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  2. Fido

Beiträge von Fido

  • Mini Wohnwagen für Smart

    • Fido
    • 24. Januar 2012 um 09:53

    Hmm, ein vermögen also. Wenn man mehrere nimmt kostet das kg 4€. die 5kg füllung bei uns etwa 10€. da kosten die kartuschen das doppelte. Ich schätze mal, das man mit einer kartusche 2 stunden kochen kann, wenn man von 1kw aus geht. Ne dose Ravioli braucht keine 5 minuten. Die 5kg flasche kostet 35€, und die passenden gaskocher sind um ein vielfaches teurer als die kartuschen kocher. allein mal nur die kosten für die 5kg flasche gerechnet, also 35€ für die flasche (ohne den ganzen anderen vergleichsweise imensen aufwand und kosten) könnte man etwa 5 Jahre jeden Tag eine Dose Ravioli essen, bis man die 35€ teure gas flasche überschritten hat. und das ohne das was man aus sicherheitsgründen für die nächste fahrt nicht verbraucht, und tauschen lässt... (ich habe immer nur eine flasche dabei)
    Man muss es sich einfach leisten können, das doppelte fürs gas zu zahlen ^^

    Das bringt mich auf eine idee, müsste es nicht möglich sein, so eine Kartuschenheizung zu bauen? Also mit abluft....

  • Mini Wohnwagen für Smart

    • Fido
    • 24. Januar 2012 um 00:45

    Hi, interessant, das es noch mehr so verrückte gibt... Ich war letztes jahr auch mit dem wohnwagen beim 24h rennen am ring. War ne ganz schöne schlammschlacht, einige pkw sind stecken geblieben, und mussten rausgezogen werden, vor allem, da die ausfahrt bergauf ging, der smart hatte es aber geschafft mit wohnwagen raus zu kommen...
    Vorzelt hatte ich auch schonmal die idee, vor allem als schleuse sehr gut, wo man schuhe stehen lassen kann, und bei regen sich unterstellen kann, ohne direkt in den wohnwagen zu müssen...

    Ohne holz außen müsste gehen, vor allem wenn ein bootsbauer dabei ist, sollte das ja kein problem sein....

    Würde ich nochmal bauen, würde ich auch ohne gas bauen... zu viel aufwand, für zu wenig nutzen bei dem kleinen wohnwagen, und halt auch gewicht....Vor allem sind die Kartuschenkocher so schön flexibel, wenn man mal draußen Kochen möchte... Auf kühlschrank würde ich dennoch nicht verzichten, An deiner stelle würde ich einen einfachen thermoelektrichen nehmen oder halt eine Kühlbox, mit entsprechendem Platz... Die schöne variante wäre natürlich ein (teurer) 12v kompressor, und dazu eine solaranlage.
    Gewichtsmäßig müssteste dich mit 300kg natürlich ein wenig stärker einschränken....

  • Noch ein Schlafanhänger!

    • Fido
    • 22. Dezember 2011 um 01:21

    Das ist so ohne weiteres nicht zu sagen. Bei solchen Kostruktionen ist der gesamtaufbau wichtig. Vorne dient die vorderwand als stabiler "Winkel". Hinten könnte dies je nach klappengröße auch die rückwand machen. Aber in der mitte ist halt nichts was dem ganzen stabilität geben würde. Hier stellt sich die Frage, wie der innenaufbau aussehen soll. Wenn innen drin eh ein Bett über die Gesamte breite soll, und der untere Bereich als Stauraum angedacht ist, würde es sich hier anbieten mittels Holzlatten, welche über die ganze breite gehen zu versteifen. Am besten gleich mehrere solange diese nicht stören. Als Alternative/Ergänzung wären natürlich auch normale Stabile Winkel möglich. Wenn es sich einrichten lässt, idealerweise mit diagonalstrebe, wo dann ein passender ausschnitt in der Matratze für hergestellt wird.

