Beiträge von landyfreak

    Hallo,
    ich zeichne schon seit einer halben Ewigkeit mit Turbocad6.5. Mittlerweile gibt es das schon als Version 12. Das ist ein Profiprogramm, leicht zu erlernen und hat auch 3D-Funktion. Habe ich aber noch nicht genutzt. Weil ich als gelernter Techn. Zeichner mir auch ohne 3D vorstellen kann, wie´s aussieht.


    Das Schöne daran. man bekommt diese Programme bei
    http://www.pearl.de
    für nen Appel und ein Ei. Die verkaufen nämlich immer die Vorversionen, wenn eine neue rauskommt. Und zwar keine abgespeckten, sondern Vollversionen!


    Gruß
    Mike

    Hallo Wolfgang, seit langer Zeit bin ich noch mal ins Forum gegangen, weil ich so ca. vor 6 Wochen endlich mit meinem WOMO-Aufbau angefangen habe.


    Ich baue einen Landy 109 Serie 3 optisch auf 101 Forward Control um (ja.. tatsächlich). Insofern kann ich dir natürlich nichts zum T5 sagen. Aber für meinen Aufbau wollte ich ein flexibel einsetzbares System haben (um nebenbei auch der Geldgier des Staates bezügl. der neuen WOMO-Steuer zu entgehen). Also mit Pritsche fahren oder nur Ladefläche oder Womo.
    Dafür habe ich mir einen Hilfsrahmen aus Alu geschweißt, der an die Original-Punkte des LR-Rahmens angeschraubt wird. Darauf kann dann obiges Geraffel wahlweise draufgeschraubt werden.
    Dazu habe ich mir eine spezielle Halterung ausgedacht, bei der die Verbindung zwischen Aufbau und Hilfsrahmen per Bolzen und Sicherungsstiften geschieht. Dann habe ich auch garantiert nur Ladung drauf und kein Womo, falls mich ein Grünweißer anhält! Der Halter, der am Womoaufbau dran ist, ist über Silentgummis angeschraubt, die eine Verwindung des Aufbaus verhindern sollen.


    Da ich zu blöd bin, Bilder einzustellen, würde ich Dir gerne die Bilder auf wolfgang@leerkabinen-forum.de senden, verbunden mit dem Wunsch, diese dann für mich einzustellen, damit man sich auch ansehen kann, was ich meine!


    Schönen Gruß
    Mike

    hallo pickup-jo


    das gleiche Problem steht mir noch bevor, da ich auch einen Haushaltskühlschrank benutzen will. Hatte einen Minikühlwürfel ins Auge gefaßt, der so ca. 99 Euronen kosten soll. Das sind diese Partyraumdinger mit ca. 40-50 l Kühlvolumen. Mehr Platz hab ich auch nicht.


    Ich meine der sollte so ca. 6o Watt brauchen. Da muß ich wohl noch mal Katalog wälzen. Aber die dinger haben halt einen relativ hohen Anlaufstrom mit Kompressor. Das ist so wie die Handkreissäge, die immer beim Einschalten die Sicherung fliegen läßt. Entweder du besorgst dir einen besseren, sprich leistungsfähigeren !2/220V Wandler mit mind. 1000 W Dauerleistung ( Ich selbst nehm einen mit mind. 2000 W) oder du suchst mal nach einer defekten Säge oder sowas (hab ich auch schon mal verkauft; Getriebe war Schrott) bei der der Sanftanlauf noch funktioniert oder schau mal bei http://www.elektor.de rein.
    Da findest du Bauanleitungen, um sowas selbst zu machen!


    Gruß
    Mike

    Hallo, mal was in eigener Sache:


    Ich habe in Ebay einen Wohnmobilaufbau drin (nackte Stahlrohrkonstruktion zum weiterbauen.


    Platten zum Beplanken hätte ich auch noch nagelneue in 4mm Wandstärke zum Preis von rd 5 Euro zzgl. Mwst per qm
    (war zu faul zum nachrechnen( Größe der Platten 2,5x1,25 m. Ich glaube 8 Stück habe ich davon!



    [/url]http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…ame=STRK%3AMESE%3AIT&rd=1http://</p><p><br></p><p>hab ich das jetz richtig gemacht mit dem link?</p><p><br></p><p>gruß<br>mike

    Hallo zusammen,
    mit diesem Problem schlage ich mich zur Zeit auch rum.... was ist die richtige Isolation (zu bezahlbaren Konditionen)?


    Ich hab mich für Styrodur entschieden und zwar zum Ausfachen der Metallrahmenbauweise der Wand.


    Mehrmals habe ich allerdings schon gelesen, das man den direkten Kontakt zum Stahlskelett meiden soll und die Kontaktstellen mit Schaumstoff bekleben soll.
    Sonst würde einen das Quietschen nerven! Ist da was dran oder kann man sich den Aufwand sparen?


