06.05.2010
Beiträge von Fido
-
-
06.05.2010
So, heute habe ich das Dach von innen komplett gemacht. Beim ersten versuch die zugeschnittene Platte im Hinteren Teil des Wohnwagens mit starker Biegung fest zukleben und zu Tackern, ist mir diese gebrochen. Die Biegung ist einfach zu stark dafür. Allerdings lassen sich die Platten in längs und Querrichtung unterschiedlich stark biegen. Da es in Längsrichtung nicht möglich ist die Platte zu befestigen, musste ich für vorne und hinten, wo die kleinen Radien sind jeweils 2 Platten nehmen, und sie Quer zurecht sägen, was natürlich einen großen verschnitt bedeutet. So ging es allerdings Problemlos... Für das mittlere Teil, wo kaum eine Biegung ist, ging es auch Problemlos in Längsrichtung. Nur das Befestigen über Kopf war etwas schwierig, aber mit dem Tacker ging es relativ gut... Dadurch das innen jetzt alle Wände stehen, ist der Aufbau jetzt schon richtig stabil.Wenn man Dran Wackelt, wackelt der Ganze Aufbau auf den Paletten, und nicht mehr die Wände. -
04.05.2010
-
04.05.2010
-
04.05.2010
So, inzwischen habe ich den zweiten Radkasten mit Pappel beklebt und getackert. Für den Boden habe ich 20mm Starkes Styrodur besorgt und zugeschnitten. Anschließend habe ich es mit PU-Schaum Festgeklebt.
Anschließend habe ich die Maße für die Innenplatte auf die Pappel platte übertragen. Als ich am nächsten Tag die Platten gesehen habe, musste ich leider Feststellen, das der Kleber die Platten angehoben hat. Da diese nun nicht mehr mit den Holz Latten Bündig sind, musste ich die Platten etwas dünner schleifen, was nicht gerade schnell ging, und ziemlich viel Dreck machte. Die Pappel Boden Platte habe ich dann ausgeschnitten, und nach ein Paar Korrekturen passte sie dann auch. -
02.05.2010
-
02.05.2010
Heute habe ich die Radkasten streben zusammen geschraubt und geleimt. Dann die Pappel Innenverkleidungen geschnitten, und die erste Seite angeschraubt. Dann habe ich die Querstreben für das Dach eingeschraubt, und den Rahmen für die Dachluke erstellt. -
01.05.2010
-
01.05.2010
Inzwischen sind die Umriss Leisten der Beiden Wände an die Form zugeschnitten. Die Wände sind angeleimt und geschraubt, und die Bodenleisten für die Isolation sind auch geleimt und angeschraubt.
In dem Bereich wo man „stehen“ und sitzen kann sind zur Stabilität mehr leisten. Im hinteren Bereich des Bettkastens sind nicht so viele nötig... In die Zwischenräume kommen 20mm starke Styrodur platten, diese haben gegenüber Styropor den Vorteil, das sie Stabiler sind, und mehr Druck vertragen. Darüber kommt dann wieder pappelholz.. -
27.04.2010
Da es im Baumarkt keine passenden schrauben mehr in 20mm Länge gab, bin ich auf Tackern umgestiegen. Eine gute Entscheidung, denn das Tackern geht deutlich schneller, und dient ja sowieso nur dem Zweck die Holzleisten beim Verleimen am Pappelsperrholz zu pressen.
Durch das Tackern bin ich heute weit gekommen, und das z -
26.04.2010
Da ich Dummerweise das Fenster vergessen habe, musste das noch rein schneiden, und eine Leiste Durchsägen. Die überstehenden Leisten am Rand und in der Türe habe ich Dann auch noch Bündig geschnitten.
Diese Seitenwand habe ich dann als Schablone für das Gegenüberliegende Seitenteil genommen. Abgezeichnet, und ausgeschnitten. -
Da Mein Projekt sich Langsam aber sicher dem Ende neigt, wollte ich mein bisheriges Tagebuch mal hier veröffentlichen. Ich werde das ganze der übersicht halber Chronologich in mehreren Threads einstellen.