  • Geschwindigkeitsbegrenzer raus nehmen

    • Fido
    • 15. Dezember 2011 um 17:02

    Meine Aussage bezpg sich auf Martin... das mit den 92 kann schon sein... fände ich aber mindestens genau so lästig. Dann würde ich Den Begrenzer auf 110 stellen lassen, und den Bleifuss als "Tempomat" nehmen. In anderen Ländern dann halt den echten Tempomat mit LKW geschwindigkeit...

  • Geschwindigkeitsbegrenzer raus nehmen

    • Fido
    • 15. Dezember 2011 um 11:42

    Warum sollte man beim Wohnmobil 100 einstellen müssen? Wird beim LKW denn auch 80 eingestellt. Nein. Beim LKW ist vorgeschrieben, das der begrenzer bei 90 sein muss, beim wohnmobil gibt es eine solche vorschrift nicht. Man ist halt selbst dafür verantwortlich, wie schnell man fährt. Nur bei einem Bus muss bei 100 begrenzt werden...

  • Geschwindigkeitsbegrenzer raus nehmen

    • Fido
    • 15. Dezember 2011 um 09:08

    In der Tat müssen wohnmobile keinen geschwindigkeitsbegrenzer haben. von 3,5 bis 7,5t dürfen sie (In DE jedenfalls) 100km/h fahren.

    Ob man diesen komplett raus nehmen sollte? Allein schon meiner sicherheit wegen würde ich diesen eher auf 110 oder 120 anheben lassen.... Denn in anderen ländern müsste weiterhin nur 80 oder 90 erlaubt sein.

    Normal müsste das kein Problem sein die geschwindigkeit zu erhöhen. Die schließen das gerät an, und Tippen z.b. 120 ein...

  • DHL Kögelkoffer Höchstgeschwindigkeit

    • Fido
    • 29. November 2011 um 08:52

    Die geschwindigkeit über 3,5t kommt auf die Zulassung an, ist es ein PKW, so darf er auch 158 fahren, ist es ein wohnmobil, darf er 100 fahren, ist es keines von beiden, darfst du 80 fahren.
    Für Rettungsfahrzeuge gelten wohl die gleichen bestimmungen wie für LKW, mit der Ausnahme, das sie mit blaulicht halt sonderrechte haben, und die zulässige höchstgeschwindigkeit damit hinfällig ist... für dich der das blaulicht mindestens abgedeckt haben muss also uninteressant....

  • WeltenbummlerTagesBudget

    • Fido
    • 28. November 2011 um 11:32

    Ich denke schon, das es einen unterschied macht, ob man alleine oder zu zweit reist. Von Kraftstoffpreisen her machts so gut wie keinen unterschied aus, aber wenn man auf campingplätze geht (alle 2 tage schrieb der TE ja) machts einen unterschied, beim Täglichen Taschengeld ist es auch ein unterschied (Essen getränke, sonstige ausgaben, hier sind die Preise fast doppelt so teuer.

    Speziell wenn man wenig reist, macht es einen großen unterschied, ob man zu zweit unterwegs ist oder alleine. So etwa 300€ pro monat macht das sicherlich aus.

  • WeltenbummlerTagesBudget

    • Fido
    • 27. November 2011 um 18:37

    Wir hatten für 3 wochen England (4x fähre immer campingplatz ~5000km) etwa 2000€ gebraucht. Die kosten konnte man in 4 etwa gleiche teile rechnen: Campingplatz, Benzinkosten, Fährkosten, und das 4. Teil fürs "Taschengeld" Ohne fähre und mit frei stehen wärs also die hälfte gewesen. Die doppelte zeit hätte dan auch "nur" 1500€ gekostet...

