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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdachkabine Teil 3 - Wände

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. November 2009 um 01:27

    So, wie versprochen hier noch ein paar Bilder meiner Baustelle.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Bilder

    • Ecke_1k.jpg
      • 434,68 kB
      • 768 × 1.024
    • Fahrerhausdurchgang_innen_2k.jpg
      • 602,03 kB
      • 1.024 × 768
    • Frontansicht_k.jpg
      • 486,74 kB
      • 1.024 × 768
  • Riss im Scheinwerferglas: Bekomme ich damit noch TÜV?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. November 2009 um 18:32

    Nebelscheinwerfer sind optionale Zusatzausstattung - da könnten die Vorgaben abweichen. Aber bei den Hauptscheinwerfern sieht die Sache anders aus - ich nehem nicht an, daß hier ein Prüfer die Augen zudrücken würde...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Riss im Scheinwerferglas: Bekomme ich damit noch TÜV?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. November 2009 um 14:08

    ... wenn der Riß unübersehbar ist: ja!

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Riss im Scheinwerferglas: Bekomme ich damit noch TÜV?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. November 2009 um 13:58

    Hi, Niklas,

    das hängt von der Größe des Risses und dem Auge des Prüfers ab - was er nicht sieht, kann er nicht bemängeln...

    Grundsätzlich ist es aber so, daß ein Riß im Scheinwerfer die Lichtbrechung ändert, so daß der Gegenverkehr geblendet werden kann. Soetwas dürfte der TÜV grundsätzlich nicht durchgehen lassen, da dies eine Gefährdung des Verkehrs bedeuten würde.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdach / Hubkabine - Spaß mit viel Platz nach oben !

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 10. November 2009 um 11:19
    Zitat von chrisi


    lieber wolfgang,
    man kann nicht alles haben :cry:

    WILL ABER!

  • Hubdachkabine Teil 3 - Wände

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 10. November 2009 um 11:18
    Zitat von Picco

    Hooi Wolfgang

    :shock:
    Wie geht denn das?
    Kommt da nicht das Hubdach davor wenn's unten ist?

    Nee, auch die Oberschale wird entsprechend ausgeschnitten, damit ich zwishen Fahrerhaus und Wohnkabine einen Faltenbalg o.ä, montieren kann. Bei Bedarf wird der Ausschnitt dann ebenfalls mit einer Platte verschlossen - man will ja schließlich trockenen Hauptes von vorne nach hinten und umgekehrt.... Bei abgesenktem Dach werden die vorderen Wandteile der Oberschale durch entsprechende Zapfen fixiert, so daß da nichts herumwackelt...
    Das Gleiche werde ich auch hinten machen, wo ja eine große Heckklappe an der Oberschale den Alltagsgebrauch als Kofferraum ermöglichen soll.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdach / Hubkabine - Spaß mit viel Platz nach oben !

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. November 2009 um 21:49
    Zitat von chrisi

    ABER: bodenheim ist viel schöner :D:D:D


    Ich weiß ja nicht, wo Schwarzenbach liegt - aber bei Deiner Aussage kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen, Chris! Damit kannst Du nur recht haben! Obwohl: Schnee hat auch seinen Reiz - davon hätte ich hier auch gerne etwas mehr...

    Liebe Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdachkabine Teil 3 - Wände

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. November 2009 um 21:23

    Traraaaaa.... mit einem Gewaltakt habe ich die Aussenhaut der Unterschale Freitag nacht fertig bekommen, so daß ich die Kabine aufsatteln und damit am WE den ersten Teil eines Umzugs bewältigen konnte! :D:D:D
    Es geht zwar langsam voran, aber inzwischen sehe ich wirklich eine ganz kleine Chance, zum Leerkabinentreffen die Kabine - wenn auch noch ohne Innenleben - vorzeigbar zu haben! Jetzt geht es daran, das Dach so weit fertig zu machen daß wir in drei Wochen den zweiten Umzugsteil damit machen können. Dazu noch eine GfK-Platte von unten auf den Kabinenboden kleben - dann kann es zwischen den Jahren weiter gehen, sofern die Temperaturen es dann zulassen.

    Aber eins muß ich sagen: das Fahrverhalten von unserem Flitzer (der wohl den namen 'Happy Hobo' bekommen wird) wird mit der Kabine richtig angenehm - ich freu' mich drauf, endlich mit der Kabine auf Tour gehen zu können... bald....

