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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Fenstereinbau Sandwichkoffer

    • hwk
    • 15. Februar 2005 um 15:57

    Hallo Tobi,

    bei den Sandwichplatten wird kein Holzrahmen benötigt. Ich habe die Hekis auch so direkt eingebaut.

    Besten Gruß

    HWK

  • Was spricht gegen Silikon?

    • hwk
    • 11. Februar 2005 um 08:54

    Hallo Joe,

    die PU´s sind leider auch nicht so stabil gegen Schimmelbildung, die eigentlich nur bei längerer Feuchtigkeit auftreten kann. Falls auf PU Schimmel kommt, kann man ihn leicht durch eine verdünnte Lösung von Natruimhypochlorit (gibt es in der Apotheke) abtöten und z.T sogar entfernen und bleichen, so dass die Fugen dann keine häßlichen Flecken mehr haben.

    Besten Gruß

    HWK

  • LT2/Sprinter Hochraumkastenwagen zum Fahrgestell umbauen?

    • hwk
    • 11. Februar 2005 um 08:50

    Hallo zusammen,

    beim Ersatz des Kastens ist leider dann auch der Nachweis zu bringen, dass die Kabine plus Hilfsrahmen die Aufgaben des Kastens übernehmen können. Ich würde das vorher mit dem TÜV abklären, damit nicht hinterher das "Pingpong-Spiel" lsogeht. Ich glaube kaum, dass ein Kabinenhersteller solch ein Mustergutachten hat.

    Besten Gruß und viel Glück

    HWK

  • Solarregler Anschluss?

    • hwk
    • 10. Februar 2005 um 08:46

    Hallo Hansi,

    ich kann Krabbe nur beipflichten; die Querschnitte sollten möglichst groß und die Leitungslängen möglichst kurz gewählt werden. Sofern die "Sicherungskästen" mit den normalen Steckverbindern ausgerüstet sind, würde ich die Ladegeräte direkt an die Akkus klemmen, da bei den z.T. recht hohen Strömen solche Verbindungen nicht das "Gelbe vom Ei" sind (Übergangswiderstand).

    Besten Gruß

    HWK

  • Was spricht gegen Silikon?

    • hwk
    • 9. Februar 2005 um 09:52

    Hallo Krabbe,

    wenn für die Dichtung des "Topfes" Silikon genommen wird ist das sicherlich ok, sofern man das sogenannte Sanitärsilikon nimmt. Dieses beinhaltet Fungizide, da Silikon leider durch Pilz leicht angegriffen wird und dann einfach nur noch häßlich ist (schwarze Fugen).

    Sofern man Sika nimmt und auf einen Klebespalt von 2-3 mm achtet, kann solch eine Verbindung mit einem Elektrospachtel (Multimaster von Fein z.B.) mit einer Klinge an Stelle des Spachtels einfach getrennt werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Noch ein Entwurf

    • hwk
    • 9. Februar 2005 um 08:54

    Hallo Sven,

    das kommt dem recht nahe, was wir als 5-köpfige Familie mal eine ganze Zeit gefahren haben. Bei Concorde hörte dieser Grundriß auf den Namen 650 XS, wobei Du Fahrer- und Beifahrer-Sitz nun mit in die Gruppe einbaust.

    Ein Tipp: mach die Sitzgruppe hinten auf 1,40 bis 1,50, dann ist ein Doppelbett für die Kleinen möglich, was die Umbauerei der Dinette spart (hat uns immer genervt :( ).

    Viel Glück

    HWK

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • hwk
    • 8. Februar 2005 um 09:17

    Hallo zusammen,

    der Klimakompressor arbeitet im geschlossenen Kreislauf. Bitte hier nicht anzapfen, da man sonst die gesamte Klimaanlage lahmlegt und eventuell auch noch den Kompressor zerstört.

    Besten Gruß

    HWK

  • Alternativen zu "Sika"

    • hwk
    • 8. Februar 2005 um 09:10

    Hallo zusammen,

    sicherlich gibt es viele Alternativen zu den Sika-Produkten, die ebenfalls auf PU-Basis sind. Würth z.B. bietet hier sein "Klebt und Dichtet" an und auch Teroson hat vielfältige Produkte auf dem Markt. Der Vorteil von Sika ist nur (aus der Sicht des Produktverantwortlichen), dass es bekannter ist.

    Ich habe bei meinem Ausbau ebenfalls die o.g. Produkte verwendet (so wie ich sie günstig bekommen habe) und konnte keinen Unterschied feststellen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Entwurf zum neuen Kraftfahrzeugsteuergesetz

    • hwk
    • 4. Februar 2005 um 15:24

    Sorry, Gast war cih !!

    Irgendwann lerne ich es noch - versprochen !! :?

