1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Fido

Beiträge von Fido

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 26. April 2010 um 23:49

    Wie gut der Leim hält habe ich auch gemerkt... ist eine Holzlatte erst einmal 30 Minuten drauf, gibts kein zurück mehr... Ich hätte auch jede Leiste Andrücken können, bis der Leim trocken ist, aber....

    Jetzt weiß ich auch, wieso du das GFK selber holen warst... ich dachte du willst auch selber Laminieren...
    Wenn du Fertige Platten hast, kann man das doch sicher auch direkt mit Harz verkleben, oder?

    Dort wo ich mein GFK bestellt habe steht bei Epoxyd Harz, das er sehr gut auf Holz haftet... Aber wie sieht es mt Polyesterharz aus? Vielleicht können die Profis hier ja mal sagen, ob das geht oder nicht. Ich würde bei mir nämlich erst das Holz mir Polyesterharz bestreichen, und dann das Gewebe auflegen, und anschließend nochmal drüberlaminieren... So erhoffe ich mir das beste Ergebnis...

    Bilder hab ich gemacht, werde ich bei gelegenheit auch mal Einstellen.
    Heute hatte ich das Eine Seitenteil weitergemacht, und dann das gegenüberliegende abgepaust, und ausgeschnitten. Jetzt wo man weiß wies geht, gehts auf jedenfall einfacher und schneller... Nur als ich heute im Baumarkt schrauben gekauft habe, hatte ich Idiot nicht darauf geachtet, das es Torx schrauben sind... Wenn ich die Leisten von unten durchschraiben muss, ist das mit den scheiß Kreuz schrauben eine Qual.

    Für die Außenwände schätze ich, dass ich doch lieber 4mm Pappel nehme... Das 3mm ist mir doch etwas zu dünn und zu wellig...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 26. April 2010 um 15:38

    Ja gut, das was du getackert hast hab ich geschraubt... Wenn ich deine Tacker sehe sind das doch bestimmt auch 400 pro seite pro seiten teil, oder?

    Meine Platten sind teilweise leider schon etwas wellig... Kann das vielleicht an der Temperatur liegen? Da wo ich Arbeite ist es leider schon mal ziemlich warm...
    Allerdings ist die Welligkeit durch das Schrauben fast Komplett weg...

    Hast du für das Dach 20mm Styropor genommen, oder 2x 10mm? Ich denke das sich 10mm Styropor leichter an die Form anpassen lässt als 20mm, oder sollte man einfach mehr Stückeln?

    Mit der Außenbeplankung und GFK habe ich auch schon nachgedacht, ich hab ja noch genug GFK. Das hätte auch den Vorteil, das man das Holz nicht vorbehandeln und spachteln etc müsste. Allerdings werde ich lieber vorher an einem rest stück mal testen ob das Funktioniert, und wie gut der Harz am Holz kleben bleibt...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 26. April 2010 um 01:39

    Frank und verena kenn ich, war auch schon öfters mit denen zu treffen gefahren. Den Schlafi von denen kenn ich auch, der ist ja innen noch schmaler als deiner, oder?

    Das bauen ist doch etwas aufwändiger als gedacht...Die vielen Rundungen halten auf wie sau... Die großen Platten sind auch etwas schwer zu Handeln, aber Dafür ist ja nur ein kleines Stück am Heck, was sran gestückelt werden muss...
    Aber nachdem dann die ersten längeren Streben drin sind, gehts von der Stabilität her. Wenn dann erst das Styropor drin ist, und die zweite Pappel "Pappe" dran ist, wird sich die Stabilität vermutlich nochmal deutlich erhöhen.
    Nur habe ich noch kleine Bedenken wegen der Welligkeit des Holzes. Ich fürchte, das man diese später durch die glänzende Lackierung sehen wird...
    Ist dein Holz auch so wellig gewesen? Speziell auf so kleinen Bidern sieht man sowas ja nicht...

    Geschafft habe ich leider nur eine halbe Wand. Also einmal das Pappel anzeichnen, ausschneiden, die 20mm Leisten Rundum zuschneiden und verleimen/verschrauben und Die Tür ausschneiden und mit Leisten umranden.

