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Beiträge von clerk

  • MAN 8.174 Doka

    • clerk
    • 6. Mai 2012 um 17:48

    Hallo,
    wenn der Kühlschrank 4 Füße hat, könnte man vieleicht diese 1 oder 2 cm in den hölzernen Leisten auf welchen er steht (wenn ich das richtig im Bild gesehen habe) einlassen. Oder vor diese Füße und Seitlich einen Holzrahmen auf dem Boden anschrauben. Dann kann der Kühlschrank schon mal nicht verrutschen. Gegen Kippen nach allen Seiten müsste er unter der Arbeitsplatte eingeklemmt werden. Da die Arbeitsplatte ja nicht direkt auf dem Kühlschrank aufliegt und das Lüftungsgitter nicht besonders stabil aussieht, würde ich in diesem Fall von unten an die Arbeitsplatte zwei holzleisten schrauben. Von vorne nach hinten. Beginnend hinter dem Lüftungsgitter bis zum Ender der geraden Oberseite des Kühlschrankes. Da die Arbeitsplatte sicherlich mit den Schränken links neben dem Kühlschrank verschraubt wird, kann der Kühli nicht kippen. Bei etwas versenkten Füßen müsste zum Ausbau des Kühli die Arbeitsplatte angehoben werden. Bei einer Leiste vor den Füßen, reicht es diese Leiste abzuschrauben um den Küli bei Bedarf nach vorne herausziehen zu können.


    MfG, clerk

  • Suche Erklärung eines Wandaufbaus mit Isolierung und Aluwänd

    • clerk
    • 29. April 2012 um 11:00

    Hallo,
    ich komme nicht aus dem Metallbereich, auch wenn ich im Stande bin Aufzüge zu bauen. Ich orientiere mich bei meiner Konstruktion an dem, was sich fürs Militär bewährt hat, auch wenn’s vom Gewicht her etwas schwerer wird.

    Als non plus ultra der Stabilität beim Sandwichbau, habe ich Sandwichplattenverbindungen gesehen, bei welchen die Platten an den Kantenstößen ineinander einrasteten und selbst wenn man keinen Kleber verwenden würde, könnten diese Verbindungen nur durch Zerstörung wieder gelöst werden. Außen rum an allen Kanten wurden Alu- L-Schienen angeklebt und miteinander verschweißt. Für Werbezwecke wurde das Grundfahrzeug, ein Toyota, in die hinten noch nicht geschlossene Kabine gestellt und die Kabine wurde an den Fensterausschnitten mit einem Kran hochgezogen. Das Ganze ist G5 militärtauglich.Noch stabiler waren die Alugitterkonstuktionen. Bei diesen konnte sogar auf einen Überrollbügel für das Grundfahzeug verzichtet werden.

    Solche Spezial-GFK Kabinen können nur sehr schwer selber zusammengebaut werden und ich kenne keinen zivilen Sandwichplattenhersteller, welcher die Schnappverbindungen in die Platten fräsen kann. Standard ist wohl, dass an den Rändern Holzleisten eingeschäumt sind, welche verschraubt werden, oder es wird nur geklebt und innen und außen eine L Schien aufgeklebt oder laminiert.

    Aluminium kann ich selber verarbeiten. Da ich keine Kantbank besitze, habe ich praktisch etwa 15m mehr Schweißnaht zu machen. Das ist für ein Einzelprojekt unerheblich, genauso wie der zeitliche Mehraufwand durch die Anwendung vom AC-WIG Schweißverfahren.

    Ich habe die für mich ideale Lösung gesucht und gefunden. Meine Anforderungen sind: Sehr stabil, Möbel zum Herausnehmen, nachträglich veränderbar. Das alles zusammen geht nur mit einer Alugitterkonstruktion. Vernietet wird nur aus optischen Gründen, ein Landrover muss Nieten haben. Es wird alles geschweißt. Es gibt auch ein paar Firmen welche genau solche Alugitterkonstruktionen verwenden. Wenn sich das nicht auch bewährt hätte würden diese Firmen das nicht mehr herstellen, da das keiner kaufen würde. Ich habe auch schon in Erwägung gezogen, außen statt Alu GFK zu nehmen. Von einer Firma welche Sandwich herstellt habe ich sogar ein Angebot für eine Prototypserie erhalten. Die Firma will in naher Zukunft 3mm dicke GFK Platten anbieten welche extra dazu gedacht sind auf Gitterkonstruktionen aufgeklebt zu werden. Das würde auf Holz, Alu oder Stahl gehen. Ich könnte die Testproduktion haben, sogar in dem Zuschnitt wie ich sie Benötige. Da die 3mm GFK platten aber schwerer sind als 2mm ALU, verwende ich Alu. Die Korrosion zwischen den Unterschiedlichen Alusorten ist fast null. Selbst die Schweißdrähte sind ja nicht aus dem zu schweißenden Material sondern immer höherwertig.

    Als non plus Ultra der Stabilität beim Sandichbau, habe ich Sandwichplattenverbindungen gesehen, bei welchen die Platten an den Kantenstößen ineinander einrasteten und selbst wenn man keinen Kleber verwenden würde, könnten diese Verbindungen nur durch Zerstörung wieder gelöst werden. Außen rum an allen Kanten wurden Alu- L-Schienen angeklebt und miteinander verschweißt. Für Werbezwecke wurde das Grundfahrzeug, ein Toyota, in die hinten noch nicht geschlossene Kabine gestellt und die Kabine wurde an den Fensterausschnitten mit einem Kran hochgezogen. Das Ganze ist G5 militärtauglich. Noch stabiler waren die Alugitterkonstuktionen. Bei diesen konnte sogar auf einen Überrollbügel für das Grundfahzeug verzichtet werden.

    Wenn ich ein reines Wohnmobil bauen müsste, dann würde ich das auch aus Sandwichplatten machen, mit eingeschäumten Leisten zur Möbelbefestigung.
    Die Möbel würden geklebt und somit auch die Stabilität erhöhen. Ich habe aber ganz andere Anforderungen.

