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Beiträge von clerk

  • FLO JET Frischwasserpumpe

    • clerk
    • 19. April 2011 um 19:59

    Hallo,
    http://www.awn.de
    AWN-Wassersportzentrum Taufkirchen bei München
    Oder: http://www.abendi.de
    Oder: http://www.frankana.de
    Die Reparatur ist ganz einfach. Aufschrauben und schauen was geplatzt oder eingerissen ist. Meistens gehen bei Frost nur Membranen, Impeller oder das Gehäuße kaput. Alles ist als Ersatzteil lieferbar und kann selber getauscht werden.
    Gruß, clerk

  • planungsfragen elektrik (wieviele akku?)

    • clerk
    • 10. April 2011 um 21:30

    In den Tiefen des Forums gibt es irgendwo einen Heizleistungsbedarfsplaner. Mit etwas Umarbeitung müsste sich damit auch der tatsächliche Külleistungsbedarf einer Klimaanlage berechnen lassen. Dann noch eine Kliemaanlage so umbauen, dass der geringste Strombedarf entsteht. Das Problem ist doch meistens das, dass es nur Standartklimas gibt. Diese schalten dann entsprechend oft ein und aus. Beim Starten wird aber besonders viel Energie verbraucht. Dabei fällt mir ein, dass ich noch nirgents eine Klima gesehen habe welche die abgegebene Kälteleistung mit der Komressordrehzahl regelt, sozusagen stufenlos. Das würde den Anlaufstrom begrenzen und den Enegiebedarf trastisch senken. Das ist jetzt aber nur eine schnelle Überlegung. Ich kann Klimas repariren, hab mir aber noch nie Gedanken darüber gemacht sie umzubauen. Normalerweise ist eine Anlage für eine bestimmte Kälteleistung bei einem bestimmten Kältemittel gebaut. Die Kältemittelmenge wird der Leitungslänge angepasst. Bei zu wenig Kältemittel vereist die Inneneinheit. Bei niedrigerer Kompressordrehzahl würde weniger Kältemittel durch Sytem gepumt, aber auch der Druck wäre geringer. Das Ganze wäre mal einen versuch wert. Diese Idee halte ich mal fest und irgendwann probiere ich es praktisch aus. Der erste Versuch wird eine Drehzahländerung mit einer Phasenanschnittsteuerung. Wenns funktioniert wärde der zweite Versuch, einen 12V Dreiphasendrehstrom brushlesmotor an den Kompressor zu hängen. Diese Motoren sind sehr klein und haben genügend Leistung und Drehmoment. Die Ansteuerung übernimmt eine kleine Elekronik.

    Zum laden von Batterien (Säure Bleibaterien)
    Normalerweise werden Batterien mit 1/10 seiner Kapazität geladen. Eine 100Ah Batterie also mit 10A. Beim Schnelladen (nicht jeder Batterie verträgt das) werden 2/5 genommen. Unsere 100Ah Batterie wird also mit 40A geladen. Eine 90A Lichtmaschine wird bei normaler Fahrt etwa 80A abgeben. Wenn Fahrtlicht, Radio und Lüftungsgebläse laufen bleiben etwa 50A zum Batterieladen. Im Standgas wird die selbe Lichtmaschine aber nur 10 bis 20A abgeben. Beim Startvorgang wurde durch den Anlasser eine knappe Ah verbraucht, bei 100Ah also eher unerheblich. Gehen wir davon aus, dass wir die Batterie immer schonen und nie unter 50% eltladen, wird sie bei einer normalen Fahrt in etwa 1 Stunde geladen. Bei Standgas dauert das dann shon 2,5 bis 5 Stunden, aber keine 8h.

    Zur Klima
    Eine kleine Dachklima mit Kompressort (Kälteleistung 1400W bei einer Luftumwälzung von 500 bis 550 m³/h braucht zwischen 25 und 35Ah. Bei einer 100Ah Batterie (Säure Blei) kannst sie also etwa zwei Stunden laufen lassen und musst danach die batterie mit laufenden Motor im Standgas 2,5h nachladen. Mit einem kleinen Stromerzeuger und einem passenden Ladegerät ist das Betreiben der Klima kein Problem. (Ladegerät weil die standart Stromerzeuger meist nur 8 bis 10 A bei 12V liefern. Also 230V Ausgang nutzen und auf 12V wandeln) Das Ideale in deinem Fall wäre das kleine 12V Ladegerät mit kleinem Benzinmotor und Brushles Motor als Generator. Ich weis aber nicht, ob es das mittlerweile als Fertigprodukt oder als Bausatzt gibt. Der Preis dürfte aber nicht weit weg sein von z.B. einem roten EU i 10 . Aber in der Leistung passende Stromerzeuger gibts für 200€ und vieleicht noch für 100€ Schalldämmaterial kaufen und eine Schallschutzhaube mit Be- und Entlüftung bauen. Damit wären all deine Stromprobleme gelößt.
    Gruß, clerk

  • planungsfragen elektrik (wieviele akku?)

