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Beiträge von restler

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • restler
    • 28. Juni 2013 um 18:33

    Hier eine Info zum Vorrangschalter /Netzumschalter, den vermutlich einige benutzen. Gehört meiner Meinung nach in diesem Zusammenhang zum Themenkomplex dazu.

    Ich hatte folgende Frage an Firma FRARON gestellt
    "Der Netzumschalter hat 3 Kabelanschlüsse: Wechselrichter, Netz und Verbraucher. Alle Anschlüsse sind sauber mit N und L gekennzeichnet.
    Wenn ich nun einen Wechselrichter mit Schukosteckdose verwende und von dieser mittels Stecker zum Umschalter gehe, sind L und N nicht mehr definiert!
    Beim Netzanschluss in den Umschalter ist es ähnlich. Bei der (heutzutage auf Campingplätzen oder vor der eigenen Haustür üblichen) Verwendung von Adapterkabeln ist die Definition von N und L nicht sicher gestellt!

    Meine Frage:
    Wenn entweder beim Netzeingang oder beim Wechselrichtereingang oder bei beidem L und N nicht dem Aufdruck auf der Platine entsprechen - also eigentlich "falsch" angeschlossen sind - funktioniert dann der Netzumschalter noch zuverlässig?"

    Darufhin kam (innerhalb eines Tages) folgende Antwort
    "Guten Tag Herr xxx,
    nach Rücksprache mit der Entwicklung stellt es kein Problem dar, wenn L und N vertauscht werden."

    Damit wäre auch dieser Punkt geklärt.
    Gruß Restler

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • restler
    • 27. Juni 2013 um 01:23

    Danke für die rege Diskussion

    Zitat von lu-ke

    Hier noch ein paar Ergänzungen. Du hast für die "Bestärkung" der "Fraktion 1" ein Reimo-Bild gezeigt. Ich denke aber, damit wird die Aussage von Fraktion 2 unterstützt: die Kabelsteckverbindung in der PE-Leitung ist unisoliert(!) mit der Karosserie verschraubt, ...

    Ich hatte die Skizze anders interpretiert und kann eigentlich keine Verbindung mit Masse erkennen.

    Ich (Laie) versuche mal, die bisherigen Aussagen zusammen zu fassen.

    Ich denke, die Variante "NUR 230 V-Außensteckdose, kein Wechselrichter" kann man als geklärt abhaken:
    - 2-poliger FI-Schalter wegen möglicher Verpolung durch Adapterkabel
    - Schutzleiter aller 230 V-Komponenten untereinander UND mit der Fahrzeugmasse verbinden
    - Zusätzlich am besten Kocher/Gasanlage ebenfalls an Fahrzeugmasse anschließen

    Bei der Variante "ZUSÄTZLICH Wechselrichter" besteht wohl noch Diskussionsbedarf (insbesondere von Elektrikern :wink: ).
    Es gibt unterschiedliche Wechselrichter. Bei allen muss das Gehäuse mit der Fahrzeugmasse verbunden werden. Bei einigen WR schließe ich an der Ausgangsseite 3 einzelne Kabel an. Andere haben auf der 230 V-Seite nur Schuko-Steckdosen.

    Jetzt meine Spekulation: Die Wechselrichter mit Einzeladerverdrahtung haben eine interne Verbindung zwischen N und Gehäuse, weil sie fest verdrahtet werden und man davon ausgeht, dass ein FI ein gebaut werden muss.
    Bei WR mit Ausgang Schukosteckdose fehlt die interne Verbindung zwischen Gehäuse und N, weil man nicht von einer Festverdrahtung aus geht. Ende der Spekulation. Wie der WR von MuPeBe, bei dem je nach Funktion Masse und N verbunden sein sollen oder auch nicht, kann ich im Moment überhaupt nicht ein ordnen (muss ich aber auch nicht :D ).

