Zitat von hockdhast du vieleicht Bilder vom Türprofil
Guggst Du hier... Oder habe ich Dich da falsch verstanden?
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Zitat von hockdhast du vieleicht Bilder vom Türprofil
Guggst Du hier... Oder habe ich Dich da falsch verstanden?
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, AT,
ich habe einfach zur Zeit zu wenig von selbiger, um mich intensiv in Deinen Plan einzudenken. Aber ich hätte Dir auch so etwas wie Peter ans Herz gelegt.
Bei Deinem ersten Entwurf ist mir auch sofort die Idee mit dem 'Raumbad' gekommen, sprich die Mitnutzung des Ganges zwischen WC und Dusche bei Bedarf. Wir versuchen auf diese Weise, selbst in unser Minikabine mit 3,7m² Grundfläche eine Dusche unter zu bringen.
Bei dem 'Raumbad' wird bei geschlossener Duschtür geduscht und natürlich bei geschlossener WC-Tür das eine oder andere Geschäft erledigt - das entspricht ja Deinen Vorstellungen. Nur zum Waschen und Ankleiden werden dann die beiden Türen 'geöffnet', so daß ein großer, vom Wohn- wie auch Schlafraum getrennter Raum entsteht.
Wenn Du diesen gesamten Bereich dann noch auf ein Podest in der Höhe der Drehschemel-Erhöhung stellen würdest, hättest Du ganz viele Fliegen mit einer Klatsche erschlagen: den Raum für Deine Gasflaschen, für einen innenliegenden und somit frostsicheren Abwassertank, für eine abgesenkte Duschtasse inkl. vernüftiger Leitungsführung und auch noch für einen vom Eingang zugänglichen Schuhschrank (der ist auch mir sehr wichtig) hättest du auf einen Schlag gewonnen.
Und solltest Du Peter's Gedanken mit dem Sitzgruppenpodest aufnehmen, könnte man langsam anfangen zu überlegen, den doppelten Boden drin zu lassen. In dem könnte man noch jede Menge von oben zugänglichen tiefliegenden Stauraum schaffen, was für den Schwerpunkt des Hängers bestimmt nicht verkehrt wäre. Und Stauraum kann man wirklich nie genug haben, z.B. für Batterien, evtl. eine Truma Combi für Wärme und Warmwasser, Bierkisten (oder bei mir eher einem Weinlager)... Ausserdem sorgt solch ein (nur leicht beheizter) doppelter Boden auch für deutlich weniger Fußkälte am Boden.
Viele Grüße und noch viel Spaß beim Umplanen - es wird bestimmt nicht nur bei einem neuen Entwurf bleiben
Leerkabinen-Wolfgang
Manchmal ist man echt blind! Danke für die Idee, Rainer! ich könnte mich in den Hintern beißen - am Wochenende war ich bei Moser und hätte leicht eine GfK-Bahn mitnehmen können - jetzt muß ich wieder 1,5h hin und 1,5h zurück...
Aber ich war so darauf fixiert, die Beschichtung bis über die Eck-Winkelleisten auf die Seitenwände hoch zu ziehen, daß ich an die einfachste Lösung einfach nicht gedacht habe... Na, mal sehen, was ich wie mache!
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Norman,
ich stimme Ralf ('Urologe') zu - wenn man schon so direkt Leistungen anderer kauft, sollte man auch so fair sein, den verlangten Obolus (Obulus?) zu entrichten - oder auf die Leistung verzichten.
Aber davon abgesehen: was auf dem Titelbild des Buches dargestellt ist, schreckt mich schon total ab. Wenn ich das richtig sehe, werden in ausgefahrenem Zustand die Seitenwände mit den Fenstern nach oben geklappt und dann eine ziemlich aufwändige Mimik untendrunter ausgeklappt. Mir sind im WoMo-Bereich keine Fenster bekannt, die sowohl bei senkrechter als auch waagerechter Einbaulage dicht wären: Fenster als Dachluken verwendet können durch in der Rahmennut gefrierendes Wasser beschädigt werden, senkrecht eingebaute Dachflächenfenster sind nicht regendicht. Bleiben nur Bootsluken, die aber m.W. nur einscheibig gebaut werden und zudem meist keine Straßenverkehrszulassung haben.
