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  2. Canoe

Beiträge von Canoe

  • Buytl Dichtstoffe - SIKA 710 / DEKASEAL 8936 usw.

    • Canoe
    • 20. März 2019 um 09:03

    Meine Fenster und die Dachluken im Transit waren mit Dekalin (dem schwarzen Zeug) abgedichtet. Nach ca. 7 Jahren in z. T. grosser Hitze und mit intensiver Sonnenstrahlung wurden sämtliche Dichtungen spröde und/oder bildeten Nasen an der Seitenwand. Sie waren auch nicht mehr dicht. Das war richtig misslich. Der deutsche Betreiber des Stellplatzes in Uruguay auf dem ich und etwa 50 weitere Reisende ihr Auto einstellen betreibt auch eine Reparaturwerkstatt für Reisemobile. Er hat die Fenster und Luken neu abgedichtet und mir erzählt, dass mein Problem mit Dekalin sehr häufig vorkomme. Er würde im Jahr über 30 Fenster und Luken neu abdichten. Als gelernter Bootsbauer nimmt er ein Produkt aus dem Yachtbau. Es heißt Würth klebt und dichtet. Der Nachteil ist, dass die Fenster jetzt eingeklebt sind. Dafür sind und bleiben sie dicht auch unter der Tropensonne und auf Rüttelpisten.
    Gruß mal wieder aus Deutschland, Stefan

  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • Canoe
    • 15. März 2019 um 21:44

    Die Push Lock Mini haben eine kleine Lasche. Die haben bei mir auf schlechten Wegen nicht gehalten.

  • Am Strand stehen...

    • Canoe
    • 15. März 2019 um 21:41

    Baja California

  • Wo findet man die besten Stellplätze oder Campingplätze?

    • Canoe
    • 15. März 2019 um 21:36

    Für die Reisenden, die es weiter zieht http://ioverlander.com oder die entsprechende App. Für Nordamerika haben wir gute Erfahrungen mit der App Park Advisor gemacht. Hier sind nicht nur die kommerziellen Plätze drin, sondern auch unterschiedliche Wilderness Camps.
    Grüße Stefan

  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • Canoe
    • 10. März 2019 um 15:12

    Peter (Nunmanchmal) baut gerade einen Teilintergrierten. Da kannst Du sehen wie das aussieht Hier Bilder, die den von mir erwähnten Rahmen zeigen http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…6a4d4&start=105 . Hier Bilder, wie die Vorderseite der Kabine and das Führerhaus geklebt werden http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…6a4d4&start=135 .

  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • Canoe
    • 10. März 2019 um 14:35

    So jetzt mal zum Thema zurück.
    Du hattest gefragt, ob jemand einen Teilintegrierten hat, wie der gebaut ist und ob das funktioniert. Ich habe einen Teilintegrierten, bei dem die Rückwand und ein großer Teil des Daches der Fahrerkabine entfernt wurden und die Kabine direkt/starr an das Führerhaus geklebt wurde. Das funktioniert seit 2010 problemlos und ohne Risse. Ich bin damit durch ganz Lateinamerika und das südliche Afrika gefahren. Dabei waren u.a. Kaokoveld (ohne van Zyls Pass), Palmwag, die botswanischen Parks im Okavangogebiet (Moremi, Kwai etc.), also durchaus anspruchsvolle Strecken. Vor ein paar Wochen hatte ich die Maximalverschränkung, als ich beim Rückwärtsfahren einen zugewachsenen Graben übersehen habe, in das mein rechtes Hinterrad gefallen ist. Das Auto stand dann nur noch auf 3 Rädern, das Hinterrad hing frei in der Luft. Auch da knackte nichts.
    Bevor ich darauf eingehe, wie das bei mir von Ormocar konkret gebaut wurde, möchte ich vorausschicken, daß alle Hersteller Aufbaurichtlinien herausgeben, in denen festgelegt wird, was ein Aufbauhersteller beachten muß, wenn er einen Aufbau auf das Fahrgestell setzt. Diese Aufbaurichtlinien sollte man unbedingt beachten und bei der Abnahme auch dabei haben. Das erleichtert die Diskussion mit dem TÜV/MfK.
    In Englisch heißen die " Upfitter Manual". Das für meinen F 150 habe ich hier https://fordbbas.com/home gefunden. Da könntest Du auch fündig werden.
    Bei mir und all den anderen teilintegrierten Womos, die ich gesehen habe ist die Konstruktion prinzipiell wie folgt:
    Das Fahrgestell wird häufig an Aufbauer schon ohne Rückwand und Dach ausgeliefert. Dann hat es um den Auschnitt herum einen stabilen Rahmen, der die Stabilität der Rückwand ersetzt. Mein Transit hatte noch Rückwand und Dach. Dort hat Ormocar die Rückwand bis auf einen 10-15 cm Rest an beiden Seiten entfernt. Der Ausschnitt wurde dann innen mit einem Rahmen aus (ich glaube) 40 x 40 mm (kann auch 40 x 60 sein) Hölzern verstärkt, die formbündig eingeklebt wurden. Auf die verbleibenden Reste der Rückwand wurde dann die Kabine geklebt, wobei die Vorderwand natürlich entsprechend der Öffnung der Rückwand des Fahrerhauses ausgeschnitten wurde. Die Kabine wurde dann fest und ohne Zwischenrahmen an den vorgesehenen Punkten mit dem Rahmen des Fahrzeuges verschraubt ( meines Wissens nicht verklebt). Der Alkoven wurde mit dem Dach des Fahrerhauses mit einem Holzrahmen und GFK Passstücken verklebt. Das heißt die ganze Einheit aus Fahrerhaus, Wohnkabine und Fahrzeugrahmen ist starr. So wird das offenbar auch in den Aufbaurichtlinien vorgegeben. So habe ich es auch bei Standard-Womos gesehen. Ich war zwar anfangs skeptisch, aber es hat funktioniert.
    Ob das bei Dir funktioniert und auch unter verschärften Bedingungen hält, weiß ich natürlich nicht. Natürlich wirst Du mit TÜV oder MfK reden, bevor Du anfängst. Die werden Dich schon auf dem Pfad der Tugend halten. Hoffe das hilft
    Gruß Stefan

