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  2. Fido

Beiträge von Fido

  • Kühlschrank ohne Gas: Illusion?

    • Fido
    • 11. Oktober 2011 um 10:00

    Hier war doch die Rede davon, dass 2 oder 3 Batterien eingebaut werden, oder? (mit starterbatterie also 3-4)
    Da werden diese 3 Batterien doch wohl kein Problem haben mit insgesamt 50-70AH geladen zu werden.
    Selbst in meinem wohnwagen waren die 4 7ah batterien (niedlich im vergleich, ne :mrgreen: ) nach 2-3 Stunden wieder voll, und das über eine 1,5mm² Leitung bis zum wohnwagen, während der Kühlschrank noch 6A zieht.
    Das man im Fahrzeug selbst bei solch großen Kapazitäten eher 30mm² nimmt, sollte klar sein.

    Und zum Thema das die Lima leistung zieht:
    Klar, das stimmt. Wenn man von 100ah ausgeht, was die Lima leistet, sind das etwa 1400watt, abzüglich verlustleistung kommt man also auf etwa 2PS was die Lima schluckt. Wenn man immer mit Vmax unterwegs ist mag man das merken, fährt man halt 3km/h langsamer. Aber im normalfall.... 2PS?

    Solarpanels sehe ich bei genügend gewicht reserven als eine gute ergänzung. Allein schon, wenn man das Wohnmobil unregelmäßig nutzt. Einfach stehen lassen, und die Battereien sind immer voll. Und wenn ich das Fahrzeug als Hauptfahrzeug nutze, dann würde ich das erst recht so Handhaben... Immer kühle Getränke, den Kühlschrank einfach immer anlassen...

    Den Ganzen Aufwand für frei stehen können mag sinn machen. Es ist zwar richtig, das man etwa ~3€ Für Strom auf nem CP zahlt, aber wenn man mal gegenrechnet, was man alles braucht, um Stromunabhängig zu sein... Da muss man schon sehr viel Urlaub auf Campingplätzen machen das sich das lohnt. Der Vergleich hingegen frei stehen gegen campingplatz mit Strom ~20€/Tag Da lohnt sich das schon eher...

  • Suche Bezugsquelle für Alublech auf Rolle ???

    • Fido
    • 10. Oktober 2011 um 21:06

    Du hast ja keine Garantie sondern gewährleistung, und auf diese kannst du nicht verzichten. Das wäre gesetzlcih nciht möglich. Dank deutschem recht.... Du könntest also versuchen zu sagen das du eine Firma hättest, auf welche die Rechnung geschrieben wird, oder eine nicht EU Adresse nehmen. Dazu bist du also wegen dem deutschen recht gezwungen, welches dich schützen soll....

    Nun, aus eigener erfahrung kann ich sagen, das das mit dem GFK Als Positiv form jede menge Arbeit wird, da wirste dann noch deinen Spaß kriegen, erst recht bei den riesen flächen bei dir....

  • Suche Bezugsquelle für Alublech auf Rolle ???

    • Fido
    • 10. Oktober 2011 um 15:16

    Ich würde lieber dahingehend schauen, dass du einen Koffer LKW bekommst, wenn der dir ausreicht.... Und wenn der LKW händler dir den nur für export verkaufen willst sagste halt, das du den für Norwegen oder ähnlichem Kaufen willst, und bekommst ne Rechnung mit Norwegicher Adresse... Um die Export Papiere kümmerst du dich dann sagste ihm.... Sonst würde es auch sicherlich Äußerst knapp werden das ganze bis zum sommer hinzubekommen....

    Ansonsten:
    Auch ich sehe keinen Wirklichen Grund für 3m hohe Wände. Oder brauchst du wirklich solch hohe wände? Blech würde ich vermeiden, erst recht bei dieser größe. GFk ist hier sicherlich eine sehr gute wahl. Wenn du deinen LKW hast, wird der Transport doch sicherlich möglich sein. übrigens, mis 3m überhang darf man bis 100km auch fahren. Und als Breite ist 2,55m erlaubt und nicht 2,5m.
    Falls es 3x9m werden sollten, so gibt es einige Spediteure welche auf ihrem sattel 3m höhe zur verfügung haben, alle anderen sollten die Platten auch quer reinbekommen...
    Liegend Transport ist übrigens auch mit sondergenehmigung nicht erlaubt. Bleche oder ähnliches dürfen so nicht transportiert werden....

