißt. Versuche doch da einmal Dein Glück - mein Tank war jedenfalls nicht viel teurer als ein stabiler vergleichbar großer Serientank.

    > > Eine ca. 1-2 cm dicke Plastikplatte auf Maß schneiden, 2 gegenüberliegende Abflüsse die unter dem Fahrzeug verbunden verden rein machen.

    Bist Du Dir sicher, daß Du Deine Rohrleitung unter dem Fahrzeugboden verlegen willst, wo sie in kalten Herbstnächten, zumindest aber im Winter einfrieren können?

    > > Die Platte soll auf ca. 2 cm starke Holzleisten aufgelegt werden (damit man auch die Abflüsse noch verschrauben kann).
    >
    > Meiner unmaßgeblichen Meinung nach haut das nicht hin, Du trittst die Platte runter. Du bekommst Spannungen und Undichtigkeiten. Der Hohlraum ist kritisch zu betrachten, Du bemerkst es nicht, wenn dort Wasser reinläuft.

    In meinem Karmann war die tiefgezogene Kunststoff-Duschtasse in der genannten Form auf Holzleisten (Abstand zueinander etwa 10cm) aufgelegt. Als ich das WoMo 10 Jahre alt gekauft habe, war zwar die ganze Duschtasse mit Haarrissen überzogen, aber noch dicht. Ich habe die Duschtasse aber sicherheitshalber ausgetauscht. Bei den von Dir geplanten dicken Platten sehe ich die Gefahr der Undichtigkeit - anders als Gerhard - nur als gering an.
    >
    > > Anschließend kommen ca. 10 cm hohe Sockel aus dem gleichen Material wie die Platte dran, die zur Platte heiß geklebt - und zur Wand hin mit Silikon abgedichtet werden.
    ich glaube nicht, daß Heißkleben reicht - Kunststoffschweißen wäre da die bessere Ausführung. Und ob die Silikonverfungung die starken Bewegungen auf Dauer aushält, glaube ich nicht. Besser wäre hier die Überlappung der seitlichen Platten um ein paar Zentimeter mit dem Wandbelag o.ä..

    > ... Das Ganze ist sozusagen der Eingangsbereich in den Koffer, d.h. die Haupttüre mit 62 cm Breite ist eine Wand der Duschtasse. An dieser Seite ist die Duschtasse nicht 20 cm hoch.
    Frage am Rande an Dich, Gerhard: wie hast Du denn verhindert, daß das Wasser beim Duschen entlang der Eingangstür irgendwo ins Fahrzeug gelangt, sprich: wie sorgst Du dafür, daß das Duschwasser auch in der Duschtasse landet?

    Gruß aus Bodenheim
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Endlich: Die Aufkleber sind fertig!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. Januar 2003 um 14:58

    Hi, Felix,
    > Auch wenn hier von Zeit zu Zeit über den Sinn oder die Qualität des Logos geschimpft wurde möchte ich mich nochmals bei Dieter für den Entwurf bedanken.
    ... geschimpft wurde über das neue Logo nicht, nur über die Eingängigkeit der Gedankenverbindung ´Logo - Leerkabinen-Forum´ nochmals nachgedacht. Irgendwie war ich da plötzlich verunsichert... Aber dem Dank an Dieter schließe ich mich nochmals an! Echt toll - von Euch beiden!

    > Die Gründe warum das Logo nicht das Richtige wäre waren aus meiner Sicht nicht immer unsinnig aber auf den Aufruf nach Gegenvorschlägen gab es bis dato auch keine Antworten.
    Genau. Vielleicht werde ich das alte und das neue Logo in den Kopf des Forums stellen. Aber etwas besseres als Dieter´s Arbeit hat halt niemand zu bieten.

    > Auf einem DIN A4-Blatt sind drei gleiche Aufkleber die selber nach Bedarf ausgeschnitten werden müssen. Die Aufkleber sind natürlich (wie angekündigt) umsonst.
    :-)) !!!

    > Über die Langlebigkeit des Materials kann ich leider keine Auskunft geben, zur Sicherheit im harten Wintereinsatz würde eine weitere Folie darüber lamelieren...
    Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul... Ich werde aber sicherheitshalber einmal versuchen, ein Laminiergerät zu finden. Vielleicht kann ich die Aufkleber auch einmal in unsere Klimakammer stecken.

    > Ich wünsche allen hier im Forum ein Gutes Jahr 2003 - und bleibt nett zueinander...
    Dem schließe ich mich in beiden Punkten voll und ganz an
    Leerkabinen-Wolfgang

    > P.S.: Ich freu mich schon auf erste Treffen des Leerkabinenforums.
    Ich auch! Hoffenlich klappt alles (bammel-hab´)! Bislang habe ich soetwas noch nicht organisiert.

