1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Mowag Duro 3 - ein Exot wird zum WoMo

    • Urs
    • 8. April 2018 um 16:01

    Hallo Peter,

    Wie meine Vorredner finde auch ich dass dass ein gelungenes Fahrzeug ist, bis auf die Tarnfarbe...aber die kann auch mal nützlich sein wenn man etwas unbemerkt wild campen will. Auch da muss man halt Prioritäten setzen.

    Was ist jetzt der unterschied zwischen einen Mowag und einen Bucher Duro? Dachte immer die Mowag hätten eine andere, eckigere Front, scheint aber nicht so. Der Motor wird anders sein, denn die Schweizer Armee-Duros (Bucher) haben soweit mir bekannt einen 4l-Turbodiesel, nicht den Cummins. Auch der 4l geht sehr gut...soll aber -für einen Diesel- sehr durstig sein.
    Und wie ist es bei Mowag mit den Ersatzteilen aus? Ich hab mir sagen lassen dass man bei Bucher als Privatperson nicht mal anfragen brauche, sogar Feuerwehren hätten da Probleme an die Ersatzteile zu kommen...was wirklich dran ist kann ich nicht beurteilen, das war für mich aber schon eines der KO-Kriterien für ein solches Fahrzeug (stand bei mir auch mal auf der Liste der in Frage kommenden Basisfahrzeugen).

    Viel Spass damit und Gruss
    Urs

  • Welche Dachfenster sind empfehlenswert ???

    • Urs
    • 6. April 2018 um 13:40
    Zitat von hockd

    und mit Rollos und Fliegengitter sind die Dachhauben weiter entwickelt als Bootsluken

    Du meinst die Sacketeuren Fliegengitter welche von den meisten Insekten umgangen oder durchkrochen werden können? :roll::wink:
    Nicht böse sein, aber das Campingzeug hat seit Jahren die gleichen Probleme die aus mir schleierhaften Gründen nicht korrigiert und verbessert werden...braucht man ja auch nicht, mangels Alternativen kaufen ja alle den Schrott weiterhin...

    Zum Thema Tropfsteinhöhle: Am kältesten Punkt kondensiert die Luftfeuchtigkeit. Ob das bei Womo-Dachluken besser ist als bei Botsluken wage ich zu bezweifeln. Unter anderem mit ein Grund dass ich keine Dachluken habe.

    Gruss
    Urs

  • Beheizter Zwischenboden und Wintercamping

    • Urs
    • 6. April 2018 um 00:29

    Ich denke für die Tanks selber, während der Fahrt, musst Du Dir keine Gedanken machen. Bis so ein schwappender Tank soweit ausgekühlt ist dass er einfriert braucht es schon länger relativ tiefe Temperaturen. Vorher werden Dir die Leitungen im Rest vom WOMO einfrieren. Aber auch das ist mir bisher auf meinen Reisen noch nicht passiert. Kommt aber natürlich auch ein Stückweit drauf an wie lange die Heizphasen sind, wie lange Du das Womo auskühlen lässt und wie gut es isoliert ist.

    Zitat von Stoppie


    - Elektrische Heizbänder oder Heizmatten um die Tanks, die thermostatgesteuert sind. (geringer Installationsaufwand, Strom ist während der Fahrt über die 120A-Lichtmaschine ausreichend vorhanden)


    Die Lima-Leistung ist schon nicht schlecht, beachte aber dass die Lima ziemlich sicher nicht dauerhaft 120A liefern können wird. Rechne grob mit 50-60% Dauerlast. Ich hab eine 160A-Lima drin und da hab ich mal was gelesen von etwa 80-120A Dauerlast. Mit Strom heizen würde ich nur wenn alle Stricke reissen, denn das würdest Du genau dann machen wenn das Elektrische System sonst schon am Anschlag läuft (Heizlüfter Fahrerhaus am Anschlag, Licht, Scheibenwischer, Tiefe Temperaturen-verringerte Batteriekapazität,...)

    Zitat von Stoppie


    Um jetzt mal Urs` Aussage der Frostfreiheit in meinem Fahrzeug zu prüfen, könnte ich ja mal den Temperaturverlauf im Zwischenboden bei einer Tieftemperaturfahrt aufzeichnen. Der Winter ist jetzt allerdings vorbei und ich müsste gaaanz weit fahren.


