Beiträge von Spacecowboy

    Hallo Fido,


    Daran hatte ich auch schon gedacht - jedoch ist die Gegend nicht gerade vertrauenerweckend (Gewerbegebiet). Immerhin habe ich da Solarmodule drauf und die Wahrscheinlichkeit, dass alles am Fahrzeug lange vollzählig bleibt, ist nicht sooo groß... :?


    Bis zu mir nach Hause sind es dann ca 77 Km. Das macht nicht soviel Spaß, das normal abzuschleppen. Als der nach der Panne der erste ADAC PKW kam, versuchte er mich auch, von der Bahn abzuschleppen. Aber das Getriebe machte keine netten Geräusche. Um weitere Beschädigungen auszuschließen, bestellte er dann einen großen Wagen...
    Ich weiß nicht genau, was in der Werkstatt gemacht wurde - ob das Getriebe nun komplett draußen ist und ob sich der Wagen nun problemlos schleppen ließe. Bis Dienstag warte ich wohl noch und wenn ich dann kein Austauschgetriebe bekomme, soll der Wagen da weg...
    Direkt verschrotten geht auch nicht so leicht - ich habe ihn zum einen mit Lüftungsteilen (für meine Halle) vollgeladen (hatte ich bei ebay so komplett ersteigert und unmittelbar vor der Panne abgeholt und zum anderen noch einige Teile dran, die zu "gut" sind, um sie wegzuwerfen oder überhastet auszubauen.

    Hallo Thomas,


    Ja den 711er habe ich mir auf deinen Hinweis hin angeschaut. Sieht eigentlich nicht schlecht aus - nur hat er ja wohl keine Umweltplakette. Desweiteren ist er schon recht weit ausgebaut, wobei ich nicht mehr so viel Spielraum für eigene Ideen hätte. Es gab, glaube ich, keine richtige Nasszelle.
    Und ich habe mich ja jetzt für den 311 Kögel-Paketkoffer entschieden (siehe oben).


    Okay, man sollte sich also den mehr oder weniger mühsam "bekannt gemachten" TÜV Menschen warm halten... Werde ich versuchen - wenn ich denn einen gefunden habe.


    Sag mal, kennst Du (oder jemand anders in der Nähe) vielleicht jemandenm, der die Möglichkeit hat, einen 3,5 T Transporter abzuschleppen? Ich habe meinen immer noch in Aachen stehen, bekomme kein Austauschgetriebe und zahle nun täglich 10 EUR Standgebühren und für den Transport zu mir nach Hause wollen die fast 300 EUR haben...
    :(


    Gruß,
    Heiko

    Hallo Wolfgang und Andi,


    Die Elgena-Boiler sind schon sehr interessant - besonders mit Wärmetauscher. Leider gibt es da wohl keine, die noch zusätzlich mit Gas geheizt werden können.
    Das käme meinem Szenario, wo ich einige Tage das Fahrzeug nicht bewegen muss/will (und auch keinen Stromanschluss habe), nicht gerade entgegen. Und in den Zeiten mit geringerer Sonneneinstrahlung kann ich das Heizen mit Solarstrom sicher vergessen.


    Mich würde auch interessieren, wie lange das Wasser in den Boilern warm bleibt. Klar, eine große Menge kann sich ja ruhig weiter herunterkühlen, denn dann muss man nicht soviel kaltes Wasser dazumischen.
    Aber wie sieht es da mit Legionellen und ähnlichem aus? Ich lasse ja nur ungern warmes Wasser länger rumstehen... :roll:


    Wie arbeiten die Truma Gas-Boiler eigenntlich? Wird da das Wasser immer warm gehalten (hat einen kontinuierlichen Gasverbrauch zur Folge), oder muss man das eine halbe Stunde vor gewünschter Nutzung einschalten?


    Das Einfachste und Billigste (aber nicht komfortabelste) wäre wohl, das Wasser auf dem Gaskocher zu erwärmen und dann über einen Einfüllstutzen in den (Dusch)Wassertank zu schütten.


