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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Heckfahrkamera: Baustelle hoffentlich geschlossen

    • Urs
    • 20. Dezember 2020 um 17:22

    Bei meinem 1. Auto, ein Opel Manta aus dem Jahre 1976 fand der Schaltplan auch problemlos auf einer A3-Seite Platz. Aber da war auch nicht viel Elektrik dran, ein bisschen Licht, Radio, Scheibenwischer, Anlasser, Lima, Zünd- und Einspritzanlage und das war's. Bei meinem Chevy aus 2011 (btw. aus dem gleichen Konzern ;)) findet der Elektroschaltplan Platz in einem 16MB Pdf mit 754 A4-Seiten Platz, gut da müssen auch 732 verschiedene Varianten abgedackt werden wo es früher 1 oder vielleicht deren 2 (einmal mit, einmal ohne Radio oder so) gab. Dazu kommen noch meine eigenen Einbauten welche nochmal gut 50 Seiten Schaltpläne füllen.

    Ob eine oder 2 Dioden die Autoelektrik, in Anbetracht des Umfangs an Elektrik heutiger Fahrzeuge, in relevanter Form verkomplizieren lasse ich mal dahin gestellt.

    Meines Erachtens ist Komplexität eh eher eine Frage der zur Verfügung stehender Dokumentation als des Umfangs der Anlage selber.

    Ich persönlich würde 2 Dioden verbauen gerade weil die Elektrik inzwischen einiges Komplexer ist und irgendwelche nicht vorgesehenen Strompfade auch mal sehr negative Auswirkungen haben können. Ganz so Trivial ist das ganze Heute in vielen Fällen ja nicht mehr geschalten, wenn man bedenkt dass bei Ausfall der Bremslichter dessen Funktion vom Steuergerät durchaus auch mal durch die Blink- oder Rückleuchten übernommen werden...von Ansteuerung über PWM und so reden wir da noch gar nicht...

    Aber 50 Schaltplanseiten für die eigene Einbauten zeigen wohl deutlich dass mir das KISS-Prinzip eher am A vorbeigeht...von daher bin ich wohl nicht das Mass der Dinge um zu entscheiden ob jetzt 1 oder 2 Dioden in dem Fall besser sind ;)

    Zitat von nunmachmal

    Am Getriebe ist ein Schalter der bekommt von Klemme 15 seinen Strom und schickt diesen mit dem normalen Kabelstrang zu den Leuchten. An den Leuchten liegt nirgends Klemme 15, in keinem Auto das ich kenne. Daher ist der Schalter am Getriebe gut zu erkennen. Er hat zwei Kabel aufgesteckt.

    Bei älteren Fahrzeugen wird das so sein, bei neueren wo das ganze Gerümpel über Bus zusammen kommuniziert kann das noch so sein, es kann aber auch ganz anders sein. Gerade bei Automaten ist der Schalter oft intern verbaut und das Getriebesteuergerät schickt dann dem Karosseriesteuergerät ein Signal "Bitte Rückfahrlichter einschalten". Da sieht man den Schalter nicht und kommt schon gar nicht (so einfach) ran. Und auch wenn man da rankommt, der schaltet bei mir z.B Masse und nicht Plus...

    Aber der OP hat ja das Rückfahr-Signal bereits gefunden von daher erübrigt sich das eigentlich.

    Gruss

    Urs

  • Bettenbau - diesmal das große schwedische Möbelhaus - aber was genau?

    • Urs
    • 13. Dezember 2020 um 16:29

    Hallo,

    Zur Gewichtsfrage: Ein Lattenrost wird mehr wiegen als Frolis...sofern man die Frolis einfach auf eine bestehende Unterkonstruktion werfen kann und gut ists. Hab ich z.B so gemacht, einfach Frolis auf den Alkoven, Matratze drauf, fertig.

    Aber der Ivo baut ja sein Bett über den Stauraum. Für Frolis muss er also noch eine entsprechende Unterkonstruktion bauen. Zumindest beim Platzverbrauch wird der Lattenrost da wohl besser abschneiden. Beim Gewicht in dieser Konstellation ziemlich sicher auch. Bei der Unterlüftung wohl auch. Zum darunter putzen ist ein Lattenrost den Frolis weit überlegen. Beim Schlafcomfort weiss ich nicht, wird wohl sehr individuell sein, ich bin sowohl mit den Frolis im Womo als auch mit dem Lattenrost daheim sehr zufrieden, eine gute Matratze ist für mich wichtiger als der Unterbau.

