1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. dreamteam

Beiträge von dreamteam

  • Wasserinstallation, Abwasser Dusche

    • dreamteam
    • 1. Januar 2017 um 15:22

    Wir haben es bisher auch so das Badezimmer und Küche nicht auf der selben Fahrzeugseite untergebracht sind. Den Abwassertank habe ich aussen auf der rechten Fahrzeugseite verbaut (unter der Küche). Aus der Küche fließt das Abwasser so ziemlich gerade in den Grauwassertank. Das Abwasser der Dusche führte ich dirket unter der Duschtasse durch den Boden nach aussen, und unterhalb des Aufbaus quer rüber zum Abwassertank. Alles Leitungen die draussen verlegt sind habe ich (nachträglich) isoliert.
    Vor dem Abwassertank habe ich noch einen Bypass gebaut welchen ich öffne wenn der Tank mal zufriert. Denn wenn das Ding da unten zugefroren ist kann man nicht entleeren. Kann man nicht entleeren hilft einem der ganze Wasservorrat überhaupt nix, denn man kann sozusagen nichts brauchen.
    Wir befinden uns mit dem Fahrzeug schwerwiegend in Mittelmeer Nähe und hatten deshalb nur ein paar mal den Tank zugefroren. Hätte öffters gewesen sein können, aber man lernt ja und öffnet das nächste mal eher den Bypass wo das Wasser in einen untergestellten Kübel rinnen kann.
    Ausserdem wurde der Tank mit einem el. Frostschutzstab ausgestattet und gedämmt. Bringt unheimlich viel.

    Nun, und weil das ganze doch ganz blöd werden kann habe ich im LKW Dusche und Küche auf der selben Seite geplant und somit sind auch alle Leitungswege sehr kurz und zusammen (wenn Wasserproblem dann nur an dieser Stelle- nicht überall im Womo). Ausserdem befindet sich der Boiler fast direkt unter der Spüle und unter der Mischbatterie der Dusche. Auch hier habe ich extrem an Wasserverlust gewonnen da das warme Wasser einen sehr kurzen Weg machen muss... ...und man nicht erst ein zwei oder mehr Liter Wasser in leere laufen lassen muss um Warmwasser zu haben.
    Sieht man hier am Bild mit Boiler (rechts Spüle, links Trennwand Dusche) http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…art=255#p102005 ,
    und hier: http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…art=270#p102508

    Schau zu das die Leitungen so kurz wie nur möglich werden. Boiler in Nähe der Spüle, da diese am meissten gebraucht wird. Anstatt das Abwasser quer übers Womo zu leiten würde ich mir das nächste mal einen getrennten kleinen Abwassertank (30-40l) für die Dusche bauen.
    Alle Leitungen sollten später gewissermaßen gut zugänglich sein, vor allem an Stellen wo Verbindungen sind. Das erspart eine Menge Kopfschmerzen.
    Bypass draussen ist Pflicht!

  • Varta Deep Cycle Batterien zum Schnäppchenpreis

    • dreamteam
    • 31. Dezember 2016 um 11:33

    Wieder auf 122...

  • Bauteile für Ausbau

    • dreamteam
    • 28. Dezember 2016 um 17:24

    Ich wurde sehr gut beraten vom "Led Didie". Einfach danach im Netz suchen. Er ist selber Wohnmobilist, kennt also die Szene sehr gut.

  • Victron Automatisierung

    • dreamteam
    • 23. Dezember 2016 um 21:53

    willy
    Sinn und Zweck der ganzen Sache soll ja jene sein das der Solarüberschuss in Wärme gewandelt wird, somit zumindest mithilft die Temperatur im Boiler zu halten bzw. diese zu erhöhen anstatt sinnlos ins Nichts geht.
    Das ich mit den vorhergesehenen 400Wp auf dem Dach nicht das Wasser auf 50° bringe kann ich schon ahnen, zumindest nicht regelmässig, denke aber das es ab und zu, wenn das Wetter günstig sein wird, doch darauf hinaus laufen kann.
    Hauptsächlich wird Wasser eh auf andere Weise warm gemacht...

    In den sonnigen Monaten sind wir mit den jetzigen 240Wp eigentlich schon durchgehend voll. Eben darum wollen wir diese Energie irgendwie ausnutzen.

    Über einen weiteren WR dachte ich auch schon nach, habe aber keine wirklichen Argumente gefunden um dies zu tun.

