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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Welche LTE/5G Anbieter benutzt ihr

    • Urs
    • 26. Oktober 2024 um 14:35

    Hallo liebe Forumisten,

    Aus aktuellem Anlass möchte ich mich mal hier in die Runde umhören auf welche LTE (oder 5G) Anbieter und Lösungen ihr so setzt. Die Frage geht natürlich primär an die CH-Fraktion, denn wie der eine oder andere wissen dürfte gibt es bei uns wenig bis keine (bezahlbaren) Roaming-Optionen.

    Hintergrund ist der dass ich einige Tage in Italien unterwegs war. Es wurde etwas Frisch und meine Heizung lief nicht. Also Lösung dafür suchen, doch weder mein bisheriger Reiseprovider (Glocalme) noch mein CH-Roaming funktionierten für einige Tage (zu den Details komme ich noch). Darum meine Frage an euch welche Lösungen ihr so einsetzt und was sich bewährt hat und was nicht. Der Aktuelle Anlass ist nun der dass ich mir auch einen neuen CH-Provider suche weil es sich gezeigt hat dass beim bisherigen (Galaxus) viel Werbe-BS verzapft wird, aber unter dem Strich nicht wirklich brauchbar ist. Das Angebot sieht auf dem ersten Blick super Toll aus. Günstiger Tarif, aber dann im Fall des Falles wird man im Regen stehen gelassen. Darauf hab ich echt kein Bock mehr.

    Die folgenden Lösungen hab ich bisher eingesetzt:

    1. Glocalme

    2 Nationaler (CH-) Provider mit begrenztem Roaming in der EU

    3. Sim Karte vom Provider im Reiseland

    4. eSim welche Physisch wie eine SIM aussieht und somit (theoretisch) ein nicht eSIM-fähiges Handy oder Router eSIM-Fähig macht (noch nicht selber im Einsatz gehabt )


    Zu 1.

    Chinesischer Anbieter bei dem man online ein Guthaben bucht. Man kann z.B. für Italien oder für Europa xGB welche über yTage nutzbar sind buchen. Bezahlbar mit Kreditkarte und Paypal. Ist man im fremden Land bekommt man für eine gewisse Zeit ein begrenztes und sehr langsame Internetverbindung über welche man ein Guthaben buchen kann man kann das Guthaben aber auch daheim über jeden Internetanschluss buchen und die z.B 14 Tage laufen erst ab dem ersten Tag wenn man im Land ist und das Gerät sich dort das erste mal einloggt. Soweit so gut, doch nun in Italien hat mich dieser mehrmals im Stich gelassen. Hat über mehrere Tage einfach keine Verbindung bekommen (auch mitten in Mailand nicht) obwohl schon vorgängig ein Datenpaket gebucht wurde. Auch nachher hatte es z.T. schlechten Empfang und Verbindungsabbrüche gehabt obwohl das Handy Netze fand mit wesentlich besserem Empfang. Oder aber das Netz ist überlastet, ist mir auf der letzten Reise mehrmals passiert. Und da liegt das Problem bei dem Teil. Es wird von Glocalme vorgegeben welcher örtliche Provider genutzt wird. Und wenn der keinen Empfang hat ist man aufgeschmissen.

    Weiterer Nachteil ist dass man dazu noch einen speziellen Router von denen kaufen muss und dass die Preise meist höher sind als wenn man lokal eine SIM kaufen würde. Wäre mir der comfort das ganze Online buchen zu können alles wert, aber die Tatsache dass es immer weniger zuverlässig funktioniert spricht leider für die Suche nach Alternativen.

    Zu 2.

    Mein bisheriger Daten-Provider hier in CH ist Galaxus. Für 19.- Pro Monat erhält man unbegrenzt Daten in CH und 1GB / Monat in der EU. Für 5.- zusätzlich pro Monat kann man eine 2. SIM auf die gleiche Nummer mit bestellen. Tönt soweit ganz gut...leider zu Gut um Wahr zu sein.

