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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • Urs
    • 14. Juli 2019 um 00:22

    Polarlichter? Ich will auch... :wink:

    Wann wollt ihr denn nach Skandinavien? Ich war ja 2 mal ende Februar bis fast ende März oben (btw. war genial... ) und auch wenn die Temperaturen mehrheitlich überraschend angenehm waren (0 bis -5 Grad) so hatte ich dennoch auch sporadisch Temperaturen von minus 15, 18 oder auch minus 23 Grad.
    Da war das Kondenswasser an den Fensterscheiben innen ab und zu am Morgen gefroren trotz dass die ganze Nacht leicht durchgeheizt wurde. Darum würde es mich nicht wundern wenn der Urintank einfrieren würde ausser die Box ist isoliert und richtig beheizt. Auch ein Einfrieren vom Magnetventil könnte ich mir gut vorstellen. Gerade nachdem du geleert hast wird da noch ein bisschen was "hängen bleiben" was einfrieren könnte. Ich hoffe ich täusche mich und wünsche viel Polarlicht.

    Gruss
    Urs

  • B2 B Lader

    • Urs
    • 14. Juli 2019 um 00:02

    Der Typ von South Main Auto repair erzählt da wie das bei Ford realisiert ist:

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    Ab 23:10 gibt er auch die Info wie man die Regelung lahm legen kann. Einfach Stecker abziehen... Ob man das dauerhaft tun sollte und ob Negative Auswirkungen zu befürchten sind weiss man nicht so wirklich...
    Ich würde es nicht machen, sondern wie Stefan schreibt (und ich seit Jahren propagiere), einen BtoB einbauen. Funktioniert seit 2014 bei mir problemlos und auf Reisen lade ich nur über den.

    Ein Tip am Rande fur die welche sich immer noch gegen den Einbau eines BtoB sträuben: Oft kann man die Lichtmaschinenregelung auch durch einschalten vom Licht oder Heckscheibenheizung dazu bewegen die Spannung anzuheben.

    Gruss Urs

  • Notstromgenerator

    • Urs
    • 8. Juni 2019 um 15:28

    Den reinen Ölstand kann man sehr gut über den Öleinlass überprüfen, dafür braucht es den Schalter sicher nicht. Der Schalter soll wohl aber auch in dem Fall ansprechen wenn das Aggregat zu schief steht und für ein Mobiles Gerät finde ich das keine schlechte Idee...hab halt auch keine Ahnung bis zu welcher Schräglage der Motor noch "gut im Öl liegt".

  • Notstromgenerator

    • Urs
    • 7. Juni 2019 um 23:54

    @ Ralf: Danke für den Link, werde ich mal anschauen
    @ All: Ihr habt ja recht, das Ding ist laut, schwer, gross, war billig und nicht mehr up to date und schon gar kein Top-Gerät...es ist halt das was es ist...
    Das Teil hab ich jetzt geschätzt 10 Jahre, vielleicht auch länger und dabei hat es mir bisher immer gute Dienste getan. Hatte mal einen Betriebsstundenzähler montiert der daheim rumlag. Der stand vor letztem Wochenende bei 52 Betriebsstunden. Ihr dürft selber ausrechnen wie oft es gelaufen ist :shock:8)
    Und das ist eben genau das Thema: Wenn ich ihn oft brauchen würde, würde ich sofort einen Honda kaufen. Den konnte ich in Bodenheim live in Betrieb erleben und hat mich echt überzeugt. Aber um was neues und nicht ganz billiges anzuschaffen brauche ich so ein Teil einfach zu selten. Kommt dazu dass nachdem ich die 3 Defekten Teile überbrückt/lahmgelegt habe es ja einwandfrei gelaufen ist. Und die Handkreissäge (ok mit Sanftanlauf) treibt er ohne irgendwelche Probleme an. Mehr brauche ich im Moment nicht.

