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  2. mikkes

Beiträge von mikkes

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 24. Mai 2010 um 22:17

    Ah, er lebt noch :) Ich könnte dir ja jetzt ein Achsendrama erzählen, ein Bekannter hat 7 Monate auf seine Achse warten müssen, ohne Witz! Drück dir die Daumen!

  • Suche Seitz Fenster

    • mikkes
    • 24. Mai 2010 um 22:15

    Ich hätte ein neues SEITZ S4 Ausstellfenster 700x600 anzubieten, NP: 325 EURO für 250 EURO VB

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 24. Mai 2010 um 00:42

    @JmE ich meinte die Bremslichtabdeckung nicht die Rückleuchten :P Aber die sehen tatsächlich wie Segelohren aus, sind ja auch nur vorläufig dran.
    Fido was gibts neues?

  • Vorstellung - noch (?) mit WoWa

    • mikkes
    • 23. Mai 2010 um 12:57

    Das leuchtet mir schon ein, da wird aus einem öffentlichen Parkplatz ganz schnell ein halber Campingplatz, optisch gesehen zumindest. Wäre auch nicht wirklich ein schönes Bild und kostet jedemenge Parkplätze, da geb ich dir Recht.

  • Vorstellung - noch (?) mit WoWa

    • mikkes
    • 23. Mai 2010 um 12:03

    Die Klausel wäre mir neu. Zudem denke ich mal das viele die teuren Stellplätze mieten, da sie ja meistens überdacht sind und so der Wohnwagen nicht die ganze Zeit der Witterung ausgesetzt ist. Oder wird da wiedermal ein Unterschied gemacht ob normaler Anhänger oder Wowa ?! (Was mich nicht wundern würde)

    ... OK! Du hattest Recht! Obwohl das mal wieder eine total überflüssige Regelung ist, wie ich finde.

  • Vorstellung - noch (?) mit WoWa

    • mikkes
    • 23. Mai 2010 um 11:36

    Ein Kumpel von mir hatte das gleiche Problem und hat es wie folgt gelöst. Er hat sich einen Gfk-Anhänger gekauft (ist ursprünglich für den smart gebaut worden) und hat
    ihn Innen ungefähr so eingerichtet wie links auf dem Bild. Ist nicht so eine riesen Kiste wie dein Wowa und nimmt nicht viel Stellfläche weg. Das mit dem Unterstellen bei nichtgebrauch ist natürlich dann wieder so ne Sache, wenn du selbst keinen Platz dafür hast. Ich hab glücklicherweise einen kostenlosen Unterstellplatz in der Maschinenhalle beim Bauern, auf der Strasse willst ihn nicht einfach parken? Solange er angemeldet ist wäre das ja kein Problem!?

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 22. Mai 2010 um 22:29

    Naja, mir begegnen gelegentlich "kariöse" LED-Leuchten. Wäre schon ärgerlich wenn bei den hohen Anschaffungskosten ein paar LED's nicht funktionieren, zumindest meine Meinung.

    Aber mal zum Wohni, wir haben jetzt zwischenzeitlich die Kurbelstützen angebracht, zwei zusätzliche Querträger aus 3mm-verzinkten-Stahlblech unter die Bodenplatte. Den hinteren Querträger mit 34mm Löchern versehen, damit die Kurbel für die Stützen auch durchkommt. Damit wir das Gfk weiter nach unten ziehen können (um ein Flattern und Feuchtigkeitseintritt zu verhindern), haben wir links und rechts 120 mm hohe 3mm-verzinkte-Stahlbleche angebracht, die Rundungen vorne und hinten angepasst. Die Stösse vom Aufbau (vorne und hinten) abgedichtet und ebenfalls mit einem verzinkten Stahlblech versehen. Die beiden Bleche für unten (vorne und hinten - mitte) waren leider noch nicht fertig. Kommen aber die nächsten Tage. Dann kommt erstmal ein kurzer Zwischenstop beim TÜV, bevor wir weiterbauen, ob so auch alles passt. Nicht das wir am Ende eine böse Überraschung erleben und das Gfk dann schon aufgeklebt ist. Langsam aber sicher werden wir auch mit dem Innenausbau beginnen. Werde dann natürlich wieder berichten. Hier ein paar Fotos:



    Hier noch ein Bild von hinten, mit Prototyp der Bremslichtabdeckung. (Modell aus Styropor) Wird noch genau angepasst und dann aus Gfk gefertigt.
    Ist designtechnisch der Vorzeltleuchte auf der rechten Seite nachempfunden. Finde passt prima. Ob das Ding einfluss auf die Fahreigenschaften hat?

