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  2. Tobi

Beiträge von Tobi

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • Tobi
    • 29. November 2006 um 14:32

    @ Gert:

    Wir zersabbeln zwar gerade einen Thread, aber auch bei realistischen Temperaturdifferenzen versucht demnach die Aussen-GFK-Lage meines 4,3m langen Koffers sich um 1-2cm mehr auszudehnen als die Innenlage, wobei die Verklebung wg. der Flexibilität des Schaums sicherlich halten wird, dabei wird die Platte vermutlich nicht glatt bleiben, auch wenn die 'Beule' vielleicht ziemlich klein ausfällt ... na egal.

    Welche Gründe sind es denn Deiner Meinung nach, die Ausbauer dazu bringen, Wände bzw. Möbel die von Boden bis Decke gehen nur unten zu befestigen?

    @ Anton:

    Wie dichtest Du bei den Resopalplatten die Fugen (Decke/Wand/Boden) ab? Genauer - welches Dichtmaterial hält auf der Oberfläche? Das war für mich ein Grund, eine nachträgliche Innenbeschichtung zu machen (siehe VIEL weiter oben im Thread).

    Gruß, Tobias.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • Tobi
    • 29. November 2006 um 10:58

    @ Gert:

    In einem Sandwichkoffer ist es ziemlich normal, dass je nach Außentemperatur sich das Dach ein wenig wölbt. Bei Sonneneinstrahlung dehnt sich die erhitzte Außenschicht der Platte halt etwas mehr aus. Am deutlichsten soll der Effekt bei Sandwichplatten mit unterschiedlichen Deckschichten sein (also z.B. Alu außen, Holz innen). Bei großen Koffern liegen die Effekte in der Koffermitte schon im cm-Bereich, es sei denn es gibt halt Wände, die die Deckelplatte dort fixieren. Wenn Du jetzt im Sommer ausbaust, hast Du im Winter ggf. auch Druck auf der Wand.

    Einige Womobauer befestigen Trennwände gar nicht an der Decke und verdecken den möglichen Spalt mit Blendleisten. So weit bin ich allerdings nicht gegangen.

    Nochmal zur Wand an sich - eine 15er Sperrholzplatte war mir für insgesamt 2,20 x 2,00 m Wandfläche zu schwer und die zusätzlichen ca. 10 mm Wandstärke haben mir nicht wehgetan.

    Gruß, Tobias.

  • Stromaufnahme Kompressorkühlschränke

    • Tobi
    • 29. November 2006 um 10:43

    Hallo Björn,

    Waeco liefert auf seines HP für den MDC-110 Durchschnittsverbräuche je nach Außentemperatur von 1,45 bis 1,95 Ah/h. Ich nehme mal die
    Mitte (1,7 Ah/h), damit kommst Du bei 12V auf 20W. Das macht dann rechnerisch knapp 180 kWh im Jahr.

    Das die Energieeffizienz der Campingkülis die guten Haushaltsgeräte nicht erreicht, scheint mir logisch - die Isolationswandstärke ist ja deutlich geringer und ich glaube nicht, dass die Hersteller das alles durch hypergutes (und megateures) Isolationsmaterial ausgleichen.

    Gruß, Tobias.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • Tobi
    • 28. November 2006 um 18:09

    Hallo Gert, wenn ich nicht zuviel Schrauben und Kleber versenkt habe, dürfte meine Wand noch immer deutlich leichter sein als die 15mm-Platte. Ausserdem biegt sich auch eine 15er Platte ohne weitere Versteifung noch durch, wenn sie uwischen Boden und Decke etwas Druck bekommt.

    Gruß, Tobias.

  • Kompressorkühlschrank Einbau

    • Tobi
    • 28. November 2006 um 18:04

    Hallo Ice B,

    ich versuche mal, die beiden Konzepte im Telegrammstil zu beschreiben:

    Absorber:
    + arbietet mit Gas/12V/220V
    + preisgünstig in der Anschaffung
    + nahezu lautlos
    - Betrieb auf 12V nicht effektiv (kühlt schlecht)
    - Gasanlage erforderlich
    - kühlt nur max. 20° unter Umgebung -> gute Hinterlüftung des Kühlschranks unerläßlich (2 Lüftungsgitter n. außen oder besser elektr. Lüfter, der ist dann wieder nicht lautlos)
    Typischer Betrieb an 220V auf dem Campingplatz, unterwegs auf Gas.