    Für mich ergibt sich leider eine weitere Frage.
    Wie viele andere auch habe ich einen Vorrangschalter / Netzumschaltung (Eingang WR, Eingang Netz, Ausgang Verbraucher), der bei Landstrom den WR "weg schaltet". Hinter dieser Netzumschaltung sitzt dann der FI.
    Frage: Die 2-poligen Eingänge dieser Netzumschaltung sind jeweils mit L und N gekennzeichnet. Wenn ich aber von der Steckdose des WR abgreife, sind N und L nicht mehr definiert. Und auch der Eingang vom Netzstrom ist nicht definiert (bei nicht DIN-gerechter Verwendung von Adapterkabeln). Funktioniert der Netzumschaltung dann überhaupt, oder zerschlägt es mir dann meinen WR? (Ganz abgesehen davon, dass mein WR etwa EINE (!) Minute funktioniert hat und nun zur Reparatur nach Taiwan schippert) Fragen über Fragen.
    Gruß Restler

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • restler
    • 22. Juni 2013 um 11:02

    Also wirklich schlauer bin ich eigentlich noch nicht.
    Meine Verlegung sollte prinzipiell ganz simpel werden.
    Offensichtlich gibt es, was die Verlegung von 230V angeht, 2 große "Lager".
    Zunächst mal ohne Berücksichtigung eines Wechselrichters.

    Fraktion 1 verbindet alle Schutzleiter der 230V-Komponenten und vermeidet jeglichen Kontakt zur Fahrzeugmasse. Diese Fraktion könnte bestärkt werden durch Skizzen wie diese.
    Fraktion 2 sucht nach Vorschriften und findet dann z.B.folgenden Text:"Direkt hinter der Eingangsdose soll eine Potentialausgleichsleitung geschaffen werden. Diese muß aus feinadrigem Kupfer, gelbgrün markiert und mindesten 4 mm² sein. Der Fachmann meint damit, dass der Schutzleiteranschlußpin in der Eingangssteckdose (ist meistens mit PE oder dem Massesymbol gekennzeichnet, alsoauf keinen Fall N oder L) direkt mit dem Blech der Karosserie verbunden wird. Die Verbindung muß wirklich gut sein, das Metall richtig blank machen und mit der Leitung fest verschrauben." (Quelle http://www.selbstausbauer.de/Inhalt/Kabelsa…lsalat_220.html). Vielleicht macht diese Vorschrift aber auch nur bei ausgebauten (blechernen) Kastenwagen Sinn und nicht in der Zeit von GFK-Sandwich?

    Eine Fraktion muss etwas falsch machen! Diese Vorschrift könnte ja einen Grund haben. Und Experimente mit 230V wollte ich eigentlich nicht machen.

    Zitat von GOWEST

    Denke damit ist die Sache klar. An den Wechselstromausgang des Wechselrichters gehört ein FI-Schutzschalter.
    Null-Leiter (im Wechselrichter mit dem Schutzleiter verbunden), Schutzleiter und Batterie-Minus sind mit der Fahrzeugmasse verbunden und liegen alle auf gleichem Potential.

    Beim Einbau von Wechselrichtern scheint zwangsläufig der Schutzleiter der 230 V mit der Fahrzeugmasse verbunden zu werden. Gibt es da evtl noch Unterschiede bei unterschiedlichen WR? Der WR von Gowest hat vermutlich auf der 230 V Seite separate Anschlüsse für L,N und PE, meiner hat da nur 2 Steckdosen.
    Auch die Tatsache, dass laut Mobilix zwischen Steckdose und Fahrzeugmasse 240 V anliegen, war mir bisher nicht klar. Verbindet jeder WR AUCH den Nulleiter mit der Fahrzeugmasse??
    Die Frage für mich bleibt. Können 12V-Komponenten IM SCHADENSFALL nicht geschädigt werden, wenn der Schutzleiter (und vielleicht auch noch der Nulleiter) an der Fahrzeugmasse liegt? ist da der FI deren einziger Schutzengel?
    Ach hätte ich doch nur was Ordentliches gelernt. Ich würd es halt gern verstehen.
    Gruß Restler

    Bilder

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  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • restler
    • 21. Juni 2013 um 13:25
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    ich würd das so nicht machen

    Was genau?

    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    ... über einen doppelten FI-Automaten (an Phase und Masse) ...

    Wird der nicht üblicherweise an L und N angeschlossen?