    Ich hab eine SIM im Handy und eine im Router in der Garage. In CH funktioniert es soweit. In Italien hätte ich Theoretisch 1 GB Roaming-Daten gehabt. Funktionierte aber nicht. Bei den Versuchen eine Verbindung von meiner Garage zu mir nach Hause aufzubauen hatte ich unter anderem auch die SIM-Karten vertauscht. Somit war jetzt die Hauptkarte im Router in der Garage und ich hatte die 2. Karte mit im Handy. Und das wurde mir zum Verhängniss denn die 2. Karte ist offenbar nicht Roaming-Fähig, steht auch irgendwo bei denen auf der Homepage. Hab ich aber erst nach mehreren Tagen herausgefunden und auch der Support hat das nicht angeben können obwohl ich nachgefragt hatte ob die 2. Karte für Roaming noch freigeschalten werden müsse. Und jetzt, zurück in der Schweiz wollte ich die Karten wieder tauschen damit ich die Roamingfähige im Handy hab. Tja, schön gedacht, Router bekommt jedoch nur eine Verbindung mit sagenhaften 128kbps...Toll. Also wieder Support kontaktiert. Lapidare Antwort von dort: Das werde ja auch auf der Homepage klar als Handy-Datenabo ausgewiesen und die Funktion in einem Router werde nicht garantiert und es gebe dafür daher auch kein Support -> RTFM wurde mir mehrmals nahegelegt. Auf das nicht funktionierende Roaming angesprochen hiess es auch nur lapidar dass es ja ein Schweizer Datenabo sei. Mein Einwand dass es aber mit 1GB Datenroaming angepriesen werde dem aber wiederspreche, wurde mit der Begründung dass dies ja auch nur für die Hauptkarte gelte abgespiesen.

    Sorry aber für einen solchen BS ist mein Leben echt zu kurz. Daher muss ein anderer Provider her. Welchen nutzt ihr so und habt halbwegs gute Erfahrungen damit? Meine Vorgaben: Muss Swisscom oder Sunrise-Netz nutzen (Salt ist sehr oft da wo ich bin nicht vorhanden), Nur Datenabo nötig, kann aber auch mit Telefonieroptionen daher kommen (sofern preislich im rahmen), idealerweise mehrere SIM auf dem gleichen Vertrag (zur Not mache ich aber auch 2 Verträge), 5G nicht zwingend da sehr oft sowieso keine Abdeckung, Unlimitiert Daten in CH, Idealerweise mit kleinen Roaming-Datenpaket für Notfälle im Ausland, Budget: Soviel wie nötig, so wenig wie möglich. Irgendwelche Empfehlungen oder schlechte Erfahrungen mit gewisse Provider.

    zu 3.

    SIM jeweils im Reiseland besorgen hab ich Jahrelang gemacht. Möchte ich vermeiden da die lauferei mich tierisch genervt hat. Dazu kam dann dass man eine Adresse im Land haben musste (ganz kreative MA haben die des Ladens oder eine fiktive eingegeben) oder eine Mwst. Nr oder eine Sozialversicherungsnr usw haben musste welche ich natürlich nicht hatte. Man konnte Glück haben und eine Karte innert einer viertel Stunde haben oder einen Halben Tag dafür rum laufen und dazu hab ich irgendwie kein Bock.

    Aber wenn sich da was getan hat (Stichwort EU-Roaming) und es Lösungen gibt welche ich als Schweizer (idealerweise online) ohne zu betteln erwerben kann und darf bin ich offen dafür. Preis ist auch da eher 2-Rangig.

    zu 4.

    Die als SIM verpackte eSIM hab ich erst kürzlich gefunden. Habt ihr Erfahrung damit? Schon im Einsatz? Funktionieren die bei euch gut? Welche Anbieter nutzt ihr? Primärer Einsatzort Europa (nicht nur EU!) und allenfalls Nordafrika.

    Hoffe ihr habt mir da ein paar Tipps.

    Vielen Dank und Gruss

    Urs

  • Eurobox Möbelfront

    • Urs
    • 26. Oktober 2024 um 09:57
    Zitat von holger4x4

    Eigentlich will man die Front doch nicht lösen?

    Eigentlich nicht. Aber bei einer montierten Front beraubt man denen zumindest ein stückweit und je nach Konstruktion mehr oder weniger der Stapelbarkeit wenn sie z. B daheim im Keller stehen sollen. Das war für mich der Punkt an dem ich das verworfen hab und für mich eine bessere Lösung gesucht habe.

    Gruss

    Urs

  • Erfahrungen Netzvorrangschaltung bei 115/230V

    • Urs
    • 26. Oktober 2024 um 07:06
    Zitat von mafer

    Aber im Sommer hatte die Lichtmaschine ausgedient, und bis die neue da war, hat es ein bißchen gedauert.

