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  2. wildwassermenne

Beiträge von wildwassermenne

  • Teppich als Wandverkleidung

    • wildwassermenne
    • 5. Februar 2012 um 23:12

    Hallo,
    alles ist ja immer auch eine Geschmackssache.
    Wir hatten schon alles mögliche, außer Kork, da wir nicht so auf Kork stehen.
    Beim Teppich gibt es zumindest, wo z.B. bei einem Kastenwagen/Blech Kältebrücken sind dunkle Flecken.
    Bei unserer letzten Gfk-Kabine haben wir nur lackiert. War ganz o.K. aber eben "sehr nüchtern".
    Haben bei Ormocar dann gesehen, wie dort die Wände mit Glasfaser tapeziert waren. Das hat uns sehr gut gefallen.
    Jetzt haben wir mit ganz feiner und dünner Glasfaser tapeziert, aber die Stöße und Webfehler fallen bei den feinen Tapeten besonders auf. Wir haben im Haus viel mit grober Glasfaser tapeziert, da ist alles perfekt.
    Christopher...mit was habt ihr die Glasfaser geklebt?
    Kleber, der mit der Zahnspachtel aufgezogen wird, oder Kleister mit der Pinsel/Bürste?

    Wir haben mit besonders "dickem" und extra für schwere Tapeten/Glasfaser Kleister tapeziert. Die Tapeten haften nicht gut auf dem Gfk, da die Wand ja nicht saugt. Gfk vorher leicht angeschliffen und mit Silikonentferner entfettet.
    Dann haben wir den Tipp bekommen, beim anschließenden Streichen mit Farbe noch einmal etwas Kleister beizumischen. Jetzt habe ich das Gefühl, wie wenn der 3 malige Anstrich nicht richtig hart wird und dadurch sehr berührungsempfindlich ist.
    Ein Stück der Tapete (zum Test) habe ich mit demselben"Autolack" überlackiert, mit dem ich Decke und Bad lackiert habe und das hat einen besseren Eindruck hinterlassen.
    Zum Glück haben wir nicht überall die Tapeten. :wink:

    Grüßle
    Andreas

  • 24. Dezember

    • wildwassermenne
    • 25. Dezember 2011 um 00:13

    Wünsch auch allen Womo-Bauern und Bauerinnen :wink:
    fröhliches "Bauen" über die Feiertage und ein Erfolgreiches Neues Jahr.
    Kabine außen und innen lackiert, Fenster und Hydraulik eingebaut. Dichtungsmimik noch in Arbeit.

    Andreas

  • Wir wollen uns vorstellen

    • wildwassermenne
    • 12. Dezember 2011 um 21:08

    Auch ich sage "Herzlich Willkommen"

    Nachdem alle mit Ormocar zufrieden sind, kann ich nur sagen, daß ich auch mit Ormo zufrieden bin.
    Vor über 20 Jahren habe ich dort meine erste Ormocar-Leerkabine nach meinen Plänen bauen lassen. Habe jetzt die Kabine fast noch zum "Neupreis" verkauft.....und habe seit 3 Wochen wieder eine neue Ormocar-Leerkabine.
    Viele Sonderwünsche wurden erfüllt. Immer hilfsbereit. Eingeschränkt "selbst vor Ort arbeiten" möglich. Preis-Leistungs-Verhältnis vermutlich unschlagbar.
    Rechtzeit bestellen, da aufgrund hoher Nachfrage lange Wartezeit. Habe im Januar bestellt und im November die Kabine abgeholt.
    Zur Info: Leerkabine mit Fenster, Türen,Klappen je nach Ausführung für Dein Fahrgestell ab 15-20000 Euro. Meine 3,50m kurze Hubdach-Kabine ohne Alkoven (Sprinter 4x4) kommt mit Selbstausbau auf ca. 40-45.000 Euro.
    Also viel Spass beim Planen und Bauen....und ihr habt recht, wenn Ihr genügend Zeit dafür einplant. Oft geht die Hälfte der benötigten Zeit zunächst für's "planen" und dann beim Bau für's "nochmal überlegen" drauf.

