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  2. wildwassermenne

Beiträge von wildwassermenne

  • Baue wieder ein wohnmobil

    • wildwassermenne
    • 13. April 2010 um 00:21

    Hallo Camperfreak,
    Respekt Respekt.
    wenn ich Dich da so werkeln sehe, bekomme ich schon richtig Lust auch los zu legen.
    Allerdings ein bischen kleiner. Die Vorstellungen vom Ideal sind halt so unterschiedlich wie die Menschen.

    Viel Erfolg und alseits Gute Reise wünscht

    Andreas

  • Hubdachabdichtung

    • wildwassermenne
    • 1. April 2010 um 23:15
    Zitat von Picco

    Hoi Wildwassermenne

    Nur so als Idee: wie wärs mit einem umlaufenden Reissverschluss, der bei geöffnetem Dach geschlossen wird?
    Und unten ein Dreieckprofil, auf das sich die Dichtung der (abgelassenen) Hubdachschale abstützt?

    Die Idee ist zwar ausgefallen aber gar nicht so schlecht.

    Allerdings kann ich mich spontan noch nicht damit anfreunden.
    Isolation-Schwitzwasser-sehr langer "Zelt"-Reisverschluß, der jedesmal eingefädelt werden muß, klemmt usw.

    Trotzdem...jede auch ausgefallene Idee regt an und gibt den Gedanken manchmal eine neue Richtung.
    Hab meine Kabine in einem einfachen 1:10 Modell aus Sperrholz gebaut und beim Bau schon wieder einige Veränderungen im Plan vorgenommen.
    So etwas muss reifen.
    Andreas

  • Hubdachabdichtung

    • wildwassermenne
    • 1. April 2010 um 23:05

    Hallo Hubdachbauer,
    habe meine Hubdachhydraulik erhalten.
    Zur gleichmässigen Lastverteilung (3,60m) 6 leichte Hubzylinder mit
    700 mm hub. (Linearführung durch Eigenkonstruktion)
    12 Volt Antriebsmotor und Handkurbel (Rückfallebene)
    Fernbedienung
    Ganze Technik heißt easylift von Fa. Bansbach in Lorch (Baden Württemberg) für 750 Euro + Mwst.
    Hubvorgang dauert für die 700mm je nach Gewicht/Beladung etwa 2 Minuten.

    Andreas

  • suche Wohnkabine fuer Landrover 130SC

    • wildwassermenne
    • 1. April 2010 um 22:35
    Zitat von Fotograf

    vielleicht kennt jemand eine Offroadtaugliches Womo Fahrzeug. Toyota Basis oder Landrover oder hat eine dementsprechende Kabine mit Dusche und Alkoven.

    Infos und Bilder bitte an office@face-the-world.com

    Hallo Fotgraf,
    werde mich wegen Womo-Neubau von meiner Gfk-Wohnkabine (Ormocar) und aufwendig umgebauten Landrover Defender Td5 130 Single Cab trennen.
    Absetzbare Kabine mit 2,60m Bodenlänge für 2 Erwachsene (Alkoven) und 2 Kinder (Stockbett) ohne Tischumbau.
    Einsatzmöglichkeiten:
    Landrover mit Alupritsche und Plane, oder ohne Bordwände nur als Plattform, oder mit aufgesetzter Wohnkabine.
    Landy Baujahr 2000, Kabine Baujahr 1980
    Standort bei Stuttgart
    Preis Verhandlungssache.

  • Klappdachkabine einmal anders

    • wildwassermenne
    • 15. Februar 2010 um 21:47

    Ich finde es als besonders wichtig, daß der Erbauer seine Ideen, Wünsche und Vorstellungen umgesetzt hat.
    Er hat es getan. Er ist aus der Norm ausgebrochen. Punkt.
    Viele sind der Meinung daß man immer vernüftig, realistisch und in einer gewissen Norm leben muß.

    Womo-Selberbauer nicht, weil sie ja sonst ein "normales" Mobil kaufen könnten. Zumindest ein altes, gebrauchtes, also in jeder Preisklasse zu finden.

