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  2. restler

Beiträge von restler

  • Wie habt ihr eure Polster befestigt?

    • restler
    • 28. Februar 2013 um 21:05

    Danke für die bisherigen Vorschläge.
    Gerade bei Klettband gehen die Meinungen wohl sehr auseinander ("das einzig Wahre" bis "wir haben es raus geschmissen").
    Das mit dem Festklemmen der Polster klappt bei mir nicht.

    Und selbst das Sitzkissen rutscht so gut, das spätestens bei der dritten roten Ampel alles komplett unter dem Tisch liegt.
    Heute wollten wir das (Klebe-) Klettband am Stoff fest nähen (von Hand). Keine Chance, der (Klebe-) Rücken des Bandes ist dermaßen hart, dass man mit einer Nadel nicht durch kommt. Da braucht es mindestend einen Speer!. Die speziellen Klettbänder zum Nähen sind da vermutlich etwas "softer", habe ich jetzt aber nicht da.
    Habt ihr noch ein paar Tricks insbesondere für die Befestigung der Rückenpolster?
    Gruß Restler

    Bilder

    • Sitzpolster.JPG
      • 190,3 kB
      • 480 × 640
  • Federverstärkung

    • restler
    • 28. Februar 2013 um 20:26

    Hallo Stefan

    Zitat von Canoe

    Hat jemand Erfahrungen mit Zusatzschraubenfedern an der Hinterachse oder kann mir andere sachdienliche Hinweise geben?

    Erfahrung noch keine, sachdienliche Hinweise wahrscheinlich schon.
    Eine zusätzliche Schraubenfeder käme bei mir nicht ins Fahrzeug. Abgesehen davon, dass Goldschmidt bei den Schraubenfedern (für die Vorderachse) ca 1000% Gewinnspanne kakuliert, hast du dann ein unveränderliches Fahrzeug mit der Höhe und der Härte, die es dann eben hat. Die Original Blattfedern werden zwar entlastet und altern nicht so schnell, aber bei der Luffeder überwiegen wohl die Vorteile.
    Zur Zeit bin ich noch der Theoretiker, aber ich hoffe, ich kann etwas zu deiner Entscheidungsfindung beitragen.
    Ran 4x4 ist restlos von seiner Zusatzluftfeder überzeugt, und er wird wohl in allen Punkten Recht haben (wobei ich das mit dem Schaukeln gerne etwas hinterfragen würde, denn es wird mit der ZLF keinerlei Dämpfung ein gebaut). Aber obwohl ihr beide ein identisches Fahrwerk habt, kann die Wirkung der Zusatzluftfeder bei dir völlig anders sein.
    1. Auch durch eine ZLF wird die Federrate der Hinterachse grundsätzlich härter, denn es ist eine zusätzliche parallele Feder. Wieviel ist schwer zu sagen, da Ford keine Technischen Daten der Blattfedern raus rückt.
    2. Es kommt nun darauf an, wie viel Hinterachslast du hast (ist bei ran 4x4 vermutlich deutlich höher) und wie viel Luft dein Endanschlagpuffer über der HA hat. Ich vermute mal, dass sich bei dir nach deinen Reisen das Blattfederpaket bereits gesetzt hat.
    3. Die Federrate des Blattfederpaketes ist über dem Einfederweg nicht linear. Wenn du also hinten bereits auf den Puffern rum reitest oder wenn die Blattfedern so weit zusammen sind, dass alle 3 Blätter tragen (hart), dann wirst du durch das Anheben mit der ZLF die Blattfedern so weit entlasten, dass du wieder in einen weicheren Bereich der Federkennlinie kommst. Darum schwärmen auch diejenigen, die vorher überladen, auf den Puffern und mit ausgelutschten Blattfedern gefahren sind, dass sie ihr Auto nun nicht mehr wieder erkennen, weil es so "schwebt".

