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Beiträge von Canoe

  • Zurück aus Afrika

    • Canoe
    • 28. Februar 2012 um 11:59

    Hallo Picco, hallo Alter Hans,
    Picco:
    Den Afrika-Virus hatten wir schon von Reisen nach Nord- und Westafrika als das in den 80igern noch ging. Jetzt ist Süd- und Ostafrika dran. Deine Reiseberichte hatte ich schon mit großem Vergnügen gelesen.
    Alter Hans:
    Ich vermute auch, daß die Risse in den Seitz Fenstern daher kommen, daß sie etwas Spiel haben und vibrieren können, wenn sie auf "Schlitz" gestellt sind. Aber bei fast 50C die Kabine hinten während der Fahrt gar nicht lüften macht auch keinen Spaß. Das Phänomen, daß sich die Antriebsachse bei automatisch zuschaltbarem Allradantrieb beim Anfahren im Sand eingräbt bevor die Vorderachse greift kenne ich vom alten T3 Syncro (erste Serie) und jetzt von meinem Transit, wenn ich nicht manuell einschalte. Beide haben an sich Heckantrieb. Mit dem (grundsätzlich frontgetriebenen) T4/T5 habe ich keine Erfahrung. Möglicherweise hat VW das jetzt im Griff. Die Frage ob lieber klein und leicht oder groß und schwer ist eine philosophische Frage, die jeder für sich beantworten muß. Nach 35 Jahren Wohnmobil von VW Bus bis 10m US Mobil haben wir für uns "klein und leicht" gewählt, obwohl man natürlich nicht den gleichen Wohnkomfort hat, wie in einem 10t MAN. Man ist einfach unauffälliger, mobiler, kann leicht überall parken.Wenn es Probleme gibt sind Bergen oder Reifenwechsel leichter ohne fremde Hilfe. Wenn ich die Wahl gehabt hätte, hätte ich aber ein etwas tragfähigeres Fahrgestell genommen ohne das Womo größer zu machen.
    Gruß
    Stefan