  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • Canoe
    • 8. März 2019 um 17:27

    Also wenn Du weiter einen E 350 als Basis nehmen willst würde ich persönlich eher eine flexible Verbindung zwischen Fahrerhaus und Kabine wählen. Da kannst Du auch einen relativ großen Ausschnitt wählen, hast aber keine Probleme, wenn sich der Rahmen verwindet. Wie wan so etwas baut ist hier im Forum schon öfters diskutiert worden. Allerdings kenne ich auch Fahrzeuge mit ähnlichen Rahmen, die integriert sind. Hier z.B. http://www.tigervehicles.com/ . Die Pick ups haben meines Wissens den gleichen oder zumindest ähnlichen Rahmen wie die Vans. Auch die Ambulances https://www.expeditionportal.com/forum/threads/…-thread.200922/ scheinen starr verbunden zu sein. Vielleicht bin ich da zu vorsichtig.
    Stefan

  • Off topic - bin momentan komplett 'out of order'

    • Canoe
    • 8. März 2019 um 17:16

    Auch von Christa und mir herzliches Beileid.
    Stefan

  • Ausbau in Paraguay

    • Canoe
    • 7. März 2019 um 16:11

    Na das sieht ja schon nach Fortschritt aus.Wir sind jetzt wieder in D. angekommen.
    Gruß Stefan

  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • Canoe
    • 7. März 2019 um 16:00

    Das hängt davon ab, wie steif der Rahmen Deines Basisfahrzeuges ist. Die Sprinter sind z.B. steif, da habe ich solche Teilintegrierten gesehen, der Iveco ist weich, da geht das nach Aussage von Ivecofahrern nicht. Mein Transit ist so gebaut, wie Du es vorhast. Da gibt es auch nach über 140.000 km in Afrika und Lateiamerika keine Risse. Der hat aber, wie der Sprinter einen steifen Rahmen. Echt Offroad tauglich (was ist das?) sind weder der Sprinter noch der Transit.
    Stefan

  • Der Weg vom Daily zum Wohnmobil

    • Canoe
    • 24. Januar 2019 um 00:22

    Sieht super aus. Du scheinst ein Hubbett zu haben. Wie funktioniert der Hebemechanismus? Ist das der von Reimo?

  • AT-Reifen - Alternative zu Winter- oder Sommerreifen?

    • Canoe
    • 23. Januar 2019 um 20:42

    PS. Alle Reifenpannen beim Transit waren an der Hinterachse. Das zeigt, dass die kleinen Reifen trotz nomineller Traglastreserven bei hartem Einsatz überfordert sind.

  • AT-Reifen - Alternative zu Winter- oder Sommerreifen?

    • Canoe
    • 23. Januar 2019 um 20:06

    Hier meine Erfahrungen. Auf meinem Transit bin ich jetzt etwa 140.000 km in der 3.Welt unterwegs mit allen denkbaren Straßenverhaltnissen von Autobahn bis keine Straße, Schlamm, Tiefstand, spitze Felsen etc. Mit meinen Pick up in Nordamerika jetzt etwa 200.000 km mit etwa 30% Schotter und ziemlich viel Schnee im Gebirge. Auf beiden Fahrzeugen hatte ich erst Straßenreifen, beim Transit Sommerreifen, beim Pick up Winterreifen. Sowohl die Sommer als auch die Winterreifen waren bei meinen Anforderungen völlig untauglich. Viele Durchstiche von Felsen und Unrat, erhebliche Profilausbruche und Risse im Profil. Mit AT wurde es dann besser. Auf dem Transit hatte ich 2 mal BF Goodrich, wobei die Neuen KO2 deutlich stabiler sind. Bei den Goodrich stört mich der hohe Verschleiß. Mehr als 50.000 km waren nie drin. Auf den Pick up hatte ich erst Grabber, mit denen ich sehr zufrieden war und jetzt Hancock. Mein Sohn hat sie gerade ausgiebig im Schnee der Rockies getestet und ist sehr zufrieden. Riesige Unterschiede gibt es in der Häufigkeit von Reifenpannen zwischen Pick up und Transit. Beim Transit habe ich 225/75r16 mit Traglast 115 bei einer Auslast von etwa 2000 kg hinten. Ich muß sie daher auf der Straße mit 4,5 bar fahren. Beim Pick up habe 285/70R18 mit Traglast 123 bei einer Achslast hinten von etwa 1850 kg. Druck daher etwa 2,7 bar. Resultat sind mehr als 10 Reifenpannen und 2 Plätze beim Transit und 1 Reifenpanne (mit den Winterreifen) bei den Pick up. Auch das Verhalten auf Wellblech oder felsige rauher Piste ist bei den großen Reifen um Welten besser.
    Grüße aus Argentinien bei 38c. Stefan