    Ich werde vermutlich nach dem Ausbau an der HA zwischen 1800 und 1900 kg bleiben. Darum überlege ich, ob ich nicht das mittlere Blatt ausbauen soll, wenn eine ZLF rein kommt. Dann sackt er hinten etwas ab (2 cm durch die fehlenden Blätter und noch etwas durch die fehlende Federkraft), ich kann ihn aber wieder hoch pumpen. Bei unebenem Untergrund kann ich das Fahrzeug dann in BEIDE Richtungen korrigieren, egal, ob er vorn oder hinten zu niedrig steht.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, möchtest in erster Linie das Durchschlagen auf schlechter Strecke verhindern. Dann solltest du dir den Unterschied zwischen 6" und 8" Luftbälgen an sehen. Um den gleichen Traganteil zu erreichen, musst du die 6-Zöller stärker aufblasen, beispielsweise mit 4 statt mit 2 bar. Folge:mehr Druck, unkomfortablerer Abrollkomfort.
    Anders aus gedrückt: Angenommen, du hast einen 8" Faltenbalg mit 3 bar auf gepumpt. Dann trägt er bei einer momentanen Baulänge von 200 mm (Arbeitspunkt) knapp 400 kg. Federt die Achse dann ein und drückt den Federbalg auf 90 mm zusammen, dann trägt der Balg in diesem Moment fast 700 kg.

    Wenn ein 6" Faltenbalg im eingefederten Zustand 700 kg abfangen soll, dann musst du ihn zuvor bereits mit ca 4, 8 bar "vorgespannt" haben. Zu deutsch, immer unkomfortabler rum fahren. Mit 3 bar auf gepumpt würde er beim Einfedern nur etwas über 400 kg abfangen.

    So, jetzt hast du wieder etwas zu überlegen. Oder war's zu detailliert?
    Gruß Restler

  • Frust eines Heimwerkers

    • restler
    • 27. Februar 2013 um 19:31

    Hallo Bastlercarlo,
    in manchen Foren gibt es einen Knopf, den man drücken kann. Da erscheint dann ein kurzer Hinweis " der und der und jener sagen danke für diesen Beitrag".
    Da es einen solchen Knopf hier nicht gibt, kann ich dennoch sagen, ich glaube, ich weiß genau, was du meinst :D .
    Die einen lassen sich ihren Rahmen lasern, die anderen sind nicht in der Lage, ein Polster zu befestigen :P .

    Zitat von carlomog

    ich glaube ich bin falsch hier, in diesem Forum

    Glaube ich kaum. Hast dich übrigens noch nicht für Bodenheim an gemeldet.
    Dies ist ja ein Selbstbauforum und kein Heimwerkerforum.
    Wir freuen uns doch immer über das weite Spektrum der Mitglieder und darüber, dass Mitteleinsatz, Kenntnisse, Ausführung, Ideen, Randbedingungen beim Ausbau so unterschiedlich sind ... Mit MuPeBe und Kollegen ist das Spektrum lediglich ein wenig nach oben erweitert worden.
    Solange niemand explizit oder zwischen den Zeilen schreibt "Eure Armut kotzt mich an", und so lange man mit erleben kann, wie die "Ingenieure" sich an ihrer Leistung und Perfektion freuen, freue ich mit sehr gerne mit.
    Als Maßstab für mich muss ich das deshalb noch lange nicht anerkennen. Seine eigenen Maßstäbe muss man sich immer noch selbst setzen. Und wenn ich zur Zeit gefrustet bin, dann deshalb, weil ich meine eigenen Maßstäbe nicht ganz erfüllt habe :oops:.
    Also Carlo, anmelden zum Treffen und uns dort live erzählen, was du inzwischen mit deinem Unimog erlebt hast (der übersteigt das Niveau eines Heimwerkers übrigen auch, oder?)
    Gruß Restler

  • Wie habt ihr eure Polster befestigt?

    • restler
    • 27. Februar 2013 um 18:48

    Hallo Leute
    An meiner Sitzgruppe sollen 2 Plätze für die Personenbeförderung zu gelassen werden.
    Ein Grund mehr, die Polster "ordentlich" zu befestigen.