    Gruß,
    Heiko

    Sorry, dass meine Antworten erst jetzt kommen - ich war am Samstag in München und habe mich jetzt für ein Fahrzeug entschieden:
    Ein MB Sprinter 311 CDI Maxi Kögel Paketdienstkoffer in weiß. Baujahr 10/2001, 64000km. Ohne Sprintshift - also mit manueller Schaltung. Warum ich mich dazu entschieden habe: Der optische Zustand war sehr gut - es zeigen sich nicht die üblichen Gebrauchsspuren der DHL Fahrzeuge. Das liegt daran, dass es ein Ersatzfahrzeug war und nicht "Stop and Go" gefahren wurde. Auch der Innenraum ist sehr gepflegt und nicht abgenutzt. Ein Vorbesitzer und nachvollziehbare Servicedokumentation. TÜV fast neu (bis 04/2012). Ich bin ihn gefahren und habe keine technischen Mängel festgestellt.
    Den Preis von 8450 Netto finde ich auch okay.
    Die Mankos: Es gibt nur 1 Schlüssel und einen neuen bei MB zu kaufen, kommt wohl ziemlich teuer. Eine kleine Delle an einer Kante des Koffers - das ist schnell ausgespachtelt. Wenige, leichte Roststellen (z.B. Tankdeckelklappe). Die Schiebetür ist etwas schwergängig - das sollte mit Öl oder Graphit fix behoben sein. Die Reifen sind nicht mehr ganz neu - reichen vielleicht nur noch für etwa 5000Km. Eine kleine Delle am Hecktrittbrett (da war wohl beim Rückwärtsfahren mal was im Weg :o ). Nicht schlimm, aber auch nicht sooo schön. Vielleicht kann man da ja mal eine AHK anbringen oder aus der Trittstufe eine Fahrrad- oder Motorrad-Halterung bauen? TÜV fragen... oder weiß jemand von Euch Bescheid?
    Also, was ich da bislang an vergleichbaren Fahrzeugen gesehen habe, sah größtenteils wesentlich schlechter aus. Ich hoffe mal, dass es da in absehbarer Zeit auch kein gravierendes Manko geben wird.


    Habe das Fahrzeug jetzt anbezahlt und werde es spätestens Mitte August abholen.


    Beste Grüße,
    Heiko

    Wie sieht denn der Aufbau der Kögel/RKB Koffer so aus? Ich habe gelesen, dass es GFK und Isolierung (PU?) ist. Und woher kommt die Stabilität? Gibt es da noch (Alu) Träger? Das ist deswegen so interessant, weil ja Fenster und Serviceklappen hineinsollen. So frage ich mich, ob man seitlich ein Fenster von 100x50 einbauen kann (dort wo die Sitzbank hinkommen soll)


    Beim Dach gibt es ja sicher Querträger, oder? Zumindest habe ich das mal bei einem "transparenten" Koffer gesehen.


    Und wie sieht es mit der Reparatur der Oberflächen aus? Einfach Glasfasermatten oder Prestolith. Hat jemand mal sowas selbst lackiert?


    @ Andi: wie weit bist du mit dem Ausbau? Mich würde auch interessieren, wie du es mit dem Warmwasser genau gemacht hast - du erwähntest, dass du mit dem Motorkühler erwärmst?! Ist das aufwändig? Bringt natürlich nur dann etwas, wenn man auch fährt :roll:


    Gruß,
    Heiko

    Hallo Thomas,


    Okay, wenn es hier mal wieder ordentlich stürmt, werde ich rechtzeitig in Deckung gehen :D


    Sag mal, hast du vielleicht Erfahrung mit TÜV Prüfern hier in der Nähe?


    Da ich ja hier arbeite, wäre es zeitlich sicher günstiger, die Abnahme(n) hier in der Gegend machen zu lassen.