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 22. Mai 2010 um 21:41

    Ok, die Lebensdauer ist ein Argument! Kann ich nicht widersprechen. In dem Zusammenhang überlege ich nur, kann man einzelne defekte LED's austauschen, oder muss man gleich das komplette Rücklicht, Bremslicht, ... wechseln?

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 21. Mai 2010 um 22:34

    Ne! Alles nur keine LED-Leuchten! Über die Dinger bin ich auch schon gestolpert, gefallen mir aber nicht. Zudem sind ja alle
    Lampen, Leuchten, ... mit LED's viel zu teuer. Verstehe auch nicht was alle daran so toll finden. Meins isses nicht!
    Aber ist eben Geschmacksache, jeder wie er möchte.

    Heute ging übrigens etwas am Wohni weiter, werde morgen mal ein paar neue Fotos machen und einstellen, nicht das jemand
    denkt wir tun nix :)

    Die anderen Miniwohnwägen von dem Link kannte ich schon, ich find die aber alle nicht wirklich schön. Aber auch das ist wieder Geschmacksache und liegt im Auge jeden Betrachters.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 4. Mai 2010 um 13:31

    Na da bin ich gespannt ;)

    Da ich momentan leider nicht am Miniwohnwagen arbeiten kann, mach ich mir den
    einen oder anderen designtechnischen Gedanken. Diese komischen Rückleuchten
    die gerade angebaut sind, gefallen mir nämlich nicht. Möchte unbedingt runde Leuchten
    haben. Gedacht habe ich dabei an runde Einbauleuchten von HELLA.
    Hab mal ein Gehäuse entworfen, der Prototyp wird erst aus Holz gebaut, danach
    ein Negativ in Gips und mit Gfk auslaminiert. Ich weiss zwar noch nicht ob das so
    klappt wie ich mir das vorstelle, aber probieren werde ich das jedenfalls mal.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 3. Mai 2010 um 23:11

    Ich meinte doch die Pappe an der Dachinnenseite!

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 3. Mai 2010 um 18:53

    Sicher hab ich mir vorher grob Gedanken darum gemacht. Aber die finale Planung mach
    ich jetzt. Der Aufbau ist fertig und nun muss ich alles Geplante unterbringen.
    Allzuviel kommt ja sowieso nicht rein. Glaub das ich mit meiner Inneneinteilung
    nicht so falsch liege. Hab mal ein wenig weiterentworfen.

    Ist natürlich nur ein grober Entwurf um ein Auge für die Umsetzung der Aufteilung
    zu bekommen. Glaub am "Lebenden Objekt" ist das einfacher, als auf dem Computer.
    Ansonsten sollte man erst den Innenausbau auf die Bodenplatte verbauen und dann
    das Gehäuse rum, so wird das z.B. auch beim T@b-Trailer gemacht.

    Fido, ich hab mir gerade nochmal deinen Aufbau angesehen, wo willst du da innen
    die Pappe befestigen?!

