Nettes Ding! Bei mir müssten allerdings die Füsse draussen schlafen! ![]()
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Beiträge von dreamteam
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Ich denke es geht um einen Clou 570 E o. F (Etagenbett o. Festbett hinten).
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Uf, das wird knapp! Da müssen wir uns ja schon aufm Weg machen!

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Hallo zusammen!
Endlich wuerde das kleine Dreamteam zeitmaessig die moeglichkeit haben am Womobox-Treffen teilnehmen zu koennen und waehre sehr froh wenn sich noch ein Plaetzchen fuer uns Drei (zwei Personen und Kaetzchen) und unserer 14m2 (Iveco N&B Clou 6x2,4m- selbstausbau) Wohnung finden wuerde.
Da uns ein gutes kilo km bis nach Bodenheim scheidet (Katalunia), wuerden wir gerne von "so frueh wie moeglich" bis Ende teilnehmen, also von spaetestens 01.05 bis mindestens 04.05.
Gerne sind wir bereit Hand anzulegen wenn noetig. Sagt einfach bescheid- am besten PN.Lg,
Benjamin & Valentina -
Im Kofferselbstbau habe ich noch keine Erfahrungen. In der vergangenen Zeit konnte ich aber mein theoretisches Wissen um einiges erweitern. Aber trotzdem würde ich mich gern an euch wenden um auf diese Weise doch besseren Untergrund zu haben.
Leider (oder vllt zum Glück) bin ich immer noch in der Planungsphase. Deswegen sind im Sinne Materialauswahl im grobem noch alle Wege offen und es ist mir recht wenn jeder seinen Senf dazu gibt.
Wann es endgültig losgeht möchte ich noch nicht versprechen. Sicher ist nur das ich mich nun fest zu diesem Projekt entschlossen habe... ...und eben auf dem Weg bin.
Bis Projektbeginn möchte ich mich an die Sache ganz langsam aber orientiert antasten.Also erlaubt mir die erste Frage zu stellen:
Hilfsrahmen: es geht um ein Expeditionsmobil mit vorhergesehenen Verwindungen im Gelände. Meine Vorstellung ist eine Offroadtaugliche Wohnung die nicht das härteste Gelände nicht anstreben wird, sondern eher um Passagen zu überwinden die ein normales Womo nicht kann.
Dabei stellt sich mir die Frage warum baut niemand einen Hilfdsrahmen aus Alu (zwecks Gewichtersparung) hingegen aber alle (oder fast alle) aus Stahl?Die drei- vier- o. Rautenlagerung kommt später noch, wenn überhaupt. Grund ist, dass der 168m11 schon Serienmässig mit dreipunkt ausgestattet ist.
Freue mich schon auf eure Tipps!
LG Benjamin
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Hallo zusammen!
Ist ja jetzt schon ne Weile her, aber vergessen hab ich es nicht!

Habe mittlerweile auch ueber andere Fahrgestelle nachgedacht recherchiert. Allerdings bin ich immer noch nicht 100% entschlossen, und... ....allerdings haette ich eigentlich schon mit dem Bau anfangen muessen. Aber wie es halt im Leben so ist... ...zum Glueck hat man Zeit. Manchmal dauert es zu lange, aber auch dies hat seine Vorteile, z.B. den Threat zum spaeterem Zeitpunkt nochmal durchzulesen und einige Sachen/Vorschlaege anders zu Verstehen, und dabei wiederum neuen Ideen freien Lauf zu geben.
Also, irgendwie wendete ich mich immer wieder zum Fahrgestell des Magirus 168m11 o. Iveco 110-16. Das Fahrgestell ist guenstiger zu erwerben als z.B. der MB 917 ak, und verfuegt ueber ein laengeres Chassis (4,2m Radstand). Letzteres ist fuer mich sehr reizend, da das Ding unser naechstes zu Hause darstellt. Somit waehre eine Aufbaulaenge von ca 6m moeglich- saber saber.
6m und das Gewicht werden das Ding nicht gerade hochgelaendetauglich machen, aber dass ist eigentlich auch nicht mein Ziel. Wir brauchen ein Fahrzeug, welches uns hier und da auch mal in Gegenden rumfaehrt, wo man mit nem Jogurtkontainer eben nur von traeumen kann. Klar werden wir auch versuchen seine Grenzen rauszukitzeln.