  • Zurück aus Afrika

    • Canoe
    • 27. Februar 2012 um 18:08

    Hallo,
    vor ein paar Monaten hatte ich mich hier in das südliche Afrika abgemeldet. Jetzt sind wir wieder (zumindest für einige Zeit) wieder zurück und ich wollte ein paar Erfahrungen mit Euch teilen. Dabei will ich den Schwerpunkt auf technische Themen (ist ja schließlich ein Selbstbauerforum) legen, der touristische Teil steht auf unserer Homepage (http://www.reisephant.com).
    Basisfahrzeug:
    Der "uncoole" Ford Transit Allrad hat sich sehr bewährt. Er ist wirklich erstaunlich geländegängig. Wir sind über 15.000km in Südafrika, Swaziland, Namibia und ein wenig Botswana gefahren, davon etwa 30% Piste (mit viel Wellblech und Steinen) und hatten nicht das geringste technische Problem. Noch nicht einmal eine Reifenpanne(wir haben die Serienreifen). Es war Sommer und Regenzeit, so daß wir Temperaturen bis 47 C (im Schatten!, offizielle Messung der Wetterstation Upington) und in manchen Landesteilen sindflutartigen Regen hatten (während unseres Aufenthaltes wurde der halbe Krügerpark wegen Überschwemmung geschlossen). Wir hatten keine Probleme mit der Motortemperatur, auch bei Tiefsandfahren im kleinen Gang. Wir sind nicht stecken geblieben, obwohl wir für 4x4 Fahrzeuge reservierte Strecken gefahren sind. Gerade im Sand hilft es, daß beim Transit der Allradantrieb auch manuell zugeschaltet werden kann und dann auch "starr" drin bleibt. Beim Synchro schaltet der sich erst automatisch zu, wenn an der Hauptantriebsachse (beim VW vorne) deutlicher Schlupf auftritt. Gerade beim Anfahren hat man sich im Sand dann aber schon eingegraben. Den Allradantrieb haben wir für etwa 200km gebraucht, wobei etwa 150km eine reine 4x4 Tiefsand und Dünenstrecke war, die wir problemlos auch hätten umfahren können (ich wollte halt mal sehen, was geht). Der Rest waren vereinzelt Flußdurchfahrten (bis etwa 40-50 cm Tiefe) mit steilen schottrigen oder sandigen Ufern oder total verschlammte Wege (Regenzeit!). Bis auf die ausdrücklich als 4x4 Strecken ausgewiesenen Strecken kann man diese Gegenden außerhalb der Regenzeit auch mit Hinterradantrieb befahren. Was aber zu jeder Jahreszeit essentiell ist, wenn man die Gamedrives im eigenen Auto machen will, ist hohe Bodenfreiheit, kurze Überhänge und die Fähigkeit mit kurzer Übersetzung und viel Drehmoment mit 5-10km/h sehr schlechte Strecken zu befahren, auch wenn sie steil sind. Das ist weit wichtiger, als Allradantrieb. Relevant ist auch die Größe des Fahrzeuges und das Gewicht. Einige Strecken der Nationalparks in SA sind für Fahrzeuge über 3,5 oder 5 t gesperrt, in den Parks in Botswana wird es ab 3,5t sehr teuer. Auch nicht gesperrte Strecken sind häufig eng bewachsen (Büsche und Bäume). Sie sind für "normale" Geländewagen gedacht und entsprechend ausgeschnitten. Unser an sich kompaktes Auto mit 2,15m Breite und 2,80m Höhe ist total verkratzt und einen Astabweiser hat es abgerissen. Aber es hat gerade noch so durchgepaßt, ohne die Bäume zu beschädigen. Wer ein noch größeres Fahrzeug hat, braucht in den vegetationsreicheren Parks stabile Astabweiser, keine Angst vor Kratzern und Dellen und wird auch "landschaftsgärtnerisch" tätig sein. Ob das dann zu Ärger mit den Parkrangern führt, kann ich nicht beurteilen.
    Komponenten:
    Wir hatten nur ein Teil, das absolut nicht tropentauglich ist, der Kühlschrank. Wir haben einen Kissmann 120l Kompressorkühlschrank, den ich am Ende der Reise in Windhoek schlicht entsorgt habe. Ich habe dort einen neuen Engel Kühlschrank bestellt, den ich vor der nächsten Reise dort einbaue (das Auto steht noch in Windhoek und wartet auf uns für weitere Taten). Der Kissmann ist bis 30C Fahrzeuginnentemperatur ganz ok. Bei 30C geht er aber in Dauerlauf (er braucht dann über mit Batteriecomputer gemessene 70Ah/Tag !!) über, um die Temperatur im Kühlschrank mit Mühe bei etwa 9-10C (Kühlschrank gut gefüllt) zu halten. Wird es wärmer, kann er die Temperatur trotz Dauerlauf nicht halten. Bei etwa 40C Fahrzeuginnentemperatur schafft er dann knapp 15C. Das ist schlicht nicht akzeptabel. Im Übrigen vereist er so stark, daß wir ihn alle 3-4 Tage abtauen mußten mit der Folge, daß man kein Gefriergut im (winzigen) Frosterfach aufbewahren kann. Um die offensichtliche Frage nach der Lüftung gleich zu beantworten: Ich habe die von Kissmann empfohlen Lüftungsöffnungen beim Einbau gleich 3mal größer ausgelegt und in Afrika dann noch weitere Lüftungsöffnungen geschnitten. Das hat etwas geholfen, aber das Problem nicht gelöst. Kissmann hat auf mein Protestmail bisher nicht geantwortet (war vor 8 Wochen).
    Nicht wirklich tropentauglich sind auch die Seitzfenster und die Remisdachhauben. Bei beiden kommen Moskitos und andere Insekten am Rahmen neben den Moskitonetzen durch und zwar in Scharen. Da muß ich mit Moskitonetz selbst etwas basteln. Ich suche da noch nach guten Ideen. Bei den Remisdachhauben ist der Aufstellmechanismus ziemlich kompliziert und nicht staubgeschützt. Der Mechanismus ist aber auch nicht zur Reinigung zugänglich. Die gehen jetzt schon schwer und werden wohl nicht mehrere Jahre unter 3. Welt-Bedingungen überleben. Die inneren Scheiben der Seitzfenster bekommen z.T. wohl von den Rüttelpisten Risse. Dazu trägt auch vermutlich bei, daß ich sie während der Fahrt "auf Schlitz" lasse.
    Modifikationen:
    Wie oben geschrieben baue ich einen anderen, tropenerpropten Kühlschrank ein, auch wenn der bei gleichen Einbaumaßen fast 40l weniger Inhalt hat. Ich werde mir auch einen Ventilator in eine der Dachhauben setzen. Ich habe das in einem anderen Fahrzeug in Afrika gesehen und das hilft enorm bei stickigem Wetter. Sonst ist nichts zu tun.
    Ich hoffe, die praktischen Erfahrungen war von Interesse. Im Oktober geht es weiter mit Botswana, Sambia, vielleicht Zimbabwe (politikabhängig) und Mozambique. Wir freuen uns schon.
    Gruß
    Stefan