    Eine Sitzbank beinhaltet 4 Polster: Sitzfläche, ein schmales Rückenpolster, darüber ein Schulterpolster und darüber eine Kopfstütze.
    Die Schulterposter und die Kopfstützen werden praktisch nie ab genommen (außer zur Wäsche), das Rückenpolster muss zum Bettenbau abnehmbar sein (wenn das auch bei uns die absolute Ausnahme sein wird), und das Sitzpolster sollte man lösen können, wenn man zum Beispiel die Sitzbank hoch klappt.

    Ich habe gerade einen gescheiterten Versuch hinter mir, ein Sitzpolster mit selbstklebendem Klettband zu befestigen (zwar nur 20 mm breit, dafür "beliebig" lang). Auf dem Holz klebt es wohl sehr gut, auf dem Polster eher weniger (hatte ich trotz gegenteiliger Ratschläge befürchtet). Nach der Abnahme des Sitzpolsters befanden sich beide Klettstreifen noch an ein ander heftend auf dem Holz. Nächste Eskalationsstufe ist natürlich fest nähen. In wie weit sich der Polsterstoff bei Belastung "verzieht" ist mir noch nicht ganz klar.
    Und die Befestigung der Teile an der Rückenlehne ist ja eher noch etwas anspruchsvoller.

    Könntet ihr mir bitte beschreiben, welche Befestigungsarten für Sitz/Rücken/Kopfstütze sich bei euch bewährt haben?
    Gruß Restler

  • Dachantenne passt nicht mehr !

    • restler
    • 17. Februar 2013 um 09:32
    Zitat von Manfred1

    durch den Alkovenaufbei auf meinem Sprinter passt die Antenne nicht mehr

    Hallo Manfred,
    das wird wohl bei den meisten Alkovenaufbauten so sein.
    Ich werde es mit einer "Scheibenantenne" versuchen, die ich dann wahrscheinlich im Alkoven befestigen werde. Vorteile: 1. Kein Durchbruch erforderlich wie bei einer neuen alternativen Außenantenne, 2. das Teil hat einen integrierten Verstärker 3. das dünne Kabelchen sollte leicht zu verlegen sein.
    Nachteil: Ich habs noch nicht eingebaut und weiß nicht, wie gut es funktioniert. Bin aber bei GFK-Wand (wie bei dir) zuversichtlich.
    Gruß Restler

  • Neu hier mit IVECO

    • restler
    • 3. Februar 2013 um 18:39

    Hallo Andreas
    Hammer-Design. Seeehr schönes Motiv.

    Zu deinem Vibrationsproblem. Ich fürchte, aus der Ferne wird dir kaum jemand einen konkreten Tipp geben können. Nur so viel. Vibrationen hängen immer irgendwie mit Resonanzen zusammen. Und du hast in deinem Fahrzeug tausende von Teilen und Baugruppen und mindestens genau so viele verschiedene Resonanzfrequenzen (kein Witz, das sind wirklich tausende. Glücklicherweise stören nicht alle). Da gibt es unterschiedliche Ansätze. Entweder z.B. das "System" verstimmen, oder Tilger einbauen oder die Übertragungswege verändern oder die Anregung ändern.
    Du schreibst, es ist hauptsächlich im Leerlauf, vermutlich kalt anders als warm. Es wäre vielleicht einen Versuch wert, die Motorlager und die Abgasanlage zu "entspannen". Das heißt, alle Schrauben etwas lösen und erst, wenn der Motor warm ist, wieder fest ziehen.
    Andere Variante: du probierst, wie das "Geräusch" auf Drehzahländerungen reagiert. Du kannst natürlich nur Gas geben. Deine Werkstatt kann die Drehzahl sehr wahrscheinlich auch nach unten ändern (die haben meist einen gewissen Drehzahlkorridor zur Verfügung). Da hilft manchmal bereits eine Drehzahländerung von 10(!) Umdrehungen.
    Ist halt schwierig, aus der Ferne so herum zu raten, ohne zu wissen, wie sich das Störgeräusch anhört bzw anfühlt. Der Aufwand hängt natürlich auch von der Nervigkeit der Störung ab. Vielleicht hilfts weiter.
    Gruß Restler