    Gruss

    Urs

  • Fahrkomfort Fuso

    • Urs
    • 8. Dezember 2020 um 12:26
    Zitat von willy

    Ich hab' ihn schon mit 150 km/h gefahren, dann brauchst Du aber gute Drogen.

    =O:D ROTFL


    Beides hoffentlich nicht in Deiner Wahlheimat :/;)

  • Hybrid 210 AH Gel +300AH LifeYPO4 (bis 16.12.20 als Wechsel von 210 Gel zu 300Ah LiFeYPO4)

    • Urs
    • 7. Dezember 2020 um 22:33

    Wie Holger schreibt, hab Geduld...vieeel Geduld.

    Ich hab bei der Initialladung meiner 260Ah-Winston 145Ah pro Zelle geladen. So über den Daumen kannst Du also bei deinen 300Ah-Zellen mit insgesamt rund 600Ah rechnen...geteilt durch 3A macht 200 Stunden laden...mindestens...

    Die Spannung bleibt ewig um die 3.3 bis 3.45V und geht dann recht schnell hoch, wobei unter recht schnell bei 3A auch eher Stunden als Minuten zu erwarten sind. Nur so als Hausnummer: von 3.55 bis 3.65V wurden bei mir wenn ich's recht im Kopf habe nur noch ungefähr 5Ah geladen.

    GWL schreibt dass man die Spannung auf 3.65V stellen soll und bei 0.05A abstellen soll. Ob es eine Rolle spielt wenn man das Ladegerät weiter dran lässt weiss ich nicht, ich glaube es eher nicht, viel bringen wird es aber auch nicht.

    Gruss

    Urs

  • Umbau auf Lifepo

    • Urs
    • 4. Dezember 2020 um 19:34

    Einfach kann's ja jeder ;)

    Sub-D finde ich persönlich nicht so ideal für solche Sachen. In Industrieanlagen sind die -auch Heute noch- weit verbreitet. Aber je nachdem kann man damit, wenn man sie schief/versetzt ansetzt, Kurzschlüsse produzieren. Kann man mit der Pinbelegung etwas entschärfen...

    Bei mir sind es je nachdem ob Wifi aktiviert ist oder nicht auch etwa 25mA oder halt 55mA. Aber der Knackpunkt bei mir ist dass es egal ist ob die Sonne scheint oder nicht. Darum ist, wenn das Fahrzeug nicht fährt >0mA ein KO-Kriterium.

    Vielleicht ringe ich mich irgendwann mal doch noch durch Solar zu montieren (dann würde der nächste Optokoppler angelötet). Im Moment ist der Leidensdruck zu klein, Haushaltpanele zu hoch und zu schwer, Flex Panele zu Fehleranfällig und das Auto eh in der nicht gerade hellen Garage...

    Gruss

    Urs

  • USB Ladebuchen - Tipp

    • Urs
    • 4. Dezember 2020 um 19:09
    Zitat von WoMoG

    ihr habt nicht wirklich noch diese Zigarettenanzünderadapter im Auto,

    benutzt diese und sprecht auch noch Empfehlungen dafür aus ?

    Doch. Nicht alles alte ist Schrott, es gibt auch Altbewährtes;)

    Dass die rausrutschen kann es geben, ja. Wobei ich selber das nur im Fahrerhaus alle Schaltjahre mal habe wenn es mal etwas rauher wird. Da meldet sich dann das Navi dass es sich in 15s abstelle. Im Aufbau hab ich diesbezüglich keinerlei negative Erfahrungen, auch nicht mit der Kühlbox welche die ganze Zeit auch so an 12V hängt.

    Die USB-Buchsen neben der 12VDosen sind nur um das Loch abzudecken noch da, seit Jahren nie mehr gebraucht.

    Aber ja, ist Geschmackssache und was für den einen ein Nogo-ist damit kann der andere gut leben und umgekehrt.

    Gruss

    Urs

  • Umbau auf Lifepo

    • Urs
    • 4. Dezember 2020 um 18:41
    Zitat von mrmomba

    Ich sehe nur eure beiden Projekte und denke mir - wow - das will ich auch so gut können :)

    Danke für die Blumen, aber es gibt da einige Sachen wo ich auch die Finger davon lasse. Software programmieren z.B. Da ich die SW nicht kann und nach kurzem Reinschnuppern in die Arduinowelt die Erkenntniss gereift ist dass es Sachen gibt welche mir wesentlich mehr Spass machen überlasse ich das Feld anderen und beschränke mich auf die Hardware. Wobei da in meinem konkreten Fall auch keine Raketenwissenschaft dahinter steckt. Eigentlich sind es nur Anschluss- und Verteilprints und auf dem weissen Print sind dazu noch ein paar Optokoppler um aus einem Signal deren 2 zu generieren. Das war es eigentlich schon...