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: ein Bild von der Rückseite folgt noch - keine Frage :wink:

    Bilder

    • DSC00096.JPG
      • 311,24 kB
      • 1.632 × 1.224
  • Vom Kühl- zum Wohnwagen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. November 2009 um 12:34

    Hallo, AT,

    laß docheinfach den Boden so und bitte Fred Feuerstein und Barny Geröllheimer, für den notwendigen Vortrieb zu sorgen - dann sparst Du sogar Deinem Moggi die Anhängelast ;)

    Nur um sicher zu gehen: Du denkst bei der bodenplatte an Siebdruckplatten und nicht an nackte Multiplexplatten, oder?
    Und Du hast vor, den Wagen auch als Dorfdisco einzusetzen? Bei insgesamt 32mm Holzstärke und einem geschätzen maximalen freitragenden Zwischenraum von 1m macht das ganz den Eindruck. Wenn Du unbegrenzte Zuladungsreserven hast, ok; wenn Du am Gewichtg sparen mußt, reichen bestimmt 'untenrum' 15mm Siebdruck und obendrauf 4mm Multiplex - denn auch das Laminat verteilt ja zusätzlich die Kräfte und Styrodur ist ja recht druckstabil...

    Ansonsten: zwei Wochen pause und dann mit neuer Energie weiter!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ich brauche ein wenig Beratung und Hilfes für die Suche

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. November 2009 um 20:30

    Hallo, Tobi,

    zuerst zum Absägen eines Kastenwagens - das geht nicht. Der Kasten hat stabilisierende Wirkung. Die Fahrgestelle haben einen verstärkten Rahmen, um die notwendige Stabilität zu bekommen.

    Dann zum Thema Kostenersparnis: Selbstbau spart im Wohnmobil eher weniger als man erwartet, da man die notwendigen Zubehörteile meist nicht so günstig bekommt wie die Serienhersteller. Ausnahme: man kommt an gute gebrauchte Teile ran. Auch ist der Möbelbau bei den Serienherstellern meist 'Fließbandarbeit', was die Kosten gegenüber einem Eigenbau, der oberhalb von Jaffa-Kisten angesiedelt ist, so günstig macht, daß Du es kaum günstiger machen kannst. Es gibt ausgebaute Kastenwagen für € 30.000,- neu zu kaufen - rechne einmal aus, was Du im allergünstigsten Falle für so ein Fahrzeug hinblättern mußt - der Preis wird kaum zu unterbieten sein.
    Insofern solltest Du dem Kostenaspekt beim Selbstbau weniger Gewicht beimessen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • welcher Hersteller der Markise ist das ???

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. November 2009 um 20:58

    Danke - Deine Signatur ist wieder aktiviert, jetzt wünsche ich Dir noch viel erfolgreiche Zeit im Forum...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • welcher Hersteller der Markise ist das ???

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. November 2009 um 13:53

    Hi, Bernd Heiner,

    ich habe mir erlaubt, Deine Signatur in den Beiträgen zu deaktivieren, bis wir eine bessere Lösung gefunden haben. Da Du die Bilder von anderer Stelle verlinkst und diese 1:1 angezeigt werden, gibt es diese Probleme.
    Ich würde sagen, wenn die Gesamtbreite des Bildes um die 800 Pixel groß ist, dürfte das auch auf einem 1024*768Pixel-Display vernünftig dargestellt werden.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ich brauche ein wenig Beratung und Hilfes für die Suche

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. November 2009 um 23:34

    Hallo, Tobi,

    ich kenne jetzt keinen einzigen Paketkoffer - aber ich habe leidvolle Erfahrungen mit einem älteren Fahrgestell gemacht. Ok, eher ein altes Fahrgestell: ich hatte bis März einen LT1 Bj. 84 mit einer MaBu-Kabine Bj. 91 drauf. So gut der Aufbau inkl. der Technik darin auch war, ich habe den Wagen am Ende abgegeben, weil ich ihn im Urlaub einfach nicht mehr lauffähig halten konnte.
    Der Aufbau hat zu 95% unseren Vorstellungen entsprochen, deshalb tat es uns schon sehr leid, uns von unserem 'Dicken' trennen zu müssen.

