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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Abnehmbare Wohnkabine für PKW-Anhänger selber bauen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. Januar 2008 um 20:48
    Zitat von holger4x4

    Ordentlich stabil ist eine GFK Kabine sicherlich. Ob sich aber bei der mehrfachen Rolle nicht doch ein paar Risse eingeschlichen haben :shock:

    Das mag sein - mir ging es mehr darum, Andreas seine Besorgnis zu nehmen, daß die Kabine instabil sein könnte. Immerhin ist der Überlebensraum 'Wohnkabine' wohl nicht zu unterschätzen - solange keine punktuellen Kräfte wie bei einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug auftreten...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Abnehmbare Wohnkabine für PKW-Anhänger selber bauen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. Januar 2008 um 20:28
    Zitat von nd314

    Hallo Wolfgang,

    vielen Dank für Deine rasche Antwort. Ich wollte Dir eben einen Link mit meinem Beitrag senden, da ich sah, das Du nicht Moderator dieses Forum bist, ich aber von Dir viele Beiträge zum Thema Selbstbau fand.

    Hallo, Andreas,
    wenn Du mich hier angesprochen hast - ähhhm, ich bin hier schon einer der Organisatoren des Forums...

    Deine Überlegung mit der Mehrfachnutzung kann ich schon nachvollziehen - ich habe ja ähnliches vor mit meiner (zukünftigen) DoKa mit getrennter Alltags- und Urlaubskabine.

    Es gibt einen Haufen von Anbietern von geeigneten Klebstoffen - z.B. Sika, Würth oder Körapur. Suche einmal hier im Forum, da gibt es schon einige Threads zu diesem Thema. Ich selbst baue meine Kabine jetzt mit Sika-Produkten, weil ich an die über eBay recht günstig herangekommen bin und Sika im professionellen Wohnmobilbau vielfach eingesetzt wird, was für mich auf eine gewisse Eignung der Kleber hindeutet. Allerdings ist meine Kabine auch etwas 'überschaubarer', da werden keine so gewaltigen Kräfte auftreten, daß irgendein PU-Kleber da Probleme bekommen würde.

    Was die Winkelleisten angeht, die zur Verstärkung der Kanten sinnvoll sind, gibt es die in Gfk oder Alu - nun nicht gerade an jeder Straßenecke, aber immerhin doch recht leicht erhältlich. Wenn Deine Pläne weiter gereift sind, können wir auf dieses Thema noch einmal eingehen.

    Übrigens, was die Stabilität einer verklebten Sandwichkabine angeht: ich finde den Link jetzt zwar nicht, aber irgendwo gab es hier im Forum schon einmal einen Verweis auf den Bericht eines Expeditions-Urlaub, bei dem sich ein Unimog mit fest aufgebauter Kabine mehrfach überschlagen hat und über die Kabine abgerollt ist. Im Innern sah es aus wie nach einer Bombenexplosion - aber der Wagen wurde wieder auf die Räder gestellt und die Tour ordnungsgemäß beendet...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: Falls Du noch nicht auf den Homepages verschiedener Leerkabinenhersteller geschaut haben solltest: hier findest Du eine Übersicht...

  • Abnehmbare Wohnkabine für PKW-Anhänger selber bauen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. Januar 2008 um 17:08

    Hallo, Andreas,

    Herzlich Willkommen in unserer Runde! Ein interessantes Konzept hast Du da, das viele Möglichkeiten (u.a. ein eventuelles Aufsatteln auf einen LKW) eröffnet.

