Guck mal hier Anton: http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?p=29665#p29665
Das meinte ich als ich sagte das rohes unbehandeltes Alu hässlich wird...
Beiträge von dreamteam
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Nächste Frage:
ich mache mir gerade Gedanken wie ich den Boiler wärend der Fahrt warm mache. Soweit ich bisher mitbekommen habe ist es besser einen Wärmetauscher ins Kühlwassersystem zu verbauen als direkt die "Leitung zu verlängern". Habe ich bisher auch verständlich gefunden.
Wenn ich mich nicht täusche kommen dann solche Plattenwärmetauscher (PWT) in Frage. Dabei stellt sich mir die Frage worin sich diese untereinander unterscheiden. Gehts da nur um die grösse oder gibts da noch andere Details? Zu welchem würdet ihr mir raten und warum?
Wenn ich nun einen PWT verwende muss ich ja dringend ein Umwälzpumpe in den Aufbau Kreislauf verbauen? Oder gibts da andere Tricke? Ist für diesen Zweck eine z.B. von den WW Dieselheizungen ausreichend und angebracht?
Ich sehe Fussbodenheizung, Boiler, 2 Wasser-Luft Wärmetauscher und ca. 4 Konvektoren vor.
Gerne nehme ich auch andere Vorschläge in Betracht...Wie geht es dann andersrum wenn ich den Motor vorwärmen möchte? Muss ich dann noch eine weitere Umwälzpumpe in den Kühlwasserkreislauf verbauen?
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Hallo in die Runde!
Ich wollte mal bei euch fragen ob wer Erfahrungen mit diesen Boilern gemacht hat. Mich interessiert insbesondere das Nautic Therm WEE Model (Wärmetauscher, Heizpatrone 12V u. 220V) oder Model WE (Wärmetauscher und ausgewählte 12V o. 220V Heizpatrone) mit 20l Inhalt.
Was mich interessiert sind in erster Linie die Aufheizzeiten der 12V Heizpatrone (ist ja nur 200W) und all der möglichen 220V Versionen die wahlweise mit 330W, 660W o. 1000W zu bekommen sind. Weiterhin wie gut sind sie isoliert, o. anders, wie lange bleibt das Wasser warm?Und scheinbar sind deren Preise irgendwie geheim? Oder schwer zu finden?
Ich habe an Elgena schon geschrieben, habe aber noch keine Antwort bekommen...
Und warum ausgerechnet Elgena? Ich hatte auch Isotherm in ansicht, aber Elgena hat, soweit ich aus den Bildern rauslesen konnte, ein Gewinde für den Wasseranschluss. Dies wäre für uns von besonderer Bedeutung da ich eine Edelstahl Wasserinstallation machen werde. Ich möchte wenn es geht keinen ReiXmo-Plastikschlauch verwenden.
Bin aber auch offen für jegliche Alternative Marken!
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Vielen Dank euch beiden!
Stefan gerne komme ich auf dein Angebot zurück!

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Da sehe ich auch ein Manko im Winter. Normalerweise haben wir auch keine grösseren Probleme mit eingefrohrenen Tanks, aber auf einmal ist es dann doch soweit......und dann wirds unbequem, denn irgendwann kann man kein Wasser mehr nutzen weil voll. Und dann hat man da unten so einen richtig grossen Eiswürfel hängen der dann mindestens zwei drei wärmere Tage braucht um zu enttauen.
Im Grunde noch bevor die Flüssigkeit den Tank erreicht ist diese schon stark runtergekühlt wenn nicht schon kalt. Dazu kommt noch die Füllung von vorher die dann auch schon knapp am Gefrierpunkt liegt. Sodass die körperwarme Flüssigkeit nicht wirklich was bringt.
Also ich denke hierbei an den breiteren Userbereich wie man so eine TTT unbeschränkt nutzen kann. Die nächste Toilette wird auch bei uns wahrscheinlich solch eine sein- wahrscheinlich Selbstbau in Kleinformat- krübel krübel
. Wer es nicht probiert kann es nicht wissen. 
Danke für den Link zum Erfahrungsbericht. Bin auch schon auf weitere Erfahrungen gespannt.