    Der andere Gedanke wäre umlaufend in jedem Gefach ein 2-3mm breiter Spalt, den ich dann mit SIka zukleistere, so daß eine elastische und trotzdem dichte Verbindung zwischen Metallrahmen und Isolation entsteht!?


    Stimmt das oder nicht?


    Hatte die Frage schon mal gestellt, leider hatte sich keiner gefunden, der mir was dazu sagte!

    Gruß
    Mike

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    Hallo,
    die Sache mit den Siebdruckplatten zieht sich ja nun schon über zwei Jahre hin, und ich muß auch noch meinen Senf dazugeben:


    Die Sache mit den Stößen wegen zu kurzer Platten und deren Verlängerung löse ich folgendermaßen:


    auf jeder Platte wird genau auf hälftige Materialdicke die Kante abgefräst (ca. 1,5 cm breit)(mit Flachfräser)(Oberfräse reicht), die so entstandenen Stöße brauchen dann auch nicht mehr geschliffen zu werden, das der Kleber hält.
    Also: Kleber (Sika) drauf, übereinanderschieben, pressen und durch vorher gebohrte Löcher vernieten. Sollte ewig halten und dicht ist es allemal!
    Gruß
    Mike

    Ach ja, da war ich zu schnell:


    Die Luftblasen im gebackenen Styropor füllen sich nämlich dann mit Wasser und deshalb ist Styropor besser als Verpackung zu benutzen als es in einem halbwegs ernstgemeinten Womobox-Projekt einzusetzen!
    Gruß
    Mike

    Hallo,
    der Grund warum Styropor Wasser aufnimmt, liegt hauptsächlich in der Herstellungsart begründet.
    Styroporkugeln werden nämlich durch Druck unter Zufuhr von Wärme zu Platten verbacken. Dadurch wird Luft in den Hohlräumen eingeschlossen, was letztendlich den Isolationseffekt hervorruft.


    Die Platten, die genommen werden können, sind sogenannte extrudierte Platten (steht auch meist auf der Verpackung drauf), also aufgeschäumte, (gepreßte) Platten, wo kein Wasser mehr eindringen kann. Soweit die Theorie. Letztendlich dringt Wasser immer und überall irgendwie ein, aber in diesem Fall in so geringem Maße (siehe den Test in einem der obigen Zuschriften), das dieses Zeug bedenkenlos und relativ günstig genommen werden kann.


    Gruß
    Mike

    Hallo zusammen,


    zunächst eine Frage an Globe:
    könntest du mir den Hersteller der Siebdruckplatten nennen, weil ich bisher lediglich welche mit der max. Größe von 3x1,5 m kriegen könnte. Damit müßte ich Platten ansetzen, was letztendlich irgendwann vielleicht zu Problemen führen würde/könnte.


    Ich habe lange im Forum gelesen und meine Wahl getroffen, wie ich die Sache für mich am einfachsten, günstigsten und letztendlich ohne fremde Hilfe durchführen kann.


    Habe einen Stahlrahmen konstruiert, weil:


    1. ich das selbst vernünftig schweißen kann


    2. ich kann erheblich dünnere Wandstärken und Querschnitte bei gleicher Festigkeit wie ALu nehmen. Dadurch schwindet der Gewichtsvorteil von Alurahmen nämlich ohne Zweifel.


    3. Das E-Modul, also die Elastizität von Stahl (also der Wert, bei dem bleibende Verformungen zu befürchten sind) ist rd. 3-mal so hoch wie bei Alu.


    4. Stahl ist, trotz Preisverdopplung seit letztem Jahr, immer noch einiges billiger als Alu.


    Mein Stahlrahmen mit Alkoven wiegt bei einer Länge über Alkoven von rd. 3,4 m, einer Breite von ca. 1,9m und einer Höhe von ca. 2 m mit sämtlichen Befestigungsschienen um die 140 kg. Bei einer Gesamtstärke der als Sandwich mit innenliegendem Rahmen (kältebrückenfrei) aufgebauten Wand von rd. 47mm wird die Leerkabine ca. 350-400 kg wiegen. Genaues kann ich erst sagen, wenn ich AAALLLLLEEEE Materialien des Baus festgelegt habe.


    Durch speziellen Aufbau des Fahrzeuges (abnehmbare Seitenwände der Pritsche) usw. spare ich dieses ursprüngliche Fahrzeuggewicht auch noch ein, so das meine freie Zuladung bei ca. 1,1 to liegt.


    Fahrzeug ist eine Serie 3 109er Landy.


