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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzkabine zu verkaufen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Februar 2009 um 17:58
    Zitat von Balu

    @ Wolfgang: Der Link zur Kabine war wohl nicht sehr verkaufsfördernd :oops:

    Hi, Balu,

    das hatte ich auch erst überlegt, aber zum einen ist Ehrlichkeit m.E. wichtig, zum anderen hat Lois bei seiner Kabinenvorstellung nur die Materialkosten zusammen gerechnet, nicht aber sein Blut und seinen Schweiß beim Bauen. Ich denke, daß es schon fair ist, wenn beim Verkauf (nach einer adäquat kurzen Nutzung) wenigstens die Materialkosten rein kommen. Was 'adäquat' bedeutet, muß jeder Intressent aber für sich selbst entscheiden....

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzvorrichtung - Lösung gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Februar 2009 um 16:04

    Hi, Gerald,

    willkommen im Forum...

    Ich bin jetzt nicht ganz sicher, wie Du Dir die Hilfsrahmenkonstruktion denkst. Deshalb erst einmal ein Umweg: hast Du vor, das Fahrzeug auch häufiger ohne Kabine zufahren? Dann hättest Du nämlich zwei sehr unterschiedliche Beladungszustände, die möglicherweise sehr unangenehme Folgen für das Fahrverhalten hätten. In dem Falle würde sich unbedingt eine Luftfederung an der Hinterachse empfehlen - und die könntest Du dann gleichzeitig zum Anheben der Kabine nutzen Dann würdest Du keine Hubstützen benötigen, sondern nur einsteckbare Vierkantrohre. Das zumindest werde ich bei meiner im Bau befindlichen Kabine so machen - nur ist die, wie schon gesagt - erst im Bau, deshalb kann ich noch keine Bilder liefern.

    Ansonsten: das Transit hat einen recht starren Leiterrahmen, große Verwindungen sollten da nicht auftreten, der Hilfsrahmen könnte also relativ 'zierlich' ausfallen. Bevor wir hier aber weiter diskutieren, wären ein paar mehr Info's über Deine Pläne notwendig, insbesondere was Bodenaufbau (Doppelboden?) und Wandaufbau (Holzskelett? Sandwich? Stärke?) angeht. Dies hätte nämlich ganz enorme Auswirkungen auf Deine Frage, so wie ich sie verstanden habe.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Forum

  • Absetzkabine zu verkaufen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Februar 2009 um 15:34

    Hier gibt's ein paar Informationen zu der Kabine...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: Hi Alois - auch Ende mit LT (ich hab' meinen 'Dicken' gestern verkauft) oder wieso verkaufst Du?

  • Auflieger für PKW, Erfahrungen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Februar 2009 um 15:12
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    2. Heku muss das ja auch gelöst haben. Kann man die ABS-Steueranlage nicht von denen als Ersatzteil beziehen?

    Hi, Thomas,
    nee, leider nicht. Die rücken keine Info's 'raus. Und welche Teile ich in einem anderen System/Fahrzeug verwenden könnte, weiß ich auch nicht. Das dürfte auch eines der größten Problem bei der Adaption eines LKW-ABS auf PKW-ABS mit wahlweise 4-/6-Kanal-Nutzung sein. Verliere ich dann die ABE? Was ist, wenn es dann irgendwann einmal zu einem Unfall kommen sollte?

    Ich hatte diese Idee ja schon ad acta gelegt (siehe in diesem und in diesem Thread), aber ich werde schon wieder heiß! Wenn Du Connections zu Leuten hast, die solche abstrusen Ideen umsetzen könnten, wäre ich sehr interessiert!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. Februar 2009 um 11:42

    ...zwar spät, aber nicht zu spät: auch von mir Gratulation, daß alles so gut geklappt hat. Jetzt gibt's ja die Ausrede, daß Du früher vom Treffen weg mußt, weil Du Sonntags nicht fahren darfst, nicht mehr... :D

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Auflieger für PKW, Erfahrungen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. Februar 2009 um 02:40

    Hi, Uwe,

    zumindest für mich fällt der Ducato ais dem Raster: zu hoch und - zumindest mit Alko-Fahrwerk - nur Frontantrieb.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Auflieger für PKW, Erfahrungen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Februar 2009 um 19:49

    Hallo, Thomas, hi, HWK,

    Du hast es schon auf den Punkt gebracht, HWK - bei einem modernen ABS ist das 'Parallelschalten' lt. eines hiesigen TÜF'lers nicht erlaubt, auch bei Tandemachsen muß jedes Rad individuell geregelt werden. Ein Anhänger ist nicht fest mit dem Basisfahrzeug gekoppelt (weshalb es auch besonderer Geschwindigkeitsbegrenzungen für Gespanne gibt), da ist die Bremsanlage ziemlich unkritisch, aber bei einer fest gekoppelten Kabine ist da so einiges zu beachten.