    Viele Grüße,
    Heiko

    Hallo Thomas,


    Ich habe mal nach 609, 711, 814 gesucht - aber das sind ja wohl die älteren Modelle (D), oder? Das interessanteste war da noch folgendes:
    http://www.truckscout24.de/sea…&AllowNext=1&language=ger


    Ist vielleicht ein bischen lang (schön, aber zuweilen unpraktisch)... und ich bin 1,86m lang (ohne Schuhe). Da wäre also ein Heckbett quer nicht möglich und die Höhe (wenn man noch die Isolierung dazu rechnet) auch knapp. Die Höhe und Breite habe ich im Renault Master auch so und kann nur mit eingenicktem Kopf stehen. Fände 10 cm mehr halt wesentlich angenehmer.


    Doch, im Prinzip und mit Einschränkungen wäre so ein Großkasten auch was für mich. Hätte beim Blitzeinschlag den Vorteil des faradayschen Käfiges - im GFK-Koffer würde man wohl geröstet ;)
    So ein Paketkoffer hat aber auch seine Vorteile. Neben den Maßen und der Form z.B. der geringere Zeitaufwand bis es einsatzfähig ist. Es gibt da sogar auch neuere Fahrzeuge zu kaufen:


    http://www.truckscout24.de/sea…&AllowNext=1&language=ger


    Diesen hier finde ich vielleicht nur etwas zu kurz - habe meine Ausbaupläne auf etwa 4m Länge ausgerichtet. Wobei bei der Höhe ja auch wieder ein Hubbett möglich wäre.


    Naja, ich sehe bislang bei jedem Fahrzeug Vor- und Nachteile und kann mich irgendwie noch nicht so recht für etwas bestimmtes begeistern.
    Ich habe auch nach gebrauchten und neuen WoMos, Globescouts, etc. geschaut. Aber irgendwas hat mir immer nicht so recht gepasst. Und meist sind sie mir für die geboteten Dinge zu teuer. Und haben dann nicht mal ´ne gelbe Umweltplakette.


    Doch das Optimum - ein Neufahrzeug mit passendem Kofferaufbau, so wie ich es mir wünsche - ist mir dann schlichtweg zu teuer.
    Da könnte ich ja gleich zum Wohnmobilbauer gehen und mir alles perfekt nach meinen Wünschen anfertigen lassen.


    Will ich aber auch nicht wirklich, weil das Werkeln halt auch Spaß macht ;)


    Also werde ich weider schauen und auf den geeigneten Superschnapp für mich suchen ;)


    Viele Grüße aus Aachen (da arbeite ich),
    Heiko

    Danke Fido und Herby.


    So schön, wie das ist (schnell anzukommen)... wenn ich mir jedoch überlege, wie 3,5T mit 160km/h über die Bahn fliegen - etwa noch mit unzureichend gesicherter Ladung oder gar bis unter die Decke gepackt (was den Schwerpunkt so schön nach oben treibt)... :shock:
    Da würde ich schon lieber freiwillig langsamer bleiben. Aber wenn alles fest sitzt - dann wäre eine Reisegeschwindigkeit von 120 bis 130 Km/h angenehm.


    Wie sieht es denn mit der Fahrzeuglänge aus? Gibt es da Begrenzungen (z.B. wenn man mit einer Fähre übersetzen möchte?)


    Ja, eine Anhängerkupplung werde ich dann sicherlich doch anschaffen. Denn z.B. eine Ladung Sand möchte ich ganz sicher nicht im WoMo transportieren - da ist das Saubermachen aufwändiger, als alles andere! Auch wenn es "nur" die Heckgarage ist. Man muss auch nicht aufpassen, dass man z.B. mit der Schubkarre an das Fahrzeug kommt, etc.


    Zum Tausch einer Kabine: Was in etwa würde sowas kosten wenn man schon mal alle Vorarbeiten wie Freilegung des Kabinenbodens (um an die Schauben zu kommen) erledigt hat? Achja da ist ja auch noch der Spoiler an der Kabine - da müsste evtl. ein andere dran, damit er an das neue Fahrzeug passt, oder?

    Also ich glaube, das Absetzkabinen-Thema ist für mich eine Nummer zu groß. So viel Aufwand (auch finanziell) will ich gar nicht treiben. Die kleineren Absetzkabinen sind zwar ganz schnuckelig und prima - mir aber zu klein.