    Nach mehrjähriger Planung, Materialstudium, praktischen Test und unzähligen Besichtigungen, kam für mich nur eine Alugitterkonstruktion in Frage. Meine Besichtigungen gingen soweit, dass ich einem Womobesitzer dafür bezahlt habe, dass er von einer Firma eine Innenwand ausbauen ließ damit ich dahinter sehen konnte. Der Besitzer war selber auch neugierig und hat sich natürlich gefreut, dass er jemanden fand der die Inspektion bezahlte.

    Noch ein kleiner Hinweis, auf welchen ich während meiner Planungen stieß: Bei etlichen Versicherungen ist die Vollkasko erheblich teurer, wenn die Außenhaut nicht aus GFK ist sondern aus Alu ist. Das liegt am Hagelschadenrisiko.

    Wenn das Womo eigentlich nie verändert werden soll und unbedingt aus Alu sein muss, dann kann ich die Konstruktion empfehlen, bei welcher die Außenhaut das tagende Teil ist. Also etwas dickere Aluplatten mit eingeklebter Isolierung, und Innenwände.

    Gruß, clerk

  • Suche Erklärung eines Wandaufbaus mit Isolierung und Aluwänd

    • clerk
    • 28. April 2012 um 14:45

    Hallo,

    seit einiger Zeit plane ich ein Wohnmobil auf Land Rover Basis.
    Ich werde einen Alu-Gitterrahmen bauen, ihn außen mit Alu verkleiden und innen mit Holz.
    Zwischen den Holmen wird isoliert. Auf die Holme kommt eine 1cm dicke Isolierschicht.
    Die Innenverkleidung wird nicht verklebt, sondern mit Kunststoffklipsen am Käfig befestigt. So kann auch mal eine Leitung oder Anderes nachträglich in den Wand verlegt werden.
    Es gibt Hersteller, welche die Außenhaut so dick machen, dass diese als tragendes Teil dient. Bei mir dient der Käfig als tragendes Teil. Die Möbel werden an Schienen befestigt, so dass sie heraus genommen werden können. Du könntest aber den Käfig gleich so planen, dass die Möbel am Käfig befestigt werden können. Wobei ich diese nicht direkt mit Schauben befestigen würde, sondern an den benötigten Stellen eine Polyamidleiste auf die Rohre kleben oder schrauben und die Möbel mit den Leisten verschrauben. Somit bilden nicht mal die Schauben eine Kältebrücke.

    Letztendlich wird meine Isolierung nur 3cm dick und auf den Rohren nur 1cm. Meine praktischen Erfahrungen mit meinem ersten Selbstbau, im Winter in der Ukraine haben ergeben, dass das allemal ausreicht, dass sich nirgends Kondenswasser auf den Rohren bildet. (draußen waren es zeitweise minus 28 Grad und innen hatte ich immer 22 Grad. Die Mehrkosten zum Heizen wegen der relativ dünnen Isolierung sind nur sehr gering.

    Um eine sehr hohe Stabilität des Käfigs zu erreichen verwende ich 30 x 30 x 3mm Rohre. Die Gewichtersparnis zu 20 x 20 x 2 mm wäre nur gering. Wenn es aber auf jedes Gramm ankommt würden U Profile 20 x20 x 20 x 2mm reichen.


    Die groben Gewichtsdaten zu den Zeichnungen hab ich einfach mal wahllos aus meinen Unterlagen hierher kopiert.


    Da wahrscheinlich die meisten Selbstplaner Google SketchUp kennen (kostenlos im Internet), hab ich einfach mal ein paar meiner 3D Zeichnungen auf meinen Server gestellt. Mit dem Maßband kann ja dann jeder messen was er so möchte.


    http://www.technikprojekt.de/womo/rahmen.skp
    http://www.technikprojekt.de/womo/dachrahmen_1.skp
    http://www.technikprojekt.de/womo/kabine_mit_dusche.skp
    http://www.technikprojekt.de/womo/kabine_mit_toilette.skp
    http://www.technikprojekt.de/womo/kabine_mit_2_betten.skp
    http://www.technikprojekt.de/womo/kabine_mi…und_1-tisch.skp
    http://www.technikprojekt.de/womo/kabine_mi…nd_2_tische.skp
    http://www.technikprojekt.de/womo/kabine_mi…und_1_tisch.skp
    http://www.technikprojekt.de/womo/kabine_mi…und_1_Tisch.skp

    Rohre AL-MG-Si 0,5 F22
    Bleche AL-MG 3 hh 22

    Boden
    Längsholme, Querholme, Seitenausleger____Quadratrohr____40x40x4
    Seitliche Umrandung____________________ Quadratrohr____40x40x4

    Seitenwände Ständer und Querstreben_____Quadratrohr_____30x30x3

    Türrahmen
    Grundrahmen und Verstrebung____________U-Profil______30x30x30x3

    Außenhaut
    AL-Mg-3, hh, H22________________________Blech____2mm dick verklebt

    Der Durchstieg zum Führerhaus wurde erstmals mit 92 x66 cm Größe eingezeichnet. Eventuell kann er aber 120cm hoch werden.

    hellgrün________□__40 x 40 x 4___________1,56kg/m____21,1m_____32,916
    dunkelblau______□__30 x 30 x 3___________0,88kg/m____45,5m_____40,04
    rot_____________□__40 x 30 x 3___________1,10kg/m_____2,8m______3,08
    gelb______________50 x 30 x 3___________1,20kg/m___11,8m_____14,16
    pink_____________I__10 x 3_______________0,08kg/m____14,3m_____0,344
    braun___________I__15 x 3________________0,13kg/m______6,2m_____1,86
    hellblau_________I__30 x 3________________0,25kg/m______15,2m____3,8
    dunkelgrün______L__30 x 30 x 3____________0,47kg/m______6,2m_____2,914
    orange_________П__15 x 30 x 15 x 3________0,44kg/m______2,4m_____1,056
    ______________________________________________________________======
    __________________________________________Nur Unterteil_________100,53kg

    2mm Alu Blech für das komplette Fahrzeug_______________rund_______160,00
    3cm Isoliermaterial___________________________________rund________20,00
    12mm Siebdruckbodenplatte "asiatische" Rothölzer/Pappel rund_________30,00
    2 Türen_____________________________________________geschätzt____40,00

    Dachhaube
    dunkelblau______□__30 x 30 x 3___________0,88kg/m______36m______31,68

    Innenverkleidung (Wände und Decke) 3mm dick_______________________25,00

    Kleber und Schrauben_____________________________________________5,00


    Kabine komplett derzeit rund 420kg Ohne Fenster und Möbel


    Gruß, clerk

  • Zusammenschaltung von OPTIMA Batterien.