  • ich bins

    • restler
    • 3. Februar 2013 um 01:23

    Hallo 3125,
    nachdem die Vorschläge vom 3,5t Pickup bis zum Wohnwagen gingen, gebe ich nun auch noch meinen Senf dazu. Auch wenn du hier offiziell den Sack zu gemacht hast.
    Manchmal ist hier allgemein die Rede davon, dass bei "ungünstiger" Beladung das Fahrverhalten "schlechter" wird. Aber was heißt das?
    Bei PKWs versucht man, die Achslastverteilung konstruktiv in Richtung 50:50 zu bringen. Beim Pickup ist die Auslegung des Fahrwerks ein Kompromiss zwischen unbeladen und beladen. Die Variante, die sich mit einer Kabine ergibt, dürfte für viele Pickup weit von diesem Kompromiss entfernt sein.
    Ich habe den Eindruck, du hältst weiterhin an einer "komfortablen" Kabine fest und suchst jetzt das Fahrzeug, bei dem mit deiner Wunschkabine die Hinterachslast nicht überschritten wird. Das ist aber nicht das alleinige Kriterium. Rechne immer auch die Vorderachslast aus und ermittle, wie weit der Schwerpunkt bereits in Richtung Hinterachse gewandert ist.
    Solange du es in der Hand hast, wie schnell du mit dem Teil in eine Kurve fährst, und solange keine Grenzsituation auf tritt, kommst du immer heil von A nach B. Es kann aber bereits bei einem einzigen ernsthaften Ausweichmanöver ins Auge gehen.
    Solch eine Situation (also schnell ein Hindernis umfahren mit schnellen Lenkbewegungen) simuliert der Elchtest. Und der ist bei einem Pickup ohne Kabine schon nicht ganz ohne

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    Wenn dann noch eine Kabine drauf ist, wird es nicht besser. Das nachfolgende Filmchen heißt zwar "Elchtest", ist aber keiner. Ist nur eine etwas zu schnelle Kurvenfahrt. Wenn ich irgendeinem Traktor ausweichen muss, will ich doch nicht gleich auf der Seite liegen. Da hätte ich für meine Begriffe einfach zu wenig Einfluss auf die weitere "Fahrt"-Richtung.
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    Wäre doch vielleicht auch interessant zu wissen, was die Pickup-Fahrer hier im Forum für Achslasten haben und wie sie ihre Gefährte einschätzen, was die Komfort- und Sicherheitsaspekte an geht (also Ansprechen der Lenkung? Schaukeln oder gar Beinchen heben bei schneller Ausweihbewegung? Untersteuern auf nasser Fahrbahn?).
    Ich hätte auch noch den Hinweis auf einen Lösungsansatz.
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    Gruß Restler

  • Management für 2 Batterien (Stromchinesisch für Anfänger)

    • restler
    • 29. Januar 2013 um 18:35

    Hi Rene

    Zitat von Rene_W

    habe geschrieben "Die meisten Standheizungen ...

    Ist mir nicht entgangen :wink:.
    Und darum hatte ich darauf hingewiesen, dass es auf die Geräte an kommt. Es reicht nicht, Geräte zu besitzen, die eine Unterspannungsabschaltung haben, sondern die Unterspannung sollte auch einen sinnvollen Wert haben.
    Die Grenze von 10,2 Volt, die bei meiner Dieselheizung an gegeben wird, wurde sicher vom Hersteller so niedrig gewählt, um die Beanstandungsquote für die Heizung gering zu halten.
    Und wenn man die Unterspannungsgrenze seiner Geräte kennt, sollte man das auch bewerten können.
    Daher meine Frage nach der Kenntnis zu Startversuchen mit geringer Spannung. Wie bereits erwähnt, bei z.B. 10,2 Volt würde ich die Variante mit Trennrelais vor ziehen.
    Gruß Restler

  • Management für 2 Batterien (Stromchinesisch für Anfänger)

    • restler
    • 29. Januar 2013 um 17:33
    Zitat von Rene_W

    Standheizung oder Kühlbox schalten sich selbst ab, bevor die Starterbatterie zu tief entladen wird, die Starterbatterie hat immer genügend Leistung um das Fahrzeug zu starten.