    200 schrauben sind dabei Draufgegeangen. Torx schrauben mit einem Anständigen Bosch Bit sind dabei eine Wohltat. Schön ohne Druck ausüben zu müssen...

    Montag kaufe ich erstmal mehr schrauben und Leim.
    Diese Woche müssten dann auch etliche meiner bestellten sachen eintreffen, unter anderem Die gebremste Achse und die Auflaufeinrichtung. Dann kann ich das ganze schon mal montieren, und schauen, ob ich das ganze mit dem Eintauchen der Räder etc richtig berechnet habe... Ich möchte nacher ja auch die gleichen Felgen drauf machen wie beim Smart (17"), damit es wirklich passend ausschaut.

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 24. April 2010 um 18:11

    So, hatte heute die 12 "Platten" 3mm Pappel geholt, und das zeug ist ja schon Arsch Dünn... Als ich die Quer auf dem Hänger hatte wurde eine von einem Hauch von wind schon hoch gehoben... Aber dank genügend Zurrgurte bin ich Heile nach Hause gekommen.

    Leisten habe ich Auch direkt mitgenommen. Die wurden extra für mich auf 20mm stärke gehobelt. Insgesamt habe ich 90m mitgenommen... Ich hoffe das ich damit auskomme...

    Allerdings Frage ich mich gerade, ob die 3mm Pappel für die Wände ausreichen, da diese doch etwas schwächer sind als ich gedacht hatte..

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 23. April 2010 um 22:37

    Styrodur ist etwas schwerer als styropor, teurer, stabiler und nimmt weniger wasser auf. Allerdings ist der Unterschied der Wasseraufnahme sehr gering. Es macht halt sinn, wenn es der stabilität beitragen soll, wie beispielsweise bei gfk sandwichbau, oder bei uns im boden...
    Wenn es so weit ist, das Wasser an das Styropor kommt, hast du eh ganz andere Probleme, als das dir das Styropor vergammelt...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 23. April 2010 um 08:50

    Klar gehts kleiner als mit 5Kg, aber die flasche soll ja nicht dauernd gewechselt werden müssen, und die Alugas und 3Kg Flaschen hat auch nicht jeder Händler...

    Die Stabilität des Aufbaus kommt ja hauptsächlich nicht durch die Leisten oder das Verleimen, sondern durch das Dach. Dieses gibt die nötige Stabiliät...
    Und Verwindungsstabilität ist ja nicht gan so wichtig, da man ja nur eine Achse hat

    Ich will ja auch ncihts gegen deine Bauweise sagen. Diese ist sicherlich gut, und Professioneller als die meine. Aber ich bin nicht so ein Übelster Perfektionist. Für mich muss nur das Ergebnis Perfekt sein. Sprich das was man nacher sieht, und die Stablität.
    Und ich denke, das der wohnwagen eher kippt, bevor er sich verzieht. Und so viel Angriffsfläche haben die kleinen ja auch nicht...

    Naja, morgen gehts los, dann weiß ich mehr...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 22. April 2010 um 20:38

    Das hört sich aber äußerst aufwendig an, wie du es gemacht hast. Meiner überlegung nach bringt das auch keinen Stabilitätsvorteil, oder? Vor allem wenn man bedenkt, das man es nacher nie wieder sehen wird...

    Ich habe es folgendermaßen vor:

    -Seitenwände anzeichenen und zuschneiden (4x)
    -Holzstreben anschrauben (Türe und Fenster etc.)
    -Styropor in die Wände einkleben, und lücken mit bauschaum ausfüllen
    -Wände zusammenschrauben
    -Seitenwände An die Bodenplatte anschrauben
    -querträger zwischen den Wänden Anschrauben
    -Dachumlauf außen Anschrauben, und an den seiten zurechtsägen und schleifen
    -Dachumlauf mit Styropor einkleben, und lücken mit bauschaum dämmen
    -Dachumlauf innen anschrauben
    -Holzstreben an Boden anschrauben
    -Boden mit Styrodur bekleben
    -Boden innen anschrauben