    • clerk
    • 9. April 2011 um 10:20

    Hallo,
    hier gehts zum Stromplaner. http://www.womobox.de/phpBB2/download/file.php?id=3041 Ich persönlich bevorzuge lieber 2 oder drei Batterien, statt einer großen, auch wenn z.B. zwei 100Ah Batterien etwas schwerer sind als eine 200Ah Batterie. Man ist dadurch nicht so vestgelegt mit der größe des benötigten Einbauortes.
    Gruß, Clerk

  • Duschvorhang

    • clerk
    • 2. April 2011 um 21:16

    Hallo,

    wenn du rundungen, z.B. an den Ecken, legen willst, dann ist eine T-Leiste das Einfachste. http://www.netcamping.de/campingshop/da…-kunststoff.php Da wo di Rundungen gebogen werden sollen, am besten den Befestigungsand etwa 4cm mit einem Cutter abschneiden. Wenns laggestreckte Rundungen oder ein Kreis werden soll muß der Befestigungsrand alle 1 bis 2 cm eingeschnitten werden. Die Leisten lassen sich kleben oder schrauben. Als Vorhangbefestigung dienen U-Häkchen (gibts irgendwo auch mit zwei kleinen Röllchen, falls der Vorhang sehr schwer sein sollte) http://www.netcamping.de/campingshop/da…-fuer-56123.php

    Und damit der Duschvorhang nicht an den Beinen klebt oder am unteren Rand nicht da bleibt wo er soll, hat sich bei mir ein am oberen rand, in die Duschwanne eingeklebtes Klettband bestens bewährt. Das flauschige wird mit Sekundenkleber oder auch einem anderen Kleber in die Wanne geklebt (keine selbstklebenden Klettbänder verwenden, die fallen nach einiger Zeit wieder ab). Das Hakenband wurde an der unteren Seite außen an den Duschvorhang, mit einer normalen Nähmaschine angenäht. Den Stichabstand nicht zu eng wählen, so um die 3mm und den Faden nicht zu straff. (nur 100% Kunstfaserfaden verwenden)

    Gruß, clerk

  • Kühlboxgröße

    • clerk
    • 23. März 2011 um 16:15

    Hallo,
    zum einen habe ich beim Militär Engel Külboxen gesehen welche laut Plakette 25 Jahre auf dem Buckel haben. Die sahen total fertig aus, doch funtionierten immer noch einwandfrei. Zum anderen hab ich mich mal umgesehen, was so bei Expeditionen und bei verschieden Katastrophenhilfsprojekten verwendet wird. Fast alle verwenden Engel. Ich bin 44, wenn meine Kühlbox 25 Jahre hält, was will ich mehr. Den Preisunterschied von 750€ WAECO CoolFreeze CF 50 zu 980€ Engel MT 60 F kann ich mit ein paar Überstunden verschmerzen.

    Gruß, clerk

  • Kühlboxgröße

    • clerk
    • 23. März 2011 um 13:16

    Hallo zusammen,

    besten Dank für Eure Ausführungen und Anregungen. Da es weder am Platz noch an elektrischer Energie mangelt werde ich den Engel MT 60 F kaufen anstatt des F 45. Auf das separate Tiefkühlfach des MT 60 FCS verzichte ich. Nachdem Ich mir die Konstruktionen dieser Kühlboxen genauer angesehen und ein paar kleine Berechnungen angestellt habe, kam ich darauf, dass der Energieverbrauch bei nur 40l Füllung fast identisch der des F45 Modells ist. Der nicht benutze Raum muss hirzu unterhalb und oberhalb des Kühlgutes mit Styropor oder änlichem ausgefüllt werden. (Ich werde ein paar zurechtgeschnittene Platten mitnehmen, die wiegen ja nichts). Ein kleiner Nebenefekt ist das ich bei gleichem Energiverbrauch sogar 2 Liter mehr Volumen nutzen kann. Die Engel 45 mit angegebenen 40l fasst praktisch nur 37,9l. Und wenn ich den Platz wirklich benötige kommen die Styroporplatten raus und ich habe volle 60l Kühlraum. Der Verbrauch steigt dabei nur unwesentlich. 18Ah/Tag Engel F45 mit 37,9l ; 18,2Ah/Tag Engel F60 mit 40l Füllung ; 26Ah/Tag Engel 60 mit 60l Füllung ; alles immer bei 5° Innentemperatur und 30° Umgebungstemperatur.

    Viel schönes Wetter wünscht, clerk.

  • Kühlboxgröße

    • clerk
    • 20. März 2011 um 13:39

    Hallo zusammen,

    welche Kühlboxgröße ist für ein Dreipersonenreisemobil sinnvoll? Reichen 40l oder sollen es eher 60l sein? Ich möchte mich zwischen den Geräten Engel MT-45-FS und Engel MT-60-FCS entscheiden.
    Welche Größe habt Ihr so eingebaut und wie seit Ihr rein auf das Volumen bezogen damit zufrieden?

    Viel schönes Wetter und wenig Stau wünscht, clerk.