Bei der Allrad-lkw-Gemaeinschaft hab ich mir so einiges zu diesem FZ durchgelesen. Vllt hat jemand hier noch ein Wort darueber zu sagen?Hier mal ein mehrmals durchgekauter Entwurf der evtl in frage kommenden Raumaufteilung...
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Page not found. Schade.
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Hm, ja, danke fuer die Warnungen. Diese haben wir schon so einige mitbekommen, aber so merkt man sich es besser.


Wir beide sind so wie so mehr der Typ Mensch, der eigentlich staendig irgendwo ein Fenster offen hat. Also wir moegen Luft auch wenns draussen kalt ist. Und seit dem Holzofen wird die Tuer im Stundeninterval fuer ein paar Minuten geoeffnet.
In den spaeteren Abendstunden wird nichts mehr nachgeschmissen, so dass, wenn wir schlafen gehen, nur noch die Glut uebrig bleibt. Und wir schlafen, ausser ausnahmsweise bei starkem Wind, immer mit offenem Fenster im Alkoven.
Eigentlich "muss" man mit nem Holzofen einfach min. ein Fenster offen haben. So oder so.
Ich denk mal (und hoffe auch) das wird so gut sein.LG Benjamin
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Noch ein paar Zeilen dazu:
Es ist ohne weiteres moeglich so einen klein dimensionierten Holzofen in jeden Halbintegrirer oder Alkoven einzubauen, auch in Kastenwaegen habe ich es schon des oefteren gesehen. Klar, man muss sich den Platz eben wo anders verkneifen, z.B, ein Schrank weniger. Leider (?) sind Womos von der Stange maximal mit Moebeln verbaut und man findet eher schwer einen geeigneten Platz dafuer. Wir hatten es hier doch etwas einfacher, denn wir haben en CLou mit 226cm Innenbreite leer ergattert, und hatten somit die moeglichkeit einer Raumaufteilung (fast) nach unseren Wuenschen. Dabei war Anfangs keine Waschmaschine und kein Holzofen geplant, wir wollten aber einfach nur ein geraeumiges Womo- Dank dessen war dieser Schritt leichter realisierbar.
Unser Womo ist ein Fuenf Tonner in dem wir alles moegliche und (un)notwendige zum Leben verstaut haben. Wir schaukeln jetzt nahe der oberen Grenze mit ihm herum. Also Sommer-, Winter- u. Arbeitsklamotten, Kueche komplett voll, Waschmaschine, Moped u. Hecktraeger, Werkzeug, und und und... Dabei wiegt der Holzofen nur 12kg (+ Kamin und dessen Anbauten- sagen wir 5 kg), Holzvorrat ca 15 kg. Ich denke die 30 kg waehren auch in der 3,5t Klasse machbar.
Platzbedarf bzw. erhoehte Verbrennungsgefahr wegen Platzmangels ist nicht zu Unterschaetzen, aber trotzdem gaebe es moeglichkeiten diese zu verhindern (z.B. mit Lochblech um den Kamin). Man sollte auch die naehe saemtlicher Brennbarer Stoffe bedenken (haengende Handtuecher etc.)
Hier muss ich sagen, dass das Alublech rundum den Holzofen Wunder wirkt: das Alublech an der Wand, welches gerade eben als Isolation bzw. Brandschutz verbaut wurde, wird nicht einmal lauwarm, also ohne Funktion. Man sollte auch bedenken, dass es bloedsinnig waehre mit dem Holzofen volle Pulle zu Heizen, den es genuegt schon sehr wenig zur erhaltung der Raumtemperatur- am sonsten ist man schnell im T-shirt bei offenen Fenstern (reine Verschwendung).
Ein kritischer Platz im Sinne Brandgefahr ist die Stelle, wo der Kamin durchs Dach geht, denn dort sammelt sich die Waerme o. Hitze- vor allem in unserem Fall, da wir den Kamin durch die Plastik-Dachluke gezogen haben.
Man darf bei der Benutzung (s)eines Holzofens ein auch seinen Verstand gebrauchen. Dabei oeffnet man die Tuer z.B. nicht gerade dann, wenn das Feuer richtig stark am brennen ist. Am sonsten wird diese zum nachfuellen benutzt wenn nur noch die Glut uebrig bleibt oder das Feuer eben schon ungefaehrlich klein ist. Wer nicht denkt er sei faehig dies einzuschaetzen, sollte lieber bei Truma &Co bleiben.Co2 verhaelt sich in geschlossenen Raeumen wie Wasser in einem Behaelter. Es fuellt den Raum von unten nach oben. Sobald z.B. die Tuer geoeffnet wird, "fliesst" dieses raus. Wie schnell kann ich leider nicht sagen. Aber ab und zu lueften schadet sowieso nicht.