    • clerk
    • 16. April 2012 um 14:05

    Hallo zusammen,

    für die Planung meiner Wohnmobilelektrik stellte ich an OPTIMA die Frage, ob man drei gelbe Batterien (Versorgungsbereich) und eine rote Batterie (Starterbatterie), zur Ladung über die ganz normale Kfz Lichtmaschine parallel schalten kann.
    Die Antwort von OPTIMA:
    Die RedTop und die YellowTop sollten nicht für die Versorgung parallel geschaltet werden, jedoch für die Ladung über die Lichtmaschine ist das kein Problem.

    Vieleicht interessiert es ja jemanden.

    MfG, clerk

  • Hubdach-Hydraulik

    • clerk
    • 5. April 2012 um 18:45

    Hallo bulli,

    im Rahmen meiner eigenen Suche nach Hubdachlösungen habe ich bei ErgoSwiss ein technische Anfrage gestellt, ob das Sytem auch für mein Hubdach geeignet wäre. Speziell wollte ich Infos zur Wintertauglichkeit, da da Fahrzeug im Winter auch mal ein Woche ungenutzt im freien steht und somit innen und außen die gleichen Temperaturen herschen werden, z.B. -10°C .

    Ich erhielt die Antwort, dass das Sytem für solche Anwendungen nicht geeignet sei. Also keine Verwendung bei Minusgraden.

    Such mal in den entsprechenden Foren nach einem grauen Toyota mit Schachtelhubdach. Der hat ein Hydrauliksystem. Auf den Bildern sieht man auch die Pumpe.
    Da ich mich sonst nicht für Toyota interessiere hab ich vergessen, wo genau ich ihn gesehen habe. Warscheinlich bei viermalvier.de

    Gruß, clerk

  • Suche Stromstoß-Relais für 12V - Wer kennt einen Shop dafür?

    • clerk
    • 31. März 2012 um 18:20

    Hallo,

    für deinen Fall empfehle ich folgende Relais: Dold OB 6593 liegend oder OB 6594 stehend. Das ist fast genau das was du suchst. Fast genau, weil sie kein typisches Kfz-Relais-Gehäuse haben und somit auch keine 6,3mm Steckanschlüsse. Diese können aber einfach angelötet werden.
    Die Relais sind 3 x 2,5 x 1cm groß und für 16A Dauerlast ausgelegt.

    Das Wichtigste natürlich, wo's die Dinger gibt: Z.B. bei Farnell. http://de.farnell.com
    Suche bei Franel nach genau dieser Bezeichnung: OB 5693.11/9002L1 DC 12V
    Das wäre die originale Herstellernummer z.B. für die liegende Ausführung.


    Du kannst ja mal beim Hersteller nach einer Händlerliste fragen. Dann findet sich vieleicht ein Händler in deiner Nähe und du sparst die Versandkosten.
    E. Dold & Söhne KG 78114 Furtwangen. http://www.dold.com

    Gruß, clerk

  • clerks Kabine

    • clerk
    • 23. Januar 2012 um 16:29

    Hallo
    es geht mir nicht so sehr um die Stabilität, sondern um die Muntifunktionalität. Die Kosntruktion hat in etwa das gleiche Gewicht wie GFK-Sandwich. Ich will die Möbel so machen, dass sie heraus genommen werden können. Dazu werden etliche Airelineschinen eingebaut. Bei einer GFK Konstruktion wäre das nur schlecht möglich. Dazu kommt noch die spezielle Schachtelhubdachkonstruktion. Bei GFK müsste ich jede Menge Holz- oder eben Aluleisten in die Wände mit einarbeiten lassen um genügend Schraubmöglichkeiten an den benötigten Stellen zu bekommen. Bei meinen Anforderungen blieben nur zwei Möglichkeiten, Metallgitterkonstruktion oder Alu. Beides kann ich Schweißen und ich habe die Nötigen Schweißgeräte dazu.
    Die Heizugsplanung habe ich schon mal igendwo im Forum vorgestellt.
    Im Motorkühlkreislauf werden eine Warmwasserstandheizung (Webasto Thermo 90 ST), ein Warmwasserboiler und vier Wasser-Luft-Wärmetauscher mit eingeschleift.
    Bei der Anreise heizt der Motor bereits den Boiler und die Kabine mit. Beim Stand heizt die Standheizung den Boiler und oder die Heizungen. Ein paar Dreiwegehähne ermöglichen folgende Heizmöglichkeiten mit der Standheizung: Nur Motor und Führerhausheizung, nur Boilerheizung, Boiler und Kabinenheizung, und alles zusammen.
    Der Spirizusgeruch ist von der Marke abhängig. Der Spiritus aus der Schweiz z.B. ist fast komplett geruchsfrei. Schwarze Töpfe stören mich nicht unbedingt, sie kommen dann halt in einen Aluminumeisatz in den Schrank. Auch wenn ich keine feste Gasinstallation haben möchte, nehme ich zwei Gaskocher mit. Einen einen 206 und einen Micro Plus. Damit kann ich dann cv270er cv300er cv470er und c206 Kartuschen verwenden. Damit habe ich eine fast weltweite Kartuschenabdeckung. Die Kocher sind noch von meinen Motorradreisen übrig. Mein Optimuskocher kommt auch mit. Somit kann ich fürs Kochen im Freien einfach den Diesel aus dem Fahrzeugtank verwenden.

