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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Wechselrichter geht auf Überlast ohne echte Überlast?

    • Urs
    • 30. Juni 2021 um 20:09

    Zu Fall 1: Naja, ausser es ist etwas ganz exotisches hat ein PC-Lüfter im Normalfall auch im bessten Fall nur ein paar wenige Watt im einstelligen Bereich. Bei einem 1000W-WR geht eine solche Leistung schon fast ins Messrauschen unter. Daher sagt der Test auch nicht viel aus. Und wir wissen immer noch nicht ob der WR zu takten anfängt weil sich dieser aufschwingt oder weil das Ladegerät (oder sonst was) defekt ist und daher zuviel Leistung gezogen wird.

    Was ich daran auch nicht verstehe, ein PC-Lüfter ist eigentlich für 12V...also wo hast du den genau angeschlossen? Hinter dem Ladegerät? Kann irgendwie auch nicht sein denn du beschreibst ja dann Fall 2. Also doch ein 230V-Lüfter. Hmm, dann ist es kein PC-Lüfter und es geht wieder das Glaskugelbefragen zu Leistung und sonstige technische Daten los...und es ist ein induktiver Verbraucher welches wieder aus der Ferne nicht abschätzbare Wechselwirkungen mit dem Nicht-Sinus WR haben kann. Darum auch mein Tip oben, das ganze mit Ohmsche Verbraucher (Glühlampe, Heizung...) zu machen um solche unerwünschten Variablen soweit möglich aussen vor zu halten.

    Möglich dass du mit der zusätzlichen Leitung zwischen Fahrzeug und WR ein RC-Glied gebaut hast (oder besser gesagt, das bestehende so verändert hast) womit sich das gegenseitige Aufschwingen verschoben und somit verhindert hat. Genau so gut möglich dass es jetzt den Strom so begrenzt dass der WR eine tiefere Ausgangsspannung liefert und somit auch ein tieferer Ausgangsstrom einstellt...würde auch erklären warum es bei laufendem Motor (höhere Eingangsspannung) nicht läuft sonst aber schon. Aber auch das ist meines Erachtens im Moment ohne konkrete Messungen nur Glaskugel...und meine Glaskugel ist leider mal wieder defekt...

  • Wechselrichter geht auf Überlast ohne echte Überlast?

    • Urs
    • 28. Juni 2021 um 21:24

    Ok, in dem Fall können wir schon mal ein systembedingter Fehler durch falsche Verdrahtung, falsche Auswahl an Komponenten usw. mit grosser Sicherheit ausschliessen. Ein Restrisiko bleibt immer, aber widmen wir uns erstmal plausibleren Fehlerursachen ;)

    Meine Verdächtigen der Reihe nach: Defektes Ladegerät, durchgescheuerte oder sonstwie beschädigte oder lose 230V-Leitung, Durchschläge in den Steckern/Kupplungen oder einen defekten WR.

    Ich würde jetzt systematisch eine Komponente nach der anderen ausschliessen und dabei wie folgt vorgehen.

    Disclaimer: Ein Teil der folgenden Messungen setzt entsprechende Kenntnisse in Elektrotechnik und entsprechende Messgeräte und Kenntnisse über deren Handhabung voraus und kann für Laien entsprechende Folgen haben...Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, möchte es nur mal wieder erwähnt haben... ;)

    Also:

    1. Wenn die 230V-Leitung auf ganzer Länge gut einsehbar ist diese auf Durchscheuerungen und dunkle/schwarze Stellen hin prüfen.

    2. 230V-Stecker/Kupplungen wenn nicht vergossen allenfalls öffnen und auf Feuchtigkeit/schwarze Stellen, schlechte/Korrodierte oder verkohlte Kontakte prüfen.

    3. Leistung (bzw. Strom und Spannung) die wirklich gezogen wird messen a) in der 230V Leitung und b) in der 12V-Speisung vom WR. Werte hier posten.

    4. Direkt am WR eine (am bessten ohmsche) Last mit bekannter Leistung anschliessen welche ihn fordert aber nicht überlastet (z.B. Heizöfen, Scheinwerfer...)

    5a. Verläuft 4. ohne Auffälligkeiten die gleiche Last am Ende der 230V Leitung anschliessen. Wichtig: Anstatt des Ladegeräts, nicht zusammen mit diesem.

    5b. Verläuft 4. nicht zufriedenstellend allenfalls mit kleinerer bekannter Last, z.B. eine altmodische 60W Glühbirne oder etwas neumodischeren Halogenglühbirne, nur wenn wirklich nichts anderes vorhanden ist kannst du auch eine stärkere neumodische LED nehmen, ist da halt etwas tricky da die tatsächliche aufgenommene Leistung sehr oft nichts mit der aufgedruckten auf der Verpackung gemein hat.