    Bis auf den Ölschalter (wo ich nachwievor keine Ahnung habe nach welchem Prinzip der funktioniert) können die beiden anderen Sachen mit etwas Basteltrieb auch ganz einfach durch Handelsübliche Komponenten ersetzt werden wenn ich nichts 1:1 passendes finde. Und der Ölschalter, da weiss ich vorerst was ich machen muss um ihn lahmzulegen, vielleicht nehme ich wenn ich mal nichts zu tun habe den Motor auseinander und schaue nach wie der Schalter aussieht...mal schauen...

    Vielen Dank und Gruss
    Urs

  • Frage zum Solarpaneel

    • Urs
    • 7. Juni 2019 um 23:21

    Hallo Karsten,

    Sorry, bin erst jetzt wieder dazu gekommen...

    Die Dioden scheint es in freier Wildbahn nicht zu geben, denn mit dem Typ konnte ich keine Dioden im TO220-Gehäuse finden, nur ganz normale axiale, wie übrigens auch die im Link vom Varaderorist. Daher auch kein Schaltplan, aber nach dem was Du geschrieben hast kann es sich nur um eine Doppelte Diode, beide Kathoden am Plus, gemeinsame Anode (Gehäuse vom TO220) am minus handeln. Stellt sich nur die Frage ob die Kathoden jeweils eine pro String oder beide zusammengeschlossen sind. Da würde das Bild was Du von der Anschlussbox gemacht hast vielleicht weiterhelfen. Kannsst mir per Mail schicken wenn du willst...siehe PN.

    Vorerst stellt sich die Frage ob Du versuchen willst Geld vom Chinesen zurückzuholen? Wenn Du das eh als Aussichtslos erachtest würde ich mal die Dioden auslöten, durchmessen und durch neue ersetzen. Es würde mich nicht wundern wenn Du 3 Module so noch retten kannst...beim vierten der sich durchgewölbt hat sehe ich so wie Steff, der dürfte hinüber sein.

    Gruss
    Urs

  • Frage zum Solarpaneel

    • Urs
    • 6. Juni 2019 um 19:52

    Hallo Karsten,

    Auf den ersten Blick würde ich zu 20A, 45V tendieren. Wenn so hättest Du sie wohl mit 80V gegrilt...muss aber nochmal nach einem Datenblatt suchen um sicher zu gehen (Achtung auch wenn das 20A Dioden sein sollten können die ohne entsprechen dimensioniertem Kühlkörper weit weniger ab, aber das ist hier nur am Rande relevant).

    Dass beide Beinchen an einem Pol angeschlossen sind hat mich zuerst irritiert. Die Dioden welche ich bisher mit einem solchen Gehäuse eingesetzt habe waren immer ein Beinchen Anode, das andere Beinchen Kathode und dann entweder von der Kathode oder Anode eine Verbindung zur Lasche oben...Hätte dann bei Dir nie funktionieren können. Aber es scheint auch solche Typen zu geben welche 2 Dioden Paralell integriert haben, jeweils von einem Beinchen zur Lasche je eine Diode drin haben...es könnten also doch 2 Dioden verbaut sein...aber wie geschrieben muss ich nachher mal ein Datenblatt suchen um konkretes zu sagen.

    Zitat von Karsten61


    Zwischen Plus und Minus gibt es keinen Kurzschluss


    Wie geprüft? Optisch oder messtechnisch? Wenn letzteres wie genau?

    Melde mich wieder...

    Gruss
    Urs

  • Ausbau in Paraguay

    • Urs
    • 4. Juni 2019 um 23:57

    Zieht das Holz nicht wieder Feuchtigkeit sobald es aus dem Ofen ist? Oder ist es bei euch so trocken dass das kein Thema ist?

    Gruss
    Urs

  • Frage zum Solarpaneel

    • Urs
    • 4. Juni 2019 um 23:48

    Hab mir noch ein paar Gedanken darüber gemacht. In deinem Link gibt es unter Punkt 7 ein Bild welches die Anschlussbox zeigt und mit Anti current reverse Diode inside angeschrieben ist. Darin sieht man eine Diode im TO220-Gehäuse (das Teil mit den 3 Beinchen, das mittlere abgeschnitten). Man kann auch erahnen dass die beiden Stränge direkt an die Plus und minus-Schiene angelötet sind. Also so wie es aussieht hat es nur eine Diode für das ganze Panel, was bei Verschattung schonmal suboptimal aber noch kein Grund zur Sorge ist. Wenn ich dich richtig verstanden hab werden die Module auch jetzt noch warm?