  • Welche Basis für Eigenausbau (Gewicht, Ausbau, Zuladung)?

    • Fido
    • 8. Oktober 2011 um 14:11

    Nen Vario gibts in dem sinne nur von Mercedes, andere hersteller haben da nichts vergleichbares. Von der nutzlast her vielleicht noch nen Mitsubishi Canter.... Aber naja....
    Den neuen Daily gibts mitlerweile ja auch als 6,5t, dürfte knapp unter dem Vario liegen von der nutzlast her, aber dürfte kaum bezahlbar sein.... Gab auch mal nen Sprinter (altes Modell) mit 6t zgg. Der hatte dann ne komplett andere Achse drin. Die Teile haben aber meistens unmengen gelaufen und sind dafür recht teuer. Und die nutzlast vom Vario haben sie trotzdem bei weitem nicht....

    ADAC geht meines wissens nur bis 3,5t. bin mir da aber nicht ganz sicher...

    In wie fern spielt das thema Grauwasser eine Rolle bei der Gewichtsberechnung? Rechnen musst du doch ausschließlich mit Frischwasser. Ist Frischwasser voll ist Grauwasser leer. Und die größe des tanks wird wohl kaum das gewicht großartig beeinflussen.

  • Welche Basis für Eigenausbau (Gewicht, Ausbau, Zuladung)?

    • Fido
    • 8. Oktober 2011 um 13:44

    Wir hatten bis gestern einen Atego 815 zum verkauf, der wog 4790kg, hatte also 2,7t Nutzlast. Der hatte 5,1m Planenaufbau, und eine 1,5t unterfaltbare Ladebordwand.
    Wir hatten aber auch schon Ategos mit 7,1m Planenaufbau und 1000kg LBW die hatten nur 1900-2100kg nutzlast (je nach motor, 815 oder 818) Die Länge macht gut gewicht aus. Wir haben aber auch noch einen Man, der könnte 9t zgg haben. bei 7,5t hat der aber immer noch 3t Nutzlast. Ohne LBW mit Portaltüren hinten mit Schiebeplane und hoher stirnwand. MAN ist generell etwas leichter.

    Sicherlich waren die Fahrzeuge früher etwas leichter, allerdings nicht viel.

    Koffer Aufbauten sind je nach Bauweise etwas schwerer, allerdings weniger als man denken mag. Ist natürlich sehr stark von der Bauweise abhängig. Vorteil bei Koffern ist, das der Rahmen schwächer sein kann, da die Seitenwände natürlich sehr viel Tragen....

    Aber wie schon geschrieben, Vario ist meiner meinung nach das Fahrzeug schlecht hin...
    +Nutzlast
    +festes Fahrerhaus
    +Niedrig

  • Welche Basis für Eigenausbau (Gewicht, Ausbau, Zuladung)?

    • Fido
    • 8. Oktober 2011 um 12:12

    Die neuen Fahrzeuge sind nicht viel schwerer geworden. Ein chassis von mercedes für 5m Aufbau wiegt um die 3,6t. Das jedenfalls wenn man von den standart 7,5t ausgeht (also atego und co.)
    Der Vario (Meiner meinung nach die ideals womo basis in der klasse 5-7,5t) Wiegt leer mit 4,25m Radstand (5m Aufbau) knapp 2,8t. Mit 4,8m Radstand( 6m Aufbau) (gebraucht relativ selten) liegt das Leergewicht bei knapp 3t. in dem Gewicht sind 90% Diesel und 75kg fahrer drin. Also etwa 150kg. Damit hättest du also eine nutzlast von gut 4500kg. Ein Fester Aufbau liegt in der Regel bei ~1000kg. bleiben also etwa 3500kg übrig. Das halte ich Persönlich für Völlig ausreichend, auch bei den von dir hoch angesetzten Maßstäben. Zumal der Vario kein Kippbares fahrerhaus hat, was nochmals deutlich Flexibilität bringt (Alkhoven ohne Probleme und Fahrerhaus durchgang ohne probleme)

    Was die Gewichte angeht, so hilft da nur eines:
    eine Exel* Tabelle, und nach den Gewichten der Einzelnen Produkte suchen. gucken was man an Material verbaen will, und was das für eine dichte hat. Bei wasser ist es recht einfach (1.0)

    Eine Heute übliche Alu Ladebordwand (wir hatten bei uns in den letzten 4 Jahren nur eine stahl ladebordwand) wiegt so um die 400-500kg. Ob man die dran lassen möchte oder nicht, muss man selber wissen...

