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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • GFK doppeltes Dach selbst bauen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. Juli 2009 um 09:07

    Hallo,

    auch von mir ein herzliches Willkommen!

    Was Deine Überlegung angeht, sind da noch einige Fragen offen (siehe VWBusman). Aber ist Dir klar, daß Du Deine Surfutensilien auch in der Dachbox befestigen mußt? Was meinst Du, welche 'Durchschlagskraft' die entwickeln, wenn Du einmal heftig bremsen mußt? Vermutlich wäre eine Alu-Box sicherer als eine aus GfK, da Alu zäheleastisch ist und nicht spröde bricht, wie GfK dies tun könnte.

    Aber um das absehen zu können, brauchen wir mehr Input...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Gebrauchtwagengarantie/-versicherung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. Juli 2009 um 19:08

    Hallo, Ihr Leerkabinler,

    ich bin ja gerade dabei, mir einen Untersatz für die Alltagskabine zuzulegen. Im Augenblick hapert es an der Gebrauchtwagengarantie, die der Verkäufer mir anbietet. Diese ist von VW und bindet mich extrem an VW-Werkstätten, was mir überhaupt nicht behagt. Nach meinen Erfahrungen mit meinem PKW möchte ich aber auf eine solche Versicherung nicht verzichten.

    Kennt jemand eine vernünftige Alternative, die auch Reparaturen in freien Werkstätten akzeptiert und bei der nicht im Vorhinein erst lange ausdiskutiert werden muß, ob ich in der ausgewählten Werkstatt reparieren lassen darf oder nicht?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. Juli 2009 um 22:03
    Zitat von Picco

    Ich??? Dumme Gedanken??? Moi??? 8)8)8)


    Ja, Claudio, kann ich mir bei Dir auch überhaupt nicht vorstellen... Uuups, warum wird meine Nase gerade so lang?!?

    Viele Grüße und frohes Weiterbauen
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: bei mir ist schon wieder 'ne Zwangspause angesagt (man(n) sollte halt keine Gartenarbeit machen) - laß mir aber trotzem Zeit, beim Kabinenbau mitzuhalten!

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. Juli 2009 um 21:47
    Zitat von urologe

    ...reicht denn der Hub der Zylinder für Dein Dach ? ...

    standardmäßig sind 75cm Hub möglich, 90cm aber bei Individualfertigung auch ohne Probleme...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Terrano2 kurz mit Heckverlängerung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. Juli 2009 um 21:34

    Hallo BlueSky,

    das ist ein Einstand - als erster Beitrag gleich eine neue Idee! Super, weiter so.

    Söhnke ist ja auch von der Offroad-Schmiede sehr angetan. Aber durch Deinen Beitrag hab' ich noch einmal auf deren seite geschaut - da tut sich ja einiges.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hallo

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. Juli 2009 um 16:48
    Zitat von u076216

    Beim Motorrad zählt alles als Ladung was ohne Werkzeug entfernt werden kann. Ob das beim LKW genau so ist weiß ich nicht.


    Soweit ich informiert bin (und ich baue mir ja auch eine Absetzkabine) wird alles als Ladung akzeptiert, was mit dem originalen Bordwerkzeug (bei PKW häufig nir ein Schlitz und ein Kreizschlitzschraubenzieher!) demontiert werden kann. Meines Erachtens zählt auch das Radkreuz bzw. der Radmutternschlüssel zum Bordwerkzeug, aber ein TÜV'ler in der Umgebung hat einen solchen nicht akzeptiert...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Mein Kastenwagen Ausbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. Juli 2009 um 17:01
    Zitat von lovos

    >Wohnteil als Ladung auf die Pritsche setzen, zahle nur LKW-Steuer und WoMo-Versicherung, kann in sehr.

    Wie das? Vor 2 Monaten habe ich beim Versicherungsbuero Schwenger, Stuttgart, nachgefragt, wie teuer eine Womo-Versicherung fuer meinen Kasten sei.
    Die Sachbearbeiterin sagte mir, ich koenne doch LKW zulassen, aber trotzdem als Womo versichern.
    Da war ich erstaunt, dass so was geht.
    Gestern fragte ich wieder nach, da sagte mir eine andere Sachbearbeiterin, dass sowas definitiv nicht geht.
    Allerdings zahle ich jetzt fuer den Movano LKW-Zulassung 199EUR Steuer und 240EUR Versicherung bei SF10 und maximal 12000km/Jahr Fahrleistung.

    Das ist eine Geschichte, die nicht mit jeder Versicherung geht - insbesondere bei großen versicherungen, die sich kaum mit Sonderregelungen abgeben, geht's nicht. Es gibt aber auch Versicherungen, die das definitiv machen - eineige Fahrzeuge im Forum laufen so...