    Und so hat dieses "fantastische" Mobil auch seinen glücklichen Erbauer und bestimmt viele Bewunderer. Egal wieviele dabei auch wie ich den Kopf schütteln und sagen: Das wäre nichts für mich.

    Grüßle Andreas

  • Dachluke doppelverglast aus PC selbstbauen?

    • wildwassermenne
    • 15. Februar 2010 um 21:30

    Wie Ihr schon bemerkt habt, ist der Wunsch nach einem geeigneten Dachfenster sehr groß....aber fast jeder weis, daß früher oder später Probleme fast vorprogrammiert sind.
    Habe selbst ne "Dachluke" (romantisch) über meinem Bett.
    Wassereinbruch durch "offene Luke", durch vom Fahrtwind weggerissener Luke (Kontrolle vor Fahrtbeginn eben in 20 Jahren einmal vergessen bzw. gedacht der Partner hat dies schon getan) und durch Schwitzwasser am Rand (Kältebrücke) der Luke. Und immer war das Bett mitsamt der Decke nass....super.
    Also solange es keine überzeugende Lösung gibt, bei "Sternenhimmelwunsch" draußen schlafen.

    Eine stabile Schiffsluke wie die Ocean Hutch, mit Isolierglas und einem eingeklebten Innenrahmen (wie ein kurzer Kamin) aus z.B. 20 mm GFK-Verbund, damit der Alurahmen isoliert ist und kein Schwitz-Wasser hereinlaufen kann, wäre schon eine akzeptable Lösung.
    Allerdings kann auch diese Luke nur bei großem Überstand (+15cm) bei Regen etwas offen bleiben. Und wie schwer ist das Teil?

    Grüßle Andreas

  • Hubdachabdichtung

    • wildwassermenne
    • 15. Februar 2010 um 20:43

    Hallo Hubdach"fans"

    habe gerade mit Leerkabinen-Wolfgang Kontakt über verschiedene Abdichtungstechniken zwischen Kabine und Hubdach.

    Mir ist wichtig, daß es am Stoß nicht zieht und es
    möglichst keine große Kältebrücken mit Schwitzwasser gibt,
    da der Stoß bei mir ja "ums Bett" läuft.


    #####
    Auch bei mir befindet sich auf Höhe der Unterschalenoberkante 'mein' zukünftiges Bett, die Situation bei uns ist also durchaus vergleichbar. Ich habe mir bei http://mink-buersten.de für rund € 60,- zwei verschiedene Bürstendichtungen gekauft, die ich rund um die Aussenseite der Unterschalen ca. 5cm unterhalb der Oberkante aufkleben werde und die im Normalfall als Abdichtung gegen die Oberschale voll und ganz ausreichen sollten. Im Winter könnte die Bürstendichtung vielleicht nicht ausreichen, deshalb werde ich in diesem Fall eine Weichschaumdichtung (ähnlich wie die Ummantelungen von Warmwasserrohren im Haus) vom oben in den Zwischenraum der beiden Schalen einschieben, so daß ich auch hier ausreichende Dämmung erzielen werde.
    Deine Konstruktion erzwingt etwa 6cm zwischen Innen-und Aussenschale. Anfangs hatte ich ähliches überlegt, aber da das bei meiner Minikabine einen enormen Platzverlust bedeuten würde, habe ich meinen Weg gewählt.
    Generell fällt mir auf, daß Du Dir im oberen Bereich der Unterschale eine sehr aufwändige Realisierung überlegt hast. Ich weiß nicht, wie groß Deine Kabine werden soll, aber wie ich inzwischen festgestellt habe, ist meine Lösung mit verklebten GfK-Winkelprofilen bzw. GfK-Winkelprofil + angebohrtes GfK-Rechteckrohr (durch das Warmluft zur Ausbildung eines Warmluftschleisers an der Aussenwand geblasen wird) eine extreme Festigkeit aufweisen. Vielleicht läßt sich da für Dich noch einiges vereinfachen.