    Könnte es sein dass ein strombegrenzenden BtoB die Lebensdauer verlängert hätte und somit nicht nur Geldmacherei von gewissen Herstellern wäre? Und dass der Betrieb von LIMAs an deren Leistungsgrenze mittelfristig doch nicht ganz so Spurlos an denen vorbei geht?

    Nur so nebenbei Fragend...

    Gruss

    Urs

  • Eurobox Möbelfront

    • Urs
    • 25. Oktober 2024 um 10:22

    ... oder Senkkopf U-Scheibe mit Senkkopfschrauben

  • Eurobox Möbelfront

    • Urs
    • 25. Oktober 2024 um 00:13

    mrmomba das musst du anders herum sehen. Jeder cm Luft um die Kisten herum kannst du nicht mit unnotigem Gerümpel und somit Gewicht voll stellen (von dem die meisten von uns eh schon zu viel in der Weltgeschichte spazieren fahren) 😉

  • Eurobox Möbelfront

    • Urs
    • 24. Oktober 2024 um 20:36
    Zitat von Urlaubär

    Rollo belegt Platz in der Höhe und dafür habe ich in der Planung leider nichts vorgesehen.

    Wenn es der Platz zulässt gäbe es auch Rollos die umlaufend ausgeführt sind, nach oben/unten laufend oder auch seitlich. Also etwas in diese Richtung: https://www.haefele.ch/de/produkt/rol…gen/P-00877656/

    Kann man sicher auch selber bauen...

    Braucht sicher weniger, aber etwas Platz braucht natürlich auch das, sei es oben, unten auf der Seite und je nach länge des/der Rollos auch hinten.

    Oder wenn 2 Reihen Boxen nebeneinander geplant sind könnte man auch 2 gegeneinander nach vorne versetzte Schiebetüren machen.

    Schubladenfronten hab ich zuerst auch überlegt gehabt aber ausser direkt anschrauben keinen so richtig zufriedenstellenden und gangbaren Weg gefunden und daher wieder verworfen.

    Gruss

    Urs

  • Eurobox Möbelfront

    • Urs
    • 24. Oktober 2024 um 18:54

    PS: Für mich hat sich das absolut bewährt. Würde ich wieder machen. Einzig die Türen würde ich nicht mehr genau so konstruieren...viel zu viel Arbeit. Und bei den Rahmen nicht zu eng bauen...ein oder 2 mm Luft vor allem vorne/hinten lassen, soonst hackt es beim reinlegen und raus nehmen. Muster Bauen und Ausprobieren!

    Gruss

    Urs

  • Eurobox Möbelfront

    • Urs
    • 24. Oktober 2024 um 18:48

    Und hier für die grossen 600x400 Boxen:

    Die Türe für die 33cm hohe Box über der Heizung ist gerade mal 42x35cm gross. Die Box ist gleichzeitig der Revisionsdeckel für die Heizung.

    Gruss

    Urs

  • Eurobox Möbelfront

    • Urs
    • 24. Oktober 2024 um 18:42

    Hallo Peer,

    Zitat von Urlaubär

    Jemand sowas schon gemacht

    Ja klar:

    Das sind die kleineren 400x300mm Boxen. Haben dich für oben bewährt. Gibt ne Schranktürbreite von ca 33 cm.

    Die Rahmen wo die Boxen drauf liegen sind aus Hartholz. Idealerweise sind die beiden seitlichen Leisten (also da wo man die Box rein schiebt) aus einem Stück bis hinten, also nicht wie auf dem letzten Bild!

  • Es werde Licht .... aber womit denn?

    • Urs
    • 21. Oktober 2024 um 21:59

    Die letzten ca 12 Jahre ist es bei mir ohne gegangen...da wird es das auch weiterhin müssen.

    Aber das Teil hat ja auch eine Panikfunktion...was auch immer sich dahinter verbirgt...

    Ah, ich weiss es...der Preis wird so manch einen in Panik versetzen...

    Gruss

    Urs

  • Gibt es Erfahrungen mitLKW-Plane als Außenhülle?

    • Urs
    • 21. Oktober 2024 um 12:57
    Zitat von mattg

    Ich denke, die Optik könnte man besser hinbekommen, wenn man die Plane flächig auf die Holzschalung klebt.

    Haben die beiden vielleich gemacht und das ist das Resultat nach einer gewissen Zeit? Keine Erfahrung damit aber ich glaube flächig kleben dürfte es nicht besser machen. Denke da an unterschiedliche Ausdehnungen von Holz und Kunststoffplane in Verbindung mit Temperatur Luftfeuchte usw. Aber ich weiss es nicht und lasse mich gerne eines besseren belehren.

