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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Was handliches für die Familie

    • Urs
    • 26. April 2020 um 22:12
    Zitat von nunmachmal


    Einbruchsicherheit, da ist der Koffer doch schneller geknackt wie das Fahrerhaus. Bedenke das du aus einem Sandwich-Koffer die Türe samt Rahmen mit einem Schweizermesser "ausbaust".


    Auch wenn das ein immer wieder gerne angebrachtes Argument ist sehe ich da noch nicht warum jemand ernsthaft darüber Gedanken machen sollte eine solch auffällige und entsprechend lange Aktion um die Türe rauszuschneiden (egal ob mit Taschenmesser oder Akkufuchsschwanz) auf sich zu nehmen wenn doch daneben ein Schliesszylinder gerade dazu einlädt innert weniger Sekunden unauffällig geknackt zu werden. Oder der dem das zu knifflig wird hebelt eben die Fenster innert Sekunden auf...

    Gruss
    Urs

  • Grauwasserpumoe - Abfluss

    • Urs
    • 26. April 2020 um 21:49

    Hallo Joachim,

    Ich hab bei mir fast die aus deinem ersten Link, konkret die Whale Gulper 220 im Einsatz. Ich hab die nakte Pumpe ohne den Duschablauf. Zur Ansteuerung hab ich meine eigene Lösung mit Schwimmerschalter inklusive dazugehöriger Steuerung gebaut. Auch hat meine einen blauen und keinen gelben Ring drum, keine Ahnung was da genau der Unterschied ist...Sensor direkt an der Pumpe anschliessbar vs. meiner mit komplett externer Steuerung vielleicht?

    Damit pumpe ich auch das Grauwasser von der Küche in den Tank und mittels Umschalthähne wird sie auch zum Entleeren des Grauwasser-Tanks benutzt. Sie war nicht ganz billig, aber bisher bin ich absolut begeistert davon und katte keinerlei Probleme (seit etwa 4 Jahren im Einsatz).
    Das ist eine Mempranpumpe, daher gibt es auch keine Probleme mit leichtem Dreck und sie kann auch leer laufen ohne dass sie beschädigt wird. Wie es sich mit Hundehaaren funktioniert weiss ich hingegen nicht, da könnte die Verschlauchung und das Rückschlagventil die Schwachstelle sein, die Pumpe selberwird sich dafür wohl nicht sonderlich interessieren ;)
    Was ich auch gut an der finde ist dass der Pumpenkopf relativ leicht auseinandergebaut werden kann, sollte man doch mal reinigen müssen. Einfach die blaue/gelbe Bride lösen und schon ist man drin. Hab ich aber noch nie gemacht... ;)

    Prinzipbedingt hat man da keinen ständigen Fluss sondern Pumpimpulse. Im Prinzip kein Problem, aber man sollte schon schauen dass die Schläuche fest mit Briden gesichert sind denn da gibt es halt bei jedem Pumpstoss so eine kleine Druckspitze und an meine Flexiblen Schläuche sieht man das Pulsieren von vielleicht 1-2mal pro Sekunde sehr gut.
    Auch ist mir aufgefallen dass wenn ich den Tank leerpumpe ich die Pumpe eigentlich nur laufen lassen muss bis das Wasser angesaugt ist danach fliesst es auch bei ausgeschaltener Pumpe weiter.
    In meinem Fall ist das eine gerne genommene Eigenschaft, kann aber je nach Einsatzsituation ein Vor- oder ein Nachteil sein wenn das Wasser nachläuft bis der Tank leer ist nachdem man die Pumpe ausgeschalten hat.

    Gruss
    Urs

  • Hysterese - Hysterie

    • Urs
    • 26. April 2020 um 20:55

    Hallo Mobilix,

    Bin mir nicht sicher ob du mit einem Feuchtesensor alleine glücklich wirst. Nur als Beispiel ein paar Werte von meiner Wetterstation:
    Aussen: 16.7°C, 63% Rel Luftfeuchtigkeit, 7.806 g/l Feuchtigkeit in der Luft
    Reduit: 24.0°C, 47% Rel Luftfeuchtigkeit, 9.217 g/l Feuchtigkeit in der Luft

    Daraus gut ersichtlich ist dass die reltive Luftfeuchtigkeit ohne die dazugehörige Temperatur nichts aussagt. Im Gegenteil, würdest du den Lüfter basierend auf die 63/47% einschalten würdest du mehr Feuchtigkeit reinbringen als schon drin ist. Das heisst du müsstest mindestens noch die Temperatur in die Regelung einfliessen lassen, dann am bessten den Taupunkt errechnen und basierend darauf den Lüfter ein und ausschalten. Und da schliesst sich der Kreis wieder, denn da wirst du in freier Wildbahn wohl nicht viel brauchbares finden, also sind wir wieder bei Arduino und Co.