    Grundsätzlich: wenn ich Dich richtig verstehe, soll Deine Kabine ein Quader von rund 5*2,05*2,15m werden, dabei die Wände mindestens aus 50mm Sandwich errichtet werden.
    Bei dieser Größe und Wandstärke wirst Du kein zusätzliches Rohrgestell in den Wänden benötigen, höchstens im Boden, um die relativ punktuellen Kräfte beim Anheben mit einem Gabelstapler oder beim Aufstellen auf die Stützen zu verteilen. Durch die flächige Verklebung im gesamten Bereich der aufeinandertreffenden Wände, evtl. mit Verstärkung durch Winkelleisten, erzielst Du eine Stabilität, die für den Einsatz auf einem Anhänger (mit dem man ja per se nicht in wildes Gelände kann) mehr als ausreichen dürfte. Auf die gleiche Weise werden ja sogar Expeditionskabinen hergestellt.

    Was Deine Idee mit der Kabinenkonstruktion mit Hallenwandelementen angeht: rund 200-205cm Aussenbreite abzüglich 2*80mm Wand - da verbleiben bestenfalls noch 190cm Wohnraumbreite. Das kann schon eng werden. Hier würde ich die 50mm Wandstärke eindeutig bevorzugen, vor allem, da durch einteilige Wände trotz der geringeren Materialstärke eine vergleichbare Stabilität zu erwarten ist.

    Auch wäre ich nicht zu locker in der Gewichtsplanung: 2,7to - 950kg läßt ein Kabinengewicht von 1,75t zu - das ist in einer Größenordnung, die viele Transporter-Fahrgestelle ebenfalls aufbieten. Und hierbei wird um jedes Kilogramm gefeilscht! 50mm-Sandwichwände wiegen so um die 9kg/m², eher mehr. Macht bei Deinen rund 50m² Wandfläche schon mindestens 450kg. Dazu Kleber, Eckleisten etc. und Du bist irgendwo bei 600kg. Ohne Fenster, ohne Tür, ohne Technik, ohne Rahmen. Mit diesen notwendigen Ergänzungen würde ich das Gesamtgewicht auf annähernd 1 Tonne schätzen, mit Möblierung vielleicht 1,2t. Dazu noch Gas und Wasser, Vorräte, Klamotten etc... Ich glaube, daß Du mit dem Gewicht zwar hinkommen kannst, aber gigantische Reserven wirst Du am Ende nicht haben! Also überlege Dir das gut mit den 80mm-Hallenwänden, bei deren Bau es ja auf Gewicht nicht ankommt.

    Ansonsten kann ich mir schon vorstellen, daß Deine Vorstellungen realisierbar wären, aber dazu später mehr...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Fussbodenheizung im Womo

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. Januar 2008 um 15:49
    Zitat von Seewolf

    ...und es hört sich gut an mit den 8mm hohen Platten.

    Hallo, Namensvetter,
    packe aber unbedingt noch eine stabile Platte obendrauf! Bei meinem letzten WoMo hatte der Vorbesitzer irgend etwas Schweres fallen lassen - mit der Folge eines 9mm tiefen Abdrucks im Boden. Wenn da jetzt eine Fußbodenheizung drunter gewesen wäre ... glucker ... glucker ... plätscher ... plätscher...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Solarlüfter gegen Feuchtigkeit?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. Januar 2008 um 14:31

    ... und da Du ja sowieso überlegst, Dir eine Solaranlage auf's Dach zu bauen, wäre ein 'vernünftiger' Lüfter (z.B. aus dem PC-Bereich) günstiger, haltbarer und leicht mit Strom versorgt...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wie sicher ist Skandinavien??????

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Januar 2008 um 14:13

    Meine aktive Norwegenzeit liegt zwar jetzt mehrere Jahre zurück, aber als eingefleischter Norwegen-Fan muß ich doch einmal einen Stab für Norwegen brechen.

    Es gibt dort das sogenannte 'Jedermannsrecht' - solange man niemanden stört, darf man überall stehen (Privatgelände natürlich ausgenommen). Wenn man sich daran hält und außerhalb des Sichtbereiches von irgendwelchen Häusern bleibt, habe ich nie irgendwelche Probleme oder gar Ängste vor Überfällen gehabt.
    Wir stehen eigentlich immer frei, Campingplätze (selbst die sehr lockeren in Norwegen) sind uns ein absolutes Gräuel - wir sind am allerliebsten dort, wo niemand anderes ist. Solche Ecken gibt es eigentlich überall genügend (außer in Oslo oder im direkten Umkreis Bergen), und wo eigentlich nie 'Kunden' für potentielle Überfäller sind, kommen auch keine Bösewichte hin. Das Verhältnis Aufwand/'Ertrag' paßt dann nicht.