  • Aluaufbau - Kältebrücken

    • clerk
    • 12. Januar 2011 um 20:00

    Hallo,
    ich plane auch einen Aluminiumkoffer. 3x1,95 x2m. Nachdem ich mich seit ein paar Jahren damit befasst habe, habe ich mich dazu entschlossen, einen Käfig aus Alu-Si-Mg 3 Vierkantrohren 30 x30 x3mm zu schweißen. Als Außenhaut werden 2mm dicke Aluplatten aufgeklebt und mit Bechernieten vernietet. Innen kommen auf die Alurohre 1cm dicke Polyamit Leisten. Darauf die Innenverkleidung aus Holz. Im Abstand von 1,5cm werden an den Aluleisten welche quer verlaufen Laschen angeschweißt, so dass die Polyamitleisten dort 2,5cm dick sein werden und nicht auf den Aluleisten, sondern daneben sind. Auf diesen Leisten werde ich Airlineschienen befestigen. Daran werden dann die Möbel und Einbauten befestigt. An den Wänden werden ringsum je 2 Airelineschienen, im Boden 4 und in der Decke 2, eingebaut. Als Isolierung kommt 40mm Extremisolator in die Wand.
    Es gibt keinerlei Kältebrücken und die Möbel können leicht ausgebaut werden um den Koffer für reinen Materialtransport zu verwenden. Die Schienen im Boden werden TÜV abgenommen und erhalten eine Zulassung für Sitze. Diese können dann an verschiedenen Positionen eingebaut werden.
    Da ich Beruflich noch bis Ende 2014 an meinen jetzigen Arbeitgeber vertraglich gebunden bin, beginne ich leider erst 2013 mit dem Bau, so dass mein Koffer dann fertig ist, wenn ich zeit zum Reisen habe.

    Gruß, clerk

  • Wasserboiler von Eberspächer

    • clerk
    • 29. Dezember 2010 um 22:09

    Der Mittiger ist eine Mischbatterie. Sie mischt das kalte mit dem heißen Wasser beim auslauf aus dem Boiler. Das Wasser kann im Boiler locker 85° erreichen. Damit das heiße Wasser nicht erst am Wasserkahn mit kaltem Wasser vermischt wird, kann man es dierekt am Boiler auf eine niedrigere Tempertur mischen. z.B. auf 40°. Das ist besser für die Plastikleitungen und reicht allemal zum Duschen. Wer Kinder mit dabei hat wird das Ding schätzen. So kann verhindert werden, dass die Kleinen sich verbrühen, wenn sie den Heißwasserhahn aufdrehen. Praktisch stehen damit 20l Warmwasser mit einem 10l Boiler zur verfügung.
    Gruß, clerk

  • Wasserboiler von Eberspächer

    • clerk
    • 28. Dezember 2010 um 20:04

    Hallo zusammen,
    kennt jemand die deutsche Seite zu diesem Boiler. Auf der Homepage von Eberpächer Deutschland kann ich nichts finden.

    http://www.eberspaecher.fr/servlet/PB/sho…que-Ebercal.pdf

    Beesten Dank im Voraus.

    clerk

  • sprinter 4x4

    • clerk
    • 10. Oktober 2010 um 10:19

    Hallo zusammen,

    hat irgendwer einen Sprinter 4x4 mit Iglhaut oder Oberaigner-Umbau und kann mir seine Erfahrungen damit berichten. Ich weiß nicht welchen Umbau ich wählen soll. Welcher ist der Bessere, der Robustere?

    Gruß, clerk

  • potentialausgleich !? eine frage zum strom

    • clerk
    • 23. April 2010 um 01:18

    Hall, dann mal mein Senf als Elektriker dazu: Mit dem POTETIALAUSGLEICH, ist gemeint, alle metallischen festinstallierten einrichtungen müssen elektrisch leitend miteinander verbunden werden. Dadurch wird verhindert, dass im Fehlervall eine Spannung zwischen zwei metallischen Einbauten entstehen kann, das sogenante unterschiedliche Potential.
    Also, was ist zu tun?: Bei deinem Kleinwohnwagen hast du vieleicht eine metallernen Spühle. Diese vebindest du mit einem 4mm² mit dem Rahmen des Wohnwagens. Außerdem verbindest du alle sonstigen metallenen Einbauten mit dem Rahmen.: Metallene Wasserleitungen, metallene Gasleitungen, das metallene Rohr für die Satelitenschüssel, das Edelstahl-WC, oder was halt immer eingebaut ist und aus Metall.
    Dann noch ganz wichtig, alle deine 230V Steckdosen haben ja einen Erdungsanschluss, wo normalerweiße ein grüngelber Draht angeklemmt ist. Diese grüngelben Drähte sind auch in den Verteilerdosen miteinander verbunden. In einer solchen, oder in der letzten Steckdose klemmst du zu diesem grüngelben Draht noch einen weiteren. 4mm² wird warscheinlich nicht reinpassen, also 2,5mm², und verbindest diesen Draht auch mit dem Rahmen.
    Der Potentialausgleich zum Fahrzeug wird automatisch über die Steckverbinden für die Beleuchtung hergestellt. Da brauchst du nichts machen.
    Die Wirkungsweiße: Wenn nun ein Blitz in dein kleines Häuschen einschlägt und du zufällig auf der vieleicht vorhandenen Eisenkloschüsselsitzt und mit einer Hand das Eisenspuhlbecken berührst und oder zusätzlich mit einer Zehe die eisene Einstiegstreppe berührtst, welche sich am Rahmen abstützt, passiert dir nichts, weil an allen Metallischen Teilen das gleich Potential anliegt. Tötlich wäre nur, wenn du dir gerade in deinem Edelstahspühlbecken die Hände wäscht und einen Fuß zum Fenster hinaus hängst und dich auch der Erde abstützt.
    Um auch diese Gefahr zu beseitigen empfehle ich einen kleinen Erdspieß von 30cm Länge, welcher durch ein flexiebles Kabel 10mm² mit dem Rahmen verbunden ist. Dazu presst du einen Kabelschuh mit einem runden Loch auf beide Enden des etwa 2m langen Kabels. an einem Ende machst du eine feste Schraubverbindung mit dem Erdspieß, am anderen Ende bleibt der Kabelschuh. Am Rahmen schweißt du soweit wie möglich hinten und vorne, oder links und rechts eine 8mm Schraube fest. Oder du bohrst ein Loch und besfestigst die Schraube mit einer selbstsichernden Mutter. An dem überstehenden Teil der Schraube kommt nun der Kabelschuh mit dem Kabel und dem Erdspieß, befestigt mit einer Flügelmutter. Dadurch kannst du den Erdspiß und das Kabel zum Transport abmontieren.
    Warum 2 Schrauben. Wenn der Boden an der vorgesehenen Stelle für den Erspieß zu hart ist musst du nicht den Wohnwagen deplatzieren. Meist reicht dann wirklich wenn das Kabel an de zweiten Schraube angeschlossen wird um eine Strelle zu ereichen, an welche man den Erdspieß einschlagen kann.