    Als aufwändig finde ich mein Vorhaben eigentlich nicht, vorausgesetzt es ist so machbar wie ich es mir vorstelle- also eine entsprechende Verbindung zwischen Solarregler und Multi und die Leitung vom Relais des Multi zum Boiler.
    Im Zweifelsfall werde ich eben den Multi den ganzen Tag durch laufen lassen...

    ...oder hat schon wer einen 12V Heizstab in irgend einem Boiler nachgerüstet und kann was dazu sagen?

  • Victron Automatisierung

    • dreamteam
    • 23. Dezember 2016 um 11:26

    Noch ein Schritt weiter...
    http://www.google.de/url?q=https://…BxZiqsv--uRbA6w

    Nur was bedeuted hier das Active Pull Down bzw. Pull High?
    Es ist also auch für unseren Multi gedacht...

  • Victron Automatisierung

    • dreamteam
    • 23. Dezember 2016 um 10:28

    Achso, hier auf S. 33 (Kap. 3.6) sowie 57 steht was...
    https://www.victronenergy.nl/upload/documen…FR-DE-ES-SE.pdf
    Für den kleinen Multi Compact gibt es ein Schnittstellenkabel. Ausdrücklich ist aber nur das Compact Modell erwähnt. Ich könnte annehmen, dass das selbe noch umso eher für den Grossen Multi gilt, sicher bin ich aber (noch) nicht.

    BTW: Campo, so schön sortiert möchte ich es auch bald haben. Gute Verkabelung und richtig verlegt steht im Vordergrund! Wir sind mal fast abgebrannt mit unserem ersten gekauften Womo (hat er selbst dran rumgebastelt... ...oder eher rumgepfuscht).

  • Victron Automatisierung

    • dreamteam
    • 23. Dezember 2016 um 10:21

    Steff66 und Campo, danke für euree Antworten!

    Also... Ja, generell ist der Multi bei uns ausgeschaltet und wird, wie du gut verstanden hast, nur nach Bedarf eingeschaltet- wenn 230V gebraucht wird bzw. Landstrom bereit steht und Akkus geladen werden.
    Der ON -OFF - CHARGER Knopf direkt am Multi muss konstant in ON-Position gestellt sein. Mit der Fernbedienung Multi Control wird der Multi dann entgültig bedient. Also er wird hier ein- u. ausgeschaltet.

    Wie bisher beschrieben müsste man nur das Relais wie gewünscht programmieren um Solarüberschuss in Warmwasser zu leiten was auch kein Problem darstellt.
    Lästig ist halt nur das der Multi morgens/vormittags eingeschaltet werden müsste und er dazu den ganzen Tag (zwar leise) vor sich her brummt und seine 25W Ruhestrom zieht.
    Der Ruhestrom an sich wäre von ca. Mai bis Oktober nicht das Problem, jedoch aber wohl min. im Monat zuvor und danach.

    Als ich mich für den Isotemp 20l Boiler mit 750W Heizstab entschied war noch einer von Elgena im Rennen. Es wäre wohl Elgena geworden denn bei diesem kann man sich seine Wärmequellen breit aussuchen (ein o. zwei Wärmetauscher sowie 12V 200W u./o. 230V Heizstab) hätte ich nicht zu dieser Zeit mehrere negative Erfahrungen gelesen bzw. gehört.
    Isotemp ist hier leider nur auf einen Wärmetauscher und 230V Heizstab begrenzt.
    Ich überlegte mir entweder den Heizstab selber auszutauschen bzw. neben dem 230V Heizstab noch einen weiteren 12V Heizstab zu verbauen. Ganz so einfach ist letzteres nicht, es soll ja ordentlich werden.

    Eigentlich habe ich mich damit schon zufrieden gestellt das ich Solarüberschuss eben nicht auf diese Weise eben nicht nutzen werden kann. Bis gestern...
    Nun ist es aber so das ich das Relais frei programmieren kann. Das würde dann so aussehen (als Beispiel- Spannungen und Zeit sind frei einstellbar):
    ON: ab 13,6V
    OFF: ab 12,6V
    Aber (Zeit): ab 13,6V ON, aber min. 10 min. nicht OFF wenn auch Spannung unter 12,6V fällt.
    Letzteres verhindert ein schnelles kontinuierendes ein- u. ausgeschalte des Relais sowie hohen Stromverlust. Dann wird im besten Fall wieder nachgeladen bis die Spannung erneut auf 13,6V steigt und der Prozess beginnt von vorne.