    Gruß

    HWK

  • Entwurf zum neuen Kraftfahrzeugsteuergesetz

    • hwk
    • 3. Februar 2005 um 09:53

    Hallo zusammen,

    diese Diskussion dreht sich doch nur um Fahrzeuge, die im Bereich von 2,81 t bis 3,49 t liegen. So weit mir bekannt ist, werden Fahrzeuge über 3,5t generell nach Gewicht besteuert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Eckwinkelleisten

    • hwk
    • 3. Februar 2005 um 09:16

    Hallo Andreas,

    die Eck-Leisten sind bei den meisten Aufbauten nicht nur zur Dichtung sondern auch als "tragende Elemente" eingesetzt. Ob Gummi die gleichen statischen Eigenschaften hat ist mehr als zu bezweifeln.

    Die Problematik der Spannungsrisse läßt sich durch geschickte Planung und Ausführung auch einfach umgehen. Bie der verwendung von Alu-Winkeln, wie sie z.B. für den LKW aufbau verwendet werden, hat man das Problem der Spannungsrisse z.B. überhaupt nicht und das Material läßt sich super verarbeiten und hinterher auch entsprechend lackieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Boiler

    • hwk
    • 2. Februar 2005 um 13:49

    Hallo Picco,

    ich habe auch solch eine Heizung im PKW eingebaut und dort bestand man auch auf eine Minimal-Größe des Kühlkreislaufes. Das war aber nicht der Fall für den Überhitzungsschutz sonder hatte was mit der Regelung zu tuen. Diese Heizungen brauchen einen hohen Strom beim Starten (Glühzündung, die auch noch eine Zeit mitläuft) und man will wohl vermeiden, dass durch zu häufiges An- und Ausschalten der Brenner die Batterie leergesaugt wird.

    Die erfahrungen sind bisher sehr gut, aber die Frage der regelung für gleichmäßig warmes Wasser und auch Luft ist sicherlich nicht ohne wesentliche Anleihen aus dem Häuslebauen zu machen. Aber da sind ja bei Dir entsprechende Erfahrungen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ideen und Anregungen für Ausbau gesucht.

    • hwk
    • 1. Februar 2005 um 14:07

    Hallo Sven,

    leider läßt sich der Link nicht vollständig öffnen und somit kann es sein, dass nun der Hinweis nicht zu verwirklichen ist; aber trotzdem.

    Bei Reimo gibt es eine Sitzbank, die mit Dreipunkgurten ausgerüstet ist und als Bett (Doppelbett) durch Umklappen ausgebaut werden kann. Zwei dieser Sitzbänke gäben dann 4 Plätze plus Fahere- und Beifahrersitz kommt man dann auf 6 Sitzplätze mit Gurten. Alternativ kann man ja uch zwei Gurtböcke kaufen und aus diesen dann die Dinette konstruieren.

    In unserem ehemaligen Womo war im Heck eine kleine Sitzgruppe längs zur Fahrtrichtung eingebaut, welche abends zum Doppel-Bett umgebaut wurde. Die Rückenlehne kann dabei als zweites Klappbett (füe eine Person) ausgelegt werden, so dass die Kleinen schon mal sitztechnisch und schlaftechnisch separiert sind.

    Der Alkoven läßt sich sicherlich als "Elternschlafzimmer" herrichten, wobei dann ggf, auf den Umbau der Dinette verzichtet werden kann (spart jede Menge Trubbel zumal das Fahrzeug auch nicht gerade breit ist. 5 Personen können sich da schon gehörig im Weg stehen - eigene Erfahrung :cry: ). Das war auch der Grund, warum wir nun auf 7 m Bodenlänge reisen.

    Bei Bedarf kann ich Dir gerne mal den Grundriss des ehemalugen WOMOS senden (Bodenlänge 4m); der halbe Meter läßt sich sicherlich im Bad und Küche einsparen.

    Besten Gruß und viel Spaß bei der Planung des Raumwunders

    HWK

  • TEN Leerkabinen

    • hwk
    • 31. Januar 2005 um 11:31

    Hallo zusammen,

    das Material ist ähnlich den PU-Materialien, die ja schon im Kabinenbau als Schaum oder als Kleber (Sika 221 etc.) eingesetzt werden. Bei den Polyurea-Systemen werde Isocyanate und Polyamine zur Reaktion gebracht, die dann diese Kettenmoleküle oder auch dreidimensionale Strukturen ausbilden.

    In der Industrie sind soclhe Systeme schon bekannt und werden zu vielfältigen Beschichtungen eingesetzt. Die Aussage: Absolut beständig gegen Lösemittel, Säuren etc. würde ich aber nicht so unterschrieben; sie weisen aber wie auch PU-Systeme eine hohe Resistenz auf.

    Besten Gruß

    HWK

  • Batterieentlüftung

    • hwk
    • 30. Januar 2005 um 19:01

    Hallo Hansi,

    eine normale Starterbatterie ist für den Gebrauch im Aufbau nicht "das Gelbe vom Ei". Diese Form der Akkus ist auf hohen Strom ausgelegt und nicht auf Zyklenfestigkeit und Tiefentladbarkeit.