    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    ...3 Netze (230, 24 und 12 V) alle ohne Erdung an Fahrzeugmasse gebaut, sondern alle Kabel zu den Verbrauchern "hin und zurück", also zweispurig, verlegt.

    230V ohne Schutzleiter? Da sollte es doch sicher eine Vorschrift geben.

    Thomas, du verwirrst mich.

    Also nochmal etwas genauer. Ich benutze entweder 230 V über die Außeneinspeisung (so gut wie nie) oder (beim Betrieb der Klimaanlage während der Fahrt) den Wechselrichter mit 230V. Bei Außeneinspeisung wird durch eine Vorrangschaltung die Verbindung zum Wechselrichter getrennt.
    Der "Landstrom" läuft über einen 2-poligen FI, der Wechselrichter schickt seine 230 V nicht über einen FI, sondern nur über die "normalen" Sicherungen zu den Verbrauchern / Steckdosen.
    Alle 230 V-Steckdosen müssen doch wohl über einen Schutzleiter geerdet sein (oder etwa nicht???)! Und das bedeutet, dass mein 230 V-Netz die gleiche Masse hat wie mein 12 V-Netz.
    Wird also der 230 V-Kreis über den Wechselrichter betrieben, der ja über keinen (schnellen) FI läuft, so fließt doch im Fehlerfalle möglicherweise auch im 12 V-Kreis irgendein 230 V-Peak, für den die 12 V Elektroniken im Grunde nicht ausgelegt sind. Denn über Masse sind die beiden Kreise ja schließlich immer miteinander verbunden.
    Ich hoffe, ich konnte mich verständlich machen. Oder etwa doch wie Thomas geschrieben hat, alle Schutzleiter weglassen :shock::roll: ? Kann ich mir aber irgendwie auch nicht vorstellen.
    Ich würde also immer noch gerne wissen, wie das vorschriftsmäßig angeschlossen wird (bin jetzt mehr durcheinander als zuvor). Und wieso kann es mir keine 12V Elektroniken zerschießen, wenn es einen gemeinsamenMassepunkt gibt?
    Gruß Restler

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • restler
    • 20. Juni 2013 um 23:12

    Hallo Leute,
    ich hätte mal wieder eine „elektrische“ Frage.
    Bei Installation von 230 V im Fahrzeug habe ich überall meinen Schutzleiter. An der Fahrzeugeinspeisung, an jeder Steckdose, am Wechselrichter (dünnes Kabel am Gehäuse) und an der Schukosteckdose des Wechselrichters.

    Weiterhin finde ich an Informationen, dass von der CEE-Einspeisesteckdose ein mindestens 4 qmm dickes Kabel an „die Karosserie“ geführt werden soll.
    Karosserie ist für mich gleichbedeutend mit den im 12V-Kreis befindlichen Massepunkten, also mit dem Minuspol der Batterien.

    Folglich habe ich meinen 230 V Schutzleiter mit meinem 12 V Bordnetz verbunden!

    Angenommen, der Schutzleiter muss tatsächlich mal machen, wofür er eigentlich da ist, nämlich 230 V ableiten ...

    Also rein bauchmäßig habe ich da irgendwie die Befürchtung, dass weder die Fahrzeug- noch die komplette Reisemobilelektronik darauf ausgelegt ist, dass ich da irgend einen 230 V Impuls durch mein 12 V Bordnetz schieße, auch wenn da eigentlich eine Sicherung ansprechen sollte.

    Wie gesagt, alles rein bauchmäßig.

    Kann bitte jemand fachlich fundiert meine Bedenken zerstreuen?
    Gruß Restler

  • Stellplatzführer

    • restler
    • 15. Mai 2013 um 00:09

    Hallo Leute,

    ich schaue mich gerade nach einem Stellplatzführer (nicht Campingplatzführer) um. Ich suche noch was altmodisches, nämlich in Papierform.

    Nach 2 Arten habe ich gesucht

    a) Schwerpunkt Deutschland. Da soll wohl der ADAC-Führer brauchbar sein.

    b) für ganz Europa. Das scheint schwieriger, weil die "Kataloge" wohl für die unterschiedlichen Länder sehr "unterschiedlich lückenhaft" sein sollen.