    Ob es das bringt? Ein Womo ist ja nicht Luftdicht verschlossen und daher wird die Feuchtigkeit sich auch ohne aktive Massnahmen über die Zeit ausgleichen, Das Problem sind wohl nur die schlecht belüfteten "Gammelecken". Daher würde ich es gar nicht so kompliziert machen. Ich würde wenn möglich die Fenster einen Spalt offen lassen, dann wenn nötig noch einen oder mehrere leise laufende Lüfter in den Gammelecken platzieren und diese Zeitgesteuert oder allenfalls mit dem Solarregler ein und aussschalten.
    Bei mir kondensiert die ganze Feuchtigkeit auch im Alkoven (wenn ich damit unterwegs bin und im Winter mehr als im Sommer) und da hab ich einen Lüfter reingemacht welcher mit der Zündung an geht und dann eine Stunde läuft. Funktioniert astrein, ohne dass ich jeden Morgen einen Liter Wasser unter der Matratze wegwischen muss. Wird das Fahrzeug gerade nicht benutzt sind alle Fenster einen Spalt offen und ich habe absolut keine Probleme mehr diesbezüglich.

    Gruss Urs

    PS: Ups, da waren andere schneller...

  • Schuhschachtelhubdachkabine vs. Kabine aus einem Stück

    • Urs
    • 14. April 2020 um 21:38
    Zitat von holger4x4


    Picco, ich frag mich aber eh, wie willst du das GFK auf 2m Länge um den S-förmigen Kern pressen und kleben? Das wird keine einfache Aufgabe. Da werden schon ordentliche Kräfte benötigt um das GFK in die Form zu zwingen.


    Die Lösung dürften entsprechende Folien und Vacuum-Pumpe sein guckst du.

    Zitat von Ischi


    Wenn du eh eine neue Pritsche baust, kannst du diese nicht breiter machen und entsprechend beim TÜV eintragen? Ich habe es zumindest so in Deutschland gemacht. Wenn deine Kabine dann wieder so breit is wie die Pritsche, passt doch alles?


    Das wäre auch mein Vorschlag. Mal mit der MFK kurzschliessen und fragen kostet ja nichts. Von da dürften auch nicht so viele Auflagen kommen (sofern du nicht grad auf 2.55m Breite gehst ;) )...vielleicht weisse Rückstrahler nach vorne, keine Scharfen Kanten (min. 2.5mm Radien) und die Rückleuchten nach aussen setzen (Letzter Punkt ist aber eher unwahrscheinlich). Achtung bei Ladebrücke verlängern, da könnte ein zusätzlicher Unterfahrschutz gefordert werden. Hab irgendwo ein Dokument (damals von der MFK erhalten) wo die ganzen Masse bezüglich Beleuchtung, Unterfahrschutz usw. drin stehen, kann ich bei Bedarf mal raussuchen wenn Du willst.

    Zitat von VWBusman


    wäre es vielleicht interessant die Kabine eintragen zu lassen? Dann sollte doch die Breite egal sein und Du könntest die gewonnene Breite auch nutzen.
    In Deutschland kannst Du eine Absetzkabine eintragen lassen und dann gelten, bei aufgesattelter Kabine, die Maße mit Kabine.


    Weiss nicht ob das in CH auch geht, vermutlich schon, irgendwie mit Wechselaufbau oder so...ich persönlich kenne niemand der das so bei einer Kabine schonmal gemacht hat, aber auch da ist die MFK dein Freund. Da dürfte dann allerdings auch die Länge zum tragen kommen und bei der Länge wäre dann vermutlich ein entsprechender zusätzlicher Unterfahrschutz fällig, ich hab im Kopf was von 45 oder 50 cm welche der Aufbau nach hinten über die Original-Stosstange oder Unterfahrschutz hinausragen darf. Ladung darf ab mitte Hinterachse um 2.5m das Fahrzeug überragen, muss dann nur gut sichtbar gekennzeichnet werden.

    Zitat von Picco


    Vorteile die ich bei der grossen Kabine sehe:
    ...
    -besserer CW-Wert möglich
    ...
    Nachteile:
    -Grössere Stirnfläche
    ...

    Alles anzeigen


    Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Soweit ich weiss wird zum berechnen vom CW-Wert doch die Stirnfläche benötigt woraus für mich resultiert dass eine grössere Stirnfläche automatisch einen schlechteren CW-Wert hervorruft oder bin ich da auf dem Holzweg?