    Die Kabinengröße (Boden) ist 3,35 x 195. Also mit Abstand zum Fahrerhaus des 4x4 Sprinter 6,20m lang und ca. 3,00 hoch (je nach Beladungszustand)

    Wolfgang denk daran, daß zum Beispiel bei so einem Sauwetter wie jetzt der ganze Dreck zwischen die Kabine und das Dach zieht, wenn unten am Dach keine Bürstendichtung das verhindert. Die nasse und verschmutzte Dachinnenseite ist ja bei geliftetem Dach die Wohnraum -Innenseite (auch ums Bett)

    Grüßle Andreas

  • echtglasfenster eigenbau

    • wildwassermenne
    • 7. Februar 2010 um 16:43

    Hallo Womoplaner,
    die Fenstergeschichte ist ja ein Problem, das viele Wohnmobilisten interessiert. Wenn jemand tatsächlich ein vernüftiges Fenster zu einem vernüftigen Preis herstellen würde, wäre das bestimmt eine Marktlücke mit großer Erfolgsaussicht.
    Da auch ich gerade einen Womo-Aufbau in "Schachtelhubweise" entwerfe, wäre ein bündiges Fenster für einen geringen Zwischenraum zwischen Kabine und Hubdach (das über die Fenster läuft) sehr hilfreich.
    Die Idee einfach die 08/15 Seitz-Fenster in der Gfk-Sandwitchwand um ca. 15 mm zu versenken habe ich inzwischen ziemlich verworfen.

    Grüßle
    Andreas

  • Nasszelle und Heckküche im Eigenbau

    • wildwassermenne
    • 31. Dezember 2009 um 15:39

    Hallo,
    ich würde eine Nasszelle so wie Wolfgang sagt aus GFK-Sandwich bauen. Meine GFK-Kabine ist schon 20 Jahre alt- ohne Probleme. Und die Platten sind recht leicht und müssen nicht mehr "beklebt" werden.
    Habe im Einstiegsbereich einen kleinen Bereich mit PVC auf Sperrholz und Siliconabdichtung verbaut.
    Nach 15 Jahren häufige Feuchtigkeit (ist das Sperrholz unter dem PVC teilweise nur noch Matsch) irgendwo hat sich die Feuchtigkeit zwischen PVC Verkleidung und GFK-Kabine durchgemogelt.

    Andreas

  • Ich bin der Neue und komme jetzt öfters. (Hubdach frage)

    • wildwassermenne
    • 14. Dezember 2009 um 00:07

    Ich bin auch gerade bei Ergoswiss dran und habe interesse an etwas stärkeren und längeren Zylindern. Wenn sich mehrere zusammen schließen wird es vielleicht billiger?

    Gruß
    Andreas


    Zitat von surfjunk

    So ich hab mal eine Anfrage an die Firma ErgoSwiss gestartet und ein kurzes Telefonat mit denen gehabt.
    Was mich interesierte war wieviel Seitendruck die Lineareinheiten im ausgefahren Zustand aushalten. Blöd wäre wenn es ein wenig windig wird und dir fliegt das Dach weg :?

    Ansonsten eine klasse Lösung, die gewährleisten wirklich absoluten gleichmäßigen Hub. Und mit der 600mm Varianten könnte ich eine Innenhöhe von ca. 1m realisieren.
    Es gibt auf Anfrage aber auch größer Hubvarianten die aber erst speziell gebaut werden müßen; also teurer.

    Mal schauen wie lange die für das Angebot brauchen.

  • Hallo aus dem Ruhrgebiet!

    • wildwassermenne
    • 13. Dezember 2009 um 23:32

    Hallo Andreas,
    einiges, was mir auch aufgefallen ist, wurde ja schon angesprochen.
    Ist ja ganz interessant, welche "Komentare" da auflaufen.
    Ein Individualausbau ist eben oft "aus der Norm" und deshalb sehr auf persönliche Anforderungen geplant. Sonst könnte man ja was Fertiges kaufen.
    Ich beneide Alle, die ihre Pläne so schon "Zeichnen" können.
    Selber plane ich zunächst mit dem Meterstab in der Hand im Kopf, dann kommen Skizzen anschließend Muster (je nach Detail) im Maßstab 1:2 bis 1:10. Da gibt es dann recht lustige Situationen, wenn man z.B. im Wohnzimmer mit "Möbelatrappen" auf dem Boden liegt oder sitzt und ausprobiert, ob die Bewegungsfreiheit ausreicht.
    Aber lieber zig mal in "life" alles durchspielen, als Überraschungen beim Ausbau dauernd auszubügeln. Einige Dinge gehen unter Umständen gar nicht mehr. Zum Beispiel wenn der Boden, die Fenster oder das Dach ausgeschnitten sind.
    Viel Spass bei der weiteren Planung. Sowas muss schließlich reifen....und es fällt einem ja immer wieder was Neues ein.
    Grüssle
    Andreas

  • Reisefertige Profikabine günstig zu verkaufen.