    Zum Problem der Lackierung von Siebdruck, habe ich mir sagen lassen, das ein vernünftiger Anschliff sowie nicht allzu billiger Lack zu einer haltbaren Lösung führen. Ein Anschliff ruiniert deshalb nicht die Wetterfestigkeit der Siebdruckplatten, weil diese nicht nur oberflächlich versiegelt, sondern Lage für Lage durchgehend getränkt ist!
    Ein einfacher Test (durchgesägte Platten) in unserem Gartenteich versenkt und nach Wochen geborgen brachten ausser Moosbesatz keinerlei Schäden wie Quellungen usw. an den Platten oder gar den Schnittkanten hervor.


    Habe mit dem Zuschnitt angefangen und werde mich von Zeit zu Zeit mit Baufortschritten wieder Hören lassen.


    Gruß
    Mike

    Hallo zusammen,
    mit diesem Problem schlage ich mich zur Zeit auch rum.... was ist die richtige Isolation (zu bezahlbaren Konditionen)? Ich wollte auch Styrodur nehmen und zwar zum Ausfachen der Metallrahmenbauweise der Wand. Mehrmals habe ich schon gelesen, das man den direkten Kontakt zum Stahlskelett meiden soll und die Kontaktstellen mit Schaumstoff bekleben soll. Sonst würde einen das Quietschen nerven! Ist da was dran oder kann man sich den Aufwand sparen?


    Gruß
    Mike

    Wer noch nie von Hand laminiert hat, sollte die Finger davon lassen.
    Die Schleiferei hinterher ist eine Sauarbeit und wie willst du eine solch große Fläche überhaupt so plan kriegen das sie nicht aussieht (Ber- und Talbahn) wie die Gegend rund um die Kasseler Berge!?


    Unsere ehemalige Tochterfirma hat u. a. die Böckmann Pferdeanhänger und die Hauben für die ENERCON Windmühlen in Formen handlaminiert und selbst da mußte noch alles geschliffen werden!


    Oder so rauh lassen, außen schwarz und braun usw. anstreichen und dann Wandmalereien drauf... sieht dann von der Struktur so aus wie die Innenwände der Cromagnon-Menschen in Südfrankreich :-)


    Gruß
    vom bissigen Mike


    PS.
    Überleg dir das genau!

    Na da hab ich nicht aufgepaßt:


    das "große Segel" hatte nur 80 % verstanden und der Frizenfischer (hat ja auch was mit Wasser zu tun) hatte erklärt!


    :-))))


    Gruß
    Mike


    Scheiß Rechtschreibung, wenn man so schnell die Worte eintippt. Bitte nachsehen mit mir!
    Gruß
    Mike

    hallo zusammen,


    die gleichen Gedanken habe ich mir auch schon gemacht und hätte, so ich diese Konstruktion denn umgesetzt hätte, eine Version nach dem Prinzip der Schere einer Motorradhubbühne gebaut.


    Zwei Gewindespindeln im Dach reichen dann völlig aus, um ein solches anzuheben. Der Antrieb kann dann über besagte Motorrad-Kette erfolgen, aber dann nur mit Handkurbel. Wenn der Scheibenwischermotor da mal nicht überlastet wäre und ein Getriebe in Posemuckel oder ULan-Bator aufzutreiben wäre auch nicht der Hit.
    Die Muttern einer Spindel sind ja einstellbar. Hier ist das gleiche Prinzip wie bei Werkstattmaschinen wie z.B. Drehbank oder Fräsbank, die auf wenigstes Spiel justiert werden müssen.


    Das Ganze habe ich deshalb verworfen, weil eben die schon angesprochenen Probleme zu Diskussion stehen werden:


    -Platzverschwendung durch dopppelte Wandstärken im oberen Bereich
    -höheres Gewicht (oben) durch die doppelte Wandstärke und die Mechanik und dadurch höherer Schwerpunkt
    -Dichtigkeit des ganzen (da kann man aber zusätzlich noch Zeltplane anbringen wie bei einem nirmalen Hubdach
    -Problem der eigenartigen notwendigen Konstruktion bei höheren Möbeln.
    usw.



    Ich hab mich dann für einen relativ niedrigen Alkoven entschieden und werde diesen bauen.
    Trotzdem werde ich irgendwann mal sowas in kleiner Ausführung bauen und zwar versuchsweise auf meinen Anhänger.


    Die Anleitung vom "großen Segel" war aber für den, der sich damit gedanklich befasste, schon einleuchtend.


    Gruß
    Mike

    Na, man muß dem Gast nachsehen, das er sich als Gast einloggt. Er wird wohl seinen Namen nicht richtig schreiben können.
    'Denn wenn er das könnte hätte er das bestimmt getan.
    Aber bei jemandem, der erst 11 eigene Ausbauten machen muß, um für sich fest zu stellen, das sich das ganze nicht lohnt, kann man ja verstehen, das er seinen Namen nicht schreiben kann oder will!


    Ich will jedenfalls keinen Schrott von der Stange, sondern genau das haben was ich brauche und mir auch selbst herstellen kann. Un dansonsten jeder nach seinem Gusto!
    Gruß
    Mike