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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Boileranschluß an Motorkühlwasser bei einer Absetzkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. September 2010 um 23:31

    Sorry, Picco,

    aber ich brauche ja zwei von den Dingern - eines am Fahrzeug, eines in der Kabine, damit es auch getrennt keine Probleme gibt. Und ich wüßte nicht, wo ich die beiden Teile unter bringen sollte. Zudem das ja auch noch wärmegedämmt sein müßte, damit ich nicht entweder im Sommer mit dem Kabinen-Gefäß die ganze Kabine beheize oder mit dem Fahrzeug-Gefäß die Temperatur zu weit 'runter bringe.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Boileranschluß an Motorkühlwasser bei einer Absetzkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. September 2010 um 22:39

    Hmmm, Elgena hat auch nur so einen einfachen Druckausgleichsbehälter, wie Simon ihn verlinkt hat, im Programm. Na ja, übermorgen ist Caravan-Salon-Tag - mal sehen, ob ich da etwas finde...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. September 2010 um 16:21

    Ralf, Du bist genauso verrückt wie Joe :!: Kaum habt Ihr ein so schönes WoMo zusammen gebastelt, da versucht Ihr schon wieder mit aller Gewalt, das Ding kaputt zu bekommen!

    Aber ich freue mich für Euch - es macht bestimmt superspaß, mit so einem Ding in dem Gelände herum zu düsen!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Boileranschluß an Motorkühlwasser bei einer Absetzkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. September 2010 um 14:31

    Hi, Claudio,

    Zitat von Picco

    ... auf Seite 20 wäre ein technisch geeignetes Gefäss, das SD8.3...

    hmmm, dann wäre mein Druckausgleichsbehälter etwa genau so groß wie der Boiler :roll:
    Na ja, am Sonntag bin ich auf dem Caravan-Salon, da werde ich einmal fragen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Boileranschluß an Motorkühlwasser bei einer Absetzkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. September 2010 um 08:40

    Hallo, Claudio,

    danke für Deine Aufklärung! Jetzt stellt sich nur eine Frage:

    Zitat von Picco

    ... ein geschlossenes (Druck-)Expansionsgefäss mit Membrane zwischen Gas und Flüssigkeit einbauen...

    Wo bekommt man soetwas in ganz klein her?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Boileranschluß an Motorkühlwasser bei einer Absetzkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. September 2010 um 22:23

    Hi, Picco,

    Zitat von Picco

    Aber da der Boiler wie auch der Wärmetauscher warm werden können ohne miteinander verbunden zu sein kann sich das Wasser-Glykolgemisch erwärmen und benötigt dann eine Expansionsmöglichkeit, deshalb solltest Du auch am Fahrzeug ein ebenfalls geschlossenes Expansionsgefäss anbringen!

    Das hatte ich schon befürchtet... Eigentlich müßten doch Überdruckgefäße aus dem Kühlkreislauf eines PKW geeignet sein, oder?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Boileranschluß an Motorkühlwasser bei einer Absetzkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. September 2010 um 13:11

    Hallo, Picco,

    auf Deine Stellungnahme habe ich gewartet - in Sachen 'abstruse Heizungsproblematik' bist Du ja recht ideenreich ;)

    Bei dem Wärmetauscher denke ich an einen Platten-WT aus dem PÖl- oder Solar-Bereich, sofern ich da einen mit ausreichendem Querschnitt finde. Dieser soll direkt hinter die Standheizung in den Motorkühlkreislauf eingebaut werden, damit ich auch mit der Standheizung Warmwasser erzeugen kann. Soweit ich weiß, ist der Kreislauf durch den Kühler mehr oder minder unabhängig von dem durch Heizungsregister und Standheizung, so daß ich hier auch noch genügend Motorwärme abzapfen können sollte.
    Die Sekundärseite des Wärmetauschers soll zu den Schnellkupplungen unterhalb der Kabine gehen, wobei ich in den einen Strang die Pumpe einbauen werde.