    In Frankreich ist ein Kollege überfallen worden, und das, obwohl sein Kastenwagen kaum Ähnlichkeit mit einem Wohnmobil hat. Aber er stand halt auf einem Autobahnrastplatz zwischen anderen Wohnmobilen, da findet sich für Übeltäter immer ein Fressen.
    Wir versuchen immer, kleine, überschaubare, abseits gelegene Stellplätze zu finden und hatten auf unseren bisherigen drei Frankreichtouren noch nicht einmal den Ansatz eines Problems.

    Warum ich diesen Exkurs zum Thema Frankreich bringe? Es kommt also wohl immer darauf an, welchen Stellplatz man sich aussucht. Wenn man sich irgendwo hinstellt, wo eigentlich immer ein paar Wohnmobile stehen, ist das Risiko wohl erheblich größer als an Ecken, wo nur ein- oder zweimal im Jahr ein Mobilchen steht... Das gilt für Frankreich genauso wie wohl (leider mittlerweile) auch für Skandinavien.

    Sobald wir wieder über ein WoMo verfügen, mit dem man (in technischer Hinsicht) unbesorgt auch in abgelegene Ecken fahren kann, werden wir uns wieder Richtung Norden auf den Weg machen - und das ohne Angst.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Biete: Sandwichplatten 40mm

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. Januar 2008 um 14:11
    Zitat von Frank H

    ... Sollte sich ein Abnehmer für die andere Platte finden, verkaufe ich Dir auch gerne eine. Aber sonst würde ich gerne beide auf einmal abgeben.

    Ist klar...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Biete: Sandwichplatten 40mm

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. Januar 2008 um 08:55

    Hallo, Frank,

    leider habe ich mit dem Bau meiner Kabine schon begonnen und diese auf 30mm-Wände ausgelegt. Die Verwendung von 40mm-Wänden würde meine Kabine 201cm breit machen, und ich möchte unter 2m Breite bleiben. Ohne Probleme könnte ich nur die Unterschale dicker machen.
    Außerdem fällt mir keine Möglichkeit ein, die 1800mm breite Platte ohne Stückeln verwenden zu können.

    Solltest Du die 2500 mm x 4400 mm-Platte einzeln verkaufen wollen, ließe sich darüber reden... Problematisch wäre nur der Transport, eventuell müßten wir die Platte bei Dir auf meine Wunschmaße zusägen, die ich dann leicht auf einem Anhänger transportieren könnte...

    Viele Grüße
    (Leerkabinen-)Wolfgang

  • Die Kabine für den Off-Roader -Aufstelldach kontra Leichtbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Januar 2008 um 13:02
    Zitat von jens 16syncro

    Wenn es nicht mit einfacher Muskelkraft ggf. unter Unterstützung durch Gasdruckfedern zu heben ist, möchte ich keine Hebekonstruktion.

    Auch das wäre vorstellbar: mein gesamtes Dach wird nur rund 100kg wiegen, das ist mit Gasdruckunterstützung zu machen. Problematisch wäre dann nur die verkantungsfreie Führung.

    Zitat von jens 16syncro

    Ich habe echt keinen Bock, eine durch z.B. durch einen Sandsturm verklemmte Hebemechanik instand zu setzten.

    Nun, die Gefahr besteht bei meiner Konstruktion nicht, da alle hubrelevanten Elemente sich staub- und witterungsgeschützt im Innern der Kabine befinden. Und da die Hubleistung bei meinem System 200% über den Anforderungen liegt, habe ich auch keine so großen Sorgen auf anderweitige Ausfälle.