    Ich baue ja jetzt erst einmal die Alltagskabine, und sollte sich bis zum Beginn des Urlaubskabinenbaus eine Möglichkeit finden mit einer auf einer eigenen Achse nachlaufenden aber fest mit dem Basisfahrzeug gekoppelten Kabine, dann wäre damit für mich die eierlegende Wollmilchsau gefunden. Dann würde ich auf 7m Fahrzeuglänge gehen können, was rund 3,8m Kabineninnenlänge bedeuten würde, was für unsere Vorstellungen geradezu genial wäre. Also, Thomas, wenn Dir eine gangbare Möglichkeit einfallen würde....

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Auflieger für PKW, Erfahrungen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Februar 2009 um 14:04

    Hallo, Thomas,

    die Koppelmimik ist das kleinste Problem, hier hatte ich auch schon einige Ideen, die Deinen teilweise recht nahe kommen.
    Das große Problem ist die notwendige Bremsbarkeit der Achse des 'Anhängsels' - die muß nämlich bei starrer Verbindung ebenfalls ABS haben, sonst sagt der TÜV 'nein'. Und an dieser Problematik bin ich gescheitert, dazu gehört zu viel KnowHow, über das ich nicht verfüge...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Auflieger für PKW, Erfahrungen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Februar 2009 um 10:12

    Na ja, wenn's in die Richtung gehen soll, hätte ich auch noch 'was:
    zum einen den Heku CarCamp, den es leider nur für den Astra gibt (Heku/Wöhn ist nicht bereit, das für einen Signum oder ein anderes Fahrzeug zu adaptieren und gibt auch keine Nachbauerlaubnis), zum anderen den (inzwischen anscheinend nicht mehr lieferbaren) französischen ClipCar, der zwei Anhängekupplungen hat: eine von links nach rechts bewegliche am Heck, die den Hänger zieht und eine oben auf dem Dach, die nach vorne und hinten beweglich ist und den Hänger führt.

    Das Heku-konzept auf einem T5 DoKa-Pritsche, das wäre eine geniale Lösung: keine Geschwindigkeitsbegrenzung, schnellste An- und Abkopplung, sicheres Fahrverhalten, großer Aufbau... Ist aber leider nicht zu machen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Montage GfK-Winkelleisten

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Februar 2009 um 14:05

    Hallo, HWK,

    wenn ich GfK auf GfK verklebe, würde ich sowieso mit einem Wäschesprenger einen dünnen Feuchtigkeitsfilm auf die Klebefläche aufbringen, um die zum Aushärten notwendige Wassermenge sicher zur Verfügung stellen zu können. Nur wo Holz eines der zu verklebenden Materialien ist, verzichte ich darauf, weil im Holz noch genügend Restfeuchtigkeit vorhanden ist. Aber GfK/GfK oder GfK/Metall, da muß unbedingt ein Feuchtigkeitsnebel dazu, so sagte man mir bei Sika.
    Somit ist ein geringer Spalt bezüglich Kleberaushärten kein Problem...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Montage GfK-Winkelleisten

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Februar 2009 um 13:50

    Bei den Wänden hatte ich ja keine Probleme, wenn ich diese (natürlich mit Abstandshalter) auf den Boden aufgeklebt hatte - aber immerhin war da der Hebel zum Justieren ja auch ausreichend.
    Ich glaube, ich werde einfach einmal an einem Reststück die Probe auf's Exempel machen, ob ich wirklich irgendwelche Fixierungen benötige. Das mit dem Erzeugen einer Schwachstelle gibt mir schon zu denken, das hatte ich wohl irgendwi ausgeblendet...