    Da wäre ich nicht so optimistisch. Kommt auf seine Geräte an.
    Unterspannung bei meiner Gasheizung 10,5 Volt, bei der Dieselheizung 10,2 Volt, beim Kühlschrank unbekannt.
    Batterie würde also bis 10,2 Volt leer gelutscht.
    Nun sagt das zwar nicht viel über die Güte der Batterie aus, aber für wie viele Startversuche würde das wohl reichen? Ich vermute, bei einer neuen Batterie vielleicht für einen (Winter?), bei einer nicht mehr so neuen für gar keinen?
    Weiß das jemand genauer?
    Gruß Restler

  • VW T5 vs Sprinter Fahrgestell

    • restler
    • 29. Januar 2013 um 13:24
    Zitat von ran4x4

    kaufPreis von Ford unschlagbar!!


    Habe kurz gegoggelt mit "Transit Rabatt".
    Bestes gefundenes Angebot nach 5 Minuten mit 38(!)%, Neuwagen Fahrgestell/Pritsche, Extras nach Wunsch. Allerdings musste man bei diesem speziellen Angebot sehr schnell abschließen. Gab aber zig Alternativen.
    Bei solchen Nachlässen macht Auto kaufen fast schon Spaß. Schade, dass ich schon einen habe :).
    Hallo Ben, ich bin gespannt, ob du deine bevorzugte "Deutschstämmigkeit" noch relativierst und doch noch ins Straucheln gerätst :D.
    Gruß Restler

  • T3 sucht ne geeignete (Stand-) Heizung

    • restler
    • 26. Januar 2013 um 18:36

    Hallo Maddes

    Zitat von LutzT

    andererseits müsstest Du schon beim Wintercamping die Schiebetür auflassen, um die Heizung zu einem Dauerlauf unter Vollast zu bringen :wink: .

    Von daher also möglichst die kleinste Leistung wählen.
    Dann kommt noch dazu, dass bei Temperaturen, bei denen man heizen möchte, die Batterie nie ihre volle Leistung hat. Und abschließend, wer fährt schon immer mit einer neuen Batterie rum? Bei jedem Startvorgang der Heizung werden etwa eine Minute lang zwischen 10 und 20 A gezogen. Da geht dann irgenwann die Batteriespannung beim Vorglühen in den Bereich der Unterspannung. Und spätestens dann wird es wohl auch nichts mehr mit dem Startvorgang des Motors. Das wäre mir zu windig.
    Alternativ könnte man, wenn man nur eine Batterie hat, ein Gerät vorschalten, bei dem man die "Unterspannung" individuell einstellen kann, damit die Heizung eher aus fällt und man wenigstens noch den Motor starten kann. Aber ich fürchte, dann wird es auch nichts mit den 15 Stunden.
    Gruß Restler

  • VW T5 vs Sprinter Fahrgestell

    • restler
    • 25. Januar 2013 um 22:06
    Zitat von nunmachmal

    Ja, aber ich habe ein Planungsproblem und brauche exakte Rahmenmasse.

    Warum dann "aber"? Spricht doch erst recht für den heutigen. Da kannst du dann in Bodenheim (und natürlich an vielen weiteren Plätzen) unter jedem Transit mit der Schieblehre rum kriechen :D .
    Gruß Restler

  • VW T5 vs Sprinter Fahrgestell

    • restler
    • 25. Januar 2013 um 21:27
    Zitat von nunmachmal

    Den "Alten" dürfen sie nicht mehr anbieten und der Neue ist nicht fertig.