    Kompressor:
    + arbeitet an 12V/220V (bzw. Haushaltsküli nur 220V)
    + kühlt immer auf eingestellte Temperatur
    + kein Gas erforderlich
    + Belüftung eher unkritisch
    - teurer in der Anschaffung (zumindest die 12V-Geräte)
    - Kompressorgeräusch (bei neuen Geräten sehr leise)
    - unterwegs Batteriebetrieb nötig -> Anforderung an Batteriekapazität
    Typischer Betrieb an 12V, auf dem Campingplatz 220V über Vorragschaltung oder über Ladegerät.

    In beiden Systemen gibt es alle Größen, sowohl als Kühlschrank als auch als -truhe. Typische Hersteller sin u.a. Electrolux für Absorber, Waeco für Absorber und Kompressor.

    Der Rest ist eine Frage von Nutzungsprofil des Womo / Vorliebe / Budget.

    Wir haben selbst einen 50l Waeco-Kompressor, über den (online)-Werksverkauf von Waeco recht günstig geschossen. Günstig wohlgemerkt für Camping-Kompressor-Verhältnisse. :(

    Gruß Tobias.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • Tobi
    • 28. November 2006 um 12:11

    Hallo,

    ich wollte ich hätte die Fertigkeiten eines gelernten Schreiners ...

    Ich habe das Fachwerk im wesentlichen mit Holzdübeln verbunden, dann verleimt (geht auf den Schnittkanten des Siebdrucks) und dann mit Blechwinkeln verschraubt. Die Deckschichten (Betoplan) sind dann mit Sika aufgeklebt und mit Spax-Schrauben gesichtert. Dabei habe ich bei den Betoplan-Platten die Stellen mit den Blechwinkeln ausgespart und vor der Beschichtunng mit Sika 'gespachtelt'.

    Nicht 'state-of-the-art', hält aber. Ziel war eine Wand, die leicht ist, aber auch nicht mehr Beulen wirft, wenn sie zwischen Boden und Decke eingesetzt ist - Die Alu-U-Profile im Durchgang zum Wohnraum sind übrigens dort nicht grundlos :lol: .

    Gruß, Tobias.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Tobi
    • 27. November 2006 um 16:41

    Hallo,

    wir waren bisher nicht im Winter unterwegs - aber 'gefühlt' bollert die Heizung nach ganz gut. Schlimmstenfalls drehe ich die Hähne an beiden T-Stücken zu, dann ist mein Kühlsystem sozusagen im Werkszustand. Für die Pumpe habe ich im Armaturenbrett einen Schalter, ich mache sie erst an, wenn der Motor Betriebstemperatur hat.

    Gruß, Tobias.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • Tobi
    • 27. November 2006 um 16:34

    Zuerst mal - ja, dass ist nicht richtig billig - ich hoffe allerdings, es hält eine Weile. Was genau der Preis ist, solltest Du bei denen erfragen, ich habe im gleichen Auftrag meine Standheizung einbauen lassen und einen Paketpreis gehabt. Das Material kommt von Eclatin aus der Schweiz, ist ein 2K-Zeug und ich vermute ohne Erfahrung nicht so ohne weiteres zu verarbeiten. Vergleichbar ist noch das Beschichtungsmaterial von Rhino (USA).

    Wie du ja jetzt gesehen hast, habe ich nach dem Beschichten nur noch wenig schrauben müssen. Die Schrauben sind alle recht weit oben in der Wand und da das PU-Material 4-5mm dick und zäh ist, habe ich schamlos ins Holz durchgeschraubt - ich glaube nicht, dass da viel Wasser durchkommt. Kleben auf der Beschichtung wird schwierig, denn die Oberfläche ist durch das eingearbeitete PU-Granulat rauh.

    Schläuche und Leitungen waren vorher verlegt und sind durch Klappen von außerhalb des gespritzten Bereichs zugänglich. Eine Dachluke ist vorhanden und wenn wir richtig gut lüften wollen, machen wir die Tür auf :lol: . Möbel im Bad gibt es nur eins - den Waschtisch mit Boilerschrank, alles aus Siebdruck gebaut und hinterher mitbeschichtet. Utensilien lagern wir außerhalb der Naßzelle.