    Die Isolierung auf den Alurohren ist natürlich geringer, der Wärmeverlust ist aber unerheblich. Kondenswasser wird sich keines auf den Rohren bilden und die Heizung hätte genug Power um die kleine Kabine selbst ohne jeglicher Isolierung zu heizen.


    Gruß, clerk

  • clerks Kabine

    • clerk
    • 23. Januar 2012 um 13:11

    Hallo zusammen,

    Die Warmwasserheizung in meiner Kabine wird ja mit dem Motorkühlkreislauf zusammengeschlossen. Das System hat also die gleiche Frostsicherheit wie der Fahrzeugmotor.
    Die Trinkwasserinstallation ist ja in der Kabine, in den Schränken. Die einzigen zwei Leitungen welche durch den Boden laufen
    sind die zum und vom Boiler. Dort ist genug Platz für eine ordentliche Isoliereung.
    Da ich die Innenverkleidung und den Boden nicht klebe sondern schraube, kann ich fals wirklich mal notwendig, jederzeit weitere Elektroleitungen nachverlegen. Die Kabine ist ja nicht so groß und ich habe jede Menge Anschlüsse vorgesehen. (Als Elektriker tu ich mach da natürlich leicht).
    Für die Verwendung als Wohnmobil wollte ich immer ein 12V Dieselstromaggregat. Ich hatte noch nie eine Baustelle ohne Stromanschluss und fals ich doch mal ein 230V Gerät irgendwo betreiben möchte, ist ein Wechselrichter mit an bord. Der soll aber nur im Ausnahmefall in Betrieb genommen werden. Im reinen Campingbetrieb bin ich bis jetzt bei 100% 12V. Ich wüsste nicht, welches 230V Gerät ich betreiben soll. Seither war ich immer mit dem Motorrad unterwegs. Da stellte sich die Frage erst gar nicht. Die einzigen zwei Elektrogeräte waren ein Ladegerät für den PC und ein Lötkolben, beides auf 12 V.
    Bevor ich mir die Mühe machen würde ein Stromaggregat mit einem Brushlessmotor aus dem Modellbau und einer Kettensäge zu bauen, würde ich mir ein kleines Benzinaggregat kaufen. Die kleinen Motoren sind dazu nicht gerade günstig. Aber Jeder hat andere Ansprüche. Ich bin mit dem Dieselklotz super zufrieden.
    Eine Stihl besitze ich auch und bin am überlegen, ob ich mir dafür eine Seilwinde kaufe.

    Zu Wintertauglichkeit der Hatzmotoren kann ich nur sagen, absolut wintertauglich bis minus 18 Grad. Für tiefere Tenparaturen hatte ich noch keine Testmöglichkeit. Eimal am Seilzug ziehen reicht zum Starten.

    Gruß, clerk

  • clerks Kabine

    • clerk
    • 21. Januar 2012 um 07:09

    Hallo,

    weiter oben habe ich noch zwei Antworten vergessen.

    Das Motorrad, eine KTM soll nicht mit in den Urlaub. Gewichtsmäßig geht das ohne Probleme. Ich will nur die Möglichkeit haben auch mal ein Motorrad von a nach b transportieren zu können, ohne dass es angemeldet ist und ohne dass ich einen Anhänger brauche.

    Ein Boiler hat unter dem Fahrzeug, auf der rechten Seite platz und hinter dem Beifahrersitz. Es gibt mehrer Firmen welche Boiler nach Maß bauen. Ich könnte mir selber einen zusammenschweißen. Doch rechnet sich der Aufwand nicht wirklich. Die Boiler nach Maß sind nicht teurer als die von der Stange. Für den LR besitzer der einen geeigenten Boiler von der Stange sucht empfehle ich den Isotemp Square 16 Liter, den gibts scho ab 450€.

    Der Aufbau soll fest werden, weil z.b. in der Schweiz die Ladung nicht breiter sein darf als das Fahrzeug und die Originalpritsche schmäler wäre.
    Gut, man könnte sich voher eine breitere Pritsche eintragen lassen. Dann käme noch dazu, dass das Fahrzeug weiter ein Lkw, evtl. auch mit eingetragenen Rüstsatz, wahlweiße Wohnmobil, bleibt. Er würde also als Lkw versichert, was recht teuer ist und noch dazu würde er dem Sonntagsfahrverbot für Lkw mit Anhänger unterliegen.
    Wenn der Aufbau fest installiert ist, kann das Fahrzeug ohne weiteres als Wohnmobil umgeschrieben werden. Alle geforterten Kriterien sind erfüllt. Auch, dass die Möbel fest eingeabaut sein müssen. Das heißt ja nicht, dass die nicht mehr ausgebaut werden können dürfen. Und wenn mich wirklich mal die Rennleitung anhält und sich daran stöhrt, dass im Wohnmobil keine Möbel sind weil ich gerade 2m³ Brennholz transportiere, sind die Möbel halt gerade beim Schreiner zur Reparatur.

    Eine feste Verbindung zwischen der Kabine und dem Führerhaus ist beim LR kein Problem. Als Test habe ich mal bei einem 130er Td4 mit Durisotti Sanitätsaufbau eine kleine Holzleiste zwischen dem nicht verbundenen Koffer und der Führerkabine eingeklemmt. Das Stück Leiste war nach 4 Monaten Militäreinsatz im Gelände in französisch Gyana, noch an Ort und Stelle, konnte leicht herausgenommen werden und hinterließ keine Abdrücke auf dem lack. Daraus schieße ich, dass der Rahmen nur sehr wenig verschränkt.
    http://up.autotitre.com/64414c7c38.jpg
    http://up.autotitre.com/6a0ee3926f.jpg
    http://up.autotitre.com/80ac05804e.jpg
    http://up.autotitre.com/8e9e9c6762.jpg
    Die Bilder sind nicht von mir und nicht aus Guyana, denn es macht sich nicht gut in einer Kaserne mit einem Fotoaparat umherzumarschieren und Fahrzeuge zu fotografieren.