    6a. Verläuft auch 5a zufriedenstellend ist wahrscheinlich etwas am Ladegerät faul. Um das weiter einzugrenzen kann man die gleiche Messung wie unter 3. am Ladegerät ausführen und auch die Werte inkl. Marke und Typ (oder besser noch Datenblatt) vom Ladegerät posten.

    Verläuft 5b auch nicht zufriedenstellend ist stark von einem Defekten WR auszugehen.

    So, mal das abarbeiten und dann schauen wir weiter ;)

    Gruss

    Urs

    PS: Mrmomba hat teilweise recht, irgendwas stimmt da nicht so ganz. Ich gehe von 8A ausgangseitig vom Ladegerät aus, also 8A x 14V oder so, wären dann nur 120W...plus 80W Verlustleistung?!? Vielleicht...scheint mir aber auch etwas viel, aber da nur geschätzt und nicht gemessen sagt es halt auch nicht wirklich was aus, aber im realen Leben könnte die Milchrechnung schon so ungefähr aufgehen. Allerdings unterstellst du dabei dass das Ladegerät richtig funktioniert, was wir nicht wissen, im Gegenteil, im Moment würde ich davon ausgehen dass da nicht alles koscher ist. Gewissheit erlangen wir nur durch konkrete Messungen/Tests wie oben beschrieben (oder durch wildes Teiletauschen wovon ich nicht fan bin. Ich suche lieber die Konkrete Ursache und behebe sie dann im Wissen dass wieder alles sauber ist.)

  • Gfk-Eckwinkel anbringen und verfugen

    • Urs
    • 27. Juni 2021 um 23:30

    Um die Fugen abzuziehen braucht man nicht unbedingt solche Spezialwerkzeuge. So einfache ungefähr 2x15cm grosse abgerundete Holzspatel reichen auch und funktionieren wenderbar. Kriegt man im Baumarkt, Webschop für Laminierzubehör (oder vom befreundeten Zahnarzt ;) ) meist für kleines Geld.

    Spüliwasser funktioniert gut bei Silikon (auf dem Bau, nicht im Womo!), bei Sika und Körapur 666 funktionierte es zumindest bei mir eher Mittelmässig bis gar nicht. Darum auch von mir den Tip sauber abzukleben/abdecken und mit Spatel sauber abziehen...je sauberer desto weniger schleifen.

    Gruss

    Urs

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • Urs
    • 27. Juni 2021 um 22:11

    Cool, danke Arno.

    Muss nur mal nachfragen ob die auch nach CH liefern und wie die Kosten da wären...

  • Wechselrichter geht auf Überlast ohne echte Überlast?

    • Urs
    • 27. Juni 2021 um 22:02

    Frage vorneweg, Wurde das Gerät erst gerade eingebaut und das Problem ist somit schon immer vorhanden oder funktionierte es eine Zeitlang und jetzt nicht mehr?

    Zeigt es wirklich überlast? Oder Überspannung? Oder einfach Fehler?

    Bei überlast: Hast du schon mal gemessen welche Leistung da wirklich gezogen wird? Oder wenn du die Möglichkeit nicht hast, die Last komplett vom WR abhängen, Verhalten dann immer noch gleich? Anders? Oder problem nicht mehr da?

    Ansonsten Fraron direkt angeschrieben? Aus meinen Erfahrungen (und wie man so liest) sind die recht hilfsbereit und kompetent zu fragen zu den eigenen Produkten...vielleicht gibt es da ja ein bekanntes Problem.

    Gruss

    Urs

  • Wandaufbauten

    • Urs
    • 17. Juni 2021 um 17:19

    Wände und Decke aus 2.5mm GFK, PU-Schaum, 2.5mm GFK. Insgesamt ca 43mm.

    Heckwand vollflächig einlaminierte Holzplatte welche laut Hersteller angeblich eine ähnliche Wärmedämmung wie der Schaum der restlichen Wände hat. Ich konnte da weder im Winter noch im Sommer einen Temperaturunterschied zu den einzelnen Wänden ausmachen sodass das wohl passt.

    Im Boden sind Stahlplatten als Verstärkung zum Anschrauben am Fahrzeug einlaminiert, ansonsten gleicher Aufbau wie die Wände/Decke. Bis auf die Tatsache dass der Boden dadurch uneben ist, keine Probleme bisher damit auf den letzten ungefähr 60tkm, der eine oder andere davon auch Offroad.

    In den Wänden, Türe und Klappen wurden ursprünglich vom Hersteller Holzverstärkungen bei den Scharnieren und Beschlägen einlaminiert. Da gab es überall Risse und das GFK löste sich davon ab. Ich persönlich bin der Meinung dass das auf die Ausführung (massiver Pfusch am Bau!) als auf die Technik als solche zurück zu führen ist. Trotzdem hab ich die neuen Klappen und Türe nur aus GFK/PU/GFK ohne Holzeinlagen realisiert. Bei den Scharnieren hab ich mit Körapur666 zusätzliche GFK-Verstärkungen aufgeklebt und die Scharniere direkt darin verschraubt. Seitdem keinerlei Probleme in dem Bereich.