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 3. Mai 2010 um 11:17

    Fido hat ja einen "Würfel", darf also 100 kg mehr anhängen und hat dazu noch
    10 kg mehr Stützlast, bei meiner "Kugel" darf ich nur 350 kg anhängen
    und hab 35 kg Stützlast. Demnach muss ich ein wenig mehr aufs Gewicht achten.
    Zudem hat Fido grösser gebaut, dadurch also mehr Platz für seine geplanten
    Einbauten. (Kühlschrank, Gaskocher, Spüle, Gasflasche) Bei mir wirds lediglich
    Minikühlschrank, Campingkocher und Tupperschüssel :)
    Was ist denn als Heizung gedacht Fido? Auch über Gas?
    Ich mach mir gerade nen Kopf über die Aufteilung und Einrichtung im Innenraum
    um den vorhandenen Platz so optimal wie möglich nutzen zu können.
    Wenn du das "dicke Ende" nach hinten machst, hast deine Tür auf der
    falschen Seite, ist zwar grundsätzlich kein Problem, nur wenn du dein
    Gespann an der Strasse stehen hast, wäre es doch von Vorteil auf der
    Beifahrerseite Ein- und Aussteigen zu können, bzw. Be- und Entladen.
    Und ... denk an den richtigen Einbau der Tür! Soviel ich weiss darf diese
    nicht gegen die Fahrtrichtung zu öffnen sein.
    Wieviel Platz in der Höhe gehen dir durch die Radläufe verloren? Bzw. wie
    weit ist die Oberkante des Radlaufes (Innen) vom Boden weg?
    Was mir noch aufgefallen ist, findest nicht das die Leiste zwischen Tür und Fenster
    ein wenig unterdimensioniert ist !? Hab da bei mir schon ein ziemlich breites
    Stück gelassen.

    Ich hab mal ein wenig in einem 3D Programm rumprobiert die Platzeinteilung
    so auszunutzen wie ich mir das Vorstelle. Unters Bett kommen Schubläden,
    in den kleinen Kasten hinten Stauraum, bildet Gleichzeitig einen Teil der erweiterten
    Liegefläche. In den Kasten vorne kommt evtl. der Minikühlschrank oder er dient als
    weiterer Stauraum. In den Einbau hinten über dem Bett Staufläche.
    In die Trennwand vorne kommt die Elektrik und zusätzliche Staufläche.
    Sollte noch jemand ne Idee oder einen Verbesserungsvorschlag haben, nur zu :)
    Um das Bett auf 1,20 m zu erweitern werden zusätzliche Holzplatten auf die
    Leisten am Seitenteil und Bett gelegt und mit den zwei zusätzlichen Polstern
    gemütlich gemacht. Ansonsten kann man die Bettplatten als Tisch verwenden,
    dazu wird am Seitenteil eine Halterung eingesteckt.

    (Das Modell ist nicht detailiert, hab das nur eben im Schnellverfahren mit
    3D Studio Max in der Firma eines Freundes gebastelt)


    Husum hatte ich schon zweimal probiert, aber nicht geklappt. Ob ich damit bis
    dahin fertig werde kann ich nicht sagen, meine Deadline habe ich zum Chiemsee-
    treffen angesetzt. Die über 1000 km nach Husum sind mir aber ehrlich gesagt zu
    weit, die Strecke lohnt sich nicht für einen Tag. Könnte man höchstens mit einem
    Urlaub verbinden, aber leider gibts im Norden ja keine Berge. Und wieso sollte
    ich als Bergfex also Urlaub da oben machen. Krabbenpulen ist nicht so mein Ding ;)

    -------------------

    Erklärung Kugel (Smart bis Bj. 2007), Würfel (Smart ab Bj. 2007),
    die Spitznamen haben sie wegen der Form, beim Würfel sind einige
    Details eckig geworden. Nur falls es jemanden interessiert ;)

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 3. Mai 2010 um 00:10

    Sieht doch auf den ersten Blick garned so schlecht aus. Bin mal gespannt
    wie es weiter geht. Die schmale Seite nach vorne? Also ich persönlich finde
    das sieht grottenhässlich aus. Aber Geschmäcker sind ja verschieden.
    Deine Idee mit dem Minikühlschrank finde ich mitlerweile ne gute Idee,
    allerdings wird es bei mir evtl. einer der nur über Strom läuft. Gasflasche
    ist mir zuviel Gewicht.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 2. Mai 2010 um 12:49

    Klar! Ohne das optimale Werkzeug hat man natürlich so seine Schwierigkeiten,
    das leuchtet mir ein. Zudem ist die Pappe extremst schlecht mit der Stichsäge zu schneiden,
    das franst furchtbar aus. Da ist eine Oberfräse was feines.
    Ich war das Wochenende leider mit dem Zelt unterwegs und musste das
    Kampfschwimmerabzeichen machen, wird echt Zeit das der Wohni fertig wird.
    Wie siehts denn mal mit Fotos aus? Bin ein neugieriger Mensch! :)
    Und von der Problematik mit "Aus Mangel an fehlenden Teilen... ", kenn ich
    leider auch und das ist ne grausame Sache.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 30. April 2010 um 01:01

    Also ich nenne das 10-15 km/h über Limit fahren "Fahren im bezahlbaren
    Bereich" :) Das funktioniert gelegentlich schon. Sollte man aber nicht
    überstrapazieren, sonst hätte man damit gleich den Urlaub finanzieren können.