    Stapler Battereien müssen nicht schlecht sein. Die haben den Vorteil, das es viele kleine Batterien sind, die mit einander verbunden sind. Das heist man kann den Platz optimal nutzen, und zellen einfach tauschen. Und wenn man da günstig rankommt, warum nicht. Unter dem Aufbau ist sowieso immer genügend Platz, also kommen die da hin... Da können die auch ruhig vor sich hingasen... Passende Ladegeräte für "Ameisen" (24V) gibt es auch, also Ideal...

    Von der höhe her würde ich nicht auf abschlepper schauen, die können dich eh nur per Brille abschleppen. Für Brücken sind 3,4m gesamthöhe recht schön, da ist man noch ein Wenig Flexibler...

  • Alkoven bei Kippbarer Kabine ????

    • Fido
    • 26. September 2011 um 11:09

    Es Wäre aber gut Platz für nen Alkhoven ^^
    Da könnte man ja 2 2er Doppelbetten einbauen, Das eine ist erreichbar von einer klappe in höhe mittlere sitzbank und das andere wie gewohnt vom aufbau aus ^^

  • Alkoven bei Kippbarer Kabine ????

    • Fido
    • 26. September 2011 um 09:16

    Bei Ford Transit dürfte nach der Trika aber nicht mehr viel für den rest überbleiben, oder? Also als Womo jedenfalls nicht so sehr geeignet... (vielleicht mit Riesem Wohnwagen noch dahinter) :mrgreen:

  • Mini Wohnwagen für Smart

    • Fido
    • 26. September 2011 um 00:08

    weitere Bilder

    Bilder

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  • Mini Wohnwagen für Smart

    • Fido
    • 26. September 2011 um 00:06

    Danke für die Blumen :D

    hier Sind mal ein Paar Bilder. Wer findet den Wohnwagen im 1. und 5. Bild? :shock:

    Bilder

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  • Alkoven bei Kippbarer Kabine ????

    • Fido
    • 25. September 2011 um 23:56

    In eine "Normale" Doka passen 7 Sitze ( 1fahrer 2beifahrer und 4 auf der Rückbank) bei einer langen Doka kann man aber auch vorne fahrer + beifahrer, dahinter gegen fahrtrichtung eine 3er sitzbank und ganz hinten eine 4er sitzbank haben. das sollte dann reichen.... Wenn man noch fleißiger war muss halt nen busschein, oder nen 2. Fahrzeug her.... Kippbar können die aber trotzdem sein. Wir haben auch gerade ne 30 jahre alte Feuerwehr die wie beschrieben mit 9 sitzen bestückt ist, und die hat auch ein kippbares führerhaus.

  • Alkoven bei Kippbarer Kabine ????

    • Fido
    • 24. September 2011 um 16:12

    Man könnte die Federung der Kabine völlig außer funktion setzen. Tüv mäßig sollte das völlig egal sein, was sollte der auch daran auszusetzen haben?

    Man könnte aber natürlich auch etwas Luft lassen. Eine Flexible Gummilippe dran, und gut ist.

    Noch eine Möglichkeit wäre halt so wie beim Topsleeper zu Arbeiten. Also den Alkhoven Fest mit dem Fahrerhaus zu verbinden, aber Flexibel/Trennbar mit dem Aufbau. Hätte auch den Vorteil das man noch kippen könnte..

  • Mini Wohnwagen für Smart

    • Fido
    • 23. September 2011 um 21:34

    So, zurück bin ich von meiner 3 Wöchigen Urlaubsfahrt in England. etwa 5000km liegen hinter mir, und der Wohnwagen hats fast völlig beschädigungsfrei überstanden. Direkt am zweiten Tag in Dover auf dem Weg zum Campingplatz ist es passiert, ganz frisch in England unterwegs in einer kleinen nebenstraße auf dem Weg zum Campingplatz. Ausgeschildert waren 30 (meilen) hatte es aber nicht ganz realisiert und fuhr 30km/h. Auf der kleinen nebenstraße waren verkehrsberuhigungshubbel. Da mir die 30km/h dafür zu schnell erschienen, überfuhr ich sie mit ~10km/h. war immer noch etwas schnell... einen hatte ich aber erst sehr spät gesehen, und ich fuhr 20, und das war dem Wohnwagen wohl zu viel. Im Smart knallte es richtig, und beim wohnwagen auch, wie direkt befürchtet (gehofft) war es nur die Deichseldurchführung. Aufgrund der doch sehr großen FDL kann das Zugrohr zu stark federn, und so ist die durchführung aufgebrochen. In den Nächsten Tagen werde ich dieses Problem komplett beseitigen. Die Deichseldurchführung kommt weg, so dass der Auflagebock für die Deichsel Ganz weit vorne sitzt. Das wird sich hoffentlich auch Positiv auf das Fahrverhalten auswirken.