    Ich denke, dass das so Funktionieren sollte... Wenn nicht, bin ich der erste der es merkt ^^ Aber da bin ich optimistich...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 22. April 2010 um 01:41

    Stimmt, 5Kg reichen, und sind auch kleiner. Dummerweise kommt man mit Der Flasche auf 11Kg, und ohne lässt es sich so schlecht transportieren ^^

    Probleme werden auch auftauchen denke ich, dass lässt sich mit der besten Planung nicht verhindern (bei mir jetzt schon über 1 Jahr)

    Warum ich nciht beim Qek bleibe? Ganz einfach. Vom Raumgefühl innen ist er Super, aber er hat halt einige Nachteile:

    -Er ist überhaupt nicht isoliert
    -schwitzwasser
    -leicht undicht
    -1800watt Gasheizung reichen gerade so bei kälteren nächten
    -Aufwendiges Umbauen vom Bett zum Tisch
    -Schrankwand Aerodynamik
    -Zu Breit (Spiegel)
    -Passt von der Lackierung her eh nicht mehr zu meinem jetztigen Smart

    Ich behaupte einfach mal, das ich durch den Qek ein paar erfahrungen gemacht habe, was alles nicht ganz so toll ist, und was nicht meinen bedürfnissen entspricht...

    Brauchen werde ich den Wohnwagen für treffen, Urlaub. Vielleicht auf ner Lan Party oder so mal zum schlafen....

    Warum ich Kühlschrank und so einbaue hat nen einfachen Grund, ich mag So Provisoriche Dauerlösungen nicht. Wenn ich nen Kühlschrank brauche, soll die Kühlbox nicht einfach so rum stehen. Und vor allem möchte ich nciht auf strom angewiesen sein, denn einen Kühlschrank ohne Gas kann man ohne 230V ja nur während der Fahrt betreiben....
    Den Wasserkanister den ich habe kann ich auch am zielort befüllen wenn ich möchte, und die Pumpe/Wasserhahn bringen zusammen vielleicht 500gramm auf die Waage.

    Im Qek passte das Ganze vom Gewicht her auch schon, von Daher sehe ich keine Probleme das ganze mit in den neuen mitzunehmen...

    Den Rahmen habe ich vor anders zu machen, und zwar wollte ich erst die Außenhülle mit dem Pappel machen, und nacher einfach die Leisten Am Rand entlang schrauben, und nacher mit der stichsäge anzupassen, und zu schleifen etc.

    Das wird schon alles klappen...jedenfalls muss es das ^^

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 21. April 2010 um 22:09

    Ich hatte schon vor das untten so zu verkleiden, das es nciht flattert, also so machen, das es Aerodynamich ist, und auch komplett lackieren etc.

    An die Stützlast hab ich gedacht, klar. Und da ich später nicht eine Überraschung erleben möchte, habe ich sogar schon extra eine Exel Tabelle erstellt, welche mir die Stützlast errechnet. Normalerweise hat man ja die Achse 10-15cm HINTER der Aufbau mitte. Bei mir wird sie etwa 10cm VOR der Aufbau mitte sein. Damit erhalte ich eine Stützlast von etwa 25Kg.
    Außerdem Darf ich ja 45Kg Stützlast haben... Jedenfalls offiziell, ob das dann noch mit der Achlast hinten Hinhaut bezweifle ich erst mal... Vor allem ist es für den Fahrkomfort besser, wenn die Stützlast nicht ganz so hoch ist...
    Aber es ist schon richtig, dass das mit der Miniküche richtig ins gewicht geht... Kühlschrank 20kg, Gas flasche 11, Wasser 10-20Kg Dann noch Holz, der Gas herd, und noch das was rein kommt...

    Die Innenhöhe habe ich so gewählt, das ich noch an meinem umbaubaren Tisch sitzen kann. ehemalig wollte ich stehhöhe haben, aber da hätte ich etwa 220cm höhe haben müssen... Wäre auch aufwendig gewesen... So ist man mit dem Wohnwagen einfach Spontaner, und Flexibler, weil er eben doch mehr die maße eines schlafwagens hat...