  • Sitzplätze in Selbstausbaukabine machbar?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. Dezember 2002 um 15:50

    Hi, Volker,

    > Es handelt sich nicht um eine Absetzkabine, (Ladung) sondern um eine fest aufgebaute GFK-Sandwich-Kabine (natürlich im Brief eingetragen).
    Ok, hab´ ich falsch verstanden, damit geht´s vielleicht.
    >
    > Ich sehe die Sicherheitsgurte auch unter einem psychologischen Aspekt:
    > Die Kinder haben sich anzuschnallen! Schon deshalb will ich auf mögliche Sicherheitsgurte nicht verzichten!
    > Sollte ich also die Wahl haben: Mit oder Ohne, so werde ich mich immer für Mit entscheiden!
    Absolut einverstanden mit der Ansicht; nur ist unfalltechnisch eine gepolsterte Prallplatte wichtiger als Beckengurte - das Optimum ist natürlich eine Kombination aus beidem.
    > >
    > Wie haben andere Selbstausbauer dieses Problem gelöst? Es kann doch nicht sein, das alle Selbstausbau-Womos nur 2 oder 3 Sitzplätze (bzw. DoKa) haben!
    Stimmt. MaBu und Bocklet beispielsweise besitzen TÜV-zugelassene Sitzbänke, die allerdings von Anfang an mit ihren Befestigungen genau eingeplant werden müssen; nachträglich ist da häufig nichts zu machen oder zumindest nur mit großem Aufwand, denn es reicht in der Regel nicht, die Sitzbänke und Gurte nur mit dem Aufbau zu verbinden, hier muß - wie schon gesagt - eine kraftschlüssige Verbindung bis in den Rahmen des Basisfahrzeugs hinein erfolgen. Ich hatte das einmal bei meinen Eura Mobil (ebenfalls mit der von uns bevorzugten Hecksitzgruppe) vor - Eura hatte dieses Vorhaben aber klipp und klar abgelehnt, da die Hecksitzgruppe teilweise über den Fahrzeugrahmen nach hinten hinausragte und keine kraftschlüssige Verbindung möglich war.

    Hier hilft wirklich nur eins: Nachfragen bei Ormocar; die sind die einzigen, die Dir etwas Definitives sagen können. Denn nur nach einer Freigabe des Fahrzeugherstellers (sprich Ormocar) hast Du einen entsprechenden Versicherungsschutz.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 814 Koffer mit Durchgang?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. Dezember 2002 um 12:10

    Hi, Kuddel,

    vielleicht hast Du schon einmal bei den <a href="http://buerger.metropolis.de/knackfloh/leer…orstellung.html">Traum-WoMo´s/WoMo-Träume</a>n schon meine Vorstellung gesehen - Absetzkabine auf einer Doppelkabine.
    Hier habe ich ein ähnliches Problem. Von meinen früheren Wohnmobilen habe ich die Erfahrung mitgenommen, daß die Fahrzeugheizung nicht reicht, um vernünftige Temperaturen im Fahrerhaus zu erzeugen, wenn dieses mit dem Aufbau offen verbunden ist. In aller Regel wird man auch entweder im Fahrerhaus sein (beim Fahren) oder im Aufbau (beim Stehen), ein ständiges hin und her ist ehr selten. Ich werde deshalb sowohl am Fahrerhaus als auch an der Kabine eine verschließbare Türöffnung (verschiebbare GfK-Sandwichplatte im Aufbai, Acrylglasplatte im Fahrerhaus) vorsehen, ohne Faltenbalg o.ä. dazwischen - allerdings habe ich ja den Alkoven als Regenschutz darüber... Durch die geschlossenen Türen während der Fahrt dringt kein Schmutz in den Aufbau, außerdem bleiben Geräusche aus dem Aufbau im Aufbau und die Wärme aus dem Farherhaus im Fahrerhaus.

    Nur eine kleine Überlegung...
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Sitzplätze in Selbstausbaukabine machbar?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. Dezember 2002 um 11:53

    Hi, Volker,

    > Bitte erschlagt mich nicht gleich, wenn ich im falschen Forum sein sollte!
    Keine Sorge, erstens schlagen wir hier im Forum nicht, zweitens bist Du genau im richtigen Forum gelandet!

    > Wie an anderer Stelle erwähnt: Mir ist ein Womo mit aufgesetzter Kabine und Selbstausbau angeboten worden.
    > Mein Problem: Es sind nur 2 Sitzplätze im KFZ-Brief eingetragen. Ich benötige aber mindestens 4 Sitzplätze.
    Genau hier liegt das Problem: eine Absetzkabine gilt als Ladung, nicht als integraler Bestandteil des Fahrzeugs. Da darf meines Wissens kein Sitzplatz drin sein; aber ich bin kein TÜV-Techniker, deshalb würde ich an Deiner Stelle mit dem TÜV-Techniker sprechen, der die Sitzplätze nachher zulassen soll. Und sagt der erste ´nein´, versuche es nocheinmal bei einem anderen - ich habe zumindest die Erfahrung gemacht, daß es auch beim TÜV Erbsenzähler aber auch ganz vernünftige Leute gibt.