    Zitat von Picco


    Und ja, ich bin mir sicher dass ich die Kabine immer wieder mal absetzen werde.


    Wir quatschen am Leerkabinentreffen 2030 nochmal darüber ;)

    Zitat von holger4x4


    Wenn man anders baut und unter 2,1m bleibt und viel Offroad fahren will, dann ist das was anderes.


    Da müssten wir jetzt das Wort Offroad definieren, wobei Picco das für sich schon gemacht hat:

    Zitat von Picco


    Gelände ist höchstens so was wie die ligurische Grenzkammstrasse oder Pisten in Europa und vielleicht mal in Afrika angesagt.
    Also nicht nichts, aber auch nicht viel mehr als ich mit einem normalen PKW fahren würde.


    Für die einen ist die ligurische Grenzkammstrasse und ein paar Tracks in Afrika und Europa das ultimative Offroaderlebniss, die anderen sehen es wie Picco (und auch ich). Genau auf solchen Strecken ist aber die Höhe entscheidend, aber 2.10 müssen es auch nicht sein, aus dem einfachen Grund weil da sehr viele Landrover, Landcruiser, G usw rumkurven welche sehr oft Dachgepäckträger und/oder Dachzelte auf dem Dach spazieren fahren und dabei noch vielfach höher gelegt sind. Damit sind die schnell bei 2.3 bis 2.5m Höhe...also sind aus meiner Erfahrung auf solchen Tracks auch die Bäume und das das Gestrüpp auf bis ungefähr 2.5m abrasiert, Ausnahmen mal aussen vor. Mit 3m kommt man zwar meistens auch noch durch, aber die 50cm entscheiden sehr oft darüber ob man mit 20-30km/h oder aber Schrittempo und weniger fahren kann...es könnte ja sein dass sich hinter den kleinen Ästen und Blätter auch mal ein dicker Ast verbirgt. Dazu kommt noch die Tatsache dass man extrem konzentriert nach oben schauen muss, man dabei aber Schlaglöcher sehr oft vernachlässigt, oder gar nicht ausweichen kann weil eben oben Bäume im Weg sind. Mit einem Pkw kann man da sehr gut Slalom um die Schlaglöcher fahren was für mich sehr oft nicht machbar ist und dadurch eine schlechtere Routenwahl für die Räder übrig bleibt. Das kann eine solche Fahrt dann wesentlich anstrengender, aber nicht zwangsläufig uninteressanter oder gar unatraktiv machen.
    Desweiteren sind gerade die alten Militärstrassen in Italien sehr oft auch in eine Felswand oder durch den Berg gesprengt. Da gibt es dann schonmal Felsüberhänge wo ich dann nur noch 1-2 cm Luft habe. Mit 30-50cm weniger Höhe bekommt man da locker 20-30cm zur Felswand. So brauchte ich durch den Tunnel am Parpaillon 22 Minuten für ungefähr 500m! Mit 50cm weniger Höhe wäre ich da ohne grosse Gedanken einfach durchgerauscht. Auf einer anderen Strecke musste ich 500-700m Rückwarts fahren weil der 10m lange Tunnel einfach zu tief war und es dort keine Möglichkeit zum umdrehen gab.
    Also bei dem Fahrprofil vom Picco würde ich deffinitiv die 3m knicken und auf 2.5m gehen. Die 2.1 m Breite haben sich auch auf solchen Strecken sehr bewährt. Der Überhang könnte nicht nur beim Parkieren sondern auch auf solchen Tracks mit vielen Serpentinen und bei einigen Bodenwellen zum mehr oder weniger grosses Problem werden.

    Gruss Urs

  • Schuhschachtelhubdachkabine vs. Kabine aus einem Stück

    • Urs
    • 11. April 2020 um 13:54
    Zitat von holger4x4


    Die Höhe 2,6m oder 3m, das bringt keinen großen Vorteil bezüglich Durchfahrtshöhen


    Ansonsten bin ich voll bei dir aber bei dem Punkt muss ich widersprechen. Je nachdem wo man hinfährt sind das Welten.

    Gruss
    Urs

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Urs
    • 11. April 2020 um 13:35
    Zitat von Mythos


    Ich hab halt nicht wirklich eine Werkstatt, um wochenlang daran zu schrauben.


    Ich auch nicht, brauchst Du auch nicht...

    Zitat von Mythos


    Allerdings eine Motorenrevision oder Getriebe auseinanderbauen wie Arno würde ich eher nicht machen.