    Zitat von VWBusman

    das Geheimniss ist Geiz nicht geil finden und sich Zeit nehmen bei der Ausführung;)

    Hat was. Bei mir ist es einfach Basteltrieb ;)

    Früher musste man halt für so ein Projekt selber mit chemikalien rumhantieren und die Platinen selber ätzen. Danach musste das Zeug entsorgt werden oder lag Jahrelang irgendwo in der Ecke rum. Wollte man das nich gab es noch die Lochrasterplatinen. Der Finish war dan auch so mehr nach dem Motto "naja...es Funktioniert, nich aus der Nähe anschauen" ;). Diese Hürden sind mit dem Prototypen-PCB-Angebot der Chinesen weg und das Projekt war dazu prädestiniert das mal auszuprobieren. Wird wohl nicht das letzte mal gewesen sein.

    Zitat von holger4x4

    erklär doch mal genau, was du da baust mit den einzelnen Platinen. Der Content ist mir noch nicht so genau klar.

    Ich versuchs.

    Die 4 roten und die schwarze Platine wird mit einer M5 auf den M12 Schrauben der Zellen montiert um den Ground (schwarz) und die einzellnen Zellspannungen respektive 12V abzugreifen.

    Ok, für den Gnd eine Platine ist vielleicht etwas übertrieben und nicht unbedingt nötig, ist halt so ein wenig einfacher die kleinen Flachbandkabel-Litzen anzuschliessen.

    Auf den roten hat es Platz für 3 Sicherungen (SMD, 2A). Ganz rechts ist ein Widerstand in Serie vorgesehen. Dieser dient dazu den Strom für die Speisung der Ausgänge vom BMS zu begrenzen da diese nur 50mA ab können und nicht Kurzschlussicher sind. Ist eigentlich doppelt gemoppelt mit Strombegrenzungswiderstand, aber bei Bedarf kann auch gut eine Brücke statt des Widerstandes oder der Sicherung eingelötet werden.

    Für die (roten) Prints der Zellspannungen wird jeweils nur eine Sicherung benötigt und bestückt.

    Beim 12V-Pol werden alle 3 bestückt. Einmal für die Zellspannungsmessung und Stromversorgung vom BMS, einmal für die Spannungsmessung vom BtoB und einmal für die durch den Widerstand Strombegrenzte Versorgung des BMS resp. des unteren Teils der weissen Platine. Vorteil davon ist dass alle Leitungen so nah wie möglich an der Batterie abgesichert sind.

    Auf der weissen Platine sind 3 Funktionen. Ganz links ist Platz für 8 Optokoppler mit Beigemüse. Diese werden, jeweils 2 paralell, über eines der 4 Ausgänge vom BMS geschalten. Vorerst werden da nicht alle gebraucht, und wohl auch nicht bestückt, aber man weiss nie was die Zukunft so bringt ;) Im Moment werden da wohl nur 3 Der 8 Kanäle gebraucht, 2x für Laden und 1x für Entladen.

    Dazu werden die Schalter um die UVP und OVP Relais unabhängig vom BMS ganz aus- oder einschalten zu können und die Relais selber da angeschlossen und auf der Platine miteinander "verdrahtet".

    Weiter rechts, das Lochrasterfeld im Raster 2.54mm. Das ist für zukünftige Ideen. Und alle relevanten Signale vom BMS und von den Sicherungen usw. sind darum herum abgreifbar.

    Ganz rechts ist Platz für 2 12-Polige Flachbandkabel-Stecker. Eins wird nach unten schauen, eins nach oben durch das Plexiglas. Von den einzelnen Zellen wird normalerweise die Spannung über ein Flachbandkabel direkt ans BMS angeschlossen. Ich schlaufe es jetzt 1:1 über die Platine. Das dient nur dazu diese Verbindung trennen zu können und dadurch die einzelnen Zellen komplett vom BMS trennen zu können (Winterlager) ohne hinten am BMS rumfummeln zu müssen. Ich hätte lieber einen Schalter dafür gehabt, aber der müsste mindestens 8-polig, besser 12-polig sein und da hab ich nichts wirklich schlaues gefunden, darum diese Lösung.