    Das wäre natürlich ideal, wobei sogar in Yakutsk inzwischen nur noch -4 bis -10 Grad herschen ;)
    Stellt sich nur die Frage wie gut Dein Womo Isoliert ist und wie oft Du überhaupt wohin in die Kälte fährst. Ich war z.B. mehrmals Ende Februar/März (noch im tiefsten Winter) im nördlichen Skandinavien unterwegs. In Schweden war es zum Teil wirklich Sackekalt (aber eine angenehmen, trockene, windfreie Kälte), an der norwegischen Küste gab es hingegen tagsüber selten Temperaturen unter -5 Grad und in der Nacht lief dann eh die Heizung, was die ganzen Tanks und Leitungen wieder auf Temperatur brachte.
    Ich würde den Zwischenboden aktiv mit der Wohnraumheizung heizen (nur während Du darin wohnst). Wenn Wintercamping eh ein Thema ist, hätte das noch den Vorteil dass der Boden allenfalls noch leicht temperiert würde und dass Du im Zwischenboden auch noch das Thema Kondenswasser in den Griff bekommen könntest. Für 2-3 Tage im Jahr würde ich den Aufwand dafür aber in Grenzen halten. Wenn Du natürlich 6 Wochen im tiefsten Sibirien unterwegs sein willst sähe es dann wieder anders aus, aber letzteres ist, so wie ich es verstanden habe, nicht auf Deiner Reiseliste.

    Zitat von mrmomba

    Versuch die Motorwärme zu nutzen.
    Besser und effizient geht es nicht.


    Wenn Du wirklich tagsüber während der Fahrt regelmässig heizen musst/willst wäre das vermutlich der Weg den ich gehen würde, oder eben klären ob die Gasheizung während der Fahrt betreiben kannst/darfst (Regler mit Crashabschaltung usw...)

    Gruss
    Urs

  • Beheizter Zwischenboden und Wintercamping

    • Urs
    • 3. April 2018 um 00:42

    Hab zwar kein Zwischenboden, aber ein Schrank wo die Tanks eingebaut sind, kommt also unter dem Strich auf's gleiche raus. Anfangs war ich diesbezüglich auch etwas ängstlich und stellte die Heizung auf Frostschutz (also eingeschalten auf die tiefste Temperatur). Das trieb den Gasverbrauch nur unnötig in die Höhe, ohne wirklichen Nutzen. Inzwischen schalte ich sie ab wenn ich losfahre und gut ist. Das Frostschutzventil hat während der Fahrt noch nie angesprochen, will heissen es hatte immer noch Plus-Grade, auch nach xx Stunden Fahrt bei Minustemperaturen im 2 stelligem Bereich (bis -23 Grad).

    Zitat von dreamteam


    Aber gut, ich mache mir eher Gedanken wie ich den Wohnraum wärend der Fahrt heize um es beim Stop schon gemütlich warm zu haben.


    Das war auch mein grösseres Problem. Inzwischen missbrauche ich den Fensterkontakt der Heizung dazu. Hab mehrere Taster, davon einen im Fahrerhaus der sozusagen eine kleine Schrittschaltung ansteuert. Diese ist in Serie zum Fensterkontakt geschalten. Drücke ich den Taster (bei Fahrtantritt) ist die Heizung aus da die Heizung ein offenes Fenster sieht. Überlege ich ein Übernachtungsplatz anzusteuern drücke ich so eine halbe Stunde vor Ankunft wieder den Taster, die Heizung sieht ein geschlossenes Fenster und die Heizung läuft. Zugegeben, ist eine Krücke, funktioniert aber ganz passabel.
    Mit der gleichen Schaltung könnte man auch einen entsprechenden Widerstand paralell oder in Serie zum Temperaturfühler schalten, dann könnte man während der Fahrt auf Frostschutz laufen lassen, wenn man es denn möchte. Das war eigentlich mein ursprünglicher Plan, aber das spare ich mir glaub...