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Canoe
    • 28. November 2011 um 11:11

    Hallo Michi,

    Du solltest bei der Reifen/Felgenwahl bedenken, daß Du bei einer längeren Fernreise höchstwahrscheinlich Reifen irgendwo im Ausland kaufen mußt. Du solltest also "Exoten" vermeiden.
    Gruß
    Stefan

  • Möchte mich verabschieden...

    • Canoe
    • 27. November 2011 um 10:38

    Vielen Dank fuer die guten Wünsche. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr ein bischen mitlesen auf http://www.reisephant.com. Die Website ist selbstgebastelt (was man auf seine alten Tage noch alles lernt), also seit ein wenig nachsichtig. Wir werden so ungefähr alle 2_3 Wochen was schreiben.
    Dare2go, auch ich wollte ursprünglich einen Sprinter. Allerdings gibt es die vom neuen Typ nur als Euro 5 mit geregeltem Dieselpartikelfilter. Mercedes selbst hat mir offiziel davon abgeraten, den fuer Fernreisen zu nutzen. Berichte von Sprinterfahrern in Foren und Gespräche mit ihnen auf Reisetreffen bestätigen das. Der alte Typ ohne DPF ist gebraucht mindestens 5 Jahre alt und als Fahrgestell mit Allrad in gutem Zustand kaum zu finden. Der Transit war das einzige Neufahrzeug in der Klasse mit Allrad den ich ohne DPF bekommen konnte. So selten ist er nicht und er hat den gleichen Motor und Getriebe wie der Landrover. Ford ist auch weltweit gut vertreten. mal sehen.
    Gruss
    Stefan

  • Möchte mich verabschieden...