    Eine Hau ruck Aktion solls nicht werden, aber wenn ich 2 Tage daran Arbeite, erwarte ich schon weit zu kommen... Das was normalerweise aufhällt ist halt wenn material fehlt... Gerade am Wochenende steht man dann aufm schlauch. Wenn ich die leisten in 20mm stärke bekomme, sehe ich da keine Probleme, dann solte das ganze eigentlich recht zügig gehen...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 21. April 2010 um 19:13

    Nen Entwurf habe, ich, aber nachdem mein vorhaben nur aus GFK zu bauen nciht so verlief wie geplant, habe ich mich ja dazu entschloßen aus holz zu bauen. Und da man mit Holz jetzt nicht unbedingt so Flexibel in bezug auf die Form ist, habe ich neu Geplant, in der Form Ähnlich deinem, nur halt ein klein wenig Breiter und Länger?
    Breite wird etwa 150cm, Länge 290cm (Aufbau), und Höhe 135(Aufbau)
    Gesamtlänge wird etwa 340cm, und Gesamthöhe etwa 180cm.

    Allerdings werde ich mienen Aufbau optich etwas nach unten ziehen. Ich finde das sieht besser aus, wenn er nicht so in der Luft schwebt. Vorne kommt noch eine Miniküche und ein schrank hin. Der Gaskühlschrank darf ja nicht fehlen ^^

    Ich habe heute auch mein Holz bestellt, für knapp 20€ Pro Platte (2,52x1,72m 3mm) Da der Verkäufer 120km weit weg ist, habe ich direkt 12 Platten bestellt, damit ich nicht nochmal fahren muss. Dann bleibt auch etwas für die "inneneinrichtung" übrig. Samstag hole ich das ganze dann ab, und dann kanns Losgehen, hoffe ich. 20mm Latten hat er auch, ich muss aber noch abklären zu welchen Preis.

    Ich Bin vielleicht etwas Optimistich, aber wenn nichts dazwischen kommt, sollte ich das Grundgerüst am Wochenende Fertig bekommen. Schließlich gehen die ersten Treffen bald los, und der Sommer steht vor der Türe... Ein Nachbar bei uns in der Firma hat ne Lackierkabine, undwir haben noch was bei dem Gut, er meinte, das ich dann meinen Wohnwagen dort lackieren lassen könne, ich müsste nur de Farbe bezahlen...

    Fragt sich nur noch wie man ein Paar schwarze Akzente da rein bekommt... Ich glaub da muss ich noch mal ein Wenig rumprobieren...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 21. April 2010 um 02:01

    Dachte ich auch, das die das einfach bestellen können, was man braucht. Da wir einen Fahrzeughandel haben, bestellen wir einige Teile, und da ist es völlig normal, das die Händler dann teile bestellen die sie nicht lieferbar haben.

    Aber sämtliche baumärkte, und Holzhändler in Unserer Gegend sind da übelst unflexibel. Was die nicht haben, können die auch nicht bestellen, da die dann irgendwie ganze LKW Ladungen bestellen müssen... Ist mir völlig Fremnd in der heutigen Zeit.... Aber in den Baumärkten waren die Verkäufer wenigstens noch Freundlich.

    Aber das soll man nicht denken, das man für so einen kleinen Wohnwagen 40m² Holz braucht... aber das ist halt weil man doppelwandig baut...

    Das mit dem biegen, würde es vielleicht etwas bringen, wenn man das holz leicht anfeuchtet? Oder sollte man das lieber nicht machen? Es geht sich halt um die Rundungen vorne, und speziell hinten... Da wird es ja doch etwas enger...

    Naja, ich schau erst mal, das ich das Holz besorgt bekomme, und dann schaue ich mal weiter... Wenn es erst mal da ist, wird sich schon zeigen wie schwer, oder wie einfach das geht...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 20. April 2010 um 21:17

    GFK selber abholen? wieso denn das? das lässt sich doch Problemlos versenden...
    Ich habe auch schonmal im internet danach geschaut, aber irgendwie sind meine Holzwünsche ziemlich ausgefallen...