    Aber zu der Frage mit dem Dach. Wie du auf folgendem Foto sehen kannst
    haben wir auf die Innenseite der Wände eine gebogene Leiste von vorne
    bis hinten gebastelt (20x20). Verleimt, verschraubt, diese dient als zusätzliche
    Auflagefläche und zum befestigen der Innenseite des Daches. (verleimen, tackern)
    Wir haben den Aufbau hochkant gestellt und zuerst
    die Innenseite mit der Pappe versehen, auf der Hälfte der Dachlucke ist
    der Stoss der beiden Pappelplatten. Ich würde dir empfehlen erst Innen
    zu machen, danach Aussen. Danach kann man gemütlich die Styropor-
    isolierung machen und die Aussenpappe aufbringen.
    Da wir für Aussen auch wieder 2 Platten benötigt haben, hatten wir die
    Aussenränder der Seitenteile und die Querstreben für die erste Plattenlänge
    beleimt und dann sehr schnell die Platte angebracht, geschoben, gedrückt (damit keine Wellen entstehen)
    und getackert. Danach erst die zweite Platte in der gleichen Weise.
    Die Aussenplatten haben wir ca. 10 cm breiter als den Aufbau gemacht,
    den auf die Länge ist ein leichter Versatz fast nicht zu verhindern.
    Die Überstände haben wir dann mit der Oberfräse entfernt, nachdem
    der Leim trocken war. Wenn du bei deinem Aufbau enge Radien hast,
    würde ich dir ebenfalls empfehlen die Platte für einen Tag etwas unter
    Vorspannung zu halten und erst am nächsten Tag um den engen
    Radius biegen. Sonst macht es knacks!

    <img src="http://wohni.move-smart.de/dachleiste.jpg">

    Die gebogene Leiste herzustellen war eine kleine Herausforderung, ist uns
    aber geglückt. Dazu haben wir ein paar dünne Streifen Pappelsperrholz
    geschnitten, schichtweise verleimt, dann über eine Schablone mit Spanngurt und Schraubzwingen 2 Tage in Form gebracht.

    Meine geplanten Kabel hab ich gleich in der Seitenwand verlegt und falls
    sich jemand wundert das in den Seitenteilen soviele Leisten sind, die
    wurden gleich für die Befestigung diverser Teile innen und für die Kotflügel eingesetzt.

    Hast du keine Angst dass das alles schief und krumm wird? Meine Seitenteile
    sind zu 100% gleich. Wurden zusammengeschraubt (beim Stand
    Rahmen) und so beide gleichzeitig auf der grossen Fräse genau identisch gefräst.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 29. April 2010 um 11:15

    Also mir persönlich ist das mit der 100'er Zulassung nicht so wichtig, sind
    ja gerademal 20 km/h unterschied, das reisst es auch nicht raus!
    Hab das mal probiert, wenn ich jetzt die Strecke mit 130 km/h fahre und
    die gleiche Strecke mit Bleifuss 180 km/h, macht das vielleicht einen
    Unterschied von 3-4 Minuten. Der Stress lohnt sich nicht, zudem ist der
    Verbrauch doppelt so gross. Bei 130 braucht meine Schüssel 5l/100km,
    bei Bleifuss 11l/100km super+. Glaub auch nicht das es ein Problem ist
    mit dem Hänger 90-95 km/h zu fahren (ohne 100'er Zulassung).
    Und in Österreich darf ich mit dem Wowa eh 100 km/h fahren :)