    Die beiden anderen Enden der Schnellkupplungen gehen an den Boiler. An den oberen Boileranschluß werde ich ein Entlüftungsventil setzen, an den unteren (wenn das geht) das Druckausgleichsgefäß. Der Boileranschlüsse liegen direkt vor dem Radkasten (leider habe ich den Boiler gerade zum Heizstabaustausch an Fa. Elgena geschickt, deshalb kann ich kein Foto davon machen). Vielleicht hilft dieses Bild:

    Unten sieht man den Radkasten, auf dem der Kühlschrank steht. 'Hinter' dem Radkasten ist ein schwarzes Etwas zu erkennen: der Boiler. Es bleibt also zwischen Boiler und Radkasten ein dreieckiger Raum von 24cm Höhe und Breite, Langseite des Dreieck also etwa 34cm. Die Tiefe des zur Verfügung stehenden Raumes beträgt 29cm. Wie groß muß das Ausdehnungsgefäß sein (ich gehe von 5l Wasserinhalt des Boilerkreislaufes aus) und welches könnte ich dort unter bringen?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Boileranschluß an Motorkühlwasser bei einer Absetzkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. September 2010 um 21:07

    Danke erst einmal für die Rückmeldungen! Die Hydraulikkupplungen sind gut geeignet - allerdings müßte ich je nach Querschnitt pro Kupplung mit € 130,- bis € 165,- rechnen. SCHLUCK!!! Gibts nicht bekannte günstigere Quellen?
    Manfred, danke für den Hinweis - manchmal ist man einfach betriebsblind. Ich hatte anfangs daran gedacht, das Warmwasser des Boilers auch zur Kabinenheizung einzusetzen und brauchte deshalb eine Pumpe in der Kabine, um das Wasser durch ein Heizregister zu pumpen. Dabei bin ich irgendwie hängen geblieben, obwohl ich die Kabine - sollte ich sie einmal mit Strom heizen müssen - jetzt eher über einen Heizlüfter beheizen werde. Also: die Pumpe wandert in bzw. unter das Basisfahrzeug...

    Ein paar Unklarheiten - z.B. bzgl. Entlüftung und Druckausgleichsbehälter - warten noch auf Klärung... :roll:

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Boileranschluß an Motorkühlwasser bei einer Absetzkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. September 2010 um 09:33

    Hallo an alle, insbesondere diejenigen, die sich im Heizungsbereich auskennen...

    Eigentlich wollte ich gestern die 230V-Verkabelung fertig stellen, doch habe ich festgestellt, daß ich dazu sinnvollerweise erst die Boilerinstallation fertig stelle.
    Ich habe mir einen speziell für meine Platzverhältnisse gebauten (ja, solche Individuallösungen gibt's wirklich!) Natuic Junior ME der Firma Elgena mit 230V-Heizstab und Motorkühlwasseranschluß zugelegt. Die Anschlüsse sind exakt, wie auf dem Bild auf der verlinkten Seite dargestellt: zwei 18mm Edelstahlstutzen zum Anschluß an den Kühlwasserkreislauf, zwei 10mm Stutzen für Kalt- und Warmwasser und der Ablauf mit Überdruckventil unten.
    Nun stellt sich mir die Frage, wie ich bei meiner Absetzkabine die Verbindung zum Motorkühlkreislauf herstelle. Um diesen in keinem Fall zu gefährden, werde ich die Kühlwasserwärme per Wärmetauscher an den Boilerkreislauf (gefüllt mit frostgeschütztem Wasser wie im Motorkreislauf) übertragen. Das bedeutet, daß ich in der Kabine eine eigene Pumpe für den Boilerkreislauf einbauen werde. Was ich jetzt brauche, ist ein temperaturfestes Steckkupplungssystem ohne nenneswerte Durchflußminderung für 18-20mm durchmessende Schläuche und die Info, wo ich Druckausgleichsgefäße, Entlüftungen oder sonstiges Zubehör benötige. Kann mir da jemand weiter helfen?

    Ach so: die Kabine wird zu 98% der Zeit aufgesattelt sein, und wenn abgesattelt, dann wird natürlich nur elektrisch geheizt...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: aufgrund einer geänderten Nutzung hätte ich jetzt gerne einen anderen Heizstab in meinem Boiler - für die Firma Elgena überhaupt kein Problem...

