1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Fido

Beiträge von Fido

  • Altersruhesitz

    • Fido
    • 21. August 2011 um 15:23

    Ich bin kein Polizist, jedoch kenne ich mich mit einigen bestimmungen schon ein wenig aus (wir haben einen LKW Handel). Natürlich kommt es vor, das man schon mal die ein oder andere grenze überschreitet, oder ein paar toleranzen ausschöpft. Aber wenn man davon spricht einen 7,5t dauerhaft und unveränderbar mit ~11,5t zu fahren ist das fernab von jeglichen toleranzen und akzeptablen konsequenzen. Zumal es hierfür keinen wirklichen Grund gibt.
    Wie schon geschrieben, es gibt grenzen, die man ein wenig ausreizt oder überschreitet, aber in maßen. Wenn du das anders siehst ist das deine Sache, nur wenn du irgendwann in der Wallachei stehst, am besten noch von schweizer Polizisten kontrolliert wirst, einige tausend € sicherheitsleistung zahlen musstest, und die fuhre keinen cm mehr bewegen darfst, sieht die sache anders aus. Zwar ist es kein fahren ohne führerschein, solltest du nur bis 7,5t fahren dürfen, jedoch könntest du die szm dann auch nicht auflasten lassen, um weiterfahren zu dürfen...

    Ohne weiter auf die überladungsgeschichte eingehen zu wollen, was ist der grund für die 7,5t als Womo?
    -Die 100km/h die man bis 7,5t solo fahren darf? Hier wäre sicherlich ein entfernter Begrenzer die bessere wahl.
    -Der Führerschein? Eher nicht, du hast den ja auch jetzt schon gefahren, oder?
    -Die geringeren kosten? Die werden dich sicherlich anderweitig wieder einholen.

  • Altersruhesitz

    • Fido
    • 20. August 2011 um 15:29

    Ja, aber Selbst wenn der dir die 7,49t einträgt, so hast du dann trotzdem nur ne Sattellast von 1,2t, und das ohne großen Tank und Personen in Der Zugmaschine. Da bleiben dir gerade einmal 1t sattellast. Diese überschreitest du dann um ein Vielfaches. Dann bist du schnell im Bereich von mehreren Punkten, mit mehreren 100€ strafe und mit weiterfahrt untersagt.
    Noch ein Problem: mit 1t Sattellast kommst du auf eine Achslast von etwa 3t. Mehr ist zulässig nicht möglich. Da die Antriebsachse mindestens 25% des gewichtes tragen muss, kommst du auf ein zuggewicht von maximal 12t. Deine szm wiegt 7,5t kommst du auf eine Anhängelast von 4,5t. Mit sattellast 5,5t. Da kommste vielleicht gerade so komplett leer mit hin...

    So sieht das ganze aus meiner sicht aus wenn man es offiziell nimmt. mit Den 7,5t passt nichts, weder vorne noch hinten noch irgendwie anders. Warum sollen es überhaupt 7,5t werden? Wegen dem Begrenzer und 100km/h? Sonst gibts doch keinen Grund warum man die szm als wohnmobil mit 7,49t zulassen möchte... Zumal du keine küche etc. hast, was die vorraussetzungen für wohnmobil sind....
    Ich würde das an deiner stelle nochmal überdenken...

  • Altersruhesitz

    • Fido
    • 19. August 2011 um 21:15

    Mit der Zugmaschine könnte es knapp werden auf 7,49t zu kommen, sowohl von der Aufliegelast (Der Auflieger wird so 5t auf die Sattelplatte drücken) als auch von der Tüv sache her. es müssen nämlich mindestens 20% Nutzlast erhalten bleiben. Ausnahme sind extreme sondereinsatzzwecke wie schaumstoff oder styropoor Transport. Wird bei dir aber flach fallen.
    Ich Frag mich sowieso, warum du dir diesen Klopper vor deinem doch recht kleinen Auflieger klemmst. Eine 12t Zugmaschine wäre hier Perfekt. Und auch 280 Ps die diese klasse hat dürfte vollends ausreichen. Sowas wie 12t Atego mit großem Haus und Hochdach wäre von der höhe als auch von der Breite Perfekt für diesen Auflieger. Da wirds auch Schöner mit den Brücken, denn jetzt ist die Zugmaschine ja höher als der Auflieger...