Dieser Holzofen ist ein Erstentwurf gewesen. Wir hatten zuvor noch keinerlei Erfahrung mit sowas- und ueberhaupt nicht im Womo. Wir wussten schon das es nicht schlecht waehre Frischluft von aussen zu zufuehren, haben aber dies aus jenem Grund nicht gemacht, weil wir nicht sicher wussten wie (und ob) das gamze funktionieren wird- also nicht unnoetig den Boden vom Aufbau zu Loechern. Wir haetten aber immer immerhin noch die Moeglichkeit durch den Sockel, werden es aber wahrscheinlich so belassen, denn das Womo wird wahrscheinlich im Raum von zwie Jahren verkauft.
Gut zu wissen ist, das auch Holz besser mit frischer Luft brennt. Ein weiteres "Pro" der Aussenluftzufuhr ist, das nicht die Waerme aus dem beheitztem Raum in den Ofen und anschlisslich durch den Kamin raus gezogen wird, was wiederum bedeutet, dass man weinger heitzen muss.
Mit dem naechsten Holzofen mache ich mir schon Gedanken. Da werde ich sicherlich des oefteren eine Kopfmassage brauchen. Er soll die Masse ca 40x40cm nicht ueberschreiten, es soll an der Rueck- u. o. Seitenwand einen Boiler bzw. im inneren ein WW-Spirale verbaut werden, ein kleiner Ofen soll drin Platz finden, oben eine Kochplatte, evtl ueber ein Geblaese verfuegen, und nicht zuletzt Zuluft von aussen gewaehrleisten.
Aber bis dahin ist es noch ein kleines Weilchen. -
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Hallo Forum... ...nach laanger Zeit!
Was fuer ein Grinsen ich habe beim lesen dieses Threats. Nun ja, jedem das seine. Ich auf Faelle brauch was was neben meiner Koerpertemperatur noch etwas mehr waerme abgibt.
Wir wussten schon seit einigen Jahren das Holzoefen in Womos benutzt werden. Wir wahren uns auch gleich einig das wir das auch einmal haben wuerden, immer aber diese Platzprobleme. Bis vor kurzem.
Auf der Suche nach nem kleinem artgerechten Holzofen fuers Womo gab es leider nichts zu finden. Also habe ich mich entschieden einfach selber einen zu bauen, Massgeschneidert. Das Ding ist gerade mal (HxBxT) 30x20x17cm klein und steht auf nem 20cm hohem Fuss. Rundum, ausser vorne, hab ich ein Alu-Hitzeschutzblechim Abstand von 1cm befestigt. Schon allein dieser wuerde bei den ca 12cm Abstand zur Holzwand reichen (wohl bemerkt wir heitzen dass Ding nie volle Pulle (!), haben es auch bis jetzt bei weitem nicht noetig). Trotzdem wurde noch ein zweites Alublech an der Holzwand im Abstand von 1,5cm verschraubt. Wenn nicht anders, dann sieht wenigstens gut aus. Der kamin hat einen Durchmesser von 80mm und ist ca 2m hoch. Fuer alles habe ich 3mm Edelstahlplatten benutzt und hat mich ca 400€ (und eben die dazu benoetigten Arbeitsstunden) gekostet.
So siehts aus: wir benutzen ihn seitdem er drin ist fast jeden Tag, bzw. je nach Temperturen. Die Truma e 4000 kann sich einfach nur verstecken. Der Unterschied der Waerme ist einfach Himmlisch. Auch ist das allen bekannte kondensations-Problem verschwunden- keine nassen Fenster und Dachluken, keine Schimmelbildung in den weniger durchluefteten Ecken.
Holzverbrauch ist minimal (kommt eben auch aufs Klima an). Ein Sonntag Nachmittagsspaziergang, zwischen dri mal ne vierte Stunde Holz sammeln, und schon reichts fuer die kommende Woche!
Muesste man ja fast nicht einmal die Saege in die Hand nehmen.Es kann schnell drinnen zu warm werden, man kann dies aber eben ohne weiteres, mit etwas spaeterem Effekt, regulieren.
Der Nachteil ist eben darin, das man sich um sein Feuerchen wie um ein Kind kuemmern muss, was aber die, im Gegensatz zu Truma, niedrige Stoeranfaeligkeit (gleich null) und hohe Zuverlaessigkeit abwiegt. Truma hat uns zweimal im Winter im Stich gelassen (!) und beide male wahren wir drei Tage OHNE Heizung.
