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  2. Tobi

Beiträge von Tobi

  • Suche stabile Möbelschlösser für belastete Schrankklappen.

    • Tobi
    • 22. November 2006 um 16:53

    Hallo Manigari,

    im Bühneneqiupment-Bereich werden meist Butterfly-verchlüsse verwendet. Die haben den Vorteil, dass der Verschluß selber gespannt wird. Damit ist ein lösen der Verriegelung durch verziehen des 'Möbels' ausgeschlossen. Die Schlösser selber werden versenkt eingesetzt, da steht dann auch nichts über. Nachteil: Du brauchtst gegenüber der 'losen' Seite der Klappe genügend Rahmenbreite, um das Gegenstück einsetzen zu können.

    Butterfly-Verschlüsse gibt es aus verschiedenen Quellen, u.a. bei Conrad.

    Bilder

    • butterfly.jpg
      • 13,36 kB
      • 263 × 350
  • Angebot Brennstoffzellen

    • Tobi
    • 7. November 2006 um 15:53

    Hallo Wolfgang,

    in welche Leistungsklasse sind denn die Zellen? Betrieb mit Methanolkartuschen?

    Gruß, Tobi

  • Doppelboden, welches Material?

    • Tobi
    • 1. November 2006 um 15:59

    Hallo Ralf,

    das muss auch irgendwie anders gehen (nicht dass ich genaueres wüßte).

    Als ich mit meinem Laderaumbeschichter das Ausspritzen der Naßzelle besprochen habe (Wände von mir großenteils mit Betoplan gebaut) sagte der mir, er hätte von Betoplan bzw. Siebdruck am liebsten die glatte Seite zum Beschichten - mit dem passenden Primer sei das überhaupt kein Problem.

    Keine Ahnung, was da vor der PU-Beschichtung für ein Primer daufkam - war jedenfalls eine grünliche Suppe.

    Gruß, Tobias.

  • Fenster und Klappen einbauen.

    • Tobi
    • 26. Oktober 2006 um 15:59

    Hallo Gründax,

    bei den Klappen kommt es noch auf das Rahmenprofil an. Bei meiner Fahrradkellertür ist das ein Aluprofil mit Schraublöchern. Diese Klappe habe ich mit Butyldichtmasse (auch Sika 710 oder Dekalin genannt) eingesetzt und vorsichtig mit der äußeren GfK-Lage verschraubt (Holzschrauben, es wird hoffentlich keiner versuchen, die Klappe mit Rahmen rauszureißen).

    Passend zu dem Rahmenprofil gab es ein dickes Gummidichtprofil, das von innen draufgewürgt wird (hab mir fast die Finger gebrochen). Das deckt und dichtet von innen die Schnittkante der Wand ab.

    Gruß, Tobias.

  • Fahrradgarage

    • Tobi
    • 26. Oktober 2006 um 15:42

    Hallo Krabbe,

    meine Betoplan-Platten waren von Holzland Becker (Heusenstamm). Ob billig oder nicht weiss ich nicht, aber meine Baumärkte haben das Zeug nicht und ich brauchte es ja auch im Zuschnitt. In meinem Wagen sind aus Betoplan die Schrankseiten (später stoffbespannt und auf Fachwerk montiert) und die Wände der Naßzelle (auch auf Fachwerk, außen stoffbespannt und innen PU-beschichtet wie schon früher diskutiert).

    Gruß in den Norden :wink: ,

    Tobias.

    PS: Die Plattenware, die ich bekommen habe, war vom stehen immer gewölbt (ist halt schon eher dünn). Bei meiner Verwendung ließ sich das immer glattziehen, ich wollt's nur erwähnt haben.

  • Resüme - SAT-Treffen

    • Tobi
    • 24. Oktober 2006 um 19:01

    Tja, wir waren in diesem Jahr erstmalig da und den Trödelmarkt haben wir auch zwiespältig gesehen: Zum einen finde ich es gut, wenn man seine Ausbau-Restposten verkaufen kann und auch die Händler mit Ausbau-Postenware sind vielen von uns sicher hochwillkommen - ob aber der ganze allgemeine Trödel dort was verloren hat ... die Frage ist - wer zieht - und überwacht - die Grenze?