    Ein solches Fahrzeug diente mir auch als praktische Messgrundlage. Durisotti z.B. baut den Bodernrahmen des Koffers aus Stahlrohr mit nur 30x30x2 und 20x30x2 mm.

    Im Gelände habe ich aber ein paar Bilder von der Technik gemacht.

    Gruß, clerk

    Bilder

    • Kofferhilfsrahmen 03.JPG
      • 169,39 kB
      • 653 × 490
    • Kofferhilfsrahmen 02.JPG
      • 103,69 kB
      • 653 × 490
    • Kofferhilfsrahmen 01.JPG
      • 154,99 kB
      • 490 × 653
  • clerks Kabine

    • clerk
    • 20. Januar 2012 um 19:03

    Hallo,

    die Werkstattanhängerplanung ist schon lange abgeschlossen. 4 x 2 x 2 m. Auf der Seite mit einer großen Verkaufsklappe, damit ich den auch mal auf einen Flohmarkt verwenden kann. So ein Anhänger hinter einem 130er ist in der Stadt nicht das Wahre wenn es um die Parkplatzsuche geht. Desshalb wird der Anhänger erst dann gebaut wenn ich ihn wirklich brauche. Die Bauzeit beträgt ja nur 4 Tage.
    Ein kleinerer Anhänger wäre möglich. Ich will aber in die Marktlücke fahrbare Werstatt stoßen. Viele meiner Bekannten wohnen in Mietswohnungen. Wenn die mal was größeres basteln wollen fehlt es meistens am Bastelkeller. Ich habe auch schon unzählige Einbauküchen eingebaut. Meistens habe ich die Küchen auch noch angeliefert. Es störte mich immer, die sauschweren Arbeitsplatten zuerst durch das Treppenhaus in die Wohnung zu schleppen und dann dort die Ausschnitte für die Spüle und die Kochplatte zu machen. Diese Arbeiten kan ich dann im Anhänger machen. Die Platte ist gleich ein Stück leichter und ich mache keine Sauerei in der Wohnung.

    Die meisten meiner Werkzeuge und Handwerksmaschinen sind in Sortimo oder Tanos Koffern. Die Passen in die Schränke. Da ich als Schubläden in den Schränken Rakokisten verwenden möchte, kann das restliche Werkzeug darin ordentlich transportiert werden. Die Möbelfronten bleiben also immer schön.

    Ich glaube hier im Forum, hat irgendwer ein Ministromaggregat vorgestellt. 20A und nur um die 2kg schwer. Leider war ein Benzinmotor verbaut und der eigentliche Generator, ein zweckentfremdeter Motor, ist sehr teuer.
    Im Womo will ich nicht auch noch Benzinkanister mitschleppen. Desshalb sollte es ein Dieselaggregat sein. Die fertigen wiegen um die 70kg und liefern am 12V Ausgang nur 8A. Ich wollte aber nicht erst 230V produzieren und diese dann in einem Ladegerät auf 12V umwandeln um die Batterien zu laden. Bei meiner Suche fand ich eine australische Firma welche reine 12V Stromgeneratoren baut, Diesel und Benzin. Diese sind aber unbezahlbar. Praktisch ist das ganz einfach. Ein kleiner Einzylindermotor treibt über zwei Riemenscheiben eine ganz normale Pkw-Lichtmaschine an. Als Motor verwende ich einen Hatz 1B20. Das ist mit 28kg der leichteste seiner Leistungsklasse. Die Lichtmaschine liefert unter Last bei 12V 110A. Den derzeitigen originalen Laderegler baue ich mal aus. Der kommt dann zusammen mit einem modifizierten, für Geelbatterien angepassten, zusammen in den kleinen Steuerkasten. Dann kann ich sogar den Batterietyp umschalten. Derzeit ist der Generator nur für Bleisäurebatterien wirklich geeignet.

    Gruß, Clerk

  • clerks Kabine

    • clerk
    • 20. Januar 2012 um 14:33

    Hallo Rudi,

    außen kommt 2mm dickes Alublech drauf (AL-MG 3 hh 22). Innen will ich unten rumwegen der Stabilität, da ich auch mal Holz transportiern werde, 4mm Siebdruck verbauen (bis auf die erste helle Holzschicht angeschliffen). Als Bodenplatte verwende ich 12mm Siebdruck. Die Möbel werden natürlich vorher ausgelagert. Oben rum will ich Sperrholz verbauen oder auch das Material welches auf den üblichen Küchenarbeitsplatten ist. Das gibts als Wandverkleidung für Küchen. Es ist dünn, leicht, aber robust. Ich hab mir auch von Sortimo ein Muster der Wandverkleidung besogt, welches sie bei den Ausbauten von Werkstattwagen verwenden. Es ist auch sehr robust und leicht. Nach dem Preis hab ich aber noch nicht gefragt.

    Alle Rohre sind aus AL-MG-Si 0,5 F22. Der grüne Boden ist aus 40x40x4, Die blauen Rohre sind 30x30x3, die gelben 50x30x3. Der Rest sind unterschiedliche Leisten als I, U, oder L. Geschweißt wird WIG.