    Grüßle
    Andreas aus dem Schwabenland

  • Ormocar

    • wildwassermenne
    • 16. November 2011 um 20:52

    Hallo,
    mein Hubdachkabinenbau war so ziemlich die erste Kabine, die Herr Kuhn verantwortlich übernommen hat.
    Herr Bohrer wollte den Auftrag eigentlich nicht annehmen, da er erstens technisch aufwändig und "schlecht kalkulierbar" war. Zudem sind die Auftragsbücher voll. Herr Kuhn reizte die Herausforderung und setzte sich für das Projekt ein. Die Kabine wurde im Januar bestellt, daß ich über den Sommer das Fahrzeug ausbauen kann. Es wurde nach meinen Vorstellungen und umfangreichen Zeichnungen ab August gebaut und ich habe es erst letzte Woche abgeholt. :D
    Die Kabine war einiges teurer wie eine "normale" Kabine, aber der Arbeitsaufwand war bestimmt einiges höher als der Mehrpreis.
    Also unterm Strich ein fairer Preis für eine Kabine, die exakt mit meinen vielen "Sonderwünschen" und Vorgaben (teilweise mit etwas Überzeugungskraft) gebaut wurde.
    Übrigends steht Herr Bohrer, der mir schon vor 20 Jahren eine Kabine gebaut hat, weiterhin mit seinem fundierten Wissen bei Ormocar zur Verfügung.
    Herr Kuhn wird sicherlich den Betrieb Ormocar vorteilhaft weiterführen und verständlicherweise auch etwas "modernisieren".

    Die erste Fahrt von Ormocar mit meinem Sprinter 4x4 mit Hubdachkabine war sehr positiv, aber der Weg über eine Waage sehr ernüchternd. :roll:
    2730kg ohne Ausbau. Das sind etwa 200kg mehr als im Vorfeld kalkuliert. Wie schwer das Fahrgestell letztendlich ohne Kabine war ist kaum zu ermitteln, da es immer heißt, von - bis, je nach Zubehör. Wie schwer die Kabine geworden ist, weis ich auch nicht. Fakt ist das jetzige Ergebnis.
    Jetzt heißt es bestmöglich beim Ausbau Gewicht sparen und wenn das nicht reicht, den Sprinter gegen einen 3,88to austauschen und dann bei Oberaigner umrüsten. Abnehmer von meinem 4x4 Sprinter werde ich sicherlich finden. Das ist dann eben eine Preisfrage.
    Mal sehen, ob ich den Gedanke nach dem Ausbau weiter verfolgen muss. Jetzt heißt es erst mal Kopf hoch und weiterbauen. :wink:
    Andreas

  • Einschraubmuttern bei Sandwich

    • wildwassermenne
    • 12. November 2011 um 14:16

    Hallo Lutz,
    wir hatten ja schon das Vergnügen,
    bedenke bitte auch, daß die Kraft, die Du auf die Klebefläche einleitest von der GFk-Fläche aufgenommen werden kann.
    Wenn das wie Du sagst idealerweise auf den Eckverstärkungen erfolgt, dürfte das kein Problem sein. Auf der freien Wand, je nach Gfk.-Stärke, ist es schon nicht so einfach. Meine 4 äußeren Hubstützen, drücken die Schubrohre (Linearführung) vom Kabinenboden. Bei den 2 mittleren Stützen und Führungen werde ich zur Holzeinlage (innen) noch Alu- bzw. Edelstahlbleche mit Sika 260 zur Verstärkung aufkleben.

    Habe gestern meine "Schachtel" (Sprinter 4x4 mit Hubdach) bei Ormocar abgeholt. Hat wie Deinem Bild ausgesehen.
    Übrigends hat hier der "alte Hase" Herr Bohrer das Komando an den neuen Chef Peter Kuhn übergeben.
    Bilder, Daten und Erfahrungen werden noch folgen. Jetzt muß sich erst mal unser Auge an das Gefährt gewöhnen. Die Optik ist nicht Jedermann, aber wir wollten ja auch nix von der Stange, haben alles lange selber geplant.. und das ist das Ergebnis.