    Gruss
    Urs

  • Handy Abo auf Reisen

    • Urs
    • 1. April 2018 um 15:26

    Hallo zusammen,

    Hab mir inzwischen einen GlocalMe Teil besorgt. Donnerstag vor einer Woche bestellt, Montag im Briefkasten. Erster Eindruck ist nicht schlecht. Ist im Prinzip ein abgespecktes Android Handy mit etwas mehr Akkukapazität (Kann auch als Batteriepack benutzt werden), ist gut doppelt so dick wie ein normales Handy. Zusätzlich zur "Software-Sim" sind 2 Sim-Kartenslots verbaut (Nano-Sim) wo man auch eine Karte vor Ort einlegen kann. Dazu ein grosser Bildschirm wo unter anderem die noch zur Verfügung stehende Datenmenge angezeigt wird.

    Pro:
    -Datenpakete bequem online (Paypal) buch- und bezahlbar.
    -Gerät kommt mit Gratis 1.1GB Weltpaket
    [*1]-Je nach Reisegebiet stehen Pakete für mehrere Länder oder auch nur ein Land zur Verfügung (z.B. CH, IT, DE, Ö, 1GB, 30 Tage für 10€ oder CH, 1GB, 30Tage 7€...)
    -Kein Sim-Karten Nachrennen im Reiseland
    -Bis zu 5 Geräte können paralell über WLAN verbunden werden
    -Zusätzlich als Akkupack nutzbar
    [*2]-Es loggt sich im stärkstem Netz ein
    -Zusätzlich 2 Sim-Karten-Slot

    Contra:
    -Gerät nicht ganz billig
    -Datenpakete etwas teurer als bei Sim-Karten im jeweiligen Land (Relativiert sich wenn man die Zeit um diese zu organisieren plus den Preis der jeweiligen Sim-Karte mit einrechnet)
    -Man ist von einem Anbieter (GlocalMe) abhängig (ausser man steckt ne zusätzliche Sim rein)
    [*3]-Passwort für's Netz wird in Klartext auf dem Display angezeigt
    -Zusätzlich zum Handy muss man noch ein 2. Gerät dabei haben und laden (für im Womo kein so grosses Problem)
    -Nur Daten, keine Telefonie
    -Angeblich kann nicht immer das günstigste Datenpaket gebraucht werden (also wenn man ein Weltpaket drauf hat und danach ein günstiges Paket für ein Land kauft wird je nachdem zuerst das Weltpaket aufgebraucht). Das ist bisher nur hörensagen, keine eigene Erfahrung.
    [*4]-Man muss den Datenverbrauch vom Handy im Auge behalten da das (Android-)Handy ein Wlan sieht und daher auch grosse updates und Downloads macht ohne nachzufragen (entsprechende Firewall hilft).

    Und noch das Kleingedruckte: Die Liste der Pro und Contras erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit.

    Werde das mal auf der nächsten Reise testen und wieder berichten.

    Gruss
    Urs

  • Gasfilter im Womo. Wie sinnvoll? Erfahrungen?

    • Urs
    • 1. April 2018 um 14:21
    Zitat von restler


    Urs: Wenn du beim Betanken filterst, hast du einen Gastank oder eine Tankflasche. Da der Sinterfilter aber das flüssige Gas reinigt, angelst du lediglich nach festen Partikeln. Meiner Meinung nach spielen die aber keine wirklich große Rolle. Sollten sich Teile ins Fahrzeug verirren, landen sie im Tank bzw. in der Tankflasche am Boden. Für interessanter halte ich die öligen Bestandteile im Gas, aber die sausen durch den Sinterfilter durch, weil sie sich ja im gelösten Zustand im flüssigen Gas befinden.


    Guter Einwand. Ich frage mich halt nur wieviel so ölige Bestandteile überhaupt da drin sind?

    Zitat von restler


    Insbesondere Truma propagiert den Einsatz des hauseigenen Filters (für die Gasphase) und weist gleichzeitig darauf hin, das er 99% der "öligen Bestandteile" zurückhält, aber spätestens alle 2 Jahre der Filtereinsatz (zw. 30 und 40 Euro, und das häufig doppelt) erneuert werden soll.


    Das halte ich persönlich für Marketinggeschwätz. Vielleicht täusche ich mich und bereue das mal in 10 Jahre, aber mit den bis dahin gesparten 300-400€ kann ich einiges reparieren lassen. Und war da nicht was mit Regler alle 10 Jahre tauschen?