    Koffer funktioniert von etwa 35 bis -23 Grad C einwandfrei. Ganzjährige Nutzung, bevorzugt Herbst, Winter, Frühling, Sommer in der Reihenfolge. Einsätze von Wochenende über 3 Wochen bis hin zu 35 Tage am Stück.

    Auch bei -15 oder -18 oder gar -23 Grad C ist die Truma combi 4 völlig unterfordert und dümpelt nachdem der Koffer mal aufgeheizt wurde mit sehr tiefen, fast unhörbaren Lüfterdrehzahlen vor sich hin.

    Von der Isolation her sind die Seitz P6-Fenster das schwächste Glied. Da kondensiert dann auch die Feuchtigkeit. Ist aber gut so, denn dort ist es gut erreichbar und unter Kontrolle zu behalten.

    Gruss

    Urs

  • Welcher Kompressorkühlschrank?

    • Urs
    • 17. Juni 2021 um 16:39

    Wieso? Ist ja nichts anderes als eine zusätzliche Isolation um die Box rum welche die Kälte noch etwas besser drin halten soll und die Wärme etwas besser draussen. Ich bin da skeptisch dass das so viel bringt, die Boxen selber sind ja schon recht gut isoliert. Ist aber mehr ein Bauchgefühl als Wissen. Unsere Klima-Spezis könnten die möglichen Energieeinsparungen sicher berechnen.

    Was aus eigener Erfahrung definitiv zum Teil erheblich zum Strom sparen beiträgt ist wenn man die Box soweit möglich an einem kühlen Ort aufstellt und vor allem wenn man schaut dass man die entzogene Wärme gut weg bringt, also grosszügige Lüftungsöffnungen und allenfalls ein Lüfter zur Zwangsbelüftung.

    Gruss

    Urs

  • Dampfsperre ja oder nein....

    • Urs
    • 14. Juni 2021 um 16:59

    :D8)

    Ist aber dann auch kein Problem: Die Eier werden ausgebrütet und die daraus schlüpfenden kleinen Wollmilchferkel werden die Milch trinken und in selbst gelismete Wollmilchsauwollenrollkragenpullover warm gehalten ;)

  • Dampfsperre ja oder nein....

    • Urs
    • 14. Juni 2021 um 13:17
    Zitat von Blackman

    Es wird die Eierlegende Wollmilchsau gesucht...

    Was ja auch legitim ist, oder?

    Zitat von Blackman

    ...die es sicher nicht gibt

    Richtig. Aber das streben danach für sich selber so nah wie möglich an die eierlegende Wollmilchsau heran zu kommen ist meines Erachtens eines der (wenigen) Schlüsselpunkte warum man überhaupt einen Eigenbau in Erwägung ziehen sollte.

    Zitat von Blackman

    warum muss das neueste immer das Beste sein?


    Warum kann was schon Jahrzehnte funktioniert nicht weiter funktionieren?

    Wenn alle so denken würden, würden die Menschheit immer noch in Höhlen wohnen und frieren da sich noch nie jemand getraut hat Feuer in die Höhle zu nehmen...aber da glaube ich bist du auf dem Holzweg. Denn hier wird nicht das neuste auf Gedeih und Verderb propagiert und als das Nonplusultra propagiert. Hier wurden einfach verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt und Erfahrungen ausgetauscht darüber was funktionierten kann und was zu Problemen führen *kann*. Ob man sich für Holz und natürliche Materialien entscheidet (wie du) oder für GFK, CFK oder sonstige neumodischeren Materialien ist dann jedem selber überlassen. Man sollte sich einfach dessen bewusst sein dass jedes Material per se schon eigene Vor- und Nachteile hat, dabei aber nicht ausser Acht lassen dass je nach Kombination dieser Materiealien in gewissen Konstellation wie und wo die Mobilie eingesetzt werden soll mehr oder weniger Probleme auftreten können.

    Hier wurde von Profis ihre Einschätzungen weitergegeben und verschiedene User, die zum Teil Jahrzehntelangen Erfahrungen im bauen von Mobilien haben, mitgeteilt was bei ihnen in der Praxis funktioniert. Dass es dem OP die Materiealwahl nicht unbedingt vereinfacht ist klar. Da muss er für sich herausfiltern welche Tips und Erfahrungswerte am bessten zu seinem Einsatzprofil passen. Das mag mühsam erscheinen, trotzdem finde ich dass es nicht schadet sich mit dieser Thematik vorgängig auseinander zu setzen denn das wird sich langfristig auszahlen. Es gibt im Netz genug dokumentierte Fälle von Wasserschäden welche im Nachhinein (zum Teil für viel Geld) korrigiert werden mussten, zum Teil weil eben die grundlegensten physikalischen Gesetze missachtet wurden.

    Zitat von Blackman

    und da stellt sich mir die Frage wer wohnt 365 Tage im Jahr in seinem Ausbau??