    Wenn ein Ami, dann ein neueres, 1-2 Jahre alt mit 20-40tkm (oder auch neu wenn Du es Dir leisten kannst und willst) dann eine anständige Rostschutzvorsorge (allenfalls machen lassen) einen Satz Stossdämpfer, gute Reifen und du hast erstmal für die nächsten 200tkm Ruhe bis auf Service, Öle und Verschleissteile wechseln. Für Service und Verschleissteile wechseln wäre eine Hebebühne oder Grube sicher nicht so schlecht, aber auch nicht nötig. Ich mache es auch ohne.
    Ami- oder auch Europa-Alteisen ist was für Enthusiasten welche mehr Zeit ins Schrauben als ins Reisen stecken wollen...das kannst du dann in 20 oder 30 Jahren dann mal bei Bedarf machen. Die Wahrscheinlichkeit dass du dafür dann noch Teile für ein Ami bekommst ist...wenn ich die verschiedenen Foren so anschaue...eher grösser als bei einem G oder Iveco, von den Aufgerufenen Preisen reden wir da noch gar nicht.

    Zitat von Mythos


    Und wie ist das dann mit Tüv in Deutschland wenn man die Sachen in den USA bestellt? Die Teile sollten ja auch alle eingetragen sein.


    Kommt drauf an was du dran schrauben willst. Stossdämpfer gibt es legale Möglichkeiten. Bei 37" Reifen und entsprechende nicht OEM Felgen oder dergleichen kann das schon zum Problem werden, da die Schraube diesbezüglich wohl auch bei euch in DE angezogen wird. Aber wenn ich so zurückschaue was bei eich in den letzten 30 Jahren problemlos eingetragen werden konnte, war das nur eine Frage der Zeit...

    Zitat von Mythos


    Ich weiß, du wohnst in der Schweiz.


    Glaub mir, bezüglich Tüv/MFK willst du nicht mit mir (und der Schweiz) tauschen! Ich hab in der Zeit vom Import vom Fahrzeug über den Bau der Kabine bis hin zur Homologation nicht wenige Stunden mit dem Studium und Abklärungen der entsprechenden gesetzlichen Grundlagen verbracht.

    Zitat von Mythos


    Daher wird es wie oben schon geschrieben eher kein 30 Jahre altes Auto werden, auch wenn die Elektronik da noch nicht vorhanden bis simpel ist.


    Wie einige hier bin ich der Meinung dass dem Thema Elektronik im Auto zu grosses Gewicht beigemessen wird. Ich finde man sollte sich darauf einlassen, sich mit möglichen Diagnosemöglichkeiten und den Grundlagen zur Funktion schlau machen und die Elektronik (um welche man eh nicht drum herum kommt) einfach als das akzeptieren was es ist, eine recht problemlose Komponente am Fahrzeug welche viele Diagnosemöglichkeiten zur verfügung stellt. Klar kann auch da mal was kaputt gehen, so wie bei Mechanik auch. Die Lebensdauer eines Fahrzeugs wird allerdings eher selten durch die Elektronik sondern viel eher durch ein Crash, Rost, oder der Mechanik vorgegeben, oder auch weil es sich Heute ja nicht mehr rechnet ein Motor zu reparieren, es ist billiger den zu tauschen, aber schon das kann ein wirtschaftlichen Totalschaden sein...Und auch Elektronik kann von den entsprechenden Leuten repariert werden.
    Fakt ist dass wenn man ein Fahrzeug ohne Elektronik will eines welches mindestens 30, eher 40 oder mehr Jahre auf den Buckel hat nehmen muss. Ob man damit glücklicher wird steht auf einem anderen Blatt, ich denke da an Fahrcomfort, nicht mehr verfügbare Ersatzteile, noch exotischer als die heutigen modernen Fahrzeuge, usw ...

    Zitat von Canoe


    HZJ 78/79 sind übrigends in Nordamerika unbekannt und in Lateinamerika nur in einigen Ländern vertreten. Deren Revier ist Afrika, Australien und Arabien.


    Wobei ein Europäischer HZJ, auch wenn es auf den ersten Blick gleich aussieht, ein komplett anderes Fahrzeug als ein Australischer ist (andere Abgasvorschriften, 12V vs 24V, Rechts- vs Linkslenker usw.) Daher ist ein Europäischer HZJ in Down Under genau so ein Exot wie jedes andere Fahrzeug und Ersatzteile vielfach nicht vor Ort verfügbar (selbst erlebt)...da, wie auch hinter Busch 735 hilft eines der Paket-Um-Die-Welt-Versender, nur ein wenig Zeit und je weniger Zeit desto mehr Geld sollte man mitbringen.
    PS: Auch ein HZJ braucht Ersatzteile...und auch in Australien hat nicht jede Busch-Werkstatt die passenden Ersatzteile für den Australischen HZJ...auch selbst erlebt.