    Wenn das Womo fertig ist stelle ich es natürlich ausgibig vor. Ich mach mir das recht einfach. Ich habe bereits jetzt schon komplette Materiallisten. Diese kopiere ich und mache dazu Bilder der Bauphase. Und da ich das selber immer vermisse, wenn ich Aus-, Um oder Neubauten im Netz verfolge, kopiere ich auch die exakte Preisliste aller Einzelteile.
    Für mich sind meine Materiallisten die wichtigsten Entscheidungshilfen. Ich habe von jedem Gerät oder Bauteil, das ich einbauen möchte mehrere unterschiedliche Modelle in eine Liste eingetragen, mit den exakten Maßen, dem Gewicht, dem Preis und den Lieferanten.
    So konnte ich alles aufeinander abstimmen. Ich will z.B. Rakokisten als Schubladen verwenden, diese haben laut Liste eine breite von 40cm, also müssen die Schänke innen mindestens 40cm tief werden. Das PortaPotti soll in den Schrank, laut Liste past es nur sehr knapp, also das andere Modell welches etwas schmäler ist. Damit ich die Alurohre odentlich schweißen kann verwende ich für die Wand- und Dachkonstruktion welche die 3mm dick sind. Irgendwo wollte ich U Schienen von 10x30x10x3 verwenden, diese sind nirgends zu Beziehen, ein Blick in die Liste ergab, Ersatzmaterial 15x30x15x3. Die Außenplatten sollen nicht gestückelt werden, der eine Händler liefert nur Blatten bis 2,5m Länge, In meiner Liste fand sich ein Händler, welcher bis 3m liefert usw.

    Im Juni will ich einen Prototypen der Fenster (hier im Forum schon mal vorgestellt) herstellen, zuerst aus Holz, dann aus Polyamid. Es war die reinste Odyssee, zwei Scharniere von Roto und eine Polyamidleiste 50x50x2000 zu kaufen. Es dauerte mehrere Monate und über 100 Mails bis ich als Endkunde das kaufen konnte was ich wollte. Die meißten Einzelhändler wollen nur verkaufen, was sie standartmäßig im Programm haben. Selbst bei Abnahme einer eine ganzen Platte in Instustriegröße von 6m x 3m x 5cm wollte mir keiner eine beim Großhändler bestellen. Letztendlich hat mir ein freundlicher Mitarbeiter von Roto dierekt zwei Scharniere geschickt und ich habe eine Firma gefunden welche genau das Polyamid hatte welches ich wollte, und auch noch gleich im passenden Maß.

    Gruß, clerk

  • clerks Kabine

    • clerk
    • 20. Januar 2012 um 05:51

    Hallo Nunmachmal,

    die Sitzgruppe ist nur 107cm breit. Hineinlümmeln kann man sich wirklich nicht, zum Essen reicht es aber. Ich habe Raummodelle in Origialsgröße gebaut. Selbst wenn man zu zweit da sitzt ist es ganz bequem. wenn der Tisch gedeckt wird kann eine Seite direkt eingedeckt werden. Das Gedeck der anderen Seite wird zuerst neben der eigentlichen Tischplatte auf den Schrank gestellt. Wenn beide Personen Platz genommen haben kann das Gedeck auf den Tisch gestellt werden. Man muss auch zum Essen nicht unbedingt nebeneinander sitzen. Einer sitzt auf dem Sofa, der Andere gegenüber auf einen Stuhl. Vieleicht baue ich eine kleine Einlegeplatte welche die beiden Tische verbindet, oder die Tischplatten als Auszieklapptisch. Zuerst ausziehen, dann aufklappen. Das wird dann nach einiger Zeit der praktischen Nutzung entschieden. Eine Tischplate ist schnell durch eine andere ersetzt.
    Ich habe meine Wohngewohnheiten eine Zeit lang notiert und studiert. Ich verbringe auch im Urlaub nur sehr wengig Zeit auf dem Sofa. Wenn ich nicht etwas bastle oder Sport treibe, sitzte ich meistens am PC. Dazu habe ich auch den dritten Ausziehtisch eingeplahnt. Warscheinlich bau ich diese Tischplatte als 5cm hohe Schublade mit Deckel. Darin ist dann das Notebook.
    Zu dem Tisch kommt ein normaler Campingklappstuhl zum Einsatz.
    Da ich mir ganz einfach ein reines Campingfahrzeug zusätzlich zum Alltagswagen noch nicht leisten kann habe ich einen Kompromiss gesucht. Für meine Hauptverwendung benötige ich auch viele Schränke. Desshalb kann ich keine reine Sitzgruppe einbauen welche mehr Platz bieten würde.

    Ich will mich irgendwann nebenberuflich selbstständig machen, da meine Aufträge immer größer werden. Das ganze Werkzeug muss ich irgendwie transportieren. Manchmal geht ein Auftrag über ein komplettes Wochenende oder es sind keine nutzbaren Räumlichkeiten auf der Baustelle.

    Mit meinem Fahrzeug hab ich dann meinen Bauwagen und das Hotellzimmer immer mit dabei. Durch die Hotelzimmerpreise kam ich erst auf die Idee meine Reisen nicht mehr mit dem Motorrad sondern mit einem Wohnmobil zu machen. Im Schnitt bin ich 30 Tage im Jahr auf Reisen nur zur Erholung. Zu zweit kostet ein Hotellzimmer meist um die 100€. Die 3000€ stehen nun für Andres zur Verfügung.

    Gruß, clerk

  • clerks Kabine

    • clerk
    • 19. Januar 2012 um 16:29

    Ich habe mir natürlich auch andere Basisfahrzeuge angesehen. Leider liegen diese alle nicht in meiner Preisklasse. Ein Toyo Motor mit Antriebsstang in einem LR Fahrgestell wäre ideal, doch scheitert das auch wieder am Preis.
    Ich denke ich habe einen guten Kompromiss für mich gefunden. Für das was ich mit dem Farhzeug anstellen will und wo ich hinfahren will reicht die Rover Technik aus. Für den gesparten Kaufpreis mache ich dann eine Reise mehr.

    Für den Fall, dass ich doch noch im Lotto gewinne, nehme ich ein BREMACH Fahrgestell. Darauf käme ein Karbonaufbau. Als Motor würde ich einen von Iveco umbauen lassen. Euro 5 Norm mit zusätzlichem Pumpe Düse Einspritzsystem. So könnte man in Europa mit Elektronikrempel umher fahren und auserhalb Europas wird einfach das andere System verwendet welches ohne jegliche Elektrik auch noch funktionieren würde. Ich frag mich schon lange, warum noch kein Motorenhersteller so einen Motor gebaut hat.