    Zu den Transportplänen:
    Klar, da ärgert man sich, wenn was dreckig wird oder kaputt geht. Doch würde ich das beim Ausbau auch gleich so einplanen - dh, im Heck ein großes Bett mit Klappe (womit man dann einfach lange Bretter durchschieben könnte) und welches man leicht komplett ausbauen kann, um mal etwas sperriges, wie einen Schrank, zu transportieren. Also, die größten Drecksarbeiten am Haus möchte ich bis dahin schon erledigt haben.
    Ansonsten soll der Ausbau auch eher etwas "robuster" sein. Zwar schon schöner, als ein Rennsporttransporter - aber auch nicht so luxuriös wie ein Hotelzimmer. Funktionelle Eleganz - oder so ;)


    Einen Anhänger zu kaufen, wäre natürlich möglich - aber dann eigentlich nicht mehr nötig.



    Wenn man durch die Wohnmobilzulassung automatisch zu 100 Km/h verpflichtet ist - muss man denn die Umtragung überhaupt vornehmen lassen? :twisted:


    Gruß,
    Heiko

    Gilt beim als WoMo eingetragenen Fahrzeug automatisch die 100 Km/h Grenze oder hängt das auch vom Gewicht ab?


    Habe ich das richtig verstanden, dass man die Kabine von solch einem Postkoffer abnehmen und auf ein anderes Fahrwerk aufsetzen kann? Ich dachte, das würde nur mit Absetzkabinen gehen. Und wie das mit den Durchgängen zum Fahrerhaus gehen soll, ist mir auch noch unklar.


    Bei meiner Suche nach Basisfahrzeugen sind mir auch die reinen Koffer untergekommen. Kann man diese Koffer austauschen? Kann man da auch einen Durchgang zum Fahrerhaus ausbauen? Wobei die Koffer ja meist höher liegen, als die Fahrerhäuser.


    Sicher kann bei einem abgenudelten ungepflegten Fahrzeug einiges auf einen zukommen. Aber Fahrzeuge in besserem Zustand kosten auch einiges mehr - sodass man "ruhig" einige Tausend Euro reinstecken könnte. Man muss das dann natürlich von vorherein so sehen und sich nicht ärgern, wenn dann wirklich eine teure Reparatur kommt :roll:


    Aber ich weiß noch nicht - hätte mit einem jüngeren Fahrzeug auch ein besseres Gefühl.

    Der sieht gut aus, ist noch nicht so alt, hat nicht soo viel Km gelaufen. Aber das mit dem Erdgas gibt mir schon zu denken. Die Tanken abseits der Route suchen zu müssen, ist nicht so prickelnd.
    Ich hatte auch noch mal nach der Tankstellensituation in europäischen Ländern geschaut: teilweise gut und einiges "in Planung".


    Jaja, "in Planung" ist bei mir auch so einiges :lol: - wann und wie und ob überhaupt etwas realisiert wird, steht noch in den Sternen :roll:



    Dann hat der ja noch ein zulässiges Gesamtgewicht von über 3,5 T. Ist ja einerseits ganz nett (darf ich mit meinem alten FS ja auch fahren) - aber gibt es damit auch wieder einige Einschränkungen? Darf man damit in D nur 100 Km/h fahren? Und in einigen europäischen Ländern teilweise sogar nur noch weniger?
    Wobei dann der trägere Gasantrieb ja auch wieder relativ egal ist :lol:
    Was mir auch gut gefallen würde, ist der große Koffer. Wobei ich jetzt nicht weiß, ob ich damit auch in meine Scheune komme - das Tor ist zwar groß genug - jedoch die Straße davor nicht sehr breit.


    Naja ich muss ja jetzt noch nichts entscheiden, weil meine Brieftasche noch nicht das passende "Gesamtgewicht" hat :roll:


    Zu meinem Strombedarf: Ich hätte da schon ein paar größere Verbraucher, als nur Licht (Notebook, etc.)
    Zum einen möchte ich die Batterien nicht so arg tiefentladen (gesamt max 200 Ah) und zum anderen möchte ich auch bei schlechteren Wetterbedingungen noch Erträge haben. Es kann mir passieren, dass ich das WoMo auch mal beruflich zum Übernachten nutze - dann ist nicht viel mit Rumfahren. Im moment pendle ich noch täglich zwischen Viersen und Aachen (77Km) - ich war aber auch schon mal 7 Monate in München und musste 750Euro im Monat für ein möbliertes "Einzimmerwohnklo" berappen. :x

    Hallo,


    Hat von Euch jemand Erfahrung mit Erdgas - Tanken in Deutschland und Europa?


