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Beiträge von hwk

  • Nissan Terrano II Umbau

    • hwk
    • 17. Januar 2005 um 12:41

    Hallo zusammen,

    da kann ich DM nur zustimmen! Mir wurde vom Finanzamt gesagt, dass - wenn überhaupt - nur noch die wirklich reinrassigen Wohnmobile in den Genuß der Gewichtsbesteuerung kommen werden. Umbauten a la Tisch und Kocher rein = Wohnmobil sollen als PKW laufen.

    Warte einfach bis die Länder da den Weg gefunden haben; vorher würde ich keine Kosten aufkommen lassen.

    Besten Gruß von einem ebenfalls Betroffenen


    HWK

  • 2 Batterien - 1 Ladegerät ????

    • hwk
    • 17. Januar 2005 um 09:01

    Hallo Martin,

    das ist möglich, sofern man die Ladespannung kontrolliert. Diese sollte 14,2 -14,4 V nicht übersteigen, damit die Gel-Bat. nicht geschädigt wird. Dann kann man einfach den Ausgang der Lima über ein Trennrelais auf die Aufbaubat. schalten. So wird es bei den meisten Womos gemacht, hat jedoch den Nachteil, dass die Gelbat. so nie ganz voll werden, was man aber durch eine größere Dimensionierung der Aufbaubat. ausgleichen kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zwangsbelüftung Kabine ?

    • hwk
    • 13. Januar 2005 um 12:01

    Hallo Markus,

    eine Belüftung ist nur vorgeschrieben, wenn offene Feuerstellen oder Feuerstellen , die sich in den Innenraum entlüften, in Betrieb genommen werden. Wer aber mit mehreren Personen mal im Womo übernachtet hat und keine Lüftung hatte, der wird fließendes Wasser kennenlernen - leider aber von der Wand runter und nicht nur in der Naßzelle. Ich kann nur zu einer geplanten Be- und auch Entlüftung raten, die die Schränke und die Stauklappen miteinschließt.

    Realisiert habe ich dieses durch die Türe mit Zwangslüftung, vier Dachhauben mit entsprechender Zwangslüftung und für die Möbel durch die bekannten Möbelentlüfter sowie durch einen Anschluß der Möbel an die Heizung.

    Bisher hatten wir so keine Probleme.

    Besten Gruß

    HWK

  • Anschluß Spannungswandler

    • hwk
    • 12. Januar 2005 um 17:59

    Hallo Enno,

    dieser Verteiler übernimmt die gleichen Aufgabe, wie das oben dargestellte Schaltschema. Hier wir beim Anlegen von 220 V dann das Umschaltrelais angezogen, der den Verbraucher dann direkt aus dem Netz versorgt. Schaut man sich das Schaltschema auf dem IVT-verteiler an, so kann amn es in der von mir dargestellten Skizze ebenfalls wiederkennen.

    Ich habe es aus Kostengründen (Relais für 220 V kostet ca. 10 Euro, der Verteiler von IVT kommt auf das Mehrfache) über ein einfaches Zewipoliges Umschalt-Relais realisiert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Anschluß Spannungswandler

    • hwk
    • 12. Januar 2005 um 11:14

    Hallo Krabbe,

    kein Problem und viel Glück. Ich habe mal nachgesehen, die Vlies-Akkus haben die Bezeichnung BTL 12-200 und sind im Internet unter http://www.effekta.com zu finden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kindersitz zwischen die Einzelsitze

    • hwk
    • 12. Januar 2005 um 08:54

    Hallo Christel,

    das "Problem" Kindersitz haben wir durch eine Sitzerhöhung, wie sie auch im PKW genutzt wird, gelöst und die Kurze sowie den Rest des Nachwuchses (brauchen keinen Kindersitz mehr) dann auf die Sitzbank an der Dinette verbannt. Vorraussetzung ist hier aber, dass diese Bank auch als Sitzplatz während der Fahrt eingetragen ist. Je nach Alter des Fahrzeuges können auch Sitze entgegen der Fahrtrichtung (brauchen dann keine Gurte) sowie quer zu Fahrtrichtung noch eingetragen werden.

    Eine andere Alternative wäre der Einsatz einer Sitzbank an Stelle des Beifahrersitzes, was beim Wechsel aber immer mit Schrauberei verbunden ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kocher Alternative gesucht

    • hwk
    • 11. Januar 2005 um 15:56

    Hallo Christianus,

    genau den Typ habe ich gemeint. Es gibt im Zubehör hierfür auch eine Grillplatte für das Kontaktgrillen. Ist echt zu empfehlen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Anschluß Spannungswandler

    • hwk
    • 11. Januar 2005 um 15:52

    Hallo Krabbe,

    anbei den Schaltplan ohne Gewähr für eventuelle Fehler.