    Zitat von hwk

    Wichtig bei der Verklebung ist aber, dass man die Mindestspaltbreite sicher einhält. Einige Profile haben hierfür "Abstandshalter", die diese Spaltbreite vorgeben.

    Ich habe eine GfK-Aussenhaut und extra GfK-Winkelleisten besorgt, kein PVC, PP, PE oder sonst etwas. Da müßten die Ausdehnungskoeffizienten doch gleich sein, so daß ich nur eine wirklich minimale Kleberdicke auftragen müßte, oder?
    Nur unten, am Boden, wo GfK, Styrodur und Multiplex aufeinander stoßen, will ich mit einer Edelstahl-Winkelleiste (1,2mm stark) und einer kräftigen Kleberraupe den unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten Rechnung tragen. Ist das falsch gedacht?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Montage GfK-Winkelleisten

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Februar 2009 um 01:50

    Hallo, Ihr lieben Forumianer mit praktischer Selbstbauerfahrung,

    ich hoffe, daß ich jetzt wieder Platz in der Halle habe und die Temperaturen ein Kleben wieder zulassen. Dann werde ich bald auch dran gehen, die GfK-Winkelleisten, die ich innen und aussen an allen Kanten aufkleben will, zu montieren.

    Wenn ich versuchen würde, die Kantenleisten einfach in ein SikaFlex-Bett zu drücken, dürfte das wohl leicht zu einem Verkanten der Leisten oder einem ungleichmäßigen Andruck führen. Bei vielen WoMo-Herstellern werden zur Fixierung, bis der Kleber abgebunden hat, Nieten durch die Leisten in das GfK-Sandwich gejagt.
    Hat jemand Ahnung, was das für Nieten sein könnten und ob ich dafür eine Spezialnietzange benötige? Oder mache ich mir da zuviel Gedanken drum?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Terrano2 kurz mit Heckverlängerung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Februar 2009 um 22:18

    Hi, Stan,

    noch ein Gedanke zu Deiner Vorstellung: so wie ich das sehe, ist die zur Verfügung stehende Dachlänge nur um die 2m, d.h. das Dach muß extrem steil gestellt werden, um wenigstens ansatzweise Stehhöhe zu erhalten - dazu wird's dann hinten sehr hoch, d.h. da gibt's einen Haufen Stoff zu verstauen. Ob das klappt?
    Vielleicht würde ein anderes Basisfahrzeug doch manches vereinfachen?!?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Terrano2 kurz mit Heckverlängerung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Februar 2009 um 22:03

    Hallo, Stan,

    auch von mir erst einmal ein herzliches Willkommen - wieder einmal einer mit 'abstrusen' Ideen... So einer paßt ja perfekt hier 'rein... :roll: Jedem seinen eigenen Spleen. Minimalisten gibt's hier ja so einige, da sollte sich bestimmt die eine oder andere Idee finden lassen!

    Nur... auch von mir die Frage, ob es sinnvoll ist, in ein 10 Jahre altes Fahrzeug mit einer derartigen Laufleistung so viel zu investieren. Ich habe gerade meinen 'Dicken' abgegeben, weil ich nicht mehr damit fertig wurde (mein 'Dicker': LT50 Bj. 1984 mit MaBu-Alkovenaufbau von 1991). Der Aufbau ist noch nahezu perfekt, aber die Basis ist nur noch etwas für jemanden, der mindestens so viel Zeit in das fahrbereit-halten stecken mag wie ins Fahren. Ok, ich bin jetzt nicht der begeisterte Schrauber, aber selbst wenn ich ein Superschrauber wäre, würde ich nie mehr eine feste Verbindung 'altes Fahrzeug - neuer Aufbau' eingehen. Nur eine leicht umsetzbare Kombination mit dem Hintergedanken, 'das alte Basisfahrzeug ist nur eine Übergangslösung' wäre für mich denkbar. Auch wenn Du Dir zutraust, Deinen Terrano noch lange am Leben zu erhalten - garantiert wird es irgendwann den Punkt geben, wo es einfach nicht mehr sinnvoll weiter geht, und wenn nur vor Deiner Haustür eine Umweltzone eingerichtet wird.