    Aber warum nicht wie Anton schreibt? Holzschutzfarben soll es auch in alle erdenklichen RAL und sogar nicht RAL-Farben geben. Die Holzboxbauprofis mögen mich da korrigieren, aber ich meine da müsste man auch nicht den Umweg über Epoxy oder andere Versiegelung und dann erst lackieren gehen sondern die Lackierung ist die Versiegelung...aber damit kenne ich mich eigentlich nicht aus.

    Gruss

    Urs

  • Es werde Licht .... aber womit denn?

    • Urs
    • 21. Oktober 2024 um 12:39

    Ok...leerschluck...Danke für die Info...

    Und ich fand 90 schon übertrieben...naja, müssen die selber wissen...

  • Es werde Licht .... aber womit denn?

    • Urs
    • 21. Oktober 2024 um 10:13
    Zitat von MANL2000

    Wenn es darum geht, eine gewisse Spannung auf einem Niveau zu halten, wäre da ein Step-Down-Modul mit einem XL4015 nicht deutlich effizienter? Offenbar ca. 96% Wirkungsgrad und je geringer das Spannungsdelta, desto weniger Wärmeentwicklung.

    Step Down Regler sind sicher ein gangbarer Weg. Weiss jetzt nicht was für ein Wirkungsgrad so eine PWM-Regelung hat. Da meine aber nicht wirklich warm werden müssten sie auch einen recht guten haben. Vielleicht nicht 96% aber weit davon Entfernt dürfte es auch nicht sein. Einen gewichtigen Vorteil eines PWM-Reglers sehe ich allerdings: Der ist recht einfach dimmbar. Damit kann man wesentlich mehf Energie sparen. Ich betreibe meine 12V-Led-Streifen damit. Auf 10% gedimmt zieht das Wohnraumlicht 0.5A, bei 100% 4.5A. Meistens hab ich den bei 30% und 1.5A hab aber die Möglichkeit voll aufzudrehen wenn ich mal mehr Licht brauche...aber schon 30% sind im Normalfall schon fast zu viel.

    Zitat von MY-F 2000

    Für die Umfeldbeleuchtung werde ich auch Lumicoins nehmen. Extrem überzogen im Preis, wie bei vielen Dingen die als EXMO Standard angesehen sind

    Die Umfeldbeleuchtung hatte ich in Bodenheim begutachten dürfen und für sehr gut befunden. Preis (-Leistung) war damals ok (hab so um die 50-60€ im Kopf) als ich dann soweit war die zu bestellen wollte man um die gut 90 dafür was mir dann zu viel für eine Schnöde Leuchte war.

    Wo stehen wir denn da jetzt beim Preis? (Sorry, aber ein Hersteller der "Preis nach Anmeldung" auf der Webseite stehen hat, hat für mich schon so einen gewissen Beigeschmack.)

    Gruss

    Urs

  • Landstrom-Absicherung bei Absetzkabine

    • Urs
    • 15. Oktober 2024 um 12:48
    Zitat von John

    aber einpolig messend

    Hmmm... Ein FI misst ja immer die Differenz zwischen L und N. Ist eigentlich wie ein Zangenamperemeter wo sowohl L und N durch die Zange gezogen werden. Im normalfall heben sich die beiden Magnetfelder vom N und L auf und es passiert nichts. Fliesst jetzt Strom hinter dem FI gegen Erde ab und somit nicht zurück durch den FI entsteht da eine Differenz und es baut sich ein Magnetfelder auf welches den FI auslöst. Gerade bei Wechselstrom sollte es da meiner Meinung nach egal sein wie rum L und N angeschlossen sind. Bei B und F Typen welche meines Wissens auch bei einem Gleichstromanteil abschalten könnte es anders sein. Aber damit hab ich keinerlei Erfahrungen. Was ich schon gelesen hab ist dass die Testtaste nicht funktioniert er aber bei Fehlerstrom trotzdem auslöst. Aber da ging es glaub um einen Drehstrom FI an welchem der Ein- und Ausgang vertauscht war.

    Auf jeden Fall ist es am sichersten wenn man die korrekte Polung einhält.

    Zitat von John

    Zwischen L und PE sollte die leuchten und N zu L vermutlich nicht.