Bau meines Schlaf- Wohnwagens mit Mini Küche und Sitzgelegenheit
Nach etlicher Planung, und der Suche nach verschiedensten mini Wohnwägen habe ich mich dazu entschlossen meinen Wohnwagen selbst zu bauen. Grund ist, das die auf dem Markt verfügbaren entweder zu Teuer sind, oder meine Ansprüche nicht erfüllen.
Meine Ansprüche sahen folgendes vor:
-Bett mit mindestens 200x130cm
-Sitzgelegenheit mit Tisch ohne großen Aufwand herzurichten
-mini Küche (Kühlschrank, Spüle, Gaskocher)
-gute Isolierung
-Leergewicht mit Grundausstattung Maximal 400Kg, Gesamtgewicht mindestens 500 Kg
-Aerodynamiche Bauweise
-Aufbaubreite Maximal 160cm, eher weniger (wegen den Spiegeln)
-Gleiches Felgendesign wie zugfahrzeug möglich (3x112er oder 5x112er Lochkreis)
-Außenfarbe wie Zugfahrzeug (zweifarbig)
-geringe GesamtlängeLetztendlich wurden durch meine Planung alle meine Wünsche erfüllt. Mein Wohnwagen wird 155cm Breit (149cm Aufbaubreite), 300cm Lang (mit deichsel 350cm)und etwa 170cm hoch. Der Boden des Wohnwagens, also die Grundplatte besteht aus 15mm Siebdruck, und der Aufbau wird aus einem 3mm Pappelsperrholz und 20mm Styropor Sandwich Hergestellt. In Den Wänden sind 20mm Holzleisten als Rahmen.An den Seiten kommt jeweils ein Ausstellfenster, wodurch es auch im Sommer nicht all zu warm im Wohnwagen werden sollte. Ob Ich noch ein Ausstelldach einbauen werde steht noch nicht fest.
Im Inneren des Wohnwagens kommt ein Bett, welches im hinteren Teil einen großen Staukasten haben wird, und sich im vorderen Teil zu einer Sitzgelegenheit mit Tisch umbauen lässt. Im vorderen Teil befindet sich eine kleine Miniküche mit Kühlschrank, Spüle und Gasherd. Im Küchenblock befindet sich ein Wassertank, und eine Gasflasche, damit man ungebunden ist. Der Kühlschrank lässt sich auch mit Gas betreiben. Auf der anderen Seite des Küchenblocks ist ein Kleiderschrank, in dem unten Auch ein Getränkekasten Platz haben wird.
Damit ich auch Autark sein kann, wird noch eine Batterie mit Ladegerät, und 230V Wechselrichter eingebaut, und für die kälteren Tage eine Truma Gasheizung25.04.2010
Heute habe ich mit dem Bau angefangen. Ich habe das Pappelsperrholz und die Leisten Geholt. Das 3mm Sperrholz ist so Dünn, das es sich schon von alleine biegt. Als die 12 Sperrholz platten unverzurrt auf dem Anhänger Lagen, hob sich eine schon nur durch einen leichten Windhauch fast vollständig hoch. Die Leisten wurden Extra für mich auf genau 20mm gehobelt, da es normalerweise nur 22 oder 18mm Gibt. Das ist aber beim Sandwich Aufbau mit 20mm Styropor ziemlich ungeeignet. 90M für knapp 60€. Gut verzurrt ging es dann die 115km zurück.
Dann ging es ans anzeichnen und ausschneiden der ersten Seitenwand. Zuerst habe ich die Form auf das Pappel Angezeichnet, und dann mit der Stichsäge ausgeschnitten. Dann habe ich die 20mm Leisten Zugeschnitten, und an den Rand geschraubt und Geleimt. Da die Leisten nicht genau Passen, habe ich sie einfach überstehen lassen. Die werden nachher noch mit der Stichsäge Bündig abgeschnitten.Dann noch die Türe ausgeschnitten, und zusätzliche verstärkungs leisten angebracht.