    Zum Durchgangsbad - Vorteile sind:
    - eine breite Eingangstür ist ohne Raumverlust machbar
    - eine geräumige Nasszelle verschwendet nicht so viel Raum
    - man kann bei Sauwetter nasses Zeug beim Einsteigen im Bad lassen
    - das Durchlüften nach dem Duschen ist via Tür sehr effektiv.
    - wenn meine Schiebetür nicht ganz dichtet, dann wird nur das Bad naß,
    bei der Beschichtung kein ernstes Problem

    Nachteil: Wenn das Bad in Benutzung ist, ist die Tür versperrt und alle Gäste stehen bei ihrem Besuch sofort im Klo :lol:

    Wir finden die Idee für ein 2-Personen-Womo gut, mit einer Großfamilie gäbe es da wohl Probleme. Bei unserem Auto ist es zudem sehr komfortabel möglich, durch das Fahrerhaus ein- und auszusteigen.

    Letzter Punkt - Betoplan habe ich in einem Holz-Fachmarkt bekommen, mit der üblichen roten Harzbeschichtung. Das wäre auch mein erster Kontakt für andere Platten - die können eine Menge besorgen, was sie nicht auf Lager haben. Bei diesem Markt habe ich auch die schmalen Streifen aus dicker Siebdruckplatte bekommen können - die Baumärkte müssen da meist passen, weil solche Schnitte mit ihren Sägewänden nicht gefahrlos möglich sind.

    Gruß, Tobias.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Tobi
    • 27. November 2006 um 16:04

    Hallo nochmal,

    ich selbst habe eine Pumpe vom T4 verbaut, über Ebay als Neuteil gekauft. Bei mir ist der Boiler parallel zum Heizregister (Heizung fürs Fahrerhaus) eingeschleift.

    Bei meinem Sprinter ist der Durchfluß durch das Heizregister konstant und ich wollte diesen Durchfluß nicht durch meinen Boiler einschränken. Also gehe ich vor und nach der Heizung mit einem T-Stück (mit Hahn) aus dem Originalkreis heraus und durch den Boiler. In diesem 'Umweg' sitzt dann auch die Pumpe, denn ohne diese Hilfe wäre die Zirkulation durch den langen Schlauch zum Boiler wohl eher gering.

    Eine genaue Fördermenge habe ich auch nicht gefunden. Mich hat beruhigt, dass die Pumpe 0.5 Zoll-Schlauchanschlüsse hatte - zumindest vom vorgesehenen Schlauchdurchmesser paßte das zum Heizungskreislauf bei meinem Sprinter. Die Pumpe läuft bei mir nur, wenn auch der Motor läuft (sonst sinnlos) - da war mir der Stromverbrauch auch nicht so extrem kritisch.

    Gruß, Tobias.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • Tobi
    • 27. November 2006 um 11:44

    Hallo,

    Krabbe hat es ja schon angesprochen.

    Meine Nasszelle ist wie folgt aufgebaut:

    Die Wände sind aus einem Fachwerk aus dünnen Streifen 15mm Siebdruck (4cm breit), beidseitig mit 4mm Betoplan belegt.
    Der Boden ist aus 15mm Siebdruckplatte mit eingearbeitetem Ablauf und einem 4cm hohen Rand.
    Die komplette Innenfläche (incl. Boden und Decke) habe ich nach dem Abglätten mit Schleifer und Sika PU-beschichten lassen -> http://www.trans-lining.de. Das Zeug nimmt man sonst für LKW-Laderäume. Es soll dauerelastisch sein und haftet entsprechend aufgebracht (Primer, etc.) bisher sehr gut.

    Gruß, Tobias.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Tobi
    • 27. November 2006 um 11:37

    Hallo,

    wenn es nur um das Umwälzen geht, dann kann man eine beliebige Zusatz-Kühlwasserpumpe nehmen. Sowas ist in vielen PKW mit Klima und z.B. auch in allen Kleinbussen verbaut, die einen Wärmetauscher im hinteren Bereich haben. Also beim Schrotti oder z.B. bei Ebay suchen.
    Achtung: Immer den entsprechenden Anschlußstecker mitbesorgen, die Teile haben spezifische Anschlüsse.