    Zitat von lovos

    >Ich halte die Kombi (Tiefbett-)Pritschenfahrzeug und Absetzkabine eindeutig für die beste und flexibelste Lösung,

    OK, man hat aber mehr Gesamthoehe, da die Wohnkabine hoeher liegt.
    3,50m in etwa?
    An diese Loesung habe ich auch schon gedacht. Wuerde ich vielleicht machen, wenn ich fuer das Pritschenfahrzeug auch sonst irgendwechen Nutzen haette.


    Bei meinem zukünftigen T5 liegt der Kastenboden direkt auf dem Rahmen auf, also auf etwa 75cm Höhe. Beim Kastenwagen liegt der Boden knappe 60cm über dem Boden - ich verliere also gerade einmal 15cm, d.h. mit Stehhöhe innen komme ich auf eine Gesamthöhe von rund 280cm.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Mein Kastenwagen Ausbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. Juli 2009 um 16:06

    Hallo, Jürgen,

    ich hatte bis vor kurzem einen 25 Jahre alten LT mit MaBu-Individualaufbau. Während der Aufbau noch perfekt war, mußte man zum Unterhalt der Basis schon ein ziemlicher Schrauber sein - die Zuverlässigkeit ließ doch zu wünschen übrig.

    Ich bin deshalb gerade dabei, mir eine Kabine zu bauen, die ich auf eine T5 DoKa setzen werde (wenn alles klappt, habe ich bald einen passenden gebrauchten Untersatz). Auf diese Weise kann ich meinen Wohnteil als Ladung auf die Pritsche setzen, zahle nur LKW-Steuer und WoMo-Versicherung, kann in sehr kurzer Zeit (10min?) die Kabine absatteln und z.B. auf einem Campingplatz meinen ganzen Krimskrams einfach stehen lassen und mit der Basis Ausflüge machen.

    Ich halte die Kombi (Tiefbett-)Pritschenfahrzeug und Absetzkabine eindeutig für die beste und flexibelste Lösung, insbesondere auch, weil ich ohne Umstand das Basisfahrzeug gegen ein anderes, neueres austauschen kann.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdachkabine Teil 4 - Dach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. Juli 2009 um 15:34
    Zitat von urologe

    ...und bläst mit der Druckluftpistole ein Gemisch aus PU-Kleber (honigartige Konsistenz oder dünner) mit Wasser aus dem Blumenzerstäuber in die diversen Löcher


    Hi, Ralf,

    welcher Kleber ist entsprechend dünnflüssig? Das ist im Augenblick Dreh- und Angelpunkt meiner Problemlöseideen. Aber der Tip, einfach etwas Platz zu schaffen, um mit einem Rohr in den Spalt zu kommen, der ist super. Warum kommt man selbst nicht auf den Gedanken? Obwohl: die Antwort kann ich schon liefern: weil man so ungerne etwas wieder bewußt 'kaputt' macht - sei es, um eine Klappe einzubauen, sei es um Kleber überall hin zu bekommen...

    Viele (langsam wieder hoffnungsvollere) Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdachkabine Teil 4 - Dach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. Juli 2009 um 13:23

    Der Abstand zwischen GfK und Styrodur/Multiplex beträgt nur etwa 2mm, eher noch weniger. Da ist der Krümmungsradius so gering, daß es wohl keine Probleme mit dem Aufdrücken geben sollte. Jedenfalls kann ich den im Bild oben sichtbaren Schlitz mit den Händen zudrücken und die halbe Blase noch mit.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdachkabine Teil 4 - Dach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. Juli 2009 um 10:26

    Hi, Ronald,

    genau so einen dünnflüddigen Kleber suche ich - nur muß er auf getrocknetem Sika 521 wie auch auf Holz und Styrodur haften... Und das ist problematisch! Ich bin für alle Anregungen dankbar!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdachkabine Teil 4 - Dach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. Juni 2009 um 21:41

    Danke für Euer Beileid und Eure Unterstützung! Leider ist das mit dem Einspritzen von Kleber ein Problem: Sika klebt wie die pest - dort, wo das Zeug klebt, bekommt man es nicht mehr auseinander. So habe ich nur etwa 2-3mm maximalen Bastand zwischen GfK-Platte und Holz bzw. Styrodur. Und auch wenn das Sika 521 relativ dünnflüddig ist - so dünnflüssig, um es auf 40cm Tiefe in einen so schmalen Schlitz hineinzubekommen, ist es leider nicht.
    Und Löcher in die GfK-Platte zu bohren, gefällt mir auch nicht gerade. Aber das bringt mich auf einen Gedanken: vielleicht kann ich die Löcher von innen bohren, so daß die Außenplatte unbeschädigt bleibt...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdachkabine Teil 3 - Wände

