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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Ein Neuer stellt sich vor und hat gleich zwei Fragen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. Februar 2007 um 08:31

    Hallo, Granduca,

    uuups - wer lesen kann, kann eindeutig besser mitdiskutieren! Hab' ich doch da etwas mit der B- und C-Säule durcheinander gebracht :(

    Bei Ford hatte mir ein Händler (dem ich auf diesem Gebiet allerdings nicht allzuviel Kompetenz zutraue) gesagt, daß der C-Holm nicht durchtrennt werden dürfte - nur die Rückwand der DoKa dürfte ich x-beliebig zerschneiden.

    Wenn Du an einen Wagen >3.5t denkst, denke bitte auch daran, daß damit für Dich die typischen LKW- (bzw. hier in Deutschland die WoMo-)Höchstgeschwindigkeiten gelten. Mit 70-100km/h durch die Gegend zu zockeln ist zwar sehr geruhsam, aber wenn es bis in die Nordländer gehen soll, wären ein paar km/h auf Hin- und Rückfahrt nicht schlecht. Langsam fahren kann man noch im Zielgebiet...

    Und ein doppelter Boden auf Höhe der Sitzbankfläche, das gibt eine ziemlich große Gesamthöhe des Fahrzeugs - mit entsprechendem Luftwiderstand, Wankneigung und Problemen bei Tunneldurchfahrten.

    Tut mir leid, daß ich bei Deiner Basisfrage (Zerschneiden des C-Querträgers) nicht helfen kann - aber vielleicht kann ich ja ein paar andere Punkte zum nachdenken einbringen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ein Neuer stellt sich vor und hat gleich zwei Fragen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Februar 2007 um 12:58

    Hallo, zurück,

    auf einer Rücksitzbank kann man zwar (wenn auch nicht bequem) bis zu 4 Personen mitnehmen, aber sie hat einen gravierenden Nachteil: sie ist eine 'ganz oder gar nicht'-Lösung. Selbst wenn nur eine Person mehr mit fährt, als auf die Vordersitze passen, muß die ganze Bank mitgenommen werden - mit dem damit verbundenen Platzverlust und dem umständlichen 'über-die-Bank-klettern' vom Fahrgastraum in die Kabine (man wird ja nicht jünger...). Ich würde auf jeden Fall versuchen, Einzelsitze einzubauen. Eine Lösung für ein eventuelles Notbett wird sich auch hierbei finden lassen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: auch der Roadrunner hat siche eine Kabine gebaut, die Deinen Vorstellungen nahe kommen dürfte.

  • Ein Neuer stellt sich vor und hat gleich zwei Fragen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Februar 2007 um 11:19

    Hallo, Granduca,

    wegen der Aufbaurichtlinien vom neuen Transit AWD liege ich Ford seit fast einem Vierteljahr in den Ohren - die rücken nix 'raus. Solltest Du auf anderen Wegen an Info's kommen, laß es mich bitte wissen, da der Transit AWD derzeit für mich erste Wahl ist (niedrigeres Fahrerhaus als Sprinter/Crafter und Euro-Chassis, d.h. trotz hohem Alkovens geringe Gesamthöhe, 3.3t serienmäßiges Maximalgewicht, Fahrerhaus 10cm kürzer als beim T5 etc.) .

    Die DoKa-Rückwand ist kein tragendes Teil, d.h. allen mir vorliegenden Informationen nach kann die Rückwand ohne Statikprobleme teilweise oder gar komplett entfernt werden (wobei die Säulen und Querträger natürlich nicht beschädigt werden dürfen). Insofern wird auch kein TÜV etwas bemängeln.