    Deshalb plane Deinen Aufbau bitte transferierbar, sonst zerreißt es Dir irgendwann das Herz, wenn Du Dein Traumkabinchen verschrotten mußt, weil das Basisfahrzeug am Ende ist und die Kabine nicht (wenigstens halbwegs vernünftig) umsetzbar ist. Mir geht es zumindest gerade so - deshalb wird meine nächste Kabine eine Absetzkabine.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Neues von Manni

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Februar 2009 um 21:38

    Hallo, Manfred,

    schön zu sehen, wie Euer Projekt voran kommt! Noch schöner, es Anfang Mai in natura zu sehen :wink::lol:

    Viele Grüße und noch mehr Spaß am Weiterbau
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: Fassenacht ist vorbei, der Prunkwagen unseres Karnevalvereins in 'meiner' Halle wieder verstaut - jetzt hab' ich hoffentlich auch wieder Platz, weiter zu machen. Die Temperaturen sind ja schon ganz angenehm - knapp über dem Gefrierpunkt...

  • Warmluftführung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Februar 2009 um 20:06
    Zitat von Anton

    Der Wind der dem Rohr entfleucht wird also schwächer, das heißt er strömt nicht mehr so stark. Bei reduzierung auf kleinere Durchmesser wird der Luftstrom wieder stärker. Richtig!? Stellt sich die Frage, muß es feste pusten um es warm zu kriegen oder geht es dann nur schneller?

    Hallo, Anton,
    ich fürchte, Du hast da etwas falsch verstanden. Jede Querschnittsreduzierung erhöht den Strömungswiderstand. Und da die Luft schlau ist, sucht sie sich den leichtesten Weg - d.h. reduzierst Du nur den Querschnitt der einen Leitung, so erhöhst Du den Luftstrom in der/den anderen Leitung(en). Somit kommt bei dem reduzierten Rohr weniger, nicht mehr Luft 'raus.
    Was die Luftgeschwindigkeit angeht: diese entscheidet nur, wie weit die Luft in den Raum geblasen wird, d.h. mit mehr Geschwindigkeit könntest Du auf einige Ausströmer verzichten. Dafür hast Du aber ein enormes Zuggefühl, eine deutlich höhere Lärmkulisse und auch eine stärkere Staubverwirbelung.
    Wir haben ein Haus mit kontrollierter Be- und Entlüftung. Da haben wir uns die verschiedenen Typen (Weitwurf- bzw. Quell-Lüftung) angeschaut. Fazit nach fünf Jahren in unserem Haus mit Quell-Lüftung (sprich Einblasen der Luft auf großer Fläche mit geringer Geschwindigkeit): eindeutig die richtige Wahl.
    Diese langatmige Erklärung nur, um meine Empfehlung zu untermauern: möglichst viele Ausstömer und die größten Querschnitte (durchgehend!) zu den entferntesten Ausströmern, die näher an der Heizung liegenden über einen geringeren Querschnitt anfahren. Oder noch besser: Strangsperren einbauen, die Dir erlauben, mal den einen, mal den anderen Strang mit der vollen Wärmeleistung zu fahren.

    Aber so, wie ich Deine Skizze verstehe, hast Du sowieso nur einen Strang mit drei geplanten Ausströmern? Dann sind meine Ausführungen eher für andere interessant, denn dann bleibt Dir nur, eine Leitung mit möglichst dem Durchmesser des Heizungsauslasses bis zum letzten Auslaß zu verlegen und überall regelbare Ausströmer einbauen, um die Wärme optimal zu verteilen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Warmluftführung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Februar 2009 um 15:09

    ... na solche Auskünfte liest man doch gern! :roll:

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Anbieter GfK-Profile

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Februar 2009 um 11:47

    Hallo, Ihr Selberbauer,

    ich habe mir gerade GfK-Winkelleisten für meine Kabinen-Kantenverstärkungen gekauft - und das zu einem supergünstigen Preis und mit sehr hilfreichem, freundlichen Kontakt.

    Hier die Anschrift:

    Fibrolux GmbH
    Hessenstraße 18
    D-65719 Hofheim - Gewerbegebiet Wallau
    Telefon: (+49) - 6122 / 9100 - 0
    Fax: (+49) - 6122 / 1500 - 1
    http://www.fibrolux.de
    Mein Ansprechpartner: Herr Schüßler (schuessler -at- fibrolux.com)

    Die Firma liegt bei mir 'um die Ecke' - bei Bedarf kann ich dort Profile abholen und z.B. zum Treffen mitbringen.