    Das sind nicht viele ,und wenn werden die meist in die wärmeren Gefilde Fahren wo Feuchtigkeit mit das geringste Problem ist.

    Klar kann man die zu erwartenden Probleme minimieren oder gar umgehen wenn man an einem der aufgeführten Parameter schraubt. Also man fährt in wärmere Gefielde, wohnt nicht die ganze Zeit drin usw... Es nützt halt genau demjenigen der genau den Materialmix der bei genau seinem Nutzungsprofil nicht oder nur suboptimal funktioniert im Nachhinein nur nichts wenn alle anderen es anders machen.

    Zitat von Blackman

    Nur ich würde mich zb in so einem Kunststoffbunker nicht Wohl Fühlen, den gelüftet werden muss immer sonst bekommt man die Feuchtigkeit nicht aus der Box.

    Es ist absolut legitim dass du mit einem Kunststoffbunker nichts anfangen kannst. Andererseits denke ich dass bei jedem Koffer, egal wie der Aufbau ist, wesentlich mehr als daheim in der grossen Wohnung lüften muss. Bei einem unbehandeltem Bauwagen aus Holz (kein Sperrholz!) wo es an allen Ecken reinzieht (um ein Extremstbeispiel am anderen Ende vom Spektrum zu nehmen) mag das ja wesentlich weniger als bei meinem kleinen Kunststoffbunker sein, aber auch da wirst du nicht um vermehrtem Lüften herum kommen. Und auch ein Kunststoffbunker kann mehr oder weniger wohnlich gestaltet werden. Das wird gerade bei den Selbstbauern ganz wie die jeweiligen Nutzer es für sich für richtig halten von ganz schlicht bis hin zum Excess praktiziert.

    Also ich persönlich ziehe ich es vor in meinem Kunststoffbunker bei -23 Grad in Skandinavien zu übernachten. Nicht dass es mit dem Bauwagen nicht ginge, aber die Gleichung zwischen weniger Feuchtigkeit und Mehrverbrauch an Heizenergie würde meinem Autarkie-Bedürfniss diametral engegen wirken...da mache ich lieber ein paar mal mehr die Fenster auf, aber wie schreibst du so schön:

    Zitat von Blackman

    Es ist halt immer der eigene Anspruch was man haben will.

    Gruss

    Urs

  • Wir zu sechst

    • Urs
    • 11. Juni 2021 um 13:33

    Weiss nicht wie es bei den Österreichern ist, in CH interessiert zumindest nach der ersten Zulassung eigentlich nur das zulässige Gesamtgewicht und die Achslasten. Werden die nicht überschritten ist es eigentlich egal welches Leergewicht da in den Papieren steht. Auch ist es egal ob du ein paar Personen mehr, dafür weniger Gepäck oder umgekehrt mitschleppst. So zumindest meine Erfahrungen bisher.

    Ein Überschreiten des Gesamtgewichts und/oder der eingetragenen Achsgewichte wird aber teuer. Dabei werden 3 % vom angezeigten Wert abgezogen (wegen Messunsicherheiten usw.) Danach fallen folgende Tarife an.

    Beim überschreiten des zGG:

    • 100Fr. für nicht mehr als 100kg Übergewicht
    • 200 Fr. für mehr als 100kg, aber nicht mehr als 5% bei Fahrzeugen bis 3500kg GG
    • 250Fr. für mehr als 100kg, aber nicht mehr als 5% und nicht mehr als 1000kg bei Fahrzeugen über 3500kg GG

    Und bei Achslast-Überschreitung:

    Wird das Gesamtgewicht nicht überschritten gilt bei den Achslasten folgende Bussenregelung:

    • 40 Fr. zwischen 2 und 5%
    • 100 Fr. bei mehr als 5%

    Wird hingegen das Gesamtgewicht überschritten, gilt für das Überschreiten von Achslasten:

    • 100Fr. bei nicht mehr als 100kg
    • 250Fr. bei mehr als 100kg bis 2% des GG bei Fahrzeugen über 3500kg GG

    Alles darüber wird Verzeigt -> Kosten mit Schreibgebühren usw. würde ich aus dem Bauch heraus dann so ab 1000.- CHF rechnen, plus je nach Schwere des Übergewichts Führerscheinentzug oder bei ausländischen Fahrern Fahrverbote in CH...das entscheidet dann der Richter.

    Ansonsten kann ich Ralf nur beipflichten. 2 t Zuladung scheinen auf den ersten Blick erstmal viel, aber die schmelzen schnell dahin. Daher am bessten vorgängig eine Liste machen was unbedingt da rein und mit muss und die Gewichte eintragen. Dabei nicht schönrechnen! Dann nach dem ersten Schock die Liste nochmal anschauen und das was zu viel und ehrlicherweise doch nicht nötig ist streichen und während des Baus das Gewicht immer im Blick behalten.

    Gruss

    Urs

  • Dampfsperre ja oder nein....