    • wildwassermenne
    • 13. Dezember 2009 um 22:52

    Hallo, hast Du auch Bilder?
    Wie schwer und wie alt ist die Kabine
    Gruß
    Andreas


    edit Leerkabinen-Wolfgang: Zitat des Anfangsbeitrags gelöscht (enthielt HTML-Fehler)

  • Wohnkabine mit e - hydraulischem Hubdach zu verkaufen

    • wildwassermenne
    • 13. Dezember 2009 um 22:35

    :lol: Und wieder Einer, der uns zeigt, dass das Thema Hubdach machbar ist.
    Das Gefährt lässt sich bestimmt verkaufen.
    Versuche es mal unter mobile.de

    Gruß
    Andreas

  • Mein kompaktes Alu-Klappmobil Projekt

    • wildwassermenne
    • 5. Dezember 2009 um 22:55

    Da auch ich an einer Hubkonstruktione tüftle, finde ich es spannend wie du deine Überlegungen umgesetzt hast.
    Ich plane an einer Hubdachkonstruktion mit ähnlichem Höhenunterschied aber als festen, isolierten Deckel wie bei einem Schuhkarton.
    Dein Antrieb und die Führung ist dir gut gelungen.
    Die Frage zum Schluss ist jedesmal, ob die tolle Lösung die Nachteile, die es ja auch immer gibt aufwiegt.
    Bei deiner Lösung denke ich spontan an Undichtigkeiten auch im Bereich der Rohrdurchführung, das Gewicht und der Platzbedarf der ganzen Technik.
    Die Höhenreduzierung beim Fahren ist natürlich unbestritten.
    Habe selber einen Nissan King Cab mit GFK-Kabine im Stil der Bimo-Kabine gefahren. Die Kabine ist seit 10 Jahren auf meinem Landy 130 Single-Cab.
    Grüssle
    Andreas

  • Moin aus Hamburg

    • wildwassermenne
    • 19. November 2009 um 23:49

    Hallo Stephan,
    genau so wie Du dir das vorstellst, musst Du es auch versuchen durchzuziehen. Deine Idee mir dem Expeditionsanhänger ist ganz individuell und das bist Du mit deinen Vorstellungen ja auch. Wir wollen ja was "besonderes". Wir sind nicht die Masse. Der Eine will ganz klein und der Andere findet seine Sattelzug toll. Jedem das Seine. Nach vielen Jahren Womo-Urlaub fahre ich jetzt auch wieder mit meiner Frau auf einem Motorrad und Kuppelzelt 4 Wochen zelten. Das geht ganz gut und...mir fehlte eigentlich nur ein Stuhl.. mit Lehne. Oft im Stehen, Knien oder in der Hocke Essen störte mich am meisten. Da gab es schon mal neidische Blicke zu den "gepolsterten Liegestühle" der "Luxuscamper.
    Entscheidend ist wohl auch mit das Urlaubsziel.
    War z.B. 3 Wochen mit dem Zelt (3 Personen) in Island. Da das Wetter bis auf die letzten Tage außergewöhnlich schön waren, waren nur die kalten Nächte und der teils viele "Staub" im Hochland unangenehm. Nach 2 Tagen Regen war aber klar... was wäre gewesen, wenn es zur Kälte und dem Staub 14 Tage geregnet hätte. Dann fährt aus Super Action auch schnell die Stimmung herunter.
    Also ein trockenes Plätzchen im Hänger zum sitzen, schlafen und notfalls kochen ist schon viel wert. Und wenn das zur Not auch bei abgeklappten Dach möglich ist, so ist das noch mehr wert. Stehen muß zugeklappt ja nicht unbedingt sein und ne Außendusche braucht auch keinen Platz.
    Es gibt so viele einfache und günstige Details. Spülbecken= Plastikschüssel die im Küchenblock etwas eingelassen ist und einfach zum ausleeren entnommen wird. Wasserversorgung= Plastikkanister, mit dem man überall (Friedhof) Trinkwasser holen kann und der immer sauber und ohne Restinhalt ist. Aber Du bist ja vom Fach und weist das alles selber. Trotzdem hau rein und verwirklich Dich. Halt uns auf dem Laufenden, denn es gibt immer etwas, was man mit den Augen "stehlen" kann.