    Maut in DE könnte man unter umständen umgehen, wenn man das ganze als eine einheit als Womo zulässt. Sobald man über 12t ist, gibts in DE mauttechnich kaum unterschiede beim gewicht...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 14. August 2011 um 23:24

    Kein Problem, da gibt es son schickes Fahrzeug, das ist nur 2,695m lang, und darf 450kg ziehen^^
    Aber eigentlich ist deiner vom aufbau doch gar nciht so anders, Ich denke mal das deine Stahlschürzen das ganze gewicht ausmachen :lol: Da hatte ich ja schon von anfang an gesagt, das die völlig überdimensioniert sind. Alternativ würde ich, wenn du alles mit gfk platten überziehst, auch die schürzen nur damit machen. Unten rum halt nur ein paar alu winkel dran machen, wenns sein muss... Denn die GFK Platten machen bestimmt auch noch 20kg aus. Oder sind die GFK Platten nicht mehr aktuell? Ich wäre ein wenig skeptich wegen der biegungen ob das GFK sich so stark biegen lässt...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 14. August 2011 um 22:00

    Mit 10l Wasser, 10kg Batterien, elektrik, 20kg kühlschrank, 11kg Gas Kabeltrommel und den festen einbauten sinds 380kg geworden. Ich darf also 70kg reinpacken. (+ ominöse 45kg stützlast :D ) Könnten zwar ruhig 30kg weniger sein, aber das tuts. (Mit der Zeit sammelt sich doch einiges was man gerne mitnehmen möchte ^^

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 14. August 2011 um 20:44

    Sieht gar nicht aus wie Pappel. Welche stärke haste denn? Meine möbel hatte ich ja aus 3mm Pappel und Teilweise 6mm Birke und einigen leisten. 10mm Pappel oder so scheint mir jedoch eine sehr gute alternative, vor allem Da Pappel ja sehr leicht ist, und man durch die größere Stärke auf Leisten verzichten kann... Aber vor allem wirkt die größere Materialstärke wertiger...

  • Eigenbau Wohnwagen abdichten

    • Fido
    • 14. August 2011 um 20:39

    Nun, das auflagemaß gibt den Lochabstand der Achsauflagen an. Beispiel 1200mm Auflage bei 1650mm Flanschmaß. Die Auflagen an der Achse haben außen ein maß von 1260mm und innen ein maß von 1140mm In der Mitte halt die Löcher. Bei einer Aufbaubreite von 1260mm würde Der Aufbau exakt mit Der Auflage abschließen. So ist es bei mir z.b. bei den Radkästen. Das ist allerdings suboptimal, da Die Schrauben zu nah an der innenwand liegen. Die 1260mm würde ich also eher als Minimum für die Aufbaubreite ansehen.
    Das Flanschmaß gibt an, wo die Räder angeschraubt werden. 1650mm. Bei einer Radbreite von 160mm (155er) und einer ET von 0 würde auf jeder seite das Rad 80mm näher am Aufbau kommen. Also 1650-160=1490mm. Da Felgen üblicherweise eine ET von 30mm haben, rücken die Räder nochmals 60mm näher zusammen. 1650-160-60=1430. Um nun noch 15mm Luft zu den Rädern zu haben nimmt man eine Aufbaubreite von 1400mm Würde auch ein bischen weniger reichen... . Du musst halt einfach die Maßzeichnungen studieren. Ein wenig Grundwissen auch in sachen Reifen ist natürlich nicht verkehrt.
    Ich bin gelernter Elektroniker für Automatisierungstechnik, Arbeite jedoch bei meinem Vater in einem Nutzfahrzeughandel. Das Ganze wissen bezüglich Anhänger habe ich mir während der doch recht intensiven Planung Im Internet angeeignet. Im April 2009 hatte ich die ersten sketchup zeichnungen begonnen, Ein Jahr später begonnen zu bauen, und ein weiteres Jahr später war ich dann fertig. Bei so einem Projekt, wo man vorher weiß, dass eine Menge Geld hineinfließen wird, wollte ich nicht das etwas schief geht und es nacher scheitert. Ich denke auch, das du vielleicht noch ein wenig Planen solltest. Meiner Meinung nach ist Sketchup ein einfaches jedoch sehr gutes Werkzeug hierfür. Wenn du Meine Planungen haben möchtest, schick mir deine E-Mail per PN, dann schicke ich dir Meine Planungen...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 14. August 2011 um 17:54

    Das sieht ja schon richtig schick aus. Aus was für nem holz sind die Möbel? Und was bringen die möbel auf die Waage?