    Hallo Nunmachmal,
    der "Neue" ist in Kürze auch wieder alt. Da wäre zu überlegen, ob man nicht bewusst einen "Alten" (heutigen) sucht. Und zwar dort und dann, wenn der Rabatt vermutlich an die 30%-Marke stößt.
    Zudem wird der Neue mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit in alle Richtungen wieder ein paar Zentimeter wachsen. Willst du dir diesen Nachteil auch noch teuer erkaufen :wink: ?
    Gruß Restler

  • Markisenbefestigung

    • restler
    • 25. Januar 2013 um 17:30
    Zitat von holger4x4

    Guck mal in die Datenblätter von Sika.

    Oder in unsere Wissensbasis.

  • VW T5 vs Sprinter Fahrgestell

    • restler
    • 23. Januar 2013 um 22:06

    Hi Ben,
    ich glaube, die Sprüche aus Opas Zeiten sind heute nicht mehr uneingeschränkt gültig.

    Richtig, die Transe wird in der Türkei gefertigt, und gleich beim Neuwagen eine Hohlraumkonservierung ein zu planen, wäre sicher kein Fehler.

    Aber im Zeichen der Globalisierung verwischt heute alles immer mehr. Das mit den deutschen Herstellern ist mittlerweile nicht mehr so eindeutig.

    Konstruiert wird heut zu Tage von Ingenieurbüros in Tschechien, Kältemittelverdichter kommen von Denso aus Japan, Kühler aus Polen und Frankreich, Kabelsätze aus Tunesien, Magneti Marelli liefert Kombiinstrumente und zig Stecker und Schalter, Sitze werden von Johnsen Controls entwickelt, ganze Seitenwände aus Aluminiumguss kommen von Alcoa, von Delphi werden Injektoren bezogen, und der Sprinter Allrad hat ebenfalls Migrationshintergrund. Das könnte man endlos weiter führen. Mein Viano kam komplett aus Spanien, und die M-Klasse aus Alabama.
    Und mein jetzt 20 Jahre alter FIAT war unterm Strich gar nicht so schlecht.
    Was schließe ich daraus? Alles relativ!
    Ist bei den Autos mittlerweile wie in der Humanfuttermittelindustrie. Da steht auch auf der Apfelsaftpackung Made in "Ort in Deutschland", auch wenn der komplette Inhalt aus China kommt. Muss ja nur der letzte Produktionsschritt deklariert werden. Und das Konzentrat wurde schließlich in Deutschland mit Wasser vermischt und ab gefüllt (ich schweife ab).
    Viele Leute wissen gar nicht, dass es den Transit als 4x4 gibt. Wäre doch schade, wenn man so etwas erst hinterher erfährt und er wäre dann vielleicht auch in Frage gekommen. Sollte auch nur ein Hinweis sein, damit du noch ein wenig mehr zum Grübeln hast :D.
    Gruß Restler

  • VW T5 vs Sprinter Fahrgestell

    • restler
    • 23. Januar 2013 um 20:52
    Zitat von VWBusman

    da kann sonst nur der Transit mithalten.

    Hallo Ben,
    Ich denke auch, du solltest deine Überschrift um den Transit erweitern.

    Nach dem, was du bisher geschrieben hast, wage ich mal eine vorsichtige Prognose. Der Transit kommt in deine engere Wahl :D . Der würde deinen Ansprüchen am ehesten genügen.
    - Laut offizieller Ford-Seite nach wie vor als 4x4 erhältlich (muss bei Ford aber nicht unbedingt stimmen)
    - Untersetzung eigentlich nicht erforderlich (1. Gang sehr kurz)
    - 4x4 wohl gar nicht so schlecht. Bereits von einem Forumsmitglied afrikaerprobt (siehe Bericht von "Canoe")
    - Preislich durchaus interessant (und dann nach Nachlass suchen)
    - 103-Liter Dieseltank bestellbar
    - Relativ niedriges Führerhaus (meiner hat mit (sehr flachem) Zwischenboden ca 3 m Gesamthöhe ohne Dachaufbauten, und das mit geräumigem Alkoven)
    - Durch den Zwischenboden bei mir super bequemer Einstieg in den Alkoven (Die Bodenlänge des Alkovens nach vorne habe ich nur 1,4 m gewählt,
    wäre aber vermutlich durch andere Alkovenform um 20 cm länger zu gestalten)
    - Achslasten nicht so an der Grenze wie bei T5 (vorn 1850 kg, hinten 2250 kg bei 3500 kg zGG).