    Einziger Nachteil: was die Firma aus GfK macht, ist in jeder Hinsicht etwas größer, als man es beim WoMo-Bau braucht (z.B. hätte ich gerne h-Profile mit 30mm zwischen den Schenkeln gehabt, Fibrolux hat nur solche mit 150mm auf Lager...). Aber einen Versuch lohnt sich auf alle Fälle!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Brauche ich für Sitzeinbau eine zertifizierte Firma?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Februar 2009 um 15:40
    Zitat von VWBusman

    Hallo Wolfgang,

    kann es sein das deine Batterie etwas zu klein dimensioniert war? Ich habe noch nie meine Batterie alleine mit der Standheizung an ihre Grenzen gebracht.

    Gruß Christopher

    Nöö, ich glaube nicht. war die verstärkte Skoda-Octavia-Serienbatterie mit - wie ich meine - 'was um die 80Ah. Das Problem war der Dauerbetrieb bzw. die ständigen Zündvorgänge in einem ungedämmten PkW. zu kalt -> Heizung an -> zu warm -> Heizung aus -> zu kalt -> ... Hätte die Heizung nicht soviel Power gehabt, wäre sie wohl nicht so häufig ausgegangen und die Batterie hätte vermutlich länger gehalten.

    Ich bin ja auch noch dabei, über meine zukünftige Heizung zu grübeln. Schön wäre natürlich, die Standheizung, die der Wagen auf jeden Fall bekommen wird, auch zum Beheizen des Aufbaus nutzen zu können, aber da ist eben das Stromproblem...

    Ach so: selbst bei uns war es ja im Januar etwas frisch, so daß ich jeden morgen die Standheizung eingeschaltet habe, dann aber nur 2* rund 1km gefahren bin. Nach 8 oder 9 Tagen mußte ich dann glücklicherweise wieder ein paar Meter mehr fahren: der Wagen ist nur gerade so noch angesprungen. Fazit: zumindest Dieselwasserstandheizungen ziehen ganz schön Saft aus der Batterie!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: wer sich Gedanken über die Unökonomie und Unökologie meines Verhaltens macht: mir friert die Scheibe nach dem losfahren nicht zu, so daß ich nur eingeschränkt sehen kann, und für die 2*1km gibt's betriebliche Gründe...

  • 3D CAD Files

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Februar 2009 um 12:02

    Bevor sich hier etwas unschönes entwickelt:

    ich bin ebenfalls Entwicklungsingenieur und baue kundenspezifische Schaltungen. Zwar wird zu Projektbeginn ein Konzept festgelegt, aber ich habe noch nie erlebt, daß während der Entwicklungszeit nicht noch Änderungswünsche (vom Kunden) oder Verbesserungsideen (natürlich von mir :wink: ) Abweichungen vom Ursprungskonzept notwendig gemacht hätten.

    Und genau so gehe ich bei meiner Kabine vor: eine möglichst intensive Vorplanung, an die ich mich dann aber während des Ausbaus nicht sklavisch halte. So ist mir beispielsweise erst beim Bau aufgefallen, daß ein 5 cme breiter Sandwichstreifen um einen Türausschnitt, selbst wenn er beidseits mit 3mm GfK verstärkt wird, immer noch eine schwache Stelle darstellt. Also werde ich hier noch ein durchgehendes Stück Leimholz von innen zur Stabilisierung und vor allem Kraftverteilung dazu bauen.

    Also: Vorabplanung ja, unbedingt notwendig. Aber wenn man nicht schon ein Dutzend und mehr Kabinen gebaut hat, macht eine exzessive Planung m.E. nicht so viel Sinn, da einem manche Probleme erst während der Realisierung auffallen. Wobei ich glaube, daß man auch nach zwei Dutzend (individuell) gebauter Kabinen bei der 25. Kabine immer noch auf ein bis dahin unbekanntes Problem stößt, an das man vorher nicht gedacht hat...
    Therorie ist wichtig, allerdings die Praxis noch wichtiger - in einer durchgestylten 3D-Planung wohnt es sich nicht gut, erst in der realisierten Kabine...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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