    Der Anteil kommerziell gebauter Fahrzeuge ist tatsächlich ziemlich hoch, aber Deine Schätzung dürfte doch sehr tiefgestapelt sein - es sei denn unser Paketkoffer ist für Dich auch ein Joghurtbecher ;-} - da fallen dann natürlich einige Wagen aus der Zählung.

    Ich möchte zu bedenken geben, dass nicht alle Selbstausbauer in die Kategorie 'Off-Road, vollautark und bloss keinen Komfort' gehören. Ein Teilnehmer mit umgebautem historischen Reisebus, der lieber mit Stromanschluß lebt, SAT-Anlage eingebaut hat, etc. gehört für mich schon noch in die verrückte Truppe der Selbstausbauer.

    Und ich setze noch eins drauf - ich weiss nicht, ob ich ein Treffen von 1200 Expeditionsfahrzeugen, die es für ok halten ihren Wasserabfluß auch bei einem solchen Treffen einfach auf die Wiese abzulassen (leider selbst gesehen) so richtig gut finden würde.

    Versteht mich richtig - ich sehe mir auch gern bei einem Treffen die 'schweren Brocken' an und glaube auch daran, dass die meisten Teilnehmer sich ok verhalten.

    Als Neuling fand ich das S.A.T. spannend, habe etliche interessante Gespräche ums Ausbauen geführt und auch neue Kontakte geknüpft. Der Preis - ja den find ich auch happig, zumal für 2007 ja dann EUR 50 aufgerufen werden.

    Vielleicht schafft es der Veranstalter ja doch mal, die Bereiche des Platzes in Selbstaugebaute und sonstige zu trennen - das wäre fein.

    Gruß, Tobias.

  • Fahrradgarage

    • Tobi
    • 24. Oktober 2006 um 18:36

    Hallo Horst, hallo hwk

    ich habe ja Betoplan bei mir im Wagen auch verbaut - beim Nieten in Randnähe wäre ich jetzt skeptisch - nicht das Du die Tafel am Rand spaltest - dann hast Du das Gegenteil von dem erreicht, was Du willst. Da sollte m.E. wenigstens je eine Scheibe oder ein dünnes Flachprofil am gespreizten Ende der Niete sein.

    Gruß, Tobias.

  • 23.SAT-Selbstausbauer-Treffen

    • Tobi
    • 23. Oktober 2006 um 22:09

    Hi Krabbe,

    Fehlanzeige - wir waren NUR die 1077.

    Gruß, Tobias.

  • wie praktikabel sind heizstäbe / tauchpumpen / kanister

    • Tobi
    • 13. Oktober 2006 um 15:01

    Hallo Lucas,

    ich selber habe den flachen 16l Isotherm, der hängt unterm Waschbecken. Die 230V-Heizung nehm ich nur bei Außenanschluß, für unterwegs die Wasserschleife. Ein Wechselrichter ist nicht an Bord. Das bedeutet natürlich, dass ich nach 24 h freiem Stehen kein warmes Wasser mehr habe (weil es dann verbraucht ist - die Isolation würde es länger halten). Bei unserem normalen Reiseprofil kommt das aber eher nicht vor.

    Zum Thema Einschleifen in die Standheizung bin ich ahnungslos, da wir eine Webasto Airtop betreiben (Luftheizung).

    Gruß, Tobias.

  • wie praktikabel sind heizstäbe / tauchpumpen / kanister

    • Tobi
    • 13. Oktober 2006 um 10:38

    Hallo Lucas,

    bei den Boilern würde ich nicht nur Elgena anschauen. Es gibt andere, die sind bestimmt nicht schlechter und halten höhere Drucke aus - dann musst Du mit dem Pumpendruck nicht runter. Ich habe z.B. einen Isotherm (den flachen) mit 230V und Kühlwasserschleife - sehr zufrieden.

    hwk - Wir können über die Kühlwasser-Methode nicht klagen. Ab 2-3 Stunden Fahrtzeit (normale Überlandfahrt) haben wir am folgenden Morgen (danke gut isoliertem Boiler) ausreichend Duschwasser für zwei Personen - wir fahren einen Sprinter 311 CDI.