  • Vorzelt für Absetzkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. August 2010 um 13:07

    Hi, Markus,

    ich habe bir bei Herzog gerade zwei Vordächer gekauft, von denen ich eines mit einer zusätzlichen Kederleiste habe versehen lassen. So kommt jetzt ein 2m breites und 2,4m tiefes Vordach hinten an die Kabine und ein 4,5m breites und ebenfalls 2,4m tiefes Vordach seitlich an die Kabine und die zusätzliche Kederleiste des hinteren Vordaches. So habe ich L-förmig rund um die Kabine 2,4m beschatteten Bereich.

    Für längeren stationären Campingplatzaufenthalt werde ich mir von Herzog das Pegasus kaufen. Das Zelt kann ganz alleine oder an die abgesattelte Kabine gestellt werden, so daß es seitlich über die Kabine hinaus ragt. Die Zeltrückwand ist flexibel zu öffnen - zum einen, um den Zugang zur Kabine zu ermöglichen, zum anderen aber auch in den (dann mit dem kleinen Vordach versehenen) Bereich seitlich von der Kabine. Ich habe mir bei Herzog das Zelt angesehen und war sehr von der Qualität und der Handhabbarkeit angetan. Da herzog die Zelte selbst herstellt, ist es auch kein Problem, eine Kederleiste anzunähen, so daß ich das Zelt an die kederleiste an der Kabine dicht anbringen kann.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Die spinnen, die TÜVler. Oder ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. August 2010 um 17:52
    Zitat von surferphotos

    ...und am Ende ward alles gut.

    Na dann kann's ja jetzt an den Ausbau gehen. Viel Spaß und Erfolg dabei!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Webasto Dieslkocher, Erfahrung?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. August 2010 um 10:04

    Hi, Ronald,

    ich habe vor einiger Zeit in der 'Reisemobil-International' einen Testbericht über die verschiedenen Dieselkocher gelesen (genaues weiß ich allerdings nicht mehr) - und mich daraufhin für einen Origo3000-Spirituskocher entschieden... Auch gasfrei, aber schneller und transportabel, so daß ich auch einmal vor dem WoMo kochen/grillen/backen kann...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • BIETE: Absetzkabine Wohnkabine Tischer Trail HD für Pick-Up

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. August 2010 um 15:25

    Hallo, Volkmar,

    Zitat von volkmar

    Danke dass ihr mir hier meine Kabine "Madig" macht!! Habit ihr solch eine Kabine überhabt schon mal besessen und Erfahrungen damit gemacht?

    Nein, 'madig' machen ist wirklich nicht mein Ziel. Und nein, ich hab eine solche Klappdachkabine noch nicht besessen. Aaaaber ich habe mich vor der Entscheidung für meine Hubkonstruktion mit Deinem Dachprinzip, das u.a. von Dustdevil wie auch vom Quadler hier im Forum gebaut wird, auseinander gesetzt. Für mich gab's zu viele Unpäßlichkeiten, weil ich mit der Kabine viel in regnerischen Gebieten (Skandinavien) und auch im Winter unterwegs sein will. Aber für jemanden, der eher die etwas trockeneren, wärmeren Gebiete bevorzugt, ist die Kabinenkonstruktion schon recht praktisch. Niedrige Fahr- bei hoher Wohnhöhe ist schon etwas feines! Nur sollte man eben (neben den auf jeden fall existierenden Vorteilen) auch die Nachteile sehen, die man evtl. sogar mit etwas Grips und Fingerfertigkeit noch reduzieren kann...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • BIETE: Absetzkabine Wohnkabine Tischer Trail HD für Pick-Up

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. August 2010 um 12:57
    Zitat von Questman

    Stell mal das Dach im strömenden Regen auf oder klapp es zusammen. :shock:

    Dazu braucht es noch nicht einmal stark zu regnen. Allein wenn die Seitenwände nach einem Regenguß eingeklappt werden, läuft Dir das Wasser in das Fahrzeuginnere. Ich hatte mich aus diesen Gründen für die Hubdachkonstruktion entschieden...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hubdachkabine Teil 5 - Ausstattung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. August 2010 um 21:33

    So, heute war das Kabinchen beim Möbelschneider zur ersten Anprobe - sieht doch schon ganz gut aus, oder? Ok, das ganze muß noch mal 'raus, weil der Abwassertank eingebaut und die Anschlüsse des Boilers für den Kühlwasseranschluß noch gebohrt werden müssen, aber immerhin zeigt meine Planung keine allzu großen Fehler...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Bilder