    Grüßle aus dem Schwabenland
    Andreas

  • Multiplex für Möbelbau

    • wildwassermenne
    • 20. September 2011 um 01:03

    Hallo,
    bitte verwechselt hier nicht Multiplex mit den verschiedenen Sperrhölzern.
    Nicht zuletzt ist das Gewicht und der Preis sehr unterschiedlich.
    Das was Du zum Möbelbau benötigst (nur zuschneiden und zusammenbauen) sind z.B. die folienbeschichteten Möbelbauplatten samt Zubehör aus dem Reimo-Katalog.
    Alles Andere ist Schreinerarbeit.
    Wenn Du handwerklich geschickt bist, das Werkzeug und das know how besitzt, sind auch Möbelbauten aus "echtem Holz" möglich.
    Multiplex ist zwar grundsätzlich super Stabil aber auch super Schwer. Also Vorsicht bei der Materialwahl.

    Andreas

  • Abmeldung...

    • wildwassermenne
    • 20. September 2011 um 00:43

    Hallo Wolfgang,
    Wenn das so lange dein Traum war, dann wünsche ich Dir viel Glück auf der Reise und hoffe, dass alles so verläuft, wie Du es geplant hast.
    Es gibt ja immer eine ganze Menge Stolpersteine und nicht zuletzt an Formalitäten. Führerschein dabei?
    Wenn man selber ein Womo hat, reist man doch meist dorthin, wo man mit dem Womo eben hinkommt.
    Das zu Hause stehen lassen und in Übersee eines zu mieten ist schon was Besonderes.
    Wirst ja ein bischen Berichten, wenn Du wieder zu Hause bist.
    Grüßle aus dem Schwabenland :wink:
    Andreas

  • Tischkreissäge

    • wildwassermenne
    • 28. August 2011 um 08:52

    Natürlich entscheidet zunächst der Anspruch des Einzelnen. Hier gibt es ja große Unterschiede, und das ist auch gut so.
    Aber auch ich denke, dass ein vernüftiger Möbelbau nur mit entsprechendem Werkzeug den (meinen) gewünschten Erfolg bringt.
    Das ist ja mit allem Werkzeug so.
    An den Platzverhältnissen zum Arbeiten und am vorhandenen Werkzeug ergibt sich also, was man selber machen kann und was nicht.
    Ein Möbelbau ala "Reimo-Campingbus" aus Zubehörteilen wie fertig folienbeschichtete Platten, Kunstoffschienen als Plattenverbinder und Kunststoffumleimer zum Einstecken usw. reicht eine ordentliche Stichsäge und eine ruhige Hand um gute Ergebnisse zu erreichen.
    Wer Einbauten in "Schreinerqualität" möchte braucht mehr oder eben die Hilfe von einem Schreiner samt Gerät. :wink:

    Andreas

  • Preisunterschied Absetzkabine/Festaufbau

    • wildwassermenne
    • 28. August 2011 um 08:32

    Hallo Manfred,
    bei einer Absetzkabine hast Du zu den Stützen und dem Wechselrahmen am Fahrzeug mit Gegenstück am Aufbau noch folgende Punkte zu berücksichtigen:
    1. Möchtest Du einen Durchgang/Schlupf zum Fahrerhaus? Dann benötigst Du auf der Kabinenseite eine Tür/Klappe, um im abgesetzten Zustand die Kabine zu verschließen. Weiter benötigst Du am Fahrerhaus den entsprechenden Ausschnitt aus der Rückwand mit einem Hilfsrahmen und wieder einem Deckel/Klappe/Tür, um das Fahrerhaus zu verschließen, wenn der Aufbau nicht aufgesetzt ist. Zudem benötigst Du noch einen wetterfesten Balg (Verbindung) zwischen Fahrerhaus und Kabine.
    Weiter ist zu berücksichtigen, dass auch bei abgesetzter Kabine die Räder abgedeckt (Kotflügel) alle Beleuchtungseinrichtungen, Kennzeichen vorhanden und das Fahrzeug ohne belastete Hinterachse noch fahrbar ist. Bei Fahrzeuge mit Frontantrieb meist kein Problem, aber vorher trotzdem beim TÜV fragen. Bei nur Heckantrieb eventuell problematisch.
    2. Wenn Du einen Wechselaufbau planst musst Du auch bedenken, dass außer dem jetzt schon bekannten Mehrgewicht und Mehrkosten Du einige Einschränkungen in der Kabinenform in Kauf nimmst. Dadurch dass die Kabine absetzbar sein muss, entfallen zum Beispiel Einbauten nach Unten zwischen Fahrerkabine und Hinterachse (Unterflurstaukästen für Gasflaschen, Abwassertank) Der Schwerpunkt rutscht so etwas nach oben. Alle Verbindungen (elektrisch, evtl. Wasser und Durchstieg) zwischen Fahrzeug und Kabine müssen lösbar sein.
    3. Benötigst Du bei Wechseleinsatz zwischen Kabine und Ladepritsche auch ein Wechselrahmen an der angepassten Ladepritsche und einen Stellplatz oder ein fahrbares Gestell für die Pritsche.
    Wir haben 20 Jahre Nissan und Landy-Pickup- Erfahrung und müssen feststellen, dass wir nur selten während dem Urlaub die Kabine abgestellt haben, da man dazu sämliche Stützen, Kurbel, Durchgangverschlüsse (Deckel) mitnehmen musste. Zudem ist es eben doch meist praktisch, wenn man die Kabine mit "allen Annehmlichkeiten" dabei hat. Zuhause war das Fahrzeug immer als Zweitwagen mit Pritsche im Einsatz. Als Häuslebauer und viele andere Arbeiten war das Ideal.

    Grüßle aus dem Schwabenland :wink:
    Andreas

  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • wildwassermenne
    • 26. August 2011 um 22:41

    Hallo Lutz,
    der Rand vom Hubdach kommt nur bis kurz über den Durchstieg, da unsere Kabine innen 2,20m hoch ist.
    Die beiden mittleren Zylinder sollten die 4 äußeren Zylinder etwas entlasten und die max. Hublast erhöhen. Die Hublast wird aber dadurch nicht erhöht. Dazu mussten stattdessen Gasdruckdämpfer eingebaut werden.

    Wie jetzt aus der Praxis nochmals gemeldet wird, klappt es mit den Büstendichtungen doch ganz gut.
    Ich habe aber jetzt schon so geplant... und denke, es wird wohl auch kein Nachteil sein.

    Was macht der Baufortschritt?

    Andreas

  • So soll unser Ausbau mal werden

    • wildwassermenne
    • 14. August 2011 um 21:20

    Hallo,
    kleiner Denkanstoß für euer Projekt.
    Wir hatten auch ne Gfk-Kabine auf einem Pick Up.
    Wechselsystem von Bimobil (Unfallfahrzeug) gekauft. Kann auch leicht ähnlich nachgebaut werden.
    Der Wechsel von Orginalpritsche (auf Wechselsystem) auf Kabine und wieder zurück ist schon ganz schön beschwerlich und man benötigt einen Zwischen-Stellplatz für die Pritsche. Ist also nicht besonders empfehlenswert.
    Der riesen Vorteil liegt aber darin, daß man erheblich mehr Platz und Stauraum für die Wohnkabine hat. Die Gewichtseinsparung ist nicht so groß, da der Wechselrahmen auch ganz ordentlich wiegt.

    10 Jahre Später habe ich die Kabine auf einen Landy umgebaut. Dazu habe ich das genannte Problem mit einer selbst geplanten Ladepritsche gelöst.
    Original-Landypritsche entfernt.
    Im Boden der neuen Ladepritsche (Aluriffelblech) habe ich unter einer Abdeckung die hinteren Halterungen (Verschraubungen) vom Wohnkabinen-Gegenrahmen integriert. Die vorderen Halterungen sind seitlich zwischen Fahrerhaus und Pritsche.
    Alle 4 Alu-Bordwände waren abnehmbar. So musste ich zum Wechsel keine Pritsche mehr abnehmen sondern nur die Bordwände abnehmen und die Abdeckungen entfernen. Jetzt unter die hochgekurbelte Kabine fahren, ablassen, Schraubbolzen einsetzen, und die elektrische Verbindung einstecken.
    Würde ich jederzeit wieder so machen.
    Gruß
    Andreas