    Kurzfassung: Alle Metallteine (Waschbecken, Wasser und Garsrohre) und Steckdoßen mit einem 4mm² Draht grüngelb, mit dem Rahmen verbinden (Steckdosen 2,5mm²). Einen 30cm Erdspieß mit einem 2m langen 10² grüngelben Draht mit dem Rahmen verbinden und in die Erde einschlagen.

  • FI-Schutzschalter

    • clerk
    • 13. März 2010 um 16:00

    Nicht nur du, wenn mann läger auf einem Campingplatz bleiben will oder auch mal in der Stadt in seinem Womo übernachten möchte un die Hotelkosten zu sparen, fällt die Benutzung des Aggregates meist aus Lärmgründen aus. Es bleibt die Solaranlage, welche am efektivsten benutz wird wenn der Stromverbrauch so gering wie möglich ist. Also LED-Beleuchtung wo möglich, 12V Halogennstrahler wo unbedingt notwendig oder 12 Neonleuchten. Auserdem giebt es wirklich alle Haushaltsgeräte auch in 12V Ausführung. Sogar Mikrowelle und Waschmaschine.
    Die meisten Haushaltsgeräte haben sowieso einen Transformator eingebaut um die 230V zu senken.
    Ein 1,5kW Wechselrichter der ein oder zwei Steckdosen speist und ein Verlängerungskabel mit CEE Schuko Adapter reicht für die Meisten Urlauber allemal aus.
    Als gelernter Elektriker tu ich mich natürlich leicht mit elektrotechnischen Spielerein.

  • FI-Schutzschalter

    • clerk
    • 13. März 2010 um 15:12

    Bei Außenstromanschluss, Generatoranschluss und Wechselrichter schlage ich folgende Schaltung vor. Wobei ich davon ausgehe, dass der Wechselrichter nicht alle Endverbraucher speisen soll.

    Ein FI wird gleich nach dem Eingang vom Feststromanschluss eingebaut. Der Generator wird entweder immer an stelle der Feststromanschlusses verwendet, also wird der CEE Steckser an der Campingplatzsäule oder am Generator angeschlossen.
    Eine Weitere Verbesserungmöglichkeit wäre eine Vorangschaltung für den Feststromanschluss. Dadurch müsste der Anschluss nicht umgesteckt werden. (Das ist etwas aufwendig und wirklich nicht unbedingt nötig.)
    Der FI hat die gleiche Schutzfunktion unabhängig ob der Strom vom Netz oder vom Generator kommt.

    Des Weiteren wird ein Wechselrichter eingebaut der bestimmte Steckdosen und Verbraucher speist. Dieser Wechselrichter sollte sinvollerweise mit einer Vorangschaltung ausgestattet sein.
    Da der Weschselrichter sozusagen sein eigenes Stromnetz aufbaut sollte ein eigener FI Schutzschalter direkt am 230V Ausgang des Wechselrichters angeschlossen werden. Am besten verwendet man hierbei einen kombinierten FI-Sicherungsautomaten mit der Strostärke entsprechend des Wechselrichters. Bei einem Wechselrichter mit 2,5kW Ausgangsleistung und einer Ausgangsspannung von 230V würde man also einen kombinietretn FI Sicherungsautumaten von 10A mit einem Delta I von 30mA verwenden.


    Eine weitere und von mir persönlich beforzugte Anschlußart ist es, einen entprechend großen Wechselrichter mit Vorangschaltung am direkten Eingang des Feststromanschlusses aunzuschließen. Der Wechselrichter muss aber unbedingt Ausgangsseitig durch einen entprechenden Sicherungsautomaten gegen Überlast geschütz werden, da ja ständig alle Verbraucher angesteckt bleiben und somit rein theoretisch auch eingeschaltet werden können. Bei dieser Schaltung reicht ein einziger FI, an der Spitze der gesamten Strominstallation.