    Ich würde selber kalkulieren, so schwer ist das nicht. eine exel (oder open office) Tabelle und los gehts.
    Hier ein paar tips:
    Preise sind in verschiedenen ländern echt extrem unterschiedlich, lege dir also eine Tabelle mit den~ kosten für kraftstoff etc. für Reiseländer an. Dann kannst du einfach in €/100km rechnen. Auch zu bedenken die unterschiedliche Topographie und erlaubte geschwindigkeiten. Entweder einen durchschnitt errechnen, oder aber eben differentieren. Die Spritkosten sind ein großer Teil, und hier lohnt es sich genau zu kalkulieren, dies ist aber auch recht einfach. Ich kam bei mir auf 10-11€/100km. Bedenken sollte man auch dinge wie vignetten und Maut, das ist halt auch sehr speziell. Wenns weitere strecken sind kommen halt auch hier regelmäßige kosten anteilig hinzu. Der Ölwechsel, die bremsen etc. Wenns wirklich über 10 Jahre oder so sind, sollte man auch anteilig berechnen, das man eventuell mal irgendwann ein neues gefährt, oder ähnliches benötigt. Nichts hält ewig.
    Campingplätze: Hier gibt es noch extremere unterschiede, sollte ja bekannt sein, das Preise von ~10-80€ reichen. Hier hilft entweder genaue recherche übers internet, oder eben ein durchschnitt, den man für verschiedene Länder nimmt. Mit Strom wars in GB +irland etwa 20€/nacht, ohne etwa 3,5€ weniger (wohnwagen 2 personen) Frankreich ist teils günstiger, spanien teils teurer. 20€ halte ich für Preisbewusste camper als schnitt für realistich. Also ~10€/tag wenn man alle 2 tage dort hingeht. Weiterer großer posten waren bei mir die Fähren. Hier ist eines sicher: entweder mindestens einen Tag früher am Hafen die fähre buchen, oder vor ab per internet und Kredit karte.... Sparte bei uns teilweise die hälfte. Diese kosten müssen halt sehr individuell kalkuliert werden. Vorherige Recherche bezüglich Kosten (Strecke, Reisezeit und Uhrzeit) empfehle ich hier sehr.
    Der Unterhalt, hier wirds sehr individuell. Reicht am Tag ne dose Raviolie, ein Fertiggericht, oder einfach nudeln etc. aus, so kann man bei 2 Personen mit etwa 5-8€/Tag gut kalkulieren. Kommt mal das Schnellrestaurant oder ein richtiges Essen in Frage wirds je nach Land und region halt Teuer... Speziell wenn man gerade ohne womo unterwegs ist.
    Tägliches "Taschengeld" müsst ihr halt wissen was ihr da braucht....

  • DHL Kögelkoffer Höchstgeschwindigkeit

    • Fido
    • 25. November 2011 um 19:16

    Was soll amn sonst mit einem Bestattungswagen machen? Da gibts einige die das als mini wohnmobil nehmen....

  • Dometic Wir sind für Sie da!

    • Fido
    • 25. November 2011 um 16:43

    Das die Dachfenster so hoch bauen stört mich auch, Denn 11cm sind schon eine menge... so knapp 5cm überstand wären schön... Das die so hoch sind hat ja den DGrund, das man sie auch bei Regen offen lassen kann. Allerdings kommt dann der Regen von unten, wenn er auf das dach spritzt. Von daher auch nicht so sicher...

  • Gibt es hier Minisattelschlepper

    • Fido
    • 24. November 2011 um 21:32

    Die skp ist die echte datei, die skb wird als backup beim speichern angelegt, und enthält die vorherige version,also eher unwichtig....

    Edit sagt das man ein passwort zum herunterladen braucht...

  • DHL Kögelkoffer Höchstgeschwindigkeit

    • Fido
    • 24. November 2011 um 12:28

    155 mit dem 308? wir haben einen 211er, 2t leergewicht und hochdach. Also noch etwas aerodynamicher als ein Postkoffer. Der ist mit 145 angegeben. Leer sind laut Tacho also realistich 140-145 drin. Also ohne Bergab und Rückenwind. Beim 308 welcher sicher leer schon ein paar kg mehr hat, und 26PS Weniger würde ich eher auf knapp 130 laut tacho vermuten. Ausgebaut dann vielleicht 5 km/h weniger.