    Gruß, Clerk

  • clerks Kabine

    • clerk
    • 18. Januar 2012 um 14:45

    Nochn paar

    Bilder

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  • clerks Kabine

    • clerk
    • 18. Januar 2012 um 14:42

    Weitere Bilder

    Bilder

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  • clerks Kabine

    • clerk
    • 18. Januar 2012 um 14:39

    Hallo zusammen,

    nächstes Jahr will ich mein Miniwohnmobil bauen. Als Fahrgestell kommt ein Land Rover 130SC zum Einsatz.

    Meine Anforderungen sind:
    ZGG 3,5t
    Platz für 2 Personen (272L x 182B x 195H cm Innenmaße)
    Alltagstauglich (die Türen sind auch bei abgesenktem Hubdach zu öffnen)
    Auch bei abgesenktem Dach einigermaßen Nutzbar
    Lademöglichkeit für eine Europalette oder ein Motorrad (auch bei eingebauten Möbeln)
    Max Höhe 230cm (deshalb Hubkabine)
    Echtglasfenster (Eigenbau)
    Bett 182 x 120 cm (182 x 175 cm wären möglich)
    Dusche (im Boden versenkt und abdeckbar)
    WC (Porta Poti)
    Warmwasserboiler 15 l(Erwärmung durch Motor und Heizung möglich)
    Heizung (Diesel-Warmwasserheizung)
    Keinerlei Gas (Origo Kocher zweiflammig)
    Modular (alle Möbel können herausgenommen werden) (gegenüber Küche kann ein größerer Schrank montiert werden)
    Wintertauglich (40mm Extremisolator)
    Kabine sollte modifizierbar und selbsttragend sein (Alu Gitterkonstruktion)
    Küche, Dusche, WC, Tisch sind auch nutzbar wenn ein Bett aufgebaut ist.
    Durchstieg zum Führerhaus (derzeit 66B x 92H cm; möglich wären bis 147B x 140H cm)
    Maximales Kabinengewicht ohne Einbauten 600kg (wird nicht überschritten)

    Technische Einbauten:
    Boiler, Heizung und Batterien werden im Grundfahrzeug eingebaut (um die Kabine komplett leer räumen zu können)
    Alle Leitungen (Wasser, Heizung, Zuluft Elektro) werden in den Wänden oder im Boden verlegt.
    Die Abluftinstallation (auch Dunstabzug über der Kochstelle) wird in der Decke montiert
    Frisch- und Abwasserlagerung wird in Kanistern erfolgen 100 l Trinkwasser 40 l Abwasser
    Der Wasserhahn kann aus der Nische zum Waschbecken und auch in den Flur geschwenkt werden (zum Befüllen von z.B. eines Eimers)
    In der Dusche wird ein Klappwaschbecken installiert (ist noch nicht eingezeichnet)
    Drei Tische sind ausziehbar
    Ein Brett der Bett-Sofa-Konstruktion bekommt Klappbeine (dient als Campingtisch im Freien)
    Die Kühlbox wird ausziehbar in einem Schrank installiert
    Solarpaneele werden nicht fix montiert, sondern können mit Kabel in die Sonne gestellt werden, während das Fahrzeug im Schatten steht
    Ein kleines, dieselbetriebenes, 12V 1,3kVA Stromaggregat wird mitgeführt (Eigenbau)
    Als Schubläden in den Schränken verwende ich Rakokisten.
    Da die Dusche im Eingangsbereich liegt, kann die Brause auch draußen verwendet werden.

    Allgemeines:
    Seit über 6 Jahren plane ich an meinem Wohnmobil. Nächstes Jahr will ich anfangen zu bauen.
    Viel Zeit verbrachte ich mit dem Sammeln von Ideen. Noch mehr Zeit verbrachte ich mit der Planung von Details.
    So entstanden Pläne für Echtglasfenster a la KCT, welche aber nur die Hälfte kosten, ein Hubmechanismus welcher keinen Platzt raubt, ein reines 12V Stromaggregat, eine Schachtelhubdachkonstruktion bei welcher die Türen auch aufgehen wenn das Dach abgesenkt ist, und Anderes.

    Bevor hier Fragen aufkommen,
    die Dachlösung stelle ich noch nicht vor, da ich so etwas noch nirgends gesehen habe und ich evtl. zwei Patente darauf anmelden kann.

    Die Bilder zeigen die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten.

    Falls Ihr Anregungen und Tipps oder Kritik, positiv oder negativ, für mich habt, bin ich Euch dafür dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen, clerk

    Bilder

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  • Stromkabel im Wohnmobil mit Lautsprecherleitung?

    • clerk
    • 14. Dezember 2011 um 19:17

    Hallo,
    ich bin seit 26 Jahren Elektriker und kann dir sagen warum die Lautsprecherleitungen billiger sind als andere Leitungen.
    Neben den unterschiedlichen Materialien mit den unterschiedlichen chemischen und mechanischen Eigenschaften, spiet auch der Isolationswert eine sehr wichige Rolle.
    Wenn du nur 12V Verbraucher an die Lautsprecherleitungen anschließ, der Leitungsquerschnitt entsprechend der Strostärke stimmt und die Leitungen nur im Wohnbereich verlegt sind, spricht nichts dagegen, die Lautsprecherleitungen zu verwenden.

    Wenn du allerdings 230V Geräte an Lautsprecherleitungen anschließen willst, kommt es darauf an welche Lautsprecherleitungen es sind. Es gibt die billigen, Zwillingslitzen, wo meißt eine Leitung rund und die ander eckig ist, und professionelle, sehr teure Lautsprecherleitungen welche prakisch nichts anderes sind als feindrähtige Elektroleitungen.