    • Urs
    • 11. Juni 2021 um 13:00
    Zitat von Varaderorist

    bei mir geht es gar nicht anders. Die Alde kann nur Aussenluft. Soweit ich weiß, ist es bei Truma genauso.

    Die Truma saugen auch nur die Verbrennungsluft von aussen an. Die Heizluft wird direkt über das Gehäuse der Heizung angesaugt. Deshalb darf sie auch nicht in einem luftdicht gekapselten Möbel eingebaut sein. Das Möbel muss entsprechend grosse Lüftungsöffnungen hin zum Raum der zu beheizen ist aufweisen.

    Zitat von Varaderorist

    Die Wärmeweitergabe an die Innenluft erfolgt natürlich nur durch Durchströmung der Innenluft durch die Konvektoren. Wie im Haus halt.

    Das dürfte im Normalfall bei der Truma auch so sein, außer man verlegt einen gesonderte Aussenluftansaugung.

    Genau so ist es. Wobei das mit der Aussenluftansaugung so von Truma nicht vorgesehen ist. Es ist auch kein Schlauchanschluss oder so vorhanden, aber mit etwas Basteltrieb wäre die Ansaugung von Aussen recht einfach zu realisieren. Man sollte da nur aufpassen dass man die Ansaugung genug weit weg vom Kamin und somit den Abgasen hat, man will ja nicht zugunsten von etwas weniger Feuchtigkeit NOx oder CO oder was auch immer für Gase in die Kabine pumpen <X;)

    Zitat von Varaderorist

    Da sieht man dann übrigens den Vorteil von Wasserheizungen: Die an den Konvektoren aufsteigende Luft wärmt gleichzeitig die Wände auf.

    Mit entsprechend gebauten Möbeln ist das kein Privileg von Wasserheizungen. Meine Truma Combi 4 ist eigentlich fast zu gross für meine kleine Kiste. Ich brauche nur 2 von 4 Warmluftanschlüsse. Truma schreibt dass ein Anschlusss zur Not abgeblindet werden darf, nicht aber 2 der 4. Daher hab ich die Überzähligen zwei einfach in die Heckgarage geleitet. Darüber ist die Sitzgruppe. Diese ist rundum mit Hinterlüftung gebaut was genau das was du beschreibst bewirkt; die Wände werden mit aufgeheizt. Befürchtungen das könnte zu Zugluft führen waren unbegründet.

    Danke Picco für die Ausführungen zur Relativen Luftfeuchte. Viele Leute dürften sich dessen nicht bewusst sein dass die Luftfeuchtigkeit in % ohne die dazugehörige Temperatur eigentlich wenig aussagt und schon gar nicht miteinander vergleichbar ist. Mir ist das auch erst bewusst geworden seit ich eine kleine Wetterstation welche nebst Rel.Feuchte auch die Absolute anzeigt. Gerade jetzt habe ich da ein sehr gutes Beispiel dass 55% Aussen und 55% im Bad eben unter dem Strich 2 ganz unterschiedliche Grössen bedeutet.

    Aussen:

    Bad:

    Gruss

    Urs

  • Pabst Air Tec F3 Alu Fenster

    • Urs
    • 11. Juni 2021 um 12:04

    Oder du gibst deine Infos hier preis damit sich alle weiteren und zukünftigen Interessierten auch von diesen Infos profitieren können? ;)

  • Wir zu sechst

    • Urs
    • 10. Juni 2021 um 14:47
    Zitat von Krabbe

    Vieles, was „bekannte“ Youtuber so zeigen, trifft fachlich nicht meine Zustimmung...

    Da schliesse ich mich mal an.

    Bei dem oben verlinkten Video hab ich nach langer Zeit mal eine Ausnahme gemacht und die erste Minute oder vielleicht auch 2 angeschaut. Dann musste ich abschalten.

    In der kurzen Zeit meine ich da erkannt zu haben dass das GFK extrem Glatt war, also nicht angerauht. Ich kenne den Kleber nicht, aber an einem Tag kleben und am nächsten Tag liegt der Schrank am Boden...könnte darauf hinweisen dass der Kleber zu wenig lange trocknen konnte...müsste man das Datenblatt anschauen.

    Wenn er den Kleber so leicht vom GFK popeln kann wurde entweder ein für den Zweck nicht geeigneter Kleber benutzt, die Oberfläche nicht angeraut oder nicht entfettet, nicht gprimert, bei falscher Temperatur geklebt, zu wenig lang trocknen gelassen bevor die Stützen entfernt wurden, Kleberaupe zu dick oder zu dünn, bei 1k-Kleber zu wenig Feuichtigkeit, oder, oder, oder, ...

    Kurzum es wurde entweder der Falsche Kleber benutzt oder mindestens eine Vorgabe nach Datenblatt nicht eingehalten.

    Zitat von famotion

    Habt ihr noch mehr Infos oder einen guten Link zum "richtig kleben"?