    Hier ein paar Hinweise zur Wirkung/Funktion:

    Bei der Einspeisung von extern wird das 220V Relais angesteuert und schaltet zweipolig den 220V-Kreis direkt durch und steht dann in der Kabine zur Verfügung.

    Sollte kein 220V vorhanden sein, aber der Motor laufen, wird über das "Trennrelais" der Wandler mit 12 V versorgt und die Aufbau-Akkus werden über das Ladegerät direkt schonend und effektiv geladen.

    Im Stand ohne 220 V Anschluß kann dann über den Schalter der Wandler aktiviert werden und es stehen wieder 220V in der Kabine zur Verfügung. In diesem Fall läuft dann das Ladegerät im Leerlauf und der geringe Verbrauch läßt sich sicherlich verkraften. Wird das Fahrzeug gestartet, zieht ein kleines Relais im "Schalter-Kreis" an und sorgt so dafür, dass wieder die Akkus geladen werden.

    Der einzige Nachteil dieser Schaltung ist, dass aus Versehen bei der Einspeisung von 220V und manuell eingeschaltetem Wandler das Nachladen nicht erfolgt, was man sicherlich noch optimieren kann (Durchschleifen dieses Kreises durch das 220V Relais). So hat die Schaltung aber den Vorteil, dass die 220V Kreise absolut von den Niederspannungskreisen getrennt sind und auch kein Relais von 12 angesteuert wird, dass dann 220 V schalten würde oder umgekehrt. Ein weiterer Vorteil ist, dass hier der Kühlschrank bei der Fahrt auf 220 V laufen kann und dann auch kühlt, was bei 12 V Betrieb eigentlich nicht der Fall ist.

    Ich hoffe nun, dass ich die Zeichnung auch anhängen kann und sie auch noch lesbar ist.

    Besten Gruß

    HWK

    Bilder

    • stromlaufplan1.jpg
      • 52,52 kB
      • 964 × 577
  • Die Batteriefrage: Säure oder Blei-Gel?

    • hwk
    • 11. Januar 2005 um 14:13

    Hallo Krabbe,

    genauso ist es. Hier befindet sich zwischen den Bleiplatten ein dichtes Mikrovlies aus Glasfaser, in dem dann die Schwefelsäure gebunden ist. Durch diese Bauart ommt es zu einer Rekombination des eventuell gebideten Knallgases und somit ist der Verlust an Flüssigkeit unterbunden. Falls es zu Ladefehlern kommen sollte und sich ein zu hoher Druck aufbaut (durch das Gasen), öffnen eingebaute Sicherheitsventile, um ein Platzen zu vermeiden. Diese Akkus unterscheiden sich nur in der Art der Bindung der Schwefelsäure => bei Vlies-Akkus durch das Glasfaservlies und bei Gel-Akkus durch ein Gelieren der Schwefelsäure mit Kieselsäure. Das Prinzip ist überall identisch (wie auch bei den einfachen Säure-Akkus), man benötigt aber bei den Vliesakkus nicht so viel Schwefelsäure und Blei, da ich die Platten ja durch das Vlies trenne und so dichter packen kann. Und so reduziert sich das Gewicht.

    Ich habe hier zwei 200 Ah Akkus der Marke Effekta (deutsches Fabrikat) eingebaut. Die Lieferadresse muß ich noch nachschlagen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kocher Alternative gesucht

    • hwk
    • 11. Januar 2005 um 12:26

    Hallo Stenzel,

    zur Zeit werden zu günstigen Preisen recht flache Kocher angeboten, die man auch als Grill (mit dem erforderlichen Zubehör) betreiben kann. Wir haben uns solch ein Ding als Tischgrill angeschafft und sind eigentlich zufrieden. Die Kartusche hält so ca. 2 Stunden, was für deine Zwecke (nur mal nen Kaffee) ausreichen sollte.

    Nach meinem Wissen ist man bei Gaskartuschen erst ab 330 kg ein Gefahrguttransport (wir man wohl nie erreichen), lasse mich aber da gerne belehren, ob diese Grenze auch für private Transporte gilt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ladegerät oder Ladeautomat?