    Und die Unterkunft in Korsika wäre da noch ein paar Worte wert.
    Vermietest Du das Idyll auch an gute Freunde....so aus dem Forum oder so...?

    Gruß vom anderen Ende von Germany
    Andreas
    aus dem Schwabenland

  • Wieder ein Neuer

    • wildwassermenne
    • 19. November 2009 um 23:08

    Also noch mal Dank an Alle.
    Mit der Textgeschichte ist er wirklich so, daß man bei langen Geschichten am besten erst in Word schreibt und dann hier einfügt. Mir ist schon mehrmals der Text verschwunden. Wahrscheinlich labere ich einfach zuviel bzw. erzähl zu lange Geschichten.
    Als "Bäschdler" müssen wir zusammenhalten, so daß nicht jeder die selben Fehler ausbaden muss. Zunächst wird bei allen Ideen die Frage im Raum stehen, ob der Aufwand zum Nutzen/Kosten lohnt.
    Ich vermute, daß Derjenige wo sich hier im Forum tummelt, kein Womo von der Stange möchte. Womo's gibt es gebraucht wie Sand am Meer und vor Allem teils auch mit wenigen km weit unter Neupreis. Aber wir haben ja eigene Visionen.
    Ich will zum Beispiel auf jeden Fall eine Hecksitzgruppe. Ist einfach saugemütlich, hell und schön zum "rausträumen". Die Verständigung mit dem Fahrer und die Anschnallgeschichte sind unwichtig, da die erwachsenen Kinder nur noch begrenzt mitfahren. Da wird die Auswahl schon wesentlich geringer. Ob dann doch noch wieder ein Allrad unter die Kabine kommt, ist noch offen. Vielleicht ergibt sich ja ne günstige Gelegenheit. Auf jeden Fall wenigstens einen Heckantrieb, besser noch mit Differenzialsperre. Die Hubdachüberlegung benötigt noch viel Kopfarbeit. Die Führungen als Rollenauszug sind Staub und Feuchtigkeit ausgesetzt. Sie sind Kältebrücken, da sie als durchgehende Metallverbindung von "Außen" nach "Innen" ragen. Das Hubdach muß auch ausgefahren stabil geführt sein, damit bei Wind nicht alles wackelt und klappert. Und eins ist jetzt schon klar, die Kabine wird aufgrund der Dachkonstruktion nicht sehr elegant aussehen. Es ist eben ein rechteckiger Kasten. Rundungen oder Schrägen behindern vollständige herunterfahren. Der "Durchgang" zum Fahrerhaus wird durch die Absenktechnik stark eingeschränkt...usw. Soviel zur Frage in schwäbisch muss des sei?.. oder im Norden...tut dat naut?
    Schnell abschicka bevors wieder fort isch.