    Meine Anlage: Betankungsschlauch mit Filter, 2 Gastankflaschen, Duomatic, 3-er Gashahnbatterie für Truma Combi4, Kochfeld und Gassteckdose für aussen. Seit gut 2 Jahren problemlos im Einsatz.

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 29. März 2018 um 23:49

    Wieso die schwere Stahlflasche? Ich hab 2 solche aus Alu, je 14kg Inhalt, da wiegt eine um die 7.5kg.

    Als Filter hab ich blos einen in der Betankungsleitung. Ich finde es besser das Zeug gar nicht in die Tankflasche gelangen zu lassen. Bisher hat das gereicht, wobei ich noch keine wirkliche Langzeiterfahrung habe.

  • Detailfragen Minimal-Gasanlage für kleinen Busausbau

    • Urs
    • 28. März 2018 um 19:11
    Zitat von Balu

    Ich habe jetzt keine Erfahrung mit Gastanks, aber entnahmetechnisch sollte kein Unterschied zur Flasche sein. Für Flaschen gibt es Reglerheizungen, die eine Vereisung verhindern sollen. Ich habe so eine verbaut und in den letzten 10 Jahren auch bei -10°C nie gebraucht. In den letzten Wohnmobilen hatte ich sie nie eingebaut und auch nicht vermisst. Ist also nach meiner Meinung nicht so sehr das Problem.

    Bei mir ist der Gaskasten auch nicht aktiv beheizt. 2 Seiten gegen die Aussenwand. Unten die obligate Entlüftung nach aussen.
    Auch ich hab die Reglerheizung drin, und diese noch nie benutzt, auch bei bis zu minus 23 Grad nicht. Ich denke aber dass das mit der Entnahmemenge zu tun hat. Benutzt man den Regler an der oberen Grenze was er liefern könnte ein eingefrorener Regler zum Thema werden.

    Zitat von Balu


    Ein anderes Thema beim Tank ist die Gasfüllung an sich. Bei den Auto-Tankstellen ist der Butan-Anteil erheblich höher als bei Propan. I


    Ich denke LPG Tankstellen sind was das anbelangt die reinsten Wundertüten. Hier in der Schweiz scheint es, zumindest im Winter, auch öfter mal 95/5% Propan/Butan zu geben, aber wissen kann man das eigentlich nie, ausser man fragt nach. Ich hab mal nachgefragt, wurde vom Tankwart an seinen Lieferanten verwiesen und da bekam ich die Antwort dass an der speziellen Tankstelle bei mir ums Eck 95/5% verkauft werde und zwar das ganze Jahr durch. Ich tanke daher wenn möglich dort (auch wenn es ein paar Cent mehr kostet) und bin bisher damit problemlos unterwegs, auch in kälteren Regionen Europas.

    Gruss
    Urs

  • Absicherung Ladekabel

    • Urs
    • 27. März 2018 um 21:52
    Zitat von Steff66

    120V DC gelten auch in der Schweiz.
    Darunter sprechen die Schweizer von „Kleinspannung“, es ist dann u.A. kein besonderer Berührungsschutz notwendig.


    Ich hab noch gelernt dass Kleinspannung eben bis 50V AC/DC geht, darüber bis glaub 1000V AC/DC ist es dann Niederspannung. Von den 120V DC hab ich bis zu diesem Thread nie was gehört...will aber nichts heissen, sind schon einige Jahre her bei mir. Nicht dass ich es anzweifeln würde, aber hast Du irgendwelche Quellen?

    Picco: Inzwischen werden sehr viele Normen 1 zu 1 von der EU (oder ECE, EWR oder was für Stellen auch immer Europaweit zuständig sind) übernommen. Das fing bei den Kabel-/Drahtfarben an und geht inzwischen mit den Steckern (hauptsächlich 400V, aber auch einige 230V) weiter...Die 230V 3-poligen Schweizer-Stecker (Typ 12 und Typ 13) behalten wir hoffentlich noch lange ;) Von denen bringt man problemlos 3 auf den Platz unter wo unsere nördlichen Nachbarn gerade mal einen Schuko-Steckdose haben. Aber ich schweife ab.

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 27. März 2018 um 00:58
    Zitat von campo


    :lol:

    Und wo ist die Bürstenanlage?