    Ich hab da 2 Theorien:
    1. Die beiden Beinchen der Diode kommen beide mit der Schiene in kontakt und verursachen damit ein Kurzschluss zwischen plus und minus.

    2. Die Dioden sind nur für 45 oder 50V ausgelegt und wurden bei 80V gegrillt und verursachen dadurch einen Kurzschluss. Ja, Ozy hat auch solche Panele, wenn ich's recht im Kopf habe sogar 5 in Reihe an einem 100V Victron-Regler...da hatte ich auch schon meine Bedenken angebracht da er doch arg an den Grenzen vom Regler kratzt, wobei Victron wohl eher nicht bei 101 oder 102 V defekt gehen wird. Warum es bei ihm funktioniert und bei dir nicht könnte damit erklärt werden dass bei ihm z.B. 250V-Dioden verbaut sind und bei dir hat ein findiger Chinese gedacht er Spare 0.1 Cent pro panel und es wurden nur 50V Dioden verbaut. Auch die Tatsache dass in den technischen Daten keine Systemspannung aufgeführt ist könnte diese Theorie unterstützen.

    Soweit zu meinen Theorien. Könnte man jetzt relativ einfach überprüfen wenn du Nahaufnahmen der Dioden und Anschlüsse in der Anschlussbox postest, oder zumindest den Typ der bei dir verbauten Dioden angibst.

    Gruss
    Urs

  • Notstromgenerator

    • Urs
    • 2. Juni 2019 um 04:48

    Hallo zusammen,

    Für gewisse Fälle hatte ich mir vor x-Jahren mal einen billigen Notstromgenerator angeschafft. Marke: Arwin, Modell: G7500-3EF.

    Diese Teile werden in ähnlicher Form auch unter andere Namen und Modellbezeichnungen von spottbillig bis Sacketeuer vertrieben. Auch wenn da eine Drehstrom-Steckdose montiert ist und die Zahlen 7.5kW Leistung suggerieren so dürften 2.5-3kW Dauerlast eher realistisch sein. Soweit zur Vorgeschichte.

    Nun wollte ich es nach einiger Zeit wieder in Betrieb nehmen...denkste. Anlasser drehte (nachdem ich ihn sanft dazu überredet habe), aber sonst nichts. erste Diagnose: Kein Zündfunken. Natürlich kein geeignetes Messgerät für die Fehlersuche vorhanden, also war eher Rätselraten angesagt um den Fehler einzugrenzen. Man glaubt es nicht aber da sind sogar 2 (Mini-) Steuergeräte verbaut.

    1. Fehler:
    Das Teil ist mir in der Hand zerbröselt:

    Ich denke das ist eine Thermo-Sicherung...sieht nach 4A aus. Sowas ähnliches sollte aufzutreiben sein...

    2.Fehler
    Das Zündschloss schaltet nicht sauber. Aus- und Zündung Ein gehen, aber der Anlasserkontakt schaltet nicht mehr.

    Die Lötstellen sagen schon einiges über die Qualität aus, aber das ist hier nicht das Thema.
    Sieht nach 3 Kontakte aus. 1x Öffner zum Ausschalten (wenn Zündung aus Masse durchgeschalten), 1x Zündung Ein (Schliesser von Batterie-Plus zum Steuergerät, Zündspule...) 1x Schliesser, tastend zum Anlassen von Batterieplus zum Anlasserrelais.
    Hat jemand eine Ahnung wo ich sowas bekommen könnte?

    3. Fehler
    Ölniveauschalter. Schaltet bei zu wenig Öl, oder wenn der Generator schief steht, Masse auf die Zündspule und verhindert so ein Starten oder stellt ihn ab wenn er läuft. Ol ist genug drin und er steht gerade, trotzdem spricht der Ölsensor an.