    Die höchste Form wäre dann zwei Vorangschaltungen in Verbindung mit einem Großen Wechselrichter und Stromaggregat. Wechselrichter und Aggregat werden am dierekten Eingang des Festromanschlusses angeschlossen.
    Es reicht ein einziger FI und alle Verbraucher und Steckdosen funktionieren ständigt, egal wo der Strom gerade herkommt. Wenn Landanschluss vom Campingplatz, dann von dort; wenn der Strom ausfällt übernimmt der Wechselrichter selbstständig die gesammte Versorgung (über eine kleine weitere Schaltung kann auch festgelegt werden, dass der Wechselrichter einige leistungsstarke Verbraucher abschaltet, dadurch reicht ein kleiner Wechselrichter); Das Stromaggregat startet automatisch wenn der Wechselrichter an geht oder wenn die Batterieleistung unter einen bestimten Wert abfällt; wenn der Landstrom wieder zur verfügung steht, schaltet das System selbständig auf Landstrom um; der Generator läuft noch etwas ohne Last nach um abzukühlen und schaltet dann ab; die Baterien werden über jetzt über ein 230V/12V Ladegerät geladen;

    Meine Empfehlung beim Kauf von Wechselrichter . Kauft einen mit Vorangschaltung, der beim Nulldurchgang der Sinuswelle umschaltet. Nur diese schützen die heute zum Teil empfindlichen Endverbraucher welche beim Umschalten nicht ausgeschaltet sind. Das Ausschalten der Entverbraucher ist bei diesen Geräten gar nicht mehr erforderlich.

  • FI-Schutzschalter

    • clerk
    • 12. März 2010 um 17:49

    Mal mein Senf zum Thema: Es wurde hier immer nur von einem FI Schalter gesprochen. Irgendwer schrieb was von Kurzschluss. Ein FI- Schutzschalter dient nur zum Schutz vor indirektem Berühren von unter Spannung stehenden Teilen. Er schütz kein bischen vor Kurzschluss.
    Praktisch sieht das so aus, dass der Durchfließende Strom gemessen wird und mit dem zurückfließenden Stom, genauer der Stromstärke, verglichen. Es gibt verschiedene Auslößewerte. von 10mA bis 30A und höher für Industrieanlagen. Für Steckdosen dürfen es max. 30mA sein, Wegen des Erdungswiederstandes des Trafos vom Stromversorgungsunternehmen. Es soll sichergestellt werden, dass die maximal im Fehlerfall abgegrifene Spannung 50V nicht übersteigt. Der FI lößt nicht exakt bei 30mA aus, sonder sicher bei max. 30mA. Für ein Womo ist das aber unerheblich.
    Ein weitere Aspekt ist die Abschaltgeschwindigkeit. Für Steckdosen ist eine sofortige Abschaltung vorgeschrieben und sinnvoll. (es gibt einstellbare mit Zeitverzögerung). Das geschieht so schnell, das das menschliche Herz nicht stehenbleibt und kein Herzkammerflimmern auftritt.
    Ebenfalls für Womos eher unerheblich ist die maximale Leistung, welche der eingebaute FI-Schalter abschalten kann. Nun, keiner wird wohl mehr als 40A aus den Steckdosen ziehen, damit ist ein Standartgerät ausreichend.
    Schon eher relevant ist wieder der Faktor der elektronischen Störungen, welche durchaus einen FI auch ohne anliegenden Fehler zum Auslößen brinken können. Diese Störungen kommen meist von PCs und Wechselrichtern, wenn diese direkt das gesammte Womostromnetz speisen. Dazu gibt es sogenante imunisierte FI.
    Weiter zum Kurzschluss: Wenn es nach einem FI zu einem Kurzschluss kommt lößt dieser nicht aus. er würde warscheinlich zerstört. Desshalb sind ja auch Sicherungsautomaten verbaut, die den Kurzschlußstrom begrenzen.
    Wie kommt es zu einem Fehler und zur Auslößung in einem GFK Womo?
    Vieleicht z.B. so: Ein elektrisches Gerät hat einen Isolationsfehler, dadurch liegt an dessen Gehäuse Spannung an. Das Gerät fuktioniert aber noch einwandfrei und keiner merkt was. Als Gerät nehmen wir mal einen Warmwasserboiler an. Jetzt steckt jemand die Außendusche an und duscht. Wasser leitet den Strom, (wenn auch schlecht). Der Strom fließt also von der Versorgungssteckdose CEE zum Womo, dort durchden FI, weiter durch einen Sicherungsautomaten, weiter durch die Heizspierale des Boilers und zurück. Beim Duschen fließt jetzt ein klein wehnig Strom vom Boiler über das fließende Wasser zum Kopf des Duschenden und über dessen Füße zur Erde, von dort aus über die Erde weiter zum Trafo des Energieversorgers. Diese kleine Strom fehlt nun dem FI beim Vergleich und er lößt hoffentlich aus.

    Wem das alles zu viel ist, etwas enfacher: Vorgeschrieben ist ein FI mit 30mA, sofortauslößend. Für ein Womo reicht ein 25A Modell mit 30mA aus. (die meisten Campingplätze erlauben nur 16A Stromabnahme).

    Es gibt auch kombinierte FI-Sicherungsautomaten. Sozusagen als Hauptsicherung mit FI-Funktion. Dies ist nicht erforderlich, da die Versorgungssteckdose am Campingplatz sowieso abgesichert ist und somit nur das Anschlußkabel geschützt würde.