    Gruss
    Urs

  • Absicherung Ladekabel

    • Urs
    • 27. März 2018 um 00:51

    Hallo Stephan,

    Zitat von Steff66


    Wenn überhaupt, dann würde ich einen Schalter in die PV Leitungen einschleifen, eine Sicherung, die den Nennstrom der Module trägt, wird durch den Kurzschlussstrom der Module nie und nimmer auslösen. Sie ist also schlicht sinnlos.
    Schaden tut sie natürlich auch nicht :D


    Natürlich ist es Sinnfrei die Solarmodule absichern zu wollen...in der Situation würde der LS auch nur als Schalter missbraucht...ist ab und zu einfacher ein LS der vielleicht eh schon irgendwo in einer Schachtel rumliegt zu missbrauchen. Und wenn man eh Abgangs-LS auf Din Schiene braucht, kann man auch noch 2 zusätzlich als Solar-Hauptschalter drauf schnappen (sauberer wäre natürlich einen echten Schalter zu nehmen). Ich würde darum auch bei 12A Nennstrom midestens 16A, besser 20A LS nehmen...man will ja nicht dass der bei voller Sonneneinstrahlung auslöst.
    Die Frage ob es Sinnvoll ist einen Schalter (in welcher Form auch immer) überhaupt zu verbauen muss man halt für sich beantworten. Ich sehe den Einsatzgebiet allenfalls während des Aufbaus der Anlage, da Richi ja eh plant diese nochmal umzubauen. Auch für später wenn man auf Lifepo geht und das Auto länger steht könnte es nützlich sein...war da nicht was dass Lifepo lieber bei 50-70% Ladung gelagert werden als ständig auf 100%?
    Aber wie ich bereits geschrieben habe ist das absoluter Luxus und es geht definitiv ohne.

    Gruss
    Urs

  • Absicherung Ladekabel

    • Urs
    • 26. März 2018 um 20:37

    Danke für die Aufklärung.

  • absolute Grundlagen

    • Urs
    • 26. März 2018 um 20:26

    Hallo Bente,

    Zitat von Bente


    Nun schreibt Krabbe u.a. folgendes: " Die Gefahr eines elektrischen Stromschlags liegt bei 12 V zwar nicht vor"


    Das ist zwar richtig, aber nur die halbe Wahrheit. Im Auto hast Du zwar nur 12V aber bei einem Kurzschluss können einige hundert bis 1000A und mehr fliessen (abhängig von der Batterie, der Leitungsquerschnitte und längen plus einiger weiteren Faktoren). Darum sind auch 12 V-Anlagen nicht zu unterschätzen.

    Zitat von Bente


    Wenn ich zuhause am Strom arbeite, drehe ich die jeweilige Sicherung raus. Meine Annahme wäre also gewesen, dass ich das beim Auto genauso mache oder die Batterie abklemme.


    Genau so, dann bist Du auf der sicheren Seite.

    Gruss
    Urs

  • Absicherung Ladekabel

    • Urs
    • 26. März 2018 um 20:15
    Zitat von richis


    Aus einen anderem Forum habe ich die Info dass wenn bei der Aufbaubatterie alle Verbraucher mit Minusleitung an die Batterie angeschlossen sind die Masseverbindung entfallen kann.


    Ich kenne die Votroinic-Geräte nicht, aber ganz entfallen scheint mir etwas komisch. Das Gerät selber braucht meiner Meinung nach eine Masse damit es überhaupt funktionieren kann. Aber wie Tobi schreibt, die Anleitung ist Dein Freund und Helfer.

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 26. März 2018 um 00:53
    Zitat von ThomasFF


    Übrigens: Ein gefüllter solcher hinten in der Jeans sorgt in der Pariser Metro manchmal für Überraschungen bei Taschendieben....


    :lol: Im wahrsten sinne des Wortes in die Schei*** gegriffen :wink:

  • Absicherung Ladekabel

    • Urs
    • 26. März 2018 um 00:44
    Zitat von Steff66


    Eine Absicherung der PV Module ist nicht nötig, einen Hauptschalter oder Sicherungsautomat kann man natürlich einbauen,
    die Frage ist, wozu.


