Hallo,
Du hast die Gewichtsklasse der Schläfer nicht erwähnt
Wenn wir von durchschnittlichen Personen reden, dann wird eine 12mm Sperrholzplatte m.e. genügen, eine 15mm Platte wäre schon auf der sehr sicheren Seite.
Hallo,
Du hast die Gewichtsklasse der Schläfer nicht erwähnt
Wenn wir von durchschnittlichen Personen reden, dann wird eine 12mm Sperrholzplatte m.e. genügen, eine 15mm Platte wäre schon auf der sehr sicheren Seite.
Jetzt ich auch noch ...
Ich habe das mit 2 normalen KFZ-Relais (Umschalter) aufgebaut.
- ein Relais schaltet mit der Spannung für die Rückfahrscheinwerfer um - zwischen den beiden Augen meiner Rückfahrkamera (Rückspiegelblick im Normalbetrieb, Stoßstangenblick bei Rückwärtsfahrt)
- ein zweites Relais bekommt die Schaltspannung über einen zusätzlichen Schalter am Armaturenbrett und schaltet um auf die Unterbodenkamera für zielgenaue Grauwasserentleerung (Drain Cam
).
über den Relaiskontakt geht jeweils die Signalleitung der Kamera (meist der Innenleiter im Kamerakabel), die Masseleitung ist durchverbunden.
Relais und ein paar Cinchbuchsen in kleine Gehäuse eingebaut, fertig.
Ich habe mir die Rundumsysteme mit 4 Kameras und simulierter Vogelperspektive angeschaut, eines davon (von Ali) liegt sogar bei mir in der Garage. Das Problem ist die vordere Kamera, ich hatte keine Lust sie hässlich vorne an den Alkoven zu schrauben. Und selbst dort wäre sie bei unserem Wagen noch schlecht platziert (zu weit hinten).
abgesehen von den Pushlocks ist das eine der geilsten Lösungen mit den grauen Kästen als Schublade! Danke für diese Umsetzung und die Bilder.
Wobei diese Teile schon deutlich stabiler sind als die Standardware Link.
Ich bin bisher sehr zufrieden, außer mit dem Preis... ![]()
Hallo auch,
den Hinweis mit den Schubladen kann ich nur unterstützen. Wir haben das mit herausnehmbaren Kisten kombiniert und packen unser Reisegepäck direkt in die Kisten.
Für uns bewährt sich das System seit Jahren.
Oberschränke würde ich auch immer mit Klappen bauen, die nach oben öffnen. Die Oberschränke sind meiner unmaßgeblichen Meinung nach für den Raumeindruck nicht schlimm, wenn sie denn relativ klein sind.
Für mich ist das was für Utensilien, nicht unbedingt für Kleidung.
Das Paketkoffertreffen wird voraussichtlich vom 13 bis 15 Sep 2019 wieder auf dem CP Fuldasxhleife in Guxhagen stattfinden.
Hallo auch,
ich wollte mal nachfragen, ob es bei dem Termin bleibt - wir würden nämlich auch gerne wieder vorbeischauen und ein bisschen Planung muss auch sein.
Gruß, Tobi
Hallo - bei den S4-Fenstern ist der Innenrahmen (der die Rollos enthält) in den maximalen Dimensionen allseitig ein paar mm kleiner als das Außenfenster - 8-10 mm sagt Seitz.
Anbei eine Datei, aus der das hervorgeht (Skizze Seite 5): http://www.docscharmann.de/womo/--S4-Fenster mit bemassung.pdf
Gruß, Tobias.
ZitatWas mir auch auffällt: Ihr habt sehr viele Online-basierte Dienste im Einsatz. Da bin ich zu oft an Orten unterwegs wo ich keine Möglichkeit habe Online zu gehen, oder wo zumindest nicht die ganze Zeit eine stabile Online-Verbindung zur Verfügung steht. Auch tun sich unsere Schweizer Telekommunikationsunternehmen schwer zahlbare Flatrate Datenpakete zur Verfügung zu stellen welche auch über der Schweizer Grenze hinaus noch zahlbar bleiben. Aber das Thema hatten wir bereits in einem anderen Thread durchgekaut. Um's kurz zu machen: Online ist ok, aber es wird immer auch mindestens ein brauchbares Offline-Pendant der entsprechenden App bei mir im Einsatz sein.