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Danke für die Erklärung Stefan! Du bzw. ihr und auch Anton habt es geschafft mich mit den Holzaufbauten zu begeistern. Es riecht stark danach das ich unseren Feuerwehrkoffer benutze und Siebdruck für die Seitenwände verwenden werde. Obwohl meine Idee und unser Wunsch eigentlich in Richtung Naturholz zog, aber irgendwo muss man ja immerwieder Kompromisse eingehen. In dem Fall ist dieser ein ganz guter.

Auch bin ich sehr begeistert über die Ausführung und das Ergebniss, den Endlook, der Türen/Klappen. Die machen den Eindruck der Wertigen Produkte a la Pecocar wo die Türrahmen im Sandwich einlaminiert sind. So könnte man auch ohne grosse Probleme die Fenster bauen denke ich mir.
Du sagst Du hast Dichtungen aus dem Tür- u. Fensterbereich benutzt. Hast Du vllt. einen Kontakt wo man diese beziehen kann? Und/oder evtl. ein Bild oder einen Link zum Querschnitt des Dichtungsprofils? Hast Du die Dichtung dann einfach verklebt oder sitzt es in einer Nut, oder beides?
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Habe mir erst (!) jetzt diesen Auf- u. Ausbaufred durchgelesen und bin super begeistert von dem was ihr da aufgebaut habt! Gratulation! Klasse Ding! Und stimmig ist er auch!
Ich finde den Fuso schon schick, er passt ganz gut unter so einen Aufbau. Grössere Räder wären von Vorteil im Gelände, aber mit den kleinen wirkt er nicht zu agressiv.
Jetzt kannst Du ja schon was drüber berichten wie sich der Aufbau abgeschnitten hat? Gabs was zum ausbessern? Knarrtscht der Aufbau bei unebenheiten der Bahn/Piste?
Wie hat sich das Dach bewährt (da es ja mehrere Stösse hat)?
Was für Türdichtungen hast Du eingesetzt und wie sind diese verbaut? Sind die Türen und Klappen alle schön gerade geblieben? Hat sich nichts verzogen?Puh! Eigentlich wollte ich nur gratulieren... ...und die Fragen kamen dann hinterher von alleine!


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Zitat von Mobilix
Hallo Willi,
, z. B. so http://www.separett.se/weekend.Hier mal in englisch...
http://www.separett.eu/weekend-euWobei man sowas ohne grosse Kunst auch selber bauen kann...
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Mich würde das auch interessieren. Nur weiss ich drüber nicht 100% bescheid. Wird auch Sägemehl benutzt um die Feststoffe zu trocknen und somit die unangenehmen Gerüche verhindert?
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Na das ist ja interessant!
https://www.kickstarter.com/projects/20974…ve-fun?ref=city
Ich drücke den mal die Daumen!

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Vielen Dank für all die tollen Infos! Schade nur das Michi jetzt weg ist...

Ich habe hier was gefunden was dem LiFePO-Neuling (wie mir) etwas Licht ins dunkle bringt.
http://www.transwatt.de/pdf/12-8V-li-fe-po-batt.pdfBTW neigen wir beide immer mehr zu diesen Akkus!
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Stoppie danke für die Erklärung! Das werde ich mir noch zwei drei mal durchlesen müssen...
Gerne würde ich Deine Hilfe annehmen. Ich werde zuvor jedoch eine etwas genauere Planung machen um die Leitungslängen und die genaue Position der Komponenten fest zu legen.Aber eigentlich könnte ich dir recht geben, dass ich gleich alles auf 24V baue. Aber ich musste letztes Jahr eine Entscheidung fellen die dann auf 12V fiel.
Im groben sehe ich kein grossartiges Problem darin (24V Chassis u. 12V Aufbau). Chassis ist Chassis, Aufbau ist Aufbau. Einzig der 24/12 Ladewandler wird eine Verbindung der beiden machen.Shark: es ist leider nicht der Boiler. Es ist der Lade-Wechselrichter Multiplus 3000. Gekauft haben wir den weil wir den jetzt schon brauch(t)en.
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Danke euch für die Antworten!
Ich habe damals schon für die 240Wp 6mm² Kabel verlegt (wegen des langen Weges) und konnte da schon kaum das Kabel mit Kabelschuhen in die Dose quetschen (wobei ich grössere Durchführungen verbauen musste).