    Aus dieser Erfahrung habe ich für mich gelernt, daß wir nur noch Wohnaufbauten haben werden, die sich leicht auf ein anderes Basisfahrzeug umsetzen lassen. Ein gut gemachter Aufbau hält sicher länger als ein Basisfahrzeug - und bei unserer Absetzkabine tauschen wir einfach nur das Basisfahrzeug unter der Kabine. Eigentlich hatten wir vor, uns für ein paar Jahre erst einmal ein billiges, einfaches basisfahrzeug drunter zu setzen und das später gegen das 'endgültige' auszutauschen, um die Kostenlast zu verteilen und die Kabine dafür jetzt perfekt bauen zu können. Es ist zwar anders gekommen, aber für sinnvoll halte ich diesen Ansatz immer noch.

    Nebenbei erreichst Du durch eine Absetzkabine auch eine bessere Alltagstauglichkeit und ein längeres Laben der Kabine, die ja im Alltag nicht ständig mit über unsere zunehmend schlechter werdenden Straßen hoppeln muß.

    Nur einmal als Denkanstoß...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Lautstärke einer Luftheizung ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. November 2009 um 17:57

    Hallo, Ihr zwei,

    ich nehme an, es gab da eine Modifikation bei Webasto. Jedenfalls ist es m.W. jetzt so, daß die Heizung mit voller Leistung losläuft, bis der Temperaturfühler ein annäherndes Erreichen der Solltemperatur meldet. Erst dann schaltet der Brenner auf die kleine Stufe.
    Wird der Fühler versteckt, meldet er das Erreichen der Solltemperatur gar nicht und der Brenner läuft auf großer Stufe, bis die Kabine zur Sauna wird. So jedenfalls habe ich die Erklärung der Webasto-Techniker auf dem Caravan-Salon verstanden.
    Insofern ist das problematisch mit einer pseudomanuellen Regelung über den Fühler.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Lautstärke einer Luftheizung ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. November 2009 um 13:26

    Hallo, Ronald,

    die Idee mit dem Manuellbetrieb auf kleiner Stufe klappt leider nicht - die hatte ich bei den Webasto'lern auch schon zur Sprache gebracht. Auch die Idee, die Elektronik so umzuprogrammieren, daß die Heizung früher auf die kleine Stufe herunter schaltet, klappt angeblich nicht, da die Programmierung derart ausgelegt ist, daß die Heizung den geltenen Umweltrichtlinien entspricht. Diesbezüglich war Webasto auch nicht zu einer 'Modifikation auf eigene Verantwortung' bereit.

    Die einzige Möglichkeit, die ich hier sehe, wäre ein Ersatz des Temperaturfühlers durch eine elektronische Schaltung, die die 'gemessene' Temperatur passend modifiziert. Aber dazu muß mann die Regelungskurve der Heizung wie auch das Wärmeverhalten der Kabine sehr genau kennen - und zudem wohl ziemlich viel von Elektronik verstehen.

    Michi:
    bei unserem früheren Karmann hatten wir bei kräftigen Minusgraden auch ein Problem mit der Kälte der Wände - wir haben uns am Ende ein 'Nest' aus Bettdecken gebaut, die wir vor den Wänden aufgehängt haben. Diese einfache Lösung wäre auch bei Dir vorstellbar. Nebeneffekt: die Decken könnten einiges der abgegebenen Feuchtigkeit aufnehmen und so dem Kondenswasseranfall an den Fahrzeugwänden etwas entgegen wirken. Morgens müßte die feuchtigkeit dann aber wieder aus den Decken hinaus gelüftet werden.
    Aber das A & O bleibt ein Wärmeschleier enlang der Wände...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Lautstärke einer Luftheizung ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. Oktober 2009 um 21:57

    Hi, Michi,

    hmmm, ein unisolierter Kastenwagen im Winter?!? Ich hoffe, Du bist erklältungs- und zugresistent? Wir waren vor Jahren mit unserem Karmann, der immerhin 22mm Dämmung hatte, bei -10°C unterwegs. Die Heizung hat das Mobil zwar gut warm gehalten, aber von den Wänden strahlte eine derartige Kälte ab, daß es einfach nur unangenehm war. Die dem Raum zugewendete Körperseite war warm, die der Wand zugewendete sch... kalt!