    Gruss

    Urs

  • Umbau auf Lifepo

    • Urs
    • 3. Dezember 2020 um 22:20

    So, kleines Update. Heute eher etwas für die (Hobby-)Elektroniker unter uns.

    Hab die Prints mal endlich fertig gezeichnet und bestellt. Bestellt am Sonntag Abend, den 22.11.2020. Erhalten gestern, also eigentlich vorgestern, aber da war ich nicht daheim. Während der Produktion gibt es eine Nachverfolgung fast in Echtzeit:

    Hübsch gemacht. Und 9 Tage inkl Versand ist auch nicht so schlecht.

    Und so sehen die Teile aus:

    Soweit ich beurteilen kann 1A Qualität. Einzig die Löcher für die Klemmen sind eher auf der engen Seite, gehen aber noch gut rein.

    Preise: Die roten: 2$ (Sonderrabat für die ersten 5 PCB einer Bestellung welche unter 100x100mm sind), die schwarzen 4$ (regulärer Preis) und die weissen 6.80$ (da über 100x100mm), Preis immer für 5 Stück. dazu Versand von 16.80$. Eigentlich akzeptable Preise, nur blöd dass man nicht weniger als 5 Stück bestellen kann. Bei den roten brauche ich 4, da bleibt nur eines übrig, aber von den anderen bleiben so halt jeweils 4 über...

    Jetzt warte ich noch auf das bisschen Vogelfutter was ich da um die Klemmen rum streue. Ich hab ja das ganze mit der EasyEDA-Software von denen gezeichnet. Theoretisch kann man von da direkt die Prints und die Teile bestellen. Das funktionierte bei mir nicht. Ich musste alles exportieren und bei denen auf der Webseite wieder importieren bzw. einzeln bestellen,. Ist aber auch kein wirkliches Problem und eher jammern auf hohem Niveau. Das einzige Problem war dass die Klemmen welche ich ausgesucht hatte bei Bestellung nicht mehr lieferbar waren. Also hab ich die mal bei den lokalen Elektronikverticker gekauft (waren einiges teurer, aber für ein einmaliges Hobbyprojekt nicht wirklich relevant, sollte man vielleicht drauf achten wenn man eine etwas grössere Menge braucht als die paar Teile wie ich jetzt.

    Was die Europäer noch von den Asiaten lernen müssen ist die Verpackung optimal nutzen:

    Europa 30.5x24x11cm:

    Asien 15x15x5cm:

    Wer jetzt fragt was das blaue da oben drauf ist...ist fast das Wichtigste an der Lieferung:

    Naja, wer's braucht...:/:rolleyes:

    Dann noch die Plexiglasplatte (was eigentlich gar kein Plexiglas sondern PC ist, aber egal) ein bisschen gebohrt und ausgeschnitten. Ist noch nicht fertig, aber In etwa so wird es dann aussehen:

    Die weisse Platine, die beiden Shunt und die Relais kommen in etwa da, aber auf der Unterseite montiert.

    Gruss

    Urs

  • Feines kleines tiny haus auf Rädern

    • Urs
    • 3. Dezember 2020 um 21:13

    Ja, die Terasse ist wirklich schick. Allgemein finde ich den auch innen ganz gelungen, auch wenn soviel Holz nicht jedermanns Geschmack ist. Mir gefällt's.

    Das einzige was ich nicht so der Bringer finde ist die höhergelegte Ansaugung. Er erzählt zwar dass das Fahrzug die Ansaugung ab Werk relativ tief hat...naja, irgendwo bei einem Meter oder darüber würde ich mal vermuten...und bei der Höhe an Wasser wird er womöglich andere Probleme haben. Vollaufende Staufächer unter dem Koffer z.B. oder fliessende Gewässer...

    Aber wie ihr schon schreibt: Jurte und so...und dass sie gerade die Feststoffe da auf dem Hof wo sie sind angefangen haben zu kompostieren, was anscheinend 3 Jahre dauern soll...da wird es wohl eher eine fahrbare Immobilie als eine mal ab und zu stehende Mobilie sein.