    Ich bin jetzt nicht so der Klebe-Spezialist, da gibt es andere hier im Forum. Daher nur soviel: Kleber auswählen und vor dem Kauf hier nachfragen. Dann bei der Verarbeitung Datenblatt anschauen und penibel danach arbeiten.

    Auch über's Eck kleben verteilt die Kräfte wohl besser als nur an die Decke oder an die Wand zu kleben und verhindert meines Erachtens auch zu weiten Teilen eine erhöhte Belastung auf Scherwirkung. Bei grösseren Möblen muss man da aber aufpassen, da kann das wegen unterschiedlicher Ausdehnungskoeffizienten kontraproduktiv werden.

    Such mal auch hier im Forum nach dem User Hartwig und Klebeversuche. Der hatte damals einige Klebeversuche gemacht und auch auf Youtube dokumentiert.

    Ich hab meine Möbel mit Sika 221 eingeklebt, aber bei mir sind die bis auf eine Ausnahme alle Selbsttragend. Will heissen, der Kleber ist nur zum fixieren. Trotzdem würde ich dem auch zutrauen einen Hängeschrank zu halten. Bei richtiger Verarbeitung wird wohl eher das Sandwich delaminieren als dass der Kleber nachgibt. Ich hab in einem Eck nachträglich einen rechteckigen Durchbruch erstellt. Also 15mm Birke-Sperrholz auf 2 Seiten (ca 7x5cm) mit dem Fein Multimaster eingeschnitten. Meine Idee war 2 mal mit dem Hammer drauf hauen und der Kleber auf den Verbleibenden 2 Stirnseiten würde schon reissen. Denkste...die 2 verbliebenen Klebeflächen von gerade mal 70x15mm und 50x15mm über's Eck dachten nicht daran nachzugeben. Musste sie schneiden und entgegen dem Datenblatt hatte ich kein Primer benutzt*, da wie geschrieben eben nur zum fixieren. Ich hatte aber den GFK mit Schleifpapier angerauht und mit Aceton vor dem Kleben entfettet.

    Nachteile vom SIKA: recht teuer, Verarbeitung verglichen mit anderen Klebern nicht sooo einfach, bei grösseren Klebeorgien starke Finger oder eine elektrische/pneumatische Klebepistole empfehlenswert, braucht eigentlich* Primer (macht es nochmal teurer und aufwendiger), Fugen schwer sauber zu halten, ... Aber das ist jammern auf sehr hohem Niveau.

    Gruss

    Urs

  • Freistehen an der Ostsee - Karte mit schon über 50 Plätzen

    • Urs
    • 9. Juni 2021 um 12:22

    Und sind wir mal ehrlich, wenn die mal Online gehen sollte, so denke ich dass das hier ganz schnell der Vergangenheit angehören wird:

    Zitat von Gode_RE

    stehen ganz einsam und allein in absoluter Stille und sehen nur tagsüber mal ein paar interessierte Augenpaare aus der Ferne.

    Ich stehe solchen (online-)Karten und Apps zunehmend skeptisch gegenüber.

    Letztes Jahr klopfte in DE das Ordnungsamt am Morgen bei mir (zum Ersten mal in Europa) an der Tür. Im Angebot: 80€ Bussgeld (ich kam mit einer mündlichen Verwarnung davon). Die Erste Frage war in welcher App ich den Platz gefunden hätte (ich hatte ihn ohne App gefunden). Und er sagte mir dass seit der Platz in irgend einer App aufgetaucht sei, dieser überrannt werde und die Reklamationen massiv zugenommen hätten. Er komme inzwischen fast jeden Tag dahin.

    Letztes Jahr wurden im Nachbar-Tal etliche neue Womo-übernachtungs-Verbotstafeln aufgestellt. Und dieses Jahr wird bei uns in der Gemeinde das Freicampen erstmals ganz offiziell nicht mehr wie bisher tolleriert (Verbotstafeln, Kontrollen, Reservationspflicht auf den wenigen zur Verfügung stehenden Plätzen...) da es letztes Jahr wohl zu sehr unschönen Szenen gekommen sein soll.

    Ich führe die Entwicklung nicht nur, aber zu einem erheblichen Teil auf eben solche Apps und Online-Karten zurück.

    Gruss

    Urs

  • Mautfrage in Frankreich

    • Urs
    • 7. Juni 2021 um 15:58

    Ich denke soviel Raum für wilde Spekulationen bietet die Regelung nicht. Spekuliert wurde eigentlich nur weil das Gewicht nicht klar war. Inzwischen ist es für mich eigentlich glasklar dass dein Fahrzeug Klasse 4 entspricht (was du ja selber schreibst) und du demnach auch für Klasse 4 zahlen musst.