Ja, ich verstehe gut, was Du meinst. In meinem Anwendungsfall versorge ich die Navigation mit Offline-Karten (Google hat ja die Möglichkeit und mein Mobiltelefon ist zum Update ja zu Hause im WLAN) und habe parallel zu Streamingdiensten ja noch das klassische FM Radio an Bord. Bei mir geht es auch nicht um ein Auto, mit dem viel gereist wird ... ist also nochmal was anderes.
Wobei ich neulich hier in Deutschland auch unverhofft in eine Gegend gefahren bin, wo nach Abbruch des Musikstreams (kein Mobilfunknetz) dann auch kein FM-Empfang war ![]()
Hallo - zum Thema Android Auto - ich habe kürzlich einen älteren PKW (ohne festeingebautes Navi) mit einem Raspi+Touchscreen nachgerüstet.
Der Raspi ist in diesem Fall nur die Headunit für Android Auto - d.h. es muss immer (m)ein Android Mobiltelefon angeschlossen werden.
Funzt aber gut - Google-Navigation (Spracherkennung zur Zieleingabe ist 1a, Verkehrsdaten fürs Routing auch), Amazon Music als Musikquelle für Playlisten, etc.
Als OS-Edition für den Raspi habe ich Crankshaft genommen - diese Edition funktioniert gut bei mir.
Weiterer Vorteil von Android Auto: Wenn ich im Google Kalender Termine habe, die eine Ortsangabe enthalten, dann werden diese Orte zur richtigen Zeit auch als Naviziele angeboten.
Das passt nicht ganz auf Deine Planung, nur so als Idee...
Das wird dann ein Wohn-Immobil. ![]()
Hab ich das richtig verstanden - der Generator hat sowohl einen 230V~ als auch einen 12V-Ausgang?
Dann würde Deine Rechnung passen - Wirkungsgrad, Anlaufströme von Verbrauchern und ähnliches mal außer Acht gelassen.
Hat das Gerät eigentlich kein Typenschild, welches Dir die Daten verrät oder wenigstens eine Modellbezeichnung, mit der Du recherchieren kannst?
Hallo bluesywoosy,
zunächstmal ist die Leistung (P) das Produkt aus Spannung (U) und Stromstärke (I), also P=U*I.
Also gibt ein Ladegerät, welches mit 14V lädt und 30A Ladestrom eine Leistung von 420 Watt ab.
Allerdings ist der Wirkungsgrad des Ladegerätes nicht 100% - damit wird die tatsächliche Leistungsaufnahme des Ladegerätes etwas höher liegen.
Je nach Ladegerät würde ich in dem Beispiel mit einer Leistungsaufnahme von 450 bis 500 Watt rechnen.
Auf der 230V-Seite funktioniert die gleiche Formel dann auch rückwärts, z.B. I=P/U, damit liegt die Stromaufnahme dieses Ladegerätes dann bei ca. 2 bis 2,2A an 230V~.
Hi Campinsky,
Du musst halt entscheiden, ob Du den CEE-Typ für IP67 (mit Verschraubung) oder den "an Land" gebräuchlicheren IP44 (Verriegelung mit Haken) nehmen möchtest.
Du brauchst einfach das entsprechende Kabel mit der passenden Buchse, denn die Deckel/Verriegelungen sind nicht austauschbar, obwohl der eigentliche Stecker gleich ist.
Vergleich:
Verbindung IP44 mit Deckel und Haken (hier falsch herum, also Außensteckdose): Bild
Verbindung IP67 mit Verschraubung (auch falsch herum): Bild
Das hier sollte ein normaler CEE sein:
https://www.svb.de/de/bavaria-landeinspeisung-230v.html
Ich sehe aber gerade, das ist galvanisierter Kunststoff.
Hallo auch
ich habe mir auch relativ große, begehbare Tanks bauen lassen - allerdings sind die noch ein wenig höher. Mein Doppelboden hat eine lichte Höhe von 23,5cm, die Tanks haben oben/unten je 1cm "Kufen" damit sie von Heizluft umströmt werden können. Abzgl. der PE-Wandstärke von 2x1cm sind sie innen also 19,5cm hoch. Die Tanks haben zwei Schwallwände und ich habe im Betrieb bisher keine Probleme.
Zitata.) einen Tankgeber einzubauen, weil die Höhe zu gering ist (wo soll der messen?)
Einen Tankgeber habe ich nur im Frischwassertank (kapazitive Sonde von Votronik). Messen tut die einwandfrei, allerdings natürlich nur wenn der Wagen gerade steht.
Die Sonde, die oben über den Tank übersteht verschwindet dabei in einem Schranksockel, wo der Doppelboden dann offen ist.