    Ich bin mir schon im klaren das ein 12V Heizstab hierfür die bessere Alternative und weniger aufwändig ist, nur suche ich jetzt eine Lösung mit dem was ich habe. Im Nachhinein ist dies doch weniger aufwändig als den Boiler umzubauen, obwohl die Verluste des Multis vorhanden sind.

    Den BMV haben wir auch. Aber auch er hat die gleiche Anschlussbuchse wie der Solarregler.

    Campo, gerade wegen den Li-s schwirren mir solche Dummheiten im Kopf rum.... :D Wenn es mit denen nicht machbar ist, dann...

  • Victron Automatisierung

    • dreamteam
    • 22. Dezember 2016 um 22:53

    Hallo in die Runde,

    jetzt bin ich hier mit einer Frage für die Technik Freaks unter euch gelandet...

    ich habe einen Multiplus 3000 und den Solarregler Mppt 75-15 im Einsatz. Nachdem ich beim Multi die Einstellungen für LiFeYPo4 Akkus mit Hilfe des MK2 USB geändert habe, wurde ich aufmerksam auf das im Multi verbaute Relais, welches für verschiedene Bedürftnisse eingestellt und gebraucht werden kann.

    Ich würde dieses Relais dazu nutzen um überschüssige Solarenergie in Warmwasser (Boiler mit 230V Heizstab) zu wandeln. Dies ist über die Einstellungen im VE Configure auch relativ einfach zu realisieren. Allerdings müsste der Multiplus hierzu manuell ein- und ausgeschaltet werden bzw. man müsste ihn tagsüber ständig laufen lassen das er diese Funktion gewährleisten würde.

    Nach meinen Überlegungen könnte es evtl möglich sein den Multiplus über den Lastausgang des Solarreglers 75-15 zu steuern. S.h. wenn Solarüberschuss zur Verfügung steht bzw. sich die Spannung in einem gewissen (eingestelltem) Fenster befindet der Multiplus automatisch ein- und ausschaltet.

    Und nun meine Frage an die Kenner: kann man das System so aufbauen wie ich es hier erläutert habe oder gibt es eine andere Lösung wie ich diese Funktion automatisieren könnte? Was benötige ich dafür?

    Halb machbar wird es sicher wie o.g., aber des Komforts wegen würde ich mich sehr über eine automatisierte Lösung freuen... ...um also nicht ständig daran denken zu müssen.

    P.S. Am Multi habe ich noch eine Buchse frei in welche so ein Stecker passt: https://www.victronenergy.com/cables/rj45-utp-cable
    Die andere Buchse ist mit dem Digital Multi Control besetzt: https://www.victronenergy.com/panel-systems-…ontrol-panel-gx
    Am Solarregler hätte ich eben Plus und Minus vom Lastausgang frei, oder aber eine Buchse für solch einen Stecker: https://www.victronenergy.com/cables/ve.direct.cable
    In dieser Buchse befindet sich im Moment so ein kleines Überbrückungsplättchen um ein paar verschiedene Ladevorgänge zu wählen (Batterie Life, etc.)

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • dreamteam
    • 20. Dezember 2016 um 21:07

    Wenn die Alufelgen mal richtig aufpolliert und gelackt sind... ...ich finde das sowas einfach toll aussieht. Ist aber wirklich viel Arbeit. Ich würde mich wahrscheinlich fürs strahlen und mat schwarz lackieren. Weil sooo wichtig ist das Thema bei mir nicht.
    Die Verbreiterung gefällt von der Form her schon ganz gut!

  • Akku Problem- gegen Lifeypo4 tauschen oder lassen?

    • dreamteam
    • 19. Dezember 2016 um 12:00

    Tiffy, ja, in dieser Hinsicht hast du wohl Recht. Wenn man aber die Zyklen vergleicht, und diesen iwie glauben möchte, wird man "normale" Akkus in der selben Zeit mehrere Male austauschen müssen (theoretisch 10 Mal). In deinem Fall rechnet es sich schon mit dem zweiten Wechsel... ...der Rest ist dann sozusagen geschenkt. ;) Oder andersrum, wenn Li-s wirklich die 10-fachen Entladezyklen mehr als AGMs mitmachen, dann sind sie eigentlich schon lächerlich billig. Schön gerechnet würde das bedeuten das dich auf ein AGM Leben Li-s nur 560€ kosten würden, anstatt den genannten 2,8k€- also 5x billiger oder nur 20% des Normalakku-Preises.
    Klar ist aber das die Investition am Anfang mehr als happig ist...

