1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Was haltet ihr von dem hier???

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. Juli 2008 um 09:13

    ... nach Hinzufügen von '[' und ']' ist dies der richtige Link. Nur sagen kann ich zu dem Gerät leider nix...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Neues von Manni

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. Juli 2008 um 13:53

    Wegen der Preise hier ein Link auf einen alten Beitrag von mir. Schon damals hatte ich die genauen Preise nicht mehr im nachschlagbar, aber soweit ich mich erinnerte, lagen die Preise nur rund 10% über denen fertiger Tanks (einfache Quader vorrausgesetzt).

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Neues von Manni

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. Juli 2008 um 09:19
    Zitat von FraBer

    ...Kannst Du mir mal die Adresse von Deinem Tankbauer schicken ...

    Wenn ich da einmal aushelfen darf: Guckst Du hier...

    Ich habe mir übrigens vor 6 Jahren oder so dort einen Tank bauen lassen und kann Lothars Einschätzung hinsichtlich Kompetenz und Freundlichkeit nur unterstützen. Ich habe zwar den Karmann von damals nicht mehr, habe aber vom Nachbesitzer nicht gehört, daß der Tank inzwischen undicht sei. Auf Wunsch kann ich aber gerne einmal nachfragen...
    Nur wichtig: setze den Enlüftungsstutzen möglichst mittig in den Tank. Ich hab' ihn seinerzeit ziemlich am Rand montieren lassen, und bei jeder Kurvenfahrt ist das Wasser herausgeplätschert...

    Lothar: wow, sieht ja sehr aufgeräumt aus, Deine Wasserversorgung! Allerdings wäre mir das System nach den Erfahrungen in unserem Haus (10 Wasserschäden inzwischen!) zu unsicher - zu viele Verschreubungen, die undicht werden können. Ich bleibe lieber bei Schläuchen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wohnanhänger / Schlafwagen Selbstbauprojekt

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Juli 2008 um 22:02
    Zitat von Lillebror

    @ Leerkabinen-Wolfgang:
    Funker?

    Wie kommst Du denn da drauf? Neee... Höchstens Sprechfunk bei der Feuerwehr.

    Zitat von Lillebror

    Meinst du, unten eine Schale, als Deckel auch eine Schale und den Deckel dann hochkurbeln und als Seitenwände, Stoff/Plane?


    Den Deckel nur als Platte und Stoff-/Planen-Seitenwände - eben so wie bei Ronald:

    Und auf eine Kurbel könnte man wohl verzichten - ein bißchen Muskelkraft plus eine Gasdruckfeder sollten reichen.
    Beim Dach könnte ich mir einen vielleicht 10cm breiten Rand vorstellen, um die Dichtigkeit sicher zu stellen. Aber darüber später einmal mehr. Nur - willst Du wirklich auf dem schmalen Radstand eine so hohe Kiste aufbauen? Brrrrrr....

    Zitat von Lillebror

    Wie kommst du dann auf 15m² Fläche?


    2 Seitenwände á 2m*1.3m = 5.2m²
    Front und Heck je 1.6*1.3m = 4.16m²
    Dach 1.6*2m = 3.2m²
    Summe rund 12,5m² - ok, irgendwo habe ich wohl etwas großzügig gerundet...

    Aber nach wie vor habe ich Bedenken bei einer 9mm Bodenplatte.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wohnanhänger / Schlafwagen Selbstbauprojekt

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Juli 2008 um 13:25

    Ach, noch eins fällt mir da ein: 1,6m soll die Kabine breit sein? Dann hast Du eine Spurweite so um 1,3m? Da wäre mir eine 1,3m hohe oder gar noch höhere Kabine zu gefährlich. Einmal zu schnell um die Kurve, und Du hast verschrammte Fenster - weil die Kabine darauf liegt... Nicht umsonst ist der Hänger im Original so niedrig!

    Ich glaube, unter diesem Gesichtspunkt solltest Du Dir Deine Pläne noch einmal überlegen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wohnanhänger / Schlafwagen Selbstbauprojekt

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Juli 2008 um 13:10

    Hallo, Lillebror (woher kenne ich nur diesen Namen?),

    herzlich willkommen im Forum - ich denke, Du bist hier schon an der richtigen Stelle! Deine Pläne sind ziemlich außergewöhnlich - aber damit bist Du hier ja in bester Gesellschaft. :lol:

    € 300,- für die Aussenschale - das ist schon eine Herausforderung. Ich könnte mir vorstellen, daß das 'Ronald-Prinzip' für Dich mit Modifikationen auch passen könnte. Eventuell unten eine offene Schachtel aus 6mm wasserfest verleimter Multiplexplatte in 130cm Höhe, die mit 21mm-Leisten aus dem gleichen Material verstärkt wird. Obendrauf eine Platte in gleicher Konstruktionsart, Scherenheber und etwas Zelt- oder LKW-Plane. Das wären rund 15m² Multiplexplatte, das müßte für € 200,- zu bekommen sein. Was die Scherenheber und die Zeltplane kostet, weiß ich nicht, aber ich denke, mit € 100,- könnte es knapp hinkommen. Gewichtsmäßig dürfte das eine der besten unter den kostengünstigen Lösungen sein.