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. Juni 2009 um 21:33

    Hallo, liebe Forumsgemeinde,

    nachdem ich beim Dach meiner Kabine Frust schiebe, will ich jetzt einmal wieder an der Unterschale weiter bauen und mit dem Montieren der Winkelleisten beginnen.
    Den unteren Rand der Kabine werde ich mit einer Edelstahl-Winkelleiste abdecken, da in diesem Bereich im Boden viel Edelstahl verbaut ist (Querträger zur Stützenaufnahme, Radlauf). Dazu habe ich die durchgehende Winkelleiste eingeschnitten und entschprechend des Kabinenbodenverlaufs geknickt.
    Jetzt meine Frage an Euch: sollte ich die geknickte Winkelleiste an den Schnittstellen wieder verschweißen, um ein starres Gebilde zu erhalten uder lasse ich die Leiste lieber beweglich und schmiere nur ordentlich Sika in die Spalten?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Bilder

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  • Hubdachkabine Teil 4 - Dach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. Juni 2009 um 21:12

    Und nun die Seitenansicht der Dachplatte nach Abtrennung der überstehenden GfK-Plattenteile. Man sieht die KATASTROPHE: aus irgend einem Grund hat die Verklebung in einem Bereich von etwa 30*40cm nicht funktioniert - RUBÄHHHHH!!! :cry::cry::cry::cry::cry:

    Hat jemand eine Idee, wie ich das Dach noch retten kann? Oder kann ich mit der Dachplatte noch einmal von vorne anfangen?

    Viele hilfesuchende Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Bilder

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  • Hubdachkabine Teil 4 - Dach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. Juni 2009 um 21:07

    So, wieder einmal ein Bild vom Fortschritt des Dachbaus:

    Bilder

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  • Kantenleisten - aus welchem Material? Anbieter?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juni 2009 um 16:48

    Ich muß Euch doch noch 'mal löchern: U-Profile aus PVC habe ich zwar gefunden, aber PVC scheint ja Probleme zu bereiten (wobei die Profile in meinem Falle ja nur eine optische Funktion haben). Also suche ich noch immer Alternativen... Irgendwie mag mich auch Frau Google nicht - jedenfalls habe ich bislang keinen Anbieter gefunden, der passende U-Profile an den Endverbraucher (sprich in Längen von rund 30m) abgibt. :cry::cry:
    Möglicherweise haben wir ja gerade Zugriff auf unser Traum-Basisfahrzeug (T5 DoKa syncro 128kW mit Caravelle-Schalldämmung) - da bekommt die Kabine plötzlich eine ganz andere Priorität...

    Nebenbei: hat noch jemand Sika Primer 215, den er loswerden möchte?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wer baut mir einen geländetauglichen Wohnanhänger

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juni 2009 um 09:44

    Hallo, Gerhard,

    ohne selbst an Deinem Projekt interessiert zu sein (ich bevorzuge eine Absetzkabine), ein paar Worte zu Deinen Überlegungen:

    Zitat von Gerhard1970

    Von der Wahl der Konstruktion stehen entweder eine Kabine aus Sandwichplatten oder komplett aus GFK im Raum. Welches Material sollte man eher verwenden?

    Anscheinend verstehst Du nicht unter Sandwich, was ich darunter verstehe... Üblicherweise bezeichnet Sandwich eine fest miteinander verklebte Wand aus verschiedenen Materialien, wobei die beiden äußersten Schichten möglichst zugfest und die innere, isolierende schicht relativ druckfest sein sollte. Durch die Verklebung der Materialien kommt es dazu, daß bei auftretenden Biegekräften die jeweils biegungsäußere Seite gezogen wird - wenn aber ein zugfestes Material verwendet wird, verhindert dieses die Verbiegung. ist das Innenmaterial zu nachgiebig, könnte sich das eindrücken und somit doch eine Verbiegung erlauben.
    Als zugfestes Aussenmaterial wird üblicherweise Alu, GfK oder Sperrholz verwendet; als druckfestes, wärmedämmendes Innenmaterial des Sandwich bieten sich Hartschaumplatten verschiedenster Machart (Polystyrol, PU, Styrofoam etc.) an.

    Zitat von Gerhard1970

    Bei meiner Suche im Internet bin ich auf einen Artikel gestoßen, in dem behauptet wird, dass GFK fast die gleiche Festigkeit wie Stahl hat. Stimmt das?

    Kommt auf die Art der Festigkeit an - in Sachen Zugfestigkeit glaube ich dieser Behauptung, aber metalle sind zähelastisch, d.h. sie verformen sich bei auftretenden Querkräften, GfK ist spröde und bricht deshalb leichter. Dies macht sich z.B. bei Alu- bzw. GfK-Platten auf einer (weichen) Styropordämmung bemerkbar: bei Alu führt eine Astberührung o.ä. zu einer Delle, bei GfK möglicherweise zu einem Splitterbruch. Auf einem harten Dämmmaterial wie Styrodur passiert soetwas sehr viel weniger leicht: z.B. Hagel führt bei einem Aludach dann zu kleinen Beulen, während bei einem GfK-Dach gar nichts passiert.