  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • wildwassermenne
    • 14. August 2011 um 19:29

    Hallo Lutz, :)
    wie haben uns für das Hydraulik-System von Bansbach aus Lorch (BW) entschieden, da es nahezu Baugleich mit dem Schweizer System, aber etwas günstiger und nur ca. 30km entfernt von uns hergestellt wird. Das für mich angefertigte System mit 6 Zylinder (70cm Hub), 12Volt Antrieb mit Fernsteuerung und (Notkurbel) hat nicht ganz 1000 Euro gekostet. Die max. Hublast wird bei 12 Volt mit ca. 250 kg angegeben. 4 Zylinder schieben eine Liniarführung (Kugelgelagertes Rundrohr) nach oben. Auf die Zylinder kommen dadurch keine seitlichen Kräfte. 2 Zylinder sitzen zusätzlich (zur gleichmäßigen Lastverteilung) auf den Längsseiten direkt dazwischen.
    Im geschlossenen Zustand liegt das Dach auf einer umlaufenden Dichtung der Kabinenoberkante.
    Die Dachunterkante liegt mit einem Fingerklemmschutz-Profil auf einem Dreieck-Profil aus Gfk auf (umlaufend an der Kabinenwand), um eindringenden Schmutz bei der Fahrt zu vermeiden.
    Ich möchte, daß auch im geöffneten Zustand die Verbindung nahezu 100 % dicht ist. So habe ich mich für das formschlüssige System mit gegeneinander laufende Dreieck-Profile (mit Dichtung)entschieden. Übrigens war das ein Tipp hier im Forum. Durch diese Bauart habe ich selbst über den Fenstern beim anheben/absenken noch ca. 15mm Luft. Der einzige Nachteil ist der relativ große Abstand von ca. 60 mm zwischen Dach und Kabine. Eine Gleitführung mit Delrin und Bürstendichtung baut natürlich schlanker auf.
    Aber ob das auch im Winter (Kältebrücke) und bei Sturm dicht ist und auch bei der sich in ungünstigem Zustand verwindenden Kabine problemlos schließen lässt, habe ich so meine bedenken. :roll:
    Natürlich ist das zunächst nach langer Planung, vielen Informationenn und Musterversuche meine eigene Überzeugung, sonst hätte ich nicht so geplant. Praxiswissen aus dem Alltag kann ich hier noch nicht wiederspiegeln, da die Technik noch nicht verbaut ist.
    Es gibt hier aber im Forum schon Leute, die die Hub-Technik von Bansbach im Einsatz haben.
    Andreas

  • Innenausbau Allrad Reisemobil Steyr 12M18

    • wildwassermenne
    • 10. August 2011 um 11:29

    Hallo Ronald,
    habt Ihr die Kabine von Ormo?
    Dann haben wir uns wohl letzten Montag (2.8.) dort gesehen. Das mit der Tür und dem Fenster daneben ist ja ziemlich knapp ausgegangen.
    Andreas, der jetzt auf Sprinter baut.

  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • wildwassermenne
    • 9. August 2011 um 19:46

    Hallo Lutz,
    ich trau kaum meinen Augen. Da steht fast unser Neuer schon bei Euch vor der Tür.
    Wir haben letzte Woche erst einmal die Rückwand für den Durchstieg in das Fahrerhaus ausgeschnitten und den Rahmen eingeklebt. Unser Hubi wird so wie bei Dir (mit Spanngurt) erst Ende September vor dem Haus stehen.
    Ich kann es kaum erwarten nach der langen Lieferzeit (3/4 Jahr) endlich loszulegen.