    Allerdings würde ich versuchen, eine möglichst große Heckklappe einzubauen, um den Übergang in ein unbedingt notwendiges Vorzelt leichter zu gestalten.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: ach so, ich baue mir ja gerade auch so eine Minikabine - allerdings habe ich eine 15mm-Multiplexplatte und darunter nochmals zwei 20cm breite und 30mm starke Längsträger aus Multiplex als Bodenkonstruktion, um die Kabine auch in abgesetztem Zustand begehen zu können. Für Dich wahrscheinlich überdimensioniert, aber 9mm ist auf jeden Fall zu wenig: im Dach habe ich 20cm breite Leisten aus dieser Holzstärke in 2m Länge, und die biegen sich ohne GfK-Aussenhaut hoffnungslos durch - und zwar nur durch's Eigengewicht (guckst Du hier)!

  • 2 Batterien anklemmen - aber wie?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. Juli 2008 um 13:00

    Hallo, Balu,

    ich bin in meinem 'Dicken' mit Batterien nach Schema 3 gefahren und habe keine Nachteile zu Schema 1 gesehen. Am Anfang des Threads hatte ich einmal nachgerechnet, daß nur wenige tausendstel Volt auf der Leitung zwischen den Batterien abfallen - ich glaube also guten Gewissens sagen zu können, daß Schema 3 absolut ok ist.
    Und sollten sich die Batterien in ihrer Alterung unterscheiden, gibt's immer noch die Möglichkeit des wechselweisen Anschlusses...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ich baue mir eine Wohnkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. Juli 2008 um 17:08
    Zitat von Tango

    Momentan sieht es noch nicht so gut aus, aber man kann ja nicht alles haben.


    Oooocchhh, das kommt noch. Eigentlich stört nur der Spalt zwischen Unterkante Kabinenaussenwand und Ladebordwand. Den 'Fahrradraum' würde ich mit einer Klappe abdecken, dann ist es auch nicht mehr schwer, den so zu ergänzen, daß die Fahrräder sauber bleiben.
    Und schon sieht das ganze recht harmonisch aus...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ich baue mir eine Wohnkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. Juli 2008 um 14:30

    Hallo, Tango,
    ich glaube, Euer MFK ist gar nicht so blöd - wahrscheinlich denken die " laß eine Kabine nich zu und Du kurbelst die Wirtschaft an". Ein Glück, daß Dir dieser Ausweg geblieben ist. Wäre zu traurig gewesen, wenn Du Deine Kabine nicht hättest nutzen können.

    So hast Du sogar noch zusätzlichen Stauraum gewonnen und könntest - wenn Du die Rückwand Deines Fahrerhauses zumindest teilweise öffnen würdest - sogar eine gewisse Fahrerhausverlängerung bauen, die auch auf langen Strecken ein angenehmes Sitzen im Fahrerhaus erlaubt. Bei meinen langen Extremitäten und dem dadurch bedingten weit zurück geschobenen Sitz ist mir die Sitzposuition in einer Einzelkabien zu unbequem.

    Jetzt kann man Dir nur ein paar schöne Erlebnisse mit Deiner Kabine wünschen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Dachklappe min 100 x 150cm --wie machen???

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. Juli 2008 um 09:29

    Hallo, Gunther,

    leider habe ich mit Dachausschnitten dieser Größenordnung keine Erfahrung, allerdings hätte ich da auch so meine Bedenken, nachträglich ohne entsprechende Verstärkungen im stehenbleibenden Teil des Daches einen solch großen Ausschnitt ins Dach zu bringen. Die Begehbarkeit des Daches wird zumindest eingeschränkt.

    Gegenvorschlag: ich habe eine große Dachluke im Format 1m * 80cm (findest Du im Vetus-Katalog auf Seite 101) eingebaut. Vielleicht wären zwei Stück davon etwas für Dich? Es hat eindeutig seine Vorteile, auch bei kühlerem Wetter in die Sterne schauen zu können.
    Ach ja: zur Abdunkelung habe ich uns jetzt ein Dachfächenfenster-Rollo inkl. Moskitonetz eingebaut, und die winterliche Wärmedämmung erreiche ich durch Unterschrauben einer zweiten, starren Plexiglasplatte von innen an den Rahmen und eine dazwischen gelegte Luftpolsterfolie.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kofferklappe selbst bauen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. Juni 2008 um 14:28

    ... und wie sieht das bei dünneren Wänden aus? Ich habe ja nur 30mm und mächtig viele und große Klappen (nicht Mundwerk :wink: ) und dafür auch noch nicht die richtigen Profile gefunden.