    Grundsätzlich kann ich Deine Pläne nur unterstützen - im Augenblick steht bei mir zwar die Planung einer kleinen Alltagskabine an, für die fernere Zukunft sind meine Urlaubskabinenträume aber noch nicht ad acta, nur daß ich inzwischen ein anderes Basisfahrzeug vorziehen würde (wie gesagt: Sprinter, Crafter, Ducato und Co. haben inzwischen alle ein viel zu hohes Fahrerhaus) und die Kabinenlänge auf unter 3m reduzieren würde, um insgesamt unter 6m Länge zu bleiben.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: bevor Fragen kommen: ich würde gegenüber den oben verlinkten alten Plänen die Naßzelle kürzer machen, indem ich eine temporär nutzbare Dusche in den Gang vor den Durchgang zum Fahrerhaus plazieren würde, auf der anderen Seite würde der Schrank verschwinden - für kurze Touren zu viert braucht man ihn nicht, für längere Touren zu zweit kann ein Sitz der hinteren Sitzreihe durch einen Schrank ersetzt werden, dazu wird die Sitzgruppe als Querdinette mit einer maximalen Breite von 140cm (unter Benutzung des Raums vor der Aufbautür) ausgeführt, dann habe ich eine Kabinen-Gesamtlänge von etwa 2,90m...

  • Ein Neuer stellt sich vor und hat gleich zwei Fragen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Februar 2007 um 09:52

    Hallo Granduca,

    schau Dir doch einmal den Wagen von Sven an - der hat (allerdings auf dem LT1) eine Kabine aufgebaut, der fast zu 100% Deinen Vorgaben entspricht, und das für 5 Personen...

    So, später mehr
    (Leerkabinen-)Wolfgang

  • Optimale Dinettengröße

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. Februar 2007 um 18:45

    Hallo, Wilm,

    da wir hier ja gerade auf Abwege geraten: wie soll denn überhaupt Dein Grundriß aussehen? Wo kommt die Aufbautür hin - ist die vielleicht gegenüber der Dinette, so daß man eine zeitweise 'Sitzeckenerweiterung' davor setzen könnte? Dann könnte man vielleicht sogar zwei 'Lümmelecken' schaffen - und da stimme ich den vorherigen Beiträgen zu - solche Lümmelecken sind einfach urgemütlich.

    Soetwas ähnliches möchte ich bei meiner 'Großkabine' irgenwann umsetzen - wenn auch als Hecksitzgruppe. Guckst Du hier. Wenn ich irgendwo stehe, wird die Sitzgruppe abends vor die Tür verlängert, dann erhalte ich zwei 'Lümmelplätzchen'...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Optimale Dinettengröße

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. Februar 2007 um 16:38

    Hallo, Wilm,

    meines Erachtens stellen 180*80cm die Mindestgröße einer Sitzgruppe dar - eine 70er-Breite wäre wohl auch noch möglich, aber das wirkt dann schon fitzelig.
    Auf 180cm Länge komme ich folgendermaßen: 45cm Sitztiefe + 15cm (oben vielleicht 5-7cm) Rückenpolster => 2 * 60cm; dazu ein Tisch so groß, daß zwei große Eßteller gleichzeitig voreinander Platz haben - also noch einmal 60cm.

    Und wenn Du nochmals 10-20cm Länge spendieren kannst, wäre die Sitzgruppe für den Fall der Fälle als zusätzliches Bett einsetzbar. Und das Mehr an Platz in der Sitzgruppe ist bei schlechtem Wetter dem Wohlfühlen bestimmt nicht abträglich...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. Februar 2007 um 12:47
    Zitat von mangiari

    Drum wollt ich wissen was "günstig" denn ungefähr bedeutet. Ich fürchte halt dass der Transport schon fast das übersteigt, was ich bereit bin für einen Tank hinzulegen.


    Hallo, Mangiari,
    sorry, ich habe die Unterlagen anscheinend bei meinem Karmann-Verkauf mit abgegeben, ich finde jedenfalls keine Rechnung mehr. Aber soweit ich mich erinnere, lag der Preis für meinen Individualtank nur irgendwo um 10% über dem eines vergleichbar großen Standardtanks - allerdings war er auch ein recht schlichter Quader in den optimalen Maßen.

    Frag einfach einmal bei amalric plastic (oder DL Kunststofftechnik bzw. in diesem Thread) nach - so ein Preisgefühl zu bekommen ist vielleicht auch für andere interessant...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. Februar 2007 um 16:04

    amalric plastic kann ich aus eigener Erfahrung auch nur empfehlen - günstig, unproblematisch, freundlich und schnell. Die haben mir einen 100-Liter-Abwassertank für meinen damaligen Distance Wide gebaut - problemlos.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Tolle Ideen für einen Ausbau!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. Januar 2007 um 13:38

    Klar, man darf alles nicht so ganz ernst nehmen - ich möchte z.B. die Aufhängung sehen, die die ausdrehbare Küche auf Dauer hält - das dürfte nahe an ein 50er-Vollstahl gehen...