    Gruss

    Urs

  • USB Ladebuchen - Tipp

    • Urs
    • 3. Dezember 2020 um 20:41

    Genau so wie Visual sehe ich das inzwischen auch. Ich hab zwar die eine oder andere USB-Dose verbaut, würde ich Heute nicht mehr machen. Nebst der genannten Gründe sehe ich noch einen weiteren und zwar den nicht ganz zu vernachlässigenden Standby-Strom dieser USB-Steckdosen. Also entweder einen Schalter vorsehen oder halt eben 12V-Dosen mit Adaptern. Vorteil der Adapter: Man kann ihn auch ins Fahrerhaus mitnehmen oder ins Alltagsauto, ader wenn man mit jemandem unterwegs ist in derem Auto. Nachteil: Die meisten haben halt so eine für mich völlig sinnbefreite Christbaumbeleuchtung, aber hier wurde ja schon erwähnt wie man die Lahmlegt.

    Und nicht zu vergessen, die Kabel. Ich hab hier solche womit das Handy gerade mal mit 200-500mA lädt und solche wo er 3.2A und mehr zieht (bei 5V und am gleichen Ladegerät). Scheint irgendwie nicht so ganz den Gesetzmässigkeiten der Physik zu folgen, denn ich hab lange dünne die besser als kurze dicke funktionieren und der Preis scheint irgendwie grad gar kein Indiz zu sein ob ein Kabel gut oder schlecht ist.

    Gruss

    Urs

  • Kleiner Offroad-Wohnwagen

    • Urs
    • 30. November 2020 um 12:43
    Zitat von nunmachmal

    Unbezahlbar bei schlechtem Wetter oder Urlaub in Schottland, was das gleiche ist.

    Nö, ist nicht das gleiche und wird auch durch mehrfaches wiederholen nicht richtiger. Ich bin auch schon in Schottland gewesen. Von 3 Wochen gab es einen Tag komplett nur Regen, 2 weitere halbe Tage regnete es mehrheitlich, der rest war zwischen leicht bewölkt und strahlendem Sonnenschein...

    Schottland ist wie überall, man kann mit dem Wetter schwein haben, oder auch nicht.

    Danke für die Aufmerksamkeit und jetzt wieder back to topic.

    Gruss

    Urs

  • Welchen Gasherd

    • Urs
    • 29. November 2020 um 17:55

    Ich hab so einen 3-Flammigen von CAN

    Da ist es genau so wie Krabbe schreibt. Bei einer Bratpfanne geht es nur noch knapp eine 2. Pfanne daneben zu stellen. Ideal ist anders. Auch das Putzen unter den Bügeln welche die Pfannen halten ist recht mühsam da diese nicht demontierbar ausgeführt sind.

    Aber der 3kW Brenner ist schon herrlich allerdings z. B. für den Omnia auch bei niedrigster Stufe noch zu viel des guten. Der kommt auf den mittleren 1.7kW Brenner. Den kleinen 1kW Brenner nutze ich wegen des Platzes und wegen der Leistung eigentlich nicht wirklich.

    Gruss

    Urs

  • LiFePo4 Vorbereitungen für mein neues Projekt

    • Urs
    • 29. November 2020 um 01:08

    Mit den Sicherungen geht es mir gleich wie dir, da scheinen die Kanadier schmerzbefreiter als wir Europäer zu sein ;)

    Ja, da mit Metallwerkzeug rumzuhantieren hab ich auch respekt davor. Zum Schrauben nutze ich entweder mit Schrumpfschlauch oder zumindest Isolierband isoliertes Werkzeug. Nicht schön, aber Zweckentsprechend ;). Danach kommt eine Plexiglasplatte über das ganze, darüber dann eine weitere Plexiglasplatte mit darin eingebaute Sicherungen, BMS, Schalter usw.

    Gruss

    Urs

  • LiFePo4 Vorbereitungen für mein neues Projekt

    • Urs
    • 28. November 2020 um 22:04

    Schönes Projekt. Geht bei dir etwas zügiger vorwärts als bei mir. Wird bei mir wohl ein Weihnachten-Neujahr-Projekt...

    Das Thema Spannungseinbruch beim balancen hat der Entwickler von meinem BMS in der Software gelöst. Er wertet die Zellspannungen während des balancens nicht aus, schaltet dann den Balancerstrom ab und misst die Spannung und schaltet dann wenn nötig den Balancerstrom wieder ein. So braucht er dafür nur ein relativ dünnes Flachbandkabel welches er gleichzeitig als Sicherung nutzt. Seinen Berechnungen zufolge sollen die Litzen bei ungefähr 17A schmelzen ohne weitere Schäden zu hinterlassen. Ich hab da trotzdem noch Sicherungen direkt an den Zellen vorgesehen. Die Prints dafür sind unterwegs.