    Die von aussen sichtbare Verschraubung rechts vom kleinen Metallkästchen mit der gelben und Schwarzen Leitung dran (ist das "Steuergerät" dazu) ist offenbar nur eine Kabelverschraubung, der Sensor selber soll irgendwo im Kurbelwellengehäuse montiert sein. Hat jemand eine Ahnung nach welchem Prinzip das Teil funktioniert und wie das Teil aussieht? Oder hat jemand sogar eine Bestellnummer dafür?

    Danke und Gruss
    Urs

    Bilder

    • Zündschloss.jpg
      • 95,79 kB
      • 1.024 × 512
    • Übersicht.jpg
      • 135,57 kB
      • 1.024 × 512
    • Thermosicherung.jpg
      • 52,56 kB
      • 384 × 768
    • Ölniveau.jpg
      • 81,1 kB
      • 1.024 × 512
  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • Urs
    • 2. Juni 2019 um 02:59

    Bei mir läuft's, sowol unter Opera 60.0 und IE11, auf Win 10 als auch unter Android 9, mit OperaMini und Firefox. Bei beiden Androiden will er eine App laden, was ich ablehne und anschliessend wird das Video problemlos im Browser abgespielt.

    Aber nun zum Inhalt. Auch ich gratuliere zum erfolgreichen Tüv. Sieht cool aus auf dem Video...auch ich buche schonmal die Führung für Bodenheim 2020 ;)

    Viel Spass beim Reisen
    Gruss
    Urs

  • Frage zum Solarpaneel

    • Urs
    • 1. Juni 2019 um 22:32

    0.000 V heisst wohl dass die 3 Panele (inzwischen) einen Unterbruch haben. Allerdings ist irgendwann Strom geflossen da sonst der eine sich nicht hätte erwärmen und wölben können. Und da du alle in Serie hast müssen alle mal funktioniert haben, sonnst wäre da kein Strom geflossen. Sprich die Module sind mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit im Betrieb kaputt gegangen. Für mich stellt sich die Frage warum.

    In einem solchen Fall würde ich persönlich wissen wollen warum das passiert ist, aber da bin ich vielleicht Beruflich vorbelastet...natürlich kann man auch 4 neue Module kaufen in der Hoffnung dass es nicht wieder passiert.

    PS: Hab mal in Ozy's Thread gesucht und auf die schnelle nur einen toten Link zu den Solarmodulen gefunden...

    Gruss
    Urs

  • Feuchtigkeit und Schimmel IM Gfk des Daches

    • Urs
    • 1. Juni 2019 um 14:47
    Zitat von pseudopolis


    Ich würde es lassen wie es ist. Die innere seite ist ja stabil und gammelfrei. Wenn das dach neu gedichtet wird, kommt auch nicht mehr feuchtigkeit hinzu.


    Ich hätte da gewisse Bedenken abzudichten und das Wasser drin zu lassen. Wenn man das Wasser aus der Isolation wringen kann ist ja eine erhebliche Menge drin. Spätestens beim nächsten Frost hätte ich angst dass weitere Schäden vorprogrammiert sind...aber ich hab damit auch keine Erfahrungen...

    Gruss
    Urs

  • Frage zum Solarpaneel

    • Urs
    • 1. Juni 2019 um 14:34

    Irgendwie kommt es mir komisch vor dass 3 von 4 Module defekt sind. Mal davon ausgehend dass sie mal funktioniert haben und bei deiner Aussage dass eine Zelle warm wurde und sich aufblähte gehe ich davon aus dass sie während des Betriebs gegrillt wurden. Nach meinem Wissensstand kann das eigentlich nur unter 2 Voraussetzungen passieren. 1. Systemspannung zu hoch (eher unwahrscheinlich, aber wer weiss) und 2. Bypassdioden fehlen oder sind defekt.

    War ein Teil der Module abgeschattet als das eine sich wölbte?
    Hast du zugriff auf die Anschlussboxen oder sind die vergossen?