    Selber bin ich in diese Investition aus gutem Glauben gegangen. Erfahrungen habe ich noch keine (wirklichen), hoffe aber das die Li-s min. die Hälfte halten was sie versprechen. Dann hat sich es auch schon mehr als gelohnt.
    Und mal ganz von all den anderen Vorteilen der Li-s abgesehen (Gewicht, Grösse, Eigenschaften,...), das man einzelne Zellen wechseln kann und nicht alles komplett erneuern muss.
    Deshalb bin ich dieses Risiko eingegangen und lass mich überraschen. Gerade weil ich keinen so grossen Geldbeutel habe... :roll:

  • Akku Problem- gegen Lifeypo4 tauschen oder lassen?

    • dreamteam
    • 18. Dezember 2016 um 10:31

    Berny, der Hebel gehört nicht dazu. Es ist einfach ein Klammer mit der ich die Superlast provisorisch festgeklammert habe.

    Gestern bin ich noch ein kleines Stück weiter gekommen. Wenn alles gut geht und passt werden wir die Akkus heute schon drin haben. Dann kommen noch Lüftungsschlitze in die Schachtel und einen Deckel bekommt das ganze auch noch.

    So viel ist nötig um jetzt erst einfach nur Plus und Minus der Verbraucher anschließen zu können... Aber ich erhoffe mir das beste von den Li-s, so mal man generell ja nur positives davon zu hören bekommt.

    Naja, schweissen würde ich auch gern mit Hilfe dieser Akkus, aber nicht so direkt sondern auf kleinem Umweg mit Multiplus und kleinem Stromgenerator.

    Bilder

    • 2016121720384600.jpg
      • 168,92 kB
      • 854 × 480
  • Akku Problem- gegen Lifeypo4 tauschen oder lassen?

    • dreamteam
    • 17. Dezember 2016 um 15:24

    Weil du es grade erwähnst...
    ...hier der erste, einzige und hoffentlich letzte Schraubenschlüssel der mir mal aus der Hand flutschte und nen richtigen Kurzschluss, oder besser gesagt ein Feuerwerk, verursachte...
    Auf der Ringseite erkennt man wie er verschmort ist bei dieser Aktion....

    ...und es war ein "harmloser" 100Ah Starterakku. Der Schlüssel fing binnen Sekunden zum glühen an... :twisted: Und ich musste mir die Finger verbrennen weil er an einem Pol fest hing... :?
    Seit dem bastel ich an Akkus nur sehr sehr nüchtern rum. :mrgreen:
    Hinter dem Schrumpfschlauch versteckt sind noch ein paar Karies Spuren...

    Ich hoffe das reicht als Warnung für alle die dies lesen.

    Bilder

    • 2016121715142400.jpg
      • 117,27 kB
      • 854 × 480
  • Akku Problem- gegen Lifeypo4 tauschen oder lassen?

    • dreamteam
    • 17. Dezember 2016 um 11:31

    Anscheinend hatte Holger Recht:

    Zitat von holger4x4

    Na gut :D
    Dann scheint es aber so, dass alle 4 langsam am Ende sind, nur 2 sind schon was weiter...

    Also die letzten beiden sind gerade so noch brauchbar, aber unsere Bedürfnisse stillen können sie nicht mehr...
    Habe deswegen die Li-s aus dem LKW genommen (und vorher alle mögliche Einbaumöglichkeiten durchdacht, von welchen eh nur eine in Frage kommt) und eine neue Schachtel für die Zellen gebaut.
    Heute kommt noch ein Deckel oben drauf und Lüftungsschlitze werden rundrum eingefräst. Die restliche Verkabelung werde ich dann eh vor Ort machen müssen...
    (achso, wenn es irgendeinen Einwand zu der neuen Aufstellung gibt... ...bitte schreien! :D )

    Bilder

    • 2016121711231000.jpg
      • 187,76 kB
      • 854 × 480
  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • dreamteam
    • 13. Dezember 2016 um 23:41

    Doch doch, Holz kann sich dehnen... ...bei uns ca. 5mm in 220cm Raumhöhe. Kommt sehr auf die Feuchtigkeit im Raum drauf an.