  • Befüllbare Gasflasche

    • Canoe
    • 15. Januar 2019 um 18:55

    Vielleicht kann mir das ein Spezialist erklären, ich als Jurist kapier das nicht. Warum muss eine Tankflasche viel massiver befestigt werden und sogar angeblich fest verrohrt werden und eine Tauschflasche nicht. Macht der Füllstop und das zusätzliche Füllventil die Flasche so viel gefährlicher? Sonst gibt es meines Wissens nämlich keine Unterschiede.

  • Befüllbare Gasflasche

    • Canoe
    • 9. Januar 2019 um 20:07

    Ich betanke die Flasche nur im eingebauten Zustand selbst. Ausgebaut nur höchst selten und dann nur wie eine Tauschflasche an der Füllstation durch "Fachleute". Was ich da allerdings an Fehlbedienung gesehen habe, ist schlimm. Nicht wiegen vor dem Füllen, um die Restmenge festzustellen ist schon ein Klassiker. Ich würde niemals nie mit einer Flasche ohne automatischen Füllstop auf Fernreise gehen. Ganz davon abgesehen dass Flaschen ohne Füllstop in Nordamerika gar nicht befüllt werden dürfen.

  • Befüllbare Gasflasche

    • Canoe
    • 9. Januar 2019 um 16:56

    Ich habe seit 8 Jahren eine befüllbare Gasflasche mit Aussenanschluss im Einsatz. Konnte ich bisher in der ganzen Welt problemlos an Gastankstellen oder bei Füllstationen füllen lassen. Gibt nichts besseres. Gas brennt immer, auch auf 5.000m. Probiere mal eine Diesel heizung in größerer Höhe und/oder schlechtem Diesel länger zu betreiben.
    Während meiner Reise sind leider die Flaschen, so wie sie bei mir eingebaut sind ( wie eine normale Tauschflasche) illegal geworden. Wenn ich jetzt nach 8 Jahren das Auto wieder nach D. bringe werde ich für die Gasprufung einfach eine graue Tauschflasche reinstellen. Sobald ich den Stempel habe, kommt die Tank Flasche wieder rein.

  • Engel CK-100 Kühlschrank dröhnt laut (Kompressor springt oft an)

    • Canoe
    • 22. Dezember 2018 um 02:25

    Nach meiner Erfahrung in den Tropen bei sehr hohen Temperaturen hängt der reale Verbrauch sehr stark von der Isolierung des Kühlschranks ab. Die Unterschiede im Verbrauch zwischen 20 und 30c Außentemperatur sind enorm. Da ist der Engel nicht besonders gut. Der so gelobte Kissman ist übrigens schlicht nicht tropentauglich. Der hat bei über 30c nicht mehr als 15c Innentemperatur geschafft. Der Engel kühlt wenigstens bei jeder Temperatur wenn er auch dann fast non stop läuft.

  • Engel CK-100 Kühlschrank dröhnt laut (Kompressor springt oft an)

    • Canoe
    • 19. Dezember 2018 um 22:39

    Ich fürchte damit musst Du leben. Ich habe den gleichen Kühlschrank und die gleichen Probleme. Du kannst das etwas entschärfen, wenn Du zwischen die Gummipuffer und das Brett, auf dem Du den Kühlschrank montiert hast noch ein Dämpfung aus Weichgummi legst.

  • Bitte um Unterstützung für Innenausbau

    • Canoe
    • 17. Dezember 2018 um 01:18

    Habe die Quelle gerade in meinen Unterlagen gefunden. http://www.verzet.com.uy/producto/domet…-12-volt-crx-80
    Die gleiche Firma gibt es auch in Buenos Aires. Die haben manchmal Sachen auf Lager, die in Uruguay nicht vorrätig sind.

  • Bitte um Unterstützung für Innenausbau

    • Canoe
    • 17. Dezember 2018 um 00:20

    Schau doch mal auf der App IOverlander oder im Internet nach den Kontaktdaten für die Betreiber von Langzeitparkplätzen in Uruguay.Mir persönlich bekannt sind UY Storage und Paraiso Suizo. Die haben beide große Erfahrung im Beschaffen von Teilen füe europäische Womos. Der Betreiber von Paraiso Suizo hat zum Beispiel eine Quelle für Waeco Kühlschränke.

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