    Könnt ihr Angaben über die "Güte" verschiedener Stellplatzführer machen oder einzelne empfehlen bzw. nicht empfehlen?

    Gruß Restler

  • Nachlese Leerkabinen-Treffen 2013 in Bodenheim

    • restler
    • 7. Mai 2013 um 21:05

    Ich hätte auch noch etwas Senf übrig.
    Die Gemeinde hat doch wohl den oberen Platz für Wohnmobile nicht frei gegeben, weil sie jeden Wohnmobilisten so lieb hat, sondern weil sie sich unter dem Strich für SICH Vorteile erhofft.
    Grundsätzlich kann sie doch dann zufrieden sein, wenn auch mal mehrere auf einmal kommen. Wenn man den Sprit mit rechnen darf, habe selbst ich als Einzelperson einen Hunderter in Bodenheim gelassen. Bei 100 Leuten ist das sicher mehr als nichts.
    Auf der anderen Seite ist speziell dieser "Haufen" sehr pflegeleicht.
    Der Platz wird eher sauberer verlassen als er angetroffen wird. Ich habe dort noch nie ruhestörenden Lärm gehört. Nicht einen einzigen Betrunkenen oder Randalierer habe ich dort jemals gesehen. Da ist jede Klicke einer Dorfjugend auffälliger.
    Wenn man der Gemeinde in diesem Jahr eine Spende gibt, um sie wegen der genutzten unteren Fläche zu "besänftigen", so ist das ok. Man sollte sich diesen "voreilenden Gehorsam" aber nicht zur Pflicht machen.

    Ich möchte mir eigentlich selbst aussuchen können, auf welcher Seite ich die Markise haben möchte. Auch möchte ich nicht in das einen Meter entfernte Schlafzimmer meines Nachbarn schauen. Und die Teinehmerzahl nach welchen Kriterien auch immer zu beschränken hat ebenfalls erhebliche Nachteile. Die große Bandbreite macht gerade den Reiz aus. Ich möchte keine Monokultur. Da kann man drüber nach denken, wenn es wirklich Viele werden.

    Was ich damit sagen will. Die Leute kommen und lassen auch etwas Geld da. Was hingegen die Gemeinde bisher als (Service-) Gegenleistung erbracht hat, ist ja nun nicht soooo viel. Abgesehen vom Sch...önen grünen Sammelbehälter für Hundebesitzer, aber der steht dort sicher auch im Hinblick auf Einheimische.

    Natürlich spreche ich nicht von einer Konfrontation mit der Gemeinde - warum auch? Aber das Pendel unses Verhaltens gegenüber der Gemeinde dürfte ruhig etwas weniger in die Richtung Unterwürfigkeit und etwas mehr in Richtung Selbstbewusstsein ausschlagen.

    Warum ist beispielsweise die untere Wiese solch eine heilige Kuh? Was ändert sich, wenn dort 3 Tage lang ein paar Fahrzeuge stehen? Wer wird dadurch beeinträchtigt? Aus Prinzip nicht? Durch geplante Fahrzeugsortierung könnte der etwas chaotische Eindruck sicher noch etwas reduziert werden, aber wer schlecht über "die da" reden will, macht es auch, wenn dort niemand steht.
    Einziger Grund, der mir gegen eine (Be)Nutzung einfällt, wäre das Mähen von 15 cm langem Gras auf vielleicht 400qm Wiese. Aber vielleicht ist das Mähen dort sogar nur eine lästige Pflicht und das Gras wird gar nicht als Futter verwendet. Ich weiß es nicht.

    Namensschilder natürlich ja, im Ort oder oben im Restaurant - insbesondere bei jeder Geldausgabe - "Flagge" zeigen sehr gut, aber die "Flagge" sollte dann etwas weniger aufdringlich sein als ein Namensschild. Das muss ja auch nicht einheitlich sein, der eine mit Cap, der andere mit T-Shirt, ...
    Gruß Restler

  • Biete Universal-Anhängerkupplung 12,5 kN

    • restler
    • 5. Mai 2013 um 23:01

    ... ist verkauft

  • Stärke von Sitzpolstern - EUER Rat/Erfahrungen bitte!