    Eine zentrale Entlüftung für Starterbatterien ist mir bei den meisten Typen nicht bekannt. Wenn eine normale Säurebatterie (egal welche) im Aufbau untergebracht ist, sollte immer eine Entlüftung nach aussen vorgesehen werden. Das Knallgas, was sich beim Laden bildet reißt leider auch immer Säurenebel mit, der dann für "Gammel" im Aufbau sorgt.

    Die Gel- oder Vliesakkus benötigen solch eine Entlüftung nicht, da sich hier das eventuell gebildete Kanllgas innerhalb der Zelle rekombiniert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kofferklappe selbst bauen?

    • hwk
    • 27. Januar 2005 um 08:58

    Hallo Sitt,

    frag mal bei Mabu nach, die haben entsprechende Profile, aus den dann die Klappen und Türen zusammengesetzt werden können.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wärmetauscher für Wasserstandheizung

    • hwk
    • 26. Januar 2005 um 17:49

    Hallo bluehei,

    ist eigentlich gar nicht kompliziert. Man muß sich eigentlich nur entscheiden, ob man den Kreislauf im Aufbau wie bei einer Alde druckfrei hält oder ob man diesen Kreislauf an den Motorkreislauf ankoppelt. Mit ein paar Schieber läßt sich sicherlich dann eine einfache Lösung realisieren.

    Aber Joe hat da ja schon viel Vorarbeit geleistet.

    Besten Gruß und viel Spaß bei der Lektüre

    HWK

  • Wärmetauscher für Wasserstandheizung

    • hwk
    • 26. Januar 2005 um 15:18

    Hallo bluehei,

    das Heinregister ist der normale Wärmetauscher, wie er bei Fahrzeugen im Lüfterkasten eingebaut ist. Solch ein Ding wurde verwendet und dann mittels Schlauchleitungen an den Motorkreislauf angeschlossen. Das Gebläse war dieses "Verstärkergebläse". Ich bage bei dieses Ding selbst verbaut und die Stromaufnahme ist nicht so hoch (<1A) und es läuft auch leise.

    Da Du ja eh eine Zusatzheizung einbauen mußt, kannst Due diese direkt mit einschleifen, da sie ja in den Heizungsvorlauf eingeschleift wird. Bitte beachte aber, dass der Kreislauf für den Motor unter Druck steht und Du ggf zwischen dem Motorkreislauf und dem Aufbau-Kreislauf einen Wärmetauscher setzten mußt, da der Kreislauf im Aufbau (z.B. Alde etc.) drucklos ist. Bei entsprechender Auslegung sehe ich persönlich aber auch kein problem, diesen Kreis dann auch unter Druck zu betrieben. Es sollten aber auf jeden Fall die von Joe beschriebenen Ventile eingesetzt werden, um diese Kreisläufe zu trennen.

    Bei den Standheizungen ist auch der Stromverbrauch nicht so ganz ohne, da diese Heizungen mittels Glüstift starten und auch eine Wasserpumpe haben, die nochmals zusätzlich Strom frißt. Ich mußte da schon im PKW schlechte Erfahrungen machen (war zwar warm aber Starten nicht mehr möglich :cry: ).

    Besten Gruß

    HWK

  • Wärmetauscher für Wasserstandheizung

    • hwk
    • 26. Januar 2005 um 14:35

    Hallo bluehei,

    ich habe solche ein Einheit als Selbstbau aus einen normalen Heizregister (KFZ-Ersatzteil aus einem Unfallwagen) in Kombination mit einem Gebläse von Truma gesehen. Nach Aussagen des Besitzers funktionierte es einwandfrei und diente zur Beheizung der Dinette mittels Wärme aus dem Motor.

    Ob der CDI aber genug Abwärme zum heizen des Fahrerhauses plus Aufbau abgibt, wage ich aber zu bezweifeln.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • hwk
    • 24. Januar 2005 um 13:37

    Hallo DM,

    ich glaube, wir leigen hier nicht auseinander, denn ich schrieb ja weiter "trift den Nagel auf den Kopf". Auch die weiteren Meinungen von mir sind sicherlich nicht dazu da, einem Honig ums Maul zu schmieren. Ich persönlich halte aber unsere Meinungen nicht für repräsentativ für den Markt, da er doch wohl nach anderen Kriterien entscheidet.

    Die "Abfuhren" auf den Messen waren für uns schon ernüchternd. Da wurden wir mit so Aussagen wie: "Die Küche muß mit Mikrowelle etc ausgerüstet sein, wird jedoch nach unserer Erfahrung kaum gebraucht"; "Design geht über Funktionalität"; " Ein Bad unter 2m ist kein Bad"; "Schlafmöglichkeiten für mehrere Personen (mehr als 4) ist nicht erforderlich", "4 eingetragene Sitzplätze reichen" entgegengehalten.

    Ich glaube, dass mit dem Konzept "geschwungene Formen, aufwendige Möbel" eine breitere Käuferschicht angesprochen wird, als wir hier glauben. Aber das Forum spricht ja auch speziell die Individualisten und nicht die breite Masse an. Aber die breite Masse ist sicherlich für einen Existenzgründer interessanter als wir.

    Besten Gruß

    HWK

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