    Gruss
    Urs

  • Schuhschachtelhubdachkabine vs. Kabine aus einem Stück

    • Urs
    • 11. April 2020 um 12:34

    Hoi Picco,

    Lang hat's gedauert... :roll::mrgreen::wink: SCNR

    Cool, freu mich auf das Projekt. Auf welchem Basisfahrzeug soll die drauf? Fest oder abnehmbar?

    Vorteile Hubkabine:
    Durch die geringere Höhe weniger Kratzer durch in die Strasse hängende Sträucher und Bäume, keine Probleme bei niedrigen Tunnels, tiefere Maut in Frankreich (ab 3.00m teurer), weniger Verbrauch, weniger Angriffsfläche für Insekten,

    Nachteile:
    Mehr Mechanik welche kaputt gehen kann, bei einem Unfall z.B mit einem Baum Koffer allenfalls nicht mehr zu öffnen (wo man bei einem "normalen" Koffer mit Panzerband einfach die Beschädigung zukleben kann und daheim reparieren), Durchgang zum Fahrzeug schwerer zu realisieren, schwerer, aufwendiger im Bau, je nach Fahrzeug Platz verschenkt da kein Alkoven möglich.

    Gruss
    Urs

  • Welches Abwassersystem?

    • Urs
    • 7. April 2020 um 23:07

    Hallo Michael,

    Hast Du auch schon über TTT gelesen und nachgedacht? Ich bin ja auch noch mit Cassette unterwegs, aber bei einem Neubau würde ich wohl eher auf TTT gehen als ein Tank mit X-Liter/kg Schei*** mit mir zu führen.

    Gruss
    Urs

  • Dashcam

    • Urs
    • 7. April 2020 um 22:55

    Ich bin inzwischen bei sowas in dieser Richtung klick mich gelandet. Bin mir noch nicht ganz sicher ob das wirklich was ist, hab das Gefühl dass da veraltete Hardware zu einem stolzen Preis zum Einsatz kommt (USB2, 10/100Mbit Lan, Max 2TB Hdd...). Bei den meisten soll wohl ein Embedded linux zum Einsatz kommen.
    Unter dem Strich sieht es wohl für mich eher nach Eigenbau auf Basis eines kleinen aktuellen Rechners mit Linux drauf aus...

    Ralf: Vielleicht wäre ja so ein Rekorder wie oben im Link auch was für dich (sofern sie von der Hardware her was taugen)? Die Frage ist kannst du es Strommässig leisten das Teil mit 3 oder 4 Kameras daran 24/7 laufen zu lassen und die 2. und noch wichtigere Frage: Was versprichst du dir davon? Abschreckung? Vielleicht. Überführung der Täter bei einem neuen Zwischenfall? Wird wohl nicht viel daraus werden wenn du zwar nachweisen kannst dass ein (oder mehrere) vermummte Mannöckel an deinem Auto waren...auf dein Freund und Helfer würde ich diesbezüglich auch nicht zählen...hab da gewisse Erfahrungen...

    crono
    Die Teile aus obigen Link können je nach Ausrüstung auch die GPS-Daten aufzeichnen. Ob direkt im Video, in einer Datei oder sonst wie konnte ich bisher nicht herausfinden. Da aber Linux darauf läuft wäre das sicher ohne grossen Aufwand machbar. Stellt sich nur die Frage wie offen das Linux ist und ob man da noch selber ein wenig dran rumpfuschen kann...
    Allerdings hab ich keine so tolle Erfahrungen mit so China-GPS-Empfänger gemacht (ausser denen in meine beiden Huawei Android Geräte, die sind diesbezüglich absolut unauffällig). Mein China-Radio streckt bei nicht so tollem GPS-Empfang schon alle viere von sich wenn der Garmin sich auch noch die letzten 4, 5 oder 6 Satelliten krallt und noch nicht mal darüber nachdenkt schlapp zu machen. Hab da auch mal ein wenig mit Handy-Apps herumexperimentiert und...das Echte GPS-Navi ist zum Track aufzeichnen immer noch zuverlässiger, einmal einstellen und vergessen...

    Gruss
    Urs

  • Dashcam

    • Urs
    • 7. April 2020 um 00:23

    Proxmox drauf, darin genug paralell laufende Windows-VM in welchen ein paar Rechenintensive Programme laufen und wir bringen auch das System in die Knie... :mrgreen:;)

    Bei mir war es so dass ich eigentlich schon von vornherein wusste dass ich nicht ewig auf dem Raspi bleiben würde. Ist nur zu Evaluationszwecken aufgesetzt worden und nach der Phase waren 2 Optionen angedacht; entweder alles in die Tonne treten und ein anderes Hoby suchen oder richtige Hardware für ein Produktivsystem beschaffen und weitermachen. Der Raspi musste nur als bezahlbarer Versuchskaninchen für die ersten Gehversuche in Iobroker, Node Red, Habpanel usw. herhalten. Hat sich aber bisher tapfer geschlagen...besser als ich je erwartet hätte.