    Irgendwie glaube ich zwischen deinen Zeilen den Wunsch zu erkennen dass es vielleicht doch noch irgendwie ein Schlupfloch geben könnte wodurch du weniger Maut zahlen müsstesst als eigentlich geschuldet. Das Schlupfloch kann ich nirgends erkennen und die Tatsache dass sich niemand gemeldet hat der klar sagt aus dem und dem Grund ist dein >3.5t, 3-Achsfahrzeug trotzdem ein Klasse 2 Fahrzeug (oder whatever) unterstreicht das nur.

    Natürlich kannst du bei der freundlichen Dame an der Kasse mal nachfragen ob sie nicht doch Klasse 2 statt 4 verrechnen könnte. Vielleicht lässt sie sich sogar breitschlagen und stuft dich aus Goodwill in eine tiefere Kategorie ein...vielleicht auch nicht, denn die Regeln sind eigentlich klar. Aber wieviele bediente Kassen gibt es überhaupt noch? Ich hab in den letzten 4 Jahren in Frankreich keine mehr gesehen, aber ich bin diesbezüglich auch nicht das Mass der Dinge, denn ich meide Autobahnen wo es nur geht, nicht nur in Frankreich. Und die Automaten haben mich die paar mal wo ich doch die AB benutzt habe immer korrekt eingestuft. Die messen deine Höhe, wiegen dich und zählen dann anhand der im Belag eingelassenen Sensoren die Achsen und dementsprechend stufen sie dich ein und zeigen eine mehr oder weniger hohe Zahl auf dem Display an. Dann kannst du zähneknirschend die Kreditkarte rein schieben oder das Knöpfen drücken und auf den Goodwill der freundlichen Dame am anderen Ende der Leitung hoffen...so wie es der Juh macht...vielleicht hast auch du Glück...Ich glaube es eher nicht, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren, am bessten durch einen Erfahrungsbericht deiner nächsten Frankreich-Reise ;)

    Gruss

    Urs

  • Kissman Kompressor Kühlschrank läuft nicht mehr

    • Urs
    • 5. Juni 2021 um 11:59

    Ich tippe mal auf einen Unterbruch (oder Kurzschluss) beim Kreis vom Temperatursensor. Kommst du denn an die Verkabelung welche zum Kompressor geht, also auch am Temperatursensor, ran? Wenn ja, mal messen. Ich würde ins blaue hinaus auf einen PTC tippen (weiss es aber nicht und kann mich da auch täuschen) mit um 1kOhm bei Raumtemperatur oder allenfalls ein NTC (Typischerweise um 10kOhm bei Raumtemp.) oder allenfalls noch ein PTY 1000 oder PTY 100 (mit 1kOhm bzw. 100Ohm bei Raumtemp.)

    Kann man die Steuerbox öffnen oder ist die vergossen? Wenn man sie öffnen kann würde ich mal dort nach kalten Lötstellen suchen oder mal ins blaue hinaus mal ein paar welche für den Temperaturüberwachungskreis zuständig sein könnten nachlöten.

    Ansonsten die im Datenblatt angegebenen R1 und R2, bzw. den Strom über den Thermostaten mit den Werten im Datenblatt auf Plausibilität prüfen? Wobei das wohl eher unter der Kategorie Verzweiflungstat einzuordnen wäre...aber man weiss ja nie...

    Gruss

    Urs

  • Problem zwischen GFK- Kabine und Alu- Riffelblech

    • Urs
    • 4. Juni 2021 um 19:11
    Zitat von holger4x4

    Außer Kratzern war bisher nix.

    Das kann ich voll bestätigen...wenn einem das stört muss man das Auto kleiner bauen oder eben solche Strecken vermeiden, denn ich denke Alu wird vermutlich etwas besser, aber nicht immun gegen Kratzer sein.

    Zitat von holger4x4

    2,5 oder 3mm haben sonst nur Offroad-LKWs bei denen es nicht so aufs Gewicht ankommt.

    Puh, Glück gehabt mit den 2.5mm...Offroad, ja, dürfte meiner erfüllen, LKW (eigentlich) auch, zumindest den Papieren nach...nur das mit dem Gewicht geht bei mir nur so ganz knapp auf, aber darum hab ich auch nur 2.5 statt 3mm... :rolleyes: ;)

    Gruss

    Urs

  • Problem zwischen GFK- Kabine und Alu- Riffelblech

    • Urs
    • 4. Juni 2021 um 18:51

    Für mich steht eher die Frage in den Raum ob du denn überhaupt eine Verstärkung brauchst? Wie dick ist das darunterliegende GFK? Wo bist Du unterwegs? Bilder von der Gesamtsituation (also vom ganzen Fahrzeug) wären auch nicht schlecht um mal ein Bild vom ganzen machen zu können.