    Grüssle
    Andreas

  • Wieder ein Neuer

    • wildwassermenne
    • 19. November 2009 um 01:02

    Also erst einmal vielen Dank für die netten Worte.
    Leider muss ich Euch ein bischen bremsen.
    So ein Projekt muss reifen und ich habe nicht zuletzt wegen häufigen Urlaubsreisen, Haus und Garten nur begrenzt Zeit für solch ein großes Projekt. Nächstes Jahr sind im Dachgeschoss noch einige umbauten fällig, dann kann aus heutiger Sicht der Kabinenbau auf 2011 geplant werden. Also noch jede Menge Zeit sich zu informieren und besondere Einzelteile wie z.B. die Hubtechnik zu Planen und finanziell abzuklopfen. Vielleicht kommt dann ja noch manches ganz anders.
    Das zul. Gesamtgewicht sollte auch zugunsten der Reisegeschwindigkeit 3,5 to nicht überschreiten.
    Momentane Fahrgestellvorstellung Sprinter, mittlere Radstand.
    Gesamtlänge: nicht über 6,30m (Kabine 3,60m Bodenlänge)
    Breite: ca. 2,05m / Hubdach dann ca. 2,15m
    Höhe: unter 3,00m bei eingeschränkter Stehhöhe (1,80m) unter dem fest im Dach eingebauten Bett. Das heißt, die Kabine ist auch im geschlossenen Zustand eingeschränkt bewohnbar.
    Ohne Hubdach komme ich mit ca. 2,70m Höhe hin.

    So jetzt seid Ihr auf dem Laufenden.
    Bin gespannt, was es in nächster Zeit bei Euch Neues gibt, das dann eventuell in meine Pläne einfließen kann.

    Hatte übrigends Euch eine sehr lange Geschichte geschrieben, die allerdings beim Absenden nicht mehr da war.

    Grüssle aus dem Schwabenland
    Andreas

  • Wieder ein Neuer

    • wildwassermenne
    • 13. November 2009 um 19:23

    Hallo,
    :)
    bin seit über 30 Jahren "Womo-Camper".
    Angefangen mit einfachem VW-Bus-Selbstausbau.
    Weitere im verfeinerte VW-Bus Ausbauten folgten.
    Reisen mit VW-Bus unter Anderem durch Nordafrika.
    Zwischendurch ein VW-LT 35 mit aufgeschraubtem Tabbert-Wohnwagen.
    Ein kurzer Ausreise Hymer 540 mit 55 PS.
    Dann Nissan King-Cap mit erstem GFK-Aufbau nach eigener Planung mit Selbstausbau und absetzbar mit Bimo-Wechseleinrichtung. Nach inzwischen 20 Jahren und viele Reisen Basis-Fahrzeugwechsel auf Land-Rover Defender Single Cap aus Spanien. Selbstumbau und Aufbau der alten Kabine. Wegen 20 cm höherem Fahrerhaus musste Kabine höher gesetzt werden.
    Seit einiger Zeit- die Kinder passen mit 1,90m nicht mehr in die Kinderbetten im Heck Planung eines neuen Fahrzeuges.
    So bin ich im Internet auf Eure Seite gestossen.
    Die Idee zum Reisen klein und am Standort groß ist schon seit vielen Jahren im Hinterkopf. Jetzt formt sich die Idee zum MB-Sprinter mit GFK-Kabine. Die Kabine natürlich mit Hubdach (2. Stockwerk) für den Schlafplatz. In einem unter 3m hohen und nicht groß über 6m langen Fahrzeug alles ideal unterzubringen ist bei den inzwischen gesammelten Erfahrungen als 90% Wildcamper sehr schwer. Wir haben seither auf 2,60m Bodenlänge Doppelbett im Alkoven, Stockbetten im Heck für die Kinder, 4 Sitzplätze und alles ohne Umbau. Das heißt jeder hat seinen eigenen Bereich den er nicht Räumen muß. Dann natürlich Küche, Heizung, Boiler usw. und eine Dusche im Eingangsbereich zwischen Außentür und Innentür, die auch gleichzeitig das stille Örtchen bietet.
    Besonderheiten wie eine Müllklappe ins Freie (keine stinkenden Windeln) mit aushängbarem Müllbehälter unter dem Fahrzeug, eine bis 2m ausziebare Stoßstange mit Leuchtenträger für mehrere Fahrräder, Heckskiständer, verstärktem Stabi, Highjacker usw. machen das Fahrzeug einfach in seiner Funktion fast unschlagbar. Aber..... irgendwie lockt doch was Neues. Die größte Herausforderung ist beim absenkbaren Dach die noch bleibende Höhe im Innenraum (ohne bewegliche Wände der Möbel usw. und der zur Verfügung stehende Durchstieg zum Fahrerhaus.
    Soweit mal für's Erste
    Grüsse vom Schwabenland /Tüftlerland
    Andreas

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