Desweiteren befinden sich im Alkoven keinerlei Fenster, was mir persönlich überhaupt nicht gefallen würde. Und die ganzen Stützen untendrunter möchte ich bei strömendem Regen auch nicht montieren bzw. demontieren müssen. Überhaupt sieht das Fahrzeug so aus, als wäre ein erheblicher Auf- und Abbauaufwand von Nöten.
Und wenn Du dennoch sagen würdest, daß Dich das Konzept so interessiert, daß Du es nachbauen würdest, hättest Du unter Garantie nur eine 90%ige Umsetzung Deiner Vorstellungen.
Ich würde mir selbst Gedanken über meine Vorstellungen und die Umsetzung machen - dann kommen am Ende immerhin 99% heraus...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Zitat von hockdAber wenn Ihr so viel Geld und Angst habt, kauft doch ein Geldtransporter mit Panzerung.
Die Abdeckung über dem Fenster dient ja nicht nur der Sicherheit, sondern auch (und bei mir vordringlich) dem Schutz vor Kratzern, wenn aus Gewichtsgründen keine Glasfenster möglich sind...
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Zitat von 2vgsrainerkannst du vielleicht zunächst einen Alublechstreifen (ca. 2mm stark) aufkleben und hierüber eine mechanische Befestigung des Scharniers herstellen ?
Hmmm, auch unschön: dann habe ich eine wunderbare Kältebrücke - es sei denn, ich nehme eine Alu-leiste, die nicht breiter ist als das Scharnier und somit nicht das gesamte GfK-Profil abdeckt. dann könnte ich mit etwas dickerem Moosgummi hinter dem Scharnier immer noch eine gewisse Wärmedämmung hinbekommen... Hmmmm... Grübel.... Aber gute Idee....
Danke schön
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Forum,
auch im Bereich 'Boden' tut sich wieder etwas. Da sich die Unterschale langsam aber sicher der Fertigstellung nähert, rückt die Frage näher, wie ich die Multiplexplatte, die ich als unterste Bodenschicht habe, am besten vor Wasser auf der Pritsche schütze.
Eine Idee ist ja eine Beschichtung wie die von Trans-Lining, wie sie Tobi auch in seiner Naßzelle eingesetzt hat. Die gilt als sehr robust - nur was passiert, wenn sie doch irgendwo beschädigt wird? Dann kommt Wasser an die Multiplexplatte und dann nicht wieder hinaus - das Holz wird zwangsläufig verfaulen.
Alternativ wäre ein diffusionsoffener Lack denkbar, doch der ist nicht so robust und die Wahrscheinlichkeit, daß Wasser an das Holz kommt, ist deutlich größer...
Was ich auf jeden Fall machen werde, ist GfK-Profilstreifen (Reste meiner Profile) von unten gegen das Holz zu kleben, um es ein paar Millimeter vom Pritschenboden anzuheben und somit den Kontakt zu stehendem Wasser zu verhindern. Gleichzeitig erreiche ich dadurch, daß der Boden nicht um diese paar Millimeter durchhängt, denn die Winkelprofile, die Boden und unteren Teil der Seitenwand abdecken, haben inkl. Kleber so etwa 4-5mm Dicke.
Also: was tun?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Zitat von Questmanich habe ein graues, doppelseitiges Industrie-Klebeband aus der KFZ-Branche zum fixieren meiner Kederleiste genommen.
Diese wurde zwar wie üblich noch geschraubt, aber das Zeug hat eine recht starke Klebekraft.
Schau mal ob Du sowas bekommen kannst.
Klingt nicht blöd. Hat es gleichzeitig eine gewisse Dichtwirkung wie z.B. Butylband? Ich habe ja das Scharnierband gewählt, weil es garantiert wasserdicht ist, da will ich nicht Wasser zwischen Scharnier und GfK-Profil eindringen sehen...