    > Es ist eine klassische Raumaufteilung mit Rundsitzgruppe im Heck eingebaut. Daher befinden sich 2 mögliche Sitzplätze auf der rechten und 2 auf der linken Seite. (jeweils quer zur Fahrrichtung)
    > Aus Sicherheitsgründen würde ich auch gerne Sicherheitsgurte ( und wenn es nur Beckengurte sind) einbauen.
    Sicherheitsgurte sind hier nur die zweite Sicherheitseinrichtung: wichtig ist, daß in Fahrzeugrichtung vor der Sitzbank keine Kanten sind, an denen man sich verletzen kann - glatte Wände (Schrank, Naßzelle) sind hier mindestens genauso wichtig wie Sicherheitsgurte.

    > Wie müsste ich diese an einer GFK-Sandwich-Kabine befestigen? Gibt es vielleicht auch fertige Konsolen/Einbausätze o.ä.? (wenn möglich mit ABE oder Gutachten)
    Mit Sitzbefestigungen ´von der Stange´ wirst Du keinen Erfolg haben, da die Krafteinleitung vom Sicherheitsgurt über über das Gestell, die Kabine bis in den Rahmen des Basisfahrzeugs muß durchgängig sein, und das dürfte bei einer Absetzkabine problematisch sein - je nach Befestigungsart und -position wird hier die Befestigung der Gurte anders aussehen. Hier wird Dir nur Ormocar etwas zu sagen (und anbieten) können.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Erfahrungen mit Ormocar-Kabine?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. Dezember 2002 um 11:39

    Hi, Volker,

    die Erfahrungen mit Ormocar sind recht zwiespältig - schau einmal bei den <a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…4380d9ecf43269e">Links Leerkabinen-Anbieter</a> unter Ormocar nach, und wenn Du Dir alle Beiträge über den gesamten Zeitraum anzeigen läßt (Achtung: recht lange Ladezeit) und dann nach ´Ormocar´ suchst, findest Du schon einige Erfahrungsberichte.

    Ich selbst habe bislang zwei Ormocar-Kabinen gesehen, die beide nicht von optimaler Qualität waren - Risse an Fenster- und Klappenausschnitten, an einer Stelle auch Osmose-Schaden (Ablösung der GfK-Schicht vom Schaum mit beginnender Harzzersetzung im GfK). Auf einem SAT-Treffen habe ich allerdings auch einen Besitzer eines Ormocar-Aufbaus getroffen, der mit seiner Kabine sehr zufrieden war.

    Also schau Dir alle Kanten und Ecken genau an, klopfe die Wände genau ab, ob irgendwo etwas instabil erscheint...

    Ansonsten drück´ ich Dir die Daumen, daß Du mit der Kabine viel Spaß habst, wenn Du sie kaufen solltest!

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    > Hallo, mir ist ein gebrauchtes Womo mit einer Kabine der Marke Ormocar angeboten worden.
    > Soll 40 mm Wandstärke haben und scheint Innen und Aussen mit GFK -Beschichtung zu sein.
    > Mir sagt die Konstruktion zu, weil ich glaube das sie reparaturfreudlich ist.
    >
    > Wer hat Erfahrungen mit Kabinen dieses Herstellers? Die Kabine ist jetzt schon ca. 12 Jahre alt.
    > Macht aber einen ordentlichen (guten) Eindruck. Gibt es hier Punkte auf die ich besonders achten muss?
    >
    > Gruss
    > Volker Kattoll
    >
    >
    >

  • @Leerkabinen-Wolfgang wg. Logo

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. Dezember 2002 um 16:14

    > Hallo allen,
    >
    > Die frage: kan ich mich mit das forum identifizieren?
    > Ist man auch leerkabinenfahrer wann man die kabine selber gemacht hatte?
    > Oder bin ich dan ein reine (sandwich)platten fahrer?
    >
    > Grusse
    > Wim

    Hi, Wim,

    Du hast doch eine Leerkabine von Grund auf selbstgebaut - wenn auf Dich nicht das Attribut ´Leerkabinler´ paßt, auf wen dann?!?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wohin mit den Klamotten nachts?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. Dezember 2002 um 09:26

    Hi, Christel,

    noch ein Tip zur Ausführung der Kleiderstange. In den Einkaufspassagen werden häufig solche ´Platz-im-Kleiderschrank-sparer´ verkauft, eine kurze Kleiderstange mit Löchern drin und mit Kleiderhaken an beiden Enden. In die Löcher werden die Bügel mit den Hemden drauf eingehängt und dann wird der Kleiderhaken an der einen Seite der Stange entfernt, so daß die Kleiderstange sich senkrecht ausrichtet.

    Würdest Du die Kleiderstange in der Dusche in der gleichen Art ausführen, könntest Du die Stange bei Bedarf mit allen aufgehängten Klamotten entfernen und z.B. vor der Aufbautür einhängen, ohne daß die Klamotten abrutschen können.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

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