    • hwk
    • 11. Januar 2005 um 12:21

    Hallo Martin,

    wie Lothar schon schrieb, ist der Automat ein Gerät, wass dauernd betrieben werden kann, ohne dass die Batterie Schaden nimmt. Ein einfaches Ladegerät lädt auch weiter, wenn der Akku voll ist und verwandelt dann den Elektrolyten in Wasserstoff- und Sauerstoffgas, was z.B. Gel- und auch Vlies-Akkus gar nicht mögen. Ich würde hier immer zu einen Kennlinien-Lader raten, den man auch auf die Type einstellen kann (uns so teuer sind sie wirklich nicht - die 15 A Typen reichen bis zu einer Kapazität von ca. 200 Ah).

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. zur Zeit läuft eine ähnliche Diskussion, die von Krabbe losgetreten wurde.

  • Anschluß Spannungswandler

    • hwk
    • 11. Januar 2005 um 12:15

    Hallo Krabbe,

    da haben sich unsere Postings überschnitten. :(

    Die Farge nach der Antwort der Spannungswandler beim Einspeisen von 220 V kann ich schnell geben: Blitz Donner und Rauch :( Der Wandler darf nie am Ausgang mit Netzspannung beaufschlagt werden, er zieht immer den kürzeren.

    Wie schon versprochen, kann ich die Schaltung gerne weitergeben - aber Vorsicht, 220 V sind leider auch gefährlich.

    Besten Gruß

    HWK

  • Die Batteriefrage: Säure oder Blei-Gel?

    • hwk
    • 11. Januar 2005 um 12:11

    Hallo zusammen,

    ich habe mich beim Ausbau für die Vlies-Akkus entschieden, um hier den Vorteil der Säure (Gewicht / Kapazität) - und der Gel-Akkus (Zyklenfestigkeit, keine Gasung) mitzunehmen. Hauptargument war hier die nicht erforderliche Entlüftung bei beiden Typen sowie die bessere Zyklenfestigkeit und Möglichkeit auch tiefzuentladen.

    Die Entlüftung sollte nicht in den Gaskasten gehen sondern direkt nach draußen und das auch möglichst weit, da beim Laden der klassischen Säure-Akkus die gebildeten Gase auch Schwefelsäure-Aerosol mittragen, was leider dann für Rostfraß und Angriff der übrigen Teile sorgt.

    Die Kombination von zwei Akkus ist nur möglich, wenn beide aus der gleichen Produktion stammen und auch gleiche Kapazität haben, da sonst beim Laden und auch Entladen Schwierigkeiten auftreten, da sich beide Vorgänge immer an dem schwächeren Akku orientieren. Hat man hier einen älteren Akku mit einem frischen gekoppelt, so entläd sich der ältere leider mehr und zieht den fitteren leider mit runter (leider eigene Erfahrung :cry: ). Hier würde ich immer einen Akku mit der entsprechenden Kapazität empfehlen (ist in Summe auch billiger und leichter :) ).

    In meinem Fahrzeug habe ich die direkte Ladung aus der Lichtmaschine bewußt nicht gewählt sondern gehe über einen Wandler auf das Ladegerät, wass dann über Kennlinie den Akku direkt schonend und effektiv lädt. Die Erfahrungen bisher sind eigentlich super, da ich den Wandler dann im Stand auch direkt noch nutzen kann und beim Anschluß ans Netz dann auch direkt auf das Ladegerät zugreife. Somit sind eigentlich überflüssige Investitionen vermieden worden. Bei Bedarf kann ich das Schaltbild gerne zur Verfügung stellen.

    Bei der Auswahl der Akkus würde ich - wie schon gesagt - auf Gel- oder Vliesakkus gehen und die Kapazität so wählen, dass man nicht mehr als ca. 40% der angegebenen Kapazität im Normalbetrieb nutzt, um die Tiefentladungen zu vermeiden, denn diese kosten echt Lebenszeit eines Akkus. Als Fabrikat habe ich eine Type gewählt, wie sie in kommerziellen USV´s verwendet wird und auch für den mobilen Einsatz (rüttelfestigkeit) geeigent ist. Beim Bezug solcher Akkus nicht über den Campinghandel sondern direkt beim Vertreiber solcher USV´s ist auch der Preis solcher Akkus ok.

    Ist man mehr im Sommer unterwegs, kann man auch über die Investition in Solarzellen mal nachdenken, um die autarke Standzeit zu verlängern.

    Besten Gruß

  • Mercedes unter den Spannungswandlern ?