    Ich bin bei Mobile.de auf ein Fahrzeug mit Erdgas-Anlage gestoßen. Ein erstes googlen brachte mir auch eine Übersicht der Tankstellen in D.


    Naja, man müsste schon etwas vorausschauender fahren... :roll:


    Wie ist denn die Zukunftsaussicht in dem Bereich? Es könnte aufgrund der möglichen Erdölverteuerung ja etwas Bewegung in die Sache kommen. Nunja, orakeln kann zuweilen auch in´s Auge gehen...

    Vielen Dank für eure Hinweise. Jeder preist seine Ausbauvariante mit sehr viel Engagement an - ihr habt ja auch alle ordentlich Planung und Herzblut hineingesteckt! Das finde ich gut, denn ich möchte ja wissen, was die jeweiligen Beweggründe sind. Und jeder hat nun mal andere Prioritäten - deswegen gibt es ja so viele unterschiedliche Varianten und Meinungen.


    Jaja, die Umweltplaketten und - Zonen... da war ich mit dem Renault Master schlecht bedient. Hatte nur leider nicht eher von der ganzen Sache gewusst.


    Ich sehe die Vorteile einer Absetzkabine ein - das ist alles sehr stichhaltig. Ich habe klasse Ausbauten gesehen - respekt!


    Nur fürchte ich, dass die Kosten für diesen "Luxus" auch höher sind. Hab mal bei Mobile.de und Autoscout24 geschaut. Eine gebrauchte "nackte" Pritsche ist wohl auch nicht billiger, als ein Postkoffer.


    Ich sähe den Vorteil für mich so (und bin auf eure Meinungen gespannt): Für 7000 bis 10000 EUR bekäme ich einen Postkoffer mit einer Laufleistung von etwa 80000 bis 130000km. Den könnte ich SO erst einmal nutzen (wobei mich die Farbe stört - kann man da drüberrollen, ohne dass das vor einer professionellen Lackierung mühsam wieder runtergeschliffen werden muss?).
    "Nutzen" - d.h. für mich ja: Vorwiegend Material transportieren (etwa 1 bis 1,5 Jahre lang) und ggfs mal provisorisch für´s Campen nutzen und nach und nach ausbauen. Und so bauen, dass man ohne großen Aufwand auch mal sperrigere Dinge transportieren kann.
    Ginge mir das Fahrzeug kaputt o.ä., müsste ich halt einen gleichen Ersatz finden (was aber nicht allzu schwierig erscheinen dürfte)



    Nun versuche ich natürlich die für mich am besten erscheinende Lösung zu finden.


    Die Fragen für die Einbauten sind ja unabhängig davon, ob es ein Postkoffer oder eine Absetzkabine wird. Ich hätte nur gerne eine Größe von etwa 400cm*190cm*200cm. Das wäre z.B. der Maxi Kögel Sprinter. Die normale Version wäre evtl auch ok. Dann würde es mit dem Einparken einfacher ;)


    Fragen zum Postkoffer (Sprinter): Kann man die Schiebetür-Wand zwischen Fahrerhaus und Kabine so einfach entfernen? Da müssen doch sicher Stabilisierungen für das GFK-Dach rein, oder? Wäre natürlich auch kein allzu großes Problem... Wobei ich die Schiebetür gar nicht mal schlecht finde - sofern es die Maxi Variante mit 4,25m Kofferlänge ist


    Wie sieht es mit dem Dach aus? Ist ja eine Leichtkonstruktion und nicht für Lasten ausgelegt. Ich hätte gerne Solarzellen drauf - das wären dann max. 60 bis 90 Kg...