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  • GFK-Flachbahn auf Hammerschlag-Alu kleben

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. August 2010 um 00:01

    Hallo, Martin,

    ich fürchte, ich muß in das gleiche Horn wie Joe blasen - aber aus einem anderen Grund: um die Hammerschlag-Unebenheiten auszugleichen, brauchst Du - wie der Pecolit-Mitarbeiter ja auch schreibt - erhebliche Klebermengen. Zusammen mit dem Gewicht des zusätzlichen GfK's könnte das Deine Zuladungsreserven aufgrund höheren Kabinengewichts nennenswert reduzieren.

    Was eine so großflächige Verklebung mit 1K-Kleber angeht, sehe ich auch Probleme: sprühst Du zu wenig Wasser, bindet der Kleber nicht ab (das ist mir bei meiner ersten Dachkonstruktion passiert). Bei zu viel Wasser wird dieses vom Kleber nicht mehr 'verarbeitet' und Du könntest einen nicht klebenden Feuchtigkeitsfilm zwischen Kleber und Alu- bzw. GfK bekommen. Ich denke, bei der Realisierung Deines Planes kommst Du an 2K-Kleber nicht vorbei...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Heizungsplan OK ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. August 2010 um 11:37

    Hi, Rainer,

    die Überlegung stimmt. Aber die Airtop saugt die Luft von aussen an, heizt sie auf und drückt die feuchte, verbrauchte Luft durch die Zwangsbelüftungen wieder raus. Laut Webasto-Berechnung reichen dazu die 900W der kleinen Stufe bis etwa -18°C aus...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Heizungsplan OK ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. August 2010 um 10:21

    Ok, vielleicht nur bedingt zu vergleichen - meine Minikabine mit etwa 7³ Rauminhalt benötigt laut mehrfacher Rechnung bei -18°C etwa 900W Heizleistung - und das bei etwas 22m² Aussenfläche. Die kleinste erhältliche Luftheizung ist die Webasto Airtop 2000, die in der kleinen Stufe etwa diese 900W bringt. Mit den 2000W in der großen Stufe dürfte ich auch bei -30° nicht einfrieren.
    Bei Deiner Kabine, Mike, komme ich auf etwa 67m² Aussenfläche (Fenster + Türen + Wände) - also etwa das dreifache wie bei mir. Dafür hast Du fast doppelt so dicke Wände und nicht so viele Wärmeschwachstellen wie ich - ich würde also sagen, daß Du mit 2000W bei -18° gut über die Runden kommen solltest. Und mit einer Reserve von nochmals über 2000W sollten auch bei -30°C Aussentemperatur innen sehr wohnliche Temperaturen möglich sein!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Joe: mit 6-8kW Heizleistung für 120m² im Hausbau liegst Du aber recht hoch - wir brauchen für 210m² bei +4°C etwa 1,5kW, bei -18° (das kälteste, was wir bisher hatten) 3kW Heizleistung - inkl. WW-Bereitung für 6 Personen... Aber ich gebe zu, unser Haus ist diesbezüglich eher nicht der Standard :roll:

  • Abwasserleitungssystem

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. August 2010 um 10:45

    Hi, Claudio,

    ich denke, Du meinst so etwas? Das gibt's aber anscheinend nur in relativ großen Durchmessern - ich dachte so an 25-32mm, nicht an 50mm... Aber ansonsten wäre das genau das, was ich brauchen könnte...
    Alternativ wäre ein PVC-Klebesystem denkbar, das gibt's in 25mm und 32mm Querschnitt.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Abwasserleitungssystem

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. August 2010 um 10:40

    Hallo Rainer,

    das mit dem Hochsetzen des Tanks wäre eine einfache Lösung - aber ich verliere Tankkapazität (2 Liter = 5% des Tankvolumens). Ich habe ja nur ganz wenig Platz...
    Und das mit der Durchgangsverschraubung wird schwierig, weil ich an der Stutzen-Seite eine 45° Schräge im Tank habe. Aber vielleicht läßt sich da noch etwas ändern, da müßte ich mit Herrn Grieshaber sprechen...

    Auf jeden Fall schon einmal danke!
    Leerkabinen-Wolfgang

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