    Auf jeden Fall habe ich Herrn Borninkhof einmal angemailt...

    Schöne Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Den idealen kurzer Alkovenaufbau...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. Juni 2008 um 13:22

    Hallo, Wilm,

    was soll ich Dir noch zum Transit erzählen? Er ist (vom DoKa-Fahrerhaus her) 10cm breiter, dafür aber 10cm kürzer, so daß ein 2m breiter Aufbau seitlich kaum sichtbar über das Fahrerhaus hinausragt. Die 10 Zentimeter, die das Fahrerhaus kürzer ist, kann die Aufbaukabine länger sein als beim T5.
    Außerdem ist der Wagen werksseitig schon auf 3.5t (oder sogar mehr) ausgelegt, was die Lebensdauer gegenüber einem mit Luftfederung auf 3.5t aufgelastetem T5 erhöhen dürfte. Zudem gibt es den Transit werksseitig mit Gasumrüstung, was in den Zeiten davongaloppierender Diesepreise vielleicht eine interessante Alternative sein dürfte. Und die 145PS des Benzinmotors gehen in Ordnung - beim T5 klafft zwischen dem 2l-110PS-Benzinmotor und dem 6Zylinder mit 200irgendwas PS eine riesige Lücke.

    Und noch etwas: Ford sieht für den Transit die Reisemobilsparte als attraktiven Bereich, d.h. es gibt gleich Versionen ohne Fahrerhausrückwand und mit verstärktem Dach, um einen Dachausschnitt zu ermöglichen. Das bietet VW beim T5 m.W. nicht an.

    Ich habe gerade noch einmal auf der entsprechenden Ford-Homepage nachgeschaut, und beim Überfliegen könnte es ein Problem geben: der Allrad scheint nur in Verbindung mit dem langen Radstand geliefert zu werden. Das müßte noch einmal genauer verifiziert werden.

    Was allerdings die Haltbarkeit eines aktuellen Transit angeht, dazu kann ich Dir gar nichts sagen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Den idealen kurzer Alkovenaufbau...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Juni 2008 um 12:53
    Zitat von Wilm

    ...Ich habe mich in den vergangenen Tagen weiter eingelesen und, um einen akzeptablen Alkoven zu bauen, bleiben eigentlich nur Ford Transit, Iveco Daily und VW T5 4Motion übrig. ...


    Hallo, Wilm,
    wie Du auf dedr Homepage von Iveco sehen kannst, ist das Fahrerhaus des 5,334m langen Daily 2,285m hoch, bleiben abzüglich Alkovendach und -boden rund 80cm lichte Höhe, wenn Du unter 3,2m bleiben willst. Nach Abzug der Matratze bleiben gerade noch 65cm Innenhöhe - m.E. etwas arg knapp. Das hatten wir in unserem erste Eura - wir haben nie im Alkoven geschlafen...

    Also sind wohl nur noch Transit und T5 im Rennen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ausbau Möbelkoffer

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juni 2008 um 20:12
    Zitat von urologe

    ... ich glaube , wir müssen uns ein wenig beeilen - der Leerkabinen-Wolfgang macht die große Sause :shock: und meint vor uns fertig zu werden....


    Na ja, im Vergleich zu Euren Kavensmännern hab' ich ja auch nur ein Spielzeug - und die Kabine selbst baut sich recht flott, das Innenleben wird Zeit kosten...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 2 Batterien anklemmen - aber wie?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juni 2008 um 16:38

    Jetzt muß ich mich doch auch einmal einschalten: ich habe gerade einmal nachgeschaut - Kupfer hat so über den Daumen einen Widerstand von 20mOhm bei einer Drahtlänge von 1m und einem Querschnitt von 1mm², ein Meterstück Kupferkabel mit 10mm² hat demnach rund 2mOhm. Nehmen wir jetzt einmal an, die Aufbauverbraucher brauchen gleichzeitig momentan 10A, dann würde über dem genannten Kabelstück ganze 20mV (U = R * I) abfallen - da die Kabel zwischen den Batterien meist aber weniger als 50cm lang sind, wäre der Spannungsverlust von der einen zur anderen Batterie gerade einmal 10mV - geradezu lächerlich wenig und m.E. völlig unwesentlich.