    • hwk
    • 11. Januar 2005 um 10:59

    Hallo Enno,

    bei mir läuft ein Waeco-Wandler, mit dem ich bisher sehr zufrieden bin. Ich habe mich für einen Sinuswandler entschieden, um auch anspruchsvolle Geräte (Labtop, Ferseher) damit betreiben zu können, was mit den billigeren (Trapez, modifizierter Sinus) nicht der Fall war.

    Besten Gruß

    HWK

  • Spalt zwischen Markise und Hochdach mit Sikaflex abdichten?

    • hwk
    • 10. Januar 2005 um 14:23

    Hallo Nikals,

    Sika ist zwar super, aber es ist später sehr schlecht wieder zu entfernen. Bei meinem ersten Womo (leider von der Stange) war dieser Spalt mit Sanitär-Silikon abgedichtet, das habe ich beim Anbau einer größeren Markise einfach mit Verdünnung und Testbenzin wieder abbekommen. Danach habe ich Dekalin verwendet, was ebenfalls super dichtete und noch einfacher wieder zu entfernen ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zwangsbelüftung Kabine ?

    • hwk
    • 10. Januar 2005 um 10:15

    Hallo zusammen,

    und ganz wichtig ist der Hinweis auf das Öffnen der Fenster beim Betreiben von offenen Feuerstellen (selbst diesen Zettel wollte man in Sichtweite des Herdes bei der Abnahme nachgewiesen haben).

    Besten Gruß

    HWK

  • Gaskastenentlüftung über Treibstofftank?

    • hwk
    • 10. Januar 2005 um 10:11

    Hallo zusammen,

    bei mir hat der TÜV nur nachgesehen, ob sich im Umkreis von der Entlüftung eine Zündquelle oder ein Einlass in den Innenraum bzw. ein Ansaugstutzen für Frischluft bzw. ein Auspuff einer Standheizung befindet. So wie ich verstanden habe, will man durch diese Vorschrift verhindern, das sich im Fall einer Leckage im Gaskasten das auströmende Gas entzünden kann oder auch in den Innenraum kommt. Da der gleiche Hintergrund auch für die Entlüftung an Treibstofftanks gilt, sollte es hier keine Bedenken geben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie Kunststoff Doppelfenster kleben/reparieren

    • hwk
    • 10. Januar 2005 um 10:04

    Hallo zusammen,

    sorry, dass ich mit "Menschenfett" hier verwirrung auslöste. Es ist sicherlich die Arbeit mit der Poliererei gemeint, bei der dann die Abmagerungskur inclusive ist.

    Für das Kleben kann man auch Cyanacrylat-Klebstoffe (=Sekundenkleber) nehmen, die nicht schnell eingestellt sind. Diese Klebstoffe benötigen ähnlich die Sikaflex - Wasser aus der Luft oder dem Werkstück zum Aushärten. Da Acryl-Scheiben kein Wasser speichern, ist die offene Zeit hier sicherlich in Minuten zu messen. Bei geeignetem (langsam härtenden) kann man auch sicherlich in den Bereich der Stunde kommen.

    Ich bezweifele aber, das bei einem kompletten Bruch die Scheibe wieder so geklebt werden kann, dass es dicht ist und auch optische ansprechend ist, da man ja den überschüssigen Klebstoff im Inneren der Scheibe nicht bearbeiten kann.

    Ich drücke dann mal den Daumen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Rückschlagventil für Abwasserrohr?

    • hwk
    • 7. Januar 2005 um 17:29

    Hallo zusammen,

    solche Ventile gibt es in zwei Bauformen. Einaml mit einem Ventilball, der in dem Rohr frei beweglich ist und nur bei hohem Wasserstand dann schließt oder als Schwimmerventil - ähnlich der WC-Ventile. Biede Formen sind immer offen, sofern kein Wasser von unten drückt. Somit ist auch kein Widerstand zu überwinden.

    Da ich aber die Einabusituation nicht voll im Überblick habe, sind diese Hinweise mehr als Idee zu verstehen. Eventuell ist diese Idee ja eine Hilfe.

    Besten Gruß

    HWK

  • Korsika Wer hat Erfahrungen?

    • hwk
    • 7. Januar 2005 um 17:25

    Hallo zusammen

    und mal erst herzlichen Dank für die Infos (in der Hoffnung, es kommen noch weitere z.B. zu Stellplätzen).

    Da wir an die Schulferien gebunden sind, kommt für uns leider nur Juli/August in Frage. Kann man da auf gut Glück fahren oder muß alles vorher gebucht und reserviert sein (Fähre versteht sich von selbst).

    Besten Dank

    HWK

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