    Wird bei beiden Leuchten, was auch richtig ist. Die beiden müssen sogar immer leuchten sonst hat entweder L oder PE oder N einen Unterbruch. Man müsste noch eine Dritte Glimmlampe zwischen N und PE schalten. Wenn die leuchtet ist die Phase vertauscht, entweder mit N oder sogar mit PE. Zumindest die ganz Billigen (und wahrscheinlich ein Grossteils des Mittelfelds) der oben erwähnten Steckdosenprüfgerät werden das genau so machen vermute ich mal. Ob da noch irgendwelche Sicherheiten verbaut sind weiss ich nicht...

    Und nur dass es erwähnt ist: Die Lämpchen sollten sehr wenig Strom brauchen denn ansonsten könnten die welche gegen Erde angeschlossen sind diesen auslösen. Ich hab vor längerem mal gelernt dass ein FI auch beim halben Fehlerstrom auslösen darf. Ein 30mA--FI kann demnach auch schon ab 15mA bereits auslösen und muss es bei 30mA tun. Es gibt aber auch 10mA-FI, da kann es dann schon kritischer werden.

    Gruss

    Urs

  • Landstrom-Absicherung bei Absetzkabine

    • Urs
    • 14. Oktober 2024 um 13:04
    Zitat von John

    Ich würde mich allerdings nicht auf Korrekten Anschluss am Campingplatz verlassen bzw vermutlich wird man auch mal einen normalen Schuko Adapter verwenden auch wenn nicht erlaubt.

    Dafür gibt es wie oben geschrieben Prüflampen. Bei mir hab ich eine fest verbaut:

    Kann die aber leider auf die schnelle nirgendwo mehr finden. Hatte sie damals bei der Firma Philipi gekauft kann es dort aber nur in Kombination mit FI/LS nicht aber einzeln finden. (Ich empfehle die Firma allerdings nicht denn das ist eines der wenigen Geräte von denen welches problemlos funktioniert hat und noch in Betrieb ist...aber das sind meine Erfahrungen und hier ist jeder alt genug dass er oder sie selber Entscheidungen treffen kann).

    Hier die Rückseite davon:

    Leider ist die Etikette nicht wirklich lesbar. Vielleicht mal im Boots Bereich suchen, da scheint sowas zum Teil Pflicht zu sein.

    Ansonsten eine mobile Lösung:

    U 93255/4 | Spannungsprüfer | Elektro-Material Shop

    Gibt es in ganz Teuer, preiswert und ganz billig. Mit LED oder LCD, mit und ohne FI-Tester, für CH-Steckdosen, für Schuko...in alle erdenkliche Farben und Formen... 😉

    Zitat von John

    Deshalb wäre meine Wahl ein 2 Poliger FI oder RCBO

    Gibt es überhaupt 1 Polig schaltende FI oder FI/LS? Mir sind bisher nur allpolig schaltende unter gekommen aber das will nichts heissen.

    Gruss

    Urs

  • Landstrom-Absicherung bei Absetzkabine

    • Urs
    • 13. Oktober 2024 um 18:06

    Vorausschicken möchte ich mal dass ich zwar gelernter Elektriker bin, somit mir die Gefahren vom Strom grundsätzlich bekannt sind. Aber die konkrete gesetzliche Lage dazu kenne ich nicht, weder die von CH und schon gar nicht die von DE oder andere Länder. Trotzdem meine 5ct dazu.

    Zitat von AndiO.HH

    Nun muss ja gemäß Einbauvorschrift die CEE-Dose mit einem Karosserie-Massepunkt verbunden werden - die Frage daher: wie komme ich da am besten dran?

    Welche Einbauvorschrift?

    So wie ich das sehe wird das Fahrzeug geerdet falls im Fehlerfall mal 230V am Fahrzeug-Chassis kommt. Das damit die Sicherung und/oder FI fliegt und somit nicht das ganze Fahrzeug unter Spannung steht (durch die Räder ist es ja zur Erde im Normalfall weitestgehend isoliert) welche dann bei Berührung über dich auf Erde abfliessen könnte. Wenn du also abgesattelt hast kann der Fehlerfall so gar nicht eintreten und es macht auch nichts wenn das Chasis und die Kabine nicht miteinander verbunden sind. Du Erdest ja nicht deine Kabine über das Fahrzeug sondern umgekehrt über die Steckdose erdest du das Fahrzeug.