  • Eigenbau Wohnwagen abdichten

    • Fido
    • 14. August 2011 um 17:44

    Die Achse ist 2 Nummern zu breit für dich. Ein 1300er Auflagemaß wäre passend für deine Aufbaubreite. Damit haste ein Anlageaß von 173cm, was bei 175er reifen mit 30er ET eineAufbaubreite von etwa 147cm Erlaubt (~1,2cm Luft zwischen Reifen und aufbau) Bei 140cm innenmaß und ~2,5cm Wandstärke hast du eine Aufbaubreite von 145cm Also ~2,2cm Luft zwischen Reifen und Aufbau. Die Gesamtbreite beträgt dann ~185cm
    Ich würde an deiner stelle aber überlegen, ob du nicht ein wenig schmaler bauen möchtest, denn Bei den Außenspiegeln vom 450er smart könnteste sonst Probleme Bekommen mit den spiegeln vorbeizuschauen. Kommt halt drauf an ob du mit oder ohne Frau drin schlafen willst. Mit einer Knott Achse mit 1200er Auflage und 155er Reifen könntest du auf 140cm außenbreite gehen (135cm innen) Und hättest eine gesamtbreite von 175cm.

    Die Platten kannst du auch mit Winkeln verkleben, und auch vernieten. Mit Sperrholz würde ich persönlich außen nicht mehr arbeiten wollen.

  • Eigenbau Wohnwagen abdichten

    • Fido
    • 14. August 2011 um 13:27

    Von der Breite her darfst du bis 2,55m gehen ohne sondergenehmigung. Es muss nur sichergestellt sein, dasdu über die Außenspiegel nach hinten gucken kannst, unter umständen wären halt zusatzspiegel notwendig.
    Ich habe ja alles komplett mit GFK Abgedichtet, so sollte alles dicht sein, unten drunter habe ich zusätzlich unterbodenschutz aufgetragen.

    Das mit innenliegenden Kotflügeln ist von der dichtigkeit halt genau so wie die äußeren kannten, Man kann das ganze rechteckig machen (habe ich so gemacht) und kann in den Kotflügeln schön dick mit Dichtmaße winkeln, und unterbodenschutz arbeiten, hier spielt die Optik halt keine rolle.

    Die oben genannten platten soll man auch schweißen können. Ist vielleicht als zusätzliche sicherheit/stabilität nicht schlecht... Was hällst du denn von den Platten? Wären die brauchbar? Würde ich nochmal bauen, so würde ich die vermutlich nehmen. Vor allem die Oberfläche wäre sehr brauchbar. Erscheint auf dem ersten blick vielleicht teuer, aber wenn man mal den m² Preis von anderen Materialien wie Alu, mit Streben oder holz mit beschichtung durchkalkuliert, so ist das aus meiner sicht ein sehr günstiges material. Wenn es mit der Festigkeit hinhaut, dann ist es Perfekt...
    Vielleicht können andere noch was dazu sagen ob das so Funktioniert.

  • Eigenbau Wohnwagen abdichten

    • Fido
    • 13. August 2011 um 23:10

    Grundsätzlich hat man eine bessere Laufruhe wenn man mehr gewicht hat, bzw. wenn die Bauteile gewichtsmäßig besser ausgelastet sind. Denn dann ist die Federung, die nun mal auf ein gewisses gewicht ausgelegt ist, und zum Großteil für den Fahrkomfort zuständig ist im idealen bereich. Bei den Reifen spielt hier die Tatsache "Viel Gummi" zu haben für guten Fahrkomfort. Also eine hohe Reifenflanke. Das ist bei beiden Reifen möglich.
    Bei der Optik ist es halt die Frage was für Felgen du nimmst. Wenn du Stahl felgen willst, kannst du besser 8" nehmen. Für 8" Felgen gibt es auch schöne Radkappen. Andere möglichkeit wäre es das bett über den Radkästen zu machen, und darunter stauraum. Geht halt zu lasten der höhe. Bei Räder außen kommst du halt auf eine breite von etwas über 180cm.