    Damit man bei Arbeiten an der Anlage nicht aufs Dach steigen muss um die Paneele abzudecken...aber wie geschrieben, nicht zwingend erforderlich...reiner Luxus.

    Zitat von Steff66


    Der Maximalstrom liegt bei diesem Setup bei etwa 12A, die Spannung bei rund 50V. Den Hinweis Spannungen über 50V verstehe ich nicht, die Grenze der maximal erlaubten Berührungsspannung liegt bei Gleichstrom bei 120V, darüber wären dann gesonderte Maßnahmen nötig, aber keine Absicherung oder Hauptschalter.


    Als ich den ganzen Schrott gelernt habe galten Spannungen über 50V als Lebensgefährlich, demnach mussten hier in CH die NIN (Niederspannungs-Installations-Normen) angewandt werden für alles was 50V/2A (bzw. 3A für die Telecomunikation) überstieg.
    Damals wurde Gleichspannung etwas stiefmütterlich behandelt aber da waren Solaranlagen und andere Gleichspannungs-Quellen eh noch eine Randerscheinung, daher gut möglich dass es neue Normen diesbezüglich gibt. Wobei das nur für Gebäude gilt, Fahrzeuge sind da nochmals eine andere Baustelle mit vielleicht anderen Normen. Aber egal, auch 50V Gleichspannung möchte ich nicht unbedingt mit feuchten Händen anfassen...

    Zitat von richis


    Was würdest Du für einen Sicherungsautomat oder Schalter empfehlen?


    An der Solaranlage in meiner Berghütte habe ich einen Handelsüblichen 2-Poligen Haushalts-Sicherungsautomaten für Din-Schiene seit Jahren problemlos im Einsatz,
    ist aber auch zu 99.978% der Zeit eingescahlten: sowas aber 2-Polig [Anzeige]
    Im Auto hab ich noch keine wirklichen Gedanken darüber gemacht da ich bisher noch nicht dazu gekommen bin die Solaranlage zu planen und bauen. Ich denke aber, wie oben geschrieben, an DIN-Schienen Sicherungsautomaten, oder sowas in die Richtung (Müsste man klären ob es die auch in 20A und >=50V gibt) oder einen Natoknochen (bevorzugt 2-Polig)...bei mir werde ich wohl was mit einem bistabilen Relais machen...Stichwort Automation...aber das ist ein anderes Thema.

    Gruss
    Urs

  • Absicherung Ladekabel

    • Urs
    • 24. März 2018 um 14:48

    Hallo,

    Ich würde auf jeden Fall alle Geräte so nahe wie möglich an der Batterie absichern. Wenn eines Deiner Geräte einen Schuss hat könnte Dir sonst im ungünstigsten (Kurzschluss-)Fall je nach Batterie ein Strom von bis zu 1000A und mehr die Bude abfackeln.

    Ausnahme: Laderegler zu den Solarzellen ist nicht zwingend nötig abzusichern. Da würde ich persönlich ein Sicherungsautomat oder einen Hauptschalter für den Servicefall einbauen. Würde vor allem Sinn machen wenn Du die Solarzellen in Serie verschaltest (also bei Spannungen über 50V), aber zwingend nötig ist das wie bereits geschrieben nicht.

    Gruss
    Urs

  • 17. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.05.2018

    • Urs
    • 22. März 2018 um 22:36
    Zitat von TOSCH

    Hallo Urs,
    über das Thema könntest du Samstag Abend einen Vortag halten also quasi so Stand up Comedian....


    Geht leider nicht! Mal vom Interesse der Allgemeinheit abgesehen gibt es noch einen anderen triftigen Grund: Da Picco für euch ja schon zu langsam redet, ich aber erwiesenermassen fast so langsam wie die Berner rede, also vieeeel langsamer als Picco, ist das Thema schon deswegen gegessen :lol::wink:
    Wir können es aber gerne bei einem Bierchen oder Gläschen Wein ausdiskutieren :wink:

    Zitat von TOSCH


    Äääähm noch ne Frage...habt Ihr Schweizer alle so halbe Frauennamen Urs(ula) , Beat(e),


    Ist ne Frage der Perspektive...bei uns haben die Frauen erweiterte Männernamen :roll::wink:
    Aber im Ernst: Urs kommt von ursus, lateinisch für Bär, Ursula kommt von ursa, Lat. Bärin. Dann gibt es bei uns im Rätoromanischen (4 Landessprache) noch Ursin (Kleiner Bär) bzw Ursina (kleine Bärin)...mein voller name wäre übrigens Ursicin, aber da schon 98.286% der Schweizer damit mühe habe benutze ich zumindest im "rest der Welt" vielfach nur die Kurzversion. Das mit dem Kürzen oder Namen abändern hat in der Schweiz eh Tradition...aber da schlagen die Berner übrigens weit obenaus, denn dort wird praktisch niemand mit dem "richtigen" Namen angesprochen. Christian wird z.B zu Chrigu, Daniel zu Dänu...(Weitere Da).
    Noch was kurioses gefällig? Ein paar Km Luftlinie von mir weg ist Andrea z.B. ein reiner Männername bei uns ein reiner Frauenname.
    Aber auch das wäre ein abendfüllendes Thema...und nein, auch darüber halte ich keinen Vortrag :wink:

    Zitat von TOSCH

    Um noch mal auf das Überholen zurückzukommen.....meine Frau meinte, wenn man bei der Größe der Schweiz
    schon 40 km vorher zum Überholen ansetzen muss ...Ist man da nicht noch in Deutschland, Italien oder Frankreich unterwegs ....?


    Der Gedankengang Deiner Frau ist nicht ganz aus der Luft gegriffen. Da es bei uns aber keine schnurgeraden Autobahnen gibt, geht das überholen, bedingt durch die Kurven (wenn auch nur sehr knapp) auch innerhalb der Schweizer Grenzen. Aber wie Du ja bemerkt hattest müssen wir deswegen auch bereits in Basel zum Überholen ansetzen um kurz vor Chiasso vorbei zu sein :roll::lol::wink:
    Sorry, jetzt ist es aber definitiv OT...

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang


    Gestern habe ich die Nachtwächter-Tour1 (noch) einmal mit gemacht


    Machen wir auch die Tour1? Oder die 2? Oder doch die "Spezial-Leerkabinen-Tour"? Freu mich schon, egal welche...

    Gruss
    Urs

  • Basisfahrzeug für DIY-Umbau bis 5t € gesucht

    • Urs
    • 22. März 2018 um 21:05
    Zitat von everlitmin

    Italien scheidet als Norddeutscher für mich als Bezugsquelle leider aus ;)

    Wieso? Das ist doch in der Heutigen Zeit keine Distanz mehr...Mein Auto fuhr mal 7000 km von mir weg rum bevor ich es gekauft habe... :wink:
    Ich würde diese Option nicht von vornherein ausschliessen nur weil ein paar Km dazwischen liegen, Du schränkst Dir die potenziel in Frage kommenden Fahrzeuge sonst nur unnötig ein.

    Gruss
    Urs

  • Ein neuer mangiari-Ausbau

    • Urs
    • 22. März 2018 um 20:52
    Zitat von Holzbock

    Geht an jeder LPG Tanke, im Ausland vieleicht mit einem anderen Adapter.
    Gruß Klaus


    Kommt drauf an wohin man will. Mit 3-4 Adapter ist man in Europa ganz gut abgedeckt: Dish, ACME, Bajonet und neuerdings soll es auch Euronozzle geben, wobei ich letzteres in freier Wildbahn noch nicht gesehen habe. Die bekommt man zu einem überschaubaren Preis.

    Die entscheidende Frage ist vielmehr wieviel LPG-Tankstellen es in der Zielregion hat. Finnland z.B. ist LPG-Frei!, Schweden mehrheitlich auch mit vereinzelt Ausnahmen im Süden, in Norwegen hingegen findet man Flächendeckend LPG-Tankstellen.
    Aber mit entsprechend dimensioniertem Tank kommt man da schon sehr weit, sowieso wenn man nur am Morgen ein bisschen temperieren und damit kochen will. Ich war zweimal im Winter mit 2x 14kg Tankflaschen in Skandinavien unterwegs und hatte keinerlei Probleme.

    Gruss
    Urs

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

91,2 %

91,2% (455,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 4 Mitglieder und 232 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • BF68
  • VWBusman
  • Pelzerli
  • Linksfahrer
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™