    • Canoe
    • 26. November 2011 um 11:35

    Hallo liebe Mitglieder,

    jetzt wird es ernst. Unser Transit, den ich mit Eurer Hilfe entworfen und ausgebaut habe wird nun der artgerechten Haltung zugeführt, der Fernreise. Seit 2 Wochen schwimmt er in Richtung Südafrika (laut Internet ist er derzeit vor Westafrika) und nächste Woche werden wir ihn (hoffentlich) im Hafen von Port Elisabeth wieder treffen. Wir werden dann in den nächsten Jahren Afrika und danach Lateinamerika bereisen. Wie lange? Nun solange wir Lust haben und gesund sind . Die genaue Route wird sich ergeben. Wir haben so einen ungefähren Plan, der das südliche und östliche Afrika umfaßt. Pläne können sich aber ändern, vor allem wenn sich Politik und Sicherheitslage ändern oder wir irgendwann keine Elephanten mehr sehen können. Wir werden in Etappen reisen und nach ein paar Monaten Reise wieder ein paar Monate (die warmen natürlich!) in Deutschland oder Canada (unsere 2. Heimat, da wohnen auch unsere Kinder) verbringen.
    Nach dem was in den letzten Wochen im Forum so besprochen wurde sind wir mit unserem kleinen Transit total unterausgerüstet und uncool. Nach 15 Jahren beruflicher Tätigkeit auf allen Kontinenten (mit Ausnahme der Antarktis) und 30 Jahren Fernreisen mit Geländewagen bin ich aber ein Fan von kompakt und leicht. Wenn man sich festgefahren hat ist das Ausgraben viel einfacher, wir finden auch in Städten einen Parkplatz und mein Ersatzrad wiegt nur 35 kg (siehe letzte Diskussion). Damit kann ich ohne viel Streß alleine umgehen. Und die Infrastruktur in der 3. Welt ist gar nicht so schlecht (Ausnahme westliches Zentralafrika und Sahara).
    Also wir freuen uns. Tschüss und vielen Dank für Eure Hilfe.
    Gruß
    Stefan

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Canoe
    • 25. November 2011 um 21:41

    Du hast natürlich Recht. Jurist und Technik.
    Gruß
    Stefan

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Canoe
    • 25. November 2011 um 15:42

    Hallo,

    das Thema "Ersatzrad" scheint ja viele Facetten zu haben. Meine Strategie seit 30 Jahren ist wie folgt:
    - ein vollwertiges Ersatzrad, da ich für den Normalfall (Reifenflicker ist nicht zu weit entfernt. Ist besonders in der 3. Welt normal) möglichst stressfrei das Problem lösen will.
    - 2 Ersatzventile (die gehen nämlich auch kaput, in einem Urlaub mal 2 Stück), Flickzeug für schlauchlose Reifen (in D. nicht legal, funktioniert aber prächtig, zum Flicken muß noch nicht einmal der Reifen abgenommen werden), 2 Schläuche (kann man auch in schlauchlose Reifen einziehen, wenn die Beschädigung zu groß ist für das Flickzeug) und eine Karkasse (nur auf Fernreisen, da häufig der lokale Reifenflicker bei Karkassenschäden die Reifengröße nicht vorrätig hat).
    Die Ausrüstung ist leichter und flexibler als 2 Ersatzreifen. Damit konnte ich auch meine Probleme lösen, als ich einmal mitten in der Sahara mehrere hundert km von der nächsten befahrenen Piste und Ansiedlung 2 Reifenpannen an einem Tag hatte, nachdem ich ein Flusstal mit Dornbüschen durchquert hatte. Die Karkasse ist im Heckstauraum und nimmt netto nicht viel Platz weg, da ich alle mögliche in der leeren Karkasse stauen kann.
    Gruß
    Stefan