    Bilder

    • Hubi.JPG
      • 53,86 kB
      • 480 × 360
  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • wildwassermenne
    • 27. Juli 2011 um 21:40

    Hallo ?? :D
    Du hast so ziemlich genau meine Kabine abgebildet.
    Das Du die Tür wegen der Problematik nach innen aufgehen lässt, ist eine interessante Idee. Geht aber nur ohne Trittstufen, oder?
    Habe eine geteilte Tür konstruiert, dessen Unterteil ich bei abgesenktem Dach trotzdem öffnen kann.
    Wird ab KW 32 nach meinen Plänen bei Ormocar gebaut. Auf Sprinter Allrad Einzelkabine.
    Wenn Du also Detailinfo's benötigtst, kannst Du mich auch anmailen.
    Und übrigens ist der Hubmechanismus kein Klapperatismus. Das Dingens funktioniert schon bei einigen Forum-Kollegen.
    Kabinenwände 40er Gfk-Sandwich. Hier bleibt durch Einbauten und Fenster relativ wenig freie Fläche übrig.
    Hubdach 50er Gfk-Sandwich (größte Fläche, die durch Sonne und Kälte beeinflusst wird)
    Bin ca. 1,88m groß und habe 1,93 Stehhöhe unter dem Bett, damit im Bad über der "Duschwanne" (mit Gefälle) noch knapp 1,90 übrig bleiben.
    Gfk-Sandwichmöbel sind nicht besonders leicht (7-8kg/m²)
    Selbsgebaute Sandwichplatten aus Pappelsperrholz und Styrodur bringen die beste Gewichtseinsparung.
    Mache meine Möbel aus resopalbeschichteten Tischer-Platten mit Balsakern. Liegt dann auch bei ca. 5-6kg/m². Das Resopal ist relativ schwer (1,2kg/m² einseitig), da man teilweise beide Seiten bekleben muß, aber eine saubere Sache für viele Jahre.
    Meine letzte Wohnkabine hatte ich 20 Jahre und die war mit etwas Pflege trotz 2 Kindern und sehr viel Benutzung beim Verkauf immer noch Tip-Top. :wink:
    Grüßle aus dem Schwabenland
    Andres

  • Sprinter DoKa mit Kabine < 3,5t - machbar?

    • wildwassermenne
    • 27. Juli 2011 um 21:14

    Hallo Alex,
    Sprinter Allrad Doka sind gebraucht auf dem Markt verfügbar. Sprinter Allrad Einzelkabine nicht.
    Aber Du möchtest ja bestimmt einen Doka, da mehrere Personen mitfahren wollen.
    Wenn also die Kabine auch Platz für mehrere Personen bereit halten soll, kann die Kabine nicht besonders klein gebaut werden.
    Somit ergibt sich der Faktor "geht nicht". :roll:
    Was wiegt der Sprinter Doka?
    Jetzt noch 1000-1300 kg für die Kabine mit Ausbau (je nach Komfort und Materialwünsche)
    bleibt xx kg Zuladung für Personen und Reisegepäck.

    Also entweder über 3,5 to, oder kein Doka und kein Allrad.
    Ohne Allrad 3,8to möglich.
    Mit Allrad 3,8 to nur Neu ohne Allrad und dann über z.b. Oberaigner-Nachrüstung Allrad möglich.(16-18000 Euro/je nach Ausstattung)

    Beim Transit Allrad ist der Preis und das Gewicht günstiger und das Fahrerhaus (Alkoven) niedriger....aber das ist auch eine andere Liga und Allradtechnik.
    Jetzt weist Du vielleicht etwas mehr, aber bis auch nicht glücklicher. Ich kenn das Problem und habe mich für einen Sprinter Allrad Einzelkabine mit einem kleinen 3,50m Ormocar-Aufbau (Hubdach)entschieden. :wink:
    Gruß
    Andreas aus dem Schwabenland