    Im Algemeinen muss ich sagen, das die Britischen Straßen miserabelst sind. Egal ob England, schottland Irland oder Wales, es scheint so, als ob die einfach keine Straßen bauen können. Ich bin auf straßen gefahren, die gerade frisch gemacht wurden, und die waren übelst wellig. es scheint als ob die straßen etwa 1 Jahr halten, und dann sind die wieder hinüber. mitten auf der Straße tauchen auf einmal riesige schlaglöcher auf, in denen man Problemlos drin begraben werden könnte. Die abwassergullis am straßenrand sind generell 10cm tiefer als straßenniveau, und diese vertiefung geht fast bis zur mitte der fahrspur.

    In Dublin war es dann soweit. Am Sonntag waren wir in Dublin, und hatten für den nächsten Tag für 8 uhr die fähre nach holyhead (wales) gebucht. kosten etwa 250 Pfund. Und am Abend, wo ich noch mit dem smart unterwegs war, merkte ich ein komiches vibrieren von hinten Links. Erst dachte ich das es die schlechte Fahrbah ist, aber als ich dann die Reifen kontrolierte musste ich feststellen, dass der Reifen hinten links Platt ist. Auf zur nächsten Werkstatt, und versuchen aufzupumpen.... erfolglos... Also auf direktem wege zurück zum Campingplatz, denn sontags ist eh nichts zu machen. Leider waren es etwas über 30km vom Campingplatz zur Fähre. Also blieb nichts anderes übrig als so mit wohnwagen zur fähre zu fahren... Morgens früh los, und langsam zur fähre, mit 60km/h über die Autobahn (das scheint bei den Briten nciht ungewöhnlich zu sein, es kommt immer wieder mal vor, das einer äußerst langsam unterwegs ist.) Unterwegs ein paar mal kontroliert. in Dublin, noch 10km vom hafen musste ich dann feststellen, das der Reifen (die Lauffläche) nur noch außen auf dem Reifen saß, innen hatte sie sich komplett von der Felge gelöst, und auf der Felge saß nur noch ein Teil des Gummis. Hilft aber nichts, also Weiter gehts. mit maximal 25km/h gings weiter bis zum Hafen. Ist alles gut gegangen rauf auf die fähre, und in Holyhead wieder runter. zwei Reifenhändler angefahren, die nur 500m vom fährgelände entfernt sind, die hatten meinen Reifen natürlich nicht (215/35R17) Dann hatte ich wie geplant den Smart Move angerufen (ähnlich wie ADAC, hat jeder Smart bis 2 jahre) Die hatten dann den "TheAA" (Der Britiche ADAC) geschickt, der sich das angeschaut hat. Nach 2 Stunden war der da. Der hat Telefoniert wie ein Weltmeister, aber erfolglos, kein Reifen aufzutreiben. Er fragte wo wir denn hinwollen, und meinte dann nacher, dass in etwa 3 Stunden Ein Abschlepper kommen würde, welcher mich nach Liverpool zum smart center (160km) bringen würde. Nach etwa 2 Stunden bekam ich einen Anruf von smart Move, die alles mit mir abklären wollten. In der Leitung waren 3 Leute!!!! 2 Engländer, und ein Deutscher, der mir alles übersetzen sollte. (wäre nicht unbedings notwendig gewesen, aber er war halt mit in der Leitung.....) Nach 35 Minuten war das gespräch beendet, mit dem Ergebnis, das smart und wohnwagen ins Smart Center kommen und ich in ein Hotel.... (Campingplatz den ich vorgeschlagen hatte hatte schon zu, und im wohnwagen beim SC schlafen war den Englichen kollegen wohl nicht recht) in einer Stunde sollte der Abschlepper kommen. Nach einer Stunde bekamm ich einen weiteren Anrtuf von nur einer Deutschen Person, das nun wohn doch ein Campingplatz aufgetrieben werden konnte, auf dem ich dann gebracht werde (150km entfernt) Und der Smart am nächsten morgen dann zum Smartcenter gebracht werden würde.... Eine Weitere Stunde Später kam dann endlich der Abschlepper (War schon fast 19 Uhr, angerufen hatte ich den Smart Move vor 12.) Der Fahrer war sehr Freundlich, und meinte, das er den Smart und Wohnwagen komplett auf der Ladefläche (geschätzte 6m) Transportieren wollte. Hinten guckten nur ~40cm über, und vorne waren noch ~20cm Platz Also Perfekt. (Fotos gibts später sind noch auf der cam meiner freundin)
    Der hatte mich dann um 21 uhr auf einem campingplatz in der nähe von liverpool abgesetzt.
    Am nächsten Morgen kam um 9 wieder einer vom TheAA (unangekündigt) und hatte sich noch mal alles angesehen. und schon telefoniert. auf dem Zettel von ihm hatte ich dann zum glück gelesen 195/40R17. Ich meinte dann das der Smart hinten aber eine andere größe hätte. nochmal hinten nach der größe geschaut, und aufgeschrieben. Wieder Rumtelefoniert, mit Ergebnis 138pfund für den Reifen (Fabrikat Falken montiert waren Hankook) und der würde um 17 uhr kommen. Nacher nochmal Telefoniert, und gesagt, das der jetzt wohl doch erst am nächsten tag zwischen 9 und 11 kommen würde. Um 10:30 war er dann auch da, Reifengröße passt. Nach einer Stunde hatte er den Reifen Gewechselt. Hatte wohl mit de verbleibendem Stahl/Gummi-Ring auf der Felge zu kämpfen. Nacher War aber alles wieder in Ordnung.