  • Batterie entlädt sich über Nacht

    • Urs
    • 6. April 2020 um 20:56

    Auch wenn ich das so einfach wie möglich grundsätzlich unterstütze so finde ich dass man gerade im Womo auch ein A-Meter dabei haben sollte. Muss der Anfänger sich erstmal gar nicht damit auseinandersetzten, aber gerade in dem Fall hier wäre eine Messung mit A-Meter (unter Anleitung des Forums) wesentlich Zielführender gewesen. Ohne den Strom zu kennen ist eine Spannungsmessung an der Batterie eigentlich für die Katze.

    Gruss
    Urs

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Urs
    • 6. April 2020 um 20:40
    Zitat von Mythos


    mehr als 3,5t bedeuten leider viele Einschränkungen (z.B. Tempo 100) und direkt mal 4.000-5.000 Euro mehr wegen neuen Führerscheinen.


    Ja, es gibt Beschränkungen bei über 3.5t...so wie es auch welche bei unter 3.5t gibt. Mit welchen du besser leben kannst , kannst eigentlich nur du für dich beantworten, denn da gehen die Meinungen diametral auseinander und das was jemand als Einschränkung empfindet ist für jemand anderes gar kein Problem und umgekehrt guckst du da.

    Zitat von Mythos


    Bedneken hab ich auch etwas wegen der Ersatzteilversorgung außerhalb Amerika und Europa (Asien, Afrika).


    Dann müsstest Du auch Bedenken haben einen Europäer oder Asiaten nach Afrika zu fahren ;)
    Aber ist schon so, in Europa kannst Du für die Amis (in den meisten Fällen) nicht einfach an irgend eine Teiletheke und dein Teil kaufen, aber dafür gibt es Dhl und Konsorten inklusive Containerversand, alles kein Problem. Versandkosten sind dann natürlich höher, aber dafür bei Teilepreise welche Du hier nur davon träumen kannst... Und in Asien/Afrika spielt es eh keine Rolle ob Dhl dir das Teil aus den Staaten oder Europa liefert. Wichtig ist nur die Teileverfügbarkeit auch in 20 oder 30 Jahren und die dürfte bei den Amis (Massenprodukt) eher sichergestellt sein als bei manchen Europäern wo in Frage kommende Fahrzeuge eher Exotenstatus haben.

    Zitat von Mythos


    Bei 30.000 neu und den Möglichkeiten in Kanada würde ich wahrscheinlich auch nicht überlegen. Aber wer kennt sich hier gut mit einem F150 aus,


    Wenige. Hast du nicht die Möglichkeiten oder willst du nicht selber dran schrauben ist ein Ami eher das falsche Fahrzeug. Andererseits sind die Fahrzeuge kein Hexenwerk und man kommt problemlos an Werkstatthandbücher und auch zahlbare Diagnosegeräte ran welche nicht nur die paar OBD-Daten sondern alle Steuergeräte auslesen können usw.
    Gerade bei einem Reisefahrzeug ist es meines Erachtens sogar zum Vorteil wenn man vieles selber macht. Jedes Teil dass man schon daheim unter kontrollierten Bedingungen und ohne Zeitdruck in der Hand hatte kann bei einer nötig werdenden Buschreparatur gold wert sein.

    Zitat von Mythos


    was machen Zubehörteile wie ein Schnorchel, etc.


    Da US-Pickups Massenware sind gibt es auch entsprechend viele Anbieter von "Veredelungsteilen"...von Schrott bis Top ist alles erhältlich.

    Zitat von Mythos


    Gut, bekommt man alles auch hier, zur Not aus den USA importiert, aber so billig ist er hier nun mal nicht zu bekommen.


    Ich hab mal einen Ölfilter für meinen hier in CH bestellt (nichts Exotisches, wird auch in Europäischen GM-Produkten eingesetzt). Kostete mich mit Versand 36.-Chf, bekommen hab ich ein Noname-Filter. Die nächste Lieferung hab ich in den Staaten bestellt...für etwas mehr als den doppelten Preis hab ich 10 Marken-Ölfilter, 2 Marken-Luftfilter und 2 Getriebe-Ölfilter inklusive Versand, Zoll und Mwst bekommen. Seitdem heisst es für mich nicht mehr "zur Not" sondern "grundsätzlich in den USA bestellen"...