    Wenn noch nicht vorhanden kauft man sich also einen Fehlerstromschutzschalter der eine maximale Strombelastung von 25A aushält und ein sogenantes Delta-I von 30mA sofortauslößung hat und nach Möglichkeit gegen elektronische Störungen imunisiert ist.
    Eingebaut wird dieser an den Kopf der gesammten 230/240V Stromverteilungsanlage des Womos. Angschlossen wird er wie folgt. Eingang oben, Neutralleiter, blau links, Phase, schwarz oder braun, rechts; Ausgang unten, blau links, schwarz rechts. Von dort aus gehts weiter zu den Eingängen der Sicherungsautomaten. (in Deutschland einpolig erlaubt, besser und z.B in Frankreich vorgeschrieben zweipolig),
    Der grüngelbe Schutzleiter der vom Versorgungskabel kommt wird direkt weiterverteilt zu den Endverbrauchern (wenn fest verkabelt) und zu den Steckdosen.

  • Fahrverbot

    • clerk
    • 23. Februar 2010 um 22:59

    Hallo zusammen,
    in Europa gibts ja bekanntlich jede Menge Fahrverbote für Lkw ab 3,5 Tonnen.
    Dazu habe ich zwei Fragen.
    >Bezieht sich diese Gewichtsangabe auf das eingetragene zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs oder auf das tatsächliche momentane Fahrzeuggewicht.
    >Wonmobile sind meines Wissens als Lkw-Sonderkfz-Wohnmobil eingetragen. Gibt es eine Möglichkeit einFahrzeug über 3,5t als Pkw-Sonderkfz-Wohnmobil einzutragen. Es gibt ja auch Pkw über 3,5t und die fallen nicht unter das Lkw-Fahrverbot.

  • echtglasfenster eigenbau

    • clerk
    • 10. Februar 2010 um 18:08

    hallo urologe,
    ich habe mir nie ein neueres photoshop gekauft, weil ich finde, dass das wirklich sehr alte 6.0 völlig ausreicht. ich habe es etwas modifiziert. es hat jetzt 108 MB und läuft ohne jegliche installation, soagr auf einem usb-stick. für die zeichnung benötigte ich etwa 15 minuten. das ganze auf einem 12" monitor. mit einem 24"er wäre es sicher schneller und genauer gegangen. es ist sehr von vorteil, die vielen tastenkombinationen auswendig zu lernen. so kann mann viel schneller als mit der maus arbeiten. wenn ich etwas zeit finde stelle ich samstags die ersten koffer zeichnungen ein. die habe ich auch alle mit dem selben programm, oder besser mit der selben anwendung gemacht.

    auch eine photoshop arbeit, 3 minuten. http://www.womobox.de/phpBB2/download.php?id=3193

  • echtglasfenster eigenbau

    • clerk
    • 7. Februar 2010 um 15:23

    Da ist tatsächlich ein kleiner Fehler in der Zeichnung. Aus dem Text geht aber hervor, dass die Scheiben von KCT sind, also Isolierdoppelglasscheiben.

  • echtglasfenster eigenbau

    • clerk
    • 6. Februar 2010 um 15:34

    Hallo zusammen,

    ich habe angefangen eine Schachtelhubwohntransportkabine auf einen 130LR zu planen. Mit dem Bau kann ich aber erst in drei oder vier Jahren anfangen, wenn ich meinen derzeitigen Beruf gewechselt habe. Die Kabine soll eine eierlegende Wollmilchsau werden. Die Einrichtung ist auch bei abgesenktem Dach (Hubhöhe 40cm) nutzbar, bis auf die Dusche. Alle Möbel lassen sich schnell herausnehmen. Auch bei eingebauten Möbeln passt eine Europalette oder ein Motorrad hinein. Und viele weitere Details welche ich so nach und nach zum Zerpflücken und Verbessern vorstellen möchte.
    Als erstes möchte ich Euch meine Fensteridee vorstellen und hoffe auf Anregungen und konstruktive Kritik.
    Als Anforderungen an die Fenster habe ich gestellt: wüstentauglich, außen bündig, außen zum Tarnen des Womos abdeckbar, innen zum Transport von Gegenständen (Möbel beim Umzug usw.) abdeckbar, wintertauglich, bezahlbar, nach Möglichkeit innen bündig,