    Was diese Pumpen nicht können, ist im Stand Druck halten, denn sie haben keinerlei Dichtungen, das Wasser wird nur 'geschaufelt'.

    Gruß, Tobias.

  • Suche stabile Möbelschlösser für belastete Schrankklappen.

    • Tobi
    • 23. November 2006 um 00:22

    Hallo nochmal,

    hier nochmal ein Bild von Butterfly Verschlüssen - die Funktion sollte daraus klar werden (und der Verkäufer bei Ebay möge mir verzeihen):

    Die eine Schale trägt nur einen festen Haken (nach vorn offen).

    Die zweite Schale trägt den beweglichen Riegel, der nach vorn öffnet. Am Riegel ist der Gegenhaken (nach hinten offen) angebracht.

    Der Drehknauf (Butterfly) verkürzt den Riegel (halbe Umdrehung), dadurch greifen die Haken ineinander.

    Butterflies werden bei Flight Cases verwendet, den Transportkisten für Boxen und Technik bei mobilem Bühnenequipment. Diese Kisten haben oft lose Deckel oder Böden (also kein Scharnier). Solche Deckel werden an allen vier Seiten mit diesen Schlössern fixiert und man kann die schwere Kiste dann auch am Deckel anheben, da die Schlösser auf Zug belastbar sind.

    Aber - die Verschlüsse schnappen nicht selbsttätig ein - es gibt sogar welche, die beim Öffnen aufspringen (damit man einen Deckel ohne verhaken abheben kann). Die Einbautiefe ist kein Problem - es gibt welche mit 10mm Schalentiefe.

    Gruß, Tobias.

    Bilder

    • Butterfly_-_13mm.jpeg
      • 63,55 kB
      • 760 × 350
  • Suche stabile Möbelschlösser für belastete Schrankklappen.

    • Tobi
    • 22. November 2006 um 16:53

    Hallo Manigari,

    im Bühneneqiupment-Bereich werden meist Butterfly-verchlüsse verwendet. Die haben den Vorteil, dass der Verschluß selber gespannt wird. Damit ist ein lösen der Verriegelung durch verziehen des 'Möbels' ausgeschlossen. Die Schlösser selber werden versenkt eingesetzt, da steht dann auch nichts über. Nachteil: Du brauchtst gegenüber der 'losen' Seite der Klappe genügend Rahmenbreite, um das Gegenstück einsetzen zu können.

    Butterfly-Verschlüsse gibt es aus verschiedenen Quellen, u.a. bei Conrad.

    Bilder

    • butterfly.jpg
      • 13,36 kB
      • 263 × 350
  • Angebot Brennstoffzellen

    • Tobi
    • 7. November 2006 um 15:53

    Hallo Wolfgang,

    in welche Leistungsklasse sind denn die Zellen? Betrieb mit Methanolkartuschen?

    Gruß, Tobi

  • Doppelboden, welches Material?

    • Tobi
    • 1. November 2006 um 15:59

    Hallo Ralf,

    das muss auch irgendwie anders gehen (nicht dass ich genaueres wüßte).

    Als ich mit meinem Laderaumbeschichter das Ausspritzen der Naßzelle besprochen habe (Wände von mir großenteils mit Betoplan gebaut) sagte der mir, er hätte von Betoplan bzw. Siebdruck am liebsten die glatte Seite zum Beschichten - mit dem passenden Primer sei das überhaupt kein Problem.

    Keine Ahnung, was da vor der PU-Beschichtung für ein Primer daufkam - war jedenfalls eine grünliche Suppe.

    Gruß, Tobias.

  • Fenster und Klappen einbauen.

    • Tobi
    • 26. Oktober 2006 um 15:59

    Hallo Gründax,

    bei den Klappen kommt es noch auf das Rahmenprofil an. Bei meiner Fahrradkellertür ist das ein Aluprofil mit Schraublöchern. Diese Klappe habe ich mit Butyldichtmasse (auch Sika 710 oder Dekalin genannt) eingesetzt und vorsichtig mit der äußeren GfK-Lage verschraubt (Holzschrauben, es wird hoffentlich keiner versuchen, die Klappe mit Rahmen rauszureißen).