    Als Plattenmaterial musst du halt etwasnehmen was vollständig wasserdicht ist, das ist klar. Am besten halt auch isoliert, sonst haste nur ein festes Zelt.
    Ich hatte da mal etwas in Betracht gezogen was sich meiner meinung nach bestens eignen würde, und zwar folgendes: http://www.rexin-shop.de/pvcverbundplat…eiss-p-216.html
    Beidseitig fest und wasserdicht, innen 20mm isolierung. Und vor allem leicht, und "relativ" Günstig. Allerdings kann ich nichts zu der Festigkeit sagen, ob die bei der genannten Größe reichen würde. Von den größen her wären die auch recht ideal. 1x3m für die seiten 1,5x3m fürs dach und noch eine Platte halbiert für vorne/hinten. Boden würde ich 9mm Siebdruck mit 20mm XPS Platten oben drauf nehmen.

    Was für eine Form haste dir denn vorgestellt? Die seitenwände würde ich ja Trapezförmig gestalten, also unten außenmaß 150cm und oben 130cm. Vorne Das gleiche nach oben hin deutlich abschrägen. Einstieg dann hinten. Hab da noch ein Paar Planungen via sketchup, wenn du magst kann ich dir die mal zukommen lassen.

  • Eigenbau Wohnwagen abdichten

    • Fido
    • 13. August 2011 um 19:15

    Da hab ich wohl jemanden inspiriert auch nen wohnwagen zu bauen :wink:

    Zu den Türen: Die Gibt es zu hauf bei ebay und co. In unserer größenordnung allerdings nicht unter dem namen Tür, sondern "Stauklappe" Serviceklappe" etc.
    http://cgi.ebay.de/Serviceklappe-…=item2eb54fdc6a Die halte ich für sehr passend.

    Zu den Reifen. Ob die Reifen außen oder innenliegend sind, hängt halt vom Konzept ab. Wenn es bei der Reifenwahl nicht um spezielle optik geht, so würde ich eher dahin tentieren 8" Reifen zu nehmen, und als hochlader zu bauen. Im Vergleich zu normalen Rädern welche außenliegend oder innenliegend sind kommt man gerade einmal ~5cm höher. Das aber mit dem Vorteil das der Anhänger nicht breiter als das Auto ist. Hier könnte man auch Vorne unter der Ladefläche Große Stauräume anlegen mit ~25cm höhe. Sehr wichtig für campingmöbel etc.
    Die 8" Bereifung hat auch gewichtsvorteile Gerade bei den 350kg anhängelast bei dir wichtig.

    Bei geraden und rechtwinkligen Aufbauten kann man die kanten mit Alu winkeln abdichten Bei runden aufbauten mit Gummiprofilen.

  • Kombi Umbauen

    • Fido
    • 22. Juli 2011 um 22:14

    So einen kombi umbauen ist relativ einfach.

    Als erstes solltest du klären, ob dieser wagen für dich die beste wahl darstellt. Auch wenn er schon vorhanden ist, so gibt es unter umständen bessere Basisfahrzeuge, welche nicht viel mehr Kapital benötigen.

    Wenn du dich für deinen Kombi entscheidest, solltest du schauen wie "Radikal" du den Umbau durchziehst. Ob es also bei umgeklappten sitzen bleibt, und ne Matratze reinkommt, oder ob hinten wirklich alles nackich werden soll.
    Wenn hinten Sitze etc. komplett ausgebaut werden, muss dies eventuell mit dem Tüv abgesprochen werden. Hierzu würde ich das mit dem Tüv Prüfer deines vertrauens absprechen, ob das machbar ist, und was zu beachten ist. Wird der Wagen nacher als 2 Sitzer eingetragen, und was kannst du mit den Gurten etc. machen. Wichtig ist dann noch zu klären, wie du den Campingausbau befestigen darfst. Darf er Fest verschraubt werden, oder wird er als Ladung mitgeführt.

    Als gute Basis muss natürlich eine Glatte und ebene Liegefläche her. Diese macht man am besten komplett aus holz, z.b. MDF, oder Multiplex. In der Mitte, würde ich die Platte fest befestigen, und vorne und hinten zur mitte hin Klappbar machen. So kommst du unten An den Stauraum, und je nach tiefe im Kofferraum passt vielleicht sogar eine Küche unter den Fußteil des Bettes. In der Radmulde dann Waschbecken und oder Wasservorrat. Vorne Kannst du je nach bedarf staufächer etc. machen.
    Vom Stauraum her würde ich so konzipieren, das das Bett frei bleibt, und nicht erst alle möglichen sachen umgekramt werden müssen. Vielleicht ist eine Dachbox Ganz interessant, hier würde ich aber bei Island als Reiseziel die höhe beachten, denn wenn man per fähre unterwegs ist, gibt es oftmals grenzen zwischen 180 und 190cm höhe. Also entweder drunter bleiben, oder schauen, das die Box während der Fährfahrt innen Platz findet. Je nach Dachträger kann man auch ersatzrad obendrauf montieren, falls die Radmulde umfunktioniert wurde.