  • Akku Problem- gegen Lifeypo4 tauschen oder lassen?

    • dreamteam
    • 12. Dezember 2016 um 21:10

    Auf dem Bild im Link kann man wirklich keine Stöpsel erkennen, aber siehe mein Bild...

    Ich habe mir damals, weil ich kein echter Mann bin :mrgreen: , die Anleitung durchgelesen. :wink:
    Deswegen kam es mir auch seltsam vor nichts von Wartung in Erinnerung zu haben. Auch lassen sich m.W. nur wartungsfreie in jeglicher Position einbauen...

    Die Akkus haben wir seit 3 Jahren (fast 4) im Dauereinsatz. Und sie waren damals schon nicht neu, sondern waren vorher in einem UPS System im Einsatz. Was und wie lange die durchgemacht haben weiß keiner.

    Die Akkus waren immer nach einer Nacht Ladung ausreichend geladen um auch bei wesentlich höheren Stromabnahmen als 300W mitzumachen.
    Die letzte Vollladung war vor ca. 10 Tagen. Auch schon vorher (vor ca. 1-2 Monaten) hatte ich einen Leistungsfall bemerkt, nur hatte ich keines Falls die Zeit mich drum zu kümmern. Während dieser Zwei waren die Akkus sowieso regelmäßig an Landstrom über mehrere Tage, also mit Sicherheit zwischendrin auch voll.

    An der 70mm² Verkabelung bezweifle ich iwelche großartigen Widerstände.

    Der Effekt äusserte sich an dem deutlich spürbaren Leistungsverlust im Vergleich was sie vorher mit machten.
    Led ist 5W abends im Dauerbetrieb (Dinette). Nach Bedürfnis kam eine weitere zu Einsatz (Küche). Selten, oder nur kurz, eine 8W Leuchtstoffröhre. Die Fiama Aqua 8 10l Pumpe war m.M. Tagsüber insgesamt max. 10-15 min. im Einsatz. Bis hierher alles Kleinverbraucher...
    Laptop 50W konnte eigentlich mit der Restkapazität uneingeschränkt laufen. Solar hat immer nachgeladen. Die hat sich während der Erkenntnis des Leistungsfalls erheblich verändert. Schon nach ein paar Std. waren wir am Limit.
    Ab und zu mal der 300W Stabmixer. Auch nur Staub.
    Das sind so unsere üblichen Gewohnheiten.

    Jetzt, nachdem ich die zwei Akkus ausgeschieden habe, verhält sich das System wieder normal. So mein Gefühl.
    Bisher entnahmen wir nur ca. 30% der Nennkapazität, also ca. 130Ah. Jetzt werden wir auf die von Herstellern für AGM empfohlenen 50% nutzen, also 100Ah. Wenn sie das so noch ein Jahr mitmachen... ...paßt schon, dann ist eh schon Umzug in den LKW angesagt.

    Und solche Labormessungen über ein paar Tage kann ich mir als Dauerbenutzer nur schlecht vorstellen. Das muss instant gehen... ;) :)

    Bilder

    • 2016121220360800.jpg
      • 85,77 kB
      • 854 × 480
  • Akku Problem- gegen Lifeypo4 tauschen oder lassen?

    • dreamteam
    • 12. Dezember 2016 um 15:25

    Ja, stimmt. Gleiches Alter, gleicher Typ. Säurestand... ...warte mal... ...jetzt habe ich es erst bemerkt... ...da sind tatsächlich Stöpsel drauf. Ich dachte es sind wartungsfreie... Diese hier:
    https://www.bleiakku.info/ctm-ctl-100-12…-12v-100ah.html

  • Akku Problem- gegen Lifeypo4 tauschen oder lassen?

    • dreamteam
    • 12. Dezember 2016 um 09:46

    Danke euch für eure Antworten!

    Ich habe das nun so gelöst das ich jeden Akku einzeln mehrmals und für eine gleiche Dauer mit 300W belastet habe. Die beiden Akkus 2 u. 3, welche eingangs bei Messung die höchste Spannung hatten, waren die schlechten. Sie brachen bei den Tests zusammen. Die anderen beiden haben noch gehalten.
    Also die schlechten beiden raus geschmissen und jetzt machen wir halt mit nur zweien weiter.

  • Akku Problem- gegen Lifeypo4 tauschen oder lassen?