-
Nun, so einen 611er haben wir gerade zum Verkaufen. Die Lademaße sind 490x185x195cm Von der höhe her langts, und bei der Länge kannste hinten ein Längsbett einbauen

Allerdings ist meiner meinung nach ein Koffer einfach besser geeignet. Der Platz lässt sich einfach deutlich besser nutzen, und gerade Wände sind zum Ausbauen schon was feines....
Ein Kasten hat halt den Vorteil der Besseren Aerodynamik, aber mit entsprechendem Spoiler ist so ein Koffer auch nicht mehr so schlecht...
-
Bei den Postkoffern gibt es schon ein paar, welche einen Radkasten haben. Der 313 von Mobile hatte allerdings keine. Dafür hat er hinten aber auch kleine Räder.
Mit Radkästen könnte es natürlich noch etwas komplizierter beim Fahrzeugwechsel werden...
-
Ein Koffer hat in der Regel keine Radkästen ausschnitte, da die Räder unter der Ladefläche sind. Was halt geändert werden muss, ist der vodere bereich, weil das Fahrerhaus ja in der Regel anders ist, aber das machst du ja.
Beim umsetzen eines Koffers wirst du ja den größten teil alleine machen, lediglich das umsetzen an sich wirst du vermutlich nicht können. Aber das ist halt von fall zu fall verscheden, und der Aufwand lässt sich vorher nicht genau beziffern...
-
Ich glaube der mit dem dethleffs wollte sich auch einen selber bauen, weil der wohl nicht das gelbe vom Ei ist....
-
Um Anhänger von einem Parkplatz fernzuhalten brauchts keine Parkgebühr, da reicht schon ein verbotsschld aus....
Wer einen Anhänger hat sollte halt auch eine unterstellmöglichkeit haben... diese Regelung macht sinn, und offiziel reicht es nicht aus den Anhänger nen Parkplatz weiterzuschieben, er muss "genutzt" werden, was entweder dem darin wohnen, oder dem Transportieren entspricht. Danach darf man ihn auch wieder auf den alten Platz an exakt die gleiche stelle stellen.
Da es aber für das ordnungsamt nciht zu überprüfen ist, würde es sogar reichen einfach die Ventilstellung des Anhängers zu ändern...Wenn du wirklich keinen stellplatz für einen kleinen Anhänger hat, und die Stützlast nicht mehr hergibt, wirst du wohl keine andere wahl haben als deinen Wagen innen auszubauen.
Noch eine andere möglichkeit wäre es das du dir einfach einen Motorradanhänger mietest. Das kommt dich möglicherweise auch nciht teurer als ein stellplatz.Oder du Arrangierst dich mit einem Bekannten, das er deinen Anhänger nutzen darf, du ihn aber bei ihm abstellen darfst....
-
Du bist nicht zu 100km/h verpflichtet, solange du unter 3,5t bleibst, darfst du so schnell fahren wie die Motorleistung hergibt, oder der Hersteller für richtig hält (in der Regel wird bei 161km/h abgeregelt)
Erst wenn du über 3,5t kommst wird es beim Wohnmobil interessant. mit einem LKW über 3,5t darfst du 80 fahren (im echten leben sind das dann 90) Mit einem Wohnmobil über 3,5t bis 7,5t darfst du 100 fahren (sofern der Hersteller dies freigibt)Solch einen Koffer darf man sich nicht als feste basis mit dem Fahrgestell vorstellen. das Fahrgestell besteht in der Regel über den Leiterrahmen (2 C Längsprofile) auf diesen ist der Aufbau (mehrere querträger) Festgeschraubt.