    Zur „Wüsten- und Wintertauglichkeit“ fand ich nur die Echtglasfensterlößung. Zu „außen bündig“ blieb von zwei Anbietern nur noch KCT. Innenbündig sind die aber erst ab einer Wandstärke von 8cm, mit geändertem Fenstergriff. Zu „bezahlbar“ fand ich nichts. Also suchte ich nach den Einzelteilen der KCT Fenster, oder mindestens nach Teilen mit den gleichen Funktionen.
    Die Scheiben kann man bei KCT zu einem vertretbaren Preis kaufen. Scharniere gibt’s bei ROTO. Die KCT Rahmenleisten werden baugleich in Polen angeboten. Leider baugleich und damit mit demselben Problem der Einbautiefe. Dichtungen gibt’s wie Sand am Meer.
    Bei meiner Suche nach Rahmenhersteller stieß ich darauf, wie Aluminiumfensterrahmen thermisch getrennt werden, so dass die Kälte nicht von außen nach innen übertragen wird. Es werden Polyamidstege eingearbeitet. Dies brachte mich auf die Idee, die Fensterrahmen komplett aus Kunststoffleisten selber herzustellen. Dies sollte mit einer Tischkreissäge, einer Ständerbohrmaschine und einer Oberfräse für Holz kein weiteres Problem sein. Im Internet findet man ausreichend Informationen über die Schnittgeschwindigkeiten und die Messerform zur Kunststoffbearbeitung. Es muss nur mit reichlich Wasser gekühlt werden.
    Da der Kofferaufbau aus einer Gitterrohrkonstruktion mit Aluhaut bestehen soll und die Wände nicht dicker als 50mm werden sollen, sollten die Fenster also maximal 50mm dick werden. Bei einer Dicke von 45mm währen diese dann sogar innen bündig abdeckbar.
    Da bei einer solch geringen Dicke der Bedienhebel der Fenster nicht wie bei den alten Langer&Bock Fenster eingebaut werden kann, sollen die Griffe abnehmbar werden.
    Ich plante die Fenster von innen nach außen. Das heißt, ich sah mir zuerst die Einbaumaße der Scharniere an und kam so auf die Mindestmaße und –Abstände der Rahmen. Das passte auch mit den Scheiben von KCT zusammen. Der Rahmen braucht in sich nicht besonders stabil werden, da er in eine exakte Aussparung des Gitterrohrrahmens der Kabine eingebaut wird. Nieten und Sikakleber sollten als Befestigung reichen. Auf einen Klemmrahmen habe ich deshalb verzichtet. Der Flügelrahmen wird ein umlaufendes Edelstahlband erhalten und dürfte somit auch bei geringer Materialbreite stabil sein. Die Abdeckbleche erhalten fogende Bördelungen: Unten U, links und rechts L und oben Z. Als Letztes blieb die Verriegelung zu bewerkstelligen. Aus Platzgründen dient der Fenstergriff nicht zum Verriegeln. Dies wird mit einem abziehbaren Hebel gemacht. Dieser Hebel kann maximal drei Verriegelungszapfen gleichzeitig an einem Fenster bedienen. Für meine Fenster mit einer Breite von 60cm, sind 2 Zapfen wohl ausreichend. Eventuell baue ich am Flügelrahmen, oben zwei Hintergriffbolzen ein. So wird der Flügel im geschlossenen Zustand an 6 Punkten verankert sein. Oben und unten an je zwei Punkte und links und rechts durch die Scharniere. Eine verriegelbare Lüftungsstellung benötige ich nicht. Dies währe aber leicht zu realisieren. Der Verriegelungszapfen wird nicht Rahmenmittig, sonder so weit außen wie möglich eingebaut. So weit wie möglich nach innen wird eine zweite Nut für den Zapfen eingefräst. Ich habs nicht weiter berechnet. Grob überlegt bleibt bei einem Abstand beider Nute von 2cm etwa 1cm Spielraum. Bei einer 8mm dicken Dichtung welche im geschlossenen Zustand auf 4mm gepresst ist, müsste also ein Lüftungsspalt von 6mm entstehen. Bei einem diagonalen Einbau des Sperrmechanismus würde sogar ein Lüftungsspalt von 16mm entstehen.
    Nicht vergessen werden darf, dass das zu verwendende Plastikmaterial Kälte Hitze und UV aushalten sollte. Bei der Vielzahl der angebotenen Materialmischungen dürfte das, das geringste Problem werden. Vielleicht ist ja Jemand aus der Kunststoffbrache unter den Lesern und kann mir genau sagen welches Material ich verwenden soll. Die Kunststoffleisten sind im unbearbeiteten Zustand absolut bezahlbar. Die Preise für ein Bearbeiten beim Hersteller habe ich noch nicht eingeholt. Viele Hersteller machen aber auf ihrer Internetseite Angaben dazu wie sie ihre Materialien anbieten. Als Platten, als Frästeile oder als Gussteile. Das ist Materialabhängig. Fräsen wird die billigste Form sein, da sich die Maschinen schnell einstellen lassen. Gussteile rechnen sich wahrscheinlich wegen der Formenherstellungskosten erst ab einer großen Menge der Leisten. Für die von mir benötigten 5 Fenster muss ich ausrechnen was billiger kommt, ob ich die Teile fertig gefräst kaufe oder als eine Platte welche ich selber zu Leisten säge. Dann muss ich den Kaufpreis einer stärkeren Oberfräse mit einrechnen. Meine reicht nicht aus. Trotz allem wird, überschlagen, ein Fenster weniger als die Hälfte eines gleichgroßen KCT Fensters kosten, welche ich aus vielen Gründen nicht verwenden kann.