    Der Beifahrer-Notsitz sollte auch unbedingt ausgetauscht werden. Sind die Befestigungspunkte für einen Sprintersitz vorhanden? Ich hätte ja gerne 2 gleiche, komfortable Sitze mit Drehkonsolen drin - geht das ohne großen Aufwand?


    Dann eine Doppelsitzbank mit Dreipunkt-Gurthalterung für Mitfahrer in der Kabine. Da gibt es im Postkoffer sicher keine Befestigungspunkte für. Habe irgendwo gesehen, dass da jemand den Fahrzeugboden für die Schrauben durchgebohrt und von unten eine Stahlplatte gegengeschraubt hat. Kann man so eigentlich auch eine Standardsitzbank z.B. von MB nehmen und befestigen? Es werden bei Ebay ja oft Doppelsitzbänke angeboten, die deutlich günstiger sind, als die Sitzbänke von z.B. Reimo. Eine Bettfunktion brauche ich dabei wohl nicht.


    Grundsätzlich ist mir klar: Meine Vorhaben VORHER mit dem TÜV-Menschen absprechen...


    Bezüglich der veränderten Ansprüche: Prinzipiell würde sich bei mir auch nicht viel ändern. Möchte halt möglichst flexibel sein ;) Ich habe bei meinem Renault Master nur festgestellt, dass mir der Platz nicht ausreicht (hätte gerne eine Nasszelle mit Duschmöglichkeit, Warmwasser, Drehkonsolen, Mitfahrgelgenheit für 2 Gäste).
    Die Feinheiten kommen mit der Zeit erst heraus - das habe ich auch schon gemerkt. Und da habe ich noch viele Fragen an Euch ;)


    Und zur Caravan-Salon nach Düsseldorf werde ich gehen und mir viele Sachen anschauen.


    @ Andi...
    Ich habe mir dein Gefährt hier im Forum die Tage schon angesehen - auch deinen Blog. Gerne würde ich dein Angebot annehmen, und mir das mal live ansehen. Die Entfernung ist nicht so groß - und dann gibt es auch noch einen Anbieter in Marl, der Kögel Sprinter hat ;)
    Danke für den Hinweis bei Mobile. Da habe ich auch schon gesucht - deinen Tipp aber wohl deswegen nicht gefunden, weil ich nur bis 150000 Km Laufleistung gesucht hatte :o)
    Man steckt nicht drin und kann auch mit jüngeren Fahrzeugen Pech haben - aber bei über 200000 km wird mir doch schon etwas mulmig.


    Viele Grüße,
    Heiko

    Danke für Eure Auntworten und Hinweise.


    Habe mich mit dem Thema Absetzkabine noch nicht so auseinandergesetzt. Vielleicht kann mir jemand ein paar Links geben?
    Es hat halt alles seine Vor- und Nachteile. Wie ihr so schön sagt, ist es praktisch, wenn man seinen Ausbau einfach mitnehmen kann, wenn das Basisfahrzeug versagt.
    Wie sieht das denn praktisch aus? Eine kleinere Kabine kann man sicher einfach absetzen (wie ich es den Bildern entnehme). Aber ein größerer Koffer mit Einbauten wiegt ja auch einiges...
    Beim Master war ich halt etwas blauäugig herangegangen. Hätte mich vorher erkundigen sollen, wie es so mit Ersatzteilen aussieht :o
    Aber glücklicherweise hatte ich ihn ja nicht zu Ende ausgebaut, wie geplant...


    Ich persönlich finde es schön, wenn man von der Fahrerkabine aus in den Wohnbereich gelangen kann - evtl. diesen noch etwas integrieren kann. Beim Postkoffer ist das ohne weiteres (Statik bzgl. Dach) ja nur begrenzt möglich.
    Ich bin auch nicht so der Wohnwagen-Fan.