    Zitat von jens 16syncro

    Und beim off-road-Einsatz habe ich auch Bedenken wegen Verkantung durch Rahmenverschränkung.

    Das Argument kann ich nicht widerlegen. Allerdings wird auch unsere Basis ein 4x4 werden, nur werden wir diesen verbesserten Vortrieb nur als Traktionshilfe einsetzen, ich kann mir nicht vorstellen, Fahrzeug oder Kabine ernsthaften Belastungen auszusetzen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang[/i]

  • Die Kabine für den Off-Roader -Aufstelldach kontra Leichtbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Januar 2008 um 12:31

    Hallo, Jens,

    jetzt muß ich doch auch einmal mitmischen - bei Deinen Überlegungen kommt mir da eine dumme Idee...
    Wie Du sicher mitbekommen hast, habe ich gerade begonnen, meine Alltags-Hubdachkabine zu bauen. Innen 2m lang und 1,8m breit, mit ausgefahrenem Hubdach 1,95m hoch, zusammengefahren 1,2m. Die Anhebung wird vorraussichtlich hydraulisch erfolgen, die Pumpe dazu mit Elektromotor oder - bei Ausfall der selbigen - mit einer Ratsche betrieben.

    Soetwas hinten bei Dir drauf, und vorne eine kleine Schlaf-Dachbox auf die DoKa. Solltet Ihr einmal zu zweit unterwegs sein, bleibt die Dachbox zu hause, ansonsten wird sie zu einem 'Kinderzimmer' mit Einstieg entweder von aussen oder durch's Dach des Basisfahrzeugs. Allerdings wird bei Nutzung mit vier Personen der Paltz in der Kabine wohl so knapp sein, daß das Fahrerhaus als Sitzgruppe mit genutzt werden müßte, was natürlich in Sachen Komfort wegen der Wärmeverluste im Fahrerhaus nur bedingt angenehm ist. Aber dieses Problem wird man wohl bei jeder Kabine mit so geringer Grundfläche haben.

    Meine Lösung ist zwar nicht ganz billig, aber sooo teuer auch wieder nicht: das hydraulische Hubsystem gibt's für rund €800-900.-.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdachkabine von Finck und Langer&Bock / Wer kennt die

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Januar 2008 um 21:24

    Hallo, schwarzer Bär,

    willkommen im Forum!

    Ich kann Dir zwar keine Antwort auf Deine Frage geben, aber vielleicht noch etwas mehr verunsichern: so haben z.B. Bocklet und Archemobil ebenfalls mit Hubdachkabinen so ihre Erfahrung. Und ich selbst versuche mich gerade an einem Hubdachkabinen-Selbstbau. Veranschlagte Bauzeit: > 1 Jahr (bei im Schnitt 5h/Woche).

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Alkoven oder nicht Alkoven

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Januar 2008 um 18:35
    Zitat von Martin O302

    Kennt übrigens jemand den Aufbauhersteller "Der Fehntjer"?

    Fritz fährt seit Jahren mit einer Fehntjer-Kabine auf seinem LT 4x4 in der Weltgeschichte herum - soweit ich weiß ist er mit seinem Aufbau immer noch zufrieden. Vor Jahren war der Fehntjer auch auf dem Caravan-Salon vertreten - was er dort gezeigt hatte, hat mir gut gefallen, aktuelles weiß ich aber nicht...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Detailplanung Hubdachkabine - Teil 1: Kabinenwände

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Januar 2008 um 21:02
    Zitat von VWBusman

    hast Du Dich jetzt schon für ein Fahrgestell entschieden?

    Nein, habe ich noch nicht. Brauche ich aber auch nicht: ich baue die Kabine so, daß sie auf den Transit wie auch auf den T5 paßt - und zudem zu Anfang auf einen Plattformanhänger. Ungewöhnlich - erst die Kabine, dann das Basisfahrzeug, ich weiß.
    Das neue Basisfahrzeug gibt's erst in frühestens zwei Jahren - und bis dahin kann sich einiges (auch in gesetzlicher Hinsicht) getan haben...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Alter/Kilometer des Basisfahrzeuges???