Ein weiterer Nachteil ist eben der sowieso schon geringe Platz und diesen fuer den Holzvorrat brauchen zu muessen. Aber auch hierbei kann man sich eben einmal pro Woche oder zwei im Baumarkt 5kg Saeckchen besorgen-gibts ueberall. Auch hier kommt man billiger durch als mit Gas.Wir sind mehr als begeistert. Ab jetzt wird es sowas in jedem unserem Womo geben.
Naechstes mal gibts noch ein Bild dazu....
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Entsetzenswegen habe ich angefangen in diese Richtung zu denken. Die einzigen Sachen die in unserem Womo kaputt gehen und mit denen wir weniger belobenswerte Erfahrungen haben sind diverse Camping-Artikel, die, wie wir alle wissen, groesstenteils auch teurer sind als domestische Artikel. Bei den jetzigen Dachluken gibt es eigentlich, ausser das sie im Winter staendig nass sind, nicht grossartig was auszusetzen. Ihre Lebenszeit ist langsam zu Ende.
Da ich ausreichend Zeit habe und mich gerne mit solchen Sachen beschaeftige, wuerde ich es gern vor dem Kauf einer neuen Dachluke probieren. Immerhin kann ich mich ja spaeter noch ergeben.
Wenn ich keine geeigneten Profile finde werde ich Teakholz mit Teakoel verwenden, welches schon von Natur aus unempfindlicher ist. Alles was vom Holz aussen auf dem Dach zu sehen sein wird (zusammen mit dem Doppelglas), wird noch zusaetzlich von einem geformtem abschraubbaren Pleksiglas ueberdeckt, welches zum Schutz des Holzes, zur Aerodynamik und zur Optik dienen soll.
Der Holzrahmen beinhaltet zwei Dichtungen und stellt selber keine Kaeltebruecke dar. Von der aeusseren Seite wird der Rahmen zusatzlich ringsrum von einem Eckprofil umrandet, auf welches die geformte Pleksiglashaube schliesst, so das ausser Feuchtigkeit kein Wasser (zumindest kein stroemendes) den Holzrahmen erreichen kann.
Das Doppelglas wird aus Sicherheitsgruenden aus Pleksiglass gemacht.
Verstaendlich?
Wenn ich eine gescheite Skizze fertig bringe kann ich sie uploaden- Bild sagt mehr als tausend Worte.Das einzige was ich noch nicht weiss ist der Oeffnungmechanismus. Er sollte sich, wie unsere jetzigen Dachluken mit vier Fuessen, auf alle vier Seiten oeffnen und beim ausrasten der Sicherung/en komplet raus zu nehmen zu seihen. Das ist die optimale Vorstellung der ich zeitmaessig schon einges gewidmet habe, bin aber noch zu keinem wirklich gutem Entschluss gekommen.
Wenn irgendwer weiss das es vielleicht serienmaessig etwas geeignetes gibt und es eben anders oeffnet als ich mir vorgestellt habe, bin ich auch einverstanden diesen Teil des Planes zu aendern.
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Hat denn jemand schon so etwas gemacht? Dabei denke ich an etwas robustes u. doppelverglastes (termopan), vielleicht mit Holzrahmen oder geeignetem Profil welches keine Kaeltebruecke darstellt? Oeffnen in alle Richtungen und komplett rausnehmbar?
Hab schon so nen Plan im Kopf und etwas aufs Papir gekritzelt, komm aber nicht zu einem klugem Entschluss fuer den Oeffnungsmechanismus.
Irgendwelche Ideen?
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Wenn das haelt, was Du sagst Holger, dann kann ich gleich mit der Suche nach einem guenstigem Hersteller aufgeben.

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Hab mich bei MaBu erkundigt. Eine Leerkabine 4500mm x 2100mm x 2100mm wuerde mich 9.438,00 € kosten. Hierbei gehts nur um die leere Kabine- keine Tuer,...
Zuzueglich verzinkter Hilfsrahmen 330,00 €, montage auf Chassis 800,00 €.
10.570,00 € um die leere Kabine auf dem Fahrgestell zu haben.Wenn ich mir gleich dazu noch eine Tuer einfallen lasse, kostet Tuer 1280,00 € und montage der Tuer nochmal 400,00 €.