    • restler
    • 23. April 2013 um 20:46

    Hallo dare2go,
    ich habe folgende Erfahrungen gemacht.
    1. Das Raumgewicht sagt ohne die dazu gehörige Stauchhärte nicht viel aus.
    2. Bei gleicher Bezeichnung - z.B. mittelhart, aber auch bei gleichen Zahlenwerten - wirkt PU-Schaum härter als Kaltschaum.
    3. Den Spagat - zum Sitzen zu weich, zum Schlafen zu hart, kann man entschärfen, wenn man 2 Lagen zusammen klebt. Also zum Beispiel 5 cm untere Schicht härter, damit man nicht durch sitzt, 5 cm etwas weichere Lage drauf, damit es beim Schlafen nicht zu hart ist. Kleben kann man die Teile sehr gut mit Sprühkleber. Ist nach dem Kleben wie eine "einteilige" Matratze.
    Gruß Restler

  • Fussbodenheizung - über oder unter Wassertank

    • restler
    • 22. April 2013 um 21:27

    Hallo Mobilix

    Zitat von Mobilix

    Es wäre mir lieb, wenn ich damit auf Konvektoren verzichten könnte,

    Ging mir eigentlich genauso. Ich wollte gerade mal schnell bei Alde auf der Seite nach Technischen Daten der Konvektoren schauen. Hoffentlich sind deren Produkte besser als deren Website...
    Bei einem bekannten Auktionshaus habe ich nun gesehen, dass die Alde-Konvektoren nur 180 W/m haben sollen. Hatten die früher nicht mal um die 400 W/m? Da müsste man ja 15 - 20 Meter einbauen, um ohne Lüfter aus zu kommen. Vielleicht in einem Linienbus ... Webseite doch besser als die Produkte?

    Ich glaube, ich werde mich bei meiner Diesel-Wasser-Zweitheizung (die erste läuft mit Gas - wenn sie mal läuft) mal auf ein kleines "Forschungsprojekt" ein lassen.
    Die Wärme muss sowieso "überall" hin transportiert werden. Warum Rohre oder gar Schläuche nehmen, die so gut wie keine Wärme ab geben?

    Ich werde es wohl hiermit probieren. Im Extremfall könnte man sogar beliebige Wärmetauscher / Heizkörper kreieren, vernünftige Entlüftungsstellen voraus gesetzt.
    http://www.ebay.de/itm/Edelstahl-…=item6fc5967c16
    Ich bin allerdings unsicher, ob die Wärmeabgabewerte stimmen können. Allerdings 0,1 mm Wandstärke, mehr als doppelte Oberfläche verglichen mit geraden Rohren, vermutlich im Rohrinneren keine laminare Strömung mit Grenzschicht wie in geraden Rohren, ... Irgendwie finde ich es interessant.
    Hat das schon einmal jemand im Wohnmobil getestet?
    Gruß Restler

  • Biete Seitz S4 Ausstellfenster 1200 x 600 (ist verkauft)

    • restler
    • 21. April 2013 um 13:04

    Hallo
    Habe noch ein S4 Ausstellfenster von Seitz zu verkaufen.

    Das Fenster war nie eingebaut, hat noch die Innen- und Außenfolie auf dem "Glas".
    Es ist technisch identisch mit den aktuellen Seitz S4 Ausstellfenstern, ist jedoch die Ausführung, wie sie ursprünglich auf den Markt kam.

    Daher ist der Innenrahmen hellelfenbein (RAL 1015 wie heute), der Außenrahmen geringfügig heller als der Innenrahmen (aktuelle Serie schwarz).
    Übrige Technik wie heute: 4 Verschlüsse, 2 Aufsteller und kombiniertes Fliegengitter- und Verdunkelungsrollo mit Einhandbedienung.

    Als Ersatz, zum Verbau in der angebotenen Farbe oder Außenrahmen beliebig lackierbar.