    • dreamteam
    • 11. Dezember 2016 um 16:16

    Holger wie lange sollten die Akkus getrennt sein um einen realen Spannungsunterschied als Resultat zu bekommen? Je länger desto besser, das ist schon klar, aber wie lange mindestens?

    Situation ist folgende:
    die vier Akkus stehen nebeneinander, Plus wurde vom ersten und Minus vom letzten Akku genommen.
    Die äusseren Akkus, also Akku 1 u. Akku 4 hatten schon gleich am Anfang weniger Spannung. Jetzt gerade:
    A1 12,7V
    A2 12,86V
    A3 12,95V
    A4 12,62V

    (und sofort nach der Ladung und nach Trennung hats so gezeigt: 12,86 - 13,1 - 13,1 - 12,8)

    Oder wie sollte ich das besser messen?

    Edit:
    da fällt mir grade ein das ich jeden Akku einzeln kurz belasten sollte und dann den Spannungsabfall messen, oder?

  • Akku Problem- gegen Lifeypo4 tauschen oder lassen?

    • dreamteam
    • 11. Dezember 2016 um 14:26

    Wir haben zur Zeit zwei Wohnmobile. Eines das wir bewohnen (N&B Clou) und das andere welches noch nicht fertig ist (die Feuerwehr).

    Im Clou gehen die AGM (4x100Ah 12V parallel) scheinbar dem Ende zu. Ohne Ladung und sozusagen nur notdürftigen Gebrauch (Pumpe und abends Leds) sind die AGMs in einer Woche leer. Laptop wirklich nur kurz wenn es sein muss.
    Hier erhoffte ich mir das nur eine oder zwei den Geist aufgegeben haben. Das wäre annehmbar, denn wir könnten auch mit den restlichen zwei o. drei durchkommen.
    Gestern, nachdem wir mit der Feuerwehr von der Abnahme-Reise nach 10 Tageb wieder zu Hause eingetroffen sind, waren die Batts auf 11,8V (wohlgemerkt keine Verbraucher während dieser Zeit und Solar-Panels auf dem Dach- wieviel letztere gebracht haben kann ich nicht sagen, aber es sollte wenigstens so viel Licht gegeben haben um sie im Vollzustand zu erhalten). Also gleich mal über Nacht laden lassen... ...um sie heute auszubauen bzw. zu trennen und zu sehen welche durch Selbstentladung an Spannung verliert.
    Bei dem Vorgehen ist uns eingefallen das wir mal hörten man könne Akkus erneuern lassen. Wie geht das und bringt das was? Also lohnt es sich?
    Reicht es um herauszufinden wenn ich auf Grund der ermittelten Spannung der Batts die schlechten ausscheide oder müssen sie unbedingt an so einem Batterietestgerät ausprobiert werden?

    Eine andere Option wäre evtl das ich die Lifeypo4 aus der Feuerwehr nehme und diese ins Womo baue. Das hätte auch jenen Vorteil das wir gleich die Lithiums erfahren können, denn zur Zeit sind noch alle Komponenten (Multiplus, Solarregler und Panele) die später "umgesattelt" werden im Clou. Auch das sie nicht noch ein Jahr zu unnütze rumstehen wäre ein weiterer Vorteil.
    Eigentlich würden wir dies in Angriff nehmen, nur bezweifle ich den einzig möglichen Einbauort der Akkus und deren Schutzelektronik. Dieser ist genau dort wo zur Zeit die AGMs stehen: im Fahrerhaus hinter der Sitzbank. Dort gibts ja bekannter Weise grössere Temperaturschwankungen die jetzt im Winter auch mehr Grad unter Null sein können. Ich könnte mir denken das dies den Balancern usw. nicht gerade passen würde...
    Es gibt im Clou keinen anderen möglichen Einbauort ohne größeren Aufwand. Alles müsste hinter die Sitzbank.

    Tja, und jetzt bin ich im Dilemma. Was ist der beste Weg zu tun, ausser die AGMs gegen neue zu tauschen? Ich hoffe ihr könnt mir mit gutem Rat helfen!

  • Hier ist die Neuerwerbung

    • dreamteam
    • 11. Dezember 2016 um 10:22

    Hallo Horst,

    die Liebe hat dir eine menge Arbeit gespart! ;)

    Viele glückliche Kilometer damit!

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

91,2 %

91,2% (455,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 1 Mitglied und 312 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Enrico87
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™