    Sicherlich wollt ihr auch ein Vorzellt haben, hier müsst ihr schauen, wo ihr das Befestigt, und ob ihr bei geschloßener oder geöffneter heckklappe schlafen wollt. Hier ist auch zu beachten, ob man die heckklappe von innen öffnen kann.

    Soviel von meiner seite aus erst mal zu dem thema.

  • Darf ich mal euren Stauraum sehen?

    • Fido
    • 13. Juli 2011 um 10:20

    Ich denke viel bringt es schonmal bei dir auf halbe höhe einen zweiten boden zu machen, welcher aber nicht die volle tiefe hat. Noch eine möglichkeit wäre ein Regal, welches in der mitte ist, und in den raum hineinragt, sodass es den großen raum in rechts und links teilt.

    Problem ist halt, das man sich bei großen räumen schnell alles zustellt, und nacher an nichts mehr rankommt. Bei der großen tiefe die du hast wird nicht viel anderes übrig bleiben, als ein oder 2 "gänge" zu lassen, um überall dranzukommen.

  • So soll unser Ausbau mal werden

    • Fido
    • 27. Juni 2011 um 17:41

    Du möchtest also immer beim ein und aussteigen durch Die Nasszelle? Mit deinen Schuhen etc.?
    Das wär für mich nichts... Das lässt sich doch auch einwandfrei anders realisieren, sodass man nicht durchs Bad muss...

    Durch deine Anordnung geht ja auch viel Platz verloren, und es wird künstlich Eng. Die L Sitzgruppe zum Beispiel. Wofür? Hier geht doch wertvoller Platz in der Ecke flöten.

    Genau so da wo der Kühlschrank ist. Durch die Sitzgruppe ist der Raum nur schlecht nutzbar.
    Durch den schwenktisch wirst du stark eingeschränkt. Du hast kaum möglichkeit dich zu bewegen. Ohne den tishc wegzuschwenken kannst du nicht an die Küche, und nicht auf toilette oder so.

    Die sitzgruppe kann doch hinter dem Alkhoven sein, sodass der Tisch in der Mitte vom Alkhoven ist, und daneben die Sitze. In Fahrtrichtung rechts dann die Nasszelle, und in Fahrtrichtung links Die Küchenzeile.
    Dadurch hast du dann in der Mitte viel Platz um dich zu bewegen. Das einzige was dadurch eingeschränkt wird ist die Sitzgruppe. Diese ist dann ein wenig kleiner. Also die Ecke wo eh keiner sitzen kann fehlt.

    Bei der Aufbaubreite hast du 195 als außenmaß genommen. Reichen dir wirklich 185cm als bett länge?

  • Rollstuhlgerechtes Wohnmobil

    • Fido
    • 27. Juni 2011 um 15:46

    Großes Problem neben dem hineinkommen wird wohl auch noch der innenraum sein. Die gänge müssten ja schon ziemlich breit sein, wenn man sich innen "bewegen" also drehen möchte.

    Eine möglichkeit wäre halt ein Bus welcher für den Transport von Rollstuhlfahrern gedacht ist. Diese Fahrzeuge sind im Sprinter format (3-5t zgg) Allerdings sind diese meist nur 1,9m Breit innen. Man könnte also nur eine Seite mit küche etc. bestücken, um sich auf der anderen seite bewegen zu können. Wenn der Fahrersitz ausgebaut ist, könnte man einfach dort hin, den rollstuhl befestigen und fahren. Ins Fahrzeug würde man dann über die Hebeanlage im Heck kommen. Hier müsste man halt darauf achten, das sich diese anlage auch vom Rollstuhlfahrer selbst bedienen lässt, denn viele sind nur vom Begleitpersonal zu bedienen.