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Januar 2008 um 19:06
    Zitat von L3H3

    [.....darf ich das auch........fischers Fritz??

    Klar Rolf - aber Du hast Thomas' Nick falsch verstanden: Thomas fischt Fritze... :wink::roll::wink:

    Zitat von L3H3

    PS: wo ein Duck Tail noch schwimmt, kann ´ne Gans schon laufen.... :lol::lol::lol::lol:

    *ggggg*

  • Detailplanung Hubdachkabine - Teil 1: Kabinenwände

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Januar 2008 um 18:02

    Hallo, Gunther,

    was Archemobil macht, gefällt mir schon. Nichts desto trotz habe ich mich entschieden, meine Hubdachkabine komplett selbst zu bauen. Nicht um etwas zu sparen, sondern um es einfach selbst zu machen. Ich werde mit Zeit lassen - oder besser nehmen müssen - aber ich freue mich darauf, meinen Traum mit eigenen Händen zu verwirklichen.

    Die ersten Teile für die Selbstbau-Sandwich-Bodenplatte sind gekauft, sobald ich alles beieinander habe, geht's richtig los... :):):)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Noch ein Kastwagen............

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Januar 2008 um 16:12
    Zitat von VWBusman

    ich würde da auf Kontaktkleber zurückgreifen oder Sika. Einen dauerelastischen Kleber würd ich da auf jeden Fall nehmen.


    Einen 'richtigen' schwer entfernbaren Kleber würde ich nicht empfehlen: der Duschvorhang wird irgendwann verspröden und brechen (insbesondere wenn er durch irgen einen dummen Zufall einmal geknickt wird) oder spakig (schimmelig) werden und müßte dann ausgetauscht werden. Und dann ist es schon hilfreich, wenn beim Entfernen der Duschvorhangsreste nicht die ganzen Wände mit aus dem WoMo gerissen werden. Selbst Silikon dürfte da schon zu gut kleben, ist aber immer noch entfernbar...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Und wieder ein 1000-er...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Januar 2008 um 10:07

    Herzlichen Glückwunsch, HWK,

    Du hast es mit Deinem tausendsten Beitrag jetzt auch zum WomoBox-Guru gebracht! <Broncemedaille überreich>

    Nur weiter so, dann fällt die 10.000-er Schwelle auch bald!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Truma. Wer kennt schon die neue truma-Compact??

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Januar 2008 um 13:29

    Hi, Andreas,
    hallo, Krabbe,

    ich habe den Artikel (allerdings von 06/2007) gerade an OffroadFun gemailt...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Detailplanung Hubdachkabine - Teil 1: Kabinenwände

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Januar 2008 um 13:33

    Was das Abschleifen angeht - vielleicht nehme ich doch eine Birke-Multiplexplatte als Unterboden. Bei mir wird die Kabine ja während der Fahrt immer auf einer Pritsche bzw. einer Platte Riffelblech stehen, da ist eine Siebdruckplatte gar nicht unbedingt notwendig.
    Auf diese Weise erspare ich mir die ganze Problematik mit der Verklebung von Siebdruckplatten.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Januar 2008 um 11:18

    Hallo, Christel, hi, Dieter,
    Schön, daß Ihr diesmal wieder mit dabei sein könnt!

    Zitat von christel

    Da ich das Fondue nachgemacht habe, besitzen wir auch ca. dreißig lange Fonduegabeln und einen riesigen Topf dazu.

    Perfekt! Dann ist das Fondue wohl für alle gerettet! Das mit dem Käse kriegen wir schon irgendwie in original schweizer Art hin!

    Deshalb:
    SO - FONDUE IST WIEDER AUF!

    Liebe Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: wann werder Ihr kommen? Schon am 01. Mai?

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