  • Langzeitreisemobil MB Atego und viele Fragen

    • Canoe
    • 16. November 2011 um 12:28

    Hallo rebell,
    da noch einige Fragen unbeantwortet sind, möchte ich zu denen etwas anmerken:
    Truma6 Combi: Ist DIE Standardheizung/Warmwasserboiler für Womos. Die gibt es auch in Diesel. Ich habe schon im 3. Womo die Gastruma und bin zufrieden. Da gerade im Winter die Gasheizung erheblich Gas verbraucht, ist die Dieselheizung sicher sinnvoll. Nachteil: Verbaucht mehr Strom und könnte ab etwa 2.500 m Höhe Probleme machen. Allerdings hat die TrumaDiesel, im Gegensatz zur Webasto, eine Höhenkompensation, die laut Truma etwa bis zu dieser Höhe ausreicht.
    Festtank vs. Tankflasche: Vorteil Festtank ist das größere Volumen. Nachteil: Er ist fest eingebaut. Ob der Festeinbau ein Problem ist, hängt meines Erachtens davon ab, wo Du hinfährst. In Europa und Nordamerika gibt es Gastankstellen, an die Du mit einem Festtank heranfahren kannst. In der 3. Welt ist das nicht sicher und Du mußt nach meiner Erfahrung die Flaschen manchmal in die Füllstation hineintragen.
    Leistungsdaten der Druckpumpe: Keine Ahnung. Ich habe die normale Shureflow Whisperking und die reicht locker für Dusche, Bad, Küche etc.
    Batterie/Solarpower: Meine Verbraucher sind ähnlich wie bei Dir. Größter Verbraucher ist der 120 l Kompressorkühlschrank (etwa 40-45 AH/24h). Ich habe 180 wp Solar und 160 Ah Blei/Säure Aufbaubatterien. In der "hellen" Jahreszeit reicht das aus. Bei Regen und bewölktem Himmel werden die Batterien allerdings durch Solar alleine nicht voll geladen. Ich habe dann je nach Wetter 20-40 Ah /24h "Defizit" (mit Batteriecomputer gemessen), so daß ich nach 2-4 Tagen fahren muß. Im Winter und bei schlechtem Wetter bringen Solarpanele nicht viel, auch wenn man viele hat. Wenn Du auch im Winter sehr lange frei stehen willst, brauchst Du einen Stromanschluß oder einen Generator. Wenn ich (wie Du) keine Gewichts- und Platzprobleme hätte, würde ich 400 Ah Batterie und 400 wp Solar nehmen. Das reicht auch im Winter für eine Weile (etwa 1 Woche), aber eben nicht ewig.

    Noch ein Punkt zum Grundriss: Freunde von uns wohnen seit 5 Jahren "fulltime" in Ihrem LKW. Sie haben uns darauf aufmerksam gemacht, daß nach Ihrer Erfahrung in so einem Fall ein 2-Raum Grundriss sehr hilfreich ist, da jeder dann auch mal seine Ruhe haben kann. Sie haben hinten ein Schlafzimmer mit Längsbetten, das durch ein "Raumbad" (Dusche rechts, Klo links, beides durch Türen zu einem Raum verbindbar) von Wohnzimmer/Küche abgetrennt werden kann. Das hat mir sehr eingeleuchtet.
    Gruß
    Stefan

  • Ormocar

    • Canoe
    • 15. November 2011 um 19:40

    Hallo,

    Ormocar scheint einen neuen Inhaber zu haben. Sowohl auf der Website, als auch auf dem Briefkopf ist als Inhaber nicht mehr Herr Bohrer, sondern Herr Kuhn genannt. Er hatte schon eine Zeit lang bei Ormocar mitgearbeitet. Ich hoffe, die reellen Preise, handwerklich solide Arbeit und der gute Service bleiben bestehen.
    Gruß
    Stefan

  • Wir wollen uns vorstellen

    • Canoe
    • 2. November 2011 um 19:49

    Hallo willkommen,
    habe bei Ormocar bauen lassen und bin sehr zufrieden. Auch von Füss habe ich Gutes gehört. Er scheint auf die "Größeren" spezialisiert zu sein, daher habe ich mit meinem "Kleinfahrzeug" nicht landen können. Beide werden Euch auch bezüglich Hilfsrahmen beraten. 5 Jahre Vorlauf bis zur Reise ist nicht schlecht. Bei uns waren zwischen "Jetzt könnt Ihr fahren (vorzeitigem Ruhestand)" und Abfahrt nach Afrika (14.11.2011 :D:D:D ) gerade mal 1,5 Jahre. Da mußte der Bau schnell gehen.
    Gruß
    Stefan

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Canoe
    • 2. November 2011 um 17:40