    Da denke ich aber nicht an Reisegeschwindigkeit, eher so um die 110km/h.

  • Gibt es hier Minisattelschlepper

    • Fido
    • 24. November 2011 um 10:39

    Was genau ist mit darauf verbreitern gemeint? Die STVO schreibt eine Breite von maximal 2,55m vor, desweiteren musst du über ausreichend breite Spiegel verfügen. Der Rest ist dein Problem, wenns mal Enger wird.

    Das ist immer eine sehr spezielle Frag mit Der Breite. Klar ist, das mehr Breite deutlich zum Raumgefühl beiträgt, die Länge ist ja doch sehr Variabel. Klar ist auch, das jeder cm mehr in Engen situationen stört, die sicht nach hinten einschränkt, und auch zum höheren Verbrauch führt. Hier ist ganz klar das einsatzgebiet gefragt... Bei einem Minisattel geht es mit sicherheit nicht ums "Reisen" Das spricht für mehr Breite. Ich würde den Aufbau mit 250cm machen, und nach vorne hin genau wie nach oben hin auf 2m Breite (beim sprinter als zugfahrzeug) verjüngen. Das Dürfte Optich wie Fahrtechnich besser sein

  • Quell unermesslicher Inspiration

    • Fido
    • 23. November 2011 um 21:02

    Hmm, Amerika Also... Und ich dachte immer das Top Gear eine Englische Produktion ist.
    Hab mir das Video aber nochmals angeschaut, und hatte mich doch SEHR gewundert, warum die aufeinmal rechts fahren, und links sitzen.... NICHT ZU GLAUBEN!!!! Da hat man das Video doch Tatsächlich gespiegelt!!! zu sehen an den schriften. Sowas kann man doch nicht machen! Top Gear ist doch kult, das hat man richtig zu gucken, also so das die Autos auf der "Falschen" seite fahren, und die Fahrer auch auf der "Falschen" Seite sitzen.... Kulturbanause der Videoeinsteller...

  • Gibt es hier Minisattelschlepper

    • Fido
    • 18. November 2011 um 16:20

    Und an was soll man das festmachen? Länge? oder Breite? vielleicht die höhe? Oder Vielleicht Länge und breite und Höhe addiert?

    Man kann keine einheitlich sinnvolle grenze ziehen. Setzt man das ganze auf 6m Fest, (eine Ausgewachsene SZM gibts unter 6m) Werden demnächst alle SZM genutzt, und die PKW Fahrer dürfen dann mit 18t Fahren, wenn man jetzt sehr schwere sachen transportiert.... Wie siehts dann mit dem Anhänger schein aus? Also BE? Dürfen die dann pkw mit maximal 6m länge fahren, und dahinter einen Anhänger mit 6m? Oder 12m gespannlänge? Klasse, dann darf man mit dem BE schein 40t fahren....

    Irgendwo gibts eine Grenze, und die passt keinem 100%ig. Für die einen sind die 3,5tSprinter schon zu groß und schwer, das sie damit nicht fahren dürfen, und die einen setzten sich auch locker in nen 7,5t oder größer rein.

    Wenn man aus Gesundheitlichen gründen nicht mehr als 3,5t fahren darf, muss man halt damit auskommen. Auch wenn es vielleicht fahrtechnich nichts ausmacht zwischen 3; 3,5; 4; oder 5t, so machen sich die Kräfte spätestens bei einem Unfall bemerkbar...