Zitat von QuestmanAber sag mal, warum nicht ein Holzleiste in die Wand einsetzen, wo das Scharnier befestigt werden soll?
Ich habe Sandwichplatten ohne Holzeinlagen genommen, weil ich immer wieder festgestellt habe, daß alles anders kommt, als man es geplant hat - spätestens dann, wenn die Frau den Bafortschritt sieht und dann meint "ja soooo hab' ich mir das aber nicht vorgestellt"...
Insofern ist ein späteres Einfügen von Holzleisten immer ein Problem.
Und: die Tür- und Wandelemente sind fertig, die will ich (wenn möglich) nicht noch einmal bauen...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi, Crossy,
wenn es noch etwas Zeit hat, wäre vielleicht diese Zukunftsaussicht etwas für Dich...
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Ihr Lieben,
ich brauche 'mal wieder Euren Rat: auf dem Bild unten sieht man das Scharnierband aus dem LKW-Bereich, das ich für die Kabinentür einsetzen will. Es ist sehr steif, d.h. es treten ziemliche Kräfte am Übergang Alu-Scharnier/GfK-Profil auf - ein provisorischer Einbau ist problematisch: bei Fixierung mit zwei Schrauben ist mir das Scharnier sofort ausgebrochen.
Ich werde also kleben müssen - habe dann aber keine Justiermöglichkeiten mehr. Also suche ich eine Möglichkeit, eine feste Verbindung zu bekommen, die ich aber notfalls wieder lösen kann, wenn ich feststelle, daß irgend etwas nicht paßt. Mein Sikaflex hält so fest, daß es damit bestimmt nicht geht. Reine Butyldichtungen haben m.W. nicht genügend Klebekraft, lassen sich aber leicht wieder lösen. Gibt es etwas Vernünftiges dazwischen? Hohe Klebkraft im Alltag und leichte Trennbarkeit im Falle eines Falles?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Nach den Erfahrungen mit meinem Dachplattenselbstbauversuch habe ich diesmal das GfK von Fa. Moser auf meine Deckenkonstruktion aufkleben lassen - und siehe da, das Dach ist tatsächlich stabil geworden! ![]()
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Jetzt muß ich mir überlegen, wie genau ich die Heckklappe ausführe (ich merke immer wieder, daß die anfängliche Planung in Details - hier der Dicke der von mir bevorzugten Scharnierleiste - nicht passt und zu größeren Neuplanungen zwingt), dann kann ich sie erstmals auf den Hubstützen befestigen und einmal hochfahren. Dann wird man das erste mal sehen können, wie gigantisch die Kabine doch wird ![]()
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Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Danke für Deine Aufmunterung, Hock!
So, ich habe etwas weiter gearbeitet: der Durchgang zum Fahrerhaus ist jetzt fertig, jede Menge GfK-Winkelleisten und Sikaflex sind verbaut (ausserdem ist die Dachplatte einmal provisorisch aufgelegt):
Hallo, Ihr Leut',
ich war am Wocheende bei Moser, von denen ich meine Sandwichplatten habe und die mir gerade meine Dachplatte zusammen laminiert haben.
Diese Firma entwickelt gerade Prototypen für ein nur etwa 2mm auftragendes zweischaliges Profil, das für Klappen und auch für (Echtglas-)Fenster verwendet werden soll. Wenn alles klappt und seine Prototypen bis dahin perfekt sind (das Muster, das er mir gezeigt hat, macht schon einen ganz ordentlichen Eindruck, wenn auch noch etwas 'wuchtig'), will er Mitte Februar das endgültige Werkzeug zur Profilfertigung 'schnitzen' und am März erste Klappen/Fenster nach Wunsch und auf Maß herstellen können.
Über Preise hat sich Herr Moser noch nicht ausgelassen, aber im Augenblick ist er sowieso wieder am Umplanen, da ich ihm einen Floh mit einer integrierten stabilen Fensterabdeckung ins Ohr gesetzt habe...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo, Volker,
ich bin ja selbst gerade dabei, eine kleine Hubdachkabine zu bauen - und bin deshalb ganz extrem an Deinen Erfahrungen interessiert. Und zwar an allen! Wie hast Du die Hubvorrichtung realisiert, welchen Grundriß hast Du verwirklicht, was hat es mit Deinem oberen Stockwerk auf sich, das (wie es auf dem letzten Bild aussieht) nur Seitenwände hat, sogar hinter den Fenstern scheint nichts zu sein...