    Zum Gewicht, mein Hängerunterteil (Achse, Reifen 155'er, Siebdruckplatte,
    Rahmen und Kupplung) wiegen so knapp 90 kg. Beim Rahmen musste
    ich mit entsetzen feststellen dass das eine ziemlich windige Konstruktion
    ist. Wenn ich mir vorstelle das man den Hänger bis an seine Grenze mit
    Kies (also bis 750kg belädt) dann wäre der Rahmen total verbogen.
    Hab zusätlzlich 2 extra Querträger aus verzinktem Stahlblech eingebaut,
    im Boden des Aufbaus sind 8 Querträger aus Holz, davon zwei aus Eiche
    die als Befestigungsmöglichkeit für die Kurbelstützen dienen.
    Der Aufbau ist zusätzlich mit den Bodenleisten verschraubt, hat das
    Durchbiegungsproblem des Hängerrahmens bedeutend verbessert.
    Nur so als Info.

    -------------

    Nicht das jemand denkt ich möchte Fido's Projekt hier schlechtreden!
    Das ist keinesfalls meine Absicht! Jeder hat seine eigenen Vorstellungen
    von Planung und Durchführung! Ich möchte lediglich ein paar Hinweise
    und Tipps geben, der Bau bedeutet einen riesigen Zeitaufwand und hohe
    Kosten fürs Material. Wäre schade wenn sich mittendrin der Frust breit
    macht und man dann am liebsten das Ding in die Luft sprengen würde :)
    Es gibt unmengen an Dingen über die man sich Gedanken machen muss,
    hätte ich am Anfang auch nicht mit gerechnet. Ich dachte auch "Ach,
    das null Problem, das ist ganz einfach und geht ruckzuck", ich wurde
    eines besseren belehrt. Und bin froh, das alles bis ins kleinste Detail
    durchdacht ist. Und scheinbar ist ja ein Projekt schon in die Hose
    gegangen.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 28. April 2010 um 22:42

    Die VGL-7 von KNOTT gibt es auch als 5x112, allerdings ungebremst, musst
    aber dann trotzdem ein neues Loch bohren und mit Gewinde versehen,
    damit die Smartfelgen passen (3x112). Muss es unbedingt eine gebremste
    Achse sein? Das Ding wiegt ja keine 1,2t ?! Ich denke eine ungebremste reicht völlig.
    Oder willste eine 100'er Zulassung!? Dann versteh ich das mit der
    gebremsten Achse.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 28. April 2010 um 14:44

    Ich habe auch sehr lange nach einer geeigneten 3. Bremsleuchte gesucht
    Fido! Hab dann diese gefunden und für die optimale Lösung erklärt.
    Die kann man auch an eine Schräge schrauben und in die Position drehen,
    die man benötigt! Also passt das dann schon mit dem Abstrahlwinkel!
    Zudem beachte ich schon die erforderlichen Gesetze, schliesslich soll das
    Ding ja auch über den TÜV kommen, also keine Sorge! Mikkes macht das
    schon so wie es sein soll ;) Und nicht die Bremsleuchte soll über die
    gesamte Breite des Wowa's laufen, sondern die Abdeckung, wäre in dem
    Zusammenhang gleich ein kleiner Spoiler :)

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • mikkes
    • 28. April 2010 um 14:18

    ich weiss, ich weiss! das mit der "alles klein schreiben problematik" höre ich
    öfters, das ist eine schreckliche angewohnheit von mir, kommt wohl vom
    vielen html, php, sql code schreiben, da schreibt man ja immer alles klein :oops:
    musste mir deinen ratschlag schon von so mancher seite anhören, aber wie
    sagt man so schön ?! der mensch ist ein gewohnheitstier. aber danke das
    du mich mit 38 noch zu den jugendlichen zählst ;) geht so eben schneller :)
    ich sollte mir das endlich mal abgewöhnen, sonst bekomm ich mit der von
    dir erwähnten gross- und kleinschreibung irgendwann ein problem, da geb
    ich dir vollkommen recht. ich werde mich bemühen! hätte es da eine pn nicht auch getan?! ;)

    von dem mal abgesehen, habe ich glaub ich eine lösung für meine
    abdeckung gefunden, werde das mal testen. baue ein modell aus
    polystyrol, schön verspachteln, schleifen und davon dann eine negativ-form
    zum laminieren herstellen.

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