    Zitat von Gerhard1970

    Dann wäre eine entsprechend dimensionierte und zweischalige Kabine aus GFK mit innenliegender Dämmung (wie z. B. Gipskartonwände), die ideale Konstruktion.

    Wie oben schon geschrieben erwächst die Stabilität aus der starren Verklebung zweier zugfester Materialien auf Abstand. Die Überlegung Gfk-Mineralwolldämmung-GfK (Mineralwolle wird üblicherweise in Gipskartonwänden als Dämmmaterial verwendet) bringt also keinerlei Stabilität. Wenn, dann müßtest Du eine sogenannte Monocoque-Kabine bauen: zwei GfK-Schalen in einem gleichmäßigen Abstand ineinader stellen und dann mit einem PU-Schaum ausschäumen. Rate einmal, warum es so wenige Monocoque-Kabinen auf dem Markt gibt...

    Zitat von Gerhard1970

    Wenn ich die Kommentare im Netz auswerte, wäre ein kleiner Markt (ca. 10 - 20 Stück p. a.) für günstige Offroadanhänger da. Man sollte sich zusammensetzen und einen einfachen Prototypen bauen. Dieses Grundmodul könnte man nach dem Baukastenprinzip aufrüsten und in verschiedenen Ausstattungsvarianten anbieten. Ein Endpreis von 6 bis 10.000 € für die Standardversionen sollte machbar sein. Einige Leute meinen, die Entwicklung und Fertigung wäre zu teuer und die Nachfrage zu gering. Ich kann dem nicht unbedingt zustimmen. Die großen Hersteller verlangen übertriebene Preise für Wohnwagen, die eigentlich Schrott sind und verkaufen diese doch.

    Einen solchen Traum habe ich auch einmal geträumt. mein Absetzkabinenkonzept ist doch so toll, daß es dafür bestimmt einen Markt geben müßte, so dachte ich. Aber wenn jemand jein 08/15-Fahrzeug will, dann will er meist ein absolut auf seine Vorstellungen angepaßtes Fahrzeug und nicht so eine halbpassende Lösung. Wenn Du Deine Vorstellung umsetzt, dann solltest Du dies nur für Dich tun - wenn andere eine Kopie wollen, wunderbar - aber baue nicht darauf!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kantenleisten - aus welchem Material? Anbieter?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Juni 2009 um 22:21

    Hallo, Forum,

    ich will jetzt endlich wieder einmal an meine Kabine - nächste Aufgabe: die Schnittkanten mit Leisten abschließen.

    Für die Stabilisierung der aufeinander geklebten Platten habe ich mit bei Fibrolux GfK-Winkelprofile zugelegt - die geben noch einmal zusätzliche Stabilität. So weit, so gut - aber durch mein Hubdachprinzip habe ich viele offene Schnittkanten der Sandwichplatten, die ich mit U-Profilen abdecken will. Aus welchem Material sollte ich die nehmen? PE? PVC? PUR? Sonst etwas? GfK ist mir zu teuer... Und wo bekommt man solche (und andere) Profile zu einem guten Preis?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • ALU-Sandwichplatten 30mm www.der-extreme-isolator.de

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Juni 2009 um 14:32
    Zitat von Rudi

    @ Wolfgang


    <<<<<<Das Gewicht einer Platte (1000mm x 2000mm) mit einer Dicke von ~ 33mm (1mm Alu, 30mm X-trem Isolator, 1 mm Alu) liegt das Gewicht bei ~ 13 kg.<<<<<<

    Eine Platte 2000x1000 = 2m/2
    also hat der m/2 6,5 kg
    Zumindest les ich das so raus


    Danke für die Richtigstellung - man sollte den Text wohl ordentlicher lesen, bevor man ihn kommentiert :oops::roll:

    Bleibt das Argument mit der geringeren statischen Belastbarkeit, das Ronald so verständlich dargelegt hat.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • ALU-Sandwichplatten 30mm www.der-extreme-isolator.de

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Juni 2009 um 13:42

    ... hmm, das Gewicht der Platten (13kg/m² angegeben) reißt mich auch nicht vom Hocker - Sandwich mit Styrodur kommt bei gleicher Dicke (und gleichem u-Wert) auf 7-8kg/m².
    Ehrlich gesagt sehe ich (außer der eventuell höheren Schalldämmung) keinen Vorteil gegenüber Styrodur-Sandwich, nur Nachteile (u.a. die Flexibilität des Dämmmaterials, die die Eigenstbilität des Sandwiches mindert).

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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