    Ich war immer wieder Überrascht und auch verwundert nach welch heftigen schlägen Am Wohnwagen nichts (Deichseldurchführung außenvor) beschädigt ist. Alles hält und ist bombenfest. Nur in einer Nacht war von innen die Decke etwas feucht, was wohl daran lag, das wir zu wenig gelüftet hatten.... Der Kühlschrank Funtionierte einwandfrei. Zwischenzeitlich ging nur das 12V Ladegerät kaputt. Zuvor hatte ich davon die sicherung tauschen müssen (hatte sogar die richtige eingebaut) und zwei tage später war es dann wohl kaputt. Die Kunststoffabdeckung der sicherung sah aus als ob die Sicherung an der sollbruckstelle heiß geworden ist. Offenbar nicht heiß genug... Ich denke mal, das eine Thermosicherung im Trafo des Ladegerätes ausgelöst hat... Hatte dann ein neues gekauft, damit die Batterie nicht nur während des Fahrens geladen wird...

    Dann können jetzt die Planungen für die nächste Reise losgehen. Ich denke mal beim nächsten mal gehts in Wärmere gegenden....

  • Mini Wohnwagen für Smart

    • Fido
    • 2. September 2011 um 22:08

    So, morgen geht es auf die erste richtig große Reise. Und zwar quer durch Großbritanien. Erst mit der fähre von calais nach dover, hoch bis schottland bei lochness, dann rüber nach Irland, einmal um die Insel rum, wieder zurück nach England, und Wales und dann zurück. 3 Wochen werden es sein mit insgesamt etwa 5000km.

    Alle Sachen sind gepackt, der Wohnwagen voll, Gas und wasser voll, Batterien geladen, und Kühlschrank gekühlt. Die Anhängelast voll ausgelastet, und die Scheinwerfer auf symetriches Licht umgestellt.

    Ein paar kleinigkeiten wurden am wohnwagen noch geändert, aber im groben stimmt alles...

    Hoffe das der Wohnwagen alles überstehen wird, und das es keine Probleme geben wird.

  • MAN 8.174 Doka

    • Fido
    • 1. September 2011 um 23:07

    Die Basis gefällt mir sehr gut. So was ähnliches gefiele mir sehr gut. So eine doppelkabine ist ja was feines... Nur das die hinterachse blattgefedert ist, wäre für mich ein kleines manko. (aber man kann ja nicht alles haben... doka ist schon selten genug :wink: )Das er beide anhängerkupplungen hat ist auch schön. Nur bei ner doka stelle ich es mir spannend vor, das führerhaus zu kippen... bestimmt schön anstrengend...

