Hallo hero,
zu Deinen Fragen:
Das Dach habe ich innen nur mit einem schaumkaschierten Kunststoffbelag beklebt (4mm Schaum), mehr um die vorhandenen Nietllöcher zu kaschieren. Bis 0°C verhindert das aber auch die Kondenswasserbildung an den Stellen unter den 3 eingelegten Aluprofilen.
Kanten: Hier habe ich nichts gemacht. Nach einer feucht-kühlen Nacht gehe ich hier einmal mit einem Handtuch durch (auch in den Schränken, die bei mir rückseitig keine eigene Wand haben).
Die Türzargen sind durchgehende Aluprofile - also Kältebrücken. Im Bereich der Schiebetür wurden Sie als Teil der Naßzelle komplett beschichtet (s. meine Website) - also kein Problem, wenn sie feucht werden. Die Heckflügeltür liegt komplett im Gepäckraum - ich muß mal drauf achten, wie feucht es dort wird, die Kältebrücke interessiert mich dort sonst weniger.
Wir waren bisher nur in Sommer und Herbst unterwegs, Nächte bis knapp über 0°C hatten wir dabei aber schon.
Den Boden habe ich mit 30mm Styrodur belegt und darauf wieder eine 9mm Siebdruckplatte. Darüber einen Klebekorkbelag incl. Versiegelung.
Fazit: Der RKB-Koffer ist NICHT mit dem Ziel gebaut, eine kältenbrückenfreie Wohnkabine zu sein. Dafür ist er aber ziemlich Womo-tauglich geraten - meine Meinung. Außerdem passten die erhältlichen Maße ziemlich gut zu meinen Vorstellungen ![]()
Gruß, Tobias.