    Darum nochmal: Stell ein Link zum Datenblatt oder ein Foto vom Leistungsschild der Module ein. Gib den Hersteller und Typ vom Regler an. Alles andere ist nur Glaskugel-lesen.

    Gruss Urs

  • Frage zum Solarpaneel

    • Urs
    • 31. Mai 2019 um 14:10
    Zitat von Varaderorist


    Aber: wenn Du alle Platten in Reihe schaltest, besteht die Gefahr, dass, sobald eine Platte ganz oder teilweise verschattet wird, die komplette Ladespannung (und damit der Ertrag) zusammenbricht.


    Damit das nicht passiert sollten Dioden verbaut sein. Entweder schon im Modul integriert oder ansonsten sollte man externe verbauen.

    Aber wie Varaderoist schlon geschrieben hat braucht es etwas mehr Technische Daten der Anlage um weitere Schlussfolgerungen ziehen zu können.

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 26. Mai 2019 um 19:04

    Elektronische Steuerung sehe ich nicht unbedingt als Notwendigkeit, aber auch das wäre glaub kein so grosses Thema. Passendes Netzteil (48V wenn ich's recht im Kopf habe), ein 2poliger 1-0-1 Taster der auf der 0-Stellung rastet und 2 Stecker müssten es tun, müsste ich den Schaltplan nochmal konsultieren, hab aber im Moment kein zugriff drauf da unterwegs.

    Aber auch eine mechanische Lösung würde ich da sehen. Du deckst die Ölseite mit einem Metall-Zylinder ab. Seitlich darin 2 kurze Röhrchen als Führung für 2 Stifte welche dann den Schieber betätigen. Das so ausrichten, dann einen Deckel auf dem Zylinder und fertig.

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 26. Mai 2019 um 16:28

    Hab mir die Funktion der HEUI Injektoren mal angeschaut. Da wird der Aufwand die zu Testen Prinzipbddingt grösser sein als bei anderen Injektoren. Du brauchst ja irgend eine Vorrichtung mit entsprechenden Dichtflächen und Anschlüssen wo du den Diesel und das Öl (oder Luft) einspeisen kannst. Was spricht dann dagegen die Ölseite mit einem Gehäuse zu kspseln? Also sowas nachbauen:

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    Die Ölseite muss ja nicht zwingend aus Glas sein, oder?

    Gruss
    Urs

  • Sicherheitskonzepte für Paketkoffer: Sicherung der Türen und Co.

    • Urs
    • 25. Mai 2019 um 15:28
    Zitat von mrmomba


    Lieber Urs, da täuscht du - auch 198x schon Thema in DE und eigentlich wird eine ähnliche Technologie in der EU bald Pflicht, für 'neue Modelle'.
    https://de.wikipedia.org/wiki/ECall

    Da weisst du wohl mehr darüber als ich. Zu meiner Verteidigung: mein erster und einziger Opel war Jg. 1976, da gab es solch Hightech-Systeme noch nicht...der Schaltplan vom ganzen Auto fand auf einen einzigen A3-Blatt platz :roll::wink:

    Aber da reden wir nur von der Notruf-Funktion, oder? Onstar bietet ja noch weitere Funktionen wie Navigation, Wlan Hotspot, Concierge-Dienst, Auto aufmachen wenn Schlüssel im Auto eingeschlossen, Motorleistung drosseln bei Amokfahrt, Anlasser sperren bei Diebstahl, Pannenhilfe durch Online-Diagnostik...
    Gerade beim letzten Punkt bin ich mir nicht sicher ob ich wollen würde dass der Hersteller meine Daten sammelt. Und die ersten 3 Punkte braucht heutzutage in der Form doch kein Mensch mehr.