    Ich werde morgen mal bei einiegen anfragen. Einer ist etwa 120km entfernt, und hat Laut internetseite 252x172cm in 3mm Dicke da. Ich schätze mal, das ich in dieser größe 8-10 Platten Brauchen werde...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 20. April 2010 um 12:21

    Ein Wohnwagen ohne Isolierung wird innen im Sommer IMMER Warm. Da macht es kaum einen unterschied, ob der nun schwarz oder Weiß ist. Mit Isolierung ist das aber wieder eine ganz andere Sache.
    Was wirklich was ausmacht, ist eine ordentliche Belüftung. Mit anderen Worten Ausstellfenster Tür und dach auf, und schon wirds innen wieder erträglich.

    Und du siehst ja wie gut das bei mir schon ausschaut, wenns passend lackiert ist, wobei ich dir dann aus optischen Gründen auch zu ein Paar Akzenten Raten würde, damit er nicht komplett schwarz da steht...

    Mein 84er @ 116PS zieht sich auch gut was rein wenn er getreten wird, vermutlich mehr als der 700er Motor, aber man fährt ja nicht immer 180-190....

    Ich war eben auch bei dem Holzhändler in unserer gegend, und leider kann der die platten nur in 4mm und in ca. 225x170cm bestellen. Nur Frage ich mich, ob die sich in 4mm noch Ausreichend biegen lassen? Irgendwie habe ich da meine Zweifel. Kosten soll eine Platte 25€, bei meiner abnahme gäbe es noch mal 10%. Vom Preis her in Ordnung, aber halt die Frage, ob ich damit etwas anfangen kann...

    Vielleicht weiß ja auch jemand anderes rat, wo man sowas her bekommen könnte...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 20. April 2010 um 00:41

    Genau der war es. Allerdings habe ich seit 1,5 Monaten einen neuen Smart Als Cabrio in Blau mit schwarzer tridon. Der Wohnwagen soll dann auch wieder Passend lackiert werden... 100er zulassung soll er auch wieder bekommen. Ich muss morgen mal den Holzlieferanten bei uns fragen, wie arm er mich denn machen will, oder ob er das holz überhaupt hat...

    Wenn ich schon daran denke...6 Platten mit 300x150cm.... Kaum zu glauben, das 27m² 3mm Pappel nur 40 Kg wiegen sollen... aber was die wohl kosten sollen...

    Aber mein Würfel hat in sachen Anhänger natürlich klare vorteile... 100Kg mehr Anhängelast, und breitere Außenspiegel... Dafür ist der verbrauch scheiße ^^

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 19. April 2010 um 22:24

    Das GFK machste aber nur wegen Wetterschutz, oder auch wegen stabilität? Wenns nur wegen wetterschutz ist, kann man doch auch nur Harz nehmen, oder?

    Ich denke, das ich es eher versuchen werde so hinzubekommen mit der Breite, denn ich habe etwa 6m Umlauf, und wenn ich da mit 1,5m oder 1,25m Stücke Arbeite, brauche ich ja 4 oder 5 platten... Vor allem wird doch die Stabilität besser, wenn man weniger platten nimmt, oder?

    Aber wenn das bei mir nacher genau so gut ausssieht wie bei dir, wäre das auf jedenfall schonmal super...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 19. April 2010 um 20:31

    Nun, das mit dem Überstehen wird vermutlich nichts, da ich mich mit meinen 1,5m Außenbreite schon an der maximalen Plattenbreite orientiere...

    Edit:
    Wo haste denn die 20mm pappel leisten her? Ich habe immer nur 17 oder 22mm gefunden, aber das sind beides scheiß maße, wenn man noch mit 20mm Styropor dämmen will...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 19. April 2010 um 19:06

    Auf welchen treffen warst du denn letztes jahr? Vielleicht hat man sich ja schonmal gesehen? Deiner Wohngegend nach zu urteilen warst du letztes Jahr sicherlich in Zell am See, oder? Ich war letztes jahr mit meinem "riesen Wohnwagen", einem schwarz silbernen Qek Junior auf einigen treffen. Da mir dieser aber zu breit ist, und zu schrankwandmäßig, wollte ich mich durch einen eigenbau verkleinern.