    Ganz wichtig erscheint mir in Deinem Fall, für einen Warmluftschleier entlang der Wände zu sorgen, um der Strahlungskälte (ok, ich weiß, es gibt unr Strahlungswärme und keine Strahlungskälte, aber sag' das 'mal Deinem Körper, wenn der mit Steifheit reagiert..) entgegen zu wirken. Damit kannst Du auch der Kondensation ein wenig entgegen wirken - und auch eine 'normal' leistungsstarke Heizung einsetzen. Die an den Aussenwänden aufsteigende Luft kühlt dabei stark ab, so daß der Raum nur langsam aufheizt - die Heizung dürfte nicht so schnell ins Alternieren geraten. Dennoch würde ich versuchen, eine Heizung mit zumindest möglichst kleiner 'kleinen' Stufe zu bekommen.
    Aber nochmals: ich bin ziemlich sicher, daß Du mit einer Heizung, die zentral Warmluft in den Raum bläst, bei Deinen Fahrzeugplänen nicht glücklich wirst. Ein halbwegs angenehmes Klima wirst Du nur bei randnahen, verteilten Warmluftausströmern hin bekommen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Skandinavienreise 09

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. Oktober 2009 um 11:56

    Ach jaaaa (seufz)...
    Aber sechs Wochen auf Tour gehen können werde ich wohl erst als Rentner.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • wie findet Ihr mein mini Spaßmobil Wohnwagen ;-)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. Oktober 2009 um 12:26

    ... zur Frage der Aussenhaut: da würde sich natürlich Alu anbieten - das gibt's fix und fertig pulverbeschichtet von der Rolle. Und es könnte sogar sein, daß die Länge Deines Aufbaus so gering ist, daß die Rollenbreite dafür ausreichen könnte. Dann könntest Du eine durchgehende Bahn vom Boden der einen Seite hoch führen, dann über das Dach weiter gehen und auf der anderen Seite wieder 'runter. So sind in diesem Bereich Undichtigkeiten schon einmal weitestgehend ausgeschlossen.
    Bei der geringen Größe dürfte eine einfache Alu-Beplankung schon ausreichen - nur darfst Du dann keinen Kontakt mit Ästen o.ä. bekommen, die stechen sonst durch das Alu.
    Alternativ könntest Du von innen dann Styrodur in der Dicke des Rahmens gegen die Alu-Aussenhaut kleben und von innen dann noch eine weitere Schicht (dünnes Multiplex, Alu oder GfK) kleben, dann hast Du die Stabilität erhöht und die Kabine gleich wärme- und etwas schallgedämmmt. Nur an den Vierkantrohren des Rahmens wirst Du immer eine Kältebrücke behalten.
    Ich könnte mir auch noch eine Lösung vorstellen: den Rahmen von aussen komplett mit Sandwichplatten bekleben - dann ist das Problem mit den Kältebrücken beseitigt und Du behältst von innen leichten Zugang zum Rahmen, um daran etwas befestigen zu können. Wenn Du das geschickt machst, könntest Du die Sandwichplatten sogar nach unten verlängern, so daß die Pritsche optisch total verschwinden würde. Solches Fertigsandwich kostet dann allerdings ein paar TEuronen mehr...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: wenn Du günstige Quellen auftust - ich suche auch nach solchen :wink:

  • wie findet Ihr mein mini Spaßmobil Wohnwagen ;-)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 29. Oktober 2009 um 11:58

    Hallo, Malik,

    wenn Du ein bißchen im Forum gestöbert hast, dann weißt Du bestimmt, daß ich ja auch an so einer Minikabine (innen 2m*1,83m) herumbastle - und es ist unglaublich, was man auf 3,7m² unter bringen kann: zwei ausgewachsene betten 2*0,8m, eine Küchenzeile 1,4*0,5m und eine Naßzelle mit 0,6*1m, in der sogar eine (Not-)Dusche Platz finden kann!

    Insofern sehe ich in Deiner Kabine nicht nur ein Spaßmobil. Was ich auf jeden Fall machen würde, ist den Raum über dem Fahrerhaus mit nutzen - entweder mit einer Staubox oder - noch besser - mit einem Stummelakoven.
    Und was Deine Idee mit der Heckklappe angeht - die will ich bei mir ja auch umsetzen. Allerdings stört mich da die hintere Querstrebe im unteren Drittel. Was immer man hineinwuchten will muß erst über diese Schwelle, und das Einsteigen wird auch unnötig verkompliziert. Ich würde diese Stange wieder heraus nehmen - durch Deine Diagonalverstrebungen im oberen Teil bekommst Du genügend Stabilität in das Gerüst.

    Später mehr...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Meine Story vom Unimog Prototyp für den Truck Trial Sport

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Oktober 2009 um 21:28

    So, von einer kleinen Feier zurück - die Bilder sind in Thomas' ersten Beitrag eingefügt.

    Thomas: mit 51 hast Du angefangen? Dann hab' ich ja noch ein paar Jahre für 'richtige' Verrücktheiten...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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