  • frage zum möbelkoffer ausbau

    • Fido
    • 26. August 2011 um 23:11

    weiß jetzt nicht was du mit den 19mm geschloßenporigen isolierplatten meinst. Aber wenn die eine ausreichendeFestigkeit haben, könnte man da die innenwände direkt drauf kleben. Von der Festigkeit ausreichend fände ich so etwas wie XPS (Styrodur, das ist festes Styropoor)
    Wenns doch Holzlatten werden sollen, so würde ich diese waagerecht mit den metallstreben verschrauben. Also Sich Kreuzend. Das hätte den Vorteil, dass die Wärmebrücken nur eine recht kleine Fläche haben. Holt ist zwar kein Guter wärmeleiter wie metall, aber auch kein guter dämmstoff, Deshalb würde ich darauf verzichten wenns geht. Bei mir macht es allerdings zugegebener weise auch nicht so viel aus. Aber Beim morgendlichen Tau sehe ich jedesmal exakt wo die streben zwischen der isolierung sitzen.

  • frage zum möbelkoffer ausbau

    • Fido
    • 26. August 2011 um 16:13

    Die Streben sind natürlich eine Wärmebrücke. Wenn du 2cm pro seite (also 4cm gesamtbreite) entbehren kannst, würde ich erst zwischen den Streben Isolieren, Und anschließend nochmal 2cm Isolierung drauf. Die Zurrschienen können Ab, denn diese Koffer gibts auch ohne diese Streben. Vor dem Isoliern würde ich aber schauen, wo deine Fenster hinkommen. Um die Fenster muss dann ein Holzrahmen. Hierfür musst du ja vermutlich auch ein oder 2 Streben aussägen...

  • Sprinter DoKa mit Kabine < 3,5t - machbar?

    • Fido
    • 24. August 2011 um 21:32

    Nen Langer Sprinter mit Hochdach und sitzbank hat eine Nutzlast von etwa 1300kg. Das macht abzüglich Personen etwa 1000kg Für innenausbau und Gepäck. Das halte ich für gut realisierbar. Als Doka hättest du mit mittlerem Radstand nicht viel mehr Nutzlast. Vielleicht 100kg mehr. Dafür kannst du aber keine Absetzkabine bauen. Vor allem ist es damit sicherlich nicht so dolle die Gewünschten 130 zu fahren (auch wenns machbar ist) Vor allem der Verbrauch... Realistich würde ich hingegegen sehen eine Doka mit 4,6t und da nen Alkhoven drauf. Dann haste zwar ne erlaubte reisegeschwindigkeit von nur 100, aber mit tolleranz halte ich 110km/h mit nem Alkhoven eh für nicht verkehrt...
    Ich denke mal die Variante mit dem Kastenwagen ist die bessere. Vor allem ist hier alles sehr schön integrierbar...

  • Altersruhesitz

    • Fido
    • 22. August 2011 um 12:35

    Wie serienmäßig diese LKW's da sind sei mal dahingestellt. Vielleicht fehlt hier und da etwas, z.b. sie sattelplatte oder so, andere Bremsen.... Und dann wird aus "Dabei ist mal ein Wagen über den Bug gekentert" eine 50:50 chance umzukippen?

    Das die Bei nässe nicht ideal zu fahren sind stimmt, habe ich ja auch geschrieben. Aber von umkippenden sattelzugmaschinen Szm hab ich noch nichts gehört... Oder haste nen beispiel aus dem straßenverkehr?

  • Altersruhesitz

    • Fido
    • 22. August 2011 um 09:10

    Wo haste denn das gesehen? Alarm für Cobra 11? Da fahren die auch mit sattelzugmaschinen Verfolgungsrennen, und überholen dabei mehrere PKW....
    Wenn man sich das ganze mal ohne Fahrerhaus anguckt, sollte man schnell erkennen, das das so nicht möglich ist, der Schwerpunkt lieg dafür einfach zu tief... Allein das ABS sollte dafür schon sorgen. Was eher passieren kann, ist ein durchdrehen der Räder, speziell bei nassem Untergrund. Ist mir mal passiert. Beim rausbeschleunigen aus einer Baustelle hatte ich alle 3 Fahrspuren in anspruch genommen, um die zugmaschine noch einzufangen. Die PKW blieben Freiwillig auf sicherheitsabstand...

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