    Hallo Michi,
    wow, von solchen Platten habe ich geträumt, als ich mein Auto ausgebaut habe. Wenn die sich in der Praxis bewähren, solltest Du einen Handel aufmachen.
    Gruß
    Stefan

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Canoe
    • 2. November 2011 um 13:31

    Hallo Michi,
    der Atego ist zweifelsfrei das leistungsfähigere Fahrzeug. Nur mit 7,5 t wird es halt knapp. In Europa würde ich Überladung nicht riskieren (bin schon 2 mal gewogen worden), in der 3. Welt ein geringes Risiko.
    Eines würde ich aber keinesfalls machen: Ohne mindestens 1 einsatzfähiges Ersatzrad eine Fernreise machen. Ich habe schon mehrfach bei Staub, Hitze und im Sand Karkassen mit Bordwerkzeug von Felgen wuchten und vor allem wieder aufziehen "dürfen". In der Sahara, damals als man noch Schläuche in den Geländereifen hatte, die man zum Flicken rausnehmen mußte. Das ist schon bei einer 16 Zoll Felge wirklich kein Vergnügen und dauert. Ob das ein normal gebauter Mann alleine bei einem großen LKW Reifen schafft, weiß ich nicht. Darüberhinaus mußt Du dann Schlauchreifen fahren, bei denen nach (nicht nur) meiner Erfahrung das Risiko von Reifenpannen erheblich größer ist.
    Gruß
    Stefan

  • Innentür in GFK

    • Canoe
    • 2. November 2011 um 08:37

    Die hat Ormocar eingebaut. Die werden aber von Ormocar bei einem Zulieferer auf Maß bestellt. Der Einbau der fertigen Profile sollte dann auch für einen Selbstbauer kein Problem sein. Sprich einfach mal mit Herrn Bohrer. Der ist da immer aufgeschlossen.
    Gruß
    Stefan

  • Innentür in GFK

    • Canoe
    • 1. November 2011 um 20:31

    Hallo Christoph,

    hier ist ein Foto meiner Badezimmertür aus Sandwich mit Rahmen von Ormocar.
    Gruß
    Stefan

    Bilder

    • P1060808.jpg
      • 35,82 kB
      • 427 × 640
  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Canoe
    • 1. November 2011 um 20:27

    Hallo Michi,
    selbst habe ich keine Erfahrung mit dem Vario. Ein Freund von mir hat einige (2wd) im Baustelleneinsatz und ist zufrieden. Verkauft sie dann normalerweise mit 500-600 tkm nach Osteuropa.
    Frag doch mal dort http://www.allrad-lkw-gemeinschaft.de nach. Da fahren einige Vario Allrad.
    Solange Du nicht Dünensurfen in der Sahara machen willst, müßte die Geländegängigkeit reichen. Aber sie ist natürlich nicht vergleichbar mit einem Unimog. Es kommt darauf an, was Du fahren willst. Fernreisen in die 3.Welt (Afrika, Südamerika, Asien) entlang der Pisten (hier müßte es reichen) oder Saharaquerung, West/Zentralafrika in der Regenzeit (das ist so ungefähr das Härteste, das ich kenne). Wobei die einheimischen LKW selbst auf letzteren Strecken keinen Allrad haben. Aber die haben auch mehr Zeit als wir sie zu haben glauben.
    Gruß
    Stefan

  • Innentür in GFK

    • Canoe
    • 1. November 2011 um 16:31

    Hallo Christoph,
    frage mal bei Herrn Bohrer (Ormocar) an. Der verwendet Profile für Türen aus Sandwichplatten, die für Dich passen könnten.