    Aber wenn das System bereits in den 80ern schon Thema war ist es mir noch viel unbegreiflicher wieso Opel bis 2015 brauchte um es einzuführen. Der Mutterkonzern GM hat es ja in den 90ern eingeführt. GM wollte bei Onstar auch andere Hersteller mit ins Boot holen was irgendwie, von wenigen Ausnahmen abgesehen, in die Hose gegangen ist. Weso man bei Opel meinte es würde hier in Europa 20 Jahre später nun besser laufen mit einer in weiten Teilen völlig überholten Technologie ist mir nachwievor schleierhaft.
    Wobei der Tot von Onstar hier in Europa wohl eher dem Umstand zu verdanken ist dass Opel nicht mehr zu GM sondern zu PSA gehört. Bei PSA will man offenbar das Eigene (proprietäre) System weiter treiben. Der Kunde der sich für Onstar entschieden hat bleibt dabei halt wieder mal auf der Strecke...

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 25. Mai 2019 um 13:37

    Ist es überhaupt sinnvoll Luft oder ein anderes Gas zu benutzen? Gas ist ja bekanntlich komprimierbar und kann in einem hydraulischem System ganz komische Sachen verursachen, von Schwingungen über nicht nachvollziehbarem Regelverhalten bis hin zu Zerstörung von Bauteilen durch Kavitation hab ich schon einiges gesehen.

    Gruss
    Urs

  • Sicherheitskonzepte für Paketkoffer: Sicherung der Türen und Co.

    • Urs
    • 22. Mai 2019 um 00:23

    Auch wenn wir hier vom eigentlichen Thread arg weit abweichen, noch meine 5 Cent dazu.
    Dass Onstar hier in Europa eine Totgeburt sein würde war vorauszusehen. Da wurde eine Technologie praktisch 1:1 von GM aus den Staaten übernommen und versucht hier einzuführen. Das Problem dabei: Das System wurde in den Staaten irgendwann in den 90er Jahren eingeführt (mein Chevy hat's auch drin, hat hier nur nie funktioniert da schonmal andere Frequenzen). Damals hatte noch nicht jeder ein Handy und so ein Service machte sicher noch Sinn. Hätte damals wahrscheinlich auch in Europa eine Chance gehabt. Opel ist da einfach 25 Jahre zu spät und die Technologie ist schon lange überholt. Mein 2015er Ford verbindet sich z.B über Blauzahn mit meinem Handy und ist bei einem Crash in der Lage darüber ein Notruf abzusetzen und ich meine andere Hersteller hätten da auch schon länger solche Systeme an Bord. Ob man sie will ist noch die andere Frage, Stichwort Datenkraken und gläserne Gesellschaft.
    Auch das WLAN-Hotspot in den Fahrzeugen gibt es schon länger in den Staaten und auch das ist mit der heutigen Handy-Technologie eigentlich obsolet geworden...war es eigentlich 2015 auch schon.

    Gruss
    Urs

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Urs
    • 15. Mai 2019 um 16:00
    Zitat von Hartwig


    Mehrere Versuche haben gezeigt, daß es besser ist den Sensor seitlich anzubringen, das werde ich auch so machen.


    Hast du nicht bedenken dass durch das schwappende Wasser ab und zu ein Fehlalarm ausgelöst werden könnte? Im Video war zu erkennen dass wenn es unten war einige Sekunden verstrichen wenn der Behälter leer war. Der Motor wird ja nicht nach 5 Sekunden ohne Wasser hops gehen, daher wäre das für mich die sympatischere Lösung.
    Zur Befestigung: Ist da in der Anleitung nicht auch die Moglichkeit beschrieben den Sensor mittels Kabelbinder zu befestigen? Also wie du schon gemacht hast mit doppelseitigem Klebeband anbringen und dann mit 2 Kabelbinder um den Tank fixieren?

    Zitat von mrmomba


    Auch wenn ich noch immer nicht verstehe wie das messen von außen funktioniert.

    Im Prinzip ist der Sensor ein RC-Glied mit nachgeschalteter Kippstufe. Wobei das C durch die beiden Metallflächen und das zu messende Medium (hier das Kühlwasser) als Dielektrikum gebildet wird. Fehlt nun das Wasser ändert sich der Wert vom Kondensator und die nachgeschaltete Stufe kippt und schaltet den Ausgangstransistor...
    Etwas ausführlicher auf Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Kapazitiver_Sensor

    Gruss
    Urs

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