    Zur Veranschaulichung meiner Hirngespinste hänge ich ein Bild an. Ich habe es so weit als nötig im Maßstab gezeichnet. Die Nieten im Rahmen unten sowie an der Außenhaut habe ich nicht eingezeichnet. Auch die Schrauben welche die Innenverkleidung halten und das Edelstahlband rings um den Fensterflügel fehlen im Bild. Das Edelstahlband kommt in eine Nut und unter die Scharniere. Dieses Band verstärkt auch die Nut wo die Verriegelungszapfen in den Flügel greifen. Die Halterungen für die inneren Abdeckplatten stelle ich ein andermal mit Planzeichnung vor. Grob erklärt handelt es sich um kleine Metallhülsen mit zwei unterschiedlich großen Öffnungen an jedem Ende. Innen ist eine kleine Stahlkugel welche durch eine Feder knapp zur Hälfte ihres Durchmessers aus dem kleineren Loch ragt. Dieser Teil greift in die Kabinenwand. Bei einer Abdeckplatte von 40x60cm werden 4 solcher Miniaturschnapper eingebaut. Zum Entfernen der Platte wird diese ein kleines Stoffetikett erhalten, an dem gezogen werden muss. Ein einfaches rundes Loch in der Abdeckplatte würde auch reichen um dort einen Finger hineinzustecken, um die Platte aus den Schnappern ziehen zu können. Ich mag aber kein Loch in der Abdeckplatte. Ein kombiniertes Verdunkelungs- und Flugsaurierschutzrollo wird abnehmbar an der Innenwand befestigt. Es wird nur etwa 35mm überstehen. Ich tüftle noch daran, die Rollos so in der Kabinenwand zu integrieren, dass sie überhaupt nicht überstehen und somit bei Gerümpeltransporten nicht abgenommen werden müssen, da sie durch die innere Abdeckplatte geschützt sind.

    Da ich kein CAT Programm habe musste mein Adobe Photoshop 6.0 herhalten. Also nicht zu genau hinschauen.

    Bilder

    • Fensterrahmen 06.jpg
      • 147,94 kB
      • 1.263 × 1.525
  • kabinenheizung und heizleistungsberechnungtabelle

    • clerk
    • 6. Februar 2010 um 15:28

    Hallo zusammen, hier stelle ich Euch meine Planung zum Kühlkreislauf des Fahrzeuges mit Wasserstandheizung, Luftkofferheizung und Warmwasserboiler vor.

    Meine Überlegung ging dahin, einen Warmwasserboiler, eine Wasserstandheizung zur morgendlichen Motoranwärmung und eine Luftheizung zur Kofferbeheizung in einen LR130 einzubauen. Ich wollte aber keine Wasserstandheizung und noch dazu eine Luftstandheizung einbauen, und eine Gasanlage schon gar nicht. Also entschied ich mich alles mit einer entsprechend starken Wasserstandheizung zu erledigen. Während der Fahrt wird der Innenraum und der Boiler vom durch das Motorkühlwasser aufgewärmt. Die Kofferheizung übernimmt ein Wasser-Luft Wärmetauscher, welcher ebenfalls vom Motorkühlwasser gespeist wird.
    Während des Standbetriebes ersetzt die Wasserstandheizung den Motor.
    Die Wasserkreislauftemperatur wird vom Thermostaten der der Standheizung auf der eingestellten Temperatur gehalten. Der Wärmetauscher bläst warme Luft in die Kabine. Die Lufttemperatur wird durch eine manuell und elektrisch über Raumthermostat zu bedienendes Regel- und Absperrventil geregelt. Die Luftmenge kann durch eine Drehzahlregelung des Gebläsemotors im Wärmetauscher geändert werden. Über eine Luftklappensteuerung kann von 95% Umluftbetrieb bis auf 100% Frischluftbetrieb umgestellt werden. Das heißt, der warmen Luft werden immer mindestens 5% Frischluft beigemischt. Wenn das Wasserregelventil auf Null steht dient das Heizsystem als reines Lüftungssystem. In der Kabine werden in den Wänden oben als auch unten verschließbare Luftdüsen installiert. Dies dient als Vorbereitung, später evtl. eine Klimaanlage nachzurüsten, welche die kalte Luft über die Warmluftrohre verteilt. Bei Warmluft werden die unteren Luftklappen geöffnet, bei Kaltluft die oberen.
    Neben der Kabinenheizung heizt die Standheizung auch den Boiler auf. Auch der Motor wird durch die Standheizung angewärmt.
    Durch das Dreiwegeventil kann ein großer Kreislauf, mit Motor oder ein kleiner Kreislauf ohne Motor gewählt werden. Somit wirkt der Motor bei reinem Standbetrieb nicht als unnötiger Kälteballast für die Standheizung.
    Durch die Absperrventile können alle Baugruppen ausgetauscht werden, ohne dass die anderen Baugruppen abgeschaltet werden müssen. Das Absperrventil vor der Standheizung dient nur dazu, im gröberen Schadensfall den kompletten kleinen Heizkreislauf vom Motor zu trennen.
    Da der kleine Kreislauf ständig durch den Motor hindurch mit dem Ausdehnungsgefäß verbunden ist, reicht ein einziges Ausdehnungsgefäß aus. Das originale Ausdehnungsgefäß muss evtl. durch ein größeres ersetzt werden. Als Faustformel gilt: pro 10l Wasser im Kreislauf, 1l Volumen im Ausgleichsgefäß. Ein elektrischer Kontakt am Absperrventil vor der Standheizung verhindert den Betrieb der Standheizung wenn das Ventil geschlossen ist. Selbst bei Ausfall dieses Kontaktes kommt es nicht zur Druckerhöhung im kleinen Kreislauf, da die Standheizung sofort wegen Wassermangel und damit Überhitzung abschaltet.

    Bilder

    • Kühlkreislauf 02.jpg
      • 52,28 kB
      • 1.070 × 756

    Dateien

    Berechnungstabelle Kabinenheizung.zip 3,82 kB – 66 Downloads

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