Zitat von StoppieDa hat Herr Christopher absolut recht.
Wenn Deine Bordspannung 12V ist, solltest Du auch die PV-Anlage auf 12V auslegen, trotz der größeren Leitungsquerschnitte gegenüber 24V.Kannst Du Deine Meinung begründen? Ich meine... ...warum denkst Du man sollte mit gleicher Spannung arbeiten?
Zitat von VWBusmanHallo Beni,
bei sechs mal 100Wp hast Du immer 600Wp egal wie Du sie miteinander
verschältst.Aha. Dann gilt hier nicht das gleiche wie wenn man Akkus in Reihe schaltet? Also z.B. zwei 12V 100Ah Akkus ergeben dann 24V 100Ah... Dann bin ich erleichtert...
Zitat von holger4x4
Ich würde da 3 Hausmodule mit 200W aufs Dach bauen und einen MPPT Regler. Die Module haben eine höhere Spannung von 36..39V. Der MPPT Regler wandelt das auf die benötigten 12V. Du hast aber so noch Reserven bei geringer Einstrahlung z.B. trüber Herbsttag und es gibt dann wenigstens noch ein bisschen Ertrag.Soll heissen je höher die Spannung, desto besser der Ertrag an trüber Einstrahlung?
Zitat von restler... Lithiumbatterien...
Ich habe die letzen Tage drüber nachgedacht und mit Valentina drüber gesprochen. Muss mir nur nochmal die dazu passenden Freds von Holger und Gowest durchlesen. Klar, soweit ich bisher weiss, teuer aber gut. Eigentlich sind bisher alle Eigentümer voll zufrieden mit denen. Die AGMs verlangen ja auch gut 1,5k Investition. Das Gewicht und der Platzbedarf sind natürlich auch nicht zu vernachlässigen... Und dann muss man noch die anderen positiven Eigenschaften mit in Betracht ziehen.Die MPPT Regler erkennen auch automatisch die Batteriespannung? Ich spiele nämlich mit dem Gedanken bei Bedarf die 24V Starterbatts zu laden.
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Hallo an euch,
ich habe dieses Thema eröffnet da ich mich nicht ganz 100% im Thema Strom nur auf mich verlassen möchte. Mir sind einige Dinge schon klar, aber gerade beim Strom gibts doch noch reichlich unklarheiten bei mir.
Deshalb möchte ich euch um Hilfe bei der Gestalltung der Installation bitten!Am meissten juckt es zur Zeit beim Solarstrom...
...denn bis vor kurzem wusste ich nicht das aus den Solarmodulen 24V an den Regler kann, und vom gleichen Regler 12V weiter in die Akkus. Somit bin ich sowie gezwungen als auch gewollt mich mit einer neuen Möglichkeit zu befreunden.Unser zukünftiges Heim wird 12V im Aufbau haben- das ist schon mal sicher (weil eine teure Komponente schon gekauft wurde). Es werden 8x100Ah AGM für "Licht und Pumpe" (
) sorgen. Auf dem Dach ist Platz für 6- max. 10 Solarmodule- würde es eine 12V Anlage werden würden für den Anfang 6x100Wp die Akkus laden (nach Bedarf möchte ich noch bis 1kWp upgraden können).
So habe ich schon 6x100Wp 12V mit richtig dicken Kabeln und einem teuren Regulator gefürchtet.Also kommt mir die für mich neue in Frage kommende Lösung gerade recht nur bin ich da noch bischen grün hinter den Ohren.
Wenn ich die 6 Module (2x2x2) in Reihe schalte und somit auf 24V gehe könnte ich doch mit einem Kabelquerschnitt von 6mm² bis zum Regler auskommen, oder?
Würde ich auf die Weise an Nennleistung verlieren (denn dann hätte ich aus den 6 Modulen ja 24V 300Wp)?
Sollte ich gleich 24V Module besorgen und mir somit Platz auf dem Dach sparen? Und dann gleich 6 davon um die gewünschten 600Wp zu erreichen? Kostenmässig dürften 24V Module ja nicht viel teurer sein als 12V?