  • Hilfe zur Suche nach PickUp und Kabine

    • wildwassermenne
    • 23. Juli 2011 um 00:16

    Hallo Pichnicker, :roll:
    habe selber 20 Jahre Erfahrung mit einer Pickup-Wohnkabine. 10 Jahre auf Nissan King Cap und 10 Jahre auf Defender 130 Single Cab.
    Gfk-Wohnkabine von Ormocar mit 2,60m Bodenlänge. Gereist sind wir mit 2 Kindern und einigem Sportgerät wie Kletterausrüstung und 2-3 WW Kajaks. Der Nissan war nachdem die Kinder etwas größer waren ständig mit der Motorleistung und dem Gewicht am/über dem Limit.
    Deshalb die Kabine nach 10 Jahren auf einen neuen Defender mit 3,5 to gesetzt. Das waren Welten. Durch die Einzelkabine (Fahrerhaus) war auch der Schwerpunkt erheblich nach vorne gerutscht. Alles zum Vorteil. Die Fahreigenschaften mit einem Rund 3m hohen Pickup, mit verhältnismäßig hohem Schwerpunkt und je nach Überhang und Gewichtsverteilung in der Kabine, ist eine "Arbeit" für sich.
    Mit dem "Roller" geht meiner Meinung nach gar nicht's. Das Gefährt ist nahezu nicht mehr fahrbar. Auf kurvenreichen Strecken, beim Überholen oder einfachen Korrigieren der Fahrspur bricht und schaukelt das Fahrzeug seitlich aus.
    Die Kombination Doppelkabine und Wohnkabine mit Platz für 4 Personen ist nur dann noch eventuell sinnvoll, wenn der Pickup ohne Wohnkabine auch im den Alltag in Betrieb ist und die "Reisenfunktion" eher selten benötigt wird.
    Wir haben "unsere Lösung" wie gesagt lange genutzt, hatten unsere Freude daran und sind den Kompromis der Nachteile eingegangen.
    Mit einem Doppelkabiner, selbst einem Defender, würde ich es nicht empfehlen. Ein Freund von mir hat den Defender 130 Doppelkabiner mit Bimobil-Kabine seit 10 Jahren und wir waren oft gemeinsam im Urlaub.
    :?

  • Mini Wohnwagen für Smart

    • wildwassermenne
    • 1. Juni 2011 um 22:18

    Toll Fido,
    Du hast es geschafft. :D
    Und......ich finde auch deinen Mut zur "Farbe" Top.
    Da ich meine Möbel Rot/ Silber geplant habe, wird es ein kleines bischen heller.
    Daß Du mit deiner "Puppenstube" (nicht bös gemeint) auffällst war ja vorher klar.
    Aber Du zeigst Denen, was alles machbar ist...wenn man will und den Biss hat.
    Das ist der Stoff aus dem die "Womobauer" Träume sind. :wink:

    Super Leistung

    Grüßle
    Andreas

  • Mini Wohnwagen für Smart

    • wildwassermenne
    • 22. Mai 2011 um 22:15

    Ich kann es immer noch kaum glauben......
    wie viel darfst Du denn an den Smart gebremst anhängen? Ungebremst 450kg?
    Ich habe ein Roadster Coupe (900kg) und bin natürlich auf deine TÜV- Abnahme diese Woche gespannt.

    Nochmals viel Glück! :wink:
    Andreas

  • Realisierung lösbarer Übergang Fahrerhaus <-> Kabine

    • wildwassermenne
    • 22. Mai 2011 um 22:00

    Hallo Wolfgang,
    mache Dir 2 Alurahmen, die Du dann mit einem 2-3 mm starken Streifen Neopren (10cm) zu einem kurzen Tunnel verbindest. Die Alurahmen aus Vierkantrohr (20x30) kannst Du dann (wenn er für mehrere Kabinen genutzt werden soll) auf beiden Seiten mit z.B. Rändelschrauben oder Flügelmuttern befestigen. Sonst kannst Du den Rahmen auf der Kabine auch fest aufkleben/schrauben. Sollte der Neopren der Witterung (Sonne) ausgesetzt sein, verkleide den Neo-Tunnel noch mit einem UV-beständigen Stoff, den Du bei Bedarf auch mal wieder auswechseln kannst.
    Neopren hat den Vorteil, dass er etwas Schall, Kälte oder Wärme isoliert. Der Nachteil ist eben die Haltbarkeit insbesondere bei UV-Einwirkung.
    Ich hatte seither einen "Durchschlupf" aus beschichteter Gewebeplane. An den Knickstellen hat es aber mit der Zeit Löcher gegeben.
    Jetzt versuche ich es mit der oben beschriebenen Lösung.
    Mein Durchstieg ist jedoch wegen größerem Dachüberstand ca. 15 cm lang. Auf der Fahrerhausseite benötigst Du ja ebenfalls einen Hilfsrahmen als "Gegenstück".

    Grüßle aus dem Schwabenland
    Andreas :wink:

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