    Wenns größer sein soll gibtsdie möglichkeit einen Vario zu nehmen, der hat einen "relativ" tiefen Rahmen, und das Führerhaus lässt sich auch vollständig und ebenerdig integrieren. Wie man den zugang macht muss man halt schauen, es gibt auch schonmal so halbe bordwände, diese sind dann an einer seite und sind geeignet um eine Palette hochzuheben. Also etwa 1m Breit, und 1,5m lang. Jedoch würde ich eher eine kürzere nehmen, um probleme beim zugeparkt werden zu vermeiden. Allerdings sollte es doch einige hersteller geben, die sich darauf spezialisiert haben, und individuelle lösungen anbieten können. Den Vario kann man als Kastenwagen, oder als Koffer nehmen, bei der Koffervariante sollte man innen auch genügend platz haben, um sich frei zu bewegen, und beide seiten mit Küche oder Essbereich zu gestalten.

    Du musst aber vermutlich auch vorher abklären, ob das Fahrzeug sich vom Fahren her an deine Bedürfnisse umbauen lässt. Zum Beispiel Automatik ,oder Handgas und bremse. Oder lässt sich die Kupplung auch per Hand steuern?

    Aber teile doch mal mit, wo der Budget rahmen liegt, und wie eingeschränkt du bist, hier gibt es ja auch verschiedene Ansprüche. Und Was für ein Rollstuhl das ist, Abmessungen, Elektrisch? etc.

  • Markise oder Sonnendach

    • Fido
    • 26. Juni 2011 um 22:41

    Bei Fahrzeugen dieser breite sollte man auch darüber nachdenken, ob es mit einer Markiese nicht probleme mit den 2,55m breite gibt...

  • Wohnkabine auf anhänger....

    • Fido
    • 23. Juni 2011 um 22:47

    kommt drauf an, wie du die kabine baust. Und was du jetzt mit demGewicht meinst. Mit Nur Kabine, ohne einbauten könnte es hinkommen mit den 400-500kg.

    Aber so schön die idee auch ist, so hat es halt die genannten nachteile. Da würde ich mir überlegen nen einachser mit 1300kg zu nehmen, und den aufbau fest aufzusetzen. Die 1000€ die das mehr kostet, wenn überhaupt werden bei so einem projekt nicht so viel ausmachen...

  • Wohnkabine auf anhänger....

    • Fido
    • 23. Juni 2011 um 21:21

    Prinzipiell ist das kein Problem. Nur ist man mit einem Aufbau auf einem normalen Anhänger natürlich eingeschränkt, und der Aufbau gestaltet sich aufwändiger. Wenn man einen hochlader Plattformanhänger hat, wäre das natürlich ganz anders.

    Bei deinem Geplanten Anhänger hättest du eine bodenhöhe von etwa 80cm Das wären schonmal 4 -5 Stufen. Bei stehhöhe von 1,9m würde das inkl. boden und Dach auf eine gesamthöhe von gut 2,8m hinauslaufen. Für einen wohnwagen, bzw anhänger ist das schon enorm. Vom Windwiederstand, wie vom schwerpunkt her.

    Hinzu kommt, das man bei einem Anhänger nur geringfügige vorteile in einem Wechselaufbau hat. Denn eine Wohnkabine auf einen eigenen Anhänger zu bauen ist nur unwesentlich teurer, Zumal man hier deutliche Vorteile In Sachen Raumgestaltung und höhe etc. hat.
    Von daher würde ich eher mal überlegen, ob eine andere, eigene Basis nicht sinvoller wäre. Hier hätte man zum beispiel auch weniger Aufwand mit einem eigenen Rahmen und so....

    http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/show…de&pageNumber=2
    Der hier wäre dafür schon sehr gut.

  • 4x4 Offroad Womo für Langzeitreise gesucht

    • Fido
    • 15. Juni 2011 um 11:34

    Nun, hab jetzt nicht alles gelesen, aber wenns schnell durch die wüste gehen soll, dann gäbe es da wohl nur ein Fahrzeug, und zwar einen Race Touareg. Mit dem dürfte man wohl keine Probleme haben.
    Mit einem modernen geländewagen dürfte es in Afrika aber auch keine Probleme geben. Warum auch, die haben ja auch straßen, und mit genügend sachverstand, wird man wissen, was der wagen schafft, und was nicht. Da sehe ich mehr probleme beim Stauraum etc. bei so einer langen reise....

    Was mich immer wieder daran erinnert sind die Sonderfolgen von Top gear. Die sind einfach geil ^^

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

0 %

0% (0,00 von 550 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 11 Mitglieder und 171 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Black Landy_2
  • Abweg
  • Slenteng
  • Pavian
  • holger4x4
  • willy
  • gfoetz
  • John
  • VWBusman
  • Reggie
  • Auf.Fridas.Spuren
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™