    Sollte es ein Postkoffer (o.ä) werden, würde ich die Einbauten auch nicht ganz so luxuriös ausführen. Bzw. so, dass man sie auch relativ leicht herausnehmen kann (Bett, Küchenzeile, Schränke, evtl Badkabine).
    Fenster, Versorgungsklappen, etc. müsste natürlich bei einem Fahrzeugwechsel alles wieder neu gemacht werden. Auch nicht wenig Arbeit.
    Aber vielleicht ändern sich ja auch die Ansprüche und man würde einen neuen Aufbau dann ganz anders gestalten?? ;)

    Hallo liebe WoMo Fans,


    Ich habe mich neu hier angemeldet und will mich auch gleich einmal vorstellen:


    Heiko, 41 Jahre, wohne in der Nähe von Viersen (zwischen Krefeld und Mönchengladbach). Beruflich im Softwarebereich aktiv, suche ich gerne nach Ausgleichs-Hobbies :)



    Ich habe seit drei Jahren einen alten Renault Master 1 T35D (einer der letzten von 1997), den ich zum WoMo ausbauen wollte (hauptsächlich für WE Trips und Festivalbesuche). Jedoch kam es etwas anders und so sollte er dann doch größtenteils als Lastenesel dienen, weil ich 2 mal umgezogen bin und aktuell ein Haus mit Scheune (kern)saniere. Da gilt es viel Schutt und Baumaterial zu bewegen... Außerdem bleibt fast keine Freizeit mehr übrig.


    Leider ist der Renault mir jedoch kürzlich mit Getriebeschaden liegengeblieben. Ich überlege noch, ob nochmal was investieren soll - das hängt davon ab, ob und zu welchem Preis ich ein Austauschgetriebe bekomme. Es ist nicht so leicht...


    Aber auch wenn er jetzt noch nicht das zeitliche segnen sollte - in absehbarer Zeit muss dann ein neues (gebrauchtes) Fahrzeug her.


    Dieses soll dann auch noch einige Monate als Transporter dienen und danach möchte ich gerne daran weiter schrauben und es aufmöbeln - im wahrsten Sinne des Wortes ;)



    Zunächst habe ich einen gebrauchten DHL Postkoffer (Kögel) Sprinter 308 CDI ins Auge gefasst. Dabei eher die Maxi-Version. Habe im Netz auch schon einige Leute gefunden, die solch ein Gefährt nett ausgebaut haben.
    Was mich daran reizt, ist natürlich die ausbaufreudige Form. Die isolierten GFK Wände ersparen mir mir die Xtremisolator-Aktion, die ich schon im Master hinter mir habe. Ich könnte die Postkutsche mit wenig Aufwand vom Transporter in ein provisorisches fahrendes Zelt verwandeln: Sauber machen, Matratze rein, Küchenzeile befestigen - fertig. Und nach und nach weiter ausbauen. Wenn man das Bett flexibel im Heck positioniert, kann man den Raum immer noch schnell frei bekommen - für Transportzwecke (z.B. längere Bretter, etc.)


    Weniger gut ist die relativ geringe Motorleistung, Probleme mit dem Sprintshift Getriebe (wobei da wohl die Hydraulikpumpe die Schwachstelle ist) - und dass solche Fahrzeuge natürlich nicht pfleglich behandelt / bzw. gefahren werden. Und die gelbe Farbe muss natürlich auch weg ;)
    Leider bin ich in Sachen KFZ-Technik nicht bewandert und muss mir da professionelle Hilfe suchen. Kenne auch aktuell keine Hobbieschrauber...
    Ansonsten denke ich, dass die Mankos in den Griff zu bekommen sein sollten. Bessere Basisfahrzeuge kosten nun mal auch mehr Geld in der Anschaffung.


    Ich habe zwar schon eine Aufteilung im Kopf - habe und brauche aber sicher noch einige Zeit zur Planung. So möchte mich auch schon früh über alles informieren, damit ich hinterher nichts bereuen muss, was ich vorschnell angefangen habe.
    Daher interessiert es mich sehr, wie ihr eure Ausbauten gemacht habt, welche Technik ihr einsetzt, warum gerade so und dies und nicht jenes, Vorteile-Nachteile, u.s.w.


    Ich werde jetzt erst einmal etwas stöbern und dann auch bald konkrete Fragen stellen - es gibt da schon einiges, was mir auf den Lippen brennt.


    Viele Grüße,
    Heiko