    Was das Zusammenschalten zweier ungleicher Battereien angeht, so habe ich bei meinem 'Dicken' einen etwas umständlichen Weg gewählt, der sich aber mit etwas Bastelei bestimmt auch automatisch beschreiten läßt: ich nutze die beiden Aufbaubatterien wechselweise, d.h. ich löse den kabelschuh mal von der einen, mal von der anderen Batterie. Während der Fahrt lade ich erst die eine Batterie, bei irgend einer Rast klemme ich die Polschuhe um und lade dann die andere Batterie. Die wird dann auch entleert, bis die Leistung nachläßt, dann klemme ich wieder die Polschuhe um und nutze die andere Batterie.
    Mit einer Spannungserkennungsschaltung und einem Umschaltrelais würde sich das automatisieren lassen. Dann wäre es völlig egal, wie gut oder groß die beiden Batterien im Aufbau sind - ich kann jede optimal nutzen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdachkabine Teil 3 - Wände

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juni 2008 um 07:05

    So, die Wände der Unterschale stehen, die erste Hubstütze ist provisorisch eingebaut. Sobald ich jetzt die 'von-oben-ins-Holz-Säge' für meinen Multimaster habe, kann ich die Aussparungen für die Halterungen der Stützen in die Führungen einschneiden und die Stützen dann gegeneinander ausrichten und endmontieren.

    Gleichzeitig sind die in den Ecken montierten Führungen (Buche Leimholzvierkante 38*32mm) eine gute Eckverstärkung.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: jetzt, wo ich den Multimaster habe, frage ich mich, wie ich früher ohne ausgekommen bin. Vielen Dank für Euren Tip! Welches Zubehör würdet Ihr empfehlen, welches hat sich nicht so bewährt? Hab' mir gerade das MiniCut-Set und das Kreissägederivat gegönnt, was macht noch Sinn?

    Bilder

    • DSC00361.JPG
      • 334,03 kB
      • 1.224 × 1.632
  • Hubdachkabine Teil 4 - Dach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juni 2008 um 06:57

    Und dann ist dies das Ergebnis:

    Bilder

    • DSC00368.JPG
      • 437,56 kB
      • 1.632 × 1.224
    • DSC00367.JPG
      • 375,11 kB
      • 1.224 × 1.632
  • Hubdachkabine Teil 4 - Dach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juni 2008 um 06:54

    So, es mein Werk ist ein bißchen weiter gekommen: hier seht Ihr die ersten Bilder des Daches.
    Leider werden das auch die vorerst letzten Bilder sein, da ich mich jetzt um den 'Dicken' kümmern muß, damit wir damit in einem Monat auf Tour gehen können. Erster Schritt: neue LiMa einbauen - die alte hat man mir während des Winters aus dem Wagen ausgebaut...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Bilder

    • DSC00358.JPG
      • 399,53 kB
      • 1.632 × 1.224
    • DSC00364.JPG
      • 424,77 kB
      • 1.632 × 1.224
    • DSC00357.JPG
      • 375,19 kB
      • 1.632 × 1.224
  • Den idealen kurzer Alkovenaufbau...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. Juni 2008 um 17:47

    Hallo, Wilm,
    im Grunde habe ich ja eine vergleichbare Vorstellung wie Du. Ein einziges Fahrzeug für Alltag und Urlaub. Aber mit einem einzigen Aufbau ist das ganze ein einziger großer Kompromiß und nichts ist eigentlich so richtig wie man es haben möchte.
    Ich baue deshalb zwei Kabinen, die ich wechselweise auf das gleiche Basisfahrzeug setze. So habe ich ein alltagstaugliches Fahrzeug mit 2m Höhe und 2m Breite (voll tiefgaragentauglich) mit geringem Spritverbrauch, mit dem man aber auch einmal ein WE auf Tour gehen kann Hubdach für volle Stehhöhe).
    Und für den 'großen' Urlaub gibt's dann eine 'große' Alkovenkabine, mit der auch drei und mehr Wochen kein Problem darstellen.
    Nebenbei ermöglicht das Absetzkabinenkonzept einen kostengünstigen Austausch des Basisfahrzeugs - die Kabinen halten locker 20 Jahre, das Basisfahrzeug (als Alltagsfahrzeug) hat nach 5 Jahren rund 200.000km auf dem Buckel und die Zuverlässigkeit nimmt dann doch deutlich ab... Die mehrkosten für die Alltagskabine halten sich in Grenzen - Heizung und sonstige Technik brauche ich teilweise nur einmal, da sie am Basisfahrzeug montiert werden. Ich rechne bei Selbstbau) mit unter € 5000,- für die Alltagskabine - bis jetzt bin ich bei etwa € 2500,- und habe dafür das Kabinenmaterial und das Hubsystem bekommen.

    Vielleicht ermöglicht Euch eine solche Trennung auch ein Fahrzeug mit nicht gar zu vielen Kompromissen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Stromrechner

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Juni 2008 um 20:26

    Super erklärt, Picco, so brauch' ich es nicht zu machen :lol:

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

91,2 %

91,2% (455,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 4 Mitglieder und 237 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Emanuel
  • Slenteng
  • nunmachmal
  • mafer
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™