Oder sollte ich da noch eine evtl dritte Option in Betracht nehmen?Als Regler wurde mir einer von Victrons Blue Energie erwähnt. Nur welcher jetzt der richtige ist....?
Dieser erkennt automatisch den Eingangs- und Ausgangsstrom? -
Weil ich mich auch gerade mit dem Thema rumschlage...
...bin neulich über Korkplatten als isolierung gestolpert. Gibts in allen möglichen dicken. Für mich würde ich 40 o. 50mm nehmen.
Laut aussage nimmt Kork keine Feuchtigkeit auf (oder nicht mehr als Holz). Ist eine ausreichend feste Platte, wird also sicher nicht zusammen gerüttelt. Wirkt geräuschdämmend.
Auch sollte laut aussage keine Hinterlüftung der Aussenwand nötig sein (das möchte ich aber noch von jemanden anderen hören...) -
Die Klappe sieht toll aus! Nur leider mit gewaltiger Kältebrücke nehme ich an?
Ich habe sie ähnlich gebaut und bevor der Holzofen ins Haus kam konnte ich jeden Tag im Winter Eis kratzen... ...an der Innenseite... -
Mal ne Frage...
Müssen denn, abgesehen davon das man zwei Erstatzräder mitschleppen müsste (oder eben nur einen Reifen den man selber per Hand wechselt), alle Felgen die selbe Einpresstiefe haben?
Das frag ich mich weil ich bei den Zugmaschinen von Schleppern bemerkt habe das dies nicht der Fall ist. Ok, wenn solche LKWs nen Platten haben, kommt gleich der Reifendienst und macht nen neuen Reifen drauf- die LKWs haben auch kein Reserverad an Bord.
Und von der Grösse/Breite her sind vorne und hinten auch nicht die selben... -
Wow! Ein wirklich schöner Düdo!
Willkommen hier!
Und Leute mit Ahnung gibts hier auf jeden Fall!
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Danke Restler für die ausgiebige Beeschreibung!
Denn Mehrverbrauch kann man m.E. nach vernachlässigen. Wir fahren mit 13,5l im Schnitt bei 4,7t GG. Ein vergleichbarer Alkoven von Adria mit ZGG 3,5t (beladen 3,8t) hat mit seiner Einzelbereifung 13,2l gewollt.
In so fern ich kein Womo von der Stange kaufe, welche im Grunde fast alle mit einem AlKo Fahrwerk ausgerüstet sind, finde ich es doch irgendwie Vorteilhaft das ich eine Zwillingsbereifung habe. Diese spart mir die Nachrüstung eines teuren Fahrwerks.
Blöd allerdings ist, dass ich von irgendwo auf dem Weg von Frankreich bis nach Hause (ca. 1000km) nicht gemerkt habe das einer der inneren Zwillinge platt war. Den hats natürlich auf der Strecke richtig gut runter gelutscht (ist aber noch brauchbar).Es stimmt, Steine verkeilen sich auch gerne wenn man Offroad unterwegs ist. Bin deswegen auch hinter einer Lösung her wie ich das in Zukunft umgehen kann. Wenns mir anfängt richtig auf die Nerven zu gehen wird sicher ganz schnell gehandelt.
Von einem Verkäufer wurde mir geraten die Zwillinge zu behalten. Sie sollen viel gemütlicher zu fahren sein als Einzelne. Leider habe ich mit Einzelbereifung in dieser Kategorie keine Erfahrungen.
Preismässig......hm. Pro Stück habe ich damals glaub 86€ bezahlt. Also mal 6 macht gut 500€, plus Wechsel blabla.
Ich weis nur das die richtigen Offroad LKW locker 2-300 pro Stk. hinlegen für gebrauchte Ware. Ist jetzt aber nicht wirklich vergleichbar denn es geht ja dann um Reifengrössen von 22,5". Aber dennoch, vom Neupreis ganz zu schwiegen.Unterm Strich: in jetzt 6 Jahren mit den Zwillingen bin ich zufrieden, mal abgesehen vom Reifenwechsel und Pumpen- aber das macht man ja auch nicht jeden Tag. Ich würde (und habe) mich wieder für Zwillingsbereifung entscheiden, würde aber auch gern mal Einzelbereifung probieren.