    Aber Grundsätzlich gefällt mir diese Idee, einer von Innen und Aussen nutzbaren Küche - nur in anderer Form... Und so ist es halt auch mit anderen Details.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Tolle Ideen für einen Ausbau!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. Januar 2007 um 21:08

    Neckische Sächelchen dabei! Mal sehen, ob davon noch etwas in meine 'Hutschachtel-Absetzkabine' paßt...

    Danke für den Link
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen-Treffen vom 04.-06. Mai 2007 in Bodenheim

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Januar 2007 um 12:57

    Danke Stefan,

    dann brauche ich ja nichts mehr dazu sagen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Was für einen Bus als Basis?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Januar 2007 um 12:56

    Hallo, Jo,

    LT 40 oder 45 - also wohl der LT1, der bis 1996 gebaut wurde, oder? Ich habe bis jetzt zwei dieser Gefährte gehabt - erst einen Karmann DistanceWide auf LT31, jetzt eine MaBu-Kabine auf LT50.

    Während der erste LT überhaupt keine Probleme machte, hab' ich bei meinem jetzigen nahezu die ganze Technik austauschen müssen - von Vorderachse, Motor, Getriebe, Kupplung bis zur gesamten Bremsanlage.
    Ich habe dieses Fahrzeug nur genommen, weil der Aufbau einfach genial ist - ansonsten hätte ich den LT wohl nicht mehr genommen, weil er doch etwas betagt ist. Wenn der LT1 nicht supergepflegt ist, gibt es viele 'Gammelpunkte' - welche, dazu findest Du im LT-Forum viele Threads.

    Picco und Mangiari haten ja beide einen ausgebauten Kastenwagen, der ihnen unter dem Hintern weggerostet ist. Die LT's sind m.W. (bis auf die letzten Baujahre) noch nicht einmal teilverzinkt, deshalb sind sie sehr für Rostanfall prädestiniert. Und wenn Du irgendwann die Arbeit des Innenausbaus abgeschlossen hast und dann feststellen mußt, daß Dir die Kiste weggammelt, ärgerst Du Dich nur schwarz.

    Weitere Punkte: soweit ich es aus dem LT-Forum und dem LT4x4-Forum mitbekommen habe, hat VW sehr viele verschiedene Allradantriebsteile
    e zusammengewurschtelt - teilweise haben unterschiedliche Bauteile sogar gleiche Artikelnummern, so daß es schwer ist, das richtige Ersatzteil zu bekommen. Auch scheint der 4x4 im LT ziemlich anfällig zu sein (wie gesagt, diese Info ist nur vom Querlesen verschiedener entsprechender Threads).
    Die Motoren sind nicht der Bringer: ich hatte in meinem jetztigen erst die 102PS TD-Version, jetzt die 92PS-Version drin. Höchstgeschwindigkeit in beiden Fällen (allerdings bei 4t Leergewicht und einem 3,1m hohen Alkovenaufbau) rund 100km/h - Reisegeschwindigkeit 85km/h. Dabei aber ein Spritverbrauch von 19 bzw. 16 Litern auf 100km - ohne Allrad!. Außerdem sind die alten LT's allesamt Dreckschleudern, Du fällst also voll in die neuen Feinstaubaussperrungen für Städte.
    PÖl: Ich fahre den Wagen jetzt seit 1 Jahr mit 100% PÖl - bislang problemlos. Der alte Vorkammer-Diesel ist relativ unproblematisch auf PÖl umbaubar - dickere Spritleitungen, andere Einspritzdüsen, ein Wärmetauscher für die Vorheizung des PÖl's, das war's schon. Hat mich rd. € 300,- gekostet. Allerdings werde ich den Wagen wohl auf Zweitanklösung umbauen - bei kaltem Motor ist der PÖl-Betrieb doch relativ risikoreich.

    Wenn ich Arbeit in einen Ausbau stecken würde, dann nur, wenn noch eine längere gemeinsame Zukunft mit dem Fahrzeug möglich ist - z.B. bei voll- oder zumindest teilverzinkten Karosserien.