    Passend zu dem Rahmenprofil gab es ein dickes Gummidichtprofil, das von innen draufgewürgt wird (hab mir fast die Finger gebrochen). Das deckt und dichtet von innen die Schnittkante der Wand ab.

    Gruß, Tobias.

  • Fahrradgarage

    • Tobi
    • 26. Oktober 2006 um 15:42

    Hallo Krabbe,

    meine Betoplan-Platten waren von Holzland Becker (Heusenstamm). Ob billig oder nicht weiss ich nicht, aber meine Baumärkte haben das Zeug nicht und ich brauchte es ja auch im Zuschnitt. In meinem Wagen sind aus Betoplan die Schrankseiten (später stoffbespannt und auf Fachwerk montiert) und die Wände der Naßzelle (auch auf Fachwerk, außen stoffbespannt und innen PU-beschichtet wie schon früher diskutiert).

    Gruß in den Norden :wink: ,

    Tobias.

    PS: Die Plattenware, die ich bekommen habe, war vom stehen immer gewölbt (ist halt schon eher dünn). Bei meiner Verwendung ließ sich das immer glattziehen, ich wollt's nur erwähnt haben.

  • Resüme - SAT-Treffen

    • Tobi
    • 24. Oktober 2006 um 19:01

    Tja, wir waren in diesem Jahr erstmalig da und den Trödelmarkt haben wir auch zwiespältig gesehen: Zum einen finde ich es gut, wenn man seine Ausbau-Restposten verkaufen kann und auch die Händler mit Ausbau-Postenware sind vielen von uns sicher hochwillkommen - ob aber der ganze allgemeine Trödel dort was verloren hat ... die Frage ist - wer zieht - und überwacht - die Grenze?

    Der Anteil kommerziell gebauter Fahrzeuge ist tatsächlich ziemlich hoch, aber Deine Schätzung dürfte doch sehr tiefgestapelt sein - es sei denn unser Paketkoffer ist für Dich auch ein Joghurtbecher ;-} - da fallen dann natürlich einige Wagen aus der Zählung.

    Ich möchte zu bedenken geben, dass nicht alle Selbstausbauer in die Kategorie 'Off-Road, vollautark und bloss keinen Komfort' gehören. Ein Teilnehmer mit umgebautem historischen Reisebus, der lieber mit Stromanschluß lebt, SAT-Anlage eingebaut hat, etc. gehört für mich schon noch in die verrückte Truppe der Selbstausbauer.

    Und ich setze noch eins drauf - ich weiss nicht, ob ich ein Treffen von 1200 Expeditionsfahrzeugen, die es für ok halten ihren Wasserabfluß auch bei einem solchen Treffen einfach auf die Wiese abzulassen (leider selbst gesehen) so richtig gut finden würde.

    Versteht mich richtig - ich sehe mir auch gern bei einem Treffen die 'schweren Brocken' an und glaube auch daran, dass die meisten Teilnehmer sich ok verhalten.

    Als Neuling fand ich das S.A.T. spannend, habe etliche interessante Gespräche ums Ausbauen geführt und auch neue Kontakte geknüpft. Der Preis - ja den find ich auch happig, zumal für 2007 ja dann EUR 50 aufgerufen werden.

    Vielleicht schafft es der Veranstalter ja doch mal, die Bereiche des Platzes in Selbstaugebaute und sonstige zu trennen - das wäre fein.

    Gruß, Tobias.

  • Fahrradgarage

    • Tobi
    • 24. Oktober 2006 um 18:36

    Hallo Horst, hallo hwk

    ich habe ja Betoplan bei mir im Wagen auch verbaut - beim Nieten in Randnähe wäre ich jetzt skeptisch - nicht das Du die Tafel am Rand spaltest - dann hast Du das Gegenteil von dem erreicht, was Du willst. Da sollte m.E. wenigstens je eine Scheibe oder ein dünnes Flachprofil am gespreizten Ende der Niete sein.

    Gruß, Tobias.

  • 23.SAT-Selbstausbauer-Treffen

    • Tobi
    • 23. Oktober 2006 um 22:09

    Hi Krabbe,

    Fehlanzeige - wir waren NUR die 1077.

    Gruß, Tobias.

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