    Da lässt sich bereits bei 6 m Gesamtlänge auf ca 3,45 m so mancher Grundriss kreieren.

    Nachteile:
    - Bei der Reifengröße ist die Variationsmöglichkeit deutlich beschränkt.
    - Der 6. Gang ist kurz, weil die kurze Übersetzung im 1. Gang mit kurzer HA-Übersetzung erkauft wurde. Eigentlich möchte ich bei 90 km/h
    bereits in den 7. schalten, den gibt's aber leider nicht. Ist zwar nicht so dramatisch wie es sich jetzt vielleicht an hört, aber wird auf Strecke
    so mit 110 km/h sicher einen zusätzlichen Liter /100 km kosten.
    - Kostenlose Kundenhotline in Köln katastrofal schlecht. Technische Informationen über das, was in den Technischen Unterlagen steht, gibt es
    praktisch keine (weiß aber nicht, wie das wo anders ist)

    Wenn du jetzt sagst, Transit kann ich nicht leiden, dann ist in meinem Beitrag natürlich kein schlagendes Argument dabei.
    Gruß Restler

  • Möbelbefestigung

    • restler
    • 20. Januar 2013 um 13:30
    Zitat von MuPeBe

    Um eine ausreichende Kleberstärke zu gewährleisten habe ich an den Rückseiten der "Klebeleisten" mit der Oberfräse 3mm tiefe Taschen herausgefräst um an der Wand letztendlich keinen Spalt zu den Möbeln zu haben. :wink:

    Sag ich doch, alles vom Feinsten. Auch das habe ich mir erspart. Stattdessen habe ich versucht, meine Fähigkeiten zu optimieren, ohne allzu große Sauerei eine halbwegs ansehnliche Sika-Fuge zu Stande zu bringen, ist aber vielleicht noch schwieriger als fräsen :) .
    Dein Gefährt würde ich liebend gerne besichtigen. In der Bodenheim-Anwesenheitsliste bist du nicht nur nicht angemeldet, sondern nicht einmal existent.
    Gruß Restler

  • Möbelbefestigung

    • restler
    • 20. Januar 2013 um 12:48

    Hallo Peter,
    deine Ausführung ist natürlich wieder allererste Sahne, wie alles, was bisher von dir hier zu sehen war.
    Im Prinzip habe ich es genauso gmacht, nur alles eine Nummer einfacher.

    1. Rückseite der Oberschränke mit diversen Leisten versehen, um etwas Klebefäche zu erhalten.
    2. Leisten vorbohren und ansenken
    3. An die Leisten mit Kreppband bereits "Abstandshalter" für die Klebstoffdicke in Form von kleinen Stückchen Kabel (ca. 3 mm Durchmesser) geklebt.
    4. Schrank mit Hilfe von Spannstützen an die spätere Stelle bugsiert.
    5. Schrank mit gewöhnlichen Spax 3-3,5 mm an die Wand geschraubt. Nur "handwarm" angezogen.
    Mich hat überrascht, dass in dem 1,3 mm GFK die (leichten) Schränke mit diesen dünnen Schräubchen ausreichend fest an die Wand gezogen werden konnten. Ich hätte mich sogar getraut, damit vorsichtig wenige km zu fahren.
    6. Die Prozedur mit Kleber wiederholen. Dabei nicht vergessen, die Kabelstückchen als Abstandshalter wieder an die Leisten (in den Kleber) zu drücken.

    Erst wollte ich die Schrauben wieder raus nehmen, weil die Schränke über die Kleberschicht gehalten werden sollen und diese sicher Bewegungen macht (Wärmeausdehnung, Kräfte), aber jetzt sind sie immer noch drin. Je stabiler die punktförmige Verschraubung ist, desto mehr müssten sich diese beiden Befestigungsarten doch eigentlich "in die Quere" kommen?!