Viele interessierte Grüße - komm schnell wieder aus dem Urlaub zurück ![]()
Leerkabinen-Wolfgang
Das KTC-Schloß sieht sehr so aus, als wäre es tiefer in die Wand hinein als das Ormocar-Schloß - das ist wohl das k.o.-Kriterium.
Ich hab' im Gartenhaus ein Treibstangenschloß eingebaut, das ich mir einmal von einer Frankreichtour mitgebracht habe - vielleicht bau ich das dort aus und in die Kabine ein. Dann hätte ich nur den Schließzylinder und die Griffstange, die durch die Fahrzeugwand gehen. Allerdings müßte ich den Griff dann demontierbar gestalten, da ich sondt die 'Haube' nicht herunter bekomme. Na ja, 'mal sehen...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Zitat von michaelaer hatte noch einen interessanten gedanken. er sagt ,ich könne ja falls vorhanden ,aus dem zuheizer eine vollwertige innenraumheizung machen.
Hi, Michi,
jetzt ist endlich der Punkt gekommen, an dem ich auch einmal etwas (hoffentlich
) Vernünftiges zu Deinen Plänen beitragen kann. Leider wird's Dir nicht gefallen: ein Zuheizer bringt so um die 5kW Heizleistung. Damit ist Dein kleines Wägelchen in wenigen Minuten um 20°C wärmer. Also schaltet die Heizung wieder ab, es wird - wegen des vielen Blechs - schnell wieder kühler, die Heizung springt nach kurzer Zeit wieder für eine kurze Zeit an. Genau diese Vorstellung hatte ich auch bei meinem T5. Aber ein Gespräch mit Webasto auf dem Caravan-Salon hat diesen Traum ganz schnell zerrissen: es gibt keine bessere Möglichkeit, die Standheizung innerhalb kürzester Zeit (weniger als einer Saison!) sterben zu lassen als solche kurzen Heizperioden! Selbst mein Plan, einen 10Liter-Boiler mit in den Heizkreis zu bringen, hätte nicht ausgereicht.
Außerdem: die Zündung einer Standheizung frißt am meisten Strom - bei Deinen Vorgaben wäre selbst eine ordentliche Batterie innerhalb einer Nacht platt (ich hab' das selbst einmal in einem Skoda Octavia Combi ausprobiert).
Du möchtest ja auch halbwegs kontinuierliche Temperaturen in Deinem Wägelchen haben, da wirst Du - wie ich auch - das Problem haben, nicht zuviel Heizleistung zu haben. Meines Erachtens bleibt nur die Luftheizung - und die mit Zweitbatterie. In meinem Kabinchen werde ich die Zweitbatterie im Aufbau unter bringen und über ein Wechselrelais alle Basisfahrzeug-Verbraucher wie Licht, Lüftung, Radio und Standheizung (die brauche ich zur WW-Bereitung) an die Aufbaubatterie hängen, solange die Kabine aufgesattelt ist. Ohne Kabine muß dann die Starterbatterie herhalten...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi, Holger,
Das alte Modell hatte ich in meinem Dicken - das hat nicht viel getaugt, trotz des vielen Metalls...
Aber vielleicht ist das neue Modell wirklich besser.
Vielen Dank schon einmal
Leerkabinen-Wolfgang
Hi, Holger,
sieht ziemlich dick aus, das Schloß. Ich glaube, wenn ich das einbaue, bleibt keine Wand mehr übrig...
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Hi, Günster,
meinst Du dieses hier? Das hatte ich bei irgend einem Fahrzeug beim Treffen schon einaml gesehen und das hatte mir schon gefallen - aber wie weit baut das auf und wie tief wird es in die Wand eingelassen? Bleibt von meiner Wand da überhaupt noch etwas übrig?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang