Hallo zusammen,
Allen auch von mir alles Gute zun neuen Jahr. Hoffe ihr seid alle gut rübergerutscht.
Ich wäre auch gerne wieder am Treffen mit dabei.
Gruss
Urs
Hallo zusammen,
Allen auch von mir alles Gute zun neuen Jahr. Hoffe ihr seid alle gut rübergerutscht.
Ich wäre auch gerne wieder am Treffen mit dabei.
Gruss
Urs
Ob 116 PS, bzw besser das zur Verfügung stehende Drehmoment ausreichend ist oder nicht musst schlussendlich Du entscheiden und ist von einigen Faktoren abhängig; Wo fährst Du hin, wieviel Gewicht schleppst Du mit, wie gross wird der Koffer (vor allem den erhöhten Windwiderstand mit steigender Höhe nicht unterschätzen), kannst Du mit dem Mehrverbrauch zum Diesel leben...
Um mit dem Verkehr mitzuschwimmen dürfte es reichen, um einen Pass auch mal locker flockig hochzufahren ohne zum Verkehrshinderniss zu verkommen (was ich gerne mache) wäre es mir persönlich etwas untermotorisiert, aber da hab ich vielleicht leicht erhöhte Anforderungen verglichen mit dem Durchschnitts-Womofahrer. Ich bin diesbezüglich aber auch etwas verwöhnt...bin ja mit Schlappen 322PS/515Nm bei 4.8 Tonnen unterwegs
.
Der Alkoven ist bei mir auch um die 1.60m lang, Bett ist 1.40x1.95m...von der technischen Machbarkeit her kein Problem. Mir wurde damals von den Zulassungsbehörden geschrieben dass die Sicht nach oben nicht eingeschränkt werden dürfe. Das sei eingehalten wenn eine Ampel auf 4m Höhe auf glaub 25m (oder waren's 15m?) problemlos sichtbar sei. Ist zwar hier in CH, müsste aber wohl von einer ECE-Regelung hergeleitet sein was auch bei euch gültig sein müsste...im Zweifel unten anschrägen...und/oder Tüv fragen.
Gruss
Urs
Hallo Peter,
Schlussendlich geht es um den Spannungsabfall zwischen Regler und Batterie und der ist -wie meine Vorredner schreiben- vom Widerstand abhängig.
Also wenn 2m bei 2.5mm2 ok sind (ergibt bei 14.4V und Deinen 260W fast 3.5% Spannungsabfall) dann sind 3m 16mm2 um einiges über der Spezifikation (0.8% Spannungsabfall). Kannst Du hier nachrechnen.
Was mir nicht ganz klar ist, ist ob die 2 Meter in der Anleitung die Gesamtlänge für plus und minus ist, also effektiv nur 1m Kabel, oder ob wirklich die Kabellänge gemeint ist, also insgesammt 4 Meter Leitung...aber ist unter dem Strich auch egal...auch bei 2m 2.5mm2 hättest Du noch 1.7% Spannungsabfall...wäre immer noch mehr als doppelt so viel wie bei Deinen 3m Kabel/6m Leitung a 16mm2. Ist also absolut im grünen Bereich.
Gruss
Urs
Bei älteren Motoren würde ich Mrmombas Statement voll unterschreiben. Bei meureren wird der Frostschutz auch zum verhindern von Kavitation, als Schmiermittel, Korrosionsschutzmittel und für die bessere Wärmeabfuhr bzw für das anheben des Siedepunkts benötigt. Auch hier kann man um die letzten Ferientage zu überbrücken sicher normales Wasser nachfüllen, ein Auge auf die Temperaturanzeige und daheim dann den benötigten Frostschutz korrigieren.
Bei mir steht in der Anleitung man solle kein destiliertes sondern sauberes Leitungswasser nehmen.
In Australien wurde zumindest vor einigen Jahren noch in der Offroader-Szene/ im Outback grundsätzlich kein Fostschutz eingefüllt...bleibt man in der Botanik liegen kann man im äussersten Notfall auch noch das Wasser abkochen und trinken...sicher sehr schmackhaft...
Gruss
Urs
Würde der Waeco wirklich 1/3 mehr verbrauchen? Oder hat der nur eine höhere Anschlussleistung, läuft dafür weniger lang und verbraucht unter dem Strich dann doch gleich viel oder sogar weniger?
Hallo Evaristo,
Ja, die Händler die auch noch Beraten gibt es durchaus, nur ist das leider nicht die Mehrheit und man muss den auch noch finden. Es freut mich dass du einen gefunden hast.
@all: Das Thema kann hier abgeschlossen werden
Nix da! Ein Thema wird hier grundsätzlich erst abgeschlossen nachdem Bilder vom fertigen Projekt eingestellt wurden ![]()
![]()
Gruss
Urs
Das ist jetzt wirklich etwas bedenklich. 2x das gleiche Bild... Ist die Engel Qualität wirklich so gesunken? Der Preis wird ja nicht Proportional dazu angepasst worden sein oder?
Unter ähnlichen wie Deinen Umweltbedingungen läuft meine Box alle paar Stunden für kurze Zeit mal. Bei einem Kühlschrank würde ich mindestens 1 Stunde, eher länger zwischen den Kompressor-Laufphasen erwarten (natürlich Türe immer zu, und nicht jede Minute nachschauen ob es jetzt wirklich noch kalt ist
)
Das ist deutlich lauter als ein haushaltskühlschrank. eigentlich sollte ein wohnmobilkühli doch leiser sein, oder?
Würde man wohl erwarten, aber der Kompressor ist kleiner, mit 12V gespiesen, beengtere Platzverhältnisse für den Einbau. Alles Faktoren welche für die Reduktion der Lautstärke nicht zuträglich sind. Und Haushaltkühlschränke sind heutzutage auch extrem leise...aber so wie Du es beschreibst scheint er mir trotzdem zu laut.
Gruss
Urs
Mit Engel hab ich nur gute Erfahrungen gemacht, die liegen aber inzwischen um die 15 Jahre zurück. Und nicht Kühlschrank sondern Kühlbox, aber vielleicht lässt sich da was ableiten. Engel war vielleicht minimal lauter als ein Waeco, aber nicht so wie Du es beschreibst. Wobei Lärm noch heikel ist...der Eine hört schon eine Mücke furzen, der Andere stört sich auch nicht an einem Düsenjet
Ds bei Dir scheint mir ein Resonanzfrequenz-Problem zu sein. Schon mal ausserhalb vom Womo betrieben? Gleiches Problem? Wenn ja, Alle Verpackungsteile entfernt? Allfällige Transportsicherungen entfernt? Bedienungsanleitung gecheckt? Neugerät? Wenn alles gecheckt und Antwort auf die letzte Frage Ja ist -> zurück an den Lieferanten, denn dann ist es entweder ein Montagsgerät oder Engel hat in den letzten 15 Jahren die Qualitätsansprüche massivst abgegeben.
Dass ein Kühlschrank öfter anläuft als eine Box ist klar, aber alle 2 Minuten ist meines Erachtens viel zu oft. Kann eigentlich nur folgende Ursachen haben:
-Sehr tiefe Temperatur eingestellt
-zu Wenig Atemluft drum herum
-Sehr hohe Aussentemperatur
-Bei Kühlschrank: Nicht sauber schliessende Türe oder defekte Dichtung (ist bei Kühlboxen kein Thema)
-Defekt
Bedenke auch dass eine leere Box öfter anspringt als eine volle, aber alle 2 Minuten halte ich auch dann für zu oft.
Gruss
Urs
Hier bei uns in Paraguay gibt es keinerlei Geschäfte oder Handel die sich mit dem Segment Reisemobile und Zubehör im weitesten Sinne beschäftigt.
Um eine Truma oder Dometic Kühlbox zu bekommen sicher nicht förderlich. Für gewisse andere Sachen denke ich dass das gar nicht ins Gewicht fällt...
Ich habe ganz klare Vorstellungen von dem was ich möchte, jedoch um bestimmte Dinge zu bestellen fehlt mir einfach der Hintergrund. Da ist es dann hilfreich wenn man bestimmte Dinge per Fragestellung abklären kann.
...hier im Forum Fragen...die meisten Fehler wurden schon von jemandem hier gemacht
Und die Wahrscheinlichkeit dass Du hier eine ehrliche Antwort zu einem Produkt bekommst ist auch noch grösser als bei einem Händler der Dir gerade das was er zufällig an Lager hat, als das Nonplusultra anpreist...wenn er sich überhaupt damit herumschlagen wird und Dir Deine Fragen beantwortet.
Nur ein Beispiel: UniQuick Wassersystem und Anschluss an die Truma Combi 4, welcher Anschluss genau mit welchem Durchmesser? Im System - gehen nur die Rohre von UniQuick oder passen auch andere Leitungen ?
Welche Vorteile versprichst Du Dir durch UniQuick gegenüber einer konventionellen Verschlauchung? Ich kenne jetzt UniQuick speziell nicht, aber der einzige Schnellverbinder in dieser Art, welcher original mit meiner Truma Combi 4 mitgeliefert wurde, war bisher die einzige undichte Stelle an meinem Wassersystem. Details hier, 6. Beitrag oder so. In dem Thread steht auch ein bisschen was warum die wenigsten hier was von dem ganzen Camping-Krempel halten. Und damit komme ich auch zurück darauf dass es vielleicht gar kein so grosses Problem ist wenn es kein Camping-Zubehör-Laden bei Dir in der Nähe gibt. Ich (und auch andere hier) haben z.B. die Wasseranlage aus T-Stücken, Reduktionen, Absperrhähne, Schlauchnippel usw aus dem Sanitär-Bereich zusammengebaut. Auch meine Mischbatterie am Waschbecken stammt bei mir aus dem Haushaltsbereich. Vorteil: Kostet weniger als der überteuerte Camping-Krempel und hält länger. Nachteil: Wiegt etwas mehr, verursacht am Anfang etwas mehr Aufwand (dafür später keinen mehr). Ich denke, auch in Paraguay wird es Sanitär-Teile für den Hausbau oder für die Industrie geben, oder?
Gruss
Urs
Ich weiß jetzt nicht wie genau die Werte sind.
Ich bin nicht über die Waage gefahren, sondern habe die Räder einzeln mit dem Wagenheber auf der Waage abgesetzt.Also vorne 1340 kg, hinten 830 kg, Summe 2170 kg.
Etwa die Gewichte hat meiner auch...allerdings pro Rad, nicht pro Achse
Daher hab ich mir dazumal die Heavy Duty, also die orange Version der Waage geholt. Weiss jetzt nicht ob die orangenen zu den gelben Waagen grossartig was nehmen in der Genauigkeit, daher meine Erfahrungswerte mit der entsprechenden Vorsicht auf die gelben übertragen.
Ich mach das auch wie Peter mit den Brettchen, aber ich hab ein Fahrzeug, kein Schiebezeug und auch kein Hebezeug, daher fahre ich immer über die Waage ![]()
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Trotz Brettchen gibt es bei jedem überfahren (langsam und stetig) schon Unterschiede von 30, 40, bis hin zu 50kg, in manchen Fällen auch mehr pro Rad. Auch vorwärts oder rückwärts fahren hat einen Einfluss. Darum mache ich das wie folgt: Ich fahre mit jedem Rad je 3x vorwärts und rückwärts darüber und erfasse die Daten. Dann schmeisse ich bei jedem Rad den kleinsten und grössten Wert weg, aus den restlichen 4 Werten bilde ich den Schnitt. Daraus bekomme ich einen Wert den ich auch schon mit einer geeichten Waage bei der Kehrichtverbrennung gegengecheckt habe und welcher bei 4.8t auf etwa+/-50kg an den Wert der geeichten Waage herankam...für mich genau genug.
Das Fahrzeug scheint auch steif zu sein.
Wenn ich am Vorderrad aufbocke ist auch das Hinterrad in der Luftt.
Und das bei einem relativ langen Radstand von 3,80.
Das könnte auch Kontraproduktiv sein. Ich denke da an Verschränkungspassagen wo Du dadurch den Vortrieb verlieren könntest. Das muss nichtmal offraod sein, eine schräg angefahrene Rampe bei einer Fähre oder schräg angefahrene Hofeinfahrt oder so könnten schon zum Verhängniss werden. Ist der Ducato Chassis per se so steif? Oder wurde der durch den Koffer so versteifft? Bei letzterem: Weiss nicht wie es bei den Ducatos ist, aber bei meinem Chevy steht ausdrücklich in den Aufbaurichtlinien dass das tunlichst vermieden werden soll da sonst Rahmenbrüche vorprogrammiert sind...aber da bin ich zu wenig Statiker und Fahrzeugbauer um eine weitergehende, qualifizierte Aussage dazu zu machen.
Gruss
Urs
Das mit dem Timer kann ich nur jedem empfehlen. Auch wenn ich einiges an Messing verbaut habe hat mir die Schaltung schon eine grössere Sauerei verhindert. Bei mir wurde der Steckverbinder mit Entlüftung/Überdruckventil am Truma Boiler undicht (auch bei mir war es richtung Norwegen
)
Die Schaltung hat, nebst dem dass die Pumpe bei Nichtgebrauch abgeschalten ist, auch noch einen anderen positiven Effekt: Springt die Pumpe beim Einschalten für mehr als 2-3 Sekunden an weiss ich dass ich ein Problem habe, denn normalerweise steht mein System durch das Expansionsgefäss immer unter Druck. Ist irgendwo eine Leckage leert das System maximal den halben Liter Wasser vom Expansionsgefäss ins Womo. Spätestens das 2. oder 3. mal wenn die Pumpe beim drücken vom Einschalt-Taster länger läuft werde ich hellhörig und gehe dem nach.
Dazu muss man auch nicht immer dran denken einen Hauptschalter umzulegen.
Meine konkrete Umsetzung ist jetzt vielleicht nicht für den Normalsterblichen geeignet
. Das ganze lässt sich aber grundsätzlich ganz einfach umsetzen: Je einen Taster, allenfalls wasserdicht, gut erreichbar in der Nähe jeder Wasserentnahmestelle und ein Zeitrelais wie den, den, oder den in die Pumpenzuleitung eingeschlauft, gewünschte Zeit einstellen und fertig.
Gruss
Urs
P.S.: mache Dir einmal die Arbeit und male nicht nur die Grundrisse, sondern auch Schnitte durch die Möbelplanung links und rechts, dann bekommst Du selbst ein Gefühl dafür, wie die Möblierung wirkt!
Meines Erachtens geht nichts über eine 3-Dimensionale Planung. Ich plädiere da immer wieder für ein 3D-Modell a la Sketchup oder ähnlich. Am Anfang reicht es auch ein paar einfache (Masstabgetreue) Klötze für die Hauptkomponenten wie Bett, Sitzgruppe, Wassertanks, Waschmaschine, usw zu erstellen. Das ist schnell erledigt und die kannst Du dann ganz einfach lustig hin und herschieben bis es passt.
Wer mit der digitalen Technik auf Kriegsfuss steht, kann es auch Analog machen...mit aus Papier zusammengeklebten masstabgetreuen Teilen. Hab ich einmal im Bekanntenkreis gesehen, gibt ein Top Gefühl für die Raumausnutzung, wäre mir persönlich aber zuviel Bastel-Aufwand.
...oder man plündert die Plastilin-Vorräte der Kinder...haben die Autobauer ja früher auch so gemacht ![]()
Gruss
Urs
Myk Klar, der Gastank ist das Beste in der Hinsicht. Das würde mich aber mit Einbau etc. das 6-10-fache in der Installation im Vergleich zur Gasflaschen-Lösung kosten. Mein derzeitiger Cash-Flow sagt, dass das nicht drin ist.