    Wenn wir das nun weiter spinnen so transportierst du mit einer Absetzkabine ja eigentlich nur irgend ein Gerät auf der Ladefläche. Das kann eine elektrische Zahnbürste oder eine Mikrowelle oder ein Betonmixer sein...oder eben deine Kabine. Bei den ersten 3 ist mir auch nicht bekannt dass du das auf der Ladebrücke nicht betreiben darfst ohne sie zusätzlich irgendwie zu Erden und da kommt bestimmt auch kein Mensch auf die Idee das noch zusätzlich mit dem Chassis zu verbinden. Warum sollte das bei einem Gerät wie eine Wohnkabine anders sein? Anders sieht es dann aus bei einem Festaufbau. Da kommst du rein Rechtlich ganz schnell in Konflikt schon nur mit fehlenden der CE-Zulassung usw. und ganz Heikel wenn während der Fahrt Umrichter darin laufen, da Greifen bei uns in CH schon irgendwelche Verkehrsvorschriften und Fahrzeugbauvorschriften die ich aber nichti m Detail kenne. Trotzdem lassen es sich viele nicht nehmen die heimische Kafeemaschine oder den Haushaltkühlschrank auch mit fehlender Zulassung für's Womo darin zu nutzen...

    Ist halt unter dem Strich immer die Frage wie Schmerzbefreit jemand diesbezüglich ist. Hat man keine Hemmungen braucht man gar keine Erdung und auch die Installation muss dann keiner rechtlichen Grundlage oder keinem allgemein gültigen technischem Stand auch nur annähernd entsprehen. Möchte man ein bisschen mehr Sicherheit und vertraut ein ganz wenig auf die Stellplatz-Infrastruktur und darauf dass der Stromer da die Erde korrekt angeschlossen hat und dass diese nicht weg korrodiert ist kommt man damit schon sehr weit. Man könnte bei Zweifelhafter Anlage vor dem Anschluss auch mal ein Messgerät bemühen. Natürlich haben die wenigsten das Wissen und ein Gerät dabei welches den Erdwiderstand korrekt messen kann aber mit einem Multimeter/Voltmeter kann man schon sehr vieles ausschliessen. Da gehe ich bewusst nicht weiter ins Detail, denn die die ein Messgerät bedienen können wissen was man damit messen kann und die anderen haben an 230V eh nichts verloren. Alternativ gibt (gab?) es auch so Lämpchen die man einbauen könnte, welche Grün leuchten wenn L, N und PE korrekt angeschlossen sind, blinken oder rot leuchten wenn die Erde oder Neutralleiter fehlt oder Erde und Phase vertauscht sind usw...(finde ich btw. ganz nützlich) Will man das Restrisiko nochmals etwas weiter minimieren macht man es wie Holger und hängt die Erde an die 12V-Masse. Dann hat man wenigstens in der Zeit wo die Kabine ans Fahrzeug angestöpselt ist eine zusätzliche Sicherheit Weiter kann man auch ein Sicherheits-Trenntrafo zwischen Camping-Infrastruktur und eigenem Fahrzeug schalten. Dann braucht man gar keine Erde mehr (wird darum auch im Bergbau und (Metall-)Tankreinigung genutzt da relativ sicher). Genügt das immer noch nicht kommen Erdpflöcke zum Einsatz. Kurze Umfrage zwischendurch: Wieviele Wohnmobilisten kennt ihr die Erdpflöcke mitführen? und benutzen? Wobei man da -wenn man konsequent sein will- nicht umhin kommt eine Erdwiderstandsmessung zu machen und entsprechend dem Untergrund dann auch mehrere und auch längere Erdpflöcke bräuchte. Und wenn einem das dann auch nicht reicht bleibt einem fast nichts mehr übrig als auf 230V ganz zu verzichten oder daheim bleiben und Vorschriften studieren, denn ein Restrisiko bleibt immer.

    Zitat von AndiO.HH

    Ohne Massepunkt sind die Steckdosen doch auch nicht "korrekt geerdet"?

    Die sollten im Normalfall auch über das Netz, Sprich über das Kabel welches du am Campingplatz einsteckst geerdet sein.

    Zitat von AndiO.HH

    Der FI wird ja in der Holzkiste nicht auslösen, wenn keine Masse da ist?