    Gruss

    Urs

  • Einstiegstreppe

    • Urs
    • 26. November 2020 um 12:25

    Hallo Bertl,

    Ich tippe auf Marke Eigenbau, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

    Gruss

    Urs

  • Bassbox oder Subwoofer oder so an Cinch?

    • Urs
    • 22. November 2020 um 23:17

    Zu den Bassboxen unter dem Sitz: Eine solche hatte ich auch mal eingebaut. Zum Glück passte sie nicht unter dem Fahrer- sondern nur unter dem Beifahrersitz. Denn die Beifahrer beklagten sich eher darüber als dass sie Freude daran hatten. Gut, ist auch schon bald 25 Jahre her, aber die Physikalischen Gesetzen werden sich in der Zeit auch nicht so wahnsinnig verändert haben ;)

    Früher habe ich einiges gemacht um besseren Sound ins Auto zu bekommen. Das lief eigentlich nach folgendem Schema ab:

    -Bessere LS an den originalen Einbauorten

    -Besseres Radio, ob das heute noch was bringt ist fraglich da offenbar nicht so viele Chip-Hersteller mehr solche Verstärkerchips liefern und daher die Unterschiede auch nur Marginal sein dürften

    -Verstärker zwischen LS und Radio eingebaut, brachte aus Sicht der Preis-Leistung am meisten, wobei mit Leistung hier nicht Pegel sondern Qualität gemeint ist

    -Im Rahmen des Verstärkereinbaus wurde auch die Stromversorgung gepimpt

    -Einbauorte gedämmt und damit auch versucht das dazugehörende Volumen zu optimieren

    -Erst dann kamen zusätzliche Bässe inkl. Verstärker und nochmals gepimpter Stromversorgung zum Einsatz

    -Danach kam dann noch getrennte Hoch-, Mittel-, und Tieftöner, alles über einzelne Verstärker, angesteuert über aktive Frequenzweichen...heute in Zeiten digitaler Signalprozessoren wohl komplett überholt...

    Was ich damit aufzeigen will, da kann man extremen Aufwand betreiben, aber unter dem Strich wurd ein Fahrzeug in den seltensten Fällen ein Konzertsaal.

    In deinem Fall würde ich die Einbausituation der LS überprüfen, ggf optimieren und wenn die LS grundsätzlich was taugen dann wohl einen kleinen Verstärker mit guter Stromversorgung zwischen Radio und LS schalten.

    Gruss

    Urs

  • Umbau auf Lifepo

    • Urs
    • 21. November 2020 um 08:46

    Ui, da muss ich mich wirklich ranhalten sonnst überholst du mich wirklich. Hab die letzten Woche nicht wirklich Zeit für das Projekt gehabt, daher gibt es von meiner Seite auch nicht viel neues zu berichten.

    Bin gespannt auf das Eigenbau-BMS. Welche Zellen hast du gekauft?

  • Kleiner Offroad-Wohnwagen

    • Urs
    • 17. November 2020 um 02:53

    Herzlich willkommen hier.

    Schönes Projekt und vor allem interessante Reisedestinationen. Nur so nebenbei, Lappland im Winter geht auch problemlos mit 40mm GFK-Sandwich und ohne 3 Backup-Heizungen, aber danach hast du ja eigentlich nicht gefragt;)

    Was mir auf den ersten Blick auffällt ist das Fenster in der Front. Durch den Fahrtwind und die dadurch entstehenden Kräfte könnte das prädestiniert für Undichtigkeiten sein.

    Und einige Insekten dürften da auch dran zerschellen...sieht schon auf einer geschlossenen Front bescheiden aus, auf einer Scheibe wo man ab und zu rausschauen möchte dürfte es auch nicht weniger bescheiden sein...aber nicht jeder stört sich gleichermassen an sowas...

    Gruss

    Urs

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • Urs
    • 14. November 2020 um 22:30

    Danke Arno. Schade dass die Aktion vorbei ist.

    Danke auch für den Reisebericht.

    Gruss

    Urs

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • Urs
    • 13. November 2020 um 22:47

    Womit hast du den Omnia beschichtet? Wurde das schon getestet? Gibt es schon einen Erfahrungsbericht? Fragen über Fragen ;)

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