  • Langzeitreisemobil MB Atego und viele Fragen

    • Fido
    • 11. November 2011 um 17:31

    @ohne hilfsrahmen: Gehen tut das, aber dann habt ihr Radkästen im aufbau, daran solltet ihr auch denken, nicht das die nacher rein müssen. Der Rahmen vom Atego sollte ~80cm hoch sein. 80+190+5+5=280cm. Mit Dachluken sinds 290cm. Das Fahrerhaus vom Atego müsste auf etwa 250cm sein. Der Aufbau kommt also 30cm höher. Hier wäre Ein Spoiler etwas Fehl am Platze, eine Abgeschrägte Front wäre aber sicher nicht verkehrt.... Der Atego ist ja etwas schmaler als die großen Modelle. Deshalb würde ich nicht die Erlaubten 255cm Ausschöpfen (vor allem da Fenster auch noch etwas überstehen) Ich würde Bei etwa 240cm Außenbreite bleiben. Vorne die kanten dann abgerundet.

    Warum Gas Heizung? Ist eine Dieselheizung nicht sinniger? Oder gehts auch ums mit Gas kochen?

    Solar ist abhängig von der standzeit, dem Reiseziel, und wie viele Kühlbox(en) man jetzt betreiben möchte. Eine 12v Kompressorkühlbox zieht etwa 350wh am Tag. Mit einem 200wh Modul sollte man also bei einer Kühlbox auskommen. Wenns nicht reicht muss halt mehr gefahren werden/Motor laufen oder ein zusätzliches Modul her.

  • "Minisattel" und nasse Wiese

    • Fido
    • 10. November 2011 um 01:01

    Nasse wiese sollte nicht zu unterschätzen sein, ich hatte mit meinem Wohnwagen trotz sehr guter gewichtsverteilung (mehr als 40% auf der Antriebsachse) auf nasser wiese schon leicht zu kämpfen. In meinem Fall war es auch ein Hecktriebler. Die Wiese war allerdings schon fast geflutet....

    Beim Standart Sprinter liegt die hintere Achslast bei 2250kg. Bei höherem gesamtgewicht mit Doppelbereifung entsprechend höher. Bei einem Anhängergewicht von 5t (3,5t achse + 1,5t stützlast) hast du zuggesamt 7t. Bei annhähernd ausgereizter hinterachslast liegst du bei etwa 30% auf der Antriebsachse. (gesetzliches minimum 25%) Das Typiche Wohnwagengespann sollte bei schwerem Anhänger irgendwo zwischen 25 und 30% auf der antriebsachse liegen. Dürfte also etwas schwieriger sein. ABER: Der Wohnwagen steht auf der wiese, die Vorderräder aber schon längst auf dem boden. So jedenfalls die typiche campingplatz situation...

    Entgegenzuwirken gibts mehrere möglichkeiten. einen 4,6/5t sprinter mit entsprechender stützlast, oder einen Allrad, Einen Mover am Auflieger installieren.

  • GFK- oder Alu-Sandwich aufbau

    • Fido
    • 6. November 2011 um 21:22

    Falls interesse besteht, hätten wir auch noch 5m LKW Koffer günstig im Angebot. Sind spezielle absetzkoffer, lassen sich aber auch auf normalen LKW Befestigen. Sind etwas schmaler und flacher als von dir angegeben. etwa 8 jahre alt, hinten mit treppe und Türe welche im drittel zu öffnen ist. Gewicht etwa 1500kg. Hilfsrahmen und füße sind dran. LxBxH innen 520x230x200 wandstärke 2,5cm 2 große einfach fenster im Dach.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Fido
    • 30. Oktober 2011 um 15:00

    WOMO über 7,5t darf nicht 100 sondern 80 fahren, auf Landstraße 60. Es gibt viele Ortsdurchfahren etc. die über 7,5t nicht, oder nachts nicht durchfahren werden dürfen. So jedenfalls in DE. Als Fernreisemobil zu vernachlässigen. Wie das in anderen ländern aussieht ist was ganz anderes, und sehr stark unterschiedlich...

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