Zitatb.) den Tank bei so großer Grundfläche vernünftig zu entleeren. Er sollte ein Volumen von ca. 120l haben.
Ich habe nur ein Steigrohr und pumpe den Tank leer, weil ich im Doppelboden kein Loch unten im Tank haben wollte. Ein wenig Wasser bleibt dabei immer im Tank zurück. Wenn ich den Tank so gut wie möglich leeren möchte, stelle ich den Wagen mit Keilen entspr. geneigt auf. Mein Frischwasser- und mein Grauwassertank haben jeweils max. 140 Liter.
... z.B. hier:
https://www.svb.de/de/roca-edelst…klappgriff.html oder
https://www.svb.de/de/edelstahl-tankeinfuellstutzen.html
Allerdings sind die wiederum gerade.
Hallo Wolfgang,
bei mir endet der Doppelboden hinten vor dem "Kofferraum". Den Abschluss nach hinten kann ich öffnen (kuck hier und hier). Ich kann meine beiden Tanks also nach hinten aus dem Doppelboden herausziehen. Sie liegen also quasi hintereinander in einem Tunnel. Supereinfach ist das nicht, denn ich muss vorher alle Tankanschlüsse abschrauben. Aber ich wollte die Tanks auch nicht so häufig ausbauen. Ich habe also auf Wartungsöffnungen von oben komplett verzichtet Die Tankanschlüsse sind über die Sockelbereiche von Schränken erreichbar.
ZitatMeine Kabine habe ich hinter Hannover bauen lassen - wenn es da etwas an der Kabine zu besprechen gab, waren jeweils 450km Anfahrt - mit dem entsprechenden Zeitaufwand - nötig. Diese Strecke fährt man nicht für jede Kleinigkeit,...
Wobei - ich reise ja auch nicht gerne quer durch's Land für eine Baubesprechung. Andererseits war ich für meinen Kabinenbau genau 3x bei Ormocar: vor dem finalen Angebot, kurz vor Baubeginn und zur Abholung. Das hängt vermutlich etwas davon ab, wie "speziell" das Projekt gelagert ist.
Zum Vorgehen: Ich hatte mir im ersten Schritt vier Anbieter ausgesucht und auf Basis einer ersten Beschreibung deren Angebote eingeholt (per Mailverkehr). Auf der Basis hab ich mir dann einen ausgesucht und mit dem das Projekt weiter ausgearbeitet. Mich haben damals die Unterscheide in den Preisvorstellungen schon ziemlich gewundert.
Für mich wäre ein Selbstbau (der Kabine) nicht in Frage gekommen, weil ich ausreichende Räumlichkeiten und Gerät (Stapler etc.) nicht einfach im Zugriff hatte. Wenn ich mir die fertige Kabine anschaue, dann gebe ich Wolfgang recht, dass das Zusammenkleben einer "Box" keine sehr schwierige Sache sein sollte. Ob ich allerdings die Integration zum Fahrerhaus, Mini-Alkoven, etc. auch nur annähernd so hinbekommen hätte wage ich stark zu bezweifeln.
Selbstbau ist für mich irgendwie immer Prototypenbau ... nur dass es danach halt keine Serienfertigung mit den entspr. Verbesserungen gibt ...
[klugscheißen]Das heißt doch längst Trimble Sketchup.[/klugscheißen]
Für 3D-Verhältnisse finde ich das extrem intuitiv (verglichen mit echtem CAD). Ich habe schon viele Sachen damit entworfen (Möbel, Badezimmer, Küche, Wohnmobil) - möchte ich nicht mehr ohne solch ein Tool machen.
Es gibt online dazu auch wunderbare Tutorial-Videos, mit denen man die Kniffe der Bedienung einfach lernen kann.
Man muss klar sagen - das ist eigentlich ein 3D-Malprogramm, mit CAD hat das nicht viel zu tun. Aber es hilft mir total dabei, einen Eindruck zu bekommen, wie etwas aussehen würde. Bei unserem ersten Projekt habe ich im leeren Koffer mit Kreppband und Pappen gearbeitet um herauszufinden, ob etwas zu eng wird oder nicht. Damals gab es noch kein Sketchup und ich wollte mich nicht in "echte" CAD-Programme einarbeiten.
Beim aktuellen Wagen hab ich komplett mit Sketchup geplant - dadurch, dass man die Oberflächen einfach mit Texturen oder Bildern belegen kann, erhält man wirklich eine gute "Preview" vom fertigen Werk.
ZitatHabe aber keine logische Erklräung, wie das passieren kann und dann ignoriert
Ok, dann mach ich das auch so. ![]()