    So, das wollte ich jetzt doch einmal loswerden...
    Leerkabinen-Wolfgang

    ... der den LT1 von seiner Konstruktion her immer noch für das WoMo-tauglichste Basisfahrzeug hält, nur ist der Wagen einfach inzwischen veraltet.

  • T4/ T5 DOKA mit GFK Kabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Januar 2007 um 20:42
    Zitat von Holz-Didi

    ...Nochmal wegen dem Leergewicht und dem Gesamtgewicht:
    Wenn der T5 Doka 4-Motion ohne Klima, ohne Standheizung, ohne Alubordwände über 1000kg Zuladung hat, und man lastet den auf 3500 zul GG auf, da sollte es doch keinerlei Probleme mit Überladung geben, selbst wenn die ausgebaute Kabine an 800kg kommt!?


    Hi, Didi,
    schau Dir doch bitte noch einmal die Gewichtsberechnung von Maxi in diesem Thread an - 800kg für die fix und fertig ausgebaute Kabine, wahrscheinlich noch inklusive der Absetzvorrichtung, halte ich für etwas blauäugig. Und wenn mir ein Hersteller das verspricht, glaube ich es auch erst, nachdem ich selbst die Kabine gewogen habe. Die (Festaufbau-)Kabine von meinem 'Dicken' (LT 50, ok, nicht vergleichbar, da auf Gewichtsersparnis nicht geachtet wurde) wiegt leer über 2 Tonnen und ist auch nur rd. 4m lang...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hilfsrahmenbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Januar 2007 um 20:06

    Hi, Max,

    es gibt einige Versicherungsunternehmen, die ein Pritschenfahrzeug mit absetzbarer Wohnkabine unter gewissen Bedingungen als WoMo versichern, auch wenn es als LKW zugelassen ist. Das ist dann natürlich die kostenoptimale Lösung...

    [psstmode an] Ach so, weil die Frage bestimmt kommt: schau einfach einmal in der 'Promobil' oder 'Reisemobil international' nach, da gibt es einige Versicherungsmakler, die m.W. diese Konstellation auf Nachfrage anbieten können...[pssstmode aus]

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • VA-Profile und GFK Platten für Kofferbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Januar 2007 um 19:56
    Zitat von Krabbe

    ...gebaut wurde so etwas in der Art schon mal. Ich glaube mit einem Alurahmen. Mußt du mal im Forum suchen. Ich meine es war so in 2004 / 2005....


    Ich glaube, es geht um diesen Tread; zumindest hat Heiko sich einen Alu- oder Stahlrahmen zusammengeschweißt und den mit Sandwichplatten 'ausgefüllt'.

    Ansonsten stimme ich zu: verklebte Sandwichplatten sind für die meisten Einsatzfälle völlig ausreichend, alles andere kostet nur Nutzlast.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Januar 2007 um 11:04

    Hi, Anton,

    daß mit der Dämmung funktioniert in beide Richtungen - mehr Dämmung = weniger Wärmedurchgang = höhere Temperaturdifferenz zwischen innen und aussen. Ich hatte aus meinen Hauserfahrungen versucht darzulegen, daß die dicke Dämmung auch dafür sorgt, daß die Innentemperaturen nicht so stark steigen.

    Ein kräftige Dämmung sorgt dafür, daß auch die Wärme aus dem Fahrzeug draußen bleibt - wenn sie allerdings (z.B. durch nicht verdunkelte Fenster) erst einmal herein gelangt ist, ist sie auch schwieriger wieder hinaus zu bekommen. Da hilft dann nur Lüften. Übrigens: auch bei geringerer Isolierstärke wirst Du Lüften müssen, um die Wärme loszuwerden, nur sehr viel länger, da der Wagen ja auch viel mehr aufgeheizt ist. Ich wage zu bezweifeln, daß Du warten willst, bis der Wagen durch die Aussenhaut seine Wärme abgegeben hat...

    Ich habe bei meinem Dicken die Rollos der Bonocar-Fenster von aussen mit reflektierender Rettungsfolie beklebt. Dadurch ist die Temperatur am Rollo von über 70°C bei Sonneninstrahlung auf unter 35° gesunken. Zusammen mit den 5cm starken Wänden sorgt das dafür, daß wir in unserem Dicken immer noch erträgliche Temperaturen hatten.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Januar 2007 um 10:02
    Zitat von Anton

    ...hat jemand schon mal die Seiten von Dustdevil gelesen?