    Im Netz kostet ein neues 400.- € +?, VB für meines 290,- €.
    Weil die Verschickerei etwas "sperrig" würde, spekuliere ich auf einen Interessenten in Bodenheim :)

    Bei eventuellem Interesse bitte PN schicken.
    Gruß Restler
    Nachtrag: Fenster ist verkauft

  • Biete Universal-Anhängerkupplung 12,5 kN

    • restler
    • 19. April 2013 um 16:04

    Hallo Leute
    Folgendes Teil liegt mir permanent im Weg
    Es stammt aus folgender Apotheke http://www.smv.ag/Deutschland/Pr…k_hautframe.htm
    Dort nimmt man für die AHK ca 600,- € und für die (üblicher Weise) nicht ganz unkomplizierten Verbindungsteile zum Rahmen ca 300,- €.
    Vorteil ist, dass überhaupt Adapterteile für viele Fahrzeuge / Baujahre an geboten werden.
    Die Adapterteile sind nicht mit im Verkaufsumfang. Schrauben sind ebenfalls keine dabei.
    Zusätzliche U-Profile für eine Rahmenverlängerung von 50 cm sind mit im Umfang.
    Die AHK wurde nach der Aufnahme ab gebaut, war also nie in Betrieb und sieht aus wie neu.
    Ich stelle mir eine VB von 180,- € vor.
    Bei Interesse bitte Kontaktaufnahme übr PN.
    Eine Übergabe beim Treffen in Bodenheim wäre natürlich ideal, das Ding wiegt nämlich mit den Verlängerungen an die 40 kg.
    Gruß Restler

    Bilder

    • AHK 12,5 kN.jpg
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  • 12. Leerkabinen-Treffen vom 03.-05.05.2013 (Aktivitätenplan)

    • restler
    • 5. April 2013 um 22:41
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Ich versuche einmal, eine Abstimmung anzuwerfen...


    Besser als Strichliste :!: Aber zum Schluss vorsichtshalber die Essen von Hand zusammen zählen, die Prozente ergeben nämlich kein korrektes Ergebnis :wink:.

  • 12. Leerkabinen-Treffen vom 03.-05.05.2013 (Aktivitätenplan)

    • restler
    • 31. März 2013 um 19:53

    ... und für mich auch bitte eine Kelle Erbsensuppe.

    Zitat von Banane

    Sollte ich damit in der Minderheit sein, ...

    Wer findet denn eigentlich heraus, wie der momentane Stand ist bzw. wer letzlich in der Minderheit ist?
    Strichliste führen ist doch etwas umständlich. Gibt es in Foren nicht eine Abstimmfunktion??

  • Klappräder

    • restler
    • 19. März 2013 um 21:19
    Zitat von holger4x4

    Hat nicht so ein Riemenantrieb Nachteile, weil er mehr Reibungsverluste hat?


    Hier gibts ein paar Antworten
    http://www.schindelhauerbikes.com/#/de/tech/belt/
    Gruß Restler

  • Kabinenbreite vs Spurbreite

    • restler
    • 17. März 2013 um 21:59
    Zitat von mobilo

    gibt es Vorschriften / Vorgaben die ein Schutzblech zwingend notwendig machen wenn die Breite der Spur (außen gemessen an der Außenkante des Reifens) bei etwa 245 cm liegt und die Kabinenbreite aber nur 230 cm betragen soll?

    Meines Wissens ist eine Radabdeckung zwingend vor geschrieben. Sie muss mindestens die Breite von Reifen bzw Felge haben (was halt breiter ist). Zusätzlich gibt es noch in der Vorschrift für jede Achse irgendeinen Winkel von Radmitte aus nach vorn und nach hinten, der abgedeckt sein muss. An der Hinterachse glaube ich nach vorn 30 und nach hinten 50 Grad (oder so ähnlich). Das weiß der Herr TÜV besser.
    Ich fürchte, der Vorschlag mit der geänderten Einpresstiefe wird nicht zielführend sein. Andere geben (viel) Geld aus für 6 cm Spurverbreiterung und du müsstest eine SpurVERRINGERUNG von 150 mm anstreben. Ich glaube, das wird scheitern. Selbst wenn die Kabine genau so breit wäre wie das Rad, aber wie ein Koffer nur ÜBER dem Rad wäre, müsstest du immer noch den angesprocenen Winkel abdecken.
    Gruß Restler

  • 12. Leerkabinen-Treffen vom 03.-05.05.2013 (Aktivitätenplan)

    • restler
    • 14. März 2013 um 23:05

    Nachdem dieser Thread sowieso bereits viel zu lang und unübersichtlich ist, kommt es auf meinen zusätzlichen Beitrag auch nicht mehr an.