Möchte man nun das Fahrgestell wechseln, müsste man die Schrauben lösen, und den Koffer irgendwie anheben (Stapler, oder Wagenheber mit unterbauen, oder kran etc.)Bei einem Fahrgestell wie dem Sprinter ohne kippbarem Führerhaus ist es relativ einfach eine verbindung zum Koffer herzustellen. Man mus halt in der Rückwand einen Ausschnitt herstellen, und eine Tür oder einen Rahmen einbauen. Dies ist beim Wechsel des Fahrgestells der größte aufwand.
Es gibt natürlich auch Kofferaufbauten bei denen der Spoiler direkt mit dem dach des Fahrgestells verbunden ist, aber auch das ist kein Problem zu trennen.
Für den Fall das man das Fahrgestell wirklich mal tauschen muss/möchte ist dies zwar schon ein gewisser Aufwand, aber es ist halt ein Aufwand den man im Fall des Falles einmal durchführen muss, und im Vergleich zum Ausbau des Koffers ist dies ein doch deutlich kleinerer Aufwand.
-
Zu den sitzen im "aufbau" habe ich mal beim Tüv mitbekommen, dass man da Fenster braucht, eine direkte Verbindung zum Fahrer, eine Heizung und noch ein paar andere dinge. Hörte sich aber nicht schwierig an.
Paket koffer sind so eine Sache. Zum einen eignen die sich Perfekt für einen Umbau, weil sie schöne koffermaße haben, und vor allem gerade Wände. Und es besteht schon eine Verbindung zum Fahrerhaus, auf der anderen Seite sind es halt richtige Klapperkisten. Technisch mögen die gut gepflegt und gewartet sein, aber innen sind sie meistens ziemlich mitgenommen. Der Sitz ist in der Regel auf der Linken Seite nicht mehr vorhanden, da man sich beim aussteigen gerne schon mal einfach daran heruntergleiten lässt. Die Schaltung wird auch nicht mehr die beste sein, und der Motor wird auch schon gut beansprucht sein. (80 Ps bei 3t im schnitt immer wieder anfahren und bremsen) Da könnten einige Sachen auf einem zukommen
Um sachen zu Transportieren würde ich Persönlich nicht das wohnmobil nehmen. Zu schnell ist mal irgendwo was kaputt, und man ärgert sich, oder es wird etwas dreckig. Für solche sachen gibt es Anhänger, Die kosten in der Anschaffung und im Unterhalt nicht viel.
Wenn ein Fahrzeug über 3,5t hat kann man es bei bedarf auch ablasten. Wohnmobile dürfen in Deutschland bis 7,5t 100km/h fahren, nicht wohnmobile nur 80. In anderen Ländern kann es sein das du nur 80 fahren darfst, und Teure Mauten zahlen musst. Unter 3,5t zu bleiben hätte also einige vorteile. Man kann aber auch schwerere Fahrzeuge ablasten. Ob das sinn macht hängt vom eigengewicht ab.
Und zum Thema Fahrzeugwechsel:
Man kann einen solchen Koffer auch auf ein neues Fahrzeug mitnehmen. Man muss dann zwar anpassungen vornehmen, aber das ist bei einer Absetzkabine unter umständen auch der Fall. Und der Vorteil eine Direkte verbindung zwischen Fahrerhaus und wohnbereich zu haben ist bei einer Absetzkabine halt deutlich schwerer zu realisieren...
-
Du willst uns doch jetzt nicht weiß machen das du das ganze teil aus 3mm sperholz baust, welches eine dichte von 0,4 hat, und dann unten für die optichen schürzen 3mm Stahlblech nimmst, was eine dichte von 8 hat? Da wiegt die schürze unten ja so viel wie das ganze seitenteil. Grob überschlagen würde ich sagen das die Schürzen mit Haltern knapp 40Kg wiegen. Da biste mit deinem Scherz von Wegen Blei platten aber ganz schön nah dran...