    Die Jungs haben völlig recht. ...


    So viel Richtiges und gute Ideen auf derDustdevil-Seite zu finden ist - dieser DustDevil-Aussage kann ich gar nicht folgen, eher hat sie bei mir eine erheblich Skepsis gegenüber den DustDevil-Aussagen genährt..

    Unser Haus haben wir als Niedrigstenergiehaus (fast-Passivhaus) gebaut - an den Wänden mit bis zu 22cm Dämmung, unter dem Dach sogar 26cm. Und selbst in den heißen Sommern der letzten Jahren, in denen ich teilweise meine Solarkollektoren abdecken mußte, weil ich einfach die erzeugte Wärme nicht mehr abnehmen konnte, war es unter dem Dach angenehm kühl. Vorraussetzung: alle Rolläden waren tagsüber herunter gelassen. Die Dämmung ist einfach ein Hindernis für die Wärme - es kommt in der gleichen Zeit einfach weniger Wärmeenergie vom Dach nach innen. Dadurch werden auch Innenwände, Böden und Möbel nicht so aufgeheizt, so daß es reicht, abends einmal zu lüften, um die erwärmte Luft gegen kühlere auszutauschen. Da die Dämmung über keine große Wärmekapazität (Wärmespeichervermögen) verfügt, strahlt sie nach dem Lüften nur sehr wenig Wärme in den Raum.

    Wir haben früher in einer DG-Wohnung gewohnt, die nur 2cm Styropordämmung unter den Dachziegeln hatte, deshalb kann ich den Unterschied schon ganz gut einschätzen - und es macht schon einen Unterschied, ob man 46°C oder 26°C im Zimmer (respektive WoMo) hat...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. Januar 2007 um 08:39

    Hi, Ralph,

    ich sehe ja - nicht zuletzt durch diesen Thread, daß so eine Hubdachkabine nicht unbedingt das leichteste Unterfangen ist. Deshalb versuche ich, mir nicht eine festgefahrene Vorstellung bestätigen zu lassen, sondern mir die Umsetzung aller Beiträge zu überlegen - manchmal lassen sich zumindest Teilaspekte auch aus etwas weit hergeholten Beiträgen herauspicken (und so weit hergeholt waren die bisherigen Überlegungen ja nun wirklich nicht).

    Wie heißt es so schön? "Der Kopf ist rund, damit die Gedanken ihre Richtung ändern können." So geht's mir auch. Immer mal wieder überlegen, ob man nicht noch irgend einen Punkt meiner Planung verbessern kann...

    Also in diesem Sinne: lieber wankelmütig als stur - am Ende pendle ich doch immer wieder auf eine mehr oder weniger ausgereifte Planung zurück.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Günstiger Anbieter von Webspace und Domains gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Januar 2007 um 20:04

    Hallo, Forum,

    nach erheblichen Schwierigkeiten mit meinem bisherigen Provider 1&1 suche ich mir einen neuen Provider. Da aber die meisten Provider nicht wie 1&1 Webspace und eine Domain anbieten, muß ich mir hier auch etwas neues suchen, damit die externen Forumsdateien erhalten bleiben.

    Hat jemand einen Tip, wer zuverlässig und kostengünstig eine Domain und mind. 100MB Webspace anbietet?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Januar 2007 um 18:26

    @ Uwe aus dem schönen Vogtland:

    doppelte Wände, einmal fest für die Wärmedämmung, einmal als Plane zur 'Feuchtigkeitsabwehr' - hmmm, ist zwar doppelt gemoppelt, hat aber 'was. Ich glaub', ich muß mir einmal anschauen, wie Stoff-Aufstelldächer gebaut sind. Die Kombination könnte evtl einige Probleme lösen, allerdings weiß ich noch nicht, wie ich in diesem Fall die Ecken der Planen abdichten könnte. Und mit dem Lüften ist es bei der Doppelwanfkonstruktion dann auch problematisch.

    Ich schlaf' 'mal drüber...
    Leerkabinen-Wolfgang

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