    Gruß
    Stefan

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Canoe
    • 1. November 2011 um 13:02

    Hallo Michi,
    mal eine ganz naive Frage: Warum hast Du eigentlich dem Vario Allrad ausgeschlossen? Da hättest Du vermutlich keine Gewichtsprobleme mit 7,5t. Der Nachteil des Vario ist natürlich die Bereifung. Es sind relativ kleine Räder und hinten meines Wissens nur Doppelbereifung. Soo schlimm ist das aber auch nicht. Außer beim Militär (und Touristen) habe ich noch in keinem Entwicklungsland LKW mit Einzelbereifung gesehen. Auch im Bergbau (Tagebau) oder im Baustellenbetrieb wird Doppelbereifung eingesetzt, auch bei unseren Tagebaumuldenkipper mit immerhin bis zu 240t Nutzlast. Aber der Vario würde auch Dein Ersatzradproblem lösen, da seine Reifen viel kleiner sind.
    Gruß
    Stefan

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Canoe
    • 28. Oktober 2011 um 16:37

    Hallo Michi,

    nochmal zur Stromversorgung: Dein Stromverbrauch ist (nur) punktuell sehr hoch, nämlich beim Kochen (Induktionskochfeld) und wenn die Klimaanlage läuft. Da brauchst Du enorme Kapazitäten, sonst eher nicht. Hast Du Dir schon einmal überlegt, weniger Batteriekapazität mitzuschleppen und dafür für die Spitzenlast eien Generator? Ich kenne aus amerikanischen Womos Lösungen, bei denen der Generator automatisch anspringt, wenn die Spannung unter einen bestimmten Wert fällt und bei denen der Generator eingebaut und gekapselt ist. Nach meiner Erfahrung ist der Generator dann jedenfalls innen nicht lauter, als die Klimaanlage. Teurer ist das auch nicht, als LiIo Batterien aber leichter, als eine Riesenbank mit Bleibatterien, die dann eine Nacht Klimaanlage auch nicht aushalten.
    Gruß
    Stefan

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Canoe
    • 27. Oktober 2011 um 17:22

    Hallo Michi,

    erst einmal Glückwünsche zu Deinem fantastischen Projekt. Da kann man als technischer Laie und Heimwerker nur in Ehrfurcht erstarren.
    Ein paar Bemerkungen aber trotzdem:
    Bezüglich Schwarzwassertank kann ich nur bestätigen, daß die einzige Gegend, in der Du problemlos feste Schwarzwassertanks entleeren kannst, die USA/Kanada sind. Selbst Europa ist schon ein Problem, Rest der Welt: Fehlanzeige. Ein guter Kompromiß zwischen Komfort und Praxis sind die Kassettentoiletten (Thetford, Dometic), deren Tanks Du von außen entnehmen kannst und inzwischen sogar wie einen Rollkoffer zur nächsten öffenlichen Toilette oder was auch immer rollen kannst.
    Der Atego wird meines Wissens in einigen Märkten mit Euro 3 angeboten. Ich kenne einen Fall, in dem eine lokale MB Niederlassung (Kairo) einen deutschen G (Euro 5) auf den lokalen Standart (Euro 3) umgerüstet hat, weil der Partkelfilter zu war. Vor dem Kauf würde ich mit Mercedes sprechen, ob das geht. Wenn die das machen, dann aber erst im Ausland, außerhalb der EU. Sonst hilft nur Viiiiiel Adblue mitnehmen.
    Bezüglich der Batterien kann ich nur aus meiner Erfahrung empfehlen "keep it simpel". Irgendetwas geht immer kaput und das sollte dann auch vor Ort repariert werden können. Spezielle Lithium Ionenbatterien werden nur ganz wenige Spezialisten verstehen. Ob es die in der 3. Welt gibt?
    Gruß
    Stefan

  • Abmeldung...

    • Canoe
    • 24. September 2011 um 15:11

    Na willkommen in Canada. Das Bild ist vom Lake Erie? Da bist Du ja ganz in der Nähe von uns. Sind auch gerade in Ontario unterwegs, allerdings nur zum Unis mit meiner Tochter zu besichtigen (Kids sind Kanadier und studieren daher in Canada). Wenn Du Tips brauchst, melde Dich. Viel Spaß.
    Gruß
    Stefan

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