Je nach angepeilte Destinationen vielleicht eine Alternative:
http://www.gastankflasche.ch
Ich gondle seit ein paar Jahren in Europa damit rum und würde nichts anderes mehr wollen.
- Eventuelle Bußgelder im Ausland (Könnte sein, dass man im Ausland die Gasflaschen gar nicht im Innenraum haben darf, nicht mal als deklarierte Ladung – wisst ihr mehr?)
Die Anforderungen für die Schweiz kannst Du hier nachlesen:
https://www.vitogaz.ch/fluessiggas/fl…-von-propangas/
Für Dich dürfte nur der Erste Abschnitt von Interesse sein, denn soweit ich weiss gelten Private Transporte bis zu einer gewissen Menge (30kg???) nicht als Gefahrguttransport...bei grösseren Mengen wird es mühsam, aber das braucht kein normaler Camper. Ich bin mit 2x14kg unterwegs für heizen und kochen und sogar in Skandinavien im Winter bei bis zu -23Grad war das mehr als ausreichend (Achtung, in Finnland gibt es keine LPG-Tankstellen, in Schweden auch nur extrem begrenzt, aber das nur so am Rande...)
Gruss
Urs
Hallo Myk,
Danke für Deine Erfahrungen und den Link. Ja, vom Ronny Dahl hab ich auch schon einige Videos reingezogen, nur diesen zu den Boards hatte ich bisher noch nicht gesehen. Zusammengefasst sieht es wohl so aus dass die Maxtrax etwas flexibler sind, dadurch eher weniger zum reissen neigen als die TREDS. Dafür geben die Noppen viel schneller den Geist auf. Ich Denke für mein Gewicht ist ein Board was etwas flexibler ist und somit dem Gelände etwas besser anschmiegen kann trotzdem von Vorteil...mal schauen was das Christkind bringt ![]()
Dass die Teile als Schaufel benutzt werden können ist schön und gut, mag im Sand oder leichtem Schnee auch funktionieren. Im Schwerem nassem Schnee oder Schlamm zweifle ich da allerdings noch etwas. Gerade im Schlamm denke ich dass eine richtige Schaufel nicht verkehrt ist, und sei es nur um die Boards nach der Bergung wieder auszugraben. Btw., hast Du nicht angst dass das schicke Grau nach der Bergung nicht mehr oder nur schwer wieder auffindbar sein könnte?
Vielen Dank und Gruss
Urs
Sowas ist natürlich absolut blöd.
Ich hab damals zum Glück auf mein Bauch gehört. Hatte auch so ein System (ob es genau das X-Fix war weiss ich nicht mehr) ins Auge gefasst, aber nachdem ich das in Natura in der Hand halten durfte hab ich mir dann auch relativ schnell etwas Messing und Teflon bestellt
Daraus wurde sowas:
Bisher absolut problemlos, nur für Gewischtsfetischisten vielleicht nicht das Wahre ![]()
Als zusätzliche Sicherheit damit bei einem Fehler nicht der ganze Tank leergepumpt wird läuft die Pumpe bei mir über ein Timer von 2 Minuten. Dadurch ist gewährleistet dass die Pumpe immer abgeschalten ist wenn ich nicht in der Nähe bin.
Gruss
Urs
Hallo Myk,
Mit welchem Gewicht bist Du unterwegs? Und hast Du die Boards schon im Einsatz gehabt?
Ich hab auch schon auf solche Boards geschielt, zögere aber noch. Ich frag mich wie die Teile bei 5T funktionieren würden. Auf den Herstellerseiten sowohl von TRED als auch von Maxtrax ist nur die Rede davon dass sie fuer bis 3,5T spezifiziert sind aber auch schon von Kunden für wesentlich schwerere Fz. eingesetzt wurden.
Warum hast Du TRED statt Maxtra× gewählt? Handfeste Vor-/ Nachteile?
Danke und Gruss
Urs
In jeder Ecke ein Loch bohren (der Radius verhindert Ecken von welchen aus Risse entstehen können), dann...