Und oben drauf noch die MwSt und wir sind bei knapp 14.600,00 € angekommen.

Ist aber erst die erste Info bis jetzt. Hab noch genuegend Zeit mich schlau zu machen. Vielleicht wird sich ja zum Schluss doch etwas Superguenstiges finden das ich die Kabine dann eben doch machen lasse.
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Urologe wenns mehr von solchen wie Dich gaebe, dann wuerd ich wahrscheinlich noch weniger schlafen. Solche Worte drehn mich richtig auf.
Seit mir dieses Projekt durch den Kopf wirt, geh ich jede Nacht vor 3 Uhr nicht schlafen.
Kennt das irgendwer von euch??
Ich hoffe dieses heisse Anfangsfieber wird schnell vergehen, so das ich wieder normal weiterleben kann. Immerhin bin ich ja erst am Plaene schmieden und es wird erst binnen ein bis zwei Jahren richtig heiss.Schoene Gruesse an alle,
Dreamteam
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Zitat von Picco
Hoi Du Dreamteam und herzlich wilkommen hier!

Das ist unglaublich günstig! Hast Du genauere Infos zu Materialien, Abmessungen und Lieferant?Es geht um 40mm Sandwichplatten mit Alu Aussenschichten (Alu dicke ist mir nicht bekannt) und PUR Fuellung. Die Abmessungen der einzelnen Platte war 170cm breit und lang, ich glaub 800cm. Nimm mich bei der Laenge nicht beim Wort. Das Material hat er hier besorgt. Es geht um ein Unternehmen das Kuehlsysteme/hallen baut.
Nur bezweifle ich das man dort noch die noetigen Winkelprofile bekommt. Er hat sich einfach normales Blech rund gebogen und verschweisst. Hier ein paar Bilder seines Aufbaus: Bild 1, Bild 2, Bild 3.Auch bei 8000€ Materialkosten bleiben hier noch 10000€ Differenz, weil eine Leerkabine beim Hersteller bei uns 18000€ kostet. Muss mich mal schlau machen wie viel die z.B. bei MaBu oder einem anderem Hersteller in Deutschland rechnen wuerden. Vielleicht ist der Preisunterschied so gering, das es, wie Du sagst Wolfgang, fast nicht rentabel ist. Andererseits machen mir Arbeiten wie diese Spass, kann aber klar auch ne Menge Geld verkloppen, wenn ich was falsch mach.

Apopro. Auf MaBus Seite kann man auf Bild 4 erkennen das die Dachplatte nicht geschliffen gespachtelt und lackiert ist. Das heisst es wird etwas in der Art gemacht, wie Wolfgang erklaert hat.
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Erstmal Danke fuer die Antworten.
Zitat von t5tischlerWo sind denn da Platten gebogen, sehe nur abgewinkelte Ecken. So wie ich das sehe sind das zusammen gesetzte Platten. Dann geschliffen gespachtelt und lackiert. Aber für so ein Projekt brauch man schon eine große hohe Halle und einen zweiten Mann. Es gibt viele Selbstbauer die die Kabine fertig kaufen. Andere wiederum setzen bei sich nur noch die Elemente zusammen.
Ich hab Sandwichplatten selbst gebaut und es ist eigentlich einfach wenn man die Möglichkeiten und das nötige Kleingeld dazu.Also von vorn herein muss ich Dir Recht geben, ich seh naemlich auch keine Rundungen.

Bei diesem Aufbau gehts um ein Projekt, in welchem ich gerade nur Infos sammle und werde es erst fruehestens naechstes Jahr anfangen. Bis dahin habe ich gemuetlich ausreichend Zeit mir alles noetige vorzubereiten (Halle, etc.).
Auch habe ich mich in der Richtung "Kabine fertig kaufen" oder selber bauen schon erkundigt. Der Preisunterschied betrug ca. 14.000€. Fertigkabine bei uns in SLO kostet vom Hersteller rund 18000. Ein bekannter hat sich allein die Sandwichplatten gekauft, wofuer er mit ca. 4000€ fuer 100m2 durchgekommen ist. Fuer diesen Preisunterschied ist, oder ist fast, der ganze Aufbau fertig.

Ich sehe das groesste Problem beim Aufbau gerade in diesen abgewinkelten Ecken und bin staendig am rumkruebeln. Ich kann mir das mit geschliffen, gespachtelt und lackiert bildlich nicht ganz klar vorstellen. Hast Du vielleicht einen Link oder sogar ein Bilderbericht Deines Aufbaus? Da waehre ich Super froh drueber.