    Gruß Tobias.

  • Reisebericht Norwegen/Schweden August/September 2006

    • Tobi
    • 10. Oktober 2006 um 00:16

    Hallihallo,

    endlich bin ich mal dazu gekommen. Hier kommt ein kleiner Reisebericht von unserer diesjährigen Tour in Skandinavien.

    Gruß, Tobi.

  • Möbelbau

    • Tobi
    • 4. Oktober 2006 um 11:55

    Hallo Wolfgangchen,

    ein Hinweis von mir zur Oberfläche:

    Wir haben die Möbelfronten aus rohem Birkensperrholz erstellt, wobei wir 15mm-Platten rückseitig auf ca. 5mm abgefräst haben, so dass nur ein Rahmen, Futter für ein Push-Lock und ggf. ein paar Stege übrigbleiben.
    Damit ist die Front leicht, man kann aber Schlösser, Scharniere etc. problemlso anschrauben.

    Die Oberfläche haben wir nach dem Rundfräsen der Kanten geschliffen, farbig gebeizt (bei uns ein helles gelb) und dann mind. 2x mit Bootslack lackiert (die Farbe wird dabei etwas dunkler, weil der Bootslack nicht völlig klar ist).

    Unsere Oberflächen sind nicht 100%ig schön (Staub beim Lackieren), erscheinen mir aber als ziemlich haltbar. Vorteil des beizens ist, dass das Holz nicht mehr 'roh' aussieht und eine vorhandener Maserung schön sichtbar wird (zumindest bei Birlke, Pappel hat da weniger zu bieten).

    Gruß, Tobias.

  • Leerkabinen-Treffen 2007?

    • Tobi
    • 4. Oktober 2006 um 11:32

    Hallo Wolfgang,

    wie Krabbe schon sagte - es ist so schön in der Nähe.

    Selbst wenn an einem Wochenende noch ein privater Termin liegt, dann kann man das irgendwie unter einen Hut bringen. Ausserdem ist der Platz wirklich schön.

    Wir können noch an allen Wochenenden und geben ein klares Votum für Bodenheim ab.

    In 2007 fällt unser Koffer aber (hoffentlich) als Leinwand aus - bis dahin wollen wir ihn dann dekoriert haben. :P

    Gruß, Tobias.

  • Vorstellung

    • Tobi
    • 27. September 2006 um 15:30

    Hi,

    für die Polster kannst Du 4 - 6 cm Schaumstoff nehmen, einen eher festen bitte.

    Für die Matratzen siehe Krabbes Mail. Ich selbst habe eine 5 cm Lage festen Schaumstoff mit 5 cm Kaltschaum draufgeklebt. Oben soft und darunter eben fester. 10 cm Kaltschaum waren mir auf meiner Unterfederung zu weich.

    Gruß, Tobias.

  • Stoff Hubdach

    • Tobi
    • 20. September 2006 um 16:01

    Hallo ihr zwei,

    ich habe zwar weder einen Malibu noch ein Stoff-Aufstelldach, aber zum Stichwort 'Nähen von Moskitogaze' kann ich vielleicht helfen:

    Im Drachenbau (wo teilweise auch Gazegewebe benutzt werden) verwendet man gern schmale, doppelseitige Klebebänder um Stoffe zu fixieren. Danach vernäht man das ganze dann. Bei Klettband würde ich vielleicht gleich zu selbstklebendem Klettband greifen und dieses danach vernähen.

    Gruß, Tobias.

  • 23.SAT-Selbstausbauer-Treffen

    • Tobi
    • 11. September 2006 um 16:41

    Hallo,

    wir werden diesmal erstmalig beim SAT auflaufen. Sind schon gemeldet.
    Leider kommen wir erst am Freitag spät an, da stehen wir dann vermutlich jwd.

    Gruß, Tobias.

    PS: Eigentlich fahren wir ja auch einen Joghurtbecher - da werden wir uns in Wietzendorf vielleicht ganz wohl fühlen.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Tobi
    • 11. August 2006 um 10:02

    Hallo Martin,

    der Fall, den Du beschreibst, passt (bisher) nicht in unser Urlaubsprofil.
    Wenn wir mehr als eine Nacht bleiben, sind wir meist auf einem Campingplatz - also mit Strom.