Verwendung einer Handkreissäge...
...am bessten mit Führungsschiene, dann die letzten Stücke bis in die Bohrungen mit...
... fein Multimaster (oder ähnliche Oszillationswerkzeuge)
So hab ich es gemacht.
Die Fenster hab ich auch ohne irgendwelche Verstärkungen eingebaut, die letzten 5 Jahre völlig unauffällig. Am Anfang hatte ich 2 Fenster (die beiden welche von vermeintlichen Profis eingebaut wurden) wo das Wasser nur so reinlief. Nachdem ich die, plus die restlichen 3 die ich selber eingebaut habe mit dauerelastischer Dichtmasse (Dekalin) eingebaut habe, keinerlei Probleme mehr. Wenn Du Dich an schwarzen Streifen senkrecht an Deiner Hütte störst nimm von Anfang an helle Dichtmasse. Ich hab die schwarze genommen und nach einem Jahr hatte ich an jedem Fenster-Eck runter schwarze Striemen. Am Anfang störten mich die ein wenig, inzwischen ist mir das egal, Hauptsache dicht.
Gruss
Urs
Wenn sikaflex das dicht kriegt waere super.
Sikaflex bringt vieles dicht, was ich aber nicht machen würde ist damit klassische Fugen z.B an der Dusche füllen, zumindest nicht solche welche sichtbar und in weiss gemacht werden sollen. Nicht dass es nicht halten würde, sondern eher wegen der Optik. Gerade das klassische weisse Sika 221 nimmt relativ schnell den Dreck an und das bringt man praktisch nicht mehr sauber. Das braune und schwarze ist hingegen kein Problem, hab ich auf der Küchenzeile verbaut. Allerdings würde ich das schwarze auch nicht mehr verbauen...hab es als "Silikonfuge" um den Gaskocher genommen...ist nicht Wärmeresistent, an einem Ort wo es deffinitiv zu warm bekommen hat ist es wieder weich und schmierig...war halt grad das was ich da hatte und eigentlich für den Zweck auch nicht vorgesehen.
Ob sich die anderen Sika (252, 291...) auch so verhalten weiss ich leider nicht.
Gruss
Urs
Hallo Stoppie,
Ich hab auch solche Sensoren mit SAE-Lochbild verbaut. Aber meine Tanks haben eine Materialstärke von nur etwa 2-3 mm. Ich hab durchgebohrt, dann von innen im Tank entsprechend lange Chromstahlschrauben mit U-Scheiben rein. Da die Zugänglichkeit von der Revisionsöffnung her nicht so toll war hab ich die Schrauben mit Klebeband fixiert, dann Sensor drauf und von Aussen festgeschraubt.
Bei 12mm Materialstärke könnte man versuchen direkt Schrauben da rein zu drehen. Ich würde dan aber keine M-Schrauben, sondern eher Blechschrauben nehmen und die Bohrung eher etwas kleiner machen. Sauberer wäre wohl so Metallgewinde einlassen, die kenne ich allerdings nur bei Spritzgussteilen wo sie in die Form gelegt und dann umspritzt werden oder die zum einlaminieren. Sowas oder sowas könnte man vielleicht nehmen, eine kleine Platte aus dem gleichen Material wie der Tank, darin das SAE-Lochbild, die Gewinde-Platten oder Einschlagmuttern dort rein und auf dem Tank sauber verschweissen, so dass die Platte der Gewinde zwischen Tank und angeschweisster Platte zu liegen kommt und so unmöglich rausgerissen werden können...ist aber für einen Schnöden Sensor vielleicht auch etwas zuviel des Guten.
Gruss Urs
Danke für den Tip. Sieht auf den ersten Blick sehr interessant aus (mal von den Versandkosten von 45€ nach CH abgesehen). Werde ich im Hinterkopf behalten. Für das jetzige Projekt hab ich mir bereits aus den Staaten 2 Bluesea-Relais geholt. Bin jetzt, nebst anderer spielereien, am programmieren der Ansteuerung dafür.
Danke und Gruss
Urs