    Bezüglich Rechnen habe ich meine Zweifel.
    Nicht jede Schraube trägt anteilig gleich. Wie hoch sind die dylamischen Kräfte? In wlche Richtung? Kräfte durch Wärmeausdehnung? Was hält das Material eigentlich in welcher Richtung aus? Wie oft kommen welche Kräfte vor? Ermüdungseigenschaften der Bohrung?
    Ich glaube, in diesem Fall ist das Bauchgefühl fast noch die exaktere Wissenschaft :) .
    Gruß Restler

  • Wasserinstallation, diverse Verbindungen

    • restler
    • 20. Januar 2013 um 11:58

    Hallo Leute,
    da Wasserversorgungsanlagen prinzipiell ähnlich sind, würde mich interessieren, wie ihr das im Detail gelöst habt.

    Meine Wasserkomponenten werden sich ausnahmslos im Zwischenboden befinden. Manche später sehr gut, andere weniger gut zugänglich und somit nicht jederzeit exakt kontrollierbar.
    Ein flaues Gefühl bezüglich irgendwann undicht werdender Stellen hatte ich schon immer. Das hat sich in letzter Zeit noch verstärkt, denn:
    Wegen 3 Tanks, Druckpumpe, Filter, Boiler, Haushaltsarmaturen, Filter, Rückschlagventil, diversen Entleerungen, ... liegt die Anzahl der Verbindungsstellen durch diverse Übergangsstücke ca bei unendlich - um genauer zu sein, bei knapp 100 (!!!!). Davon steht an über der Hälfte dieser Stellen immer Wasser oder teilweise gar Druck an. Hätte ich nie gegedacht!!!

    Viele Verbindungsstellen sind einfach Schlauch auf Stutzen, es gibt aber auch etliche Schraubverbindungen, die alle ausschließlich IN den Gewinden dichten. Keine Dichtungen, auch nicht an den Kunststofftanks.
    Die eingeschraubten Tankstutzen (PP/PE?) waren mit Teflonband abgedichtet, ließen sich aber für mein Verständnis zu leicht drehen. Daraufhin habe ich für alle Gewindeverbindungen Hanf verordnet, weil dieser quillt und ich ihm dadurch mehr vertraue.

    Nun muss ich noch einige Schlauchtüllen kaufen (eine Seite 1/2" Außengewinde, die andere 10 mm Schlauchstutzen) und die gibt es z.B. auch mit konischem Gewinde, das ja eigendlich für "Dichtung im Gewinde" vorgesehen ist. Allerdings habe ich alle denkbaren Materialmix-Varianten von Metall und Kunststoff. Auch dann konische Gewinde?

    Wie seid ihr mit diesen Details umggangen? Was für Verbindungen sind im Laufe der Zeit undicht geworden? Gibt es irgendwelche Tricks? Mein Womo-Händler dichtet z.B. die "Spiralschläuche" bei der Erstmontage zusätzlich mit Dekalin ab.
    Gruß Restler

  • Neuvorstellung

    • restler
    • 18. Januar 2013 um 15:35

    Hallo Mark,
    dein Ausziehbett teilt sich auf dem Papier wunderbar abwechselnd den Platz mit Tisch und Küche.

    In der Praxis wird das aber so aussehen, dass du, bevor du ins Bett darfst, erst einmal JEDE Kleinigkeit von Tisch UND Küche entfernen musst. Und das sind in der Regel die einzigen oder mindestens die Hauptabstellflächen. Kein Glas, kein Teller, keine Flasche Bier, kein Kochtopf. Wohin mit diesen Kleinigkeiten, von denen immer welche herum stehen? Du wirst kaum jeden Abend dein Mobil bis auf das letzte Teil aufräumen und den Abwasch machen wollen.
    Zudem beraubst du dich bei aus gezogenem Bett nicht nur deines Tisches, sondern du machst auch noch Kocher noch Spüle unbrauchbar.
    Also diese Bettanordnung wäre für mich ein Killer.
    Gruß Restler

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