    Welches Holz hast du denn Für das Dach genommen? Da Meine jetztige Bauweise gefloppt ist, habe ich mich dazu entschloßen auch mit Holz zu bauen, womit ich eigentlich auch besser umgehen kann. Nur mit Biegungen habe ich noch nicht wirklich erfahrungen...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 19. April 2010 um 08:35

    Und jetzt die Frage: Sind an beiden seiten direkt die Wände, oder könnt ihr euch zu einer/beiden seiten ausstrecken?

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 18. April 2010 um 20:32

    Ich glaub das das vom Windwiderstand her schon gut ist, das ist schließlich eine Tropfenform, und ich meine mal gehört zu haben, das ein Wassertropfen im Freien Fall den geringst möglichen luftwiderstandswert annimmt. Hier wäre es das gleiche... Das hat glaube ich etwas damit zu tun, das die Luft nciht nur verdrängt werden muss, sondern dass es hinten am heck keinen Strömungsabriß gibt, und verwirbelungen entstehen. Wichtig ist auch noch, das der Abstand zwischen zugfahrzeug und Wohnwagen nciht zu groß ist.

    Es gibt einige solcher anhänger, speziell in Amerika auch, die nennen sich dann "tear drop" Auch Ältere wohnwägen haben ja diese form schon gehabt, das dübener ei beispielsweise...

    Aerodynamich gesehen schätze ich das schon als sehr gut ein, vor allem der geringen breite wegen...

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • Fido
    • 18. April 2010 um 19:22

    Habe gerade diesen Thread im Internet gefunden, da ich gerade auch dabei bin mir einen kleinen Wohnwagen für meinen Smart zu bauen.

    Zum Bett würde ich sagen, das es eher etwas für eine Person ist, denn das Problem ist, das es nicht mit einem normalen, Freistehendem Bett zu vergleichen ist. Bei einem Freistehendem Bett kann schonmal das ein oder anere Körperteil überstehen, beim "Schlafwagen" stößt man bei 1,15m direkt an die Wand. Gleiches gilt für die Länge. Man sollte also schauen, dass bei einer Länge von 1,9m beim Fußende noch Platz für die Füße ist.

    Für meinen Wohnwagen habe ich eine Aufbau Außenbreite von knapp über 1,5m gewählt, also mit Integrierten Radkästen. Zum fahren von den Spiegeln her sollte das reichen, denn beim 451er Smart sind die Spiegel an der Engsten Stelle 1,4m Auseinander, es würden also ca. 5cm Spiegelfläche "verloren" gehen. Aber mit unserem 1,6m Breiten Planenanhänger lässt sich auch Problemlos dran vorbeischauen.
    Die Radläufe werde ich aber vermutlich etwas Breiter werden, als der Aufbau.

    Breiter als den Smart wollte ich auch nicht machen, aber an deiner Stelle hätte ich entweder auch die Radkästen integriert, oder 10cm Breiter gebaut. Ein gängiger Siebdruckplatten Maß ist ja 2,5x1,25m. das hätte klappen können.

    Wichtig ist aber schonmal die Isolierung, denn ohne wirds nachts richtig kalt innen, und es Bildet sich Kondenswasser. Allerdings sind dann auch doppelt verglaste Fenster, denn sonst läufts da nachts runter.

    Ich werde demnächst vielleicht auch mal einen Thread aufmachen, wenn sich erkennen lässt wie es später aussehen wird.

    Hast du denn auch vor dich damit beim ein oder anderen Smart Treffen zu zeigen?

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

52,5 %

52,5% (262,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 5 Mitglieder und 694 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • fjw
  • mrmomba
  • Partisan
  • WoMoG
  • sieschonwieder
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™