    Reservepavillon für den Regenfall zum "Beschützen" der Erbsensuppe finde ich gut.

    3 Tage STÜRMISCHEN Regen halte ich für unwahrscheinlich.

    Bei normalem (Dauer-) Regen (ohne Windböen) könnten die Markisenbesitzer ihre Markisen auskurbeln. Das Trocknen der Markisen ist für jeden Besitzer einfach.

    Die trockenen Plätze unter den Markisen sind willkommene kommunikationsfördernde Treffpunkte.
    Könnte man für den Regenfall aufnehmen in den Aktivitätenplan: Markisenhopping!
    Gruß Restler

  • Tankhersteller...

    • restler
    • 8. März 2013 um 20:26

    Ich wollte damals bei ihm bestellen, mit der (Nicht-) Kontaktaufnahme habe ich exakt die gleichen Erfahrungen gemacht wie triplee.

    Nachdem er einen Stand auf der Abenteuer und Allrad angemeldet hatte, wollte ich den Tank dann dort vor Ort bestellen. Ergebnis: Der Stand war vorhanden, aber trotz ca 8 Besuchen dort an meinem Besuchstag haben weder die Standnachbarn noch ich den "Herrn Amalric" zu Gesicht bekommen.
    Gruß Restler

  • Federverstärkung

    • restler
    • 4. März 2013 um 20:23

    Hallo Stefan,
    ich mag nicht glauben, dass sich deine Blattfedern bereits so stark gesetzt haben, wenn du 10 cm Abstand zu den Puffern hast.
    Ich habe bei momentanen 1500 kg auf der HA 7 cm Pufferabstand. Und meine Feder sieht auch beinahe wie eine PLATTfeder aus. Glaube nicht, dass sie sich während der Ausbauerei gesetzt hat.
    peter
    Bin ganz deiner Meinung, dass man sich vor einer Umbaumaßnahme genau überlegen sollte, was man tut, aber hier haben wir über ein ganz individuelles Fahrzeug gesprochen ...

    Zitat von PeterM

    Krafteinleitung in den Rahmen dort, wo das so nie vorgesehen war - egal

    Die Kraftspitzen in die Karosserie, dort wo der serienmäßige Anschlagpuffer sitzt, sind mit Sicherheit wesentlich geringer MIT Luftfeder. Jetzt könnte man darüber philosophieren, was schädlicher ist. Relativ wenige "tierische" Krafteinwirkungen oder die dauernde Einleitung geringer Kräfte. Weiß ich auch nicht. Bei übertriebener Fahrweise ist es sowieso egal, ob mit oder ohne ZLF.

    Zitat von PeterM

    Anpassung der Dämpferkennlinien an das geänderte Federungsverhalten - wozu

    Genau anders herum. Bei den Fahrzeugen, die zu viel Last auf der Achse haben, setzt sich die Feder und sie arbeitet in einem deutlich härteren Bereich. Folge: weniger Restfederweg und härtere Federung, evtl. Durchschlagen auf die Puffer. Das heißt, höhere Kräfte gehen in die Karosserie. Außerdem ist in diesem Zustand die "Nullinie" des Dämpfers an einer ganz falschen Stelle. Je nach Bauart des Dämpfers arbeitet er dann nicht in seinem Optimum. Durch Anheben mit der ZLF wird der Dämpfer wieder in die richtige Lage gebracht.
    Geändertes Federungsverhalten? Meinst du die Federrate? Ein 6" Federbalg hat bei 7bar (Ausnahmezustand) eine Federrate von ca 47 N/mm, bei 2 bar sind es noch ca 7 N/mm, also praktisch nichts. Ich habe leider keinen Schimmer, was das Blattfederpaket eines Transporter hat. Hat das mal jemand gemessen oder weiß, wo man das erfahren kann? Ich rate mal; 100 N/mm ausgefedert und 200 /mm eingefedert? Was sind da schon 20 oder 10 oder 7 N/mm mehr?