    Ich bin auch ab und zu (*) auf Strecken unterwegs wo auch mal der eine oder andere Strauch/Gestrüpp/Ast am Fahrzeug entlang kratzt. Da ich gerne auf solchen Strecken unterwegs bin hab ich mich von Vornherein für 2.5mm GFK entschieden. Das ist Massiv. Die Kehrseite der Medaille: Es bringt auch viel Gewicht mit sich. Im Nachhinein hätten 2mm oder gar 1.5mm auch locker gereicht. Bei 1.5mm würde ich (wenn nicht schon Bauartbedingt vorhanden die Kanten oben am Dach und allenfalls die nach vorne beim Alkoven mit GFK-Winkel verstärken und fertig.

    Ja, einen Ast im blöden Winkel erwischt und mit einer gewissen Geschwindigkeit getroffen könnte den GFK durch stechen, theoretisch. In der Praxis denke ich dass das so selten vorkommt dass es vernachlässigt werden kann. Und wenn doch, hat man einen auf kleinem Raum begrenzten Schaden der recht einfach zu reparieren ist (sofern man bei der Optik nicht allzu pingelig ist). Bei Alu hast du eine Beule und vermutlich das darunter liegende GFK und womöglich auf einer grösseren Fläche beschädigt...ich denke das dürfte mehr Aufwand zum Reparieren bedeuten.

    Gruss

    Urs

    PS: In den Radkästen hatte ich ähnliche Bedenken dass es den GFK durch hochschleudern von Steinen beschädigen könnte. War völlig unbegründet und ich bin auch ab und zu (*) auf Schotterstrassen unterwegs, mit recht grobstolligen Reifen und da spickt schon der eine oder andere Stein hoch...Beschädigungen gab es bisher keine.

    PPS: *naja, ab und zu ist vielleicht leicht untertrieben ;)

  • Mautfrage in Frankreich

    • Urs
    • 2. Juni 2021 um 18:03
    Zitat von VWBusman

    Es wird ein Zugfahrzeug von Klasse eins genannt und ein Anhänger bis drei Meter Höhe.

    Oder, Ein Fahrzeug über drei Meter Höhe mit drei Achsen.


    Mich interessiert aber unter drei Meter Fahrzeughöhe und drei Achsen.

    Wie schwer ist denn das Fahrzeug? Mit Tandem-HA wohl über 3.5t oder? Laut autoroute.fr wäre es für mich demnach relativ klar das es dann ein Klasse 4 Fahrzeug ist. Denn dort schreiben sie:

    Classe 4 > Poids lourds, autocars et autres véhicules à 3 essieux et plusHauteur supérieure ou égale à 3m ou PTAC supérieur à 3,5t


    Also entweder Fahrzeuge über 3m oder über 3.5t und mit 3 (oder mehr Achsen). Also alle Fahrzeuge welche über 3.5t sind und 3 Achsen und mehr haben, egal wie hoch sie sind.

    Wenn unter 3.5t und unter 3m wird es ein Klasse 2 Fahrzeug sein, egal wieviele Achsen.

    Gruss

    Urs

  • Votronic Solarlader

    • Urs
    • 1. Juni 2021 um 18:20

    Sehe ich es richtig, das sieht bei Dir so aus:

    250Wp Solar - Solarregler - Sicherung 30A - Batterie - Sicherung 50A - 30A Booster - Fahrzeug-Batterie-Lima-Wasauchimmer

    Wenn so und Deine 30A-Sicherung fliegt raus dann liefern (oder beziehen?!?) entweder die Solarpanels mehr als 30A (oder 31A) oder du hast sonst ein Problem an dem Kreis. Der Booster sollte da aussen vor sein und keinen Einfluss haben sofern wirklich so getrennt verdrahtet.

    Wann fliegt die Sicherung genau? Hält sie eine gewisse Zeit und fliegt erst dann? Wenn ja, wie lange hält sie? Oder setzt du eine neue ein und sie fliegt praktisch sofort oder innert weniger Sekunden?

    Ich denke bei 31A würde die 30A Sicherung auch ewig halten. Kommt ein bisschen auf den Typ und die Auslöse-Charakteristik drauf an...aber wenn da wirklich nur 31A fliessen glaube ich nicht dass das dein Problem ist. Wenn du Datenblätter oder zumindest Hersteller und genauen Typ der Sicherungen hast kann man allenfalls mehr sagen.

    Ich würde mal den Strom zwischen Batterie und Solarpanel messen, also entweder grad vor oder nach der 30A-Sicherung. Und zwar nicht über den Verbauten Regler sondern mit einem separaten (DC) Zangenamperemeter. Dann den Strom zwischen Regler und Solarpanel messen. Beides jeweils einmal am Tag wenn die Sonne scheint (also bei vollem Solarertrag) und einmal wenn es Dunkel ist. Dabei auch beachten in welche Richtung der Strom jeweils fliesst. Vielleicht hat auch der Regler und/oder Die Solarpanels einen Schuss und es fliesst in der Nacht Strom zu den Solarpanels...

    Und wenn du dann grad dabei bist kannst du zur Sicherheit auch den Strom vom Booster messen...aber wie geschrieben, der sollte in dem Fall aussen vor sein.

    Gruss

    Urs

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