    Alle Leitungen sind für ihre bestimmte Verwendung geprüft und zugelassen.
    Die billigen sind meißt nur bis 45V zugelessen und auf 90V geprüft. Über 90V kann es zu Spannungsduchschlägen kommen. Solche Leitungen sind für 230V Netzte ungeeigent!
    Die teureren profi Leitungen sind fast ausnahmsloß für 250V bzw. 300V zugelassen und auf 2000V geprüft.
    Für die unterschiedlichen Materialien gibt es im Intenet Tabellen. Bei Lautsprecherleitungen steht der Materialcode aber normalerweiße nur auf der Verpackung.
    Die YFAZ Lautsprecherleitungen z.B. sind PVC ummantelt und halten bei fester verlegung Temperatuen von -30 bis + 70 Grad aus. Bei beweglicher Verwendung sind es glaub ich aber nur noch -10 bis 70 Grad. Es können aber auch weniger sein. YFAZ = Nennspannung 250V Prüfspannung 2000V

    LSP Leitungen sind auch aus PVC, jedoch ist die Nennspannung höher, 300V, und dafür der Temberaturbereich bei beweglicher Verwendung niedriger. Ich glaub -5 oder -4 Grad bis 70 Grad.


    Praktisch:

    Du kannst deine Lautsprecherleitungen verwenden, wenn sie dick genug sind, in Lehrrohren oder Kabelkanälen verlegt sind und du nur 12V anschlißen willst.

    Wenn du 230V anschließen willst verwende auf alle Fälle richtige Elektroleitungen!!! z.B. H03VVKG (300V, Isolierung PVC, Mantel PVC, Feindrähtig für feste Verlegung, mit Schutzleiter) (H steht für harmonisierte Bezeichnungsart)
    Oder wenn du gar ohne Lehrrohre oder Kabelkanal 230V verlegen willst: z.B. H03RRFG (unter dem Volksnamen Gummischlauchleitung bekannt)

    Gruß, clerk, der noch bis Mai oder eftl. Juni 2012 unweit von Kabul für fast 1000 Kameraden und Kameradinnen das Trinkwasser produziert.

  • nicht neu aber es geht voran - T4 Syncro Doka - Absetzkabine

    • clerk
    • 23. Oktober 2011 um 19:27

    Hallo,

    wenns nicht aufgehen muss, dann würde ich bei KCT nur eine Scheibe bestellen. Die dürfte in dem Maß etwa 200€ kosten.

    Wenn das zu teuer ist könntest du noch von irgend einer Firma als Ersatzteil für ein Komplettfenster, nur die Scheibe kaufen, diese auf einen selbstgebauten Rahmen kleben und diesen Rahmen einbauen. Eine Ersatzscheibe von Seitz 300x500 kostet 131€

    Gruß, clerk

  • Kühlboxgröße

    • clerk
    • 18. Oktober 2011 um 20:42

    Hallo zusammen,
    ich erzählte einem meiner Kameraden von meiner Kühlboxüberlegung. Er meinte ich soll mir keine Gedanken darüber machen ob ich eine 40l oder eine 60l Kühlbox nehme, hauptsache sie ist von Engel. Die haben sich bei ihm zuhause in Australien überall bewährt. Er sagte mir, dass es in Australien für Kühlboxen fast aller Marken Erweiterungen gibt welche das Volumen erhöhen. Er kannte aber die Firma nicht. Bei meiner Suche nach Engel in Australien fand ich die Lößung meines Problems. Und noch besser, die Firma hat in Frankreich einen Händler. Da ich sehr oft in Frankreich bin, schaue ich bei der Firma nächstes Jahr mal vorbei. Vorher habe ich keine Zeit. In zwei Wochen fliege ich für 6 Monate zu den Taliban.

    Inspieriert von der Lößung suchte ich geziehlt nach Erweiterungen für Engelkühlboxen auch in Deutschland. Gefunden habe ich nix, aber bei imageshack.us fand ich eine Bilderserie. Da hat jemand wohl selber eine Erweiterung gebaut.

    http://www.twozone.com.au/tz32.html
    http://www.twozone.com.au/basket.html

    http://www.twozone.com.au/international.html#France

    http://img374.imageshack.us/img374/693/01uj0.jpg
    http://img265.imageshack.us/img265/4471/02wf6.jpg
    http://img383.imageshack.us/img383/1305/03kj2.jpg
    http://img231.imageshack.us/img231/8162/04ow0.jpg
    http://img444.imageshack.us/img444/3717/05ku5.jpg
    http://img385.imageshack.us/img385/3217/06mp6.jpg
    http://img385.imageshack.us/img385/8254/07ux0.jpg
    http://img211.imageshack.us/img211/2291/010zr1.jpg
    http://img211.imageshack.us/img211/581/011dd1.jpg

    Gruß, clerk

  • Kühlboxgröße

    • clerk
    • 16. Oktober 2011 um 08:10

    Hallo,
    meine Frage zur idealen Größe stellte ich ja schon im März. Ich habe mich schon lange für den 60er entschieden.
    Das mit dem Styropor hat folgenden Sinn. Je kleiner der zu kühlende Raum ist, desto schneller ist er auf die gewünschte Temperatur gekühlt. Je schnellr die Temperatur erreicht ist, desto weniger lang läuft der Kompressor. Wenn ich also nur Kühlgut für 30l Volumen habe, kann ich die restlichen 30l mit Styropor füllen. Der Stromverbrauch sinkt also stark. Wenn ich mal mehr kühlen möchte kommt das Styropor raus und ich kann die vollen 60l nutzen.
    Wenn man sich die Kühlboxen von Engels ansieht, stellt man fest, dass die Boxen mit 15 Liter, 21 Liter, 32 Liter und 40 Liter alle mit einer Leistungsaufnahme von 36 Watt angegeben sind. Praktisch verbraucht die kleinere Box pro Tag weniger Energie als eine große Box. Das kommt daher, dass in den Geräten von 15 bis 40 Liter der gleiche Kompressor eingebaut ist, dieser aber unterschiedlich lange arbeiten muss, da die Volumen eben unterschiedlich groß sind. Genauso verhält es bei den Modellen 60l und 80l. Beide haben einen 52W Kompressor.

    Gruß, clerk

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