    Zitat von PeterM

    Wankneigung bei (zu?) weit nach oben gewanderten Schwerpunkten richtig durch stärkere Stabilisatoren kompensieren


    Warum sollte der Schwerpunkt witer nach oben wandern? Das Fahrzeug wird doch nur im Ausnahmefall wenige cm nach oben gepumpt, und dann fährt man in der Regel nicht hoch dynamisch, so dass sich ein Stabi aus wirken könnte. Dauerhaft zu hoch sollte das Fahrzeug natürlich nicht stehen.
    Zum nach rüsten eines Stabis noch folgendes. Als Option habe ich so etwas auch im Hinterkopf, aber nur, weil ich kein ESP im Fahrzeug habe. Bei ESP würde ich mir das 2x überlegen.

    Zitat von PeterM

    aber wenn ich ein Fahrgestell in der schwersten Ausführung über das Limit bringe - hilft nur Fahrzeugwechsel.

    Sehe ich auch so. Oder Gewicht runter oder Fahrweise anpassen oder Streckenprofil entschärfen.
    Gruß Restler

  • Federverstärkung

    • restler
    • 1. März 2013 um 20:13

    Hallo Stefan

    Zitat von Canoe

    Bei Goldschmitt habe ich jetzt verstärkte Vorderachsfedern gefunden

    Ist das jetzt eine Feder für 1850 kg an der VA, die du einbauen möchtest, weil du nur 1750 kg hast? Die gäbe es auch (vermutlich deutlich billiger) auf dem normalen Ersatzteilmarkt bzw bei Ford.

    Zitat von Krabbe

    wenn dann Sand dazu kommt sollen es die Gefahr geben, dass die Faltenbälge durchscheuern.

    Die Gefahr bei 2- und 3-Faltenbälgen schätze ich sehr gering ein, weil da eigentlich nichts an ein ander reibt. Wo ich es hingegen nahezu erwarten würde sind Rollbälge. Bei denen stülpt sich ein Schlauch in ein ander. Das kann in Verbindung mit Sand nicht gesund sein. Die Dinger kannst du für deinen geplanten Einsatzzweck vergessen. Auch aus einem weiteren Grund. Die Faltenbälge werden an Stelle deines Endanschlages eingebaut, und die Rollbälge haben KEINEN inneren Anschlag!

    Zitat von Canoe

    ... und 1545 kg auf der Hinterachse

    Da wird dich manch einer drum beneiden. Das heißt aber, dein Fahrzeug steht hinten geschätzte 10 cm höher als vorn.
    Die Faltenbälge haben zwar einen inneren Anschlag und dürfen theoretisch auch OHNE Innendruck gefahren werden, aber einige Hersteller schreiben dennoch einen Mindestdruck vor. Ich habe keinen Schimmer, ob du danach mit der Luftfeder selbst mit Minimaldruck nicht ein noch höheres Heck haben wirst :roll:.
    Wenn es so wäre, könnte das Fahrzeug nach meiner Einschätzung etwas mehr Seitenneigung bekommen (z.B. Kreisverkehr), und die Wankneigung könnte möglicherweise ebenfalls schlechter werden?!? Denn grundsätzlich hättest du mehr Federweg zur Verfügung, ehe ein Endanschlagpuffer ein setzt, und außerdem stützt sich ein Teil der Federkräfte nun an anderer Stelle ab, nämlich nicht mehr außen an der Blattfeder, sondern jeweils 20 cm weiter zur Achsmitte.
    Auf jeden Fall würde ich über die Herausnahme eines Federblattes nach denken. Bei Goldschmit sollten sie da einiges an Erfahrung haben.
    Und vor allem interessiert MICH das Ergebnis, denn ich habe ja das Gleiche vor :D
    Gruß Restler

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