Und ueberhaupt wuerde ich mich ueber jeglichen Bilderbericht im zusammenhang mit Sandwichplatten Koffer Selstbau.
Achso, da faellt mir noch zu Deinem Tipp was ein Wolfgang. Ich habe mir eher die Vorstellung gemacht zuerst einen Traeger fuer den Aufbau allein zu machen. Dieser Traeger, an den Aufbau geklebt und/oder geschraubt, waehre die Verbindung mit der Chassis. Und dort dann, klar, festgeschraubt. So das man dann im unvorhersehbaren Situationen den Aufbau wieder vom FZ zu trennen.
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Hallo Adventure Freaks!
Bin heute bei euch frisch gebacken und somit noch Warm und voller Fragen.
Aber moecht ich mich zuerst einmal Vorstellen.
Bin teils in Deutschland und teils in Slowenien aufgewachsen. Lebe zusammen mit meiner besseren Haelfte seit ca. 5 Jahren im Womo. Unser Ausgangspunkt ist Slowenien und unsere Destinationen sind schwerwiegend in West Europa (Frankreich, Spanien und teils Marokko), wo wir ca. 10 monate Jaehrlich verbringen- den Rest in Slowenien, teilweise aber auch in Sued Deutschland Bayern. Unser Alter, meiner Meinung nach, spielt keine Rolle, sind aber noch relativ jung.
Wir haben uns im Jahre 2004 unser erstes Womo, ein T2 1975 (ohne Hochdach), angeschaft, mit welchem wir unvergessliche Augenblicke erlebt haben und welcher unser Leben total auf den Kopf gestellt hat (im possitivem Sinne
). Hab leider zur Zeit kein Bild zur verfuegung.
Als wir waehrend unserer ersten 1,5 Jahre langen Reise festgestellt haben, das der Bulli mindestens zwei Nummern zu klein fuer unsere Beduerftnisse ist, kam am Tag vor seinem Verkauf ein Mercedes 309 D zu Hause, den wir mehr oder weniger fast komplett ausgebaut haben. Zwar ist er kein besonderes Meisterwerk geworden, hat aber seinen Zweck voruebergehend Spitze erfuellt. Mit im bekammen wir unsere erste Erfahrung im Selbstbau. Da er aber schon von vorn hinein noch nicht ausreichend gross war, taugte er leider nur fuer die naechsten 3 Jahre.
Schliesslich kam die Entscheidung. Es muss endlich was vernuenftiges her.
So haben wir uns nach Deutschland auf die Suche nach einem Alkoven oder LKW Koffer begeben und haben nach 3500 km kreuz und quer durch Deutschland unseren jetzigen gefunden. Es ist ein Iveco 49-12 intercooler, 1994, mit einem Aufbau von Niessman & Bischoff, der zuvor als Promo und Verkaufs FZ diente und innen ausser Kuechenblock und Haengeschrank ausgeschlachtet wahr. Es waren aber noch einige technische Sachen vorhanden, so wie Truma e 4000, Kuehlschrank, Elektroblock, Gasinstalation, aber auch ein Seitenfenster, drei Dachlucken und Eingangstuer.
Also haben wir uns im Jan. 2009 dem Ausbau gewidmet. Er wahr im April, nicht ganz ganz, vollendet. Es fehlt noch in einigen Detailen.
Bevor ich mich aber denen widme, hab ich schon den naechsten Stein in Schuh. Sind aber Superbegeistert von der Tauglichkeit eines solchen Aufbaus (robust und isoliert gut)Und zwar hat mich ein Mercedes 917 Allrad Expeditionsmobil Selbstbau richtig Suechtig gemacht.
Als ich so in Internet Anfing zu Suchen wie sowas machbar ist, bin der Sache Kofferselbstbau mit Sandwichplatten ein etwas naeher gekommen.
Meine Traumvorstellung waehre die Form und die Groesse eines solchen Koffers.
Da ich aber, nun ja, ein bischen mehr als Gruen
in diesm Bereich bin, haben sich folgende Fragen gestellt:
Wie bzw. mit was ist es moeglich diese Sandwichplatten zu biegen? Kommt so ein "Biegetisch" oder "Biegemaschiene" sehr teuer?
Auf welche Weise wird der Boden des Aufbaus auf den Traeger fixert? Reicht kleben?Auf jegliche Hilfe eurerseits wuerde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Gruessen,
Benjamin