    Nein, wird er nicht, zumindest solange du nur die Phase berührst und kein weiteres geerdetes Teil in deinem Fahrzeug berührst wird er das nicht. Aber das ist auch kein Problem, denn so lange du nur die Phase anfasst stehst du theoretisch zwar unter Spannung (unter umständen die vollen 230V) und es passiert dir trotzdem nichts da der Stromkreis ja nicht geschlossen ist. Aber sobald du dann einen Fuss nach draussen in die Nasse Wiese stellst (oder ein geerdetes Metallteil berührst) schmiert es dir erstmal eins und der FI stellt dann (sofern funktionsfähig) ab. Die Zusätzliche Masse machst du nur hin damit der FI schon dann auslöst wenn das Metall vom Fahrzeug aus irgend einem Grund mit 230V in Berührung kommt und nicht erst dann wenn du es anfasst und somit den Stromkreis zur Erde schliessen würdest und der Strom somit über dich fliessen würde.

    Aber: Fasst du in deinem isoliertem Holzhäuschen die Phase an und dabei zusätzlich auch noch den Neutralleiter dann schmiert es dir eins und grillt es dich unter umständen und weder die Sicherung noch der FI fliegt, noch bringt dir die zusätzliche Erderei in welcher Form auch immer auch nur den geringsten Nutzen. Dann bist du einfach ein Verbraucher wie jede Leuchte oder Mixer den du daran betreibst.

    Zweite kurze Umfrage zwischendurch: Wieviele Wohnmobilisten welche nicht aus Eigenverschulden oder Dämlichkeit einem Stromschlag abbekommen haben kennt ihr?

    Was ich unter dem Strich noch anmerken will: Die ganze Erderei und auch FI nützen gar nichts wenn man beim Umgang mit 230V nicht auch mal das Hirn ein klein wenig einschaltet. Mal ein defektes Kabel ersetzen, ein defektes Gerät ersetzen, Geräte die nicht dafür geeignet sind nicht im Regen benutzen, geeignete Kabel im Womo verlegen (Erschütterungen), auch mal eine Kabelschutzmassnahme mehr als rein rechtlich erforderlich umsetzen (zusätzliches Schutzrohr, Kantenschutz, Pur-Pur statt TT-Kabel usw...) auch wenn es erstmal etwas mehr kostet...

    Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung und ich weiss was ich persönlich verantworten kann und was nicht. Und jeder der irgendwas aus diesem Post umsetzt oder auch nicht umsetzt, tut das hoffentlich im Wissen was er oder sie da tut aber auf jeden Fall komplett auf eigenes Risiko und Gefahr.

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 12. Oktober 2024 um 12:57

    mrmomba Danke für den Link muss ich mir nochmal genauer anschauen.

    Node Red hab ich vor Jahren mal ausprobiert und der hing mir ständig auf. Wird inzwischen wahrscheinlich auch besser sein...aber mit Blockly dürfte ich eher ans Ziel kommen und flexibler sein. Aber nicht auf dem Streichelfon, da ist sowas aussichtslos, denn da will man verschieben und scrollt, oder scrollen bzw. zoomen und bringt alles durcheinander...

    Zitat von Picco

    Ich als Mod muss ja alle Beiträge lesen, ob ich will oder nicht! ;(

    Oh, sorry, hatte ich vollig vergessen. Du bist natürlich unser Held! :*;)

    Zitat von Picco

    Vielleicht hätte ich keinen SBB-Bahnhof sondern einen RhB-Bahnhof verwenden sollen, damit ein Bündner das versteht... 8o :saint: 8)

    Hätte auch nicht geholfen. Sowas kennen wir im besten Fall vom Hörensagen...bei uns gibt es nur Postautos. :saint:8o;)

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 11. Oktober 2024 um 22:18
    Zitat von mrmomba

    Ich gebe Urs noch 2 Monate und frag dann, ob er sich beruflich umorientieren will :)

    Frag mich lieber in 15 Jahre nochmal ;)

    Zitat von mrmomba

    Das geht mittels Javascript. IOBROKER kann das damit decoden und in passende variablen oder Datenfelder schubsen.

    Du hast nicht zufällig grad ein Beispiel oder ein Link der das beschreibt zur Hand? Denn mit Javascript als solches hab ich null Erfahrung.

    So auf die schnelle bin ich über Blockly-Lösungen und auch über eine Node Red Lösung gestolpert. Blockly kenne ich ein wenig (erstellt so wie ich es verstehe im Hintergrund auch nur ein (Java-?)Script). Nachteil: Ich müsste alles selber zusammen stricken wäre dafür aber easy gleichzeitig z.B. mV oder mA in V und A zu konvertieren.