    Zitat von Mythos


    Ich seh schon, wird doch ein C1 Führerschein mit einem Daily 4x4...


    Hmm...spontan kommt mir da grad der Gedanke an langfristige, zahlbare Ersatzteilversorgung und Bremsleistung in den Sinn... ;) Aber da kann ich auf dem Holzweg sein da ich keine eigenen Erfahrungen aufweisen kann...hab nur das eine oder andere in verschiedene Foren aufgeschnappt.

    Zitat von Mythos


    Sind halt stolze Preise, die für so ein 20-30 Jahre altes Auto aufgerufen werden. Und dann kommt noch die Revision dazu.


    Ist halt ein Liebhaberfahrzeug...mit vor und nachteilen wie jedes andere auch. Die Teile, wenn noch verfügbar, dürften einem da auch nicht für ein Appel und ein Ei nachgeworfen werden.

    Gruss
    Urs

  • Dashcam

    • Urs
    • 6. April 2020 um 16:09

    Vielen Dank allen für die zahlreichen Ideen und Tips. Danke insbesondere für das Stichwort Videorecorder. Hatte ich zwar vor Jahren mal in Erwägung gezogen, ist dann aber wieder in Vergessenheit geraten und hatte ich jetzt auch nicht mehr auf dem Radar. Im Moment tendiere ich also zur Lösung mit einem separaten Video-Recorder, vielleicht nicht der im Link oben denn der kann wenn ich richtig gelesen habe nur 560p. 1080 wäre schon nicht schlecht, 4K muss es denke ich andererseits auch wieder nicht sein da dann nebst Preis auch die Datenmengen ausufern...ausser das Gerät kann mehr oder weniger on the fly Zeitraffer erstellen.
    Muss nur noch schauen was es in diesem Bereich alles gibt und welche Kameras jeweils kompatibel sind.

    Raspi bleibt als Notnagel...es wird eh gerade eines frei bei mir da ich die Hausautomation auf einen Nuc zügeln werde...mal schauen ob die Lust danach aufkommt den einen oder anderen Test damit anzustellen.

    Zitat von Krabbe


    Ich hoffe Urs ist mir nicht böse, wenn ich mich mit einer Zusatzfrage an den Thread dran hänge.


    Kein Problem...du könntest dich allerdings revanchieren indem du mal schreibst welche Actioncam du hast und wie du die einschalten kannst, also nur an der Kamera selber oder auch über Wifi, Blauzahn, Proprietäre App...und ob die Daten auch über die Luft abgesaugt werden können. Vielleicht liesse sich ja dann mittels Android-Tablett irgendwas in Richtung halbwegs automatisch ansteuern und Daten saugen machen?

    Vielen Dank allen.

    Gruss
    Urs

  • Batterie entlädt sich über Nacht

    • Urs
    • 6. April 2020 um 15:26

    Gerade für einen Anfänger würde ich aber eher eins nehmen welches den Messbereich Automatisch wählt, vielleicht sowas [Anzeige]. Uni-T hab ich auch schon Geräte gekauft welche ich selten nutze und bisher was Preis/Leistung anbelangt nie so richtig ins Klo gegriffen, ob jetzt genau der was taugt kann ich allerdings nicht 100% garantieren da ich in dem Bereich Multimeter etwas höhere Ansprüche habe. Aber ein Agilent (bzw. Keysight) oder Fluke wäre in dem Fall völlig Overkill und bei denen ist man dann auch Preislich in andere Regionen...irgendwo zwischen 200-1000€.

    Gruss
    Urs

  • Dashcam

    • Urs
    • 5. April 2020 um 02:07

    Falls Du meinst es waren billige Noname-Karten muss ich dich enttäuschen. Waren unter anderem auch 2x Sandisk (nicht die teuersten, aber auch nicht die billigsten)...

    ...aber das bringt mich beim eigentlichen Thema nicht wirklich weiter.

    Gruss
    Urs

  • Dashcam

    • Urs
    • 5. April 2020 um 01:29

    HD hauptsächlich weil mir in letzter Zeit mehrere (mini)SD-Karten ohne ersichtlichen Grund verreckt sind und weil eine HD im Normalfall wesentlich schneller zur Datensicherung zu kopieren ist. Angenehmer Nebeneffekt wäre noch dass ich für den Preis von 2 128GB-Karten eine 4TB-HD bekomme...oder aber 2x2TB. Auch wäre die (halb-)automatisierte Datensicherung wesentlich einfacher. Aber wie geschrieben wäre das nur nice to have, kein KO-Kriterium.