    Auch der Rest vom Wagen ist auf langes Freistehen ohne Weiterfahrt nicht ausgelegt - wenn mein Kompressorküli läuft, reicht der Strom für 2-3 Tage (kein Solar an Bord).

    Im Notfall wird halt kalt geduscht...

    Gruß Tobias.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Tobi
    • 10. August 2006 um 11:29

    Es ist vollbracht! :D

    Seit dem Wochenende ist mein Boiler am Kühlkreislauf des Sprinters angeschlossen und kann während der Fahrt beheizt werden.

    Wir haben die Schleife zum Boiler parallel zum Heizungswärmetauscher (fürs Fahrerhaus) angeschlossen (2 T-Stücke mit Kugelhähnen zum abhängen der Erweiterung). Diese Schleife wird natürlich ohne Hilfe kaum warm (der parallele Weg durch den Wärmetauscher bzw. dessen Bypass ist für das Wasser streßfreier). Darum haben wir in die Extraschleife eine Zusatzwasserpumpe gesetzt - vom Fahrerhaus schaltbar. Ein Magnetventil ist damit überflüssig, die beiden Kugelhähne im Motorraum schließe ich, wenn die Wasseranlage nicht befüllt ist oder wenn in der Schleife zum Boiler Leckagen auftreten. Mit geschlossenen Ventilen ist der Kühlwasserkreislauf dann im Originalzustand.

    Just in time nenne ich das - in der kommenden Woche geht es los in den Norden - mal schauen, ob sich das System bewährt.

    Gruß, Tobias.

  • Kocher Alternative gesucht

    • Tobi
    • 10. August 2006 um 11:17

    Hallo Sambo,

    ich kann mich Dir nur anschliessen. Ich habe als Zeltcamper allerdings auch jahrelang mit dem Trangia gut gelebt. Besondere Spezialität ist da eben nicht Tempo sondern Sturmfestigkeit und integrierter Windschutz. Da ging schon so mancher Kartuschenfan ohne warmes Essen ins Bett :)

    Der Origo kocht mir jedenfalls schnell genug - ich habe das dekandente Modell 4300E gebraucht in der Bucht erstanden - wenn ich mal auf nem Platz stehe, wo es der Stromanschluß zuläßt, dann koche ich mit 230V~. 8) Entgegen anderlautenden Gerüchten ist ein Spiritusduft vom kalten Kocher kaum wahrzunehmen. Wichtig ist natürlich, dass mann den Brennertopf wie angesagt draussen auffüllt.

    Nun denn, in einer Woche gehts auf nach Norden <freu> :lol::lol:

    Gruß, Tobi.

  • Sprinter mit langem Kögelaufbau

    • Tobi
    • 25. Juli 2006 um 22:36

    Hallo Niko,

    herzlich willkommen hier und gratuliere zur Wahl eines Paketkoffers als Plattform (schau mal nach links :lol: ).

    Ob es denn ein Kögel sein muß, solltest Du Dir nochmal überlegen. Problematisch ist da das dünne GfK-Dach. Es muß isoliert werden, neigt zu undichten Ecken und führt dazu, dass Du aus Stabilitätsgründen nicht alle Regale entfernen solltest. Bei meinem RKB-Koffer (und auch bei anderen Herstellern) ist das Dach aus dem gleichen Sandwich-Material wie die Wände.

    Zu meinem Ausbau siehe www-Button unten - ich hatte allerdings etwas andere Vorgaben. Immerhin habe ich auch eine Fahrrad-Garage. Basis ist bei mir ein 4,26m-Koffer auf Sprinter mit langem Radstand (4,03m).

    Ansonsten such mal unter 'Paketkoffer' hier im Forum. Da kommt auch einiges. Meinen hab ich über mobile.de gefunden.

    Zum Thema Sprit: Mein 311CDI mit 5-Gang-Schaltung schluckt bei 110-120 km/h so um die 12 Liter.

    Gruß, Tobias.

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