    Bei der Node Red Lösung würden die Datenpunkte weitestgehend automatisch erstellt. Aber da müsste ich Node Red zuerst installieren und mich da rein fuchsen.

    Danke und Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 11. Oktober 2024 um 21:49
    Zitat von Picco

    Ich versteh nur

    Selber schuld wenn du meine Warnung dass es für Technik-Nerds sei ignorierst und weiter liest...😁😉

    Ich fasse es mal für die Nicht-Technik-Nerds zusammen: Mein Womo, also konkret der BMS darin sendet mir die aktuellen Daten zur Batterie nach Hause und ich kann die dann überwachen und entsprechend handeln wenn nötig, z. B. durch einschalten der Steckdose damit nachgeladen wird...der nächste Schritt wird sein die Daten die ich bekomme ein bisschen aufzubereiten dass sie a) etwas hübscher aussehen sodass nicht nur Maschinen sondern auch wir Menschen sie lesen können und b) für zukünftige Automatisierungen nutzbar werden. Picco Hoffe du verstehst jetzt ein bisschen mehr als "Haus mit Bäume hinter Schienen" 😉

    Zitat von Karsten61

    ...das manche Steckenpferde erst so richtig Spass machen wenn Mann es übertreibt.

    Sorry Karsten, aber das hast du absolut, komplett und ganz und gar falsch verstanden... 😉😉😉

    Stell dir vor, ich könnte das ganze nicht online steuern. Gerade heute hätte ich von hinter der Garage um die ganze Garage rum laufen müssen um die Steckdose einzuschalten wo ich zuvor die Kabelrolle eingesteckt hatte, oder später um den Kompressor für den Luftdrucknagler einzuschalten...stell dir mal vor wenn ich auch da nochmal hätte laufen müssen statt einfach mit 2 Klicks auf dem Handy hinter der Garage einzuschalten...das wäre ja absolut Unproduktiv und würde dazu noch in extremst anstrengende Arbeit ausarten. Die Garage würde so ja nie fertig...(dass ich auch so schon gefühlt 57 mal gelaufen bin lasse ich einfach mal unerwähnt) :P;););)

    Zitat von holger4x4

    Urs, ich hoffe vor lauter Netzworking und Programmierung bleibt dir noch genug Zeit zum richtigen Arbeiten in deiner Garage! :D

    Laut Baubewilligung darf ich ja nur zwischen 7-12 und 13-19 Uhr ohne Sonn-und Feiertage Baulärm verursachen, da kann man gut nach 19 Uhr noch so Arbeiten erledigen welche (bis auf gelegentliches Fluchen) keinen Lärm verursachen ;)

    Aber ja, das mit dem richtigen Arbeiten ist im Moment so eine etwas harzige Sache. Heute Nachmittag hab ich gerade mal 2 1/2 Bretter montiert. Alles ist krumm, der Untergrund musste unterbaut werden da nicht tragfähig, Leisten mussten ausgeschnitten werden usw.. Ein klein wenig haben mich auch die Nachbarn von der Arbeit abgehalten, aber ich weiss schon warum ich diese Arbeit xx-Monate vor mir her geschoben hab 😉

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 11. Oktober 2024 um 12:13

    Kurzes Update für die Technik-Nerds:

    Nächster Kommunikations-Meilenstein ist erreicht. Das BMS vom Womo telefoniert über MQTT nach Hause (zumindest wenn das Womo stationär ist) . Hab ich auch ein wenig daran rum geübt. Immer kam was von falschem Passwort...X-mal neu eingerichtet, WiFi neu gestartet usw... bis ich gemerkt habe dass ich vor ewigen Zeiten ja schon einen MQTT Broker für ein Tasmota-Gerät zum testen installiert hatte. Hatte ich völlig vergessen. Und nun funkte der natürlich mit anderem Passwort auf dem gleichen Mqtt-Port worüber der BMS nicht wirklich erfreut war und das mittels ECONNREFUSED auch kund tat.

    Ganz am Ziel bin ich da aber noch nicht, denn der Iobroker bekommt genau einen Datenpunkt vom BMS. Irgendwie etwas wenig für mein Geschmack... 😉 Ist allerdings ein Json mit allem drin was man braucht:

    Muss ich jetzt nur noch auseinander nehmen und als einzelne Datenpunkte speichern damit ich sie später auswerten kann. Sollte nicht so ein riesen Problem sein...

    Gruss

    Urs

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