    Gruss
    Urs

  • Planung eines Selbstbauprojektes Vintage Cabover Pickup

    • Urs
    • 4. April 2020 um 12:55
    Zitat von cash667


    Werde die Kiste dann auch direkt mal auf ne Waage fahren und mal die tatsächliche Leermasse bzw die Achsgewichte unbeladen ermitteln.


    Das ist sicher eine Gute Idee. Danke vorerst für die Daten, zeigen mir schon sehr eindrücklich die Gewichtsveränderung bei den US-Pickups der letzten 50 Jahre.

    Zitat von cash667


    Der eingebaute Motor hat laut Datenblatt 220PS und knapp 500Nm.


    Cool. Wird sicher Spass machen :mrgreen:

    Bin dann mal auch weg...den V8 ausfahren...zwar nur zum neue Reifen holen, aber immerhin :wink:

    Gruss
    Urs

  • Dashcam

    • Urs
    • 4. April 2020 um 11:46

    Hallo zusammen,

    Da ich mein China Radio mit daran angeschlossener Dashcam rausschmeissen möchte suche ich jetzt nach einer Alternative für die Dashcam. Natürlich sollte die top Bildqualität bei extrem kleinen Datenmengen aufzeichnen und dabei fast unsichtbar sein und fast nichts kosten ;)

    Aber im Ernst, meine gewünschten Vorgaben:
    -Gute Bildqualität, auch bei wechselnden Lichtverhältnissen
    -Auch in der Dämmerung/Nacht mit wenig Beleuchtung sollte noch halbwegs was brauchbares aufenommen werden
    -Nicht zu gross
    -Keine proprietäre/exotische Bildformate
    -Mittels externer Spannungsversorgung oder entsprechendem Eingang Automatisch ein- und ausschaltbar (z.B. über Zündung)

    Nice to have aber keine Ko-Kriterien wären zudem:
    -Möglichkeit eine Grosse Festplatte direkt anzuschliessen
    -Möglichkeit direkt an der Kamera zwischen Zeitraffer und Normale Aufnahmen zu wechseln
    -Über Android steuerbar

    Was habt ihr so im Einsatz? Oder habt ihr einen Tip was da in Frage käme?

    PS: Bitte keine Diskussion zur Rechtlichen Lage, ist bekannt.
    PPS: Wird nur in der entsprechend abgesperrten und gekennzeichneten Hofeinfahrt verwendet.
    PPPS: Hab eine grosse Hofeinfahrt :mrgreen: ;)

    Danke und Gruss
    Urs

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Urs
    • 3. April 2020 um 23:26
    Zitat von mrmomba


    Ich weiß nicht ob es sich nur um die Pritsche handelt oder mittlerweile sogar das ganze Chassis auf dem Leiterrahmen plus Anbauteile?
    Zwischen den Modellwechsel 2007-2009 (??? Meine ich, meine es nicht mehr aus dem Kopf hin,,,) waren es schon 300lbs?


    Gut möglich dass inzwischen noch mehr aus Alu ist...bei den 1500er hab ich die Übersicht nicht wer wann was gebracht hat...
    Bei den zahlen (so auch bei den 300lbs) bin ich bei den Amis grundsätzlich skeptisch. Ich hab schon Zahlen gesehen wo meiner (mit Schneepflugvorbereitung) sagenhafte 25kg Zuladung auf der VA gehabt hätte...

    Gruss
    Urs

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Urs
    • 3. April 2020 um 23:05
    Zitat von canislupus6633


    Laut nem Kumpel aus Louisiana sind die Ford auch die besseren, wenn es darum geht mal vollgeladen mit Material durchs Gelände zur Baustelle zu fahren, egal wie der Untergrund ist.


    Die Ram- und Chevy-Fraktionen in den Staaten werden da jeweils anderer Meinung sein :lol::wink:
    Aus meinen Erfahrungen ist die Markenverliebtheit in den Staaten um einiges grösser als bei uns in Mitteleuropa. Das geht soweit dass z.B in einem GM-Forum die Wörter "Ford" oder "RAM" automatisch mit Sternen ersetzt werden (ich als Chevy- und Fordfahrer würde in den Staaten wohl als Markenverräter geteert, gefedert und dann gelyncht werden). Dabei vergessen die meisten ganz gerne dass die 3 Hersteller sich aus den gleichen Regalen bedienen. So werden z.B bei allen 3en die gleichen Achsen von AAM eingesetzt. Ford und GM haben ein Automatikgetriebe zusammen entwickelt welches inzwischen bei den Pickups bei beiden zum Einsatz kommt usw. Für oben genannten Fall sind meiner Meinung nach die Reifen der massgebliche Faktor, nicht die dahinterliegende Basis-Technik welche bei den 